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DE1062244B - Verfahren zur Herstellung von metall- oder metalloidorganischen Acetylenverbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von metall- oder metalloidorganischen Acetylenverbindungen

Info

Publication number
DE1062244B
DE1062244B DEH18456A DEH0018456A DE1062244B DE 1062244 B DE1062244 B DE 1062244B DE H18456 A DEH18456 A DE H18456A DE H0018456 A DEH0018456 A DE H0018456A DE 1062244 B DE1062244 B DE 1062244B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acetylene
organometallic
bis
benzene
yield
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH18456A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Hellmut Hartmann
Dr Claus Beermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HELLMUT HARTMANN DR ING
Original Assignee
HELLMUT HARTMANN DR ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HELLMUT HARTMANN DR ING filed Critical HELLMUT HARTMANN DR ING
Priority to DEH18456A priority Critical patent/DE1062244B/de
Publication of DE1062244B publication Critical patent/DE1062244B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10LFUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
    • C10L1/00Liquid carbonaceous fuels
    • C10L1/10Liquid carbonaceous fuels containing additives
    • C10L1/14Organic compounds
    • C10L1/30Organic compounds compounds not mentioned before (complexes)
    • C10L1/305Organic compounds compounds not mentioned before (complexes) organo-metallic compounds (containing a metal to carbon bond)
    • C10L1/306Organic compounds compounds not mentioned before (complexes) organo-metallic compounds (containing a metal to carbon bond) organo Pb compounds

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von metall- oder metalloidorganischen Acetylenverbindungen Verbindungen organisch substituierter Metalle mit der Äthingruppe sind bisher kaum bekannt. Lediglich Acetylenderivate organosubstituierten Quecksilbers sowie eine Organo-Silicium-Acetylen-Verbindung sind bisher in der Literatur beschrieben worden. Die Quecksilberverbindungen waren durch Einleiten von Acetylen in alkalischalkoholische Suspensionen von Alkylquecksilberhalogeniden erhalten worden. Die Silicium-Acetylen-Verbindung wurde dargestellt durch Umsetzung von Acetylendimagnesiumdibromid mit Trimethylsiliciumchlorid, allerdings nur in Gegenwart von Katalysatoren wie CuCl.
  • Die zur Einführung von Acetylen in metallorganische Verbindungen bisher beschriebenen Verfahren sind einerseits nicht allgemein durchführbar, andererseits wegen der Verwendung des relativ schnell zersetzlichen Acetylendimagnesiumdibromids in der Technik schwierig.
  • Es wurde nun gefun den,-daß man metall- oder metalloidorganische Acetylenverbindungen erhalten kann, in denen die Wasserstoffatome des Acetylens durch organosubstituierteMetalle oder Metalloide ersetzt sind, wenn man teilweise organosubstituierte Halogenide von eine Ordnungszahl von über 7 aufweisenden Elementen der IV. und V. Hauptgruppe des Periodischen Systems, deren nicht durch Halogenatome abgesättigte Valenzen direkt am Kohlenstoff gebunden sind, mit Alkaliacetyliden umsetzt.
  • Im Gegensatz zum Acetylendimagnesiumdibromid sind Alkaliacetylide technisch leicht zugänglich und unbegrenzt unter Feuchtigkcitsausschluß haltbar.
  • Die Umsetzung mit den Alkaliacetyliden kann je nach der Stabilität der organosubstituierten Verbindungen in Gegenwart von Lösungs- oder Suspensionsmitteln, wie flüssiges Ammoniak, Chloroform-Äther-Gemische, oder im Schmelzfluß durchgeführt werden. Es ist zweckmäßig, die Anwesenheit von Feuchtigkeit auszuschließen.
  • Wie sich aus den obengenannten Reaktionsbedingungen ergibt, kann die Reaktion in Einem ziemlich weiten Temperaturbereich, z. B. unterhalb des Siedepunktes von Ammoniak, oder auch bei höherer Temperatur, z. B. bei Schmelztemperatur, durchgeführt werden. Das Reaktionsprodukt kann z. B. beim Arbeiten in Gegenwart von Lösungsmitteln oder Suspensionsmitteln nach dessen Verdampfung durch Behandlung mit neuen Lösungsmitteln, wie Diäthyläther, Benzol oder anderen hydroxylgruppenfreien Lösungsmitteln, aufgearbeitet werden.
  • Bei den obengenannten Reaktionen können die Reaktionsteilnehmer in stöchiometrischer Menge umgesetzt werden, jedoch kann auch eine der Komponenten im Überschuß verwendet werden.
