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DE2021645C3 - Schutzvorrichtung für Registerschneidmaschinen - Google Patents

Schutzvorrichtung für Registerschneidmaschinen

Info

Publication number
DE2021645C3
DE2021645C3 DE19702021645 DE2021645A DE2021645C3 DE 2021645 C3 DE2021645 C3 DE 2021645C3 DE 19702021645 DE19702021645 DE 19702021645 DE 2021645 A DE2021645 A DE 2021645A DE 2021645 C3 DE2021645 C3 DE 2021645C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sword
scraper
switch
cut
movement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702021645
Other languages
English (en)
Other versions
DE2021645B2 (de
DE2021645A1 (de
Inventor
Frans Reiden Wiersma (Schweiz)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JOS HUNKELER AG FABRIK fur GRAPHISCHE MASCHINEN WIKON (SCHWEIZ)
Original Assignee
JOS HUNKELER AG FABRIK fur GRAPHISCHE MASCHINEN WIKON (SCHWEIZ)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JOS HUNKELER AG FABRIK fur GRAPHISCHE MASCHINEN WIKON (SCHWEIZ) filed Critical JOS HUNKELER AG FABRIK fur GRAPHISCHE MASCHINEN WIKON (SCHWEIZ)
Publication of DE2021645A1 publication Critical patent/DE2021645A1/de
Publication of DE2021645B2 publication Critical patent/DE2021645B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2021645C3 publication Critical patent/DE2021645C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16PSAFETY DEVICES IN GENERAL; SAFETY DEVICES FOR PRESSES
    • F16P3/00Safety devices acting in conjunction with the control or operation of a machine; Control arrangements requiring the simultaneous use of two or more parts of the body
    • F16P3/18Control arrangements requiring the use of both hands
    • F16P3/24Control arrangements requiring the use of both hands for mechanical controls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/22Safety devices specially adapted for cutting machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Details Of Cutting Devices (AREA)
  • Nonmetal Cutting Devices (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Schutzvorrichtung für Registerschneidmaschinen mit einem motorisch angetriebenen, auf und ab beweglichen Schneidmesser und einem vor diesem angeordneten Abstreicher für geschnittene Blätter, wobei eine Antriebsvorrichtung für den Abstreicher derart nachgiebig ausgebildet ist, daß seine Bewegung durch ein auf den zu schneidenden Blättern befindliches Hindernis aufgehalten wird.
Bei der Arbeit an Registerschneidmaschinen ist es unvermeidlich, daß die Bedienungsperson mit der den nicht einzuschneidenden Buchteil zurückhaltenden Hand nahe in den Bewegungsbereich des Schneidmessers gelangt, so daß die Bedienungsperson bei unachtsamen Bewegungen unfallgefährdet ist.
Bekannt (DE-AS 11 14 780) ist eine Registerschneidmaschine, bei der der Abstreifer als ein von einer horizontalen Welle abragender Stab ausgebildet ist. Während des Abstreifvorganges bewegt sich der Stab auf seiner Kreisbahn nach unten. Nach dem Abstreifen bewegil sich der Stab mit gleicher Drehrichtung weiter auf seiner Kreisbahn und gelangt schließlich wieder von oben her auf die nächste abzustreifende Blätterlage. Der Stab ist mit einer Überlastungskupplung mit der Welle
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6'> verbunden, die ausrastet, wenn der Stab auf ein Hindernis stößt, z. B. auf die Hand der Bedienungsperson. Der Stab kann bei auftretendem Widerstand auch ausschwingen und die Maschine dabei durch Ausrücken der Kupplung stillsetzen. Bei der bekannten Abstreifvorrichtung kann der Abstreifer nicht verhindern, daß die Bedienungsperson durch das Schneidmesser gefährdet wird, da der Abstreifer erst nach dem Schneidvorgang in den Bereich vor dem Messer gelangt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schutzvorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß der Stromkreis für den Betrieb des Schneidmesserantriebes erst eingeschaltet wird, wenn ein Eingreifen in den Bewegungsbereich des Schneidmessers nicht mehr möglich ist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der Abstreicher als auf und ab bewegliches Schwert ausgebildet ist, wobei das Schwert od;r ein mit diesem bewegungsverbundener Maschinenteil mit einem Auslöseorgan und einem elektrischen Schalter zusammenwirkt, dessen Betätigungsorgane so angeordnet und ausgebildet sind, daß der Schalter erst betätigt wird, wenn sich das Schwert in einer vorbestimmten abgesenkten Lage befindet
