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DE10065967A1 - Zugentlastungsgehäuse für elektr.Bauteile - Google Patents

Zugentlastungsgehäuse für elektr.Bauteile

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DE10065967A1 DE2000165967 DE10065967A DE10065967A1 DE 10065967 A1 DE10065967 A1 DE 10065967A1 DE 2000165967 DE2000165967 DE 2000165967 DE 10065967 A DE10065967 A DE 10065967A DE 10065967 A1 DE10065967 A1 DE 10065967A1
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Zugentlastungsgehäuse für elektrische Bauteile, insbesondere für Steckverbinder oder Steckvorrichtungen. Es wird vorgeschlagen, den Bügel der Zugentlastungsvorrichtung, der für die Festlegung der elektrischen Mantelleitungen in dem aus zwei Gehäusehälften bestehenden Zugentlastungsgehäuse verwendet wird, als integrierten Bestandteil des Gehäuseunterteils auszubilden, derart, daß der Bügel flexibel an dem Gehäuseunterteil angelenkt ist und eine nach oben zum Gehäuseoberteil offene Bügelform aufweist, so daß er mitsamt der in die Bügelform eingelegten Mantelleitung gegen ein Drucklager am Gehäuseoberteil verspannbar ist.

Description

Die Erfindung betrifft ein Zugentlastungsgehäuse für elektr. Bauteile mit einer im Inneren des Gehäuses angeordneten Zugentlastungsvorrichtung zum Festlegen einer elektr. Mantelleitung in dem Gehäuse, das aus Kunststoff gefertigt ist und aus zwei Gehäusehälften besteht, nämlich einem Gehäuseunterteil, in das die festzulegende Mantelleitung anzuordnen ist, und einem Gehäuse­ oberteil, das in Art eines Deckels auf das Gehäuseunterteil aufrastbar ist.
Bei einem bekannten Zugentlastungsgehäuse, das für eine elektr. Gerätesteckvorrichtung (GST 1813 der Fa. Wieland, Bamberg) gebaut worden ist, be­ steht die Zugentlastungsvorrichtung aus einem Bügel mit zwei freien Enden und einem Gewinde­ mittelstück. Die freien Enden übergreifen jeweils eine Mantelleitung, und in das Gewindemittel­ stück des Bügels wird eine Spannschraube einge­ schraubt, die durch das Gehäuseunterteil hin­ durchgeführt und von der Außenseite des Ge­ häuseunterteils zu betätigen ist derart, daß der Bügel mitsamt den Mantelleitungen gegen ein Drucklager an der Innenwand des Gehäuse­ unterteils verspannt wird.
Diese Art der Montage und Bedienung der Zug­ entlastungsvorrichtung ist in der Praxis nicht ohne Handhabungsprobleme, und zwar dann, wenn die Mantelleitungen vorher mit dem elektr. Bauteil verdrahtet worden sind und deshalb nicht mehr durch die Zugentlastungsvorrichtung hin­ durchgefädelt werden können, sondern in die offene Zugentlastungsvorrichtung eingelegt werden müssen. Zu diesem Zweck muß zunächst der Bügel der Zugentlastungsvorrichtung, der mit seinen Enden die Mantelleitungen übergreift, vollständig demontiert werden, was die Gefahr des Verlierens einschließt. Nach dem Einlegen der Mantelleitungen muß der Bügel positions­ genau aufgesetzt und die Spannschraube in das Gewindemittelstück des Bügels eingeschraubt werden, was sehr umständlich zu handhaben ist, da das Betätigen der Spannschraube und das Ein­ legen der Mantelleitungen in das Gehäuseunter­ teil auf einander entgegengesetzten Seiten des Gehäuseunterteils stattfindet.
Die Aufgabe der Erfindung bestand darin, die Handhabung von Zugentlastungsgehäusen dieser Art zu verbessern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge­ löst, daß der Bügel der Zugentlastungsvor­ richtung mit nach oben zum Gehäuseoberteil offener Bügelform in dem Gehäuseunterteil an­ geordnet ist und daß ein Ende des Bügels an dem Gehäuseunterteil flexibel angelenkt ist. Das gegenüberliegende Ende des Bügels, das ist das Gewindestück, ist mittels der Spann­ schraube gegen ein am Gehäuseoberteil an­ geordnetes Drucklager verspannbar, wobei die Spannschraube durch das Gehäuseoberteil hin­ durch in das Gewindestück des Bügels einge­ schraubt wird.
