[go: up one dir, main page]

DE1009625B - Verfahren zur Herstellung von Teiloxydationsprodukten des Cyclohexans - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Teiloxydationsprodukten des Cyclohexans

Info

Publication number
DE1009625B
DE1009625B DEP13968A DEP0013968A DE1009625B DE 1009625 B DE1009625 B DE 1009625B DE P13968 A DEP13968 A DE P13968A DE P0013968 A DEP0013968 A DE P0013968A DE 1009625 B DE1009625 B DE 1009625B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
oxidation
cyclohexane
water
hydrocarbon
products
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP13968A
Other languages
English (en)
Inventor
Arnold Paul Schueler
Frederick Alexander Wolff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EIDP Inc
Original Assignee
EI Du Pont de Nemours and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EI Du Pont de Nemours and Co filed Critical EI Du Pont de Nemours and Co
Publication of DE1009625B publication Critical patent/DE1009625B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C51/00Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides
    • C07C51/16Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by oxidation
    • C07C51/31Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by oxidation of cyclic compounds with ring-splitting
    • C07C51/313Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by oxidation of cyclic compounds with ring-splitting with molecular oxygen
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C45/00Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds
    • C07C45/27Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds by oxidation
    • C07C45/32Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds by oxidation with molecular oxygen
    • C07C45/33Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds by oxidation with molecular oxygen of CHx-moieties

