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DE202011005477U1 - Zugentlastungsgehäuse für elektrische Bauteile - Google Patents

Zugentlastungsgehäuse für elektrische Bauteile Download PDF

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DE202011005477U1
DE202011005477U1 DE201120005477 DE202011005477U DE202011005477U1 DE 202011005477 U1 DE202011005477 U1 DE 202011005477U1 DE 201120005477 DE201120005477 DE 201120005477 DE 202011005477 U DE202011005477 U DE 202011005477U DE 202011005477 U1 DE202011005477 U1 DE 202011005477U1
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/58Means for relieving strain on wire connection, e.g. cord grip, for avoiding loosening of connections between wires and terminals within a coupling device terminating a cable
    • H01R13/582Means for relieving strain on wire connection, e.g. cord grip, for avoiding loosening of connections between wires and terminals within a coupling device terminating a cable the cable being clamped between assembled parts of the housing
    • H01R13/5829Means for relieving strain on wire connection, e.g. cord grip, for avoiding loosening of connections between wires and terminals within a coupling device terminating a cable the cable being clamped between assembled parts of the housing the clamping part being flexibly or hingedly connected to the housing

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Abstract

Zugentlastungsgehäuse (1) für elektrische Bauteile, insbesondere Steckverbinder, mit einer im Inneren des Gehäuses angeordneten Zugentlastungsvorrichtung zum Festlegen einer elektrischen Leitung in dem Gehäuse, – wobei das aus Kunststoff gefertigte Gehäuse aus einem Gehäuseunterteil (3), in welchem die elektrische Leitung aufgenommen ist, und einem mit dem Gehäuseunterteil (3) verbindbarem Gehäuseoberteil (3) besteht, und wobei – die Zugentlastungsvorrichtung einen die elektrische Leitung übergreifenden Rastbügel (21) aufweist, welcher elastisch an dem Gehäuseoberteil (2) angelenkt ist und mit einer im Gehäuseunterteil (2) angeordneten Rastaufnahme zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, dass der Rastbügel (21) zwei seitlich angeordnete in Richtung auf das Gehäuseunterteil (3) weisende Raststege (28) aufweist, wobei die Raststege (28) jeweils ein auf der Innenseite angeordnetes und auf einander zuweisendes Zahnprofil (29), welches jeweils mit einer im Gehäuseunterteil (2) angeordneten Zahnleiste (17) zusammenwirkt, aufweisen und an den Raststegen (28) des Rastbügels (21) jeweils außenseitig eine Andrucklasche (32) angeordnet ist, welche in der...

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Zugentlastungsgehäuse für elektrische Bauteile, insbesondere Steckverbinder, mit einer im Inneren des Gehäuses angeordneten Zugentlastungsvorrichtung zum Festelegen einer elektrischen Leitung in dem Gehäuse, wobei das aus Kunststoff gefertigte Gehäuse aus einem Gehäuseunterteil, in welchem die elektrische Leitung aufgenommen ist, und einem mit dem Gehäuseunterteil verbindbarem Gehäuseoberteil besteht, und wobei die Zugentlastungsvorrichtung einen die elektrische Leitung übergreifenden Rastbügel aufweist, welcher elastisch an dem Gehäuseoberteil angelenkt ist und mit einer im Gehäuseunterteil angeordneten Rastaufnahme zusammenwirkt.
  • Stand der Technik
  • Die DE 100 65 967 A1 offenbart ein Zugentlastungsgehäuse für elektrische Bauteile mit einem Gehäuseoberteil und einem Gehäuseunterteil. Der Bügel der Zugentlastungsvorrichtung, der für die Festlegung der elektrischen Mantelleitungen verwendet wird, ist als integraler Bestandteil des Gehäuseunterteils ausgebildet, derart, dass der Bügel flexibel angelenkt ist und eine nach oben zum Gehäuseoberteil hin offenen Bügelform aufweist. Der Bügel ist mittels einer von außerhalb des Gehäuses zugänglichen Spannschraube gegen ein Drucklager im Gehäuseoberteil verspannbar. Nachteilig ist dabei die aufwendige Montage mittels der mit einem notwendigen Werkzeug betätigbaren Spannschraube.