Die vorgenannte Erfindungsidee ist sowohl mit einem Einfachbügel der Zugentlastungsvorrichtung realisierbar, der in Art einer Einfachschelle nur für eine festzulegende Mantelleitung bestimmt ist, als auch mit einem sogenannten Doppel­ bügel, der in Art einer Doppelschelle wahl­ weise eine oder zwei Mantelleitungen fest­ legen kann (siehe hierzu Anspruch 2).
Für alle Ausführungsvarianten gilt die Lehre der Erfindung, den Bügel der Zugentlastungs­ vorrichtung mit flexibler Anlenkung und dem­ zufolge unverlierbar in das Gehäuseunterteil zu integrieren, und nach dem Aufsetzen des Gehäuseoberteils auf das Gehäuseunterteil die Zugentlastungsvorrichtung dadurch zu schließen, daß der Bügel mitsamt der oder den Mantel­ leitungen gegen ein Drucklager am Gehäuseober­ teil gezogen wird. Das erleichtert die Hand­ habung eines Zugentlastungsgehäuses erheblich. Nach dem Einlegender Mantelleitungen wird aus derselben Blick- und Betätigungsrichtung das Gehäuseoberteil auf das Gehäuseunterteil auf­ gerastet und die Spannschraube betätigt. Der Monteur muß für diese gleichgerichteten Handhabungsvorgänge keine Fingergriffpositionen am Zugentlastungsgehäuse neu wählen und/oder das Gehäuse um 180° wenden.
Auch fertigungstechnisch ist das neue Zugent­ lastungsgehäuse von besonderem Vorteil, denn es kann aus nur zwei Kunststoff-Spritzteilen gefertigt werden, das sind ein Gehäuseoberteil und ein Gehäuseunterteil. Der Bügel der Zug­ entlastungsvorrichtung ist dabei integrierter Bestandteil des Gehäuseunterteils.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung, die einen Doppelbügel für das Festlegen von ein oder zwei Mantelleitungen aufweist, ist nach Anspruch 3 dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Doppelbügel ein integrierter Bestandteil des Gehäuseunterteils ist derart, daß ein Teil der Bodenwandung des Gehäuseunter­ teils als Doppelbügel geformt und in der Bügel­ längserstreckungsrichtung gegenüber der ver­ bleibenden Bodenwandung freigesetzt ist. Bei dieser Bauform befindet sich beidseitig des als Doppelbügel genutzten Teils der Boden­ wandung ein freier Bewegungsspalt, der es er­ möglicht, diesen Bodenteil des Gehäuseunter­ teils mitsamt den festzulegenden Mantelleitungen gegen das Gehäuseoberteil zu ziehen bzw. gegen das Drucklager am Gehäuseoberteil zu verspannen.
Die Lehre der Erfindung umfaßt weiterhin eine besondere Führung beim Aufsetzen des Gehäuse­ oberteils auf das Gehäuseunterteil, wobei diese Führung zugleich auch eine stabile und kipp­ sichere Führung für das Gewindestück bzw. das Gewindemittelstück des Bügels der Zugentlastungs­ vorrichtung darstellt. Diese Erfindungsidee ist dadurch gekennzeichnet, daß am Gewindestück des Bügels quer zur Bügellängserstreckungsrichtung vorstehende Gleitsteine vorhanden sind, die sich in eine Gleitnut eines Spurführungssteges hinein­ erstrecken, der am Gehäuseoberteil steif ange­ formt ist und sich in Richtung der Spannschraube erstreckt. Dieser Spurführungssteg wird beim Aufsetzen des Gehäuseoberteils auf das Gehäuse­ unterteil mit seiner äußeren Kontur in einen formangepaßten Schacht, der am Gehäuseunterteil steif angeformt ist, eingeschoben.
Das neue Zugentlastungsgehäuse ist wahlweise so zu verwenden, daß die festzulegenden Mantel­ leitungen in das anfänglich noch offene Ge­ häuseunterteil eingelegt werden, woraufhin das Gehäuseoberteil auf das Gehäuseunterteil auf­ gesetzt und mit diesem verrastet wird, als auch in der Weise, daß das Zugentlastungsgehäuse mit einem zunächst nur auf Abstand zum Gehäuseunter­ teil vorverrasteten Gehäuseoberteil angeliefert wird, so daß das Zugentlastungsgehäuse in dem vorverrasteten Zustand auf eine Mantelleitung aufgesteckt (aufgefädelt) werden kann, was jedoch voraussetzt, daß die Mantelleitung noch nicht mit einem elektr. Bauteil verdrahtet ist.
