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Samstag, 3. November 2018

Das war der #Inktober 2018

Jedes Jahr im Oktober gibt es eine Zeichenchallenge namens Inktober. Dazu gibt es auch sogenannte Prompts, also Ideen, was man zeichnen könnte. Für mich ist es eine Chance, mich wieder zum zeichnen zu motivieren. Dieses Jahr habe ich keine Liste von Prompts benutzt, sondern einfach gezeichnet, wie es kam.

Zuvor hatte ich von Anna Heger Comics ein handgebundenes Mini-Sketchbook geschenkt bekommen. Darin will ich mir ein Album von meinem Zuhause in Berlin, also die Gegend, wo ich wohne und mich bewege, zeichnen.

Hier sind die Bücher, in denen ich dieses Jahr gezeichnet habe:

inktober 2018

Die zwei oberen Bücher sind selbstgebunden, mit einem "Coptic Stitch", Anleitungen dazu findet ihr bestimmt mit einer Websuche, wir haben die von "Sea Lemon" auf Youtube benutzt.
Die ersten Zeichnungen habe ich noch in einem gekauften Notizbuch gemacht, das ich bisher immer super zum Urban Sketching geeignet fand, weil das doch sehr dünne Papier ganz gut mit Aquarellfarben klar kommt, ohne dass es durchsuppt. Auch mehrere Lasurschichten gehen darauf. Aber seit ich die aus echtem Aquarellpapier gemachten Sketchbooks benutze, merke ich, dass mir das dünne Notizbuchpapier nicht mehr reicht. Die Farben werden darauf auch sehr stumpf.

inktober 2018
Hier ist ein Sperrmüllhaufen in der Proskauer Strasse. Ich habe den zuhause gezeichnet, von einem schnell gemachten Handyfoto, denn ich war im Oktober auch mal krank und wollte dann nicht im kalten Zug stehen, während ich zeichne. Das ist jetzt in dem kleinen Sketchbook.

Und in dem folgenden Bild das selbe nochmal in dem Notizbuch mit dem dünnen Papier:
inktober 2018

Ich mochte an diesem Müllhaufen, dass da ein weinroter Kühlschrank und ein lila Sofa lagen. Das war ein Design-Müllhaufen!

inktober 2018

Meine ersten Zeichnungen waren einfach von Fotos aus dem Internet. Hier ist der Leuchtturm von "Fire Island" in New York City, daneben ein Frauenportrait, und darunter die erste Zeichnung in dem Mini-Sketchbook: Da haben wir in einem Strassencafe gesessen und ich habe das Fahrrad und die Autos am Straßenrand gezeichnet. Das ist mir sehr aufgefallen beim Zeichnen: Wieviele Autos überall sind. Ich zeichne sie ungern, aber sie sind einfach überall, und sie weglassen ist dann auch nicht authentisch.

inktober 2018
Das Wartezimmer bei meiner Ärztin, wo ich vier Stunden saß, weil es so voll war. In dem Moment, wo ich gezeichnet habe, war aber trotzdem ein Stuhl leer.

inktober 2018
Der Blankenstein-Park in Friedrichshain, hier war früher das zentrale Schlachthofgelände von Berlin, das aber in den 70er Jahren stillgelegt wurde.

inktober 2018
Die Baustelle in der Rigaer Strasse. Hier wurden die ältesten Gebäude des Bezirks abgerissen, um Luxuswohnungen zu bauen, und das Bezirksamt hat genehmigt, dass die Strasse über Jahre voll gesperrt wird, nicht mal zu Fuß kann man durch. Was die Leute, die da wohnen, sehr ärgert, und mich auch. Aus dem "kein Zutritt" hat jemand ein "kein Zuteitt" gemacht.

inktober 2018

Das sind zwei verschiedene Tage, einmal war ich zu Besuch und bekam Tee serviert, und das war die gläserne Lieblingsteekanne dort. Daneben ist eine Ampel bei mir um die Ecke. In Friedrichshain werden Ampeln so oft von Plakaten umklebt, dass der Umfang des Masts vervielfacht wird. Diese Ampel wurde zwar letztens kahl rasiert, aber Papierreste kleben noch genug dran.

