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DE955187C - Sicherungsvorrichtung an Schneckenpressen, Schneckenfoerderanlagen und Einrichtungen aehnlicher Art - Google Patents

Sicherungsvorrichtung an Schneckenpressen, Schneckenfoerderanlagen und Einrichtungen aehnlicher Art

Info

Publication number
DE955187C
DE955187C DESCH14928A DESC014928A DE955187C DE 955187 C DE955187 C DE 955187C DE SCH14928 A DESCH14928 A DE SCH14928A DE SC014928 A DESC014928 A DE SC014928A DE 955187 C DE955187 C DE 955187C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
safety device
switch
screw
actuating device
bracket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH14928A
Other languages
English (en)
Inventor
Winfried Schaefer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DESCH14928A priority Critical patent/DE955187C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE955187C publication Critical patent/DE955187C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16PSAFETY DEVICES IN GENERAL; SAFETY DEVICES FOR PRESSES
    • F16P3/00Safety devices acting in conjunction with the control or operation of a machine; Control arrangements requiring the simultaneous use of two or more parts of the body
    • F16P3/12Safety devices acting in conjunction with the control or operation of a machine; Control arrangements requiring the simultaneous use of two or more parts of the body with means, e.g. feelers, which in case of the presence of a body part of a person in or near the danger zone influence the control or operation of the machine
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/28Arrangements for preventing distortion of, or damage to, presses or parts thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Conveyors (AREA)

Description

  • Sicherungsvorrichtung an Schneckenpressen, Schneckenförderanlagen und Einrichtungen ähnlicher Art Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Sicherung, insbesondere zur Ausschaltung, Sperrung oder Umsteuerung des Antriebes von Schneckenpressen, Schneckenförderanlagen und ähnlichen Einrichtungen, die mit Schnecken arbeiten.
  • Derartige Triebwerke haben meist ein Gehäuse und einen Trichter oder eine Schüttvorrichtung zum Einfüllen des Förder- oder Arbeitsgutes. Um Störungen und Betriebsunfälle zu vermeiden, ist es wichtig, zu verhindern, daß Fremdkörper in. das Triebwerk hineingeraten und daß bei der Bedienung etwa die Hand der Bedienungsperson von der Schnecke erfaßt wird. Wird nämlich beim Einfüllen des Fördergutes z. B. ein Finger von der Schnecke erfaßt und gegen den Rand der Eintrittsöffnung gepreßt, dann kann es ohne weiteres zu einemAbscheren des Fingers und anderen schweren Betriebsunfällen kommen. Gelangt dagegen ein harter Fremdkörper, z. B. ein Metallstück, in das Triebwerk, so kann dies zur Zerstörung der Schnecke oder des Gehäuses führen.
  • Es ist daher eine Vorrichtung erwünscht, die mit einfachen Mitteln und möglichst großer Sicherheit derartige Schäden vermeidet.
  • Es ist bekannt, bei Pressen mit auf- und abgehendem Arbeitshub Sicherungsvorrichtungen vorzusehen, um zu verhindern, daß die Hand des Arbeiters unter den sich herabbewegenden Preßstempel kommt und von diesem erfaßt wird. Diese Sicherungsvorrichtungen bestehen z. B. aus Stangen oder Bügeln, die durch die Hand des Arbeiters oder das Werkstück ausgelöst werden. Bei Schneckenpressen liegt jedoch insofern eine andere Aufgabenstellung vor, als das Fördergut, welches weich oder nachgiebig ist, die Betätigungsvorrichtung nicht auslösen so11, während ein Fremdkörper, der die Presse beschädigen könnte oder der wie die Hand des Arbeiters selbst eine' Beschädigung erleiden könnte, die Betätigungsvorrichtung auslösen soll.
  • Gemäß der Erfindung ist daher die Betätigungsvorrichtung an der Eintrittsöffnung bzw. Einfüllöffnung des Fördergutes in die rotierende Schnecke angeordnet und durch Fremdkörper auslösbar, die härter als das Fördergut sind. Mit einer solchen Sicherungsvorrichtung können Schneckentriebe und bei entsprechender Formgebung auch andere Triebwerke gegen Unfälle und Zerstörung geschützt werden, indem die Vorrichtung an der entsprechenden Stelle angebracht und mechanisch oder elektrisch zur Ausschaltung, Sperrung oder Umsteuerung der Schneckenpresse benutzt wird.
