DE1051966B - UEberwachungseinrichtung fuer Stromrichteranlagen - Google Patents
UEberwachungseinrichtung fuer StromrichteranlagenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Überwachungseinrichtung für Stromrichteranlagen, um in diesen an
den einzelnen Ventilen auftretende Störungen in einfacher Weise feststellen zu können. Hierbei sollen
unter Stromrichteranlagen sowohl solche verstanden werden, die mit Metalldampf- bzw. Gasentladungsgefäßen arbeiten, als solche solche, bei denen als
Ventile Halbleiterventile zur Anwendung gelangen. Handelt es sich um Metalldampf- bzw. Gasentladungsgefäße, so können als Störungen sogenannte Rückzündungen
oder auch Durchzündungen auftreten. Bei Halbleiterelementen, z. B. auf der Basis eines Halbleiters
aus Germanium oder Silicium oder einem anderen Halbleiterwerkstoff, können sich durch Überbeanspruchung
der Ventile Schäden in Form von Durchschlägen ergeben, so daß also die Sperrwirkung
eines Halbleiterventils in Fortfall kommt. Um in einem solchen Schadensfall eine schnelle Übersicht zu
gewinnen, wie die Betriebsstörung wieder beseitigt werden kann, ist es an sich erwünscht, die Störung
in einer Stromrichteranlage möglichst schnell ihrem Ort bzw. der Ventilanordnung nach als auch gegebenenfalls
ihrem Charakter nach erfassen zu können.
Gegenstand der Erfindung ist eine Überwachungsanlage für Stromrichteranlagen mit Metalldampfbzw.
Gasentladungsventilen oder Halbleiterventilen, bei der erfindungsgemäß für jede Ventilanordnung als
Überwachungseinrichtung je eine Transistorkippschaltung für die Erfassung der Störung und/oder
Störungsart vorgesehen ist. Tritt die Störung auf, so wird die Transistorkippschaltung bzw. bistabile
Schaltung abhängig von dieser Störung aus dem einen stabilen Zustand in den anderen stabilen Zustand
übergeführt. In dieser verbleibt sie dann so lange, bis in der Anzeige-bzw. MeldeeinrichtungdieAnzeige
bzw. Meldung durch ein besonderes Kommando bzw. eine besondere Quittungsleistung aufgehoben und
dadurch die bistabile Transistorschaltung in den ersten stabilen Zustand zurückgeführt wird.
Eine solche aus Transistoren bestehende Kippschaltung bzw. bistabile Schaltung hat die Eigenart,
daß sie sehr schnell arbeitet. Aus diesem Grunde ist eine solche Kippschaltung bevorzugt geeignet, auch
bei mehreren mit kurzen Zeitabständen in der Anlage auftretenden Störungen auf einfache Weise eine Anzeige
bzw. Meldung zu veranlassen, an welcher der Ventilanordnungen die erste Störung der Folge von
Störungen aufgetreten ist.
Unter Ventilanordnung im Sinne der Erfindung soll dabei jeweils nicht nur eine einzelne Entladungsstrecke bzw. ein einzelnes Halbleiterelement verstanden
werden, sondern gegebenenfalls auch eine Zusammenschaltung mehrerer Entladungsstrecken bzw.