inktober 2018
Sonntag Nachtmittag: Die Leute stehen an am Berghain

inktober 2018
Das Pissoir am Boxhagener Platz. Es ist rechteckig, die meisten waren aber achteckig und wurden landläufig "Cafe Achteck" genannt. Das habe ich vor Ort gezeichnet.

inktober 2018
An diesem Tag war ich zu schlapp, raus zu gehen, und habe einfach die Oberbaumbrücke von einem Postkartenmotiv, das ich online gefunden habe, abgezeichnet. Es hat so hellblaue Outlines, die man kaum sieht, ich mag die schwarzen Tintenoutlines lieber.

inktober 2018
Hier waren wir bei der Eröffnung einer Mall in Berlin, es war langweilig, voll die gesichtlose Mall, in der eh nur die immer gleichen Ketten vertreten sind. Ich habe das wieder mit dem Handy geknipst und dann vom Foto abgezeichnet. Und zwar zwei Mal, weil ich mit dem ersten Sketch so unzufrieden war. Mein Wassertankpinsel ist kaputt, und ich weiß glaube ich auch, woran es liegt: er ist undicht geworden, so dass das Wasser seitlich in die Spitze fließt, und nicht mehr durch den vorgesehenen Wasserkanal mittig in die Spitze. D.h. dass sich die Spitze nicht mehr durch nachfließendes Wasser selbst reinigt und dass es überhaupt sehr lästig geworden ist, damit zu malen. Ich frage mich, ob das lösbar ist mit einem selbst gebastelten Dichtungsring....

inktober 2018
Als letztes habe ich einfach aus Spaß ein Urlaubsfoto von Mai abgezeichnet. Das ist von der Radtour nach Dänemark, die ich in meinem anderen Blog verblogge... und noch nicht damit fertig bin.

Insgesamt habe ich 18 Zeichnungen gemacht, jeden Tag zeichnen habe ich wie immer nicht geschafft, aber das macht nichts, denn ich habe immerhin überhaupt gezeichnet!

Mittwoch, 1. August 2018

Ist es doch nicht vorbei?

Twoday.net wird anscheinend von Antville übernommen und weiter betrieben!
Wir dürfen gespannt sein.

tdf finale

Hier ein random Tour de Fleece bild... die war nämlich auch jetzt gerade!

Montag, 23. April 2018

It's over now

...Ich werde zukünftig meinen Kram auf meinem Wordpress Blog posten. Es ist ein wenig schade, weil ich twoday und die dazugehörige Community sehr mochte.

Auch für Twoday.net als Plattform heißt es "Tschüs", deshalb kann ich euch allen anraten, eure Inhalte zu exportieren, falls ihr sie behalten wollt.

Sie lassen sich z.B. in ein Wordpress Blog oder ein ähnliches System importieren, wenn ihr das wünscht!

See you around,
Distel

Samstag, 13. Januar 2018

Füller. Und Schreiben.

Im letzten Beitrag hier habe ich über einen Füllerkauf berichtet. Inzwischen sind ein paar Wochen vergangen, und ich habe noch einige Füller mehr angesammelt. Weil ich glücklicherweise poppige Plastikfüller in günstige Preissegmenten mag, kam mich das auch nicht teuer zu stehen. Der Pelikan Kolbenfüller ist somit mein einziger "Teurer" bisher.

Als ich mit Bulletjournaling anfing, habe ich alles mit Finelinern und Filzstiften gemacht. In der Bujo-Szene sind schwarze Fineliner ja DAS nonplusultra, und ich hatte sowieso welche da, denn ich benutzte die auch zum Zeichnen. Die "Wende" kam eigentlich, als jemand sagte, sie benutzt Füller zum zeichnen, statt der Fineliner, und dass das cooler sei als mit Einwegstiften zu zeichnen. Ja gut, dachte ich - aber die Tinte ist doch bei Füllern nicht wasserfest?

Oh doch! Anscheinend haben Tintenhersteller gerade ihre Liebe für die Urban Sketching Szene entdeckt und es gibt zunehmend wasserfeste Tinten für Füller zu kaufen. Zeichentusche, die wasserfest trocknet, kann man für Füller nämlich nicht benutzen. Sie würde den Füller verstopfen. Zuerst fand ich online nur die Tinte von de Atramentis. Nicht grade billig. Ich verkniff es mir. Aber die Füller Idee ging mir nicht aus dem Kopf.