  • Als Betätigungsvorrichtung dient vorzugsweise ein beweglicher Bügel, der am Rand der Einfüllöffnung angeordnet ist.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform, wie sie z. B. bei Schneckenpressen zum Auspressen von Backhefe verwendet werden, ist der Bügel schwenkbar gelagert, und zwar um eine waagerechte, oberhalb des Bügels liegende Achse.
  • Der Bügel wird beim Auftreffen eines Fremdkörpers in Richtung der Förderbewegung geschwenkt und schaltet im einfachsten Falle über eine Hebel- oder Zugverbindung den Schalter des Antriebsmotors ab.
  • Die Betätigungsvorrichtung kann auch an Stelle des Bügels unmittelbar einen Schalter aufweisen, der eine vor dem Rande der Eintrittsöffnung der Schnecke in das Gehäuse angeordnete Feder enthält, die bei Berührung durch einen Fremdkörper sich gegen einen Kontakt legt und dadurch-das Anhalten der Schnecke verursacht.
  • Die Betätigungsvorrichtung kann auch als nachgiebiges, biegsames Rohr ausgebildet sein, das im Innern einen ausgespannten Kontaktdraht enthält. Wenn dieses Rohr abgebogen wird, wird der Kontakt geschlossen und die Schnecke angehalten.
  • Wie oben erwähnt, ist es möglich, durch die Sicherungsvorrichtung nicht nur die Antriebskraft auszuschalten, sondern den Antrieb auch in die umgekehrte Drehrichtung umzusteuern, so daß der in das Triebwerk geratene Fremdkörper sofort wieder durch Rückwärtslauf der Schnecke freigegeben wird.
  • Da beim Reinigen der Maschine der Einfülltrichter oder derjenige Teil des Gehäuses, an dem die Sicherungsvorrichtung angebracht ist, unter Umständen abgenommen werden muß, ist es zweckmäßig, die Verbindung zwischen der Betätigungsvorrichtung und dem Schalter lösbar zu machen. Damit beim Zusammenbau der Maschine die Wiederherstellung dieser Verbindung nicht vergessen wird, ist es vorteilhaft, die Einrichtung so zu treffen, daß bei gelöster Verbindung der Motor stets ab- oder auf Rücklauf geschaltet ist, so daß er erst nach Herstellung der Verbindung wieder auf Vorlauf geschaltet werden -kann.
  • Weitere Einzelheiten und Merkmale des Erfindungsgegenstandes gehen aus der Beschreibung von verschiedenen Ausführungsbeispielen hervor, die in den Zeichnungen dargestellt sind. Diese Ausführungsbeispiele richten sich auf eine Presse zum Auspressen von Backhefe. Die Anordnung ist jedoch in der gleichen Weise auch bei Strangpressen für andere plastische Stoffe, z. B. Ton oder Lehm, Butter, Teig usw., geeignet. Sie eignet sich auch zur Sicherung von Maschinen, die gegenläufig rotierende Zahnräder oder Walzen aufweisen, die aus betrieblichen Gründen frei und offen liegen müssen und bei denen die Gefahr besteht, daß die Bedienungsperson erfaßt und dadurch verletzt wird.
  • Fig. i zeigt eine Ansicht, teilweise im Schnitt, einer Schneckenpresse mit einer Sicherungsvorrichtung. gemäß der Erfindung, Fig. 2 einen Schnitt durch diese Presse nach der Linie II-II der Fig. i., Fig. 3 eine Ansicht der Presse mit einer schematischen Darstellung des Schalters, Fig.4 und Fig.5 abweichende Ausführungsformen der Betätigungsvorrichtung und Fig. 6 eine Darstellung der elektrischen Schaltung zur Rücklaufsteuerung des Antriebsmotors. Die Schneckenpresse der Fig. i enthält in einem.
  • Gehäuse i eine Förderschnecke 2. Das Gehäuse i verjüngt sich im vorderen Teil 3 und hat eine Austrittsöffnung 4, an der das Fördergut in Form eines Stranges austritt. Oben im Gehäuse ist eine Einfüllöffnung 5 - vorgesehen, auf die gegebenenfalls ein Trichter 6 (Fig. 3) aufgesetzt werden kann. Die Achse der Schnecke :2 wird in Fig. i von links her durch einen Motor angetrieben. Die Schnecke verjüngt sich von vorn, so daß in dem konischen Raum 3 durch die Volumenverminderung eine Zusammenpressung des 'Fördergutes auftritt.
