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DE1068776B - - Google Patents

Info

Publication number
DE1068776B
DE1068776B DENDAT1068776D DE1068776DA DE1068776B DE 1068776 B DE1068776 B DE 1068776B DE NDAT1068776 D DENDAT1068776 D DE NDAT1068776D DE 1068776D A DE1068776D A DE 1068776DA DE 1068776 B DE1068776 B DE 1068776B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cable
conductive
sleeve
core
connection element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1068776D
Other languages
English (en)
Publication date
Publication of DE1068776B publication Critical patent/DE1068776B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01TSPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
    • H01T13/00Sparking plugs
    • H01T13/02Details
    • H01T13/04Means providing electrical connection to sparking plugs
    • H01T13/05Means providing electrical connection to sparking plugs combined with interference suppressing or shielding means
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01TSPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
    • H01T13/00Sparking plugs
    • H01T13/02Details
    • H01T13/04Means providing electrical connection to sparking plugs

Landscapes

  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Anschlußelement für Zündkabel mit hohem Widerstand
    Um zu verhindern, (taß die Zündanlage von Kraft-
    fahrzeugen eine Strahlung aussendet, die den UKW-
    Rundfunk- und den F,2rnsehempfang stört, «-erden in
    die Zündkabel in der Nähe der Zündkerzen und de.,;
    Zündverteilers Widerstände von einigen Kiloohm ein-
    gesclia!tet. Um die Widerstände einzusparen, hat man
    7ii11(lkal)el entwickelt, deren leitendeAder selbst einen
    sehr hohen Widerstand hat. Ein Stück dieses Kabels,
    (las die in Kraftwagen gebräuchliche Länge der \"er-
    bindungsleitungen zwischen (lern Zündverteiler und
    den Zündkerzen (etwa '!_ m) hat, hat den erforder-
    lichen Widerstand von einigen Kiloohm.
    Es hat sich außerdem gezeigt, daß die Zündkabel
    mit verteiltem \Viderstand die Störstrahlung besser
    unterdrücken als konzentrierte Widerstände und gut
    leitende Kabel. Die leitende Ader solcher Kabel ist
    entweder aus einem mit Kohle versetzten Kunststoff
    hergestellt, oder ein Widerstandsdraht ist in Spiral-
    form auf den Mantel eines zylindrischen Isolierträgers
    (Kunststoff- oder Gewebefaden) aufgewickelt.
    Bei diesem Kabel ist es sehr schwierig, einen
    Stecker zuverlässig anzubringen. Da die beschriebenen
    leitenden Adern nicht gelötet werden können, kommt
    nur eine Klemmverbindung in Betracht. Es ist aber
    notwendig, daß der Innenleiter dabei über eine große
    Fläche seines Umfangs festgeklemmt wird, weil bei
    nur kleinflächigem Kontakt die leitende Kohleschicht
    oder der dünne Widerstandsdraht an der Kontakt-
    stelle infolge des außerordentlich hohen Cbergangs-
    widerstandes thermisch zu stark beansprucht wird.
    Bei (lern erfindungsgemäßen Anschlußelemeilt wird
    zur I-Ierstellting eines großflächigen Kontaktes mit der
    leitenden Kabelader eine geschlitzte Spannhülse, deren
    Innendurchmesser nur wenig größer ist als der Außen-
    durchmesser der leitenden Kabelader, durch die
    elastische Spannung d(,r Isolierstoffumhüllung groß-
    flächig gegen die leitende Kabelader gepreßt. Das
    Hiilsenende, das von dem angebrachten Kabel abragt,
    ist mit einem Stecker, einer Buchse zum Aufstecken
    auf einen Bolzen oder einem anderen elektrischen An-
    schlußmittel leitend verbunden.
    Zweckmäßig weist die Spannhülse an einer Seite,
    die zwischen die leitende Ader und die Umhüllung des
    Kabels eingeführt wird, eine sich zurr Ende hin ver-
    mindernde Wandstärke auf.
    Bei einer weiteren Ausgestaltung des errn(lungs-
    genläßen Ansclilußelements weist der in die Isolier-
    stt>ffulilhullnng des Kabels einzuführende Teil der
    Spannhülse ein Außengewinde auf, (las in (Ire Kabel-
    umhüllring eingeschraubt wird. Dadurch ist ein
    größerer :1np1-eß(Irtick zwischen der Icitenden Kahel-
    a(Icr und der Spannliiilse zu erreichen. Da sich (las Ge-
    win(@e (fei Spannhüls= in die Kab(-lumhüllung ein-
    schneidet oder zumindest eindrückt, ist das Anschluß-
    elernert außerdem derart an dem Kabel gehalten, daß
    es nicht mehr abgezogen, sondern nur noch abge-
    schraubt werden kann.
    Durch die Buchse zum Aufstecken auf einen Bolzen
    oder ein anderes elektrisches Anschlußmittel an der
    erfindungsgemäßen Spannhülse kann deren daran an-
    grenzende Stirnfläche verschlossen sein.
    Um ein solches Anschlußelement an einem Kabel
    zu befestigen, wird die aus der Isolierstoffumhüllung
    herausragende leitende Ader in die Spannhülse ge-
    schoben, bis sie auf dem Hülsenboden aufsteht. Wenn
    die Hülse dann in die Isolierstoffumhüllung einge-
    schraubt wird, muß die leitende Ader ebenfalls in die