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Teiloxydationspro dukten des Cyclohexans Die Erfindung betrifft die Oxydation von Cyclohexan oder cyclohexanhaltigen Petroleumfraktionen mit gasförmigem Sauerstoff.
  • Es ist bekannt, daß die Oxydation von Cyclohexan zu Teiloxydationsprodukten eine wichtige Stufe bei der Herstellung von Polyamidzwischenprodukten, z. B. Adipinsäure, darstellt. Das Verfahren der Oxydation von Cyclohexan in der flüssigen Phase zu Cyclohexanol und Cyclohexanon bei nur geringem Umsatz unter Erzielung hoher Ausbeuten wurde bereits vor einigen Jahren in den USA.-Patentschriften 2 223 493, 2 223 494 und 2 321 551 beschrieben. Im allgemeinen ergab dieses Verfahren bei der Durchführung in einem laboratoriumsmäßigen Maßstab Cyclohexanol-Cyclohexanon-Ausbeuten von etwa 85 bis 95 0/g, wenn der Prozentsatz an oxydierten Cyclohexanmolekülen weniger als 5 5°/o betrug. Wenn der Prozentsatz an oxydierten Cyclohexanmolekülen etwa 5 bis etwa 12ovo betrug, so war die Ausbeute an Cyclohexanol - Cyclohexanon etwa 65 bis 85 O/o. In der Praxis kann man bei jedem bestimmten Umsetzungsgrad arbeiten, wenn man dafür eine Abnahme der Ausbeute in Kauf nimmt, um so ein Verfahren zu ermöglichen, welches viele Monate oder Jahre kontinuierlich durchgeführt werden kann, ohne daß Unterbrechungen zur Entfernung angesammelter Nebenprodukte erforderlich sind.
  • Die Erfindung betrifft nun ein Verfahren, das technisch durchführbar ist und bei welchem die Ausbeute an in Adipinsäure überführbaren Produkten von dem Grad der Umsetzung des Cyclohexans innerhalb eines weiten Umsetzungsbereichs völlig unabhängig ist.
  • Die Erfindung geht dabei von einem Stand der Technik aus, der einem Verfahren entspricht, bei welchem Cyclohexan in mehreren Reaktionsgefäßen in flüssiger Phase mit gasförmigem Sauerstoff bei einer Temperatur von 75 bis 200° und unter einem Druck von 3,5 bis 35 at in Anwesenheit einer katalytisch wirksamen Menge einer kohlenwasserstofflöslichen Kobaltverbindung bis zu einem Umsatz von 5 bis 20°/o oxydiert und das durch die Oxydation gebildete Wasser im Maße seiner Bildung aus der Oxydationsmischung abgetrennt wird.
  • Die Erfindung besteht darin, daß man mindestens einen Teil der Oxydationsmischung vor Beendigung der Oxydation zwischenzeitlich mit Wasser extrahiert, die nach Ablauf der Oxydationsreaktion erhaltene Oxydationsmischung mit Wasser mischt, die Schichten trennt und die Oxydationsprodukte des Cyclohexans nach der Abtrennung des Cyclohexans in üblicher Weise durch fraktionierte Destillation gewinnt. Die bekannte Methode zur Entfernung von Wasser, indem man nämlich das Oxydationsgefäß oder gegebenenfalls die Oxydationsgefäße mit einem Rückflußkühler und einer Vorrichtung zum Abziehen der Wasserschicht aus dem von dem Kondensator stammenden Kondensat vorsieht, ist bei dem erfindungsgemäßen Verfahren äußerst geeignet.
  • Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung wird nur ein einziges Oxydationsgefäß betrieben, während daraus ein Nebenstrom abgezogen, kontinuierlich mit Wasser extrahiert und dann in das Oxydationsgefäß zurückgeführt wird. Die Wasserschicht kann dann in ein Sammeldestilliergefäß geschickt und das Destillat kann in den Kreislauf zurückgeführt werden.
  • Ein solcher Nebenstrom kann gegebenenfalls auf 50 bis 1000 rasch abgekühlt werden, wobei sich eine zweite flüssige Phase abscheidet. Die Entfernung der letzteren hat einen günstigen Einfluß auf die Ausbeute bei verhältnismäßig hohem Umsetzungsgrad innerhalb des zulässigen Bereichs.
  • Die Oxydation kann auch in aufeinanderfolgenden Stadien und die Wasserextraktion zwischen den einzelnen Oxydationsstadien erfolgen. Die kontinuierliche Wasserabtrennung während der Oxydation erfolgt zweckmäßig durch azeotrope Destillation. Im allgemeinen liegt die Ausbeute an Cyclohexanol und Cyclohexanon bei diesem in großem Maßstab durchgeführten Verfahren zwischen 65 und 85o, bezogen auf die Menge des verbrauchten Cyclohexans, und die Gesamtausbeute an Teiloxydationsprodukten, welche bei weiterer Oxydation Adipinsäure ergeben, ist wesentlich höher als die Ausbeute an Cyclohexanol-Cyclohexanon. Darüber hinaus ist die Ausbeute an Vorstufen der Adipinsäure von dem Grad der Umsetzung innerhalb des genannten Bereichs unabhängig.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren kann unter Umständen auch in Abwesenheit eines Katalysators durchgeführt werden. Es wurde jedoch gefunden, daß man etwas höhere Ausbeuten an Cyclohexanol und Cyclohexanon erzielt, wenn mindestens eine kleine Menge Katalysator verwendet wird. Die Menge des Katalysators kann jedoch äußerst klein sein. Es genügt z. B. nur 0,1 Teil Kobalt je Million Teile Reaktionsgemisch, wobei das Kobalt in Form eines kohlenwasserstofflöslichen Salzes vorliegt. Andere Katalysatoren, welche an Stelle von Kobalt in Mengen von etwa 0,1 bis 1000 und vorzugsweise etwa 0,5 bis 50 Teilen je Million Teile verwendet werden können, sind unter anderem kohlenwasserstofflösliche Verbindungen von Kupfer, Cer, Vanadin, Chrom oder Mangan. Die kohlenwasserstofflöslichen Kobaltverbindungen ergeben indessen die besten Resultate.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren kann in jeder beliebigen Einrichtung, z. B. in rohrförmigen Reaktionsgefäßen, Reaktionstürmen oder in mit einer Rührvorrichtung versehenen Autoklaven durchgeführt werden.
