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DE1041743B - Zylindrischer Stossdaempfer - Google Patents

Zylindrischer Stossdaempfer

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Publication number
DE1041743B
DE1041743B DES47919A DES0047919A DE1041743B DE 1041743 B DE1041743 B DE 1041743B DE S47919 A DES47919 A DE S47919A DE S0047919 A DES0047919 A DE S0047919A DE 1041743 B DE1041743 B DE 1041743B
Authority
DE
Germany
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shock absorber
head
absorber according
protective tube
holes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES47919A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Repusseau & Cie SA Des Ets
Original Assignee
Repusseau & Cie SA Des Ets
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Publication date
Application filed by Repusseau & Cie SA Des Ets filed Critical Repusseau & Cie SA Des Ets
Priority to DES47919A priority Critical patent/DE1041743B/de
Publication of DE1041743B publication Critical patent/DE1041743B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/32Details
    • F16F9/42Cooling arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen zylindrischen Stoßdämpfer, dessen Dämpfungszylinder von einem Schutzrohr umgeben ist, und insbesondere auf hydraulische oder auf Reibungswirkung beruhende Stoßdämpfer für Straßen-, Eisenbahn- und Luftfahrzeuge.
Die Wirkung- solcher Stoßdämpfer wird unter gewissen Arbeitsbedingungen durch ungenügende Abführung der entstehenden Wärme stark beeinträchtigt.
Diese während der Arbeit des Stoßdämpfers ständig wachsende Erhöhung der Temperatur führt sehr schnell zu Schäden an den Dichtungen. Gleichzeitig ändern sich die ursprünglichen Eigenschaften des Öls oder der Reibelemente in starkem, unberechenbarein Maße. Diese Erwärmung führt demzufolge zu einer schnellen Zerstörung des Stoßdämpfers als solchen.
Kühlrippen an den Zylindern der Stoßdämpfer anzubringen ist bereits bekannt, jedoch wird durch diese Maßnahme keine genügende Wärmeabfuhr erzielt, da in den meisten Fällen die Stoßdämpfer so angeordnet sind, daß sie nicht ständig von Kaltluft oder einem anderen Kühlmedium umspült werden oder die sie umgebende Luft ebenfalls außerordentlich warm ist.
Gegenstand der Erfindung ist ein zylindrischer Stoßdämpfer, durch dessen neuartige Ausbildung diese Nachteile vermieden werden.
Der neue Stoßdämpfer ist dadurch gekennzeichnet, daß in den Ringraum zwischen, dem Schutzrohr und dem Zylinder ein vorzugsweise gasförmiges Kühlmedium unter Druck oder pulsierend einführbar ist.
Das Hindurchströmen des komprimierten oder pulsierenden Kühlmediums durch diesen Ringraum bewirkt den Temperaturausgleich, der für eine gleichbleibend gute Wirkungsweise des Stoßdämpfers erforderlich ist, indem hierdurch die frei werdende Wärme, laufend von dem fest mit dem beweglichen Ende des Stoßdämpfers verbundenen Innenrohr, welches bei einem hydraulischen Stoßdämpfer den Ölbehälter bildet oder im Falle eines Reibungsstoßdämpfers die Reibsegmente aufnimmt, in dem Maße, in dem sie erzeugt wird, abgeführt wird. Der Kühlmittelkreislauf erzeugt außerdem in dem. Ringraum einen Überdruck, dar das Eindringen von schädlichem Staub, der üblicherweise bei Röhrenstoßdämpfern durch deren Arbeiten angesaugt wird, verhindert.
Das Kühlmedium wird vorzugsweise in den, oberen inneren Bereich des Ringraumes eingeleitet. Zu diesem Zwecke sind an der Abschlußplatte des Kopfes des Stoßdämpfers ein oder mehrere Rohransätze, die mit der Quelle für das Kühlmedium in Verbindung stehen, vorgesehen, die oberhalb des oberen Teils des Zylindrischer Stoßdämpfer
Anmelder:
Societe Anonyme des Etablissements
Repusseau & Qe.,
Levallois-Perret, Seine (Frankreich)
Vertreter:
Dipl.-Ing. R. H. Bahr und Dipl.-Phys. E. Betzier,
Patentanwälte, Herne (Westf.), Freiligrathstr. 19
den Ölbehälter bildenden oder die Reibungselemente aufnehmenden Teils des Innenrohres münden.