  • Die DE 20 2007 009 291 U1 zeigt ein schwenkbar an einem zweiteiligen Steckverbindergehäuse gelagerten Zugentlastungsbügel, der über eine am Bügel vorgesehene Verzahnung in verschiedenen Raststellungen gehalten werden kann. Die Rastzähne des Zugentlastungsbügels wirken mit einem korrespondierenden Rastzahn an einem Halteelement zusammen. Die Vorrichtung weist dabei eine unzureichende Sicherung der Raststellung auf.
  • In der EP 1 808 629 A2 wird ein U-förmiger separater Klemmkörper mit einem an der Außenseite befindlichen Rastprofil gezeigt, welcher in eine Führung eines Aufnahmeteils für eine elektrischen Leitung eingesetzt und in Richtung der zu klemmenden elektrischen Leitung gedrückt wird. Innerhalb der Führung ist eine innenseitige Verzahnung vorgesehen, welche mit dem Rastprofil in Eingriff gelangt und die elektrische Leitung klemmt. Auch hier ist eine unzureichende Sicherung der Raststellung gegeben, da allein die elastische Rückstellkraft der elektrischen Leitung für die Aufrechterhaltung der Klemmwirkung sorgt.
  • Aufgabe der Erfindung
  • Die Aufgabe der Erfindung ist es, ein Zugentlastungsgehäuse nach dem Stand der Technik derart weiterzuentwickeln, dass eine sichere Klemmwirkung der aufzunehmenden elektrischen Leitung gewährleistet werden kann und dabei gleichzeitig eine einfache Handhabung bereitgestellt wird.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Gelöst wird die Aufgabe durch ein Zugentlastungsgehäuse für elektrische Bauteile Anschlussklemme mit den in Anspruch 1 angegebenen Merkmalen. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 1 ist für ein Zugentlastungsgehäuse für elektrische Bauteile, insbesondere Steckverbinder, mit einer im Inneren des Gehäuses angeordneten Zugentlastungsvorrichtung zum Festlegen einer elektrischen Leitung in dem aus Kunststoff gefertigten Gehäuse, welches aus einem Gehäuseunterteil, in welchem die elektrische Leitung aufgenommen ist, und einem mit dem Gehäuseunterteil verbindbarem Gehäuseoberteil besteht, und wobei die Zugentlastungsvorrichtung einen die elektrische Leitung übergreifenden Rastbügel aufweist, welcher elastisch an dem Gehäuseoberteil angelenkt ist und mit einer im Gehäuseunterteil angeordneten Rastaufnahme zusammenwirkt, erfindungsgemäß vorgesehen, dass der Rastbügel zwei seitlich angeordnete in Richtung auf das Gehäuseunterteil weisende Raststege aufweist, wobei die Raststege jeweils ein auf der Innenseite angeordnetes und auf einander zuweisendes Zahnprofil, welches jeweils mit einer im Gehäuseunterteil angeordneten Zahnleiste zusammenwirkt, aufweisen und an den Raststegen des Rastbügels jeweils außenseitig eine Andrucklasche angeordnet ist, welche in der Raststellung elastisch federnd gegen eine seitliche Gleitfläche des Gehäuseunterteils anliegt.
  • Mittels der von der Andrucklasche bewirkten elastischen Federkraft wird der Raststeg und damit das am Raststeg vorgesehene Zahnprofil gegen die Zahnleiste des Führungssteges, wobei die Zahnleiste aus zumindest einem Rastzahn besteht, gedrückt, so dass die Rastzähne des Zahnprofils sicher mit den Zähnen der Zahnleiste in einer rastenden Verbindung stehen. Damit ist die Verrastung gegen ein unbeabsichtigtes Lösen gesichert und es wird verhindert, dass sich der Rastbügel aufweiten kann.