  • Die besten Ergebnisse erzielt man, wenn das verwendete Oxydationsgefäß ein mit einer Rührvorrichtung versehener Autoklav ist oder wenn das Verfahren kontinuierlich mit einer Anzahl solcher, in Reihe angeordneter gerührter Autoklaven durchgeführt wird. Gegebenenfalls können mehrere solche Reihen parallel angeordnet werden. So können z. B. neun Autoklaven zu dreimal drei Autoklaven angeordnet werden. Jeder der Autoklaven soll mit einem Mittel zur Entfernung von Wasser ausgestattet sein (Kondensator mit Wasserabzugsmöglichkeit). Wenn die Entfernung von Wasser azeotrop mittels eines im Weg der entweichenden Gase hinter jedem Autoklav angeordneten Kondensators (welcher in der Regel unter dem gleichen Druck steht wie das Oxydationsgefäß) erfolgt, so kann der zusammen mit dem Wasser azeotrop abdestillierte und kondensierte Kohlenwasserstoff in einem Dekantiergefäß abgetrennt und in eines der Oxydationsgefäße oder in einen Kohlenwasserstoffrückgewinnungskolben geleitet werden. Die Reaktionsmischung kann kontinuierlich die Autoklaven durchlaufen, wobei die aus dem ersten Autoklav abgezogene Flüssigkeit in den zweiten geführt wird usw. Die aus dem letzten Autoklav abgezogene Flüssigkeit wird bei bevorzugten Ausführungsformen zu einer Fraktionierkolonne geleitet, um den nicht umgesetzten Kohlenwasserstoff wiederzugewinnen. Gegebenenfalls kann dieser auf 50 bis 1000 rasch abgekühlt werden, wobei sich eine zweite, Säure enthaltende flüssige Phase bildet. Die Kohlenwasserstoffschicht kann unmittelbar in den Kreislauf zurückgeführt oder vorher destilliert werden. Wenn aus Petroleum stammendes, Benzol und andere Verunreinigungen enthaltendes Cyclohexan verwendet wird, so ist die beste Methode zur Aufarbeitung der Reaktionsprodukte die in der USA.-Patentschrift 2 557 281 beschriebene. Nach dieser Methode wird bei einer Temperatur bis zu 69" oder etwas höher entweder direkt fraktioniert oder wasserdampfdestilliert und anschließend das benzolhaltige azeotrope Destillat durch erneute Destillation der Kohlenwasserstoffschicht getrennt. Dieses azeotrope Destillat siedet zum größten Teil bei einer Temperatur nahe am Siedepunkt von Cyclohexan kurz unterhalb 810 und vollständig zwischen 40 und 810.
  • Die Hauptcyclohexanfraktion, welche natürlich einen kleineren Prozentsatz an Benzol als Oxydationsmischung enthält, wird in das Oxydationsgefäß zurückgeführt. Das schließlich entweichende Gas wird in der Regel mit einem hochsiedenden Kohlenwasserstoff gewaschen oder zur Rückgewinnung weiterer Mengen an Cyclohexan durch einen Niedertemperatur-Kondensator geleitet. Eine merkliche Ausbeutesteigerung an Cyclohexanol und Cyclohexanon (welche mehrere Prozent bei einer Umsetzung von etwa 15Q/o beträgt) wird dann erhalten, wenn das wiedergewonnene Cyclohexan aus dem Dekantiergefäß und bzw. oder aus dem Hauptdestillierkolben zur Rückgewinnung von Kohlenwasserstoff in das erste Oxydationsgefäß und nicht in das zweite oder dritte oder eines der folgenden Oxydationsgefäße zurückgeführt wird. Der Grund hierfür liegt darin, daß man dadurch eine geringere Konzentration an primären Oxydationsprodukten in den ersten Oxydationsgefäßen erzielt, d. h., die durchschnittliche Konzentration in der Reihe der Oxydationsgefäße wird erniedrigt, wenn die Mischung am Beginn der Reihe und nicht am Ende derselben mit dem in den Kreislauf zurückgeführten Kohlenwasserstoff verdünnt wird. Aus diesem Grund wird das gesamte wiedergewonnene Cyclohexan zweckmäßig in das erste Oxydationsgefäß zurückgeführt.
  • Ein sehr wirtschaftliches Verfahren zur Aufarbeitung der in'dem Abfluß aus dem Oxydationsgefäß enthaltenen Reaktionsprodukte ist das sogenannte »Wet KA«-Verfahren.
  • Nach diesem Verfahren ist die oxydierbare Beschickung, welche in das Salpetersäureoxydationsgefäß zur Herstellung von Adipinsäure eingebracht wird, ein Oldestillat, das dadurch erhalten wurde, daß man Wasser in den Abfluß aus einem in flüssiger Phase arbeitenden Cyclohexanoxydationsgefäß ein sprühte, worauf man Kohlenwasserstoff und wäßrige Phasen aus der erhaltenen Mischung abtrennte, mit Wasserdampf destillierbares Öl aus dieser wäßrigen Phase entfernte, das Öl der Kohlenwasserstoffphase zufügte, im wesentlichen den gesamten Kohlenwasserstoff aus der erhaltenen Mischung abzog und den erhaltenen Rückstand bis zur Erschöpfung mit Wasserdampf destillierte, wodurch das als oxydierbare Be-Beschickung für das Salpetersäureoxydationsgefäß geeignete Öl erhalten wurde.
