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DE3004390A1 - Gehaeuse fuer elektrische leitungsverbindungen - Google Patents

Gehaeuse fuer elektrische leitungsverbindungen

Info

Publication number
DE3004390A1
DE3004390A1 DE19803004390 DE3004390A DE3004390A1 DE 3004390 A1 DE3004390 A1 DE 3004390A1 DE 19803004390 DE19803004390 DE 19803004390 DE 3004390 A DE3004390 A DE 3004390A DE 3004390 A1 DE3004390 A1 DE 3004390A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
plug
housing according
halves
connector
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803004390
Other languages
English (en)
Inventor
William Henry Mckee
Thomas Martin Steinbach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Northrop Grumman Space and Mission Systems Corp
Original Assignee
TRW Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TRW Inc filed Critical TRW Inc
Publication of DE3004390A1 publication Critical patent/DE3004390A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/516Means for holding or embracing insulating body, e.g. casing, hoods
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01R13/627Snap or like fastening
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    • H01R13/502Bases; Cases composed of different pieces
    • H01R13/506Bases; Cases composed of different pieces assembled by snap action of the parts
    • HELECTRICITY
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    • H01R13/627Snap or like fastening
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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    • H01R13/73Means for mounting coupling parts to apparatus or structures, e.g. to a wall
    • H01R13/74Means for mounting coupling parts in openings of a panel

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Multi-Conductor Connections (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE ZENZ & HELBER · D 4300 &SSJEN*1 ·~ΑλΛ ftUHftSTeilM j · TEL.: (02 01) 412687 Seite _■ /f^l T 100
TRW, INC.
10880 Wilshire Blvd.y Los Angeles, Kalifornien 90024, V.St.A.
Gehäuse für elektrische Leitungsverbindungen
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gehäuse für elektrische Leitungsverbindungen, und insbesondere auf ein Gehäuse, das einen ersten Steckteil, z.B. einen Stecker oder einen Sockelteil schützend umschließt und einem zweiten Steckteil, z.B. dem Sockelteil oder Stecker Aufnahme und Halt bietet.
Die Verwendung von Hauben oder Gehäusen, welche, elektrische Steckteile als Endanschlüsse von elektrischen Leitungen aufnehmen, sind bekannt.Eine Leitungsklemme bzw. -schelle dient als Zugspannungsentlastung für die Leitungsverbindungen und ist häufig ein integraler Bestandteil derartiger Gehäuse bzw. Hauben. In der US-PS 3 951 501 ist ein Gehäuse für einen elektrischen Verbinder beschrieben, bei dem eine Leitungsklemme hängend in einer die Leitungsverbindung umschließenden Gehäusekonstruktion ausgebildet ist. Andere Gehäuse- bzw. Haubenkonstruktionen sind in der US-PS 4 089 579 beschrieben. Bekannte Gehäusekonstruktionen weisen eine integrale Leitungsklemme und an einander gegenüberliegenden Seitenwänden nach innen vorspringende Rasten auf, die mit Randteileneines elektrischen Verbinders in Rasteingriff bringbar sind.
Z/ko,
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In der US-PS 4 127 3>15 ist eine Gehäusekonstruktion beschrieben, die an entgegengesetzten Endabschnitten mit einem elektrischen Verbinder verriegelt werden kann und eine Innenkammer zur Aufnahme einer' an einem Endabschnitt des Verbinders angebrachten Kabelklemme bzw. -schelle aufweist. Diese Gehäusekonstruktion schützt den Verbinder vor Schaden aufgrund von auf die in der Kabelklemme gehaltene Leitung einwirkenden Kräften.
In der US-Patentanmeldung 892 627 ist eine Gehäusekonstruktion beschrieben, die in Querrichtung geteilt ist und dadurch aus zwei Hälften besteht, welche sowohl mit einem eingeschlossenen Verbinder als auch untereinander in Verriegelungseingriff stehen und eine zentrale Leitungseinführung bilden. Die Einführung kann mit Hilfe von Bändern, welche um den Umfang eines eingeführten Kabels oder einer eingeführten Leitung stramm herumgelegt werden, im Querschnitt angepaßt werden, um eine Zugspannungsentlastungsfunktion erfüllen zu können.
Bei allen zuvor genannten Konstruktionen sind die Gehäuse jeweils nur mit einem einzigen elektrischen Verbinder bzw. Stecker verriegelbar, dessen Kontakte schützend abgedeckt sind.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, ein Gehäuse für elektrische Leitungsverbindungen zur Verfügung zu stellen, das sowohl einen elektrischen Stecker, dessen Anschlüsse geschützt werden, als auch einen passenden Gegenstecker gesichert hält, den Stecker schützend umschließt und eine Zugspannungsentlastung gewährleistet. Der Gegenstecker soll dabei im Eingriff mit dem Stecker am Gehäuse verriegelbar sein.
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Das erfindungsgemäße Gehäuse für elektrische Leitungsverbindungen zeichnet sich zu diesem Zweck durch besondere Befestigungsmittel aus, welche eine zuverlässige und doch lösbare Verbindung des Gehäuses und des von diesem eingeschlossenen Steckers bzw. Verbinders mit einem an den eingeschlossenen Stecker angeschlossenen Gegenstecker ermöglichen,
Das bei der Erfindung vorgesehene Grundgeh^use ist vorzugsweise so ausgebildet, daß unterschiedliche Stecker-Anschlußmittel in ihm angeordnet werden können. Auf diese Weise ist die erfindungsgemäße Gehäusekonstruktion extrem flexibel bei normalem Einsatz und geeignet* z.ur Verwendung einer Vielzahl unterschiedlicher Steckertei'le und Kombinationen.
In bevorzugter Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Gehäuse zwei hermaphrodifeische (paarweise gleiche), zusammenpassende Hälften aufweist, welche so ausgebildet sind, daß sie in einer Betriebsstellung sowohl auf einem zu schützenden elektrischen Stecker als auch auf dem mit letzterem in Eingriff stehenden Gegenstecker in Rasteingriff zusammenfügbar sind.