Halbleiterventile. So soll unter einer Ventilanordnung überwachungseinrichtung
für Stromrichteranlagen
für Stromrichteranlagen
Anmelder:
Siemens-Schuckertwerke
Aktiengesellschaft,
Berlin und Erlangen,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Aktiengesellschaft,
Berlin und Erlangen,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Otto Werner, Berlin-Siemensstadt,
ist als Erfinder genannt worden
beispielsweise in einer Gleichriöhterbrückenschaltung die Ventilanordnung in einem Brückenzweig verstanden
werden. Eine solche Zusammenschaltung mehrerer Ventilelemente zu einer Ventilanordnung
kann bedingt sein durch die zu beherrschende Betriebsspannung bzw. die zu führenden Ströme und
entweder aus einer Reihenschaltung von Ventilen, einer Parallelschaltung von Ventilen oder auch einer
gemischten Schaltung, d. h. einer Reihenparallelschaltung, bestehen. Um den Effefkt zu erreichen, daß
jeweils eindeutig gemeldet wird, an welcher Ventilanordnung zuerst die Störung aufgetreten ist, ergibt
sich in Verbindung mit der Erfindung auch das weitere Merkmal als vorteilhaft, das beim Ansprechen einer
der Transistorkippschaltungen, und zwar derjenigen, welche der Ventilanordnungzugeordnet ist, an welcher
die Störung zuerst auftrat, durch diese Transistorkippschaltung gleichzeitig eine derartige Beeinflussung
derjenigen Transistorkippschaltungen, die den anderen Ventilanordnungen der Anlage zugeordnet sind, stattfindet,
daß diese verriegelt werden. Nun kann es aber auch erwünscht sein, nicht nur diejenige Ventilanordnung
festzustellen, an welcher die erste Störung aufgetreten ist, sondern auch weiterhin eine Übersicht
darüber zu schaffen, welche weiteren Halbleiterventilanordnungen bzw. Gasentladungsstrecken nach der
ersten Ventilanordnung ebenfalls anschließend von einer Störung befallen wurden. Es kann erfindungsgemäß
daher die Anordnung in einer Weiterbildung auch so getroffen werden, daß nach einer durch das
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Ansprechen der ersten Transistorkippschaltung auf die Störung in einer Ventilanordnung erfolgten Verriegelung
derjenigen Transistorkippschaltungen, die den weiteren Ventilanordnungen zugeordnet sind, an
diesen Transistorkippschaltungen der weiteren gestörten Ventilanordnungen trotzdem eine Anzeige
bzw. Meldung jedoch von unterschiedlicher Art gegenüber derjenigen erfolgt, welche durch die erste Transistorkippschaltung
der zuerst gestörten Entladungsstrecke bzw. Ventilanordnung an dieser stattfindet.
Diese unterschiedliche Art der Anzeige bzw. Meldung wird erfindungsgemäß an der jeweiligen Kippschaltung
zusammen mit dem Vorgang der Verriegelung jeweils selbsttätig vorbereitet.
Es liegt ferner im Interesse der Gewinnung einer *5 schnellen Übersicht über die jeweilig eingetretene
Störung und den Umfang ihrer Folgeerscheinungen nach der ersten Störung, daß der Bedienende auch
schnell eine optische Übersicht in gedrängter Form erlangt, und zwar zweckmäßig sowohl hinsichtlich des
Ortes der entstandenen Störung bzw. der ersten Störung und der Folgestörung als auch nach der Art
der eingetretenen Störung, falls die Folgen der Störungen verschiedener Art sein können, wie es z. B.
bei Gasentladungsgefäßen der Fall ist, indem entweder eine Durchzündung oder eine Rückzündung eingetreten
sein kann an einer oder mehreren Entladungsstrecken. In Verbindung mit der Erfindung wird daher der
Aufbau einer Anlage derart getroffen, daß die Anzeige- bzw. Meldezeichen, soweit sie optisch sind, an
einer Betrachtungsfläche bzw. gegebenenfalls unterhalb einer solchen zusammengefaßt sind. Hierbei kann
zweckmäßig die Anordnung der Melde- bzw. Anzeigeeinrichtungen in Kolonnen und Zeilen erfolgen. Die
einzelne Kolonne der Betrachtungsfläche kann daher z. B. bestimmt sein für die Anzeige je einer bestimmten
Ventilanordnung, während die Zeilen benutzt werden, um die Art der erfolgten Störung zu kennzeichnen,
wenn diese, wie angegeben, verschiedener Art sein können. In Verbindung mit einer optischen
Anzeige kann auch eine akustische Anzeige erfolgen. Auch diese akustische Anzeige kann dabei gegebenenfalls
derart gestaltet sein in ihrer Tonwiedergabe, sei es nach der Art oder Höhe bzw. Folge der wiedergegebenen
Töne, daß durch diese die Art der erfolgten Störung ohne weiteres auch in akustischer Hinsicht
zu erkennen ist. Soweit die optische Anzeige verschiedene Störungsarten meldet oder eine Erstanzeige
für die einzelne Ventilanordnung bzw. eine Folgeanzeige darstellt, können diese Meldungen entweder
durch je eine besondere Lichtquelle oder/und durch die Änderung der Art der Anzeige, z. B. Dauerlicht
oder Blinklicht oder durch verschiedenfarbiges Licht, erfolgen.
Zur näheren Erläuterung beispielsweiser Ausführungen wird nunmehr auf die Zeichnung Bezug genommen.
In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 sind zur Überwachung der Ventilanordnungen in den sechs
Zweigen einer Drehstrombrückenschaltung die Überwachungseinrichtungen I bis VI vorgesehen. Hierbei
ist die mit I bezeichnete Einrichtung, welche die Ventilanordnung des einen Brückenzweiges überwacht,
ausführlich in ihrer Schaltung und Zuordnung zu dem überwachten Ventil der Stromrichterschaltung
dargestellt. Dieses Ventil sei ein Halbleiterventil, z. B. ein Siliciumgleichrichter, und ist mit 1 bezeichnet.