  • Obwohl es wesentlich ist, daß das bei der Oxydationsreaktion gebildete Wasser im Maße seiner Bildung aus der Oxydationsmischung entfernt wird, ist es, wie vorstehend angegeben, trotzdem zweckmäßig, daß in der Mischung nach Verlassen des Oxydationsgefäßes Wasser enthalten ist. Der Grund hierfür liegt darin, daß Adipinsäure und andere feste Stoffe beim Abkühlen der Oxydationsmischung auskristallisieren. Man fügt daher zweckmäßig der Oxydationsmischung nach dem Verlassen des Oxydationsgefäßes, jedoch vor der Rückgewinnung des Kohlenwasserstoffes Wasser zu, um ein Ausfallen von Adipinsäure zu verhindern. Die Anwesenheit von Wasser ist auch während der Rückgewinnung des Kohlenwasserstoffes vorteilhaft, da es eine Wasserabspaltung aus Cyclohexanol und Cyclohexanon zu Verbindungen, wie Cyclohexylidencyclohexanon, Cyclohexyläthern und Cyclohexylestern, verhindert.
  • Fig. 1 der Zeichnung zeigt ein Fließbild einer Ausführungsform der Erfindung. Hierbei wird Cyclohexan aus dem Vorratsbehälter 1 in einen Oxydationsbehälter 2 gepumpt, welcher ein mit Rührwerk versehener Autoklav sein kann. Die aus diesem Oxydationsbehälter abgezogene Flüssigkeit wird im Behälter 3 mit Wasser extrahiert. Die extrahierte Kohlenwasserstoffphase wird in den zweiten Oxydationsbehälter 4, dann zu einer zweiten Wasserextraktion 5 und von da in einen dritten Oxydationsbehälter 6 geleitet. Jeder Oxydationsbehälter ist mit Kondensatoren 7, 8 und 9 versehen (z. B. einem Rückflußkühler und einem Dekantiergefäß oder Scheidetrichter, wodurch eine Rückführung von Kohlenwasserstoff und ein Abziehen von Wasser ermöglicht wird). In jeden Oxydationsbehälter wird Luft eingeblasen, bis die Gesamtumsetzung den gewünschten Grad von z. B. 12°/o erreicht hat. Die Oxydationsgeschwindigkeit ist dabei in jedem Oxydationsbehälter (welche alle gleich groß sind) dieselbe. In jeden der Extraktionsbehälter wird Wasser eingeführt, und die wäßrige Phase aus den Extraktionsbehältern wird mit der aus dem letzten Oxydationsbehälter abgezogenen Flüssigkeit vereinigt. Ebenfalls damit vereinigt wird gegebenenfalls das aus den Kondensatoren 7, 8 und bzw. oder 9 erhaltene Wasser.
  • Die gesamten Oxydationsprodukte im Gefäß 10 können direkt weiterbehandelt werden, indem man beide Schichten zur Rückgewinnung von Cyclohexan in eine Destillationsvorrichtung pumpt. Vorzugsweise kann jedoch die wäßrige Phase in 11 entfernt und in 12 zur Gewinnung von mit Wasserdampf destillierbarem Öl getrennt destilliert werden. Das letztere kann mit der Kohlenwasserstoffphäse in dem im Gefäß 10 anfallenden Produkt vereinigt und im Gefäß 13 zur Rückgewinnung von Cyclohexan destilliert werden. Dieses wird in den Vorratsbehälter 1 zurückgeführt. Der Rückstand 14, welcher alle höher als Cyclohexan siedenden Stoffe enthält, ist zur Überführung in Adipinsäure durch Salpetersäureoxydation bereit. Eine bemerkenswerte Beobachtung von sowohl thboretischem als auch praktischem Interesse liegt darin, daß die Zugabe beträchtlicher Mengen von Cyclohexanol und Cyclohexanon zu der Ausgangscyclohexanbeschickung nicht eine Ausbeuteherabsetzung der gleichen Größenordnung ergibt, wie man sie bei entsprechend erhöhtem Umsatz von Cyclohexan zu Cyclohexanol und Cyclohexanon erhält. Aus dieser Beobachtung kann geschlossen werden, daß wahrscheinlich ein oder mehrere während der Oxydation gebildete andere Bestandteile der oxydierten Mischung die Ausbeute an Vorstufen der Adipinsäure ungünstig beeinflussen. Durch die erfindungsgemäße zwischenzeitliche Wasserextraktion werden diese Bestandteile aus der Reaktionsmischung während der Oxydationsreaktion entfernt.
  • Dies wird z. B. durch Versuche, die bei einem Gesamtumsatz von 10 bis 120/o durchgeführt wurden, erläutert, bei welchen nach einem Drittel und nach zwei Dritteln des Gesamtumsatzes das Reaktionsgemisch abgekühlt und mit Wasser extrahiert wird.
  • Bei einer Reihe solcher Versuche wurde gefunden, daß zwischen den ersten beiden Stufen durch eine solche Wasserextraktion (Gewichtsverhältnis von Cyclohexan zu Wasser = 10:1) 70 bis 75°/o der Säuren, 20 bis 4O0/o der Ester, 2 bis 3°/o des Cyclohexanons, 4 bis 50/o des Cyclohexanols und 4% der Peroxydverbindungen entfernt wurden. Sowohl mit als auch ohne zugesetzten Katalysator ergab die abermalige Oxydation der mit Wasser extrahierten oberen Schicht Ausbeuten an Vorstufen der Adipinsäure, welche etwa 100/o höher lagen, als sie ohne Wasserextraktion bei dem gleichen Umsetzungsgrad erzielt werden konnten. Am stärksten wurde die Ausbeute an Cyclohexanol und Peroxyd erhöht.
  • Bei den bisher bekannten Verfahren erfolgte beim Dekantieren der an den Rückflußkühlern gebildeten Wasserschicht auch eine teilweise Entfernung einer flüchtigen einbasischen Säure, welche als Nebenprodukt entsteht. Dies wird durch die in einer Reihe von Vergleichsversuchen erhaltenen, nachstehend angegebenen Daten gezeigt, wobei die Verteilung der Oxydationsprodukte bei der Luftoxydation von Cyclohexan in flüssiger Phase die in der nachstehenden Tabelle 1 angegebene war. Die Werte zeigen auch den Vorteil einer zwischenzeitlichen Wasserextraktion.