V,
Bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung können zwei Gehäusehälften miteinander verriegelt und entlang einer ersten Achse zueinander bewegt werden. Jede Gehäusehälfte hat entgegengesetzte Seitenwandabschnitte, die in geeigneter Weise mit Nuten versehen sind, um gegenüberliegende Seitenkanten eines im fertigen Gehäuse aufzunehmenden elektrischen Steckers verriegelnd zu erfassen. In dem Verriegelungszustand sind die beiden Gehäusehälften durch elastisch verformbare Rastansätze miteinander verrastet, welche beim Zusammenfügen der Gehäusehälften in einen Rastverbund' geschoben werden. Die Gehäusehälften kommen in einer Mittelebene zusammen, welche quer bzw. normal zur Zustellrichtung verläuft.
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Die Gehäusehälften sind -so ausgebildet, daß sie beabstandete Füllbauteile zur Schraubenaufnahme passend aufnehmen können, wodurch die zugehörigen Schrauben einen im Gehäuse aufgenommenen Stecker halten und einen zu dem aufgenommenen Stecker passenden Gegenstecker durch Schraubeingriff in eine im Gegenstecker angeordnete Gewindebuchse anschließen können.
Als Alternative zur Verwendung derartiger Schrauben-Aufnahme-Füllbauteile können die Gehäusehälften mit schwenkbaren Rastansätzen versehen sein, die an distalen Teilen der Ge- „
Rastflachen ■ häusehälften angeordnet sind. Die Rasta'nsätze kommen mit/an den gegenüberliegenden Endab'schnitten eines passenden Gegen— Steckers in einen Verriegelungseingriff.
Die erfindungsgemäße Gehäusekonstruktion gewährleistet daher eine sehr flexible Betriebsweise und läßt sich bei Erhalt aller angestrebten Funktionen für eine Vielzahl unterschiedlicher Verbinder bzw. Steckerkonstruktionen verwenden, wie im nachfolgenden noch genauer erläutert werden wird.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht auf ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen. Gehäuses, zusammengebaut mit einem elektrischen Stecker;
Fig. 2 eine teilweise, gebrochene Darstellung der Anordnung gemäß Fig. 1 mit einem Gegenstecker vor dessen Vereinigung mit dem im Gehäuse aufgenommenen elektrischen Stecker;
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Fig. 3 eine Explosionsansicht der Anordnung gemäß Fig. 1, in der die den elektrischen Stecker mit den Leiterenden umgebenden Teile .des Gehäuses dargestellt sind;
Fig. 3A eine perspektivische Ansicht auf eine abgewandelte Ausführungsform einer in der Anordnung gemäß den Figuren 1 bis 3 verwendbare Verriegelungsvorrichtung;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht ähnlich derjenigen gemäß Fig. 1 auf ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel der Gehäusekonstruktion, das über einem elektrischen Stecker zusammengefügt ist;
Fig. 5 eine Draufsicht mit einem weggebrochenen Teil', in welchem der Anschluß und die Befestigung eines elektrischen Steckers an der Gehäuse-Steckeranordnung gemäß Fig. 4 mit Hilfe von Schrauben gezeigt ist;
Fig. 6 eine Explosionsansicht ähnlich derjenigen gemäß Fig. 3 mit den .Elementen der Gshäuse-Stecker-Anordnung gemäß Fig. 4;
Fig. 7 eine Seitenansicht mit weggebrochenen Teilen
auf eine Gehäuse-Stecker-Anordnung gemäß Fig. 1;
Fig.. 8 eine Seitenansicht ähnlich derjenigen gemäß Fig. 7, in der das Gehäuse gemäß Fig. 7 im Zusammenbau mit einer Steckeraufnahme gezeigt ist;
Fig. 9 eine Seitenansicht ähnlich derjenigen gemäß Fig, 7, in der das Gehäuse gemäß den Figuren 4 bis 6 zusammengebaut mit einem Stecker gezeigt ist, wobei keine Schrauben verwendet werden;
Fig. 10 eine Seitenansicht ähnlich derjenigen in Fig. 9, wobei das Gehäuse gemäß Fig. 9 mit einer Steckerbuchse vereinigt ist;
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40
Fig. 11 eine Seitenansicht ähnlich derjenigen gemäß Fig. 9 mit dem Gehäuse gemäß Fig. 9, wobei das Gehäuse und ein Füllstück mit Schrauben vereinigt sind, die zum Befestigen einer auf den dargestellten Stecker passenden "Steckbuchse dienen;
Fig. 12 eine Seitenansicht ähnlich derjenigen gemäß Fig. 11, wobei das Gehäuse in Verbindung mit einer Steckerbuchse dargestellt ist;
Fig. 13 eine Seitenansicht mit weggebrochenen Teilen und teilweise im Schnitt von der Gehäuse-Steckeranordnung gemäß Fig. 1, zusammengefügt mit dem Gehäuse gemäß Fig. 6, wobei die beiden Gehäuseanordnungen mit Hilfe von schwenkbar gelagerten Klinkenhebeln zusammengehalten werden, an deren Enden Rastvorsprünge ausgebildet sind;
Fig. 14 eine Seitenansicht mit weggebrpchenen Teilen und einer Teilschnittdairstellung von zwei Gehäuse-Stecker-Anordnungen, wobei das Gehäuse Fig. 4 entspricht und die Stecker andere Ausführungen haben;
Fig. 15 eine Seitenansicht der Gehäuse-Stecker-Anordnung gemäß Fig. 1, wobei verschiedene Gehäuseelemente teilweise weggebrochen und im Schnitt dargestellt sind und eine Verbindung mit einem an einer Chassisplatte angebrachten Stecker hergestellt ist;
Fig. 16 eine Seitenansicht ähnlich derjenigen gemäß Fig. 15 mit einer Gehäuse-Stecker-Anordnung gemäß Fig. 4, die mit einer an einer Chassisplatte angebrachten Steckerbuchse zusammengefügt ist;
Fig. 17 eine Seitenansicht auf die Innenseite einer von zwei hermaphroditischen Gehäusehälften;
Fig. 18 eine Schnittansicht entlang der Linie 18-18 in Fig. 17;
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Fig. 19 eine Seitenansicht auf die Außenseite einer der Gehäusehälften;
Fig. 20 eine Seitenansicht eines mit einem Kunststoffisolator versehenen und auf einer Montageplatte angebrachten Verbinders bzw. Steckers, wie er bei den verschiedenen Gehäusekonstruktionen. Verwendung finden kann;
Fig. 21 eine Ansicht ähnlich derjenigen gemäß Fig. 20 auf einen Metallverbinder bzw. Stecker, der an einer Montageplatte angebracht und mit lösbaren Montagebeschlägen für die Verbindung an verschiedenen Gehäusen der erfindungsgemäßen Ausbildung geeignet ist; und
Fig. 22 eine Teilschnittansicht auf eine andere
Befestigung, die zur Anbringung einer Verbindungsöse an einen metallischen Steckerkörper verwendet werden kann.