  • Entsprechend einer vorteilhaften Ausbildung erstreckt sich die Andrucklasche entgegen der Rastrichtung weg vom Raststeg. Die sich somit in Rastrichtung ergebende spitz zulaufende V-förmige Ausbildung der Andrucklasche gewährleistet zudem ein einfaches Einsetzen und Verrasten des Rastbügels, da der Rastbügel sich bei einer Bewegung in Rastrichtung nicht verklemmen kann.
  • Die elastische Anbindung des Rastbügels an das Gehäuseoberteil erfolgt in vorteilhafter Ausgestaltung mittels eines Steges, der einen für eine elastische flexible Anbindung hinreichenden Hebelarm ausbildet. Weiterhin vorteilhaft ist der Steg über seitliche Schlitze in der Oberseite des Gehäuseoberteils freigeschnitten, so dass der verlängerte Steg einen verlängerten Hebelarm bildet, mittels dem der Rastbügel in einer zu einer Kabeleinführrichtung senkrechten Rastrichtung bzw. Bewegungsrichtung weiter ausgelenkt werden kann. Da der Rastbügel über den Steg vorzugsweise einstückig ausgebildet ist, ist der Rastbügel ein Bestandteil des Gehäuseoberteils und damit unverlierbar mit diesem verbunden.
  • In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist innerhalb des Steges ein Wellenprofil vorgesehen. Mittels dieses Wellenprofils kann in Einführrichtung der elektrischen Leitung bezüglich des Rastbügels ein gewisser axialer Ausgleich erfolgen. Wenn der Rastbügel sich in Rastrichtung auf einer vorgegebenen, beispielsweise durch eine Führung am Raststeg, geraden Linie bewegt, verändert sich der Abstand vom Rastbügel zu dem Anlenkungspunkt des Steges am Gehäuseoberteil. Diese Abstandsänderung kann mittels des Wellenprofils ausgeglichen werden.
  • Damit der Rastbügel frei zugänglich, aber trotzdem seitlich geschützt ist, ist der Rastbügel in vorteilhafter Weise in einer Ausnehmung innerhalb des Gehäuseoberteils angeordnet. Für eine freie Bewegung des Rastbügels ist die Ausnehmung als Durchgangsöffnung gestaltet.
  • In einer besonders vorteilhaften Ausbildung der Erfindung sind die im Gehäuseunterteil vorgesehenen Zahnleisten außenseitig an je einem Führungssteg, wobei jeweils ein Führungssteg auf gegenüberliegenden Seiten der aufgenommenen elektrischen Leitung angeordnet ist, vorgesehen. Jeder Führungssteg greift dabei in eine korrespondierende am Rastbügel vorgesehene Ausnehmung ein. Diese korrespondierenden Ausnehmungen sind vorzugsweise als Durchgangsöffnung ausgebildet und werden in einer Raststellung vorzugsweise von den Führungsstegen durchgriffen. Dadurch, dass die Führungsstege in die Ausnehmungen des Rastbügels eingreifen bzw. sie durchgreifen, sind die Führungsstege daran gehindert, sich unter der Kraft der Andrucklasche und/oder der aus der Verrastung resultierenden Kraft nach innen aufeinander zu zu verformen. Somit ist eine zusätzliche Sicherheit geschaffen, dass die Wirkverbindung der Verrastung zwischen der Zahnleiste und dem Zahnprofil nicht ungewollt aufgehoben werden kann.