  • Die Temperatur betrug bei diesen Versuchen 152 bis 154°. Die Menge des verwendeten Kobaltnaphthenatkatalysators entsprach einem Teil Kobalt je Million Teile Reaktionsgemisch. Die Luftzuführungsgeschwindigkeit wurde so geregelt, daß man bei der gewünschten Umsetzung ein 0,5% Sauerstoff enthaltendes Abgas erhielt.
  • Tabelle 1 Verteilung von Cyclohexanoxydationsprodukten
    1. 2.
    Einstufiges
    Verfahren
    Dreistufige extra-
    Wasser-
    extraktion
    Rückfluß-
    kondensat
    Bruttoumsetzung, %....... 10,4 9,5
    Ausbeute an Cyclohexanon 31,0 31,2
    Ausbeute an Cyclohexanol 36,0 30,0
    Ausbeute an Peroxyd ...... 6,9 3,7
    Ausbeute an Adipinsäure ... 6,5 6,0
    80,4 70,9
    Der Verlust an Vorstufen der Adipinsäure durch Wasserextraktion des Kondensats ist überraschend gering. Es wird jedoch ein erstaunlich großer Teil der einbasischen Säuren dabei entfernt. Das wurde dadurch bewiesen, daß man ein einstufiges Verfahren durchführte, indem man das gesamte Kondensat entfernte und kontinuierlich der Oxydationsmischung eine der in dem Kondensat enthaltenen gleiche Menge Cyclohexan zuführte. Das Dekantiergefäß wurde auf die übliche Weise verwendet, und die Mengen der in der wäßrigen Phase aus dem Dekantiergefäß abgezogenen verschiedenen Produkte wurden gemessen.
  • Die Ergebnisse waren die folgenden: Tabelle 2 Aus dem Oxydationsgemisch in der im Dekantiergefäß erhaltenen wäßrigen Phase abgezogene Oxydationsprodukte
    %
    des aus der insgesamt
    Verbindung ' erzeugten Menge
    entfernten
    Oxydationsproduktes
    Cyclohexanon .............. 0,13
    Cyclohexanol .............. 0,27
    Peroxyd ................... 0,80
    %
    des aus der insgesamt
    Verbindung erzeugten Menge
    entfernten
    Oxydationsproduktes
    Einbasische Säuren
    C5 ....................... 0,69
    C3 ....................... 1,12
    C2 ....................... 11,0
    C1 ....................... 37,7
    Zweibasische Säuren
    Adipinsäure .............. 0,28
    Glutarsäure .............. 0,51
    Bernsteinsäure ........... 2,12
    Wie man sieht, werden kaum Vorstufen der Adipinsäure, jedoch Ameisensäure und Essigsäure zum großen Teil aus dem Kondensat entfernt.
  • Beispiel Cyclohexan wurde mit Luft in der flüssigen Phase unter den in Tabelle 3 angegebenen Reaktionsbedingungen (»1. Stadium«) oxydiert. Das Oxydationsgefäß war mit einem Rückflußkühler und einem Dekantier- oder Trennbehälter zur Entfernung von Wasser im Maße seiner Bildung während der Oxydationsreaktion ausgestattet. Nach diesem »1. Stadium« wurde die Mischung auf Raumtemperatur abgekühlt und mit etwa 1/10 ihres Volumens Wasser extrahiert, wobei letzteres das aus dem Dekantiergefäß abgetrennte Wasser enthielt. Die angegebenen Analysen zeigen die Mengen der aus der wäßrigen und der Kohlenwasserstoffphase erhaltenen Produkte.
  • Diese Produkte wurden jedoch nicht als solche abgetrennt, da die schließlich durch Abdestillieren von Cyclohexan und Wasser aus den Endprodukten erhaltene Mischung von Oxydationsprodukten als solche für die Herstellung von Adipinsäure durch Oxydation mit Salpetersäure geeignet war. Wie aus der Tabelle hervorgeht, wurde die in dem »1. Stadium« erhaltene obere Schicht als Beschickung für das Oxydationsgefäß des »2. Stadiums« und die in gleicher Weise in dem »2. Stadium« erhaltene obere Schicht als Beschickung für das Oxydationsgefäß des »3. Stadiums« verwendet. Die Mengen der gebildeten Produkte sind in der Tabelle 3 gezeigt. Für Vergleichszwecke wurden ähnliche Arbeitsgänge, jedoch ohne zwischenzeitliche Wasserextraktion durchgeführt. Die Ergebnisse sind in Tabelle 3 aufgezeichnet.
  • Tabelle 3
    Zwischenzeitliche Wasserextraktion bei der Oxydation von Cyclohexan
    in flüssiger Phase Vergleichsversuche, jedoch ohne
    2. Stadium 3. Stadium zwischenzeitliche Wasserextraktion
    1. Stadium
    Obere Schicht Obere Schicht
    Beschickung 1 2 3
    Cyclohexan aus dem aus dem
    1. Stadium 2. Stadium Cyclohexan Cyclohexan Cyclohexan
    Katalysator ............... Co- keiner keiner Co- Co- Co-
    Naphthenat zugesetzt zugesetzt Naphthenat Naphthenat Nephthenat
    Konzentration des Kata-
    lysators .................. 1 Teil je etwa 1 Teil je etwa 1 Teil je 1 Teile je 1 Teile je 1 Teile je
    Million Million Million Million Million Million
    Temperatur, °C ............ 154 154 154 147 bis 153 153 153 bis 155
    Druck, kg/cm2 ............. 9,28 9,28 9,28 9,28 9,28 9,28
    Flüssigkeitsverweilzeit,
    Minuten , 14,8 14,7 14,9 15 15 15
    Luftzufuhr je Beschickungs-
    einheit (1), 1/Minute ...... 2,63 2,63 2,63 2,63 5,26 7,89
    O2 im entweichenden Gas,
    Molprozent ................. 0,9 0,7 0,7 0,9 0,7 0,7
    Netto Brutto Netto Brutto
    Umsatz, % .................. 3,82 3,63 7,33 3,18 10,4 3,8 7,6 11,4
    % Ausbeute an:
    Cyclohexanon................ 23,4 27,2 25,2 44,8 31,0 28,5 29,2 29,2