In Fig. 1 ist eine Gehäuse-Stecker-Anordnung IQ mit einem zusammengebauten Gehäuse 12 dargestellt, wobei letzteres einen elektrischen Verbindungsstecker 14 schützend umgibt. Der Stecker 14 ist ein Verbindungsstecker der von TRW INC., Elk Grove Village, Illinois unter der Bezeichnung D-Subminiatur-Verbinder angeboten und vertrieben wird. Solche Verbindungsstecker finden vor allen Dingen dort Anwendung, wo sowohl Raum als auch Gewicht von wesentlicher Bedeutung ist. Der Stecker 14 kann auch als Kontaktverbinder hoher Dichte angesehen werden, der ganz besonders gut für Luftfahrzeuge, Raketen und ähnliche Anwendungsfälle geeignet ist.
Wenn auch die in der Zeichnung dargestellten Verbinder von dieser "Subminiatur-"Art sind, so können die baulichen Einzelheiten der beschriebenen Gehäusekonstruktionen auf andere bekannte Steckerkonstruktionen angewandt werden,
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42,
so z.B. auf die lötfreien Verbinder, die von TRW INC. unter dem Handelsnamen "Superibbon" vertrieben werden. Aus der Explosionsdarstellung gemäß Fig. 3 ist zu sehen, daß der dargestellte Endabschnitt der Leitung 16 eine Zugentlastungsmuffe 18 mit beidseitig vorspringenden Laschen 20 im Preßsitz trägt. Die Leitung 16 enthält mehrere Leiter 22, die aus dem ummantelten Ende 24 der Leitung bzw. des Kabels 16 vorstehen. Die Leiterenden sind mit Metallkontakten verbunden, die im dargestellten Le i-tunqs stecker 14 angeordnet sind. Vorspringende Stifte 16 des Steckers 14 sind
in Fig. 1 und 3 zu sehen; die Stifte 16 sind von einem Kragen 18 des Steckers 14 umgeben. Die Stecker 14 können einen ganz aus Kunststoff bestehenden Isolierkörper enthalten, in welchem Metallkontakte mit stiftartigen Enden · 16 eingebettet sind, oder sie können ein Metallgehäuse mit einer Glasfüllung als Isolator und Kupferkontakten aufweisen, welche zur Erhöhung der elektrischen Leitfähigkeit mit Gold überzogen sein können.
Die Gehäusekonstruktion 12 des in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiels weist entgegengesetzt gleiche, d.h. hermaphroditische Hälften 26R und 26L auf, welche in lösbaren Verriegelungseingriff einander zugestellt werden können, wobei der Stecker 14 unter satter Passung eingeschlossen ist und die zwischen den Steckerkontakten und den Leitern 22 hergestellten Anschlüsse von dem Gehäuse geschützt sind. Jede Gehäusehälfte 26R und 26L hat entgegengesetzte parallele Seitenwandabschnitte 28 und 30, an denen eine C-förmige Verriegelungsaufnahme 32 bzw. eine keilförmige Verriegelungsnase 34 angeordnet sind, wie am besten in Fjgt 3 zu sehen ist. Eine Keilfläche 36 an der von der Wand 30 der Gehäusehälfte 26L vorspringenden Verriegelungsnase 34 liegt zwischen Führungskanten 38, die einen Raum zum
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genauen Einsetzen der Verriegelungsaufnähme 32 seitlich begrenzen, wenn die beiden Gehäusehälften zusammengefügt sind.
Zur Führung der verriegelt zusammengeschlossenen Gehäusehälften 26L und 26R sind außerdem zungenartig vorstehende Wandabschnitte 40 und 42 .vorgesehen, deren einander gegenüberliegenden Kanten 38 die Verriegelungsaufnahme 32 einschließen. Die zungenartigen Wandabschnitte 40 und 42 sind in Führungsnuten an der entgegengesetzten Gehäusehälfte 26R entsprechend der Darstellung in Fig. 3 aufgenommen. Die Führungsnuten des entgegengesetzten Wandabschnitts 40 der Gehäusehälfte 26R sind durch Wandkanten 44 und 46 gebildet, wobei erstere eine Flanke eines Führungsteils 50 und letztere eine Flanke der Verriegelungsaufnahme 32 ist. Der Verriegelungswandabschnitt 42 der Gehäusehälfte 26L findet entsprechend der Darstellung in Fig. 3 Aufnahme in einer von Kanten 52 und 54 an der Wand 28 der Gehäusehälfte 26R gebildeten Nut. Die Kante 52 ist dabei durch die eine Außenflanke der Verriegelungsaüfnähme 32 und die Kante 54 durch die Innenflanke eines von der Fläche 28 der Gehäusehälfte 26R nach oben vorspringenden Führungselements 56 gebildet.
