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DE835768C - Steckkupplung fuer elektrische Leitungen - Google Patents

Steckkupplung fuer elektrische Leitungen

Info

Publication number
DE835768C
DE835768C DED2767A DED0002767A DE835768C DE 835768 C DE835768 C DE 835768C DE D2767 A DED2767 A DE D2767A DE D0002767 A DED0002767 A DE D0002767A DE 835768 C DE835768 C DE 835768C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plug
sleeve
coupling according
pin
contact socket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED2767A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DED2767A priority Critical patent/DE835768C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE835768C publication Critical patent/DE835768C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/03Connectors arranged to contact a plurality of the conductors of a multiconductor cable, e.g. tapping connections
    • H01R9/05Connectors arranged to contact a plurality of the conductors of a multiconductor cable, e.g. tapping connections for coaxial cables
    • H01R9/0521Connection to outer conductor by action of a nut
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R2101/00One pole

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

  • Steckkupplung für elektrische Leitungen hie Erfindung bezieht sich auf eine Steckkupplung für elektrische Leitungen, insbesondere von Blitzlichteinrichtungen an photographischen Aufnahmegeräten, bei welcher ein stromführender Steckstift von einer Hülse umgeben ist und in eine entsprechend ausgebildete Gegenkontaktbüchse eingeführt werden kann, wobei die Hülse auf den Umfang der Gegenkontaktbüchse aufgeschoben wird.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Steckkupplung zu schaffen, deren Teile trotz gedrängter Bauform in einfacher und schneller Weise am Leitungskabel angebracht und ohne Beschädigung, z. B. beim Auswechseln des Leitungskabels, voneinander gelöst und wiederholt benutzt Nverden können. Gleichzeitig soll die Forderung erfüllt werden, daß eine Verdrehungssicherung und Zugentlastung des Leitungskabels gewährleistet sowie ein Stromübergang bei geringstem Übergangswiderstand erreicht wird.
  • Diese Aufgaben werden erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Steckstift in der Hülse derart angeordnet ist, daß er durch einen lösbaren Form-und Reibungsschluß gegen das Ende einer ihm zugeordneten Leitungsader gepreßt wird. Falls bei einer zweipoligen Ausführung die den Steckstift umgebende Hülse ebenfalls Strom führt, ist es vorteilhaft, wenn gemäß der weiteren Erfindung ein mit der Hülse in stromführender Verbindung stehendes Teil ebenfalls durch einen lösbaren Form-und Reibungsschluß gegen das Ende einer zweiten Leitungsader gedrückt wird. Der Form- und Reibungsschluß der Steckerteile läßt sich in beiden Fällen vorteilhaft mittels einer Gewindeverschraubung herstellen.
  • Die weiteren Merkmale der Erfindung sind in der nachstehenden Beschreibung an Hand einer Zeichnung erläutert, in welcher einige. Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt sind, und zwar zeigt im Querschnitt Ah]). i und 2 eine einpolige Steckkupplung, Abb. 3 und 4 eine zweipolige Steckkupplung und Abb. 5 eine weitere Bauart einer zweipoligen Einrichtung.
  • Bei der in :1bb. i und 2 gezeigten einpoligen Ausführung besteht der Stecker aus einem zylindrischen Steckstift io, dessen oberes Ende 12 kegelförmig zylindrisch endend erweitert ist und in einer aus Isolierstoff hergestellten Lagerbüchse 14 sitzt. Die Lagerbüchse 14 ist ihrerseits im Innern einer Hülse 16 eingesetzt, welche mit ihrem unteren verjüngten Ende 18 den freien Teil des Steckers io umgibt. Dem Steckstift io ist eine Leitungsader 20 eines einpoligen Kabels 21 zugeordnet. An ihrem Ende ist die Umhüllung 22 entfernt und die Einzeldrähte 24 aufgelöst sowie senkrecht auf Längsachse der Leitungsader abgebogen. Die Einzeldrähte 24 liegen dabei an der oberen Stirnfläche 26 des Steckstiftes io auf und sind andererseits durch eine Beilagscheibe 28 und eine Isolierbüchse 3o abgedeckt. Eine Berührung zwischen den Einzeldrähten 24 und der Außenhülse 16 verhindert eine Ringwandung 32 der unteren Isolierbüchse 14, welche sich zwischen die beiden Teile erstreckt. Mit der oberen Isolierbüchse 3o arbeitet e7n das Kabel 21 umgreifender und in die .Außenhülse 16 einischraubbarer Nippel 34 zusammen.