    Cyclohexanol ............... 40,5 41,3 40,9 24,6 36,0 43,7 33,6 29,0
    Peroxyd (berechn. als Cy-
    clohexylhydroperoxyd).... 10,3 7,2 8,8 2,4 6,9 19,7 3,5 2,0
    Adipinsäure ............. 6,1 5,5 5,8 8,3 6,5 6,0 7,5 9,7
    Kohlenoxyde ............. 1,9 2,7 2,3 3,7 2,8 2,2 2,9 3,3
    Andere Säuren ........... 7,0 8,1 5,4 8,9 4,9 6,1 7,0 8,0
    Summe von Cyclohexanon,
    Cyclohexanol, Peroxyd und
    Adipinsäure ............. 80,3 81,2 80,7 80,1 80,4 87,9 73,8 1 69,9
    Die in dem vorstehenden Beispiel erzielte Umsetzung zu Vorstufen der Adipinsäure ist graphisch in Fig. 2 gezeigt. Die Kurven zeigen, daß durch eine zwischenzeitliche Wasserextraktion eine gleichbleibende Ausbeute an Vorstufen, die zur Oxydation zu Adipinsäure geeignet sind, bei steigendem Umsatz erzielt wird. Ähnliche Ergebnisse erzielt man auch bei Durchführung einer Extraktion eines Nebenstroms an Stelle des mehrstufigen Extraktionsverfahrens.
  • In Fig. 2 geben die Kurven A und C die in dem vorstehenden Beispiel erzielten Ergebnisse wieder.
  • Die Kurve B zeigt die nach dem früher bekannten Verfahren unter ähnlichen Bedingungen erhaltenen Ergebnisse, wobei jedoch das Cyclohexan von den Rückflußkühlern jedes der drei in Reihe geschalteten Oxydationsgefäße in das erste Oxydationsgefäß und nicht in dasjenige, aus welchem das Kondensat stammt, zurückgeführt wird.
  • Aus den vorstehenden Daten ist ersichtlich, daß nach dem erfindungsgemäßen Verfahren Ausbeuten an Vorstufen der Adipinsäure von mehr als 80 01G bei höheren Umsätzen erhältlich sind, als sie bisher zur Erzielung solcher hoher Ausbeuten erhalten werden konnten. Die Vorstufen der Adipinsäure schließen sowohl die vorstehend besonders erwähnten als auch Laktone, Cyclohexylester und andere, in verhältnismäßig kleiner Menge gebildete Verbindungen ein.
  • Unter bestimmten Umständen können sich die relativen Mengen ändern, wobei solche kleineren Änderungen jedoch die gemäß der Erfindung erzielten günstigen Ergebnisse nicht stören.
  • Die Extraktion kann bei jeder geeigneten Temperatur durchgeführt werden. Man erhielt im wesentlichen dieselben Ergebnisse, wenn man die Extraktion bei Raumtemperatur, 70 und 1400 (unter Druck) durchführte.
  • Während die erfindungsgemäße Wasserextraktion eine konstante Ausbeute bei steigendem Umsatz ermöglicht, ist es bemerkenswert, daß eine Regelung der Säurekonzentration in der Oxydationsmischung mit wäßrigem Natriumhydroxyd kein wirksames Verfahren zur Erhöhung der Ausbeute ist. Der Säuregehalt in dem Oxydationsgefäß wird vielmehr durch Zusatz von Alkali erhöht anstatt verringert.
  • Ferner soll die Bildung weiterer einbasischer Säuren unterdrückt werden, wenn einbasische Säuren absichtlich bis zu der üblicherweise erzeugten Menge in die Oxydationsmischung eingeführt werden. Tatsächlich wurde beobachtet, daß eine merkliche Verbesserung der Gesamtausbeute erzielt wird, wenn die Menge der zugesetzten einbasischen Säure niedrig (26/o) gehalten wird. Das Wasserextraktionsverfahren hält so den Gehalt an einbasischer Säure auf einem geringen optimalen Wert. Eine vollständige Ent- fernung durch Alkali ist somit, verglichen mit der Wasserextraktion, nicht vorteilhaft, vielmehr in gewisser Beziehung sogar nachteilig. Eine periodische Wasserextraktion erniedrigt den Säuregehalt bis auf einen Wert, welcher für einen kontinuierlichen Betrieb mit hoher Ausbeute geeignet ist.
  • Das Verfahren kann kontinuierlich oder diskontinuierlich durchgeführt werden, wobei jedoch selbstverständlich die Vorteile der Erfindung beim kontinuierlichen Verfahren am bemerkenswertesten sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Teiloxydationsprodukten des Cyclohexans, wie Cyclohexanol und Cyclohexanon, wobei man Cyclohexan in mehreren Reaktionsgefäßen in flüssiger Phase mit gasförmigem Sauerstoff bei einer Temperatur von 75 bis 2000 und unter einem Druck von 3,5 bis 35 at in Anwesenheit einer katalytisch wirksamen Menge einer kohlenwasserstofflöslichen Kobaltverbindung bis zu einem Umsatz von 5 bis 200/o oxydiert und das durch die Oxydation gebildete Wasser im Maße seiner Bildung aus der Oxydationsmischung abtrennt, dadurch gekennzeichnet, daß man mindestens einen Teil der Oxydationsmischung vor Beendigung der Oxydation zwischenzeitlich mit Wasser extrahiert, die nach Ablauf der Oxydationsreaktion erhaltene Oxydationsmischung mit Wasser mischt, die Schichten trennt und die Oxydationsprodukte des Cyclohexans nach der Abtrennung des Cyclohexans in üblicher Weise durch fraktionierte Destillation gewinnt. ~~~~~~~ In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 860 491, 859 465, 854 505; USA.-Patentschriften Nr. 2 557 281, 2 565 087.
DEP13968A 1954-05-04 1955-04-18 Verfahren zur Herstellung von Teiloxydationsprodukten des Cyclohexans Pending DE1009625B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US427448A US2825742A (en) 1954-05-04 1954-05-04 Liquid phase oxidation of cyclohexane

