DE1966003U - Stossdaempfer. - Google Patents
Stossdaempfer.Info
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- DE1966003U DE1966003U DEM52412U DEM0052412U DE1966003U DE 1966003 U DE1966003 U DE 1966003U DE M52412 U DEM52412 U DE M52412U DE M0052412 U DEM0052412 U DE M0052412U DE 1966003 U DE1966003 U DE 1966003U
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F9/00—Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
- F16F9/003—Dampers characterised by having pressure absorbing means other than gas, e.g. sponge rubber
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16F9/00—Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
- F16F9/10—Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium using liquid only; using a fluid of which the nature is immaterial
- F16F9/14—Devices with one or more members, e.g. pistons, vanes, moving to and fro in chambers and using throttling effect
- F16F9/16—Devices with one or more members, e.g. pistons, vanes, moving to and fro in chambers and using throttling effect involving only straight-line movement of the effective parts
- F16F9/18—Devices with one or more members, e.g. pistons, vanes, moving to and fro in chambers and using throttling effect involving only straight-line movement of the effective parts with a closed cylinder and a piston separating two or more working spaces therein
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Fluid-Damping Devices (AREA)
Description
S t © ß d am ρ f e r . : ::
Die Neuerung bezieht sich auf hydraulische, direkt wirkende
Stoßdämpfer, insbesondere jedoch auf einen Stoßdämpfer, der
eine druokabsorbierende Vorrichtung "innerhalb des Flüssigkeitsbehälters aufweist. "'" ; '.-.-"/
Stoßdämpfer für Kraftfahrzeuge u* dgl. sind im allgemeinen,
mit Behältern für überschüssiges 01 oder eine andere Flüssigkeit versehen, wobei über der Flüssigkeit ein Luftraum angeordnet
ist. Dies beschränkt die Anwendung des Stoßdämpfers auf eine Vertikale oder eine Winkelsteilung zmr^ Vertikalen, da
sich anderenfalls die Mft in den Sruekzjlinder bewegen könnte,
wodurch ein geordnetes lunktionieren des Stoßdämpfers verhindert
würde. Beim Mustergegenstand wird der Druekkopf über
dem Öl vermieden und die Federung des Stoßdämpfers verbessert, indem eine Buchse aus cellenartigem elastomeren Material verwendet wird, welche den Druckzylinder innerhalb des Behälters
umgibt. Wenn unter Druck stehendes Öl oder die Flüssigkeit in den Behälter bewegt wird, wird das elastomere Material
zusammengedrückt und wirkt als leder auf die Flüssigkeit,
wobei der Inhalt des Behälters für die eingelassene flüssigkeit vergrößert wird. Die Zusammendrüekbärkelt' des Materials ändert sich
bei verschieden großen Behältern und verschiedenen Arten von Stoßdämpfern,
wobei stets eine ausreichende federung vorhanden Ist, um ein plötzliches Zusammendrücken der elästomeren Hülse zu verhindern.
Demgemäß sind die mit der !Teuerung zu erreichenden Hauptziele
darin zu sehen, daß innerhalb des Behälters eines S oßdämpfers eine
Buchse aus elastomerem Material um "den Druckzylinder herum angeordnet
ist, die durch den flüssigkeitsdruck zusammengedrückt wird, daß ferner diese Buchse ausreichende federungseigensehaften aufweist, um das Öl oder eine andere flüssigkeit, die unter Druck in
den Behälter bewegt wird, unter Druckspannung zu halten. Weiterhin
soll innerhalb des Stoßdämpferbehälters ein elastomeres
Material vorgesehen sein, welches durch den Druck des Öls oder
einer anderen flüssigkeit, die in den Behälter eingelassen wird, zusammendrückbar ist, um das Volumen des Behälters zu vergrößern
und auf die flüssigkeit eine Druckspannung auszuüben. Ganz allgemein
wird angestrebt, einen Stoßdämpfer zu schaffen, welcher in
seinem Behälter ein druekabsorbierendes Material aufweist und
welcher einfach in der Konstruktion und wirtschaftlieh herstellbar
ist und dabei verläßlieh arbeitet.
Andere Ziele und Merkmale der feuerung sind aus der nachfolgenden
Besehreibung in Verbindung mit den Zeichnungen zu entnehmen. Ss
zeigen: .- - .