Findet an diesem Ventil 1 eine Störung statt, indem an ihm ein innerer Kurzschluß entsteht, d. h. daß es
seine Sperrwirkung verliert, so findet eine Einspeisung
von den anderen Phasen der Stromrichteranlage in Richtung eines Rückstromes über dieses Ventil 1
statt. Diese Störung an der Speiseleitung des Ventils 1 wird erfaßt mit Hilfe eines Sättigungswandlers 2,
dessen Vormagnetisierungswicklung mit 3 und dessen Sekundärwicklung mit 4 bezeichnet ist. Von den
Klemmen 5 und 6 dieser Sekundärwicklung 4 wird die bistabile Transistorschaltung der Schaltung I gesteuert,
welche die Überwachungseinrichtung für das Ventil 1 bildet.
Tritt ein Schaden an dem Ventil 1 ein, indem dieses seine Sperrfähigkeit verliert, so entsteht ein Rückstrom
über das Ventil 1 in Sperrichtung. Zufolge dieser Stromrichterumkehr an dem entsprechend vormagnetisierten
Sättigungswandler 2 entsteht sekundärseitig an dessen Klemmen 5 und 6 ein Spannungsimpuls,
wobei 6 positiv gegen 5 ist. Dieser Spannungsimpuls erzeugt über den Widerstand 12 und das
Ventil 10 an der Basis des p-n-p-Transistors 8 ein positives Potential gegenüber dessen Emitter, wenn
die Spannung so groß ist, daß sie den Spannungsabfall in dem Widerstand 12 und die Schwellwertspannung
des Ventils 10 überwindet. Der bisher geöffnete bzw. an seiner Emitter-Kollektor-Strecke
durchlässige Transistor 8 kommt dadurch in den Zustand seiner Sperrung und der Transistor 7 in den
Zustand der Sättigung bzw. Durchlässigkeit, denn an der Emitter-Basis-Strecke des p-n-p-Transistors 7 tritt
die an der Emitter-Kollektor-Strecke des gespeisten Transistors 8 liegende Spannung als Steuerspannung
auf. Hierdurch wird die über das Ventil Gl, den Transistor 7 und den Widerstand 13 an die Klemmen
P und N einer Gleichstromquelle angeschlossene Meldelampe 14 eingeschaltet. Bei geöffnetem bzw.
durchlässigem Transistor 7 liegt dann über das Ventil 15 positives Potential an der Kathode des Ventils 16,
das mit seiner Anode an der Basis des Transistors 17 angeschlossen ist. Bei gesperrtem Transistor 8 ist das
Potential am Kollektor dieses Transistors 8 bestimmt durch den Spannungsabfall, den der Steuerstrom des
Transistors 7 an dem Kollektorwiderstand 18 des Transistors 8 erzeugt. An dem Kollektor des Transistors
8 ist die Ventilschaltung mit den Ventilen 19 bis 23 angeschlossen, so daß diese Ventile mit ihren
Kathoden Kollektorpotential des Transistors 8 besitzen. Diese Ventile gehören zu den Steuerstromkreisen
der jeweiligen Transistoren 17 in den weiteren Überwachungseinrichtungen II bis VI der anderen zu
überwachenden Ventilanordnungen der Drehstromb rücken s chal tung.
In den Überwachungseinrichtungen II bis VI werden daher bei in der Einheit I gesperrtem Transistor
8 die Transistoren 17 jeweils geöffnet, indem ein Steuerstrom von ihrem Emitter über ihre Basis,
das Ventil 16 und den damit in Reihe liegenden Widerstand 26 der entsprechenden Einheit, ferner
über ein bestimmtes der Ventile 19 bis 23 zum Kollektor des Transistor 8 der Überwachungseinrichtung
der erstgestörten Ventilanordnung fließt. Tritt außer der ersten Störung an einer der Ventilanordnungen
eine weitere Störung in einer anderen der Ventilanordnungen der Drehstrombrückenschaltung auf, die
zu den Überwachungseinrichtungen. II bis VI gehören, so kann in diesen Überwachungseinrichtungen der
Transistor 7 die betreffende Meldelampe 14 nicht einschalten, weil der Transistor 17 geöffnet ist und somit
die Basis des Transistors 7 an ein so niedriges Potential gelegt ist, daß die zwischen Emitter und Basis
auftretende Spannung nicht ausreicht, um diesen Transistor zu öffnen. Es wird in diesem Ausführungs-
beispiel also jeweils nur die erstgestörte Ventilanordnung gemeldet.