Das Schwert verhindert in der abgesenkten Stellung den Zugang zum Schneidmesser, und zwar bevor das Messer bewegt werden kann, da die Betätigung des Schalters, mit dem der Messerantrieb gesteuert wird, erst dann erfolgt, wenn das Schwert abgesenkt ist. Im Falle eines Hindernisses im Bewegungsbereich des Schwertes kann sich dieses nicht vollständig absenken und der Schalter kann auch nicht betätigt werden. An einer bereits mit einem Schwert ausgerüsteten Maschine kann der Schalter mit geringem Bauaufwand noch nachträglich angebracht werden.
In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung angegeben.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestelL' Es zeigt
F i g. I eine teilweise Seitenansicht der Registerschneidmaschine mit Schutzvorrichtung, z. T. im Schnitt,
F i g. 2 eine teilweise Vorderansicht der Maschine mit Schutzvorrichtung.
Die Maschine dient zum Einschneiden von Registern in Büchern, wie Adreßbüchern, Wörterbüchern, Katalogen, Fahrplänen, gebundenen oder gehefteten Geschäftsbüchern oder Agenden. Die Registerschneidmaschine ist mit einem Messerbalken 1 versehen, an dem ein Obermesser 2 befestigt ist. Der Messerbalken 1 wird in an sich bekannter Weise durch Führungen gehalten, so daß es durch einen motorischen Antrieb auf und ab bewegt werden ka:>n. Das Untermesser 3 ist auf einem Support 4 der Maschine abgestützt. Der einzuschneidende Buchteil 5 liegt flach auf dem Untermesser 3 auf, während der bereits geschnittene Buchteil 6 nach unten gebogen ist Der übrige — ebenfalls noch nicht geschnittene — Buchteil 7 wird von Hand zurückgebogen, wie dies in F i g. 1 angedeutet ist.
Vor dem Obermesser 2 befindet sich ein Preßbalken 8, um den einzuschneidenden Buchteil während des Schneidvorganges auf das Untermesser 3 anzudrücken.
Ein auf und ab bewegliches Schwert 9 ist vor dem Preßbalken 8 angeordnet und wird von zwei in Führungen 11 gehaltenen Stangen 10 getragen. Diese Stangen 10 sind oben durch einen Querbalken 20 verbunden, an dem ein einarmiger, nach hinten ragender Hebel 12 sitzt. Dieser Hebel 12 ist am anderen Ende um einen Bolzen schwenkbar. An diesem Hebel 12 ist ein
Auflaufnocken 14 befestigt, gegen den die Betätigungsrolle 16 eines Mikroschalters 15 anliegt. Wenn sich das Schwert in der in Fig. 1 in vollen Linien dargestellten oberen Endlage befindet, ist der Schalter 15 geöffnet und schließt sich erst, wenn die Betätigungsrolle 16 in den Bereich der Anschrägung 17 des Auflaufnockens 14 kommt.
Der Hebel 12 wird in seiner oberen Endlage durch einen Stift 13 gehalten, der über ein Kabel oder eine Zugstange mechanisch mit einem Fußhebel verbunden ist. Sobald der Stift 13 durch Betätigung des Fußhebels in Richtung des Pfeiles A bewegt wird, stützt er den Hebel 12 nicht mehr, so daß er herunterfällt, wobei die Stangen 10 und das Schwert 9 diese Abwärtsbewegung mitmachen. Die Anordnung ist so getroffen, daß das Schwert 9 in der abgesenkten, ir. F i g. I in unterbrochenen Linien dargestellten Lage nur einen geringen Zwischenraum B über dem Buchteil 5 verbleibt, wobei dieser Spalt auf jeden Fall kleiner ist als Fingerdicke. Kurz bevor diese abgesenkte Lage des Schwertes 9 erreicht ist, schaltet der Schalter !5 ein, da die Lage des Auflaufnockens 14 entsprechend eingestellt i:c
Dadurch wird ein Stromkreis geschlossen, wodurch über elektrische Zwischenglieder der Antrieb für das Schneidmesser eingeschaltet wird. Dies kann dadurch erfolgen, daß der Schaltfinger einer Eintourenkupplung mittels Elektromagnet betätigt wird oder die Bremse eines Bremsmotors gelüftet wird, um den Schneidtakt auszulösen. Nach beendigtem Schneidvorgang wird das Schwert 9 durch nicht dargestellte Organe — beispielsweise einen Exzenter oder einen Elektromagneten — weiter abwärts bewegt, so daß das Schwert 9 den Buchteil 5 unter das Untermesser 3 herabdrückt, wo er sich mit dem bereits dort befindlichen Buchteil 6 vereinigt. Das Schwert 9 wird sodann wieder angehoben, und hernach bewegt sich der Maschinentisch 19 samt der das Buch haltenden Klemmvorrichtung 18 um einen Schritt seitwärts weiter. Hierauf wird von dem mit der Hand gehaltenen Buchteil 7 ein für den nächsten Schneidvorgang bestimmter Teil freigegeben, der auf das Untermesser 3 fällt. Hernach wiederholt sich der beschriebene Vorgang.
