DE1667377U - Anordnung zur einsparung des abisolierens beim anschluss isolierter leiter. - Google Patents
Anordnung zur einsparung des abisolierens beim anschluss isolierter leiter.Info
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R4/00—Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
Landscapes
- Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)
Description
- Siemens-Schuckertwerke Aktiengesellschaft Anordnung zur Einsparung des Abisolierens beim Anschluss isolierter Leiter.
- Die Neuerung bezieht sich auf eine Anschlussanordnung für isolierte Leiter, insbes. solche kleineren Querschnitts.
- Neuerungsgemäss wird in die Leiterstirne des nicht abisolierten Leitungsendes ein als Anschlussteil dienender Dorn eingesteckt und ein fester Sitz des Dorna im Leiterende durch eine das isolierte Leitungsende zusammenpressende Zwinge gesichert.
- Die Zwinge wird am besten vor dem Einstecken des Dorns auf das Leitungsende aufgebrachte sie kann aus einer Hülse, aus Ringen, Bandagen, einer Schelle o.dgl. bestehen, auch können zum gleichen Zweck die Leitungsenden zwischen Teile eines Klemmenstückes eingeklemmt werden. Die Hülse kann aus bei Erwärmung schrumpfenden Kunststoff bestehen und durch Erwärmung festgezogen werden, indem man z. B. den Dorn anwärmt. Der Dorn kann zwecks Erzielung eines sicheren Sitzes und eines guten Kontaktes mit besonderen Schneiden" Widerhaken versehen sein, er kann bei nicht verlitzten Leitern die Form einer den Voll-Leiter umschliessenden geschlitzten oder gegabelten Hülse'haben, die beispielsweise an ihrem Ende ähnlich wie die Kanüle einer Injektionspritze schräg zugeschnitten und geschärft ist, um das Einstecken in die Leitungsstirne zu erleichtern. Der Dorn kann in eine Öse, eine Gabel o. ä. auslaufen und auf diese Weise eine Art von Kabelschuh. bilden. Der Dorn kann aber auch in oder an einem Isolierstück sitzen, ähnlich wie eine Anschlußklemme und kann in eine Klemme oder in einen lötanschluß auslau-
der mit dem Wicklungsende verbunden ist, am Spulenkörper befestigt, in die Wicklung einbandagiert, eingeklebt o. dgl. sein. Sitzt der Dorn in einem Isolierstück, so kann man ihn in Einsteck- oder Führungsöffnungen für die isolierten Leiterenden ragen lassen. Müssen zweioder mehr Leiter miteinander verbunden werden, dann kann man zwei oder mehrere Dorne aus einem zusammenhängenden Metallstück herstellen. Dabei kann ein zweiter Dorn z. B. die rückwärtige Verlängerung eines ersten Domes bilden. In all diesen Fällen wird der Anschluß dadurch hergestellt, dass das mit Zwingen versehene isolierte Leitungsende ohne vorherige Abisolierung einfach auf den Dornfen. Beim LeitungsanschlussanSpulenkorpern kann der Dorn, aufgesteckt wird. Z Ausführungsbeispiele der EiSiSSBig-werden anhand der Zeichnung leiters dargestellt. Mit 1 ist das Litzenbündel, mit 2 die Isolierhülle bezeichnet. Über das Leitungsende ist eine Zwinge 3 geschoben, die beispielsweise aus einer Metall- odernähererläutert: In Fig ; 1. ist im Schnitt das Ende eines isolierten Litzen- In Fig 2 steckt die Verlängerung 40 eines Dorns 4 in einem Isolierstück 6. Sie kann in dieses Isolierstück eingepresst oder sonst wie darin gehaltert sein, und beispielsweise in einen Lötanschluß oder in eine Klemme auslaufen.Kunststoffhülse besteht. In die Leiterstirne ist ein mit Wi- a derhaken versehener Dorn 4 eingesteckt, der in eine Anschluß- öse 5 ausläuft. - In Fig. 3 sind Dorne 4 an einem Spulenkörper oder einer Spulenwicklung befestigt. Auf die Dorne sind mit Zwingen 3 versehene Leitungen 2 aufgesteckt.
- In Fig. 4 ist zwecks mechanischer Entlastung des Dorns dieser in Einstecköffnungen 7 eines Isolierstückes 8 für die isolierten Leitungen 2 versenkt angeordnet. In diesen Öffnungen wird das anzuschliessende Leitungsende zugleich geführt und dadurch die Herstellung des Anschlusses erleichtert. Am besten wird man diese Einstecköffnungen nach aussen trichterartig erweitern, um die Einführung der Leitungsenden zu vereinfachen.
- In Fig. 5 sollen zwei Leitungen 2, 20 miteinander verbunden werden. Man verwendet dazu-einen Doppeldorn 41 mit Mittelanschlägen 80. Auch können überall dort, wo Leitungen miteinander verbunden werden sollen, die Dorne 4 ein zusammenhängendes Metallstück bilden, wie dies beispielsweise Fig. 6 zeigt.
- Der Dorn kann auch, namentlich wenn der anzuschliessende Leiter nicht aus einer Litze besteht, die Form einer schräg zugeschnittenen angeschärften und geschlitzten Hülse haben, wie
dies beispielsweise Fig. 7 zeigt. Die bietet die Vorteile, dass die Verbindungen leicht und bequem und in der Regel ohne Werkzeuge hergestellt werden können, dass das lästige Abisolieren der Leitungsenden fort- fällt und das Leitungsende isoliert bleibt. Ein Abbrechen oder Abspleissen der Drähtchen bei gelitzten Leitern wird verhütet. ansprüche 7 Figuren.
Claims (7)
-
ansprüche stirne eingesteckten als Anschlußteil dienenden Dorn und'eine das isolierte Leitungsende zusammenpressende Zwinge.1. Anordnung zur Einsparung des Abisolierens beim Anschluss isolierter Leiter, gekennzeichnet durch einen in die Leiter- - 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Dorn in eine Anschlußöse, -gabel o. dgl. endigt.
- 3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Dorn in oder an einem Isolierteil an Stelle einer Klemme sitzt.
- 4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Spulenanschlüssen der Dorn an einem Spulenkörper befestigt, in eine Wicklung einbandagiert, dort angekittet o. dgl. ist.
- 5. Anordnung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Dorn (Fig, 4) in eine Einsteck-oder Führungsöffnung (7) für das isolierte Leiterende ragt.
- 6. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei oder mehrere Dorne (4, Fig. 6) aus einem einteiligen Metallstück bestehen.
- 7. Anordnung nach Anspruch l und 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweiter Dorn eine rückwärtige Verlängerung eines ersten Dorns bildet (Fig. 5).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1951S0004540 DE1667377U (de) | 1951-08-23 | 1951-08-23 | Anordnung zur einsparung des abisolierens beim anschluss isolierter leiter. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1951S0004540 DE1667377U (de) | 1951-08-23 | 1951-08-23 | Anordnung zur einsparung des abisolierens beim anschluss isolierter leiter. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1667377U true DE1667377U (de) | 1953-11-26 |
Family
ID=32008771
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1951S0004540 Expired DE1667377U (de) | 1951-08-23 | 1951-08-23 | Anordnung zur einsparung des abisolierens beim anschluss isolierter leiter. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1667377U (de) |
-
1951
- 1951-08-23 DE DE1951S0004540 patent/DE1667377U/de not_active Expired
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