Von den Ventilen 9, 10 und 11 hat das Ventil 10 die Aufgabe, dafür zu sorgen, daß Spannungen, die
einen bestimmten Wert nicht überschreiten, nicht zur Anzeige kommen, wobei die Schwellspannung des
Ventils IO als Sperrgrenze dient. Spannungen umgekehrter Polarität werden infolge der Einschaltung
des Ventils 11 am Eingang der Einheit kurzgeschlossen. Das Ventil 9 begrenzt nach oben die an der
Basis-Emitter-Strecke auftretende Sperrspannung durch seine Durchlaßspannung.
Der jeweils in den Einheiten I bis VI in Reihe mit der Lampe 14 vorgesehene Widerstand 13 hat nicht
nur die Aufgabe einer Anpassung an die Spannung der Glühlampe, sondern soll auch dafür sorgen, daß
bereits ein aufgetretener kurzer Spannungsimpuls an den Klemmen 5, 6 ausreicht, um die Kippschaltung in
ihren anderen stabilen Zustand überzuführen. Dieser Effekt setzt voraus, daß beim Auftreten eines entsprechenden
Steuerimpulses an den Klemmen 5 und 6, durch den der Transistor 8 in den Sperrzustand übergeführt
wird, der Transistor 7 sofort in den Zustand seiner vollen öffnung bzw. Durchlässigkeit übergehen
kann. Dieser Zustand der vollen öffnung ist abhängig von der Größe des Steuerstromes im Verhältnis zu
der Höhe des Kollektorstromes dieses Transistors 7. Da nun die Glühlampe 14 im kalten Zustand nur einen
sehr kleinen Widerstand besitzt, würde dies bedeuten, daß ohne Vorwiderstand 13 zur Glühlampe 14 ein
sehr hoher Steuerstrom zur Erreichung dieses vollen Öffnungszustandes des Transistors 7 erforderlich
wäre. Bei Anwendung des Vorschaltwiderstandes 13 kann dagegen der Steuerstrom auf einen Wert herabgesetzt
werden, der wesentlich kleiner ist, insbesondere wenn der Widerstand 13 in seiner Größe etwa ebenso
groß oder größer gewählt wird als der Warmwiderstand der Glühlampe 14.
In dem weiteren Ausführungsbeispiel naoh Fig. 2 ist eine erfindungsgemäße Einrichtung wiedergegeben,
welche aus Überwachungseinrichtungen für sechs Entladungsstrecken einer Stromrichteranordnung besteht.
Diese Entladungsstrecken können an sich einer beliebigen Stromrichterschaltung angehören. So können
die Entladungsstrecken z. B. Zweige einer dreiphasigen Brückenschaltung, einer sechsphasigen
Sternschaltung oder auch einer Doppelsternschaltung mit Saugdrossel angehören. Entsprechend der notwendigen
Überwachung von Entladungsstrecken ist in diesem Falle der Aufbau der Schaltungsanordnung
derart getroffen, daß die Entladungsgefäße hinsichtlich der Störungen, die an ihnen auftreten können,
nicht nur der erstgestörten Entladungsstrecke nach überwacht werden, sondern gleichzeitig auch derart
überwacht werden, daß außer der Meldung des erstgestörten Gefäßes gleichzeitig auch gemeldet wird,
welcher Art die an der entsprechenden Entladungsstrecke aufgetretene Störung ist, d. h., ob es sich bei
der ersten Störung um eine Rückzündungserseheinung oder eine Durchzündungserscheinung an der einzelnen
Entladungsstrecke handelt. Darüber hinaus ist diese Schaltungsanordnung noch hinsichtlich der Überwachung
der Entladungsstrecken auf Rückzündung dahingehend weitergebildet worden, daß in diesem
Falle nicht nur dasjenige Gefäß gemeldet wird, welches bei einer Störung das erstgestörte ist, sondern
daß außerdem auch noch eine Meldung für diejenigen Gefäße erfolgt, welche nach dem erstgestörten Gefäß
außerdem noch in Mitleidenschaft gezogen worden sind.
In dieser Fig. 2 (untereinander aufgelöst in Fig. 2 a und 2b) sind sechs Metalldampf-bzw. Gasentladungsstrecken vorhanden, die mit 31 bis 36 bezeichnet sind.