Wenn jedoch das Schwert 9 nach der Bewegungsauslösung nicht in die in Fig. 1 in unterbrochenen Linien gezeigte Lage herabfallen kann, weil sich beispielsweise ein Fremdkörper oder die Hand der Bedienungsperson darunter befindet, wird der Schalter 15 nicht geschlossen, und somit kann der Antrieb für das Absenken des Obermessers 2 auch nicht eingeschaltet bzw. ausgelöst werden.
Somit erfolgt das Einschalten ies Antriebs des Obermessers in zwei Stufen: !n einer ersten Stufe wird das Schwert 9 abgesenkt, und erst, wenn dieses eine genau vorbestimmte Lage eingenommen hat, die Hindernisfreiheit anzeigt, wird in einer zweiten Stufe der Antrieb für das Absenken des Obermessers eingeschaltet bzw. freigegeben.
Anstelle einer rein mechanischen Bewegung des Auslösestiftes 13 kann auch ein elektrischer Hand- oder Fußschalter vorgesehen werden, der mit einem den Stift 13 bewegenden Elektromagnet verbunden ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Schutzvorrichtung für Registerschneidmaschinen mit einem motorisch angetriebenen, auf und ab beweglichen Schneidmesser und einem vor diesem angeordneten Abstreicher für geschnittene Blätter, wobei eine Antriebsvorrichtung für den Abstreicher derart nachgiebig ausgebildet ist, daß seine Bewegung durch ein auf den zu schneidenden Blättern befindliches Hindernis aufgehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstreicher als auf und ab bewegliches Schwert (9) ausgebildet ist, wobei das Schwert (9) oder ein mit diesem bewegungsverbundener Maschinenteil mit einem Auslöseorgan (13) und einem elektrischen Schalter ii (15) zusammenwirkt, dessen Betätigungsorgane (14, 16) so angeordnet und ausgebildet sind, daß der Schalter (15) erst betätigt wird, wenn sich das Schwert (9) in einer vorbestimmten abgesenkten Lage befindet.
2. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwert (9) mit einem durch einen Hand- oder Fußhebel ausrückbaren Stift (13) oder einer Klinke zusammenwirkt und sich unter Federdruck oder durch das Eigengewicht so ?s weit absenkt, daß der Zwischenraum zwischen dem Schwert (9) und dem zu schneidenden Stapel (5) kleiner als Fingerdicke ist.
3. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Schwert (9) sn oder einem mit diesem bewegungsverbundenen Maschinenteil ein Auflaufnocken (14) für das Betätigungsorgan (16/ des Scnalters (15) in Verbindung steht
4. Schulzvorrichtung nach ei em der vorangehen- 3·> den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (15) bei angehobenem Schwert (9) geöffnet ist und den Stromkreis des Antriebsmotors oder einer Eintouren-Kupplung für den Arbeitshub des Schneidmessers über Zwischenglieder steuert.
DE19702021645 1969-06-05 1970-05-02 Schutzvorrichtung für Registerschneidmaschinen Expired DE2021645C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH854869A CH528341A (de) 1969-06-05 1969-06-05 Schutzvorrichtung für Registerschneidemaschinen

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2021645A1 DE2021645A1 (de) 1970-12-10
DE2021645B2 DE2021645B2 (de) 1979-05-23
DE2021645C3 true DE2021645C3 (de) 1980-01-17

Family

ID=4341818

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702021645 Expired DE2021645C3 (de) 1969-06-05 1970-05-02 Schutzvorrichtung für Registerschneidmaschinen

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DE (1) DE2021645C3 (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2798312B1 (fr) * 1999-09-14 2001-12-14 Louis Mathian Machine de decoupe d'un repertoire sur un document relie

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Publication number Publication date
DE2021645B2 (de) 1979-05-23
DE2021645A1 (de) 1970-12-10
CH528341A (de) 1972-09-30

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