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1009625B true DE1009625B (de) 1957-06-06

Family

ID=23694913

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP13968A Pending DE1009625B (de) 1954-05-04 1955-04-18 Verfahren zur Herstellung von Teiloxydationsprodukten des Cyclohexans

Country Status (2)

Country Link
US (1) US2825742A (de)
DE (1) DE1009625B (de)

Cited By (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1046610B (de) 1955-06-15 1958-12-18 Basf Ag Verfahren zur Herstellung von Cyclohexanol und Cyclohexanon durch Oxydation von Cyclohexan
DE1078569B (de) * 1957-09-28 1960-03-31 Basf Ag Verfahren zur Herstellung von Alkoholen und Ketonen durch Oxydation von cycloaliphatischen Kohlenwasserstoffen
DE1082255B (de) * 1958-06-28 1960-05-25 Bergwerksgesellschaft Hibernia Verfahren zur Herstellung von Hydroperoxyden der Terpenkohlenwasserstoffe
DE1082590B (de) 1958-11-25 1960-06-02 Basf Ag Verfahren zur Herstellung von Cyclooctanon und Cyclooctanol durch Oxydation von Cyclooctan
DE1090659B (de) * 1958-10-03 1960-10-13 Inventa Ag Verfahren zur Herstellung von Cyclohexanol und Cyclohexanon durch Oxydation von Cyclohexan
DE1100020B (de) * 1958-09-13 1961-02-23 Inventa A G Fuer Forschung Verfahren zur destillativen Zerlegung von Reaktionsgemischen, die aus der Oxydation von Cyclohexan stammen
DE1114810B (de) * 1957-10-08 1961-10-12 Basf Ag Verfahren zur Herstellung von Alkoholen und Ketonen durch Oxydation von cycloaliphatischen Kohlenwasserstoffen
DE1156798B (de) * 1959-05-22 1963-11-07 Halcon International Inc Kontinuierliches Verfahren zur Oxydation von cycloaliphatischen Kohlenwasserstoffen
DE1244175B (de) * 1960-08-04 1967-07-13 Stamicarbon Verfahren zur gleichzeitigen Herstellung von Cyclohexanon und Cyclohexen

Families Citing this family (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3256348A (en) * 1966-06-14 Process for preparing phenol
US3093686A (en) * 1963-06-11 Production of cyclic alcohols
NL95163C (nl) * 1955-06-15 1960-08-15 Basf Ag Werkwijze ter bereiding van alcoholen en ketonen door oxydatie van cycloalifatische koolwaterstoffen
US3524892A (en) * 1962-11-16 1970-08-18 Celanese Corp Hexanediol from cyclohexane
GB1044446A (en) * 1963-03-30 1966-09-28 Inst Chemii Ogolnej Improvements in or relating to a method of distilling chemical substances
US3340304A (en) * 1964-06-17 1967-09-05 Gulf Research Development Co Selective oxidation of cyclohexane to cyclohexanone
US3390174A (en) * 1964-06-17 1968-06-25 Gulf Research Development Co Process for the preparation of adipic acid
FR1473174A (de) * 1965-01-20 1967-06-01
US3530185A (en) * 1966-08-08 1970-09-22 Du Pont Oxidation process
FR1584849A (de) * 1968-09-30 1970-01-02
US3957876A (en) * 1970-07-31 1976-05-18 E. I. Du Pont De Nemours And Company Process for the oxidation of cyclohexane
US4002687A (en) * 1972-10-19 1977-01-11 Compagnie Francaise De Raffinage Process for the hydroperoxidation of branched alkanes in a plurality of stages, comprising washings between the said stages
US3987100A (en) * 1974-04-11 1976-10-19 E. I. Du Pont De Nemours And Company Cyclohexane oxidation in the presence of binary catalysts
US4055600A (en) * 1974-11-21 1977-10-25 Imperial Chemical Industries Limited Cyclohexane oxidation process
US4064175A (en) * 1976-10-04 1977-12-20 Texaco Inc. Organic nitrogen-containing initiators for hydrocarbon conversion
US5043481A (en) * 1990-09-28 1991-08-27 Arco Chemical Technology, Inc. Cyclohexane oxidation

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2557281A (en) * 1951-06-19 Oxidation op petroleum cyclohexane
US2565087A (en) * 1947-10-30 1951-08-21 Allied Chem & Dye Corp Process for oxidation of cycloaliphatic compounds
DE854505C (de) * 1944-03-18 1952-11-04 Basf Ag Verfahren zur Herstellung von aliphatischen Dicarbonsaeuren
DE859465C (de) * 1941-04-13 1952-12-15 Basf Ag Verfahren zur Herstellung cycloaliphatischer Ketone und Alkohole neben Dicarbonsaeuren
DE860491C (de) * 1941-12-04 1952-12-22 Basf Ag Verfahren zur Oxydation alicyclischer Kohlenwasserstoffe

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2285914A (en) * 1939-12-28 1942-06-09 Du Pont Oxidation of cyclohexanol
US2439513A (en) * 1945-11-30 1948-04-13 Du Pont Adipic acid process
US2703331A (en) * 1953-11-06 1955-03-01 Du Pont Process for separating adipic acid precursors