  • Da durch den Einbau des Acetylens in die metallorganischen Verbindungen deren Aktivität abgeschwächt wird, d. h. die Verbindungen stabilisiert werden und ihre Toxizität abgeschwächt wird, können insbesondere die substituierten Bleiacetylide als Antiklopfmittel verwendet werden. Ferner sind die in Frage stehenden Verbindungen als Schädlingsbekämpfungsmittel sowie infolge ihres hohen Energieinhalts, insbesondere der Boracetylide, als Raketentreibstoffe geeignet. Gegebenenfalls können die Verbindungen auch als Katalysatoren bzw. als Stabilisatoren für Kunststoffe Verwendung finden.
  • Beispiel 1 Bis-(triäthylzinn)-acetylen 2 (C,H5)3SnC1 + 2 NaC,H _ (C.H..)3Sn-C-C-Sn(C,H")3+C,H2+2NaC1 Triäthylzinnchlorid wird in flüssigem Ammoniak suspendiert und mit der äquivalenten oder besser doppelt molaren Menge Mononatrium- bzw. Monolithiumacetylid versetzt. Nach kräftigem Durchschütteln wird die Kühlung entfernt und das N H3 verdampft.
  • Der Abdampfrückstand wird mit Diäthyläther ausgekocht, die Lösung von gebildetem Alkalichlorid und eventuell überschüssigem Alkaliacetylid abgegossen und klar filtriert.
  • Das nach dem Verdampfen des organischen Lösungsmittels zurückbleibende Bis-(triäthylzinn)-acetylen kann durch Vakuumdestillation gereinigt werden, wobei eine Speisung der Siedekapillare mit N2 zweckmäßig ist.
  • Die Hauptmenge des Reaktionsproduktes geht bei 123°C und 0,05 mm Hg über. Ausbeute: 69 °/o der Theorie. Beispiel 2 Bis-(triphenylsilicium)-acetylen 2 (C,; HS)3SiBr +2NaC,H - (C,Hs)sSi C=C-Si (C,Hs)3 ; C,Hz -I-2 NaBr Triphenylsiliciumbromid wird mit einem Überschuß Mononatriumacetylid oder Monolithiumac@tylid vermischt und bei Feuchtigkeitsausschluß längere Zeit unter häufigem Rühren erhitzt. Die Reaktion ist beendet, wenn sich in der Schmelze keine Gasblasen von frei werdendem Acetylen mehr bilden. Danach wird die Masse abgekühlt, pulverisiert und in Benzol ausgekocht. Vom Ungelösten wird nach dem Erkalten der Lösung abfiltriert. Durch Eindampfen dcs Filtrates wird rohes Bis-(triphenylsilicium)-acetylen erhalten. Die Verbindung läßt sich z. B. durch Umkristallisieren aus Chloroform- und Alkoholgemisch oder aus Ligroin, ferner durch Chromatographie und Vakuumdestillation reinigen.
  • Das reine Produkt schmilzt bei 156°C (aus Ligroin). Ausbeute: 58 0/0 der Theorie.
  • Beispiel 3 Bis-(tribenzylzinn)-acetylen 10 g Tribenzylzinnchlorid werden in 200 ml flüssigem Ammoniak suspendiert und mit 2 g Mononatriumacetylid versetzt. Während des Abdampfens des Ammoniaks wird häufig umgeschüttelt. Der Abdampfrückstand wird zweimal mit Benzol extrahiert. Die Benzollösung wird von suspendierten Natriumchlorid und Mononatriumacetylid abgetrennt und restlos eingedampft. Der Rückstand wird in absolutem Chloroform gelöst und Bis-(tribenzylzinn)-acetylen mit kaltem absolutem Alkohol ausgefällt und aus Ligroin umkristallisiert.
  • Man erhält das Produkt in einer Ausbeute von 700/,. F. = 94°C.
  • Beispiel 4 Bis-(di-a-naphthyl-arsen)-acetylen 2 g Di-a-naphthyl-arsenchlorid werden in 40 ml flüssigem Ammoniak gelöst und mit 0,4 g Mononatriumacetylid versetzt. Während des Abdampfens des Ammoniaks wird häufig umgeschüttelt. Der Abdampfrückstand wird mehrmals mit Benzol extrahiert. Die vereinigten Benzolextrakte werden zur Abtrennung des suspendierten Natriumchlorids und Mononatriumacetylids durch eine mit einer 1 mm hohen Asbestschicht bedeckte Glasfritte filtriert. Das nach dem Abdestillieren des Benzols zurückbleibende Bis-(di-a-naphthylarsen)-acetylen wird mehrmals aus Chloroform umkristallisiert.