Im Anodenkreis jeder der Entladungsstrecken ist je einer der Nebenwiderstände 41 bis 46 vorgesehen. An
jeden dieser Nebenwiderstände sind je zwei der Sättigungswaudler 47 bis 58 angeschlossen. Der eine
dieser S ättigungs wandler dient jeweils zur. Erfassung eines an der zugehörigen Entladungsstrecke im Falle
einer Durchzündung an derselben auftretenden, gegenüber dem betriebsmäßig zulässigen Anodenstrom
wesentlich größeren Überstromes. Der andere Sättigungswandler dient zur Erfassung eines im Falle
einer Rückzündung an der Entladungsstrecke über deren Anode auftretenden Rückstromes. Jeder der
Sättigungswandler 47 bis 58 weist auf seinem Eisenkern außer seiner Primärwicklung c und der Sekundärwicklung
b eine Vormagnetisierungswicklung a auf. Die Wandler 47, 49, 51, 53, 55 und 57 dienen jeweils
zur Erfassung des an einer entsprechenden der Entladungsstrecken 31 bis 36 beim Auftreten einer Durchzündung
auftretenden Überstromes. Die Wandler 48,
50, 52, 54, 56 und 58 dienen zur Erfassung des an einer entsprechenden der Entladungsstrecken 31 bis 36
beim Auftreten einer Rückzündung auftretenden Rückstromes. Durch die Einstellung der von der
jeweiligen Wicklung a hervorgerufenen konstanten Vormagnetisierung der Sättigungswandler tritt an
dem jeweiligen Überstromwandler die sprunghafte Ummagnetisierung seines Eisenkernes unter Lieferung
eines entsprechenden Spannungsimpuilses an seiner i Sekundärwicklung b dann ein, wenn der Strom durch
seine Primärwicklung c auf den entsprechend einer Durchzündung an der Entladungsstrecke wesentlich
größeren Strom anwächst. An dem Rückstromwandler findet jeweils mit dem Auftreten eines Rückstromes
durch die Primärwicklung c des Wandlers eine sprunghafte Ummagnetisierung seines Eisenkernes
unter Erzeugung eines Spannungsimpulses an den Klemmen seiner Sekundärwicklung b auf.
Jeder dieser Wandler steuert je eine bistabile Transistorschaltüng der Einrichtung zur Überwachung
bzw. Meldung einer in dem Stromrichter auftretenden Störung.
So steuern die Überstromsättigungswandler 47, 49,
51, 53, 55 und 57 je eine der bistabilen Transistorschaltungen VII, IX, XI, XIII, XV, XVII, die untereinander
gleichen schaltungsmäßigen Aufbau haben. Jeder der Rückstromwandler steuert je eine der
bistabilen Transistorschaltungen VIII, X, XII, XIV, XVI, XVIII, die ebenfalls wiederum untereinander
gleichen schaltungsmäßigen Aufbau haben. Für das Verständnis der Arbeitsweise der gesamten Stromrichterüberwachungsschaltung
ist es daher ausreichend, jeweils eine der beiden Arten von bistabilen Transistorschaltungen im einzelnen für sich zu erläutern
und dann nur noch die Zusammenarbeit einer solchen Schaltung mit anderen der Überwachungsschaltungen, welche zu den anderen Entladungsstrecken gehören, zu beschreiben, sofern eine Wechselwirkung
zwischen diesen bistabilen Transistorschaltungen untereinander bei der Meldung einer Störung
sich ergibt, wie z. B. eine Verriegelung in anderen der Transistorschaltungen, nachdem eine derselben
auf eine Störung angesprochen hat.
Es sei hierfür zunächst wiederholt, daß z. B. der Wandler 47 die Entladungsstrecke 31 auf einen Überstrom
im Falle der Durchzündung überwacht und die bistabile Transistorschaltung 7 an ihrem Eingang
steuert.
1
Die Steuerung der Einheit VII erfolgt von der Sekundärwicklung 47 b über die Ventile 71,72 und 73.
Das Ventil 71 hat dabei die Funktion, den Mindestwert zu bestimmen, der als Steuerwert am Eingangstransistor der Sdhaltung zur Wirkung gelangen kann.
