DE1041743B - Zylindrischer Stossdaempfer - Google Patents
Zylindrischer StossdaempferInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen zylindrischen Stoßdämpfer, dessen Dämpfungszylinder von einem
Schutzrohr umgeben ist, und insbesondere auf hydraulische oder auf Reibungswirkung beruhende
Stoßdämpfer für Straßen-, Eisenbahn- und Luftfahrzeuge.
Die Wirkung- solcher Stoßdämpfer wird unter gewissen
Arbeitsbedingungen durch ungenügende Abführung der entstehenden Wärme stark beeinträchtigt.
Diese während der Arbeit des Stoßdämpfers ständig wachsende Erhöhung der Temperatur führt sehr
schnell zu Schäden an den Dichtungen. Gleichzeitig ändern sich die ursprünglichen Eigenschaften des
Öls oder der Reibelemente in starkem, unberechenbarein Maße. Diese Erwärmung führt demzufolge zu
einer schnellen Zerstörung des Stoßdämpfers als solchen.
Kühlrippen an den Zylindern der Stoßdämpfer anzubringen ist bereits bekannt, jedoch wird durch
diese Maßnahme keine genügende Wärmeabfuhr erzielt, da in den meisten Fällen die Stoßdämpfer so
angeordnet sind, daß sie nicht ständig von Kaltluft oder einem anderen Kühlmedium umspült werden
oder die sie umgebende Luft ebenfalls außerordentlich warm ist.
Gegenstand der Erfindung ist ein zylindrischer Stoßdämpfer, durch dessen neuartige Ausbildung
diese Nachteile vermieden werden.
Der neue Stoßdämpfer ist dadurch gekennzeichnet, daß in den Ringraum zwischen, dem Schutzrohr und
dem Zylinder ein vorzugsweise gasförmiges Kühlmedium unter Druck oder pulsierend einführbar ist.
Das Hindurchströmen des komprimierten oder pulsierenden
Kühlmediums durch diesen Ringraum bewirkt den Temperaturausgleich, der für eine gleichbleibend
gute Wirkungsweise des Stoßdämpfers erforderlich ist, indem hierdurch die frei werdende
Wärme, laufend von dem fest mit dem beweglichen Ende des Stoßdämpfers verbundenen Innenrohr, welches
bei einem hydraulischen Stoßdämpfer den Ölbehälter bildet oder im Falle eines Reibungsstoßdämpfers die Reibsegmente aufnimmt, in dem
Maße, in dem sie erzeugt wird, abgeführt wird. Der Kühlmittelkreislauf erzeugt außerdem in dem. Ringraum
einen Überdruck, dar das Eindringen von schädlichem Staub, der üblicherweise bei Röhrenstoßdämpfern
durch deren Arbeiten angesaugt wird, verhindert.
Das Kühlmedium wird vorzugsweise in den, oberen inneren Bereich des Ringraumes eingeleitet. Zu diesem
Zwecke sind an der Abschlußplatte des Kopfes des Stoßdämpfers ein oder mehrere Rohransätze, die
mit der Quelle für das Kühlmedium in Verbindung stehen, vorgesehen, die oberhalb des oberen Teils des
Zylindrischer Stoßdämpfer
Anmelder:
Societe Anonyme des Etablissements
Repusseau & Qe.,
Levallois-Perret, Seine (Frankreich)
Levallois-Perret, Seine (Frankreich)
Vertreter:
Dipl.-Ing. R. H. Bahr und Dipl.-Phys. E. Betzier,
Patentanwälte, Herne (Westf.), Freiligrathstr. 19
Patentanwälte, Herne (Westf.), Freiligrathstr. 19
den Ölbehälter bildenden oder die Reibungselemente aufnehmenden Teils des Innenrohres münden.
Die Einleitung des Kühlmediums über die obere Fläche des Rohres bewirkt eine energische Kühlung
in erster Linie derjenigen Zone des Stoßdämpfers, in welcher sich die Abschlußdichtung, d, h. der Teil befindet,
der am wenigsten beständig gegen erhöhte Temperaturen ist.