  • Für eine sichere klemmende Halterung der elektrischen Leitung sind innerhalb einer Aufnahmeöffnung für die elektrische Leitung im Gehäuseunterteil Rippen vorgesehen, welche quer zur Einführrichtung der elektrischen Leitung verlaufen und unter einer Klemmkraft in die Isolation der elektrischen Leitung eingreifen bzw. sich in diese verkrallen. Besonders vorteilhaft ist es, wenn zwischen den Rippen zusätzlich zumindest ein einzelner Zahn angeordnet ist, welcher bevorzugt gegenüber den Rippen hervorstehen kann. Der Zahn oder vorzugsweise mehrere in Einführrichtung der elektrischen Leitung hintereinander angeordnete Zähne greifen ebenfalls unter Wirkung einer Klemmkraft in die Isolation der elektrischen Leitung ein und verhindern dadurch zusätzlich zur Zugentlastung der elektrischen Leitung ein Verdrehen derselben innerhalb des Zugentlastungsgehäuses. Der Zahn oder die Zähne stellen somit eine Verdrehsicherung dar.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen
  • 1: Zugentlastungsgehäuse in dreidimensionaler Darstellung mit auseinander gezogenem Gehäuseoberteil und Gehäuseunterteil
  • 2: Zugentlastungsgehäuse mit zusammengesetztem Gehäuseunterteil und Gehäuseoberteil in dreidimensionaler Darstellung
  • 3: Teilansicht des Gehäuseoberteils mit Rastbügel
  • 4: Teilansicht des Gehäuseunterteils mit Rasaufnahme
  • 5a: Frontansicht der Leitungseingangsseite des zusammengesetzten Zugentlastungsgehäuses
  • 5b: Detailansicht des Ausschnitts A aus der 5a
  • Ausführungsform der Erfindung
  • Die 1 stellt eine Explosionsdarstellung der erfindungsgemäßen Ausführung eines Zugentlastungsgehäuses 1 mit einem Gehäuseoberteil 2 und einem Gehäuseunterteil 3 dar. An den Längsseiten des Gehäuseoberteils 2 sind jeweils mehrere Rastlaschen 4 mit jeweils einer Rastausnehmung 5 vorgesehen, welche in Führungen 6 den des Gehäuseunterteils 3 eingreifen und dort mit Rasthaken 7 für eine rastende Verbindung von Gehäuseoberteil 2 und Gehäuseunterteil 3 in Eingriff bringbar sind. Die Führungen 6 sind dabei außenseitig an Seitenwänden 8 des Gehäuseunterteils 3 vorgesehen und umfassen mittels eines Steges 9 zumindest in einem oberen Bereich die Randseiten der Rastlaschen 4 beidseitig. An den Seitenwänden 8 des Gehäuseunterteils 3 sind zudem Griffflächen in Form einer Griffmulde 10 angeordnet.
  • Das Gehäuseunterteil 3 weist einen Aufnahmeraum 11 zur Aufnahme eines nicht dargestellten Steckverbinderteiles sowie der hieran angeschlossenen elektrischen Leitung bzw. des Kabels auf, wobei die Kontaktteile des Steckverbinderteiles über die stirnseitig zumindest am Gehäuseunterteil 3 vorgesehene Steckeröffnung 12 zugänglich sind. Gegenüber zur Steckeröffnung 12 weist das Gehäuseunterteil 3 an einer Kabeleinführungsseite 13 eine kanalförmige Kabelaufnahme 14 mit hierin angeordneten Rippen 15 zur Aufnahme eines am Steckverbinderteil angeschlossenen Kabels auf. Zwischen den Rippen 15 sind in Kabeleinführrichtung einzelne, in diesem Ausführungsbeispiel zwei, Zähne 15a angeordnet, welche bevorzugt über die Höhe der Rippen 15 hervorstehen. Im Bereich der Kabelaufnahme 14 sind beidseits des aufzunehmenden Kabels Führungsstege 16 mit jeweils einer eine Rastaufnahme bildenden außenseitigen Zahnleiste 17 vorgesehen. Beidseits der Führungsstege 16 sind in Längsrichtung der Kabelaufnahme 14 Führungsnuten 18 vorgesehen, wobei zwischen den Führungsstegen 16 und den Seitenwänden 8 jeweils eine Zwischenraum 19 vorgesehen ist. Der Aufnahmeraum 11 und die Zwischenräume 19 sind jeweils durch eine sich von den Seitenwänden 8 in das Gehäuseinnere erstreckende Zwischenwand 20 voneinander getrennt. Das Gehäuseunterteil 3 weist zudem im Bereich der Zwischenräume 19 beidseits jeweils zwei weitere voneinander beabstandete Führungsstege 16a auf, welche mit ihrem oberen Ende über die Erstreckung der benachbarten Gehäusewände (Seitenwand 8 und Kabeleinführungsseite 13) hinausragen.