Das Ventil 72 sorgt dafür, daß nur Spannungen einer Polarität an den Eingangstransistor der Schaltung
gelangen können, während die Impulse entgegengesetzter Polarität kurzgeschlossen bzw. am Eingangstransistor vorbeigeleitet werden. Das Ventil 73 hat
die Funktion, die zwischen der Emitter- und Basiselektrode des Eingangstransistors der Schaltung auftretende
Sperrspannung nach oben zu begrenzen. Der Eingangstransistor dieser bistabilen Schaltung ist
mit 74 bezeichnet. Er liegt mit seiner Basis an der Anode des Ventils 73 und mit seinem Emitter an der
Kathode des Ventils 73. Der zweite Transistor der bistabilen Schaltung bzw. Kippschaltung ist mit 75
bezeichnet. Die Emitter-Kollektor-Strecke des Transistors 74 liegt in Reihe mit der Anzeigelampe 76
zwischen den Polen 201 und 202 der speisenden Gleichspannungsquelle. Die Emitter-Kollektor-Strecke
des Transistors 75 liegt in Reihe mit dem Ohmschen Widerstand 77 zwischen den Polen der an den Klemmen
201 und 202 angeschlossenen Gleichspannungsquelle. Die Speisung vom Pluspol 201 dieser Gleichspannungsquelle
erfolgt dabei für beide Reihenschaltungen wieder wie in der Fig. 1 über ein Gleichrichterventil,
welches in der Fig. 2 mit 205 bezeichnet ist. Dieses Ventil hat dabei die Funktion, einen Spannungsabfall
zu erzeugen, der als Hilfsspannung benutzt wird, um über besondere Widerstände 203 bzw.
204 an die Basiselektroden der Transistoren 74 bzw. 75 ein gegenüber dem Emitter positives Potential zu
legen, wenn sich diese Transistoren im Sperrzustand befinden. Diese Maßnahme erfolgt erfindungsgemäß,
um einen Leckstrom der Transistoren, der zu einer unerwünschten Öffnung an der Emitter-Kollektor-Strecke
führen könnte, über die Emitter-Basis-Strecke zu unterbinden. In ordnungsgemäßem Zustand der
Stromrichteranlage bzw. der Entladungsstrecke 31 ist der Transistor 74 geöffnet, die Lampe 76 wird über
ihn gesperrt und. leuchtet. Zur gleichen Zeit ist der Transistor 75 gesperrt. Tritt an dem Entladungsgefäß
31 eine Durchzündung auf im Sinne eines Überstromes, so entsteht an der Wicklung 47 b eine Spannung,
die den Transistor 74 in den Sperrzustand überführt, wodurch gleichzeitig der Transistor 75 in
den Zustand der Durchlässigkeit übergeführt wird. Somit erlischt die bisher brennende Lampe 76 und
zeigt damit das Auftreten einer Durchzündung an der Entladungsstrecke 31 an.
Der Aufbau einer Überwachungseinrichtung für eine Rückzündung soll an Hand der Einheit VIII
näher erläutert werden, welche für diesen Zweck der Entladungsstrecke 31 zugeordnet ist. Im Falle einer
Rückzündung an der Entladungsstrecke 31 steuert die Sekundärwicklung 48 & des Sättigungswandlers 48 den
Eingang der bistabilen Transistorschaltung VIII. Am Eingang dieser Überwachungseinrichtung VIII ist
wieder ein System aus drei Ventilen 78, 79 und 80 vorgesehen, welches die gleichartigen Funktionen
erfüllt wie die Ventilanordnung 71 bis 73 an der Einheit VII. Der Eingangstransistor dieser Schaltung
ist mit 81 bezeichnet. Über diesen Eingangstransistor 81 werden zugleich die beiden Transistoren 82 und 83
gesteuert. Die Einheit enthält weiterhin noch den Transistor 84. Der Transistor 81 liegt in Reihe mit
der Anzeigelampe 85 zwischen den Polen der Speisespannungsquelle 201 und 202. Der Transistor 82 liegt
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in Reihe mit dem Ohmschen Widerstand 86 an der Spannungsquelle 201, 202 und der Transistor 83 liegt
in Reihe mit der Anzseigelampe 87 an der Speisespannungsquelle 201, 202. Die Speisung von der Plusklemme
201 dieser Spannungsquelle erfolgt jeweils über das Gleichrichterventil 205, dessen Funktion für
die Transistoren der Schaltung bereits an Hand der Einheit VII erläutert worden ist und die dieses Ventil
auch für die Transistoren 81 bis 84 in der Einheit VIII wieder übernimmt. In ordnungsgemäßem Zustand der
Entladungsstrecke 31 ist der Transistor 81 an seiner Emitter-Kollektor-Strecke geöffnet und dadurch die
Lampe 85 derart gespeist, so daß sie leuchtet. Die Transistoren 82 und 83, die von dem Schaltzustand
des Transistors 81 abhängig sind, sind zur gleichen Zeit gesperrt. Die Lampe 87 leuchtet daher nicht.