Gleichzeitig wird durch die hierdurch erzeugte Turbulenzwirkung eine ständige Reinhaltung des
Schaftes des Stoßdämpfers gesichert. Ferner ist zu beobachten, daß, da der Eintritt des Kühlmediums
durch den Kopf des Stoßdämpfers erfolgt, der als fest gegenüber dem aufgehängten Rahmen des Fahrzeuges
oder der anderen Maschine, mit der er verbunden ist, angesehen werden kann, die Verbindung
des Stoßdämpfers mit der Vorrichtung zur Zuförderung des Kühlmediums in denkbar betriebssicherer
und für die Lebensdauer günstigster Weise erfolgt. Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung
werden in der Beschreibung von Ausführungsbeispielen des neuen Stoßdämpfers an Hand der
Zeichnung erläutert werden. Es zeigt
Fig. 1 im Längsschnitt eine erste Ausführungsform des Stoßdämpfers nach der Erfindung;
Fig. 2 ist ein Schnitt gemäß Linie 2-2 der Fig. 1; Fig. 3 ist ein Schnitt gemäß Linie 3-3 der Fig. 2 ;
Fig. 4 ist ein Teilschnitt durch eine abgeänderte Ausführungsform des neuen Stoßdämpfers;
809 659/216
Fig. 5 ist ebenfalls ein Teilschnitt durch eine weitere
abgeänderte Ausführungsform des neuen Stoßdämpfers rechtwinklig zu dessen Anlenkachse und
Fig. 6 ein Schnitt gemäß Linie 6-6 der Fig. 5.
Das in. den Fig. 1 bis 3 dargestellte Ausführungsbeispiel bezieht sich auf einen röhrenförmigen Stoßdämpfer
von grundsätzlich üblicher Konstruktion.
Dieser Stoßdämpfer weist einen Kopf 1 auf, in dem unter Zwischenschaltung eines elastischen Ringes 3
ein fest mit dem Rahmen des Fahrzeuges oder der Maschine verbundener Schaft 2 liegt. Der Kopf 3 ist
durch eine Platte 4 abgeschlossen, die ein Schutzrohr 5 trägt.
In der Mitte der Kopfplatte 4 ist ein Schaft 6 eingeschraubt, der fest mit einem Kolben oder mit Reibsegmenten
verbunden ist, die im Innern eines Zylinders 7 gleiten, welcher im Falle eines hydraulischen
Stoßdämpfers einen Ölbehälter oder im Falle eines Reibungsstoßdämpfers ein Reibungsrohr bildet. An
dem Zylinder 7 ist ein Auge 8 angebracht, das von einem Schaft 9 durchdrungen wird, der unter
Zwischenschaltung eines elastischen Ringes 10 fest mit dem nicht aufgehängten Teil des Fahrzeuges oder
der Maschine verbunden ist.
Gemäß der Erfindung strömt zwischen dem Schutzrohr 5 und dem Zylinder 7 ein Kühlmittel, wie Luft,
hindurch, durch welches der Zylinder abgekühlt und ein normales Arbeiten des Stoßdämpfers sogar unter
schwierigen Arbeitsbedingungen gesichert wird.
Zu diesem Zwecke ist in eine Gewindebohrung 11 im oberen Teil des Kopfes 1 ein. hohler Gewindestopfen
12 eingeschraubt, der einen hohlen Ansatz 13 durchdringt, der unter Zwischenschaltung von Dichtungsscheiben
15 zwischen den Kopf 1 und einen Bund 14 des Stopfens eingespannt ist.