In den einander zugekehrten Wandabschnitten 28 (und unsichtbar in 30) der Gehäusehälfte 26R sind gemäß Darstellung in Fig. 3 geschlitzte Halbschalen 58 mit einer Quernut 60 ausgebildet, welche letztere in Fig. 17 sichtbar ist. Die Gehäusehälfte 26L hat eine identische Halbschalenausbildung, wie am besten in Fig. 19 zu sehen ist. Die Funktion der geschlitzten Halbschalen 58 besteht darin, die Zugentlastungsmuffe 18, die am Kabel bzw. an der Leitung 16 befestigt ist, mit den vorspringenden Zungen 20 in den einander zugewandten Nuten 60 aufzunehmen und zu verspannen, wenn die Gehäusehälften 26R und 26L über der Kabelverbindungsanordnung gemäß
BAD ORIGINAL
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Fig. 3 geschlossen sind,, um die in Fig. 1 dargestellte, kompakte und verriegelte Anordnung zu bilden.
Gemäß Darstellung in den Figuren 17 und 19 ist außerdem ein querverlaufender Abstandshalter 64 vorgesehen, der die einander gegenüberliegenden Wandabschnitte 28 und 30 in jeder der paarweise gleichen Gehäusehälften 26R und 26L auf Abstand hält. In den Bodenseiten der Wände 28 und der einander entgegengesetzten Gehäusehälften sind schwalben— schwanzförmige Nuten 68 ausgebildet, welche mit entgegengesetzten längsverlaufenden Kanten des im zusammengesetzten Zustand von den Gehäusehälften 26L und 26R definierten Hohlraums aufgenommenen elektrischen Steckers passend ineinandersetzbar sind. Die Figuren 3 und 6 zeigen die längsverlaufenden Kanten 70 des Steckers 14 vor dessen Einschieben in die schwalbenschwanzförmigen Nuten 68 der Gehäusehälften und vor dem vollständigen Zusammenbau der Anordnung gemäß den Figuren 1 und 4.
In den entgegengesetzten Gehäusehälften 26R und 26L des Gehäuses 12 der Figuren 1, 2, 3 sind Finger-betätigbare Klinkenhebel bzw. Rasthebel 72 schwenkbar gelagert, die einen bei 76 mit einer Bohrung versehenen Hauptarm 74 und eine am Ende ausgebildete Rastnase 78 aufweisen. Von einer Verbindungsstelle 82 aus geht vom Hauptarm 74 ein elastisch verformbarer, dünnerer Federarm 81 ab. Jeder Hebel 72 ist mit Hilfe eines Lagerzapfens 80 (Fig. 3) in einer zugehörigen Gehäusehälfte schwenkbar gelagert. Die Lagerzapfen 80 sind in/Öffnung 84 jeder Gehäusehälfte aufgenommen (Fig. 18). Eine Zapfen-Aufnahmeöffnung 84 ist außerdem in jeder der Gehäusehälften 26R und 26L in den Figuren 3 und 6 dargestellt. Als Alternative zur Verwendung lösbarer Klinkenhebel 72 und Zapfen 80 können Hebel und Lagerzapfen entsprechend Fig. 3A als einstückige Klinkenanordnung 73 ausgebildet sein.
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Die Anordnungen 73 haben denselben Aufbau wie die Hebel 72, mit der Ausnahme, daß die Lagerzapfen 75 mit den Hebeln einstückig ausgebildet sind· Die Anordnungen 73 können mit jeder Gehäusehälfte 26R oder 26L durch Verkeilen der Zapfenschenkel 75 zwischen den Wänden 28, jeder Gehäusehälfte vereinigt werden, wobei die Zapfenschenkel in den Aufnahmeöffnungen 84 einrasten.
In zusammengebautem Zustand ist jeder Klinken- oder Rasthebel 72 oder jede Anordnung 73 mit dem Federarm an der Außenwand einer Halbschale 58 in der in Fig. 2 dargestellten Weise federnd abgestützt. Jeder Hauptarm 74 jedes Klinkenhebels 72 ist mit einem Anschlagdaumen 86 (Fig. 3) versehen, der an einer inneren Anschlagfläche 88 eines Querteils 90 an jeder der paarweise gleichen Gehäusehälften zusammenwirkt (vgl. Fig. 18).
Beim normalen Zusammenbau der Gehäuse-Steckerelemente gemäß Fig. 3 (nach der schwenkbaren Lagerung der Klinkenhebel 72 oder Anordnungen 73 in jeder Gehäusehälfte 26R und 26L) werden die Gehäusehälften soweit einander zugestellt, daß die vorspringenden Zungen 20 der Kabelmuffe 18 in die Nuten 60 der einander entgegengesetzten Halbschalen 58 eingreifen. Gleichzeitig werden die federartig ausgebildeten Kanten des Steckers 14 in die schwalbenschwanzformigen Nuten eingeschoben (vgl. Fig. 19). Am Ende der gegenseitigen Zustellung der Gehäusehälften läuft die Verriegelungsnase 34 jeder der paarweise gleichen Gehäusehälften in die Verriegelungsaufnahme 32 der entgegengesetzten Gehäusehälfte ein und die Gehäusehälften werden mit Hilfe der zusammenwirkenden Führungswandabschnitte und Aufnahmenuten in die gewünschte gegenseitige Lagezuordnung gebracht.
In der in Fig. 1 dargestellten verriegelten Stellung ist
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der Stecker 14 satt in dem von den paarweise gleichen Gehäusehälften 26R und 26L gebildeten Hohlraum aufgenommen, und die beiden Gehäusehälften sind fest miteinander verriegelt* Jede der schwalbenschwanzfö'rmigen Nuten 68 in den entgegengesetzten Sextenwandabschnxtten 30 und 28 der paarweise gleichen Gehäusehälften hat entsprechend der Darstellung in Fig. 18 ein inneres Anschlagende 96. Der Abstand a/ischen den entgegengesetzten Endanschlägen 96 ist so bemessen, daß die Gehäusehälften in dem verriegelten Zustand gemäß Fig. 2 den Stecker 14 satt zwischen sich aufnehmen, so daß eine Relativverschiebung zwischen Gehäuse und Stecker wirksam verhindert wird.