  • Beim Anziehen des Nippels 34 wird der Steck-S S ti ift 10. 12 gegen das Ende der Leitungsader 20, d. 1i. gegen die aufgelösten und abgebogenen Einzeldrähte 24, form- und reibungsschlüssig gepreßt. Zum sicherem Festziehen des Nippels 34 sind einige Schlitze 36 am Kopf desselben vorgesehen, in welche ein geeignetes Hilfswerkzeug eingeführt werden kann. Die am Umfang der Hülse 16 angeordneten ringförmigen Rillen 37 dienen dabei zu einer leichteren Handhabung.
  • Die in Abb. 2 dargestellte Gegenkontaktbüchse besteht aus einem zylindrischen Teil 38, welches in einem Träger 40, z. B. im Gehäuse eines Objektivverschlusses, befestigt ist. Der Außendurchmesser der Büchse 38 ist so gewählt, daß die Hülse 16 mit einer erforderlichen Sitzpassung draufgeschoben werden kann, wobei die letztgenannte an ihrem verjüngten Ende mit einem oder mehreren Schlitzen 42 federnd gestaltet ist. Im Innern der Gegenkontaktbüchse 38 sitzt unter Zwischenlage von Isolierteilen 44 und 46 ein ausgehöhlter Bolzen 48, der mit einer nicht dargestellten elektrischen Einrichtung leitend verbunden ist.
  • Beim Einführen des Steckers in die Gegenkontaktbüchse schiebt sich die Hülse 16 auf den Umfang der Büchse 38, während der Steckstift io in den ausgehöhlten Bolzen 48 so weit eindringt, bis die untere Fläche der Isolierbüchse 14 an der Stirnfläche der Gegenkontaktbüchse 38 aufliegt. 1)a der Steckstift gegenüber der Hülse 16 geringfügig exzentrisch gelagert und infolge seiner schlanken Form federnd gestaltet ist, zieht er sich dort fest. =\uf diese Weise wird nicht nur der Sitz des Stechers auf der Gegenkontaktbüchse verstärkt, sondern auch ein sicherer Stromübergang zwischen Steckstift io und Kontaktteil 48 gewährleistet.
  • Die in Abl. 3 und 4 gezeigte Bauart unterscheidet sich von der oben beschriebenen dadurch, daß hier eine zweipolige Ausführung ihre Verwendung findet. Dementsprechend wird die eine Leitungsader 20 eines zweipoligen Kabels 5o in der bereits erläuterten \\'eise über den Steckstift io init dein Kontaktteil 48 verbunden, während zu einer leitenden Verbindung der anderen .1der 52 mit dein Außenteil der Gegenkontaktbüchse 38 bzw. der Masse des Teiles 40 nunmehr die fliilse 16 benutzt wird. Zu diesem Zweck sind die äußere Leitungsader 52 aufgelöst und ihre Einzeldrähte 53 derart abgebogen, daß sie einerseits auf der Isolierbüchse 3o aufliegen und andererseits über eine Beilagscheibe 54 und den Nippel 34 mit der Außenhülse 16 in leitender Verbindung stehen. Um das Ende des Kabels 5o ist ferner ein Ring 56 gepreßt, welcher mit seiner Stirnfläche an einem Ansatz 58 des Nippels 34 aufliegt, wodurch eine Zugentlastung des Kabels 5o erreicht wird. Der lösbare Form- und Reibungsschluß der Teile wird hier ebenfalls durch Einschrauben des Nippels 34 in die Hülse i6 hergestellt.
  • In Abb. 5 ist eine weitere Ausführungsform des Steckers gezeigt, bei welcher das .lnschlußkabel aus zwei nebeneinander verlaufenden isolierten Leitern 21, 6o besteht. Dieselben sind zwecks Zugentlastung des Kabels innerhalb des Nippels 34 knotenförmig abgebunden und die Enden 24,02 ihrer Adern 2o, 64 in der bereits erläuterten Art im Stecker befestigt. Außerdem ist hier der in die Gegenkontaktbüchse eingreifende Teil des Steckstiftes durch eine haarnadelförmige Feder66 geiiildet, welche im Steckstift l0, 12 eingesetzt und gegebenenfalls eingelötet ist. In diesem Falle erübrigt sich eine exzentrische Anordnung des Steckstiftes.
  • Die oben' lyesclirielxuen Bauarten der Steckkupplung ])ringen in erfindungsgcni;ißer Weise den großen Vorteil mit sich, <iaß bei einer gedrängten Bauart der Einrichtung die Steck-erteile schnell und einfach am Leitungskabel angebracht sowie ohne Beschädigung, z. B. leim Auswechseln des Leitungskabels, voneinander gelöst und wiederholt benutzt werden können. Ferner wird durch die Tatsache, daß die Einzeldrähte und ihre Umhüllung im Stecker festgeklemmt sind, die Forderung nach einer Verdrehungssicherung und Zugentlastung des Leitungskabels erfüllt. Außerdem wird noch ein Stromübergang bei geringstem L'])ergangswiderstand erreicht, weil die Einzeldrähte der Leitungsadern verhältnismäßif; große l@ l:iclien der Steckerteile berühren.
  • Schließlich seri noch erwähnt, daß zum Erreichen des lösbaren Form- und Reibungsschlusses nicht unbedingt eine Gewindeverschraubung der Steckerteile verwendet werden nitili. 7.ur Lösung dieser Aufgabe läßt sich vielmehr auch eine andere Verbindungsart benutzen, z. B. ein Bajonettverschluß od. dgl.