Der Ansatz 13 kann an eine Quelle für ein Druckoder pulsierendes Medium (insbesondere Luft) angeschlossen
werden. Diese Druckmittelquelle, die in dem Fahrzeug oder der Maschine, an welcher der
Stoßdämpfer angebracht ist, angeordnet ist, kann eine Vorratsflasche, ein Kompressor oder eine Turbine
sein. Der Ansatzstutzen 13 steht mit der Innenbohrung des Stopfens 12 über in dessen Wandung
ausgesparte Öffnungen 16 in Verbindung. Die Innenbohrung mündet in eine einen Ringraum in dem Kopf
um den elastischen Ring 3 herum bildende· Bohrung 17. Diese Bohrung 17 steht mit die Kopfplatte 4
durchdringenden Löchern 18 in Verbindung, die oberhalb des Zylinders 7 über austauschbare Düsen, 19 von
Venturi-Form in den. Zylinder 7 münden. Auf diese Weise ist es möglich, durch Austausch der Düsen 19
den Druck des eingeführten Mediums auf jeden gewünschten Wert einzustellen.
Wie hiernach ersichtlich ist, bestreicht das Kühlmedium die obere Zone des Zylinders 7 und dein
Schaft 6 und fließt dann in Richtung der Pfeile f in
den Ringraum zwischen dem Schutzrohr 5 und dem Zylinder 7 und bewirkt.hierdurch die Kühlung des
Zylinders 7, um schließlich am unteren offenen Ende des Rohres auszutreten.
Die x^ußenfläche des Zylinders 7 kann glatt, vorzugsweise
aber zum Zwecke noch besserer Kühlwirkung mit Kühlrippen 20 (Fig. 3) versehen sein.
Außer seiner kühlenden Wirkung erzeugt der Strom des Kühlmediums bei seinem Austritt aus dem
Rohr 5 einen Überdruck, welcher den Eintritt von Staub in den Ringraum zwischen dem Rohr 5 und
dem Zylinder 7 rerhindert.
Die Einleitung des Kühlmediums in die oberhalb des Zylinders 7 gelegene Zone kann, statt in der in
den Fig. 1 und 2 dargestellten Weise auch auf jede andere geeignete Art erfolgen.
Fig. 4 veranschaulicht eine erste abgeänderte Ausführungsform, dergemäß Rohrstutzen 21 unmittelbar
in Gewindebohrungen der Abschlußplatte eingeschraubt und über eine Sammelleitung 22 an eine
Leitung 23 angeschlossen sind, die in Verbindung mit der Zuführung für das Druck- oder pulsierende
Medium steht.
ίο Die Fig. 5 und 6 veranschaulichen eine zweite abgeänderte
Ausführungsform. Der in diesen Figuren dargestellte Stoßdämpfer weist einen Kopf la auf,
durch den sich, wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel, eine Gelenkachse 2 α unter Zwischenschaltung
einer Gummi-Metall-Feder mit einer Hülse aus Kautschuk 3 oder anderem elastischem Werkstoff, die
in radialer Richtung zwischen zwei koaxialen Metallbuchsen 24 und 25 eingepreßt ist, erstreckt.
Der Kopf l<z des Stoßdämpfers ist über die Achse
2 α an zwei Vorsprüngen 26, die Bügel bilden und einstückig mit einem Ring 27 gebildet sind, befestigt.
Dieser Ring ist durch Schrauben 28 an einem ringförmigen Tragkörper 29 befestigt, in welchem sich
die Gesamtanordnung des Stoßdämpfers um die Achse 2 CZ- in der Bügelanordnung· 26 schwingend bewegen
kann. Der Körper 29 stellt einem Teil des Rahmens oder der aufgehängten Maschine dar.
Der Ring 27 weist um seinen Umfang eine Nut 30
auf, in welche dicht ein Innenwulst einer Glocke 31 aus Kautschuk oder ähnlichem anderem elastischem
Werkstoff im Bereich der unteren freien Kante desselben eingelegt ist. Diese Befestigung der Glocke 31
wird durch einen Spannbügal 30 a. vervollständigt, der die Glocke an der Stelle des Wulstes an den Ringkörper
27 andrückt.
An die Glocke 31 ist ein röhrenförmiger Stutzen 32
angesetzt, der an eine Zuführungsleitung- für Luft oder ein anderes gasförmiges komprimiertes oder pulsierendes
Kühlmedium angeschlossen werden kann.