Ich hatte drei Füller, zwei Lamy Füller (ein Safari und ein Al-star) die ich sehr mochte, und einen bunten Plastikfüller, der einfach super schreibt. Es ist ein Stypen Füller mit Blümchenmuster drauf. Ich hatte ihn letzten Sommer auf der Radtour als Tourtagebuch-Füller mitgenommen, und leider ist dabei bei dem Geruckel in den Fahrradtaschen der Deckel etwas eingerissen. Das habe ich dann mit Klebeband geklebt.

Füllersammlung
Bild: die zwei Lamy-Füller und der Stypen. Ausserdem der Senator Kolbenfüller und ein superbilliger neongrün-durchsichtiger Plastikfüller, von denen weiter unten die Rede sein wird.

Als nächstes kamen Kolbenfüller ins Haus. Der edle Pelikan, über den ich im letzten Beitrag geschrieben habe, und vier Wing Sung 3008 Füller. Den Tip hatte ich von DamnedSnob. Eigentlich dachte ich, ich kaufe einen Füller bei ebay, und die Überraschung war groß, als ich für etwas über 10 Euro auf einmal vier Füller bekam. Einen habe ich verschenkt, und drei habe ich behalten. Sie haben sehr feine Federn, und brauchen manchmal etwas Nachbessern, damit sie gut schreiben. Aber für den Preis gibt es nichts zu meckern.

Füllersammlung
Bild: Die drei Wing Sung Füller

Inzwischen hatte mir TQ - die selbst mit der deAtramentis-Tinte zeichnet, als Starthilfe ein Glas schwarze Dokumententinte geschenkt - Danke nochmal! - und ich konnte mit dem Jornaling und Sketching mit Füller loslegen.

Aber ich wollte meine Füllersammlung zu Ende beschreiben.
Ich hatte mir in den Schreibwarenläden der Umgebung umgeschaut und mich mit einem Online-Füller für 4,50 und einem Stabilo "be Crazy" Füller für etwa den selben Preis ausgestattet. Der eine ist schwarz und weiß mit kleinen Zeichnungen bedruckt, der andere hat ein Wassermelonen-Muster. Ich fand die beide ganz hübsch und sie schreiben auch ganz okay. Ich glaube, auch ein Online Füller war ein etwas grösserer, schwererer Füller, dessen Feder ich sehr hübsch fand. Den habe ich beim McPaper gekauft, allerdings mag ich den nicht so gerne. Er ist, wie gesagt, doch arg schwer, und er braucht immer etwas Starthilfe, wenn er ein paar Tage unbenutzt herumgelegen hat.

Füllersammlung
Bild: Lecker poppig und Plastik: Der Online Füller und der Stabilo mit Melonendesign.

Das war es erst mal, und es dauerte ein paar Wochen, bis ich ein paar High End Schreibwarenläden in Berlin heraussuchte, und mir einen Kaweco Sport mit feiner Feder und einen Kaweco Perkeo Füller mit mittlerer Feder kaufte. Das Design von diesen Teilen ist sehr old School und ich mag das sehr. Der feine ist leider etwas hakelig beim Schreiben, aber vielleicht muss der noch richtig eingeschrieben werden. Ich finde ja wegen so Kleinigkeiten gleich was zurückbringen immer leicht peinlich, deswegen gebe ich dem ganzen noch eine Chance. Ich bilde mir ein, dass er inzwischen auch besser schreibt.

Füllersammlung
Bild: Kaweco Perkeo und Kaweco Sport Füller

Dann fand noch ein japanische 0.2mm dünn schreibender Preppy Füller zu mir. Es ist ein PPQ-300 (sagt das liebe Internet) und er schreibt wirklich sehr fein und gut. Ein richtiger Fineliner-Ersatz!

Füllersammlung
Bild: Preppy Füller und der Mini Füller "Paper Mate".

Und zu guter letzt fand ich beim Aufräumen meinen uralten Kolbenfüller wieder, der sich nicht, wie ich eigentlich dachte, als Pelikan herausstellte, sondern als ein Senator Füller. Er ist auch nicht schwarz, sondern mit so einer schwarzgrün-gemusterten Folie beklebt. Ich finde das ja nicht mal sooo schön, das scheint in der Füllerwelt aber ein beliebtes Styling zu sein. Nachdem ich ihn eine geschlagene Viertelstunde ausgespült hatte (er lag bestimmt 15 Jahre nur rum, wenn nicht länger!) schreibt er wieder wie neu. Leider ist der Clip an der Kappe ziemlich rostig geworden.