Fig. 1 einen axialen Sehnitt eines Stoßdämpfers mit einer
elastischen Hülse, die innerhalb des Behälters angeordnet ist und das lesentliehe der !Teuerung darstellt; mä
Pig. 2 einen Querschnitt nach Idnie 2-2 in .Fig. T;.
"■■-"■"-■"..' - - '
Der in der Zeichnung dargestellte Stoßdämpfer istvon bekannter j
Bauart mit Ausnahme der Einfügung der elastischen Hülse im Be- !
hälter desselben, die anstelle der normalerweise darin vorgesehenen
Luft verwendet wird. Der Stoßdämpfer ist mit teleskopartig ineinander-«
greifenden Rohren 5 und β versehen, die längsbeweglich zueinander
sind, wenn der Stoßdämpfer zwischen dem gefederten und dem ungefederten
Teil eines Fahrzeugs oder dergleichen angeordnet ist. las
Rohr 5 ist am oberen Ende durch eine Kappe 7 verschlossen, an welcher
ein Befestigungsring 8 befestigt ist. Has obere Ende einer Kolbenstange
9 ist fest mit der Unterseite des mittleren Abschnitts der Kappe 7 verbunden und erstreckt sieh in den zylindrischen Abschnitt 6,,
der konzentrisch zum Rohr 5 liegt. Außerhalb eines Druckzylinders 11,
der konzentrisch zum Zylinder β liegt, ist ein Flüssigkeitsbehälter
10 vorgesehen. Das untere Ende des Iphres 6 ist durch eine Kappe 12
verschlossen, die mittels einer geeigneten Torrichtung mit einem Teil eines Fahrzeugs verbindbar ist, beispielsweise durch einen
Befestigungsring 13. Das obere Inde des Eohres 6 ist dureh eine
Kappe 14 verschlossen, welche eine mittlere Öffnung 15 aufweist, ι
durch welche sich die Kolbenstange-9 erstreckt. j
Das obere· Ende des Druckzylinders 11 ist durch ein Führungsteil
16 für die Kolbenstange verschlossen, welches sieh mit einem verkleinerten Abschnitt 17 in den Druckzylinder 11 erstreckt und
-.■■--
dicht damit verbunden ist, 3)as Führungsteil1 "β weist eine mittlere
Öffnung 18 auf, die einen dienten Sitz mit der Kolbenstange 9
"bildet, die sieh türen die öffnung erstreckt, line Gummi dient ung
19 umgibt die Kolbenstange 9 und wird in dem oberen feil der End-Verschlußkappe
14mittels eines Halteelements 21 und einer leder gehalten. Bin Kolben 23 ist auf einer unterenSchulter der Kolbenstange
9 mittels einer Mutter 24 befestigt. Der Kolben 23 weist
einen äußeren Satz ringförmig angeerdneterLöcher 25 auf, die sich
durch denselben erstrecken, wobei ein weiterer Satz ringförmig angeordneter öffnungen 2β nach innen versetzt von den Löchern 25 vorgesehen
sind. Ringförmige Yentilsitsse 27 und 28 sind am oberen Ende
des Kolbens 23 angeordnet, an denen eine düäae Ventilscheibe 29 zum
Schließen des Durchgangs 25 angreift, wenn die KoIbenstange 9 aufwärts
bewegt wird. Eine Scheibenfeder 31 drückt die Ventilseheibe
auf die ringförmigen Sitze 25 und 1i. Sine Seheibe 32 mit einer.