    Isolierstoffumhüllung zurückgeschoben werden. Da sie
    sich bei den gebräuchlichen Widerstandskabeln im
    Isolierschlauch leicht verschieben läßt, bereitet das
    bei dem ersten Anschlußelement, das an einem Kabel-
    stück angebracht wird, keine Schwierigkeiten, denn
    die leitende Ader kann am freien Kabelende um das
    benötigte Stück aus der Umhüllung heraus#eschoben
    werden. Beim Anbr;ngen des zweiten Anschluß-
    elenients am anderen Ende des Kabelstücks kann die
    leitende Ader dagegen nicht mehr in die Umhüllung
    zurückgeschoben werden, weit sie sich bei kurzen
    1\al)elstiicken nicht so zusammendrücken laßt, (laß sie
    -sich uln (las Einspannstuck verkürzen würde. Deshaif)
    "vird einem weiteren 1'.rhndtiiigsmerktnal gemäß vor-
    ;eschlagen, bei Autozün(lkabeln nur ein Anschlnß-
    elelnent finit einseitig durch einen Bollen verschlosse-
    ner Spannhülse zu verwenden. Bei dem z%v(2itt2ri An-
    schlußeleinent ist dagegen auch die zweite Stirnfläche
    der Spannhülse durchbrochen, damit das Ende der
    leitenden Kabelader, das zunächst aus der Umhüllung
    herausragt, noch durch die Spannhülse hinausgescho-
    1,en «-erden kann, während diese in die Isolierstoff-
    umhüllung eingeschraubt wird.
    Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel eines
    Auti>rüncll;al>cls mit rrfindungsgernäßen Anschluß-
    elemeilten.
    Das Kabel besteht aus einer starkwandigen Isolier-
    stoffumhüllung 1 aus elastischem Kunststoff und einer
    leitenden Ader 2, die aus mit Kohle versetztem Kunst-
    stoff hergestellt ist und deren Widerstand pro 1,Ieter
    einige Kiloohm beträgt.
    Das Zündkabel, das unterbrochen gezeichnet ist,
    hat die bei Kraftfahrzeugen übliche Länge von etwa
    1/z in. Es ist an einem Ende mit einer Steckbuchse
    zum Aufstecken auf den Ziindkerzenbolzen versehen
    und am anderen Ende mit einem Stecker, der in eine
    Buchse am Zündverteiler eingesteckt wird. Diese Atl-
    schlußelemente sind erfindungsgemäß ausgeführt und
    am Kabel befestigt. Beide haben eine einfach- oder
    kreuzgeschlitzte Spannhülse 3 bzw. 4, deren Wand-
    stärke sich zum Ende 5 bzw. 6 hin vermindert. Auf
    den Mantel der Spannhülse ist ein Holzschrauben-
    gewinde geschnitten.
    Die Spaiinhiilse 3 ist mit einer Buchse 7 verbunden,
    die einen wenig größeren Außendurchmesser hat als
    die Isolierstoffumhüllung 1 des Kabels. Die beiden
    Teile sind in einem Stück, vorzugsweise aus Messing,
    godreht. In der Nähe des freien Endes ist in die
    Buchse 7 eine Nut eingestochen und in diese Nut
    tangential ein Schlitz 8 eingeschnitten, so daß die
    Buchsenwandung auf einem Teil ihres Umfangs
    durchbrochen ist. In die Nut und den Schlitz 8 ist
    eine haarnadelförmige, aus Runddraht hergestellte
    Feder 9 mit einwärts gekröpften Enden eingeschoben.
    Die Buchse 7 wird in bekannter \Veise auf den Bol-
    zen einer Zündkerze aufgeschoben und durch die
    Feder auf deren Gewinde festgehalten.
    l»e Buchse 7 ist ferner in eine Griff hiilse 10 aus
    Isolierstoff fest eingepreßt oder eingespritzt, deren
    erweiterter Ansatz 11 über den Zündkerzenkopf ge-
    schoben wird. Die Griffhülse 10 ist am hinteren Ende
    ungefähr so lang wie die Spannhülse 3, damit die
    leitende Kabelader 2 in diese leicht eingeführt werden
    kann. Uni ztt verhindern, daß das Kabel bereits am
    Ende der Spannhülse 3 abgebogen und diese dadurch
    beschädigt @el-cfen kann, ist die Griffhülse 10 durch
    die aufgeschraubte Hülse 12 verlängert.
    Die Steckbuchse wird zuerst am Zündkabel befestigt.
    Dazu wird die Schraubhülse 12 abgenommen und die
    in der Umhüllung 1 leicht verschiebbare Kabelader 2
    eile Stück vorgeschoben und in die Spannhülse 3 ein-
    geführt. Dann wird die Spannhülse 3 in die Umhül-
    lung 1 eingeschraubt, wobei die leitende Ader 2 wie-
    der zurückgeschoben wird, weil die buchsenseitige
    Stirufl;iche der Spannhülse 3 verschlossen ist. Zuletz;
    wird die Verlängerungshülse 12 -auf die Ciriffliiilse 10
    aufgeschraubt.
    All die Spannhülse 4 am anderen Kabelende ist
    eine 1`hcrti,urfhiiise 13 angelötet, die die Kabehirn-
    hullting 1 umfaßt und an ihrem freien Ende mit Aus-
    kröpfunger 14 verseehen ist. Die L'licrwurfhülse 13
    kann einmal oder niehrfacli geschlitzt sein. Durch
    die Auskröpfungen und Schlitze liegt sie federnd in
    einer passenden Buchse am Ziindverteiler des Kraft-
    wagens an und gewährleistet guten Kontakt.
    Die vordere Stirnfläche 16 der Spannhülse 4 is!
    durchbohrt. Zum Befestigen des Steckers wird die
    Spannhülse 4 auf das herausragende Ende 15 der
    leitenden Kabelader 2 geschoben und dann in die Um-
    hüllung 1 eingeschraubt. Dabei schiebt sich die
    leitende Ader 2 durch die Bohrung in der Hülsen-
    stirnfläche 16. 7-um Schluß wird das überstehende
    Aderende 15 abgeschnitten.