Das Auftreten einer Rückzündung am Entladungsgefäß 31 ruft an der Sekundärwicklung 48 b des
SättigungsWandlers 48 einen Spannungsimpuls hervor, der den Transistor 81 in den Sperrzustand bringt,
so daß damit die Transistoren 82, 83 geöffnet werden. Die Lampe 85 erlischt durch die Sperrung des Transistors
81, während gleichzeitig die Lampe 87 durch das Durcihlässigwerden des Transistors 83 eingeschaltet
wird und aufleuchtet. Infolge des Ausschaltens der Lampe 85 gelangt über diese an die Kathoden
der Ventile 92 bis 96 negatives Potential, so daß in den übrigen ihre zugehörigen Entladungsstrecken auf
Rückzündung überwachenden Kippschaltungen X, XII, XIV, XVI und XVIII die Transistoren 84 geöffnet
werden. Es fließt nämlich in diesen Einheiten, z. B. der Einheit X, jeweils ein Steuerstrom über die
Emitter-Basis-Strecke dieser Transistoren 84, 88, den Widerstand 90 und dann weiterhin über eines der
Ventile 92 bis 96, in diesem Falle über das Ventil 96 in der Einheit VIII sowie über deren nicht leuchtende
Glühlampe 85 zum Minusanschluß 202 der Gleichspannungsquelle. Bei geöffnetem bzw. durchlässigem
Transistor 84 in der Einheit X ist dann der zugehörige Transistor 83 der Überwachungseinheit X gegen ein
Durchlässigwerden verriegelt, weil die Basisanschlüsse dieser Transistoren 83 über die Emitter-Kollektor-Strecke
der geöffneten bzw. durchlässigen Transistoren 84 an ein Potential gelegt sind, welches von dem
Emitterpotential nur geringfügig abweicht. Beim Auftreten einer weiteren Rückzündung in dem Stromrichter
an einer anderen Entladungsstrecke als der Entladungstrecke 31 wird dann in der betreffenden
bistabilen Transistoranordnung, z. B. einer der Einheiten X, XII, XIV, XVI oder XVIII nur die jeweilige
Lampe 85 ausgeschaltet, nicht aber gleichzeitig die Lampe 87 eingeschaltet. In der Überwachungseinrichtung,
z. B. VIII, auf Rückzündung der erstgestörten Entladungsstrecke, z. B. 31, in der also die
Lampe 85 aus- und die Lampe 87 eingeschaltet wurde, wird über das Ventil 89 der Transistor 84 gegen ein
Öffnen über eines der Ventile 97 bis 101 usw. der übrigen Anordnungen, in diesem Falle X, XII, XIV,
XVI oder XVIII, verriegelt. Bei geöffnetem bzw. durchlässigem Transistor 83 in der die Erststörung
meldenden Einheit, z. B. VIII, wird nämlich der Stromkreis, bestehend aus dem AViderstand 90, eines
der Ventile 97 bis 101, nämlich z. B. 97, über die Meldelampe 85 der Einheit X von dem Transistor 83
der Einheit VIII über dessen Emitter - Kollektor-Strecke und das Ventil 89 der Einheit VIII gespeist.
Hierdurch entsteht an der Kathode des Ventils 88 der Einheit VIII ein Potential, das gegenüber dem
Emitterpotential des Transistors 83 der gleichen Einheit nur wenig negativ ist. Dieses Ventil 88 wirkt in
Claims (8)
1. Überwachungseinrichtung für Stromrichteranlagen mit Halbleiterventilen odier Metalldampfbzw.
Gasentladungsventilen, dadurch gekennzeichnet, daß für die Überwachung jeder Ventilanordnung
der Schaltung mindestens je eine bistabile Transistorschaltung vorgesehen ist, welche abhängig
von einer auftretenden Störung an der erstgestörten Ventilanordnung in ihren anderen
stabilen Zustand übergeführt wird für die Anzeige bzw. Meldung der Störung, die so lange aufrechterhalten
werden, bis sie durch eine Kommandogabe bzw. Quittungsleistung aufgehoben werden
und dadurch die bistabile Tranisistorschaltung wieder in den ersten stabilen Zustand der Überwachungsbereitschaft
zurückgeführt wird.
2. Überwachungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch die ansprechende
Überwachungseinrichtung der erstgestörten Ventilanordnung gleichzeitig die bista-
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I 051
biilen Transistorschaltungen, welche "die Überwachungseinrichtungen der anderen Vehtilanordnungen
bilden, eine Verriegelung erfahren.
3. Überwachungseinrichtung nach 'den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zusammen
mit der Verriegelung der Überwachungseinrichtungen der anderen als der erstgestörten
Ventilanordnung an diesen Überwachungseinrichtungen gleichzeitig eine Meldung einer der
Störung an der erstgestörten Ventilanordnung folgenden Störung mit einer unterschiedlichen Art
gegenüber der Meldung in der Überwachungseinrichtung der erstgestörten Ventilanordnung vorbereitet
wird.
4. Überwachungseinrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet,
daß bistabile Transistorschaltungen als Überwachungseinrichtungen vorgesehen sind sowohl
für Anzeige bzw. Meldung der erstgestörten Ventilanordnung und gegebenenfalls der nachfolgend
gestörten Ventilanordnungen als auch für die Anzeige bzw. Meldung der Art der erfolgten
Störung in der Überwachungseinrichtung der erstgestörten Anlage und gegebenenfalls auch in den
Überwachungseinrichtungen der nachfolgend ge- 25 · störten Ventilanordnungen.
5. Überwachungseinrichtung nach Anspruch 1' oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anzeige- bzw. Meldeglieder aller Ventilanordnungen an bzw. unter einer gemeinsamen
Fläche für die optische Betrachtung zeilen- und kolonnenmäßig zusammengefaßt sind, wobei z. B.
je Kolonne die Störung bzw. Störungen einer ' Ventilanordnung und in Richtung der Zeilen die
Art der er folgten Störung angezeigt bzw. gemeldet werden.
6. Überwachungseinrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch 'gekennzeichnet,
' daß in jeder der bistabilen Transistorschaltungen zur gegenseitigen Verriegelung der Über wachungseinrichtungen
ein weiterer Transistor vorgesehen ist, der mit seiner Emitter-Kollektor-Strecke der
Emitter-Basis-Strecke des die Anzeige bzw. Meldung steuernden Transistors der Kippschaltung
parallel geschaltet ist und über je ein Ventil von je eimer anderen der Transistorschaltungen gesteuert
wird.
7. Überwachungseinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der weitere Transistor
der Überwachungseinrichtung der erstgestörten Ventilanordnung von dem die Anzeige
dieser Überwachungseinrichtung steuernden Transistor verriegelt wird, indem der Kollelctor dieses
Transistors über ein Ventil mit der Basis des weiteren Transistors verbunden ist.
8. - Überwachungseinrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden-, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder der bistabilen Transistorschaltungen ein Netzwerk aus drei Ventilen vorgeschaltet ist, von
denen das eine Ventil die Eingangsspannung nach oben begrenzt, das zweite Spannungen umgekehrter
Polarität vorbeileitet und das dritte nur Spannungen an den Eingangstransistor gelangen läßt,
die einen bestimmten Mindestwert überschreiten.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
© 809 768/239 2.59
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES57865A DE1051966B (de) | 1958-04-16 | 1958-04-16 | UEberwachungseinrichtung fuer Stromrichteranlagen |
| CH7157359A CH373101A (de) | 1958-04-16 | 1959-04-04 | Uberwachungseinrichtung in einer Stromrichteranlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES57865A DE1051966B (de) | 1958-04-16 | 1958-04-16 | UEberwachungseinrichtung fuer Stromrichteranlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1051966B true DE1051966B (de) | 1959-03-05 |
Family
ID=7492130
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES57865A Pending DE1051966B (de) | 1958-04-16 | 1958-04-16 | UEberwachungseinrichtung fuer Stromrichteranlagen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH373101A (de) |
| DE (1) | DE1051966B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1176287B (de) * | 1960-01-01 | 1964-08-20 | English Electric Co Ltd | Anordnung zum Nachweis von Fehl-zuendungs- bzw. Zuendversagerzustaenden in einem Quecksilberdampf-Entladungsgefaess einer Stromrichteranlage |
| DE1182755B (de) * | 1960-01-01 | 1964-12-03 | English Electric Co Ltd | Anordnung zum Nachweis von Durchzuendungszustaenden in dem Quecksilberdampf-Entladungsgefaess einer Stromrichteranlage |
-
1958
- 1958-04-16 DE DES57865A patent/DE1051966B/de active Pending
-
1959
- 1959-04-04 CH CH7157359A patent/CH373101A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1176287B (de) * | 1960-01-01 | 1964-08-20 | English Electric Co Ltd | Anordnung zum Nachweis von Fehl-zuendungs- bzw. Zuendversagerzustaenden in einem Quecksilberdampf-Entladungsgefaess einer Stromrichteranlage |
| DE1182755B (de) * | 1960-01-01 | 1964-12-03 | English Electric Co Ltd | Anordnung zum Nachweis von Durchzuendungszustaenden in dem Quecksilberdampf-Entladungsgefaess einer Stromrichteranlage |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH373101A (de) | 1963-11-15 |
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