Mehrzahl von Löchern 33 ist über der Scheibenfeder 31 an, einer
Schulter 34 der Kolbenstange 9 anliegend angeordnet»
Bin ringförmiger Ventilsitz 35 ist am unteren Ende des Kolbens 23
außerhalb der inneren Reihe von Xöeherm 26 angeordnet^ att welchem
eine dünne Ventilseheibe 3β angreift, die durch eine abwärts auf
der Mutter 24 gleitende Buchse 37, die durch eine Feder 38 aufwärts
gedrückt wird, welche am äußeren Flansch 39 der Mutter abgestützt ist, gegen den Ventilsitz 35 gedrückt wird. Bihe Seheibe; 41 ist
zwischen dem Ende der Mutter und der VentilsohMbe 36 angeordnet,
wobei die ganze Anordnung durch die Mutter 24 gegen die Schulter gespannt wird. Wenn, sich der Kolben 23 aufwärts bewegt, strömt
Flüssigkeit unter Druck abwärts durch die öffnungen 26, wobei das
Ventil 36 geöffnet wird, um die Flüssigkeit in die Zone unter dem
Kolben durchzulassen, wenn derselbe durch die.Kalbenstange 9
aufwärts bewegt wird. - ν . :C:^: " "-. -
Das untere Ende des Druck Zylinders 11 weisf eine Druokventilanordnung
43 auf, welche aus einem Kopf 44 mit einem sich in das
Ende des Zylinders 11 erstreckenden Abschnitt dient daran befestigt ist. Der Kopf 44 hat eine vergrößerte Ausnehmung 45, die
mit einem mittleren loch 46 in Verbindung steht, wobei die obere
Kante des Doches 46 einen ringförmigen Ventilsitz 47 bildet. Eine
Ventilsoneibe 48 ruht auf dem Sitz 47 und ist am einem mittleren
liet 49 befestigt, welcher durch federarme 51 einer Scheibe 52 abwärts
gedrückt wird, die durch eine ungenietete Kante 53 an der oberen Kante der Ausnehmung 45 in Stellung gehalten wird. Auf dem
Hxet 49 ist eine Buchse 54 gleitend angeordnet, die durch eine
Jeder 55 gegen die Unterseite des Ventils 48 gedrückt wird. Das
untere Ende der Feder ist auf einer Scheibe 56 abgestützt, die mit
dem unteren Ende des Mets 49 verbunden ist. Der Niet hat einen
mittleren Durchgang 57, der mit einem Auslaßschlitz 58in Verbindung
steht, durch welchen Flüssigkeit in die Buchse 54 geleitet
wird, welche dadurch abwärts gegen die Spannung der Feder 55 bewegt
wird, um die Flüssigkeit aus dem unteren Ende des Zylinders durch den Durchgang 46 in den Behälter 10 durchzulassen. Der Kopf 44
weist Ausnehmungen 59 auf, an denen mehrere erhabene Zonen 61
der Kappe 12 angreifen, um den Kopf relativ fest dazu zu halten.
Eine Buchse 62 aus elastomerem Material ist auf der Außenfläche
des Druckzylinders 11 innerhalb des Behälters 10 angeordnet. Das
Material der Buchse hat eine ausreichende Elastizität, um ein Zusammenfallen zu verhindern und eine Federung auf das Öl oder eine
andere Flüssigkeit innerhalb des Behälters auszuüben, wobei das
Material in zunehmendem Maße zusammengedrückt wird,- wenn die Zufuhr
von unter Druck stehender Flüssigkeit in den Behälter zunimmt. Bei
dieser Anordnung wird der Behälter vollständig mit öl oder einer
anderen Flüssigkeit gefüllt, wobei eine" Kavitation vollständig vermieden
wird und der Stoßdämpfer in jeder beliebigen Stellung;,
horizontal, vertikal oder In irgendeiner Winkels tellmg dazwi sollen
verwendbar ist. "",- '_-_
Elastischer Polyurethansohaum mit geschlossenen Zellen, der aus
Polyestern oder Polyäthern mit einer ausreiehenden Menge Weichmaohern
hergestellt ist, um eine optimale Federung zu erreichen,
kann mit Erfolg verwendet werden. Diese Materialien sind- ölfest
und werden über lange Zeitabschnitte nicht zerstört. Serartige
Materialien fallen nicht zusammen, sondern werden durch-das Öl oder
eine andere Flüssigkeit komprimiert, wenn das Volumen und der Druck der in den Behälter eingelassenen Flüssigkeit zunimmt. Durch die
Zusammendrüekung des Buchsenmaterials wird eine erwünschte
Federwirkung auf das öl oder eine andere Flüssigkeit ausgeübt,
welche zum ruhigen Betrieb des Stoßdämpfers beiträgt.
Der Stoßdämpfer arbeitet in der üblichen Weise, wobei durch die
Aufwärtsbewegung des Kolbens 23 Flüssigkeit durch die öffnungen
an der Ventilsehelbe 33 vorbei in den unteren Abschnitt des Druek—
zylinders 11 gefördert wird. Wenn zusätzlich".-öl oder eine andere
Flüssigkeit erforderlich ist, um den Raum unter dem Kolben infolge
der Tolumendifferenz des Zylinders 11 über und unter dem Kolben infolge der Stellung der Kolbenstange 9 über äek Kolben zu füllen,
öffnet sich die Ventilseheibe 59 und läßt aus dem" Behälter abgezogene
Flüssigkeit passieren, um den unteren Abschnitt des Zylinders jederzeit mit Flüssigkeit gefüllt zu halten. Bei einer Abwärtsbewegung
der Kolbenstange 9 strömt die im unteren Abschnitt des Zylinders
•f - 7 - Λ ■■■'-■■ ■-'■.' - V -?