Ansonsten hab ich noch einen Plastikfüller Ultra-Billig aus der Schulzeit wiedergefunden, und im Kunstladen im Kiez haben sie noch so Mini-Füller für 2,50 rausgeschleudert, die echt niedlich aussehen, und ich habe mir gleich zwei davon geholt. Drauf steht "Paper Mate", aber um was für einen Füller es sich ansonsten genau handelt, habe ich keine Ahnung.

So, das ist mein "Füller-Fuhrpark" und ich bin jetzt erst mal gezwungen, eine Kiste zu basteln, denn in dem kleinen Kistchen, in dem der Pelikan ankam, finden sie alle wirklich keinen Platz mehr.

#fountainpen collection
Bild: Alle Füller zusammen!

Ich hab ne Box für meine Füller gebastelt:) #fountainpen
Bild: meine neue Füllerkiste aus Pappe, mit Serviettentechnik beklebt.

Donnerstag, 23. November 2017

Ein neuer Füller "von früher".

Ich treibe mich ja seit neuestem viel auf Mastodon herum. Dort fragte jemand: Was benutzt ihr so zum Zeichnen? Und hängte ein Foto dran, dass sie viel mit Füllern zeichnet, aber wasserfeste Tinte benutzt, um danach mit Wasserfarben drüber zu kolorieren. Das kann einem die ganzen Einweg-Fineliner ersetzen.

Schnell war ein Gespräch im Gange, das ins Füller-Nerdtum weiterführte, und ich kenne ja Füllernnerds. Also fragte ich DamnedSnob, ihres Zeichens Füllernerd meines Vertrauens, nach okayen Kolbenfüllern, denn sowas hatte ich mal als Teenager besessen, und irgendwie hatte ich aber den Kolbenfüller nicht mit nach Berlin genommen, als ich erwachsen war und dort hin zog.

Nachdem auf Instagram auch Bilder von Füllersammlungen ausgetauscht worden waren, habe ich mir einen Füller von Wing Sung bestellt. Der kommt aber aus China, und da kann der Postweg etwas dauern. Und, was ich mir dann noch gegönnt habe, ist ein Pelikan Kolbenfüller mit vergoldeter, feiner Feder. Eigentlich ein teurer Füller (jedoch, was ist bei Füllern "teuer" - Füller können ja extrem viel Geld kosten), ich habe den mit Hilfe einer dieser Preisvergleichsseiten reduziert gefunden, so dass er nur noch die Hälfte der UVP des Herstellers kostete.

Es ist ein Pelikan Classic M150 Kolbenfüllhalter.

Jetzt ist er da und völlig schön:

pen - 1

Ich glaube, das ist sogar genau der Füller, den ich als Teenager schon mal hatte. Ich hatte ihn zu irgendeinem wichtig-wichtig-Anlaß von meiner Oma geschenkt bekommen (falls ich mich richtig erinnere). Dass diese Dinger so viel kosten, wusste ich damals gar nicht. Ich weiss noch, dass ich damals sehr begeistert von dem Füller war und anfing, ein Buch abzuschreiben, nur, um damit zu schreiben. Er ist eher klein und hat ein dunkelgrünes Tintensichtfenster. Und eine vergoldete Feder.

pen - 2

Naja, jedenfalls habe ich mir den "Füller meiner Jugend" quasi ohne das so genau zu wissen, jetzt wieder beschafft. Das heißt, sicher bin ich mir nicht 100% ob das der "Füller meiner Jugend" wirklich war. Aber als ich ihn auspackte, hatte ich schon ein eher starkes Déja vu. Dieser Füller wird genauso auch schon seit Jahrzehnten hergestellt. Das heißt, es könnte wirklich sein, dass ich den schon vor 30 Jahren mal hatte.