Die Einleitung des Kühlmediums über die obere Fläche des Rohres bewirkt eine energische Kühlung in erster Linie derjenigen Zone des Stoßdämpfers, in welcher sich die Abschlußdichtung, d, h. der Teil befindet, der am wenigsten beständig gegen erhöhte Temperaturen ist.
Gleichzeitig wird durch die hierdurch erzeugte Turbulenzwirkung eine ständige Reinhaltung des Schaftes des Stoßdämpfers gesichert. Ferner ist zu beobachten, daß, da der Eintritt des Kühlmediums durch den Kopf des Stoßdämpfers erfolgt, der als fest gegenüber dem aufgehängten Rahmen des Fahrzeuges oder der anderen Maschine, mit der er verbunden ist, angesehen werden kann, die Verbindung des Stoßdämpfers mit der Vorrichtung zur Zuförderung des Kühlmediums in denkbar betriebssicherer und für die Lebensdauer günstigster Weise erfolgt. Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden in der Beschreibung von Ausführungsbeispielen des neuen Stoßdämpfers an Hand der Zeichnung erläutert werden. Es zeigt
Fig. 1 im Längsschnitt eine erste Ausführungsform des Stoßdämpfers nach der Erfindung;
Fig. 2 ist ein Schnitt gemäß Linie 2-2 der Fig. 1; Fig. 3 ist ein Schnitt gemäß Linie 3-3 der Fig. 2 ;
Fig. 4 ist ein Teilschnitt durch eine abgeänderte Ausführungsform des neuen Stoßdämpfers;
809 659/216
Fig. 5 ist ebenfalls ein Teilschnitt durch eine weitere abgeänderte Ausführungsform des neuen Stoßdämpfers rechtwinklig zu dessen Anlenkachse und
Fig. 6 ein Schnitt gemäß Linie 6-6 der Fig. 5.
Das in. den Fig. 1 bis 3 dargestellte Ausführungsbeispiel bezieht sich auf einen röhrenförmigen Stoßdämpfer von grundsätzlich üblicher Konstruktion.
Dieser Stoßdämpfer weist einen Kopf 1 auf, in dem unter Zwischenschaltung eines elastischen Ringes 3 ein fest mit dem Rahmen des Fahrzeuges oder der Maschine verbundener Schaft 2 liegt. Der Kopf 3 ist durch eine Platte 4 abgeschlossen, die ein Schutzrohr 5 trägt.
In der Mitte der Kopfplatte 4 ist ein Schaft 6 eingeschraubt, der fest mit einem Kolben oder mit Reibsegmenten verbunden ist, die im Innern eines Zylinders 7 gleiten, welcher im Falle eines hydraulischen Stoßdämpfers einen Ölbehälter oder im Falle eines Reibungsstoßdämpfers ein Reibungsrohr bildet. An dem Zylinder 7 ist ein Auge 8 angebracht, das von einem Schaft 9 durchdrungen wird, der unter Zwischenschaltung eines elastischen Ringes 10 fest mit dem nicht aufgehängten Teil des Fahrzeuges oder der Maschine verbunden ist.
Gemäß der Erfindung strömt zwischen dem Schutzrohr 5 und dem Zylinder 7 ein Kühlmittel, wie Luft, hindurch, durch welches der Zylinder abgekühlt und ein normales Arbeiten des Stoßdämpfers sogar unter schwierigen Arbeitsbedingungen gesichert wird.
Zu diesem Zwecke ist in eine Gewindebohrung 11 im oberen Teil des Kopfes 1 ein. hohler Gewindestopfen 12 eingeschraubt, der einen hohlen Ansatz 13 durchdringt, der unter Zwischenschaltung von Dichtungsscheiben 15 zwischen den Kopf 1 und einen Bund 14 des Stopfens eingespannt ist.