Claims (1)

  1. PATENTANSPPOCHE; i. Steckkupplung für elektrische Leitungen, insbesondere von Blitzlichteinrichtungen an photographischen Aufnahmegeräten, bei welcher ein stromführender Steckstift von einer Hülse umgeben ist und in eine entsprechend ausgebildete Gegenkontaktbüchse eingeführt werden kann, wobei die Hülse auf den Umfang der Gegenkontaktbüchse aufgeschoben wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Steckstift (1o, 12) in der Hülse (i6) derart angeordnet ist, daß er durch einen lösbaren Form- und Reibungsschluß gegen das Ende (2,I) einer ihm zugeordneten Leitungsader (20) gepreßt wird. Steckkupplung nach Anspruch i, bei welcher zwecks zweipoliger Ausführung die den Steckstift umgebende Hülse ebenfalls Strom führt, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit der Ihils.e (t6) in stromführender Verbindung stehendes Teil (34) ebenfalls durch einen lösbaren Formschluß gegen das Ende (53, 62) einer zweiten Leitungsader (52, 64) gedrückt wird. 3. Steckkupplung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der lösbare Form-und Reibungsschluß der Steckerteile mittels einer Gewindeverschraubung (3.I, 16) hergestellt wird. . Steckkupplung nach Anspruch i oder 2, bei welcher die Leitungsader des Anschlußkabels aus mehreren Einzeldrähten besteht, dadurch gekennzeichnet, d'aß die Einzeldrähte (24, 53) am Lude der Leitungsader (20, 52) aufgelöst und senkrecht zur Längsachse der Leitungsader sind. 5. Steckkupplung rmch Anspruch t oder 2, gekennzeichnet durch einen um das Ende der Umhüllung der Leitungsader gepreßten Ring (56), der an einer unerwünschten axialen Bewegung gegenüber den Steckerteilen gehindert ist. 6. Steckkupplung nach Anspruch 2, bei welcher das Anschlußkabel aus zwei nebeneinander verlaufenden isolierten Leitungsadern besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitungsadern (2o, 6.4) im Steckerinnern knotenförmig abgebunden sind. 7. Steckkupplung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Steckstift (1o, 12) und der Hülse (i6) bzw. zwischen den beiden Zuleitungsadern Isolierteile (1:I, 30) eingesetzt sind. B. Steckkupplung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der in die Gegenkontaktbüchse (38) eingreifende Teil des Steckstiftes (io) zylindrisch ausgebildet und gegenüber der :ihn umgebenden Hülse (i6) geringfügig exzentrisch angeordnet ist. g. Steckkupplung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der in die Gegenkontaktbüchse (38) eingreifende Teil des Steckstiftes durch eine haarnadelförmige Feder (66) gebildet ist. io. Steckkupplung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Innern der Gegenkontaktbüchse (38) ein zylindrisch-ausgehöhlter Bolzen (.I8) unter Zwischenlage von Isolierteilen (44, .I6) eingesetzt ist. i i. Steckkupplung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der auf die Gegenkontaktbüchse (38) aufschiebbare Teil der Hülse (i6) einmal oder mehrmals geschlitzt ist. 12. Steckkupplung nach Anspruch i bis 8 oder einem dieser Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (i6) außen mit ringförmigen Rillen (37) versehen ist.
DED2767A 1950-05-11 1950-05-12 Steckkupplung fuer elektrische Leitungen Expired DE835768C (de)

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DE1030969X 1950-05-11
DED2767A DE835768C (de) 1950-05-11 1950-05-12 Steckkupplung fuer elektrische Leitungen

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DE835768C true DE835768C (de) 1952-04-03

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE964291C (de) * 1953-03-31 1957-05-23 Kalart Company Inc Zweiadriges Verbindungskabel fuer Blitzleuchten
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US5627343A (en) * 1994-08-03 1997-05-06 Xl Technologies, Inc. Re-enterable conduit sealing assembly
DE19902034A1 (de) * 1999-01-20 2000-07-27 Continental Teves Ag & Co Ohg Hydraulikaggregat mit Steckverbindung

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