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DE1082590B - Verfahren zur Herstellung von Cyclooctanon und Cyclooctanol durch Oxydation von Cyclooctan - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Cyclooctanon und Cyclooctanol durch Oxydation von Cyclooctan

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Publication number
DE1082590B
DE1082590B DEB51196A DEB0051196A DE1082590B DE 1082590 B DE1082590 B DE 1082590B DE B51196 A DEB51196 A DE B51196A DE B0051196 A DEB0051196 A DE B0051196A DE 1082590 B DE1082590 B DE 1082590B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
oxidation
cyclooctane
reaction
water
oxygen
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB51196A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Karl Baur
Dr Hans Moell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DEB51196A priority Critical patent/DE1082590B/de
Publication of DE1082590B publication Critical patent/DE1082590B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C45/00Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds
    • C07C45/27Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds by oxidation
    • C07C45/32Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds by oxidation with molecular oxygen
    • C07C45/33Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds by oxidation with molecular oxygen of CHx-moieties

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Cyclooctanon und Cyclooctanol durch Oxydation von Cyclooctan Es ist bekannt, gesättigte cyclische Kohlenwasserstoffe, z. B. Cyclohexan und Cyclooctan, mit sauerstoffhaltigen Gasen in flüssiger Phase bei erhöhter Temperatur und in Gegenwart von Katalysatoren zu oxydieren. Man erhält zumeist ein Gemisch verschiedener Oxydationsprodukte.
  • Die Zusammensetzung derselben ist je nach den angewendeten Verfahrensbedingungen verschieden. Wendet man z. B. die Bedingungen der technisch ausgereiften Cyclohexanonoxydation auf die Oxydation des Cyclooctans an, so entsteht eine ganze Reihe von sauerstoffhaltigen Nebenprodukten, wie Cyclooctanolon-1,5 Cyclooctanolon-1 4, Cyclooctandiol-t,2, Cyclooctandiol-1,4, und schließlich als Folgeprodukt hieraus Bicyclo-[3,3,0]-1,5-octen-(2)-on neben Säuren in größerer Menge, z. B.
  • 7 Gewichtsprozent der Oxydationsprodukte. Die Bildung von Nebenprodukten führt zu Störungen des Betriebes und erschwert die einwandfreie Trennung der Oxydationsprodukte.
  • Es wurde nun gefunden, daß die Oxydation von Cyclooctan zu Cyclooctanon und Cyclooctanol störungsfrei und unter weitgehender Zurückdrängung der Bildung von Nebenprodukten verläuft, wenn man Cyclooctan in flüssiger Phase bei Temperaturen von 120 bis 1400 G mit einem sauerstoffhaltigen Gas, dessen Sauerstoffgehalt zwischen 8 und 18 Volumprozent liegt, behandelt und die während der Oxydation entstehenden flüchtigen Säuren und das Reaktionswasser laufend aus der Oxydationszone entfernt.
  • Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren wird die Bildung von Säuren und vor allem der aufgezählten anderen sauerstoffhaltigen Verbindungen auf ein Minimum, z. B. unter 0,5 Gewichtsprozent, zurückgedrängt; Als Oxydationsmittel kann man Luft oder Sauerstoff verwenden und Stickstoff oder andere Inertgase, z. B. gesättigte Kohlenwasserstoffe, zur Verdünnung zugeben.
  • Besonders geeignet sind Gemische, deren Sauerstoffgehalt zwischen 10 bis 17 Volumprozent liegt. Die Verweilzeit der flüssigen und gasförmigen Reaktionskomponenten in der Reaktionszone wird vorzugsweise etwa im Bereich von 10 bis 30 Minuten, insbesondere 20 bis 25 Minuten gehalten.
  • Die Oxydation wird aus Sicherheitsgründen oberhalb der Zerfallstemperatur der intermediär entstehenden Peroxyde, und zwar bei 120 bis 140° C, in Gegenwart von Oxydationskatalysatoren durchgeführt. Im Gegensatz zur Oxydation von Cyclohexan läßt sich die Oxydation von Cyclooctan zwar bereits bei 900 C durchführen. Eine solche Arbeitsweise wäre durchaus vorteilhaft hinsichtlich der Bildung von Nebenprodukten. Sie bringt aber die große Gefahr mit sich, daß Peroxyde, die als Zwischenprodukte gebildet werden und im Oxydationsprodukt enthalten sind, bei der Aufarbeitung, z. B. bei der Destillation, zersetzt werden. Durch Anwendung von sauerstoffärmeren Gasgemischen und erhöhten Temperaturen wird der Peroxydgehalt des Oxydationsproduktes in einem Konzentrationsbereich von nicht mehr als etwa 0,1 01o gehalten.