  • Man erhält das Produkt in einer Ausbeute von 500/0. F. = 232°C.
  • Beispiel 5 Bis-(diphenylarsen)-acetylen 1 g Diphenylarsenchlorid wird in 10 ml flüssigem Ammoniak suspendiert und unter Rühren mit 0,6 g Mononatriumacetylid versetzt. Die Aufarbeitung erfolgt auf die oben bei der Herstellung der Naphthylverbindung bereits beschriebenen Weise. Nur die Reinigung erfolgt durch Umfällung aus einem Chloroform-Alkohol-Gemisch.
  • Man erhält das Produkt in einer Ausbeute von 74°/0. F. = 100,5°C.
  • Beispiel 6 Bis-(dimethyl-antimon)-acetylen 35 g Dimethylantimonbromid werden ohne Lösungsmittel (der Schmelzpunkt liegt bei 89°C, doch läßt sich leicht eine unterkühlte Schmelze erhalten, da die Substanz nur langsam und unvollständig kristallisiert) in eine Lösung von 19,4 g Mononatriumacetylid (= dreifache stöchiometrische Menge) in 350 ml flüssigem Ammoniak unter Rühren eingetropft. Nach dem Verdampfen des Ammoniaks wird der Rückstand mit Äther extrahiert, das Lösungsmittel abgedampft und das zurückbleibende Öl bei vermindertem Druck destilliert.
  • Man erhält das Produkt in einer Ausbeute von 4001,. Kp.18 = 120°C. Beispiel 7 Mono-(diäthylantimon)-acetylen und Bis-(diäthylantimon)-acetylen 25 g Diäthylantimonbromid werden in 150 ml Tetrahydrofuran gelöst und unter kräftigem Rühren in eine Aufschlämmung von 14,4 g (= dreifache stöchiometrische Menge) Mononatriumacetylid in 50 ml Tetrahydrofuran eingetropft. Dabei erwärmt sich das Gemisch nur wenig. Es wird noch 2 Stunden gerührt und zur Abtrennung des suspendierten Mononatriumacetylids und Natriumbromids durch eine engporige Glasfritte filtriert. Das Lösungsmittel wird abgezogen und das zurückbleibende Öl unter vermindertem Druck destilliert. Dabei erhält man zwei Fraktionen.
  • Man erhält das Mono-(diäthylantimon)-acetylen in einer Ausbeute von 35,5 °/o.
  • Kp.;9 - 87°C.
  • Man erhält das Bis-(diäthylantimon)-acetylen in einer Ausbeute von 48,8 0/0.
  • Kp.1,5 = 122°C.
  • Beispiel 8 Bis-(diphenyl-antimon)-acetylen 3 g Mononatriumacetylid werden in 250 ccm flüssigem Ammoniak gelöst.
  • Diese Suspension wird ständig gerührt, und es werden 5 g Diphenylstibinchlorid, in wenig Äther gelöst, langsam hinzugegeben. Die Reaktionswärme ist gering. Es wird nun so lange gerührt, bis das Ammoniak vollkommen verdampft ist. Der weiße Rückstand wird mit Benzol extrahiert und die benzolische Lösung dekantiert. Die schwachbraun gefärbte Lösung wird einmal über Asbestpulver filtriert und dann über eine Aluminiumoxydsäule gegeben. Nach dieser Behandlung ist die Lösung klar und farblos. Nun wird das Benzol abgesaugt.
  • Man erhält das Bis-(diphenyl-antimon)-acetylen in Form kleiner weißer Nadeln. Zum Umkristallisieren löst man in möglichst wenig Chloroform und fällt mit Petroläther aus. Nach oder- bis fünfmaligem Umkristallisieren ist die Substanz schmelzpunktrein.
  • Man erhält das Produkt in einer Ausbeute von 54,1 °lo F. = 1110C.
  • Beispiel 9 Bis-(triphenylgermanium)-acetylen 7,5 g Triphenylgermaniumbromid werden in 200 ccm Tetrahydrofuran gelöst. 7 g Mononatriumacetylid werden in diese Lösung portionsweise zugegeben. Unter Rühren wird 11/2 Stunden am Rückfluß gekocht. Nach Abkühlung erfolgt Filtration über Asbestwolle. Aus der klaren Lösung erhält man nach Abziehen des Tetrahydrofurans im Vakuum ein Rohprodukt, das sich aus Benzol gut umkristallisieren läßt und dann eine weiße kristalline Substanz ergibt.
  • Man erhält das Produkt in einer Ausbeute von 640/0. F. = 126,7°C.