Die in den Gehäusehälften schwenkbar gelagerten Klinkenhebel 72 oder Klingenanordnung 73 dienen zur Verriegelung von Rast- oder Klinkenelementen, z.B. von Elementen 100 einer in Fig. 2 dargestellten Steckerbuchse 102, welche mit Hilfe von Schrauben 106 an einer Chassis-Montageplatte befestigt ist. Die Schrauben 106 stehen mit einem Innengewinde 108 einer Büchse 110 in Eingriff, die im Inneren jedes der beiden Rastelemente 100 (Fig. 2) angebracht ist. Die Steckerbuchse 102 der Fig. 2 kann aus Kunststoff, z.B. Polyester bestehen, wobei der gesamte Stecker einschließlich der Rastarme einteilig aus Kunststoff gebildet sein kann, mit der Ausnahme der im Stecker angeordneten Metallkontak'te 112. .
Die Funktion der schwenkbaren Klinkenhebel 72 oder 73 in den beiden paarweise gleichen Gehäusehälften 26R und 26L besteht darin, mit Hilfe der Rastnasen 78 Rastflächen 114 an jedem Rastelement 100 des Steckers 102 verriegelnd zu hintergreifen. Nach dem Einsetzen des Stiftsteckers 14 in die Steckerbuchse 102 (Fig. 2) kommen die Klinkenhebel 72 unter Hintergreifen der Rastflächen 114 der Rastelemente 100 an der Steckerbuchse 102 in der in Fig. 15 dargestellten
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rl·
Weise in Rasteingriff. Wie aus Fig. 2 zu sehen ist, wirken die an den Rastnasen 78 der Klinkenelemente 72 ausgebildeten Schrägflächen 79 mit Schrägflächen 109 an den Rastelementen 100 der Steckerbuchse derart zusammen, daß die Klinkenhebel 72 soweit ausgeschwenkt werden, bis die Rastnasen hinter den Rastflächen 117 beim Zusammenstecken der Steckerteile 14 und 102 in Rasteingriff kommen.
Aus der Darstellung in den Figuren·2 und 3 ist zu sehen, daß der Stecker 14 gemäß den Figuren 1, 2, 3 selbst nicht mit angeformten Rastelementen versehen ist, wenn die Gehäuseausführung 12 zur Aufnahme des Steckers verwend&t wird. Wenn solche mit dem Stecker einteiligen Rastelemente verwendet wurden, so könnte der Stecker nicht in den Hohlraum des Gehäuses 12 passend eingefügt werden. Das beschriebene Gehäuse ist daher zum schützenden Einschluß eines Steckers in der Ausführung des Steckers 14 und zur Verriegelung mit einem Gegenstecker 102 geeignet, wobei letzterer mit Rastelementen 100 versehen ist.
Wenn es notwendig wird, den Stecker 14 gemäß Fig. 6 mit einem Gegenstecker ohne Rastelemente, z.B. einer Steckerbuchse 103 gemäß Fig. 20 (ohne die Rastansätze 107) zu verwenden, so können die paarweise gleichen Gehäusehälften 26R und 26L mit den in Fig. 6 dargestellten Füllbauteilen 116 versehen werden. Aus Fig. 6 ist zu sehen, daß jedes Füllbauteil einen normalerweise außen gelegenen gewölbten
-weist
Wandabschnitt 118 auf/, der in einen vertikalen Abschnitt 120 übergeht. An diesen vertikalen Abschnitt 120 schließen sich ein Rampenabschnitt 122 und ein weiterer ebener Abschnitt 124 an, wobei letzterer parallel zur Fläche des Abschnitts 120 in der Vertikalebene bei Normalposition im Gebrauch verläuft. Der unterste Abschnitt jedes Füllbauteils 116 ist mit einer SchrägSLäche 126 versehen. In dieser Gebrauchsstellung sind die Innenflächen durch die Abschnitte 128 und
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13Oa und 13Ob gebildet, wobei die zuletzt genannten beiden Flächen entsprechend der Darstellung in Fig. 6 unter einem leichten Winkel zueinander angeordnet sind.
Eine Schrauben-Aufnahmeöffnung 132 verläuft in Längsrichtung durch den Hauptkörper jedes Füllbauteils und nimmt eine Schraube 134 auf, die am äußeren Ende mit einem Gewindeabschnitt 138 und einem gewindefreien Abschnitt 136 versehen ist. Der Durchmesser der Öffnung 132 ist soweit, daß der Gewindeabschnitt 138 der Schraube ohne Schwierigkeiten durchgeführt werden kann. An der hinteren Innenfläche 128 jedes Füllbauteils 116. ist eine Rippe 140 mit entgegengesetzten Rampenflächen 142 angeformt."
Jede Schraube 134 kann in der zugehörigen Öffnung 132 dadurch festgehalten werden, daß das Füllbauteil mit Hilfe eines an eine Fläche 130A oder 130B oder beidenangesetzten Stanzstiftes in der in Fig. 5 dargestellten Weise bei eingedrückt wird. Die dabei entstehende Deformierung der Innenwand der Öffnung 132 hält die Schraube 134 in der Öffnung 132 des Füllbauteils, da die Deformierung einen Anschlag bildet, der "ein Herausziehen der Schraube aus der Öffnung 132 durch Angriff an den mit einem größeren Durchmesser versehenen Gewindeabschnitt 138 verhindert. Der Vorsprung ermöglicht eine begrenzte Verschiebung der Schraube an deren gewindefreien Abschnitt.