enthaltene Flüssigkeit aufwärts durchdie "äußere ringförmige Reihe
•von löchern 25 an der dünnen Ventilscheibe 29 Vorbei in den oberen
Abschnitt des Druckzylinders. Infolge der sieh im oberen .Abschnitt
des Zylinders befindenden Kolbenstange 9 baut sieh ein Druck im
unteren Abschnitt auf, wenn der Kolben sich abwärts bewegt. Wenn
^ dies eintritt, strömt das Öl oder eine andere flüssigkeit unter dem
Kolben durch die Öffnung 57 im Fied 49 und durch den Schlitz 58
und zwingt die Buchse 54, sieh abwärts gegen die Kraft der Feder 55
zu bewegen, so daß die Flüssigkeit durch die Öffnung 46 in den Behälter
10 gelangen kann. Diese StoBdämpferwirkungsweise ist allgemein
bekannt und brauoht nicht näher beschrieben zu werden.
Wenn die Flüssigkeit durch die Öffnung: 46 in den Behälter strömt,
nimmt das Volumen des Behälters zu, da sich das Material der Buchse
62 zusammendrückt, wobei die Federung des zusammengedrüekten Materials
eine Federwirkung auf die Flüssigkeit des Stoßdämifera ausübt.
Da im Behälter keine Luft vorhanden ist,muB das Material der
Buchse 62 durch in den Behälter eingelassenes Öl zusammengedrückt werden, um das Volumen des Behälters zu vergrößern. Da weder im
Druckzylinder 11 noch im Behälter 10 des Stoßdämpfers luft vorhanden
ist, arbeitet der Stoßdämpfer zuverlässig in jeder beliebigen
Stellung, horizontal, -vertikal oder einer dazwischenliegenden
beliebigen Winkelstellung.
Claims (1)
- Schutzänsprüehe1. Stoßdämpfer, bestehend aus einem Drmckzylinder, einem darin an einer Kolbenstange angeordneten Kolben, welcher den Jlüssigkeitsstram "von einer zur anderen Seite desselben steuernde Ventile aufweist, einen Benälter, der benachbart zum Druckzylinder angeordnet ist und über ein den iTässigkeitsdurehgang vom Zylinder in den Benälter steuerndes Ventil mit demselbenverbunden ist, dadurch gekennzeiehnet, daß ein aus elastomerem Material bestehendes Element (62) innerhalb des Behälters (IQ) angeordnet ist, welches beim Eintritt von llüssigkeit in den Behälter zur Vergrößerung des Behältervolumens zusammendrückbar ist.2. Stoßdämpfer naeh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das ZIiSammendrüekbare Element (62) aus;^elastischem Polyurethanschaum besteht, der aus Polyestern oder Eölyäthern mit einer geeigneten Menge Weichmacher zur Erzielung einer optimalen federung hergestellt ist. ■ _3» Stoßdämpfer nach Anspruch 1 oder 2y"dadurch gekennzeichnet, daß der Polyurethansehaum von der geschlossene Zellen aufweisenden Art ist. -■'■ . " : -·'.'■.■ ·— 2 —4. Stoßdämpfer .nach einem ter AnsprüGiie 1 - T. dadurch gekennzeichnet, daß das zusammendrüGklDare !lernen* (62)eine den - Bruokzylinder (11) umgebende Buchse ist, die ein wesentliGhes Yolumen des Behälters (10) einnimmt.t4tnvr«le: Dfose Unterloge (Öeschfölbuno on4 Sehutwflspr.)· Ist die iuleizf »ingefelehi«;- if« geloht von d fowufig ist Ufsprönglieh elngerftlchlen Untedoge« ob.: Oie rechtliche Sedeufuna der Abweichung isf ntehf Die urajwöfigllch eingereichten Unrerkigen befioden sioh. la <fan Amtsakfsn. Sie .können jederzeif efftta iteas isehtliehöia Interesses gebührenfrei eingesehen w<sr«iö», Aui; Antrag werden hiervon aüeh foteköpieri oder flfes»e»90ffv& zw dßrt üblicher, ftelsen aellefen' ©autsebes Pstentoml,
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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