Diese Idee der Vorverrastung des Zugentlastungs­ gehäuses ist dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuseoberteil und das Gehäuseunterteil mit­ einander mittels Rastzungen verrastet werden, die das jeweils gegenüberliegende Gehäuseteil ein stückweit übergreifen, und daß die Rast­ zungen und/oder ihre jeweiligen Gegenstücke Verrastungsmittel aufweisen, die eine Vor­ verrastung und eine Endverrastung der Gehäuse­ teile erlauben derart, daß das Gehäuseober­ teil in der Position der Vorverrastung einen größeren Abstand zum Gehäuseunterteil auf­ weist als in der Position der Endverrastung.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der vorgenannten Lehren zum technischen Handeln näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung einen Querschnitt durch ein vor­ verrastetes Zugentlastungsgehäuse gemäß der Erfindung,
Fig. 2 einen Horizontalschnitt durch das Gehäuse in Fig. 1, unmittelbar oberhalb der Seitenwände des Gehäuseunterteils,
Fig. 3 und 4 das Zugentlastungsgehäuse gemäß Fig. 1 in einem vorverrasteten und in einem endverrasteten Zu­ stand.
Fig. 1 zeigt das Gehäuseoberteil 5 mit seitlichen Rastzungen 5, die jeweils die Seitenwände 7 des Gehäuseunterteils 8 ein stückweit übergreifen und in Ausnehmungen 9 der Seitenwände geführt sind. Dargestellt sind die Rastzungen 6 in ihrer Vorverrastungs-Position, in der stirnseitige Verrastungsmittel 10 an den Rastzungen in ent­ sprechende Verrastungsrücksprünge 11 in den Ausnehmungen der Seitenwände verrastet sind.
Diese Vorverrastungs-Position des Gehäuseober­ teils 5 auf dem Gehäuseunterteil 8 ist auch in Fig. 3 dargestellt. In dieser Vorverrastungs- Position kann eine Mantelleitung 12 durch das "halbgeschlossene" Zugentlastungsgehäuse hindurch­ gesteckt und sodann mit dem Steckverbinderteil 13 verdrahtet werden. Das Steckverbinderteil 13 wird nunmehr axial in das "halbgeschlossene" Zugent­ lastungsgehäuse eingeschoben und in dem Gehäuse­ unterteil in bekannter und üblicher Weise fixiert. Daraufhin wird das Zugentlastungsgehäuse vollends geschlossen und befindet sich dann in der Position der Endverrastung, die in Fig. 4 dar­ gestellt ist.
Fig. 1 und Fig. 2 zeigen im Detail die Zugent­ lastungsvorrichtung zum Festlegen von einer oder von zwei Mantelleitungen (siehe entsprechend die Mantelleitung 12 in Fig. 3 und 4).
Wesentlicher Teil der Zugentlastungsvorrichtung ist der Doppelbügel 14 mit dem Gewindemittel­ stück 15 und den beiden äußeren Enden 16, die jeweils an den Seitenwänden 7 des Gehäuseunter­ teils 8 flexibel angelenkt sind. Bei dem dar­ gestellten Ausführungsbeispiel ist der Doppel­ bügel integrierter Bestandteil des Gehäuse­ unterteils derart, daß ein Teil der Boden­ wandung des Gehäuseunterteils als Doppelbügel geformt ist und durch freie Bewegungsspalte 17 (siehe Fig. 2) an beiden Längsseiten der Bügel­ längserstreckung gegenüber der verbleibenden Bodenwandung 18 freigesetzt ist.
Der Doppelbügel 14 hat darstellungsgemäß links und rechts neben dem Gewindemittelstück 15 jeweils eine nach oben zum Gehäuseoberteil 5 offene Bügelform, die zum Fixieren der Mantel­ leitungen mit Querrippen 19 versehen sind. Ent­ sprechende Querrippen 20 sind auch an den Seiten­ wänden des Gehäuseunterteils zum Fixieren der Mantelleitungen vorhanden.
Das Gehäusemittelstück 15 ist mit einer einge­ setzten Metall-Gewindemutter 21 bestückt der­ art, daß die Spannschraube 22 in das Gewinde­ mittelstück eingeschraubt werden kann, so daß der mit seinen Enden flexibel an den Seiten­ wänden des Gehäuseunterteils angelenkte Doppel­ bügel darstellungsgemäß nach oben gegen Druck­ lager 23 gezogen wird, die an der Unterseite des Gehäuseoberteils vorhanden sind.
Für den Fall, daß der Doppelbügel der Zugent­ lastungsvorrichtung zur Festlegung nur einer Mantelleitung oder zur Festlegung von zwei Mantelleitungen mit unterschiedlichen Durch­ messern benutzt wird, ist es aus Gründen der Funktionssicherheit zweckmäßig, dem Gewinde­ mittelstück 15 beim Verspannen des Doppel­ bügels gegen die Drucklager am Gehäuseober­ teil eine stabile und kippsichere Führung zu geben. Hierfür ist erfindungsgemäß vorgesehen, das Gewindemittelstück 15 mit zwei fest am Gewindemittelstück angeordneten Gleitsteinen 24 zu versehen, die sich jeweils in eine Gleit­ nut 25 eines Spurführungssteges 26 hineiner­ strecken, der am Gehäuseoberteil steif ange­ formt ist.