Beim Einbau der Füllbauteile bzw. Einsätze 116 in die Gehäusehälften 26R und 26L werden die Füllbauteile entlang den strichpunktiert in Fig. 6 dargestellten Bewegungsachsen eingeschoben, wobei die einander gegenüberliegenden Seitenwandabschnitte 28 und 30 auseinander gerückt werden. Zu beachten ist, daß die oberen Kanten jedes Füllbauteils bei 148 keilförmig verjüngt sind, um das Einschieben der
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Füllbauteile zwischen die entgegengesetzten Seitenwände jeder Gehäusehälfte zu erleichtern. Jedes Füllbauteil wird nach oben gedrückt, wobei jede Rippe 140, die an dem Wandabschnitt 128 jedes Füllbauteils angeformt ist, an der gebogenen Rückwand jeder Lagerschale 58 in der in Fig. 5 dargestellten Weise tangential angreift.
Das Füllbauteil wird soweit nach oben geschoben, bis der untere Rand 64L (Fig. 17) jedes Abs.tandshalters 64 der Gehäusehälfte an der Rampe 122 jedes Füllbauteils zur Anlage kommt. Bei Erreichen dieser Lage rastet die Rückfläche 150 des unteren Abschnitts 126 des Füllbauteils (Fig. 6) hinter äußere Enden 152T (Fig. 18) von vorspringenden Teilen 152 (Fig. 7), die an der Innenfläche jeder Gehäusehälfte angeformt sind und die schwalbenschwanzförmige Npt 68 bilden.
Aus dieser Einrast-Beziehung, wie sie Fig. 5 darstellt, ist zu erkennen, daß die Außenflächen des querverlaufenden Abstandshalters 64 zusammen mit der Außenfläche des Abschnitts 124 des Füllbauteils eine glatte Oberfläche bilden, die wie eine integrale Konstruktion wirkt. Die untere Abschrägung am querverlaufenden Abstandshalter 64 und die Rampenfläche 122 am Füllbauteil passen ebenfalls entsprechend der Darstellung in Fig. 5 genau zusammen.
Die Flexibilität der beschriebenen Gehäusekonstruktion ergibt sich aus den verschiedenen Figuren der Zeichnung. In Fig. 7 ist die Gehäuse-Stecker-Anordnung 10 entsprechend Fig. 1 teilweise geschnitten gezeigt. In Fig. 8 ist die Gehäuseanordnung 12 der Figuren 1,2,3 mit einer Steckerbuchse 14R vereinigt dargestellt..
In Fig. 9 ist die Gehäuse-Stecker-Anordnung gemäß Fig. 4 gezeigt, wobei in Abwandlung die Füllbauteile 116 ohne Halteschrauben dargestellt sind. Fig. 10 ist eine Ansicht
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ähnlich derjenigen gemäß Fig. 9, wobei die abgewandelte Gehäuseanordnung 12M mit einer Steckerbuchse 14R kombiniert dargestellt ist.
Die Figuren 11 und 12 entsprechen den Figuren 9 und 10 mit der Ausnahme, daß in die dort vorgesehenen Füllbauteile Halteschrauben 134 eingesetzt sind und die Füllbauteile mit den zugehörigen Gehäusehälften zu einstückigen Einheiten 121 vereinigt sind.
In der zusammengesetzten Gehäuse-Stecker-Anordnung gemäß Fig. 13 ist die Gehäuse-Stecker-Anordnung nach den Figuren 1 und 3 in einer passenden Verriegelungsverbindung mit der abgewandelten Gehäusekonstruktion 12M der Figuren 4 bis 6 gezeigt, bei der Füllbauteile 116 ohne Schrauben 134 verwendet werden. Das abgewandelte Gehäuse 12M ist in Verriegelungsstellung mit dem in Fig. 2 dargestellten Stecker 102 gezeigt, wobei letzterer mit angeformten Ra^telementen 100 versehen ist. Aus Fig. 13 ist zu erkennen, d,aß Rastnasen 78 der Klinkenhebel 72 des Gehäuses 12 mit Rastansätzen 100 der Steckerbuchse 102 verrastet sind, wenn der im Gehäuse 12 aufgenommen Stecker 14 in die Büchse 102 eingesteckt ist. Ferner zeigt Fig. 13, daß beim Verbinden der Steckerteile und 102 Auflauframpen 109 an den Rastansätzen 100 des Steckerteils 102 die Klinkenhebel 72 auseinander drängen und um die Zapfen 80 verschwenken, während die Federarme 81 leicht ausgelenkt werden. Bei einer solchen Auslenkung hintergreift die Rastnase 78 jedes Klinkenhebels 72 die Rastfläche 114 an jedem Rastansatz 100 der Steckerbuchse 102.
Zum Lösen der beiden Gehäuse-Stecker-Anordnungen aus der in Fig. 13 dargestellten Verriegelungsstellung brauchen nur die Klinkenhebel 72 nach innen geschwenkt zu werden, wodurch die Hauptarme 74 in Richtung der Federarme 80 eingerückt und die Rastnasen 78 gleichzeitig unter Entriegelung von
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den Rastansätzen 104 des'Steckerteils 102 auswärts geschwenkt werden. Fig. 14 stellt zwei Gehäuse 12M dar, bei denen Schrauben 134 in dem oberen .Gehäuse die beiden Gehäuse-Stecker-Anordnungen unter Eingriff in die Gewinde 108 der Muffen 110 (Fig. 2) zusammenhalten, welch letztere in den gegenüberliegenden Enden des im unteren Gehäuse 12M aufgenommenen Steckerteils 102 angeordnet sind.
Fig. 15 ist eine teilweise geschnittene Seitenansicht, in der die Gehäuse-Stecker-Anordnung 10 gemäß Fig. 2 im Verriegelungseingriff mit einem über Schrauben 106 an der Chassisplatte 104 angebrachten Steckerteil 102 gezeigt ist.