  • Beispiel 10 Bis-(diphenylwismut)-acetylen 8 g Mononatriumacetylid werden in 400 ml flüssigem Ammoniak suspendiert. 25 g Diphenylwismutchlorid werden in 350 ml absolutem Tetrahydrofuran gelöst und unter Rühren während 30 Minuten tropfenweise zugegeben. Bei Zimmertemperatur läßt man das Ammoniak in etwa 6 Stunden unter Rühren abdampfen. Um das Bis-(diphenylwismut)-acetylen aus dem Rückstand herauszulösen, wird mehrere Male mit absolutem Benzol extrahiert. Unter Stickstoff wird durch Asbestwolle filtriert, bis die Lösung klar geworden ist. Nachdem etwa die Hälfte des Benzols im Vakuum abgezogen ist, zeigen sich Kristalle. Durch Zugabe von absolutem Petroläther wird das Produkt vollständig ausgefällt. Unter Stickstoff wird der voluminöse Niederschlag abgesaugt und im Kolben an der Ölpumpe etwa 2 Stunden getrocknet. Nach dem Trocknen wird das Bis-(diphenylwismut)-acetylen unter Stickstoff eingeschmolzen.
  • Man erhält das Produkt in einer Ausbeute von 55 °/o. F. = 153 bis 154°C (unter Zersetzung).
  • Beispiel 11 Mono- und Bis-(dibutylphosphor)-acetylen 5,2 g Mononatriumacetylid werden in 250 ccm Tetrahydrofuran aufgeschlämmt. 16 g Dibutylphosphorchlorid, gelöst in 50 ccm Tetrahydrofuran, werden langsam. im Laufe von 3 Stunden der stank gerührten Aufschlämmung zugetropft. Das Reaktionsgemisch wird für kurze Zeit bis zum Siedepunkt des Lösungsmittels erwärmt. Dann erfolgt Aufarbeitung der Reaktionsprodukte. Die schwarzbraune Tetrahydrofuranlösung wird, wenn erkaltet, von nicht umgesetztem Mononatriumacetylid und N atriumchlorid dekantiert und das Lösungsmittel abgedampft.
  • Als Rückstand verbleibt ein rotbraunes Öl, das einer fraktionierten Destillation unterworfen wird. Alle Arbeiten erfolgen unter Stickstoff als Schutzgas.
  • Die erste Fraktion vom Kp.3 = 9"C C ist das Mono-(dibutylphosphor)-acetylen, das in einer Ausbeute von 4,3 g = 28,5 °/o der Theorie erhalten wird.
  • Die zweite Fraktion vom Kp.3 = 162°C ist das Bis-(dibutyl-phosphor)-acetylen, das in einer Ausbeute von 3,2 g = 23,05 °/o der Theorie anfällt. Beispiel 12 Bis-(triphenylblei)-acetylen 10,6 g Triphenylbleibromid werden in eine Lösung von 2,6 g Na C,H in 80 ccm flüssigem NH3 eingetragen. Nach dem Abdampfen des Ammoniaks wird der Rückstand mit Benzol extrahiert, das Benzol verdampft und das zurückbleibende rohe Bis-(triphenylblei)-acetylen zunächst aus Aceton, dann aus Ligroin umkristallisiert. Ausbeute: 6,27 g (C,HS)3Pb - CC - Pb (C,HS)3.
  • Fp. = 138,5°C.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von metall- oder metalloidorganischen Acetylenverbindungen, in denen die Wasserstoffatome des Acetylens durch organosubstituierte Metalle oder Metalloide ersetzt sind, dadurch gekennzeichnet, daB teilweise orga,nosubstituierte Halogenide der eine Ordnungszahl über 7 aufweisenden Elemente der IV. und V. Hauptgruppe des Periodischen Systems, deren nicht durch Halogenatome oder Hydroxylgruppen abgesättigte Valenzen direkt am Kohlenstoff gebunden sind, mit Alkaliacetyliden umgesetzt werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Gilman, H., )Organic Chemistry, An Advanced Trealise«, New York, 1938, Bd. I, S. 440; USA-Patentschrift Nr. 2 551 924; Journal of the American chemical Society, 1952, S. 4853 ff.
DEH18456A 1953-11-23 1953-11-23 Verfahren zur Herstellung von metall- oder metalloidorganischen Acetylenverbindungen Pending DE1062244B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1152106B (de) 1959-02-17 1963-08-01 Kali Chemie Ag Verfahren zur Herstellung von Zinnaethinylen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2551924A (en) * 1947-04-01 1951-05-08 Pittsburgh Plate Glass Co Esters of ethynyl siliconic acid

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