  • Die Eintrittsöffnung 7 der Schnecke in das Gehäuse hat kreisförmige Gestalt. Unmittelbar vor dem oberen'Rande dieser Eintrittsöffnung ist ein Bügel 8 angeordnet, der sich dieser Kreisform anpaßt. Der Bügel ist um die Achse 9 schwenkbar gelagert, so daß er aus seiner normalen, etwa senkrechten Stellung in Richtung des Pfeiles io geschwenkt werden kann. An dem Bügel greift ein Hebel i i außerhalb des Gehäuses i an, der sich normalerweise gegen einen Anschlagstift 12 legt. An dem Bügel i i ist eine Zugverbindung 13 angelenkt, die zu einem Schalter führt, der an irgendeinem passenden Teil des Gehäuses oder des Sockels der Presse angeordnet ist. Dieser Schalter ist in Fig. 3 schematisch als Quecksilberschalter 14. dargestellt, der auf einem Hebel 15 befestigt ist. Dieser Hebel ist um den Drehpunkt 16 schwenkbar gelagert und wird durch eine Feder 17 in Fig. 3 nach links gezogen. Zwei Anschläge 18 und i9 begrenzen die Schwenkbewegung des Schalterhebels 15.
  • Beim Betrieb der Presse wird das Fördergut am Trichter 6 eingefüllt; damit es durch die (Öffnung 5 in die Gänge der Schnecke 2 gelangt.
  • Wird beim Einfüllen von Hand nachgeholfen, so kann es vorkommen, daß ein Finger in den Raum zwischen dem Schneckengang und dem' Bügel 8 gelangt. Falls der durch Drehung nach rechts fortschreitende Schneckengang den Finger der Bedienungsperson gegen den Bügel 8 drückt, wird dieser in Pfeilrichtung geschwenkt und dadurch der Schalterhebel 15 über den Hebel i i und die Zugverbindung 13 nach rechts gelegt. Hierdurch wird der Schalter geöffnet und der Antriebsmotor stillgesetzt. -Um bei der Auslösung der Betätigungsvorrichtung sofort eine Umkehr des Motors einzuleiten, kann die Schaltung nach Fig. 6 verwendet werden.
  • Der Motor 2o erhält als Drehstrommotor seine Energie über die Leitungen 2.1, 22 und 23. In den Leitungen 22. und 23 ist ein. Wendeschütz mit den-Kontakten 24, 25, 26 und 27 angeordnet. Dieses Schütz wird von einem Magnet 28 betätigt und hat noch einen weiteren Kontakt 29. Ferner ist ein Einschaltschütz vorgesehen, das die Kontakte 34 32, 33 und 34 aufweist. An die Leitung 21 ist über einen Hauptschalter 35 der, Magnet 3o des Einschaltschützes angeschlossen. Die Leitung führt von hier aus über einen Fernbedienungsausschalter 36 zur Erde. Zwischen dem Schalter 35 und der Wicklung des Magnets 30 zweigt eine Leitung 37 über den Schalter 31 ab, die zur Wicklung des Magnets 28 und von dort über den Sicherungsschalter 14 zur Erde führt. Schließlich verbindet eine Leitung 38 den Verbindungspunkt zwischen dem Schalter 35 und 31 mit der einen Seite des Schalters 29.
  • Diese Einrichtung arbeitet folgendermaßen: Die Schalter mögen die dargestellte Lage haben, bei der sich die Anlage in Ruhe befindet. Der Schalter 35 wird zur Inbetriebnahme geschlossen. Dadurch erhält über den geschlossenen Schalter 31 und die Leitung 37 die - Wicklung des Magnets 28 des Wendeschützes Strom und zieht den Anker an. Durch Schließen des Kontaktes 29 hält sich diese Wicklung auch unter Strom, wenn der Kontakt 31 geöffnet wird, und zwar über die Leitung 38. Das Einschaltschütz arbeitet etwas langsamer als das Wendeschütz. Dies kann z. B. bei Verwendung gleichartiger Schütze durch eine entsprechende räumliche Lage erreicht werden, indem das Einschaltschütz seinen Anker entgegen. der Schwerkraft und das Wendeschütz seinen Anker mit Schwerkraft anzieht. Das Einschaltschütz, das ebenfalls Strom über den Schalter 35 und den geschlossenen Kontakt 36 erhält, spricht daher etwas später an und schließt die Kontakte 32, 33, 34, so daß der Motor 2o anläuft.