  • Als Oxydationskatalysatoren verwendet man Stoffe, die Metalle, insbesondere Kobalt, Nickel, Eisen, Platin, Mangan, Chrom, Molybdän, Uran, Vandadin und Titan oder deren Verbindungen, enthalten. Aber auch Zinn, Blei, Magnesium, Calcium und Silber sind geeignet. Man setzt sie vorteilhaft in öllöslicher Form den Ausgangsstoffen zu. Von den Verbindungen kommen vor allem die Oxyde oder Salze in Frage. Gebräuchlich sind die Salze organischer Säuren, vorteilhaft verwendet man die Salze der Äthylhexansäure, da sich diese gut abtrennen lassen. Die Oxydation kann prinzipiell auch ohne Katalysator bei Zugabe eines Teiles des Oxydationsproduktes zu den Ausgangsstoffen durchgeführt werden. Der vollständige Peroxydzerfall wird jedoch durch die Katalysatorzugabe gefördert. Es genügen z. B. schon 0,01 01o Katalysator, bezogen auf das Reaktionsgemisch. Es ist zweckmäßig, die zugesetzte Katalysatormenge in den Grenzen von 0,1 bis 0,01 Gewichtsprozent, bezogen auf das Reaktionsgemisch, zu halten.
  • Das im Reaktionsgefäß entstandene Reaktionswasser sowie die darin gelösten leicht flüchtigen Säuren, wie Ameisensäure und Essigsäure, werden laufend aus dem Reaktionsgemisch entfernt, da sonst durch diese sauren Anteile und das Wasser der Katalysator ausgeflockt und unwirksam wird. Man trennt das Reaktionswasser und die leicht flüchtigen Säuren zweckmäßig durch die hindurchströmenden Gase, in die sie verdampfen, ab. Der Katalysatorverbrauch kann dadurch auf ein Zehntel gesenkt werden.
  • Die Reaktion kann bei Normaldruck oder unter geringem Überdruck in kontinuierlicher und diskontinuierlicher Weise durchgeführt werden. Als Reaktionsgefäße verwendet man zweckmäßig schmale zylindrische Türme mit rohrförmigen Einsätzen, die eine Umlaufbewegung des flüssigen Inhaltes nach dem Mammutprinzip gestatten, wobei das von unten zugeführte Frischgas als Antriebsmittel dient. Der Rücklauf kann auch mit Hilfe von außen angebrachten Rückführleitungen bewirkt werden. Das Reaktionsgefäß kann von außen auf die Reaktionstemperatur beheizt werden. Vorteilhafter wird jedoch das von unten in das Reaktionsgefäß zugeführte Cyclooctan auf die gewünschte Temperatur vorgeheizt. Beim kontinuierlichen Arbeiten wird zweckmäßig Ausgangsstoff und Katalysator laufend unten in das Reaktionsgefäß eingeführt und das oxydierte Gemisch am oberen Ende des Gefäßes abgenommen.
  • Man führt die Oxydation vorteilhaft in zwei oder mehr Stufen durch. Das Reaktionsgemisch wird zweckmäßig nach dem Verlassen des ersten Oxydationsgefäßes von geringen Mengen der entstandenen Säuren und Halbester, soweit sie nicht mit dem Abgas den Ofen über Kopf verlassen haben, befreit. Man kann dies durch eine Wasserwäsche bei erhöhter Temperatur, z. B bei 60 bis 950 C, insbesondere bei 80 bis 90"C, oder vorteilhafter durch eine Wäsche mit Alkalicarbonatlösungen bei niederen Temperaturen, z. B. bei 5 bis 40"C, bewerkstelligen. Die Menge des angewandten Waschwassers beträgt zweckmäßig 1 bis 10 Gewichtsprozent, bezogen auf die Menge des Reaktionsgemisches. Die Konzentration der Alkalicarbonatlösung beträgt im allgemeinen über 0,5 01,, vorteilhaft benützt man eine 2- bis 5°/Oige Lösung.
  • Die Verweilzeit in der Wasserwäsche kann 1 bis 20 Minuten betragen, die Verweilzeit bei der Alkallearbonatwäsche soll 10 Minuten nicht wesentlich überschreiten.