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2557281A (en) * 1951-06-19 Oxidation op petroleum cyclohexane
DE859465C (de) * 1941-04-13 1952-12-15 Basf Ag Verfahren zur Herstellung cycloaliphatischer Ketone und Alkohole neben Dicarbonsaeuren
DE860491C (de) * 1941-12-04 1952-12-22 Basf Ag Verfahren zur Oxydation alicyclischer Kohlenwasserstoffe
DE854505C (de) * 1944-03-18 1952-11-04 Basf Ag Verfahren zur Herstellung von aliphatischen Dicarbonsaeuren
US2565087A (en) * 1947-10-30 1951-08-21 Allied Chem & Dye Corp Process for oxidation of cycloaliphatic compounds

Cited By (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1046610B (de) 1955-06-15 1958-12-18 Basf Ag Verfahren zur Herstellung von Cyclohexanol und Cyclohexanon durch Oxydation von Cyclohexan
DE1078569B (de) * 1957-09-28 1960-03-31 Basf Ag Verfahren zur Herstellung von Alkoholen und Ketonen durch Oxydation von cycloaliphatischen Kohlenwasserstoffen
DE1114810B (de) * 1957-10-08 1961-10-12 Basf Ag Verfahren zur Herstellung von Alkoholen und Ketonen durch Oxydation von cycloaliphatischen Kohlenwasserstoffen
DE1082255B (de) * 1958-06-28 1960-05-25 Bergwerksgesellschaft Hibernia Verfahren zur Herstellung von Hydroperoxyden der Terpenkohlenwasserstoffe
DE1100020B (de) * 1958-09-13 1961-02-23 Inventa A G Fuer Forschung Verfahren zur destillativen Zerlegung von Reaktionsgemischen, die aus der Oxydation von Cyclohexan stammen
DE1090659B (de) * 1958-10-03 1960-10-13 Inventa Ag Verfahren zur Herstellung von Cyclohexanol und Cyclohexanon durch Oxydation von Cyclohexan
DE1082590B (de) 1958-11-25 1960-06-02 Basf Ag Verfahren zur Herstellung von Cyclooctanon und Cyclooctanol durch Oxydation von Cyclooctan
DE1156798B (de) * 1959-05-22 1963-11-07 Halcon International Inc Kontinuierliches Verfahren zur Oxydation von cycloaliphatischen Kohlenwasserstoffen
DE1244175B (de) * 1960-08-04 1967-07-13 Stamicarbon Verfahren zur gleichzeitigen Herstellung von Cyclohexanon und Cyclohexen

Also Published As

Publication number Publication date
US2825742A (en) 1958-03-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1009625B (de) Verfahren zur Herstellung von Teiloxydationsprodukten des Cyclohexans
DE69512246T2 (de) Verfahren zur katalysatorrezirkulation in der direkten oxidation von cyclohexan zur adipinsäure
DE60001592T2 (de) Verfahren zur Reinigung von (Meth)acrylsäure
DE69807157T2 (de) Verfahren zur Rückgewinnung von Acrylsäure
DE3102948C2 (de)
DE2834140C2 (de)
DE19610356B4 (de) Verfahren zum Reinigen von Essigsäure
DE4426132A1 (de) Verfahren zur Entwässerung von Essigsäure
DE69106195T2 (de) Prozess zur Entfernung von Verunreinigungen aus einem Gemisch von Cyclohexanon und Cyclohexanol.
DE702325C (de) Verfahren zur Herstellung von Estern
DE1019289B (de) Verfahren zur Herstellung von essigsaeurereichen Gemischen niedermolekularer Fettsaeuren durch Paraffinoxydation
DE2013877B2 (de) Verfahren zur Trennung und Reinigung von Propylenoxid
DE2759026C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Terephthalsäure
DE2724191C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Äthylenglykol
DE1543173B2 (de) Verfahren zur Herstellung und Gewinnung von Propenoxid, Essigsäure und anderen wertvollen Oxidationsprodukten
DE1107212B (de) Verfahren zur Herstellung von Aldehyden durch die Oxo-Synthese
DE2838880C3 (de) Verfahren zur Gewinnung von Methacrolein
DE2632898A1 (de) Kobaltkatalysierte oxidation von gesaettigten, aliphatischen c tief 3 - c tief 7 -kohlenwasserstoffen zu essigsaeure
DE1258855B (de) Verfahren zur Entfernung von Ameisensaeureestern aus ihren Gemischen mit Alkoholen
DE977576C (de) Verfahren zur Wiedergewinnung von Kobaltkatalysatoren
DE1618510C3 (de) Kontinuierliches Verfahren zur Oxydation von Cyclohexan in Gegenwart von Borverbindungen
DE877901C (de) Verfahren zur selektiven Erhoehung der Konzentration von Alkoholen oder organischen Saeuren in einer waessrigen, Aldehyde und bzw. oder Ketone enthaltenden Mischung
DE1668198C3 (de) Verfahren zur Gewinnung von Glycid
DE1125911B (de) Verfahren zur Gewinnung von reinem Acrylsaeurenitril aus einer verduennten waessrigen Acrylsaeurenitrilloesung
DE1468281A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Adipinsaeure durch Oxydation von Cyclohexan in fluessiger Phase mit molekularem Sauerstoff