  • Korrespondierend zur Aufnahmeöffnung 14 im Gehäuseunterteil 3 weist das Gehäuseoberteil 2 einen Rastbügel 21 mit einer vorzugsweise gerippten und dem aufzunehmenden Kabel zugewandten Andruckfläche 22 auf. Der Rastbügel ist mittels eines Stegs 23 an das Gehäuseoberteil 2 elastisch angelenkt und mit der Gehäuseoberseite 24 des Gehäuseoberteils 2 einstückig verbunden. Zur Verbesserung bzw. Erhöhung der elastischen Auslenkung des Rastbügels 21 ist die Gehäuseoberseite 24 beidseits des Steges 23 bereichsweise unter Bildung jeweils eines Schlitzes 25 eingeschnitten, so dass sich der effektive Federweg des Rastbügels 21 erhöht. Weiterhin ist der Steg 23 zumindest abschnittsweise mit einem Wellenprofil 26 versehen, so dass durch diese wellenförmige Ausbildung zum einen die elastische Nachgiebigkeit und damit der effektive Federweg des Rastbügels 21 weiter erhöht wird und zum anderen in gewissen Toleranzbereichen ein Längenausgleich in Längsrichtung des Steges 23 erreicht werden kann.
  • Der Rastbügel 21 ist innerhalb einer in der Gehäuseoberseite 24 befindlichen Ausnehmung 27 angeordnet und kann bei einer elastischen Auslenkung durch diese in den Grenzen der elastischen Verformung des Steges 23 hindurch tauchen. Weiterhin weist der Rastbügel 21 beidseits einen Raststeg 28 mit jeweils einem auf den einander zuweisenden Innenflächen vorgesehenen Zahnprofil 29 auf. Benachbart zu den Raststegen 28 sind in dem Rastbügel 21 des Weiteren durchgehende Ausnehmungen 30 vorgesehen (vergleiche hierzu auch 3).
  • Die 2 zeigt den zusammengesetzten Zustand des Zugentlastungsgehäuses 1. Dabei ist das Gehäuseoberteil 2 auf das Gehäuseunterteil 2 aufgesetzt, wobei die Rastlaschen 4 in den Führungen 6 am Gehäuseunterteil 3 eingesetzt sind und die Rastausnehmungen 5 mit den Rasthaken 7 verrastet sind. Ferner ist hier erkennbar, dass die am Gehäuseunterteil 3 angeordneten Führungsstege 16a in die Ausnehmung 27 des Gehäuseoberteils 2 eingreifen, insbesondere in die Seiten und Eckbereiche der Ausnehmung 27, und somit eine weitere Führung für die beiden Gehäuseteile 2, 3 bereitstellen. Deutlich erkennbar ist, dass die Raststege 28 des Rastbügels 21 die Führungsstege 16 des Gehäuseunterteils 3 umgreifen, in den Zwischenraum 19 eintauchen und das am Raststeg 28 vorhandene Zahnprofil 29 mit der Zahnleiste 17 am Führungssteg 16 in einer verrastenden Wirkstellung sich befindet. Dabei tauchen die Führungsstege 16 des Gehäuseunterteils 3 in die Ausnehmungen 30 am Rastbügel 21 ein. Dies verhindert, dass die Führungsstege 16 sich in der Raststellung in Richtung der Aufnahmeöffnung 14 hinein verformen. Die in Kabeleinführrichtung seitlich der Ausnehmungen 30 am Rastbügel 21 verbleibenden Rastbügelstege 31 tauchen dabei in die Führungsnuten 18 des Gehäuseunterteils 3 ein. Deutlich erkennbar ist hier weiterhin, dass die Kabelaufnahme durch die Aufnahmeöffnung 14 einerseits und die Andrückfläche 22 des Rastbügels 21 gebildet wird und seitlich durch die Führungsstege 16 begrenzt wird.