  • Man verwendet Waschgefäße mit intensiver Rührung oder führt die Wäsche im Gegenstrom in Waschtürmen aus. Da Cyclooctanon und Cyclooctanol teilweise wasserlöslich sind, empfiehlt es sich, das aus der Wasserwäsche kommende Waschwasser zweckmäßig als Schleppmittel bei der eventuellen Aufarbeitung des Reaktionsgemisches durch Wasserdampfdestillation zu verwenden. Man kann ferner das im Trenngefäß anfallende Wasser erneut zur Wasserwäsche verwenden. Ein kleiner Teil des mit Säuren beladenen Wassers wird dabei dem System entzogen und durch Zugabe von Frischdampf ergänzt. Die Entfernung der Säuren verhütet die Veresterung mit dem gebildeten Cyclooctanol im Verlaufe der Weiteroxydation und die Wasserabspaltung aus Cyclooctanol.
  • Bei Verwendung von mehreren Stufen wird nach der Wäsche und Abtrennung des Wassers das Reaktionsgemisch zur Weiteroxydation in das untere Ende des zweiten gleichartig gebauten Reaktionsgefäßes eingeführt und zweckmäßig unter Zuführung einer frischen Katalysatorlösung im zweiten Reaktionsgefäß erneut mit dem Sauerstoff-Inertgas-Gemisch gleicher Zusammensetzung weiter oxydiert.
  • Bei der mehrstufigen Arbeitsweise kann man in den einzelnen hintereinandergeschalteten Reaktionsgefäßen jeweils mit geringeren Umsätzen arbeiten, da sich die Einzelumsätze insgesamt addieren. So kann man z. B. bei zwei hintereinandergeschalteten Reaktionsgefäßen mit je 7,5 0/, Umsatz und damit mit einem Gesamtumsatz von 15ovo arbeiten. Das Abgas, das die einzelnen Reaktionsgefäße oder das Reaktionsgefäß am oberen Ende verläßt und dessen Sauerstoffgehalt auf etwa 501, oder darunter gesunken ist, führt Wasser und organische Bestandteile mit sich. Es ist zweckmäßig, die einzelnen Reaktionsgefäße mit Abscheidern zu versehen, in denen alle anderen tiefersiedenden Bestandteile kondensiert werden. Diese tiefersiedenden Anteile werden als Rückfluß in die Reaktionsgefäße zurückgeführt, während man die in dem Abgas noch enthaltenen flüchtigen Säuren und das Reaktionswasser am Kopf des Reaktionsgefäßes abzieht und anschließend zweckmäßig in einem absteigenden Kühler kondensiert. Dieses Kondensat, das sauren Charakter hat, kann man zusammen mit der Hauptmenge des Oxydationsgemisches in die Alkalicarbonatwäsche führen, von wo es der weiteren Aufarbeitung zugeführt wird. Die von Dämpfen befreite Abluft kann man in einem Waschturm von weiteren organischen Bestandteilen vorteilhaft durch eine Gegenstromwäsche mit Paraffinöl bei Temperaturen unterhalb 200 C reinigen und nach Zusatz von Sauerstoff zur Oxydation wiederverwenden. Das Paraffinöl kann man in einfacher Weise durch Abdestillieren von den organischen Bestandteilen befreien und diese in das Verfahren zurückführen.
  • Beispiel In ein Reaktionsgefäß 1 von 110 1 Inhalt werden stündlich 22 kg Frischcyclooctan und 125 kg Rückcyclooctan, die in einem Vorwärmer auf 130"C aufgeheizt wurden, zusammen mit Kobaltäthylhexanat, gelöst in Cyclooctan, über Leitung 2 eingeführt. Die Zugabe an Kobaltäthylhexanat wird so bemessen, daß die Konzentration des Katalysators im Ofen 0,01 01o beträgt. Stündlich leitet man 44 cbm eines Luft-Stickstoff-Gemisches mit einem Sauerstoffgehalt von 100/o über Leitung 3 von unten in das Reaktionsgefäß. Das Gasgemisch wird kalt eingeblasen. Das Reaktionsgemisch verläßt nach partieller Oxydation (7,5 0/o) über die Leitung 4 das Reaktionsgefäß und wird bei 85"C im Mischgefäß 5 mit 15 l/Std. Wasser aus Leitung 6 intensiv gemischt und im Abscheider 7 vom Wasser getrennt. Die Flüssigkeit hat dabei eine Temperatur von etwa 60"C.