Der Ansatz 13 kann an eine Quelle für ein Druckoder pulsierendes Medium (insbesondere Luft) angeschlossen werden. Diese Druckmittelquelle, die in dem Fahrzeug oder der Maschine, an welcher der Stoßdämpfer angebracht ist, angeordnet ist, kann eine Vorratsflasche, ein Kompressor oder eine Turbine sein. Der Ansatzstutzen 13 steht mit der Innenbohrung des Stopfens 12 über in dessen Wandung ausgesparte Öffnungen 16 in Verbindung. Die Innenbohrung mündet in eine einen Ringraum in dem Kopf um den elastischen Ring 3 herum bildende· Bohrung 17. Diese Bohrung 17 steht mit die Kopfplatte 4 durchdringenden Löchern 18 in Verbindung, die oberhalb des Zylinders 7 über austauschbare Düsen, 19 von Venturi-Form in den. Zylinder 7 münden. Auf diese Weise ist es möglich, durch Austausch der Düsen 19 den Druck des eingeführten Mediums auf jeden gewünschten Wert einzustellen.
Wie hiernach ersichtlich ist, bestreicht das Kühlmedium die obere Zone des Zylinders 7 und dein Schaft 6 und fließt dann in Richtung der Pfeile f in den Ringraum zwischen dem Schutzrohr 5 und dem Zylinder 7 und bewirkt.hierdurch die Kühlung des Zylinders 7, um schließlich am unteren offenen Ende des Rohres auszutreten.
Die x^ußenfläche des Zylinders 7 kann glatt, vorzugsweise aber zum Zwecke noch besserer Kühlwirkung mit Kühlrippen 20 (Fig. 3) versehen sein.
Außer seiner kühlenden Wirkung erzeugt der Strom des Kühlmediums bei seinem Austritt aus dem Rohr 5 einen Überdruck, welcher den Eintritt von Staub in den Ringraum zwischen dem Rohr 5 und dem Zylinder 7 rerhindert.
Die Einleitung des Kühlmediums in die oberhalb des Zylinders 7 gelegene Zone kann, statt in der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Weise auch auf jede andere geeignete Art erfolgen.
Fig. 4 veranschaulicht eine erste abgeänderte Ausführungsform, dergemäß Rohrstutzen 21 unmittelbar in Gewindebohrungen der Abschlußplatte eingeschraubt und über eine Sammelleitung 22 an eine Leitung 23 angeschlossen sind, die in Verbindung mit der Zuführung für das Druck- oder pulsierende Medium steht.
ίο Die Fig. 5 und 6 veranschaulichen eine zweite abgeänderte Ausführungsform. Der in diesen Figuren dargestellte Stoßdämpfer weist einen Kopf la auf, durch den sich, wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel, eine Gelenkachse 2 α unter Zwischenschaltung einer Gummi-Metall-Feder mit einer Hülse aus Kautschuk 3 oder anderem elastischem Werkstoff, die in radialer Richtung zwischen zwei koaxialen Metallbuchsen 24 und 25 eingepreßt ist, erstreckt.
Der Kopf l<z des Stoßdämpfers ist über die Achse 2 α an zwei Vorsprüngen 26, die Bügel bilden und einstückig mit einem Ring 27 gebildet sind, befestigt. Dieser Ring ist durch Schrauben 28 an einem ringförmigen Tragkörper 29 befestigt, in welchem sich die Gesamtanordnung des Stoßdämpfers um die Achse 2 CZ- in der Bügelanordnung· 26 schwingend bewegen kann. Der Körper 29 stellt einem Teil des Rahmens oder der aufgehängten Maschine dar.
Der Ring 27 weist um seinen Umfang eine Nut 30 auf, in welche dicht ein Innenwulst einer Glocke 31 aus Kautschuk oder ähnlichem anderem elastischem Werkstoff im Bereich der unteren freien Kante desselben eingelegt ist. Diese Befestigung der Glocke 31 wird durch einen Spannbügal 30 a. vervollständigt, der die Glocke an der Stelle des Wulstes an den Ringkörper 27 andrückt.
An die Glocke 31 ist ein röhrenförmiger Stutzen 32 angesetzt, der an eine Zuführungsleitung- für Luft oder ein anderes gasförmiges komprimiertes oder pulsierendes Kühlmedium angeschlossen werden kann.