Er schreibt auch sehr schön, ich habe schwarze Tinte rein gefüllt. Ich benutze ihn jetzt zum Bulletjournaling, auch ein Hobby, bzw. eine Form der Selbstorganisation, die ich mir vor einem Jahr angewöhnt habe. Nachdem ich lange Zeit fast nur noch mit einer Tastatur geschrieben habe, freut es mich, durch das Bullet Journaling wieder mehr mit der Hand zu schreiben.

Montag, 30. Oktober 2017

Abends durch den Kiez

Heute war den ganzen Tag wunderschönes sonniges Herbstwetter, ohne dass ich es raus geschafft hätte. Ein freier Tag, die Bude schön warm geheizt, um kurzärmlig rumzusitzen. Damit mein relativ frisches Tattoo am Arm schön an der Luft heilen kann. Da fällt rausgehen schon schwer, selbst bei super Wetter. Abends wurde das Licht ganz aussergewöhnlich, und ich bin dann doch noch raus.

abendrunde
Bild: Vom Badezimmerfenster aus: Abendlicht im Hinterhof

Ich traf noch eine Mitbewohnerin, die mit dem Hund spazieren war.
"Na, gehst du dieses Licht fotografieren?"
Sie hatte die Kamera in meiner Hand gesehen.
Leichter gesagt als getan, dachte ich, weil so wirklich auf dem Foto wollte das Licht nicht erscheinen.

abendrunde
Bild: Abendhimmel an der Strassenecke

Ich bin mit dem Fotografieren nicht so weit fortgeschritten, habe mich zwar mal über Blenden, Belichtungszeiten und Weißabgleich belesen, aber die Feinheiten sind mir nicht so geläufig. Aber ja, Weißabgleich. Mit der Voreinstellung für bewölkten Himmel ließ sich das Licht besser einfangen.

abendrunde
Bild: Ein Fahrrad steht an der Strassenecke angeschlossen

Genau das war das Licht. Wow wow wow.

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Bild: rötlich beleuchtete Häuser und parkende Autos

Ich wandte mich nördlich zum alten Schlachthofgelände, ohne ein großes Ziel zu haben. Das mit dem Licht sollte nur sehr kurz anhalten. Ich war etwas zu spät aufgebrochen.

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Bild: Himmel mit Baumshilhouette, die Blätter sind schon zum Teil abgefallen

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Bild: Häusergiebel im Licht und dunkle Wolken

Ich ging zum örtlichen Hundekackplatz, äh, Verzeihung, in den lokalen Park natürlich, und merkte erst jetzt, dass man von dort aus den Alexturm sehen kann. Aber nur von einer Stelle aus, und nur, wenn die große Kastanie keine Blätter mehr hat, und fotografierbar ist das auch nicht. Eher erahnen kann man den Fernsehturm.
Dafür gibt es einen Holzbären, der pink bemalt wurde.

abendrunde

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Bild: Der Umriss des Bären vor einem verblassenden Abendhimmel

Als ich die Strassenseite wechsle und in den Blankenstein-Park gehe, ist das mit dem ungewöhnlichen Licht schon fast vorbei. Und es wird dunkel. Ich kann nicht mehr aus der Hand knipsen, sondern muss die Kamera wo aufstützen, damit es nicht verwackelt. Und das Objektiv hat irgendwie ein Problem mit dem Autofokus. meh.
Ich hasse manuell fokussieren.

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Bild: durch Bäume fotografierte Mauer mit Graffiti

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Bild: Strasse mit dunklen Wolken am Himmel, Leute schieben einen Kinderwagen durch die Dunkelheit.

Ich ging noch quer über das Gelände, am Stadler vorbei zum Lidl, um noch ein paar Dinge für morgen einzukaufen.

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Bild: Das letzte Licht trifft das "Stadler" Schild.

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Reihenhäuser wurden aus den ehemaligen Baracken des Schlachthofs. Dazu die Leuchtreklame vom Rewe.

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Die grünlichen Dachfenster der ehemaligen Rinderauktionshalle

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Der Hof einer Baustoff-Firma

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Paletten und Fensterrahmen

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distelfliege - 3. Nov, 13:26
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Inzwischen hat sich rausgestellt, dass ich damals doch...
distelfliege - 16. Jan, 18:33
Füller. Und Schreiben.
Im letzten Beitrag hier habe ich über einen Füllerkauf...
distelfliege - 16. Jan, 18:27

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