Claims (1)

  1. PATEI;TANSPRtiCHE: 1. Anschlußelement für Zündkabel, deren leitende Ader mit hohem @'i'iderstand von einer starkwandigen, elastischen Isolierstoffumhüllung umgeben ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine, geschlitzte Spannhülse, deren Innendurchmesser nur wenig größer ist als der Außendurchmesser der leitenden Kabelader, durch die elastische Spannung der Isolierstoffumhiillung großflächig gegen die leitende Kabelader gepreßt wirb und das von (lern angebrachten Kabel abragendc Hülsenende mit einem Stecker, einer Buchse zum Aufstecken auf einen Bolzen oder einem anderen elektrischen Anschlußmittel leitend verbunden is'. 2. Anschlußelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sparinhiilse an einer Seite, die zwischen die leitende Ader und die Uni- hi.illung des Nabels wird, eine sich zum Ende hin vermindernde @'l'alidstärke aufweist. 3. Ansclilußeleni:nt nach Anspruch 1 und 2, da- durch gekennzeichnet, (laß in die äußere Hülsen- oberfläche ein Gewinde geschnitten ist. 4. .Anschlußelernent nach Anspruch 1 bis 3, da- durch gekennzeichnet, daß die Sl)annhiilse und das daran befindliche Anschlußmittel in eine Schutz- hülse aus Isolierstoff eingesetzt ist. 5. Kabel mit Anschlußelenienten nach An- spruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eines der leiden an dem Kabel zu befestigenden An- schlußelenente so ausgebildet ist, daß der Innen- leiter des Kabels hindurchgeschoben werden kann. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 449 356.
DENDAT1068776D Pending DE1068776B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1068776B true DE1068776B (de) 1959-11-12

Family

ID=594047

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1068776D Pending DE1068776B (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1068776B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1108008B (de) * 1958-12-03 1961-05-31 Beru Werk Ruprecht Gmbh Co A Verfahren zum Herstellen eines Zuendleitungssteckers fuer Brennkraft-maschinen, insbesondere fuer Zuendleitungen mit einer Widerstandsseele, und nach diesem Verfahren hergestellter Zuendleitungsstecker
DE1115319B (de) 1959-03-14 1961-10-19 Hirschmann Radiotechnik Anschlusselement fuer Kabel mit leitender Ader aus elastischem Material
DE1128501B (de) * 1960-06-20 1962-04-26 Krone Kg Anschlusskontakte von Fernmeldekabel-Abschlussgeraeten
DE1225915B (de) * 1963-03-13 1966-09-29 Sueddeutsche Kabelwerke Verfahren zur Herstellung des Kontaktanschlusses fuer eine Widerstandszuendleitung bei Brennkraftmaschinen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2449356A (en) * 1942-12-16 1948-09-14 Howard M Wilkoff Method of making shielded ignition leads

Patent Citations (1)

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DE1115319B (de) 1959-03-14 1961-10-19 Hirschmann Radiotechnik Anschlusselement fuer Kabel mit leitender Ader aus elastischem Material
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