Die Glocke bildet oberhalb des Kopfes des Stoßdämpfers eine Kammer 31 α, die durch eine Ringdichtung 33 aus Kautschuk oder anderem elastischem Werkstoff, die durch die Schrauben 28 zwischen den Ring 27 und den Tragkörper 29 eingespannt ist und deren Innenkante 34 sich dicht und elastisch gegen das Schutzrohr 5 anlegt, abgedichtet ist.
Die Kammer 31 ß, in die die Luft oder das andere Kühlmedium eintritt, steht durch Löcher 35 in der Kopfplatte 4 a· mit dem Ringraum zwischen dem Rohr 5 und dem Zylinder 7 in. Verbindung. Die Luft durchfließt den Ringraum im Sinne des Pfeiles f und bestreicht hierbei die Kühlrippen 20 des Rohres, welches hierdurch gekühlt wird. Die Luft verläßt den Stoßdämpfer an dem offenen unterem Ende 36 des Schutzrohres 5.
Die in den Fig. 5 und 6 dargestellte Ausfuhrungsform des neuen Stoßdämpfers ist deshalb im wesentlichen durch die Ausbildung des Anschlusses an die •Quelle für das Kühlmedium gekennzeichnet, der aus der Glocke 31 und der Dichtung 33 besteht und es ermöglicht, die Zuführungsleitung für die Kühlluft trotz der Schwingungen, die der Kopf des Stoßdämpfers ausführt, in sehr einfacher Weise an diesen anzuschließen.

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Zylindrischer Stoßdämpfer, dessen Dämpfungszylinder von einem Schutzrohr umgeben ist, dadurch gekennzeichnet, daß in den Ringraum
zwischen Schutzrohr (5) und Zylinder (7) ein vorzugsweise gasförmiges Kühlmedium unter Druck oder pulsierend einführbar ist.
2. Stoßdämpfer nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein oder mehrere in der Deckplatte (4) des Kopfes (1) des Stoßdämpfers angeordnete Löcher(18), die mit der Zuführungsleitung (13) für das Kühlmedium in Verbindung stehen und in das Schutzrohr (5) münden,
3. Stoßdämpfer nach Anspruch 2, dadurch ge- ίο kennzeichnet, daß die Löcher (18) mit der Zuführungsleitung (13) über einen in dem Kopf (1) ausgesparten Ringraum (17) verbunden sind.
4. Stoßdämpfer nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß in die Löcher (18) auswechselbare venturiartig ausgebildete Düsen (19) eingesetzt sind.
5. Stoßdämpfer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher in der Kopfplatte (4) mit der Zuführungsleitung (23) über außerhalb des Kopfes liegende Leitungen, (21) verbunden sind (Fig. 4).
6. Stoßdämpfer nach Anspruch, 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungsleitung (32) für das Kühlmedium in eine Glocke (31) mündet, welche den Kopf (1 a) abdeckt und dicht mit einem Trägerkörper (29) verbunden, ist, an welchen der Kopf angelenkt ist, wobei die Glocke zusammen mit einer von d:em Trägerkörper getragenen, in Kontakt mit dem äußeren Schutzrohr (5) stehenden Ringdichtung (33) eine dichte Kammer (31 a) bildet, welche über die im Kopf ausgesparten Löcher (35) in das Schutzrohr (5) mündet.
7. Stoßdämpfer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringdichtung (33) zwischen den Tragkörper (29) und einem Ring· (27) eingespannt ist, dar auf dem Tragkörper (29) sitzt und einen Bügeil (26) bildet, der die Gelenkachse (2a) des Kopfes (la) des Stoßdämpfers aufnimmt.
8. Stoßdämpfer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Glocke (31) auf dem ganzen Umkreis ihrer Basisöffnung eine innere Wulst aufweist, die durch ein Schellenband (30a) in eine im Umfang des Ringes (27) ausgesparte Nut (30) eingedrückt wird.
9. Stoßdämpfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (7) in an sich bekannter Weise Kühlrippen (20) aufweist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 1 068 088.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©■ TO 659/216 10.58
DES47919A 1956-03-12 1956-03-12 Zylindrischer Stossdaempfer Pending DE1041743B (de)

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Publications (1)

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