Die Glocke bildet oberhalb des Kopfes des Stoßdämpfers
eine Kammer 31 α, die durch eine Ringdichtung 33 aus Kautschuk oder anderem elastischem
Werkstoff, die durch die Schrauben 28 zwischen den Ring 27 und den Tragkörper 29 eingespannt ist und
deren Innenkante 34 sich dicht und elastisch gegen das Schutzrohr 5 anlegt, abgedichtet ist.
Die Kammer 31 ß, in die die Luft oder das andere Kühlmedium eintritt, steht durch Löcher 35 in der
Kopfplatte 4 a· mit dem Ringraum zwischen dem Rohr 5 und dem Zylinder 7 in. Verbindung. Die Luft
durchfließt den Ringraum im Sinne des Pfeiles f und bestreicht hierbei die Kühlrippen 20 des Rohres, welches
hierdurch gekühlt wird. Die Luft verläßt den Stoßdämpfer an dem offenen unterem Ende 36 des
Schutzrohres 5.
Die in den Fig. 5 und 6 dargestellte Ausfuhrungsform
des neuen Stoßdämpfers ist deshalb im wesentlichen durch die Ausbildung des Anschlusses an die
•Quelle für das Kühlmedium gekennzeichnet, der aus der Glocke 31 und der Dichtung 33 besteht und es
ermöglicht, die Zuführungsleitung für die Kühlluft trotz der Schwingungen, die der Kopf des Stoßdämpfers
ausführt, in sehr einfacher Weise an diesen anzuschließen.
Claims (9)
1. Zylindrischer Stoßdämpfer, dessen Dämpfungszylinder von einem Schutzrohr umgeben ist,
dadurch gekennzeichnet, daß in den Ringraum
zwischen Schutzrohr (5) und Zylinder (7) ein vorzugsweise gasförmiges Kühlmedium unter Druck
oder pulsierend einführbar ist.
2. Stoßdämpfer nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein oder mehrere in der Deckplatte (4)
des Kopfes (1) des Stoßdämpfers angeordnete Löcher(18), die mit der Zuführungsleitung (13)
für das Kühlmedium in Verbindung stehen und in das Schutzrohr (5) münden,
3. Stoßdämpfer nach Anspruch 2, dadurch ge- ίο
kennzeichnet, daß die Löcher (18) mit der Zuführungsleitung (13) über einen in dem Kopf (1)
ausgesparten Ringraum (17) verbunden sind.
4. Stoßdämpfer nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß in die Löcher (18) auswechselbare
venturiartig ausgebildete Düsen (19) eingesetzt sind.
5. Stoßdämpfer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher in der Kopfplatte (4)
mit der Zuführungsleitung (23) über außerhalb des Kopfes liegende Leitungen, (21) verbunden
sind (Fig. 4).
6. Stoßdämpfer nach Anspruch, 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungsleitung (32) für
das Kühlmedium in eine Glocke (31) mündet, welche den Kopf (1 a) abdeckt und dicht mit
einem Trägerkörper (29) verbunden, ist, an welchen der Kopf angelenkt ist, wobei die Glocke
zusammen mit einer von d:em Trägerkörper getragenen, in Kontakt mit dem äußeren Schutzrohr
(5) stehenden Ringdichtung (33) eine dichte Kammer (31 a) bildet, welche über die im Kopf
ausgesparten Löcher (35) in das Schutzrohr (5) mündet.
7. Stoßdämpfer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringdichtung (33) zwischen
den Tragkörper (29) und einem Ring· (27) eingespannt
ist, dar auf dem Tragkörper (29) sitzt und einen Bügeil (26) bildet, der die Gelenkachse
(2a) des Kopfes (la) des Stoßdämpfers aufnimmt.
8. Stoßdämpfer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Glocke (31) auf dem ganzen
Umkreis ihrer Basisöffnung eine innere Wulst aufweist, die durch ein Schellenband (30a) in eine
im Umfang des Ringes (27) ausgesparte Nut (30) eingedrückt wird.
9. Stoßdämpfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder
(7) in an sich bekannter Weise Kühlrippen (20) aufweist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 1 068 088.
Französische Patentschrift Nr. 1 068 088.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©■ TO 659/216 10.58
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