Fig. 16 ist eine teilweise geschnittene Seitenansicht der abgewandelten Gehäuse-Stecker-Anordnung 1OM der Fig. 5 im Eingriff mit dem Steckerteil 102. Die Schrauben in den Füllbauteilen 116 dienen zum Festlegen der Verbindung der Gehäuse-Stecker-Anordnung mit dem Steckerteil 102.
Wenn auch die vorausgegangene Beschreibung Kunststoffstecker behandelt, ist klar, daß die beschriebenen Gehäusekonstruktionen mit den gleichen Vorteilen auch bei Metallgehäusesteckern, z.B. dem Stecker 160 gemäß Fig. 21 anwendbar sind. Der Stecker 160 ist ein Neun-Stellungs-CE-Zwischenverbinder mit Rastblöcken 162, welche an entgegengesetzten Endabschnitten des Verbinders mit Hilfe von Schrauben 164 befestigt sind. Letztere sind in die unteren Teile der Muffen 167 eingeschraubt, die im Inneren jedes Rastblocks 162 angeordnet sind. Die Schrauben 164 legen den Verbinder bzw. Stecker an einer mit Löchern versehenen Platte 104 fest, in der der Verbinder 103 eingesetzt ist.
Anstelle der Verwendung von Muffen 110 in den Steckern 102, denen Rastelemente 100 einstückig angeformt sind (Fig. 2) kann ein Muffenelement 166 gemäß Fig. 22 verwendet werden.
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Das Muffenelement 166 weist einen oberen Büchsenabschnitt 168 mit einem nach unten vorstehenden Zapfen 170 auf, der zum Befestigen des dargestellten Steckers 102M an einer Chassisplatte 104 mit Hilfe einer Kontermutter 172 dient. Während die zuvor behandelten Gehäusekonstruktionen für Stecker in der Ausführung des Steckers 14 in Fig. 1 ohne integrale Rastmittel und die Gegenstecker, z.B. der Stecker 102 gemäß Fig. 2 mit angeformten Rastmitteln beschrieben wurden, kann ein in Fig. 20 dargestellter Stecker 103 verwendet werden, der ähnlich dem metallverkleideten Stecker 160 gemäß Fig. 21 ausgebildet ist. Der Kunststoffkörper des Steckers 103 kann mit lösbaren Rastblöcken 107 aus Kunststoff ausgestattet sein, die mit Hilfe von Schrauben 164 befestigbar sind, wobei die Schrauben in die unteren Gewinde der Gewindebüchsen 167 eingreifen und den Stecker mit der Platte 104 verbinden. Solch ein Stecker kann daher in Verbindung mit Gehäusen verwendet werden",die über Klinkenhebel oder Füllbauteile verfügen.
Wenn auch nach der vorhergehenden Beschreibung die paarweise gleichen Gehäusehälften 12 und 12M lösbar entweder mit .Klinkenhebeln 72 (oder Anordnungen 73) oder Füllbauteilen versehen sind, ist klar, daß die beschriebenen Gehäusekonstruktionen aus festen Anordnungen bestehen können. So können die Klinkenhebel und die Füllbauteile unlösbar mit den zugehörigen zusammenpassenden Gehäusehälften verbunden sein. Wie anhand der Figuren 11 und 12 erläutert worden ist, können die Füllbauteile einstückig in den paarweise gleichen Gehäusehälften integriert sein. Es ist aus Fig. 2 zu erkennen, daß die schwenkbaren« Klinkenhebel permanent in Stellung gehalten werden können, wenn die. Zapfen 80 nicht lösbar zu sein brauchen, da die Zapfenenden(in Verriegelungseingriff gebracht werden können.
Die vorausgegangene Beschreibung zeigt die Flexibilität
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bei der Verwendung der beschriebenen Gehäusekonstruktioneni Die Gehäusehälften können in geeigneter Weise auf einem elektrischen Steckerteil oder einer Steckerbüchse verrastet und verriegelt werden und dabei gleichzeitig einen Kabelabschnitt und eine Zugspannungsentlastungsmuffe festklemmen. Die Gehäuse-Stecker-Anordnung kann nachfolgend mit einem zweiten Stecker vereinigt und mit diesem formschlüssig verriegelt werden. Die vorgesehenen Klinkenhebel und Füllbauteile mit zugehörigen Schrauben dienen zur Herstellung einer festen und zuverlässigen Verbindung. Die Gehäuse und Stecker bzw. Verbinder können aus verschiedenen Kunststoffarten, z.B. verschiedenen Polyester-Werkstoffen hergestellt sein. Die Klinkenarme ermöglichen 'sowohl eine automatische Verriegelung beim Zusammenschieben der Steckerteile als auch durch Fingerbetätigung eine Aufhebung der Verriegelungsverbindung.
Wenn die zuvor beschriebenen Gehäuseausführungen in Verbindung mit Metallmantelsteckern 116 gemäß Fig. 21 verwendet werden, so können die Aufnahmenuten der zusammenpassenden Gehäusehälften selbstverständlich abgewandelt werden? .um sie den schmaleren Kanten des Umfangsflansches des Steckers 160 anzupassen.
Die beschriebenen Gehäuseausführungen ermöglichen die Verbindung einer Gehäuse-Stecker-Anordnung mit anderen Gehäuse-Stecker-Anordnungen und außerdem deren Zusammenbau mit an Chassisplatten angebrachten Steckerteilen. Die Anordnung kann durch einfaches Zusammendrücken der schwenkbaren Klinkenhebel oder durch einfaches Abschrauben der Gehäusekonstruktionen bei Verwendung von Füllbauteilen gelöst werden.