Diese Spurführungsstege 26 werden beim Auf­ setzen des Gehäuseoberteils 5 auf das Gehäuse­ unterteil 8 mit ihren äußeren Konturen in formangepaßte Schächte 27 eingeschoben, die am Gehäuseunterteil steif angeformt sind. Auf diese Weise ergibt sich auch eine gute Führung beim Aufsetzen des Gehäuseoberteils auf das Gehäuseunterteil und ein besonders steifer Verbund zwischen den beiden Gehäusehälften.

Claims (5)

1. Zugentlastungsgehäuse für elektr. Bauteile mit einer im Inneren des Gehäuses ange­ ordneten Zugentlastungsvorrichtung zum Fest­ legen einer elektr. Mantelleitung in dem Gehäuse,
das Gehäuse ist aus Kunststoff gefertigt und besteht aus zwei Gehäusehälften, nämlich einem Gehäuseunterteil, in das die festzu­ legende Mantelleitung anzuordnen ist, und einem Gehäuseoberteil, das in Art eines Deckels auf das Gehäuseunterteil aufrastbar ist,
die Zugentlastungsvorrichtung besteht aus einem Bügel, der die festzulegende Mantel­ leitung übergreift und der mittels einer von der Außenseite des Gehäuses zu be­ tätigenden Spannschraube, die durch das Gehäuse hindurch in ein Gewindestück des Bügels einschraubbar ist, mitsamt der Mantel­ leitung gegen ein gehäuseseitiges Drucklager verspannbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Bügel (14) der Zugentlastungsvor­ richtung mit nach oben zum Gehäuseoberteil (5) offener Bügelform in dem Gehäuseunterteil (8) angeorndet ist
und daß ein Ende (16) des Bügels (14) an dem Gehäuseunterteil flexibel angelenkt ist;
daß das Gewindestück (15) des Bügels (14) der Zugentlastungsvorrichtung mittels der Spannschraube (22) gegen ein am Gehäuseober­ teil angeordnetes Drucklager (23) verspann­ bar ist,
wobei die Spannschraube (22) durch das Gehäuse­ oberteil (5) hindurch in das Gewindestück (15) des Bügels (14) einschraubbar ist.
2. Gehäuse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Bügel der Zugentlastungsvorrichtung in Art einer Doppelschelle als Doppelbügel (14) ausgebildet ist,
und daß die beiden äußeren Enden (16) des Doppelbügels (14) jeweils an dem Gehäuseunter­ teil flexibel angelenkt sind
und daß die Spannschraube (22) in ein Gewinde­ mittelstück (15) des Doppelbügels (14) ein­ schraubbar ist.
3. Gehäuse nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Doppelbügel (14) ein integrierter Bestandteil des Gehäuseunterteils (8) ist derart, daß ein Teil der Bodenwandung des Gehäuseunterteils als Doppelbügel (14) ge­ formt und in der Bügellängserstreckungs­ richtung gegenüber der verbleibenden Boden­ wandung (18) freigesetzt ist.
4. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Gewindestück (15) des Bügels (14) quer zur Bügellängserstreckungsrichtung vorstehende Gleitsteine (24) vorhanden sind, die sich in eine Gleitnut (25) eines Spurführungssteges (26) hineinerstrecken, der am Gewindeoberteil (5) steif angeformt ist und sich in Richtung der Spannschraube (22) erstreckt,
und daß der Spurführungssteg (26) beim Auf­ setzen des Gehäuseoberteils auf das Gehäuse­ unterteil mit seiner äußeren Kontur in einen formangepaßten Schacht (26), der am Gehäuse­ unterteil (8) steif angeformt ist, eingeschoben wird.
5. Gehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuseoberteil (5) und das Gehäuse­ unterteil (8) miteinander mittels Rastzungen (6) verrastet werden, die das jeweils gegenüber­ liegende Gehäuseteil ein stückweit übergreifen,
und daß die Rastzungen und/oder ihre jeweiligen Gegenstücke Verrastungsmittel aufweisen, die eine Vorverrastung und eine Endverrastung der Gehäuseteile erlauben derart, daß das Gehäuse­ oberteil in der Position der Vorverrastung einen größeren Abstand zum Gehäuseunterteil auf­ weist als in der Position der Endverrastung.
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