  • Die saure wäßrige Schicht wird durch Leitung 8 zur weiteren Verwendung bei der Wasserdampfdestillation abgezogen, während die organische Schicht über Leitung 9 über den Vorheizer 10 in das zweite Reaktionsgefäß 11 zur Weiteroxydation geführt wird. Im Reaktionsgefäß 11 wird durch Leitung 12 eine frische Lösung von Kobaltäthylhexanat in Cyclooctan zugepumpt, wobei die Dosierung so bemessen wird, daß die Katalysatorkonzentration im Reaktionsgefäß gleichfalls etwa 0,01 Gewichtsprozent entspricht. 44 cbm Luft-Stickstoff-Gemisch werden über eine Verzweigung der Leitung 3 kalt in den unteren Teil des Reaktionsgefäßes 11 eingeblasen.
  • Das Oxydationsgemisch verläßt über Leitung 13 das Reaktionsgefäß und wird im Mischkessel 14 mit 101 einer 2,5010eigen Sodalösung aus Leitung 15 bei 40"C innig vermischt. In Abscheider 16 werden die Schichten getrennt. Die organische Phase wird durch Leitung 17 zur Aufarbeitung geführt, während die wäßrige Phase durch Leitung 18 abgezogen wird. Durch die Leitungen 8 und 18 werden somit dem Oxydationsgemisch 0,6 kg/Std. saure Bestandteile entzogen. Das verbrauchte Gasgemisch verläßt die beiden Oxydationsgefäße 1 und 11 mit einem Restsauerstoffgehalt von etwa 401, am oberen Ende und wird in dem Waschgefäß 20 im Gegenstrom mit Paraffinöl gewaschen. Die organischen Bestandteile führt man durch Leitung 21 dem Hauptstrom des Oxydationsgemisches zu, während die Gase ins Freie abgeblasen werden. Im Trenngefäß 16 erhält man nach Abtrennen der wäßrigen Phase stündlich 146 kg eines Oxydationsproduktes, in dem 12,5 Gewichtsprozent Cyclooctanon, 5,4 Gewichtsprozent Cyclooctanol enthalten sind, wie die folgendeAufarbeitung durch Destillation ergibt.
  • Die durch das vorliegende Verfahren erzielbaren günstigen Ergebnisse gehen aus folgenden Vergleichsversuchen hervor:
    Bei Oxydation mit einer Luft
    Ausbeute an eines O2-Gehaltes von
    210/o 1 170/o 10 °/0
    Cyclooctanon + Cyclo-
    octanol ......... 81,5 83,2 87,3
    Nebenprodukte, vor allem
    Cyclooctanolone ...... 8,4 7,2 4,5
    Rückstände ........... 10,1 9,6 8,2
    Wie ersichtlich ist, wird die Ausbeute an Cyclooctanol-Cyclooctanon beim erfindungsgemäßen Arbeiten mit sauerstoffhaltigen Säuren mit einem Sauerstoffgehalt von 8 bis 18% gegenüber der Verwendung von Luft (20,95 Volumprozent) beträchtlich erhöht, die Bildung von Nebenprodukten vermindert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Cyclooctanon durch Oxydation von Cyclooctan in flüssiger Phase mit sauerstoffhaltigen Gasen bei 120 bis 140°C und in Gegenwart von Oxydationskatalysatoren, dadurch gekennzeichnet, daß man Cyclooctan mit einem sauerstoffhaltigen Gas, dessen Sauerstoffgehalt 8 bis 18 Volumprozent beträgt, behandelt und die während der Oxydation entstehenden flüchtigen Säuren und das Reaktionswasser in an sich bekannter Weise laufend aus der Oxydationszone entfernt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 917 842; deutsche Auslegeschrift Nr. i 009625.
DEB51196A 1958-11-25 1958-11-25 Verfahren zur Herstellung von Cyclooctanon und Cyclooctanol durch Oxydation von Cyclooctan Pending DE1082590B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE917842C (de) * 1952-02-16 1954-09-13 Basf Ag Verfahren zur Herstellung von Cyclooktanon neben Korksaeure und Cyclooktanol
DE1009625B (de) 1954-05-04 1957-06-06 Du Pont Verfahren zur Herstellung von Teiloxydationsprodukten des Cyclohexans

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE917842C (de) * 1952-02-16 1954-09-13 Basf Ag Verfahren zur Herstellung von Cyclooktanon neben Korksaeure und Cyclooktanol
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