  • Wird nun der - Notschalter 14 kurzzeitig oder auch dauernd durch Auslösen der Betätigungsvorrichtung B. geöffnet, dann wird die Wicklung des Magnets 28 stromlos und der Motor durch Umpolung der Kontakte 24, 25 bzw. 26, 27 in der Drehrichtung umgekehrt oder umgeschaltet. Dieser Zustand bleibt, auch wenn der Schalter 14 wieder geschlossen wird. Das Einschaltschütz bleibt unter Strom. Der Motor wird erst stillgesetzt, wenn entweder der Schalter 35 oder ein Schalter 36 zur Fernbedienung betätigt wird, der z. B. an einer für eine Bedienungsperson leicht erreichbaren Stelle angeordnet sein kann.
  • Diese Anordnung kann in verschiedener Weise abgeändert und den besonderen Verhältnissen angepaßt werden. So ist es z. B. möglich, an Stelle des Quecksilberschalters andere handelsübliche oder besonders entwickelte Schaltgeräte zu verwenden.
  • Auch die Betätigungsvorrichtung kann abweichend ausgebildet sein, indem z. B. eine Anordnung nach Fig. 4 oder 5 verwendet wird.
  • In Fig. 4 ist an Stelle des Bügels 8 eine Feder 39 vorgesehen, die am Rande des Gehäuses bei 4o befestigt ist. Wenn die Feder durch einen Fremdkörper in Fig. 4 nach oben bewegt wird, dann wird der Kontakt 41 geschlossen und hierdurch z. B. über ein Relais die Schaltung des Motors beeinflußt.
  • Bei der Ausführung nach Fig. 5 befindet sich ein Kontaktdraht 42 im Innern eines Rohres 43, das auf der Innenseite leitend ist. Das Rohr selbst besteht aus einem nachgiebigen elastischen Material, z. B. Gummi. Wenn der Fremdkörper durch die Schnecke gegen dieses Rohr gedrückt wird, wird der Kontakt zwischen dem Draht 42, und der Wandung des Rohres geschlossen und die Sicherungsvorrichtung in Tätigkeit gesetzt.
  • Bei Verwendung stärkerer Antriebsmotoren mit Abbremsung bei Ausschaltung wird die Abbremsung über eine Relaisschaltung und der Rückwärtslauf über eine entsprechende Verzögerungsschaltung herbeigeführt. Hierdurch wird eine übermäßige Stoßbelastung des Netzes, wie sie bei direkter Umschaltung auf Rückwärtslauf eintritt, vermieden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Sicherungsvorrichtung zur Ausschaltung, Sperrung oder Umsteuerung des Antriebes von Schneckenpressen, Schneckenförderanlagen und Einrichtungen ähnlicher Art bei Auslösung einer Betätigungsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet; daß die Betätigungsvorrichtung (8) an der Eintrittsöffnung bzw. Einfüllöffnung (5) des Fördergutes in die rotierende Schnecke (2) angeordnet und durch Fremdkörper auslösbar ist, die härter als das Fördergut sind.
  2. 2. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Betätigungsvorrichtung ein beweglicher Bügel (8) dient, der am Rande der Einfüllöffnung (5) angeordnet ist.
  3. 3. Sicherungsvorrichtung nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (8) schwenkbar gelagert ist, z. B. um eine waagerechte, oberhalb des Bügels liegende Achse (9).
  4. 4. Sicherungsvorrichtung -nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsvorrichtung einen Schalter, vorzugsweise mit einer am Rand der Eintrittsöffnung angeordneten Feder (39) aufweist.
  5. 5. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsvorrichtung ein unmittelbar am Rand der Eintrittsöffnung (5) angeordnetes, biegsames.nachgiebiges Rohr (43) mit einem im Innern des Rohres ausgespannten Kontaktdraht (42) enthält.
  6. 6. Sicherungsvorrichtung nach Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Bügel der Betätigungsvorrichtung und einem Schalter für den Antrieb der Schnecke eine aushängbare Verbindung .vorgesehen ist, wodurch bei nicht eingehängter Verbindung der Motor stets ab- oder auf Rücklauf geschaltet ist.
  7. 7. Sicherungsvorrichtung nach Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsvorrichtung mit einem dreistelligen Schalter verbunden ist, der nur in seiner mittleren Stellung den Antriebsstromkreis schließt und in seinen beiden Endstellungen den Antriebsmotor ab- bzw. auf Rücklauf schaltet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 199 052, 168 732, 654 903, 814 686; schweizerische Patentschriften Nr. 128 529, 275454-
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