  • In 3 mit einer Teilansicht des Gehäuseoberteils 2 sind die Ausnehmungen 30 im Rastbügel 21 sowie die Rastbügelstege 31 noch einmal deutlich sichtbar. Ebenso deutlich erkennbar ist die Anbindung des Rastbügels 21 an das Gehäuseoberteil mittels des das Wellenprofil 26 enthaltenen Steges 23. Benachbart zum Gehäuseoberteil sind seitlich des Steges 23 die Schlitze 25 erkennbar. Weiterhin erkennbar sind hier an dem Raststeg 28 außenseitig angeordnete Andrucklaschen 32, die mit dem Raststeg 28 vorzugsweise einstückig ausgebildet sind und sich in Form eines Federbügels von diesem wegerstrecken.
  • Die Teilansicht des Gehäuseunterteils 3 nach der 4 macht nochmals den Bereich der Kabelführung und Kabelklemmung deutlich. Erkennbar sind die seitlich der Führungsstege 16 befindlichen Führungsnuten 18 zur Aufnahme der Rastbügelstege 31. Zwischen den jeweiligen äußeren Führungsstegen 16a sind Gleitflächen 33 vorgesehen, an welchen die zugeordnete Andrucklasche 32 unter einer Federkraft anliegt und entlang gleiten kann.
  • In den 5a und 5b wird der Aufbau und die Funktionsweise der Andrucklasche 32 deutlich erkennbar. Die am Raststeg 28 angeordnete Andrucklasche 32 in der Art einer Blattfeder erstreckt sich entgegen der Rastrichtung R weg vom Raststeg 28 und liegt mit ihrem äußeren Ende unter einer elastischen Federkraft an der Gleitfläche 33 an. Mittels der elastischen Federkraft drückt die Andrucklasche 32 das Zahnprofil 29 des Raststeges 32 gegen das Zahnleiste 17 des Führungssteges 16, so dass die Verrastung gegen ein unbeabsichtigtes Lösen gesichert ist, sich der Rastbügel 21 also nicht aufweiten kann. Die in Rastrichtung spitz zulaufende V-förmige Ausbildung der Andrucklasche gewährleistet zudem ein einfaches Einsetzen und Verrasten des Rastbügels 21.
  • Das festzulegende, hier nicht dargestellte Kabel wird zwischen den Rippen 15 innerhalb der Aufnahmeöffnung 14 und der verrippten Andrückfläche 22 des Rastbügels klemmend aufgenommen, wobei durch eine entsprechende Zustellbewegung des Rastbügels 21, das heißt ein Eindrücken des Rastbügels in das Zugentlastungsgehäuse 1 hinein, die Klemmwirkung eingestellt werden, um ein herausziehen des Kabels zu verhindern. Des Weiteren greifen die zwischen den Rippen 15 angeordneten einzelnen Zähne 15a ebenfalls in das Kabel, insbesondere in die Isolierung des Kabels ein und verhindern ein Verdrehen des Kabels innerhalb des Zugentlastungsgehäuses. Derartige Zähne 15a können aber auch zusätzlich innerhalb der verrippten Andrückfläche 22 des Rastbügels vorgesehen sein, um die Wirkung der Verdrehsicherung weiter zu verbessern.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Zugentlastungsgehäuse
    2
    Gehäuseoberteil
    3
    Gehäuseunterteil
    4
    Rastlasche
    5
    Rastausnehmung
    6
    Führung
    7
    Rasthaken
    8
    Seitenwand
    9
    Steg
    10
    Griffmulde
    11
    Aufnahmeraum
    12
    Steckeröffnung
    13
    Kabeleinführungsseite
    14
    Aufnahmeöffnung
    15
    Rippe
    15a
    Zahn
    16
    Führungssteg
    16a
    Führungstege
    17
    Zahnleiste
    18
    Führungsnut
    19
    Zwischenraum
    20
    Zwischenwand
    21
    Rastbügel
    22
    Andrückfläche
    23
    Steg
    24
    Gehäuseoberseite (des Gehäuseoberteils 2)
    25
    Schlitz
    26
    Wellenprofil
    27
    Ausnehmung
    28
    Raststeg
    29
    Zahnprofil