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Claims (19)

PATENTANWÄLTE ZENZ & HELBER · D 4300 ESSEN 1 · AM; RLiHRSTEtN 1_ ; TEL-.: "«32 Cl) 4126 Seite _ Jf0L " ' *T "iÖO Ansprüche
1.) Gehäuse zur Verwendung mit passenden elektrischen Steckverbindungen, dadurch gekennzeichnet daß das Gehäuse (10) zwei zusammenpassende Gehäuseteile (26R, 26L) aufweist, die über Verriegelungselemente (32, 34) miteinander lösbar verriegelt sind und im Verriegelungszustand einen Hohlraum zur satten Aufnahme eines ersten Steckerteils (14) umschließen und daß im Gehäuse Kupplungsvorrichtungen (72, 73; 116) einander gegenüberliegend angeordnet sind, die mit gegenüberliegenden Endstücken (100) am anderen Steckerteil (102) bei dessen Verbindung mit dem ersten Steckerteil (14) in lösbarem Eingriff stehen.
.2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseteile als paarweise gleiche Gehäusehälften (26R, 26L) ausgebildet sind.
3. Gehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsvorrichtungen, finger-betätigbare und in gegenseitigem Abstand angeordnete Rastklinken (72; 73)
die
aufweisen}in den Gehäuseteilen (26R, 26L) schwenkbar gelagert sind.
4. Gehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsvorrichtungen in gegenseitigem Abstand in den Gehäuseteilen (26R, 26L) angeordnete Schraubenhalter (116) und aus den Schraubenhaltern (116) vorstehende
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und jeweils in eine Öffnung eines Steckerteils (14) eingreifende Schrauben (134) aufweisen.
5.' Gehäuse nach Anspruch 3 in Kombination mit einem im Gehäusehohlraum satt aufgenommenen ersten Steckerteil und einem mit diesem gekuppelten zweiten Steckerteil, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Steckerteil (102) mit in gegenseitigem Abstand angeordneten Rastbauteilen (100, 114) versehen ist, mit denen die am·. Gehäuse (10) schwenkbar gelagerten Rastklinken (72; 73) in lösbarem Rasteingriff stehen.
6. Gehäuse nach Anspruch 4 in Kombination mit einem
im Gehäuseinnenraum satt aufgenommenen ersten Steckerteil und einem mit diesem gekuppelten zweiten Steckerteil, dadurch gekennzeichnet, daß an beabstandeten Abschnitten des zweiten Steckerteils (102) mit Gewindelöchern (108) versehene Kupplungselemente (IQO) zur lösbaren Aufnahme der aus den Schraubenhaltern .(116) vorstehenden Schrauben (134) vorgesehen sind.
7. Gehäuse nach Anspruch 4 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenhalter (116) jeweils in eines der Gehauseteile (26R, 26L) lösbar und passend eingesetzt sind.
8 .GehäuseAiach Anspruch 4 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenhalter jeweils mit einem der Gehäuseteile (26R, 26L) einstückig ausgebildet sind.
9.Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 3,dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsvorrichtungen jeweils einen als Doppelhebel ausgebildeten Klinkenhebel (72; 73) mit einem an einem Ende angeordneten Rastelement (78) aufweisen und daß das dem Rastelement (78) entgegengesetzte Hebelende
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gegabelt ist, wobei die·Gabelarme (74, 81) relativ zu-, einander elastisch verformbar sind.
10. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsvorrichtung ein mit einer Öffnung (132) versehenes Füllbauteil (116) aufweist, in welchem eine Schraube (134) zur Halterung eines Steckerteils (14, 102) aufgenommen ist.
11. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Gehäusehälften (26R, 26L) mit ineinandergreifenden geraden Zustellführungen (38 ... 56) und einer zentralen Kabelaufnahme (58) versehen sind und daß in der Kabelaufnahme Spannungsentlastungsnuten (60) zur Aufnahme von nach außen vorstehenden Laschen (20) einer Kabelhaltemuffe (18) ausgebildet sind.
12.Gehau se nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrale Kabelaufnahme (58) rechtwinklig zur Führungsachse der Zustellführungen (38 ... 56) angeordnet ist und eine kammer bildet, in der das Kabel (16) bzw. eine dieses umschließende Haltemuffe ;(18) mit Klemmschluß eingefaßt ist.
13. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 3,dadurch gekennzeichnet, daß an der Rastklinke (72; 73) ein Federelement in solcher Anordnung angebracht ist, daß es die Rastklinke in einer Schwenkrichtung vorspannt.
14. Gehäuse nach Anspruch 13,dadurch gekennzeichnet, daß die Rastklinke (72) über einen Lagerzapfen (80) in an jedem Gehäuseteil (26R, 26L) ausgebildeten Lageraufnahmen (84) schwenkbar gelagert ist.
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15. Gehäuse nach Anspruch 14,dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerzapfen (75) mit der schwenkbaren Rastklinke (73) einstückig ausgebildet ist.
16. Gehäuse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenhalter (121) mit den Gehäusehälften (26R, 26L) einstückig ausgebildet sind und in den Gehäusehälften jeweils eine Durchgangsöffnung zur Aufnahme einer Schraube (134) ausgebildet ist. .
17. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Kabelaufnahme durch jeweils eine an jeder Gehäusehälfte (26R, 26L) angeordnete Halbschale (58) gebildet ist, in denen Ausnehmungen (60) zur Aufnahme von. von einer Zugentlastungsmuffe (18) vorspringenden Ansätzen (20) ausgebildet sind.
18. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß an dem im Gehäusehohlraum aufgenommenen Steckerteil (14) eine Führung in Form einer Feder (70) ausgebildet ist, die in passende Nuten (68) in den Gehäusehälften (26R, 26L) eingreift.
19. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß bei paarweise gleicher (hermaphroditischer) Ausbildung der Gehäusehälften (26R, 26L) an einander gegenüberliegenden Seitenflächen (28, 30) der Gehäusehälften Verriegelungselemente (32, 34) und parallele Führungsflächen (38...54) vorgesehen sind und die beiden Gehäusehälften entlang einer Zustellachse unter Wechselwirkung der Führungsflächen in Verriegelungseingriff bringbar sind.
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