    30
    Ausnehmung (im Rastbügel)
    31
    Rastbügelsteg
    32
    Andrucklasche
    33
    Gleitfläche
    R
    Rastrichtung
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 10065967 A1 [0002]
    • DE 202007009291 U1 [0003]
    • EP 1808629 A2 [0004]

Claims (9)

  1. Zugentlastungsgehäuse (1) für elektrische Bauteile, insbesondere Steckverbinder, mit einer im Inneren des Gehäuses angeordneten Zugentlastungsvorrichtung zum Festlegen einer elektrischen Leitung in dem Gehäuse, – wobei das aus Kunststoff gefertigte Gehäuse aus einem Gehäuseunterteil (3), in welchem die elektrische Leitung aufgenommen ist, und einem mit dem Gehäuseunterteil (3) verbindbarem Gehäuseoberteil (3) besteht, und wobei – die Zugentlastungsvorrichtung einen die elektrische Leitung übergreifenden Rastbügel (21) aufweist, welcher elastisch an dem Gehäuseoberteil (2) angelenkt ist und mit einer im Gehäuseunterteil (2) angeordneten Rastaufnahme zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, dass der Rastbügel (21) zwei seitlich angeordnete in Richtung auf das Gehäuseunterteil (3) weisende Raststege (28) aufweist, wobei die Raststege (28) jeweils ein auf der Innenseite angeordnetes und auf einander zuweisendes Zahnprofil (29), welches jeweils mit einer im Gehäuseunterteil (2) angeordneten Zahnleiste (17) zusammenwirkt, aufweisen und an den Raststegen (28) des Rastbügels (21) jeweils außenseitig eine Andrucklasche (32) angeordnet ist, welche in der Raststellung elastisch federnd gegen eine seitliche Gleitfläche (33) des Gehäuseunterteils (3) anliegt.
  2. Zugentlastungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Andrucklasche (32) sich entgegen der Rastrichtung R vom Raststeg (28) weg erstreckt.
  3. Zugentlastungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rastbügel (21) mittels eines Steges (24) elastisch flexibel an dem Gehäuseoberteil (2) angebunden ist.
  4. Zugentlastungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der der Steg (24) über seitliche Schlitze (25) in der Oberseite (24) des Gehäuseoberteils (2) freigeschnitten ist, so dass sich ein verlängerter Hebelarm ergibt.
  5. Zugentlastungsvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Steges (24) ein Wellenprofil (26) vorgesehen ist.
  6. Zugentlastungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rastbügel (21) in einer in einer Oberseite des Gehäuseoberteils (2) angeordneten Ausnehmung (27) angeordnet ist
  7. Zugentlastungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die im Gehäuseunterteil (2) vorgesehenen Zahnleisten (17) außenseitig an je einem Führungssteg (16) angeordnet sind, wobei jeder Führungssteg (16) in eine jeweilige zugeordnete Ausnehmung (30) des Rastbügels (21) eingreift und diese in der Raststellung durchgreift.
  8. Zugentlastungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuseunterteil (3) eine Aufnahmeöffnung (14) zur Aufnahme der elektrischen Leitung aufweist, wobei innerhalb der Aufnahmeöffnung (14) quer zu einer Einführrichtung der elektrischen Leitung verlaufende Rippen (15) angeordnet sind.
  9. Zugentlastungsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Rippen zumindest ein Zahn (15a) angeordnet ist.
DE201120005477 2011-04-20 2011-04-20 Zugentlastungsgehäuse für elektrische Bauteile Expired - Lifetime DE202011005477U1 (de)

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