DE815147C - Einrichtung zum Betrieb von Filmgeraeten fuer mehrspurige Aufzeichnungen - Google Patents
Einrichtung zum Betrieb von Filmgeraeten fuer mehrspurige AufzeichnungenInfo
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- DE815147C DE815147C DEP10738D DEP0010738D DE815147C DE 815147 C DE815147 C DE 815147C DE P10738 D DEP10738 D DE P10738D DE P0010738 D DEP0010738 D DE P0010738D DE 815147 C DE815147 C DE 815147C
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- G07F17/00—Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
- G07F17/30—Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for musical instruments
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B17/00—Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
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- G—PHYSICS
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Description
- Einrichtung zum Betrieb von Filmgeräten für mehrspurige Aufzeichnungen Es ist bekannt, einen bandförmigen Träger mit mehreren Spuren einer Bild- oder Tonaufzeichnung zu beschriften, beispielsweise abwechselnd in entgegengesetzter Richtung verlaufend. Der Anfang und das Ende einer solchen Aufzeichnung kann mit dem Anfang oder dem Ende des Banies zusammenfallen oler auch an einer beliebigen Stelle liegen, insbesondere dann, wenn die Gesamtaufzeichnung aus mehreren Stücken besteht, Diese Anordnung der Aufzeichnung bringt das Bedürfnis nach einer Einrichtung mit sich, welche möglichst weitgehend automatisch das Umschalten der Laufrichtung des Trägers sowie das Stillsetzen bewirkt und außerdem möglichst die Aufzeichnungs- bzw. Wiedergabeoptik von Spur zu Spur am Ende bzw. Anfang des Bandes umstellt. Die Erfindung zeigt hierfür einen Weg. Gemäß der Erfindung erhält das Band an den Umsteuerungsstellen Kontaktmittel, die über Gegenkontakte am Gerät einen Stromkreis betätigen, der die Laufrichtung des Antriebsmotors umschaltet. Als Kontaktmittel können metallische Belege neben den Aufzeichnungsspuren vorhanden sein, oder auch Lochkontakte und als Gegenkontakte besondere Kontaktrollen, die auch als Führungsrollen ausgebildet sein können. Zweckmäßigerweise wird in dem Stromkreis ein Relais vorgesehen, das den Anker des Motors abschaltet und gleichzeitig das Feld für die Änderung der Drehrichtung umschaltet. Für die Wiederinbetriebnahme kann vorteilhaft eine Taste betätigt werden, die den Ankerkreis schließt, so daß der Rücklauf beginnt. Dieses Relais kann dann auch gleichzeitig die Verstellung der Optik bewirken. Bei Kontaktrollen als Gegenkontakt wird zweckmäßig eine isolierte Lagerung vorgesehen.
- Gemäß der weiteren Erfindung können die Kontakte auch in Verbindung mit einem Gesperre arbeiten, das für die Betätigung des Gerätes zum Vor- und Rücklauf vorgesehen ist. Die Erfindung und weitere dazugehörige Einzelheiten werden anHand derAbbildung beispielsweise erläutert. Ein bandförmiger Aufzeichnungsträger C besitzt zwei Tonspuren S, und S2, die auch zwei Doppelspuren nach Art einer stereophonischen Aufzeichnung bilden können. Die beiden Aufzeichnungen sollen zwei verschiedene Musikstücke enthalten, von denen jedes sich über z. B. die ganze Bandlänge erstreckt, wobei das eine im Vorlauf und das andere im Rücklauf abzutasten ist. Die Umsteuerungsstellen liegen damit am Anfang bzw. Ende des Bandes. An diesen Stellen befinden sich auf dem Träger metallische Belege A, und A2, die sich z. B. als ein schmales Band neben der Tonspur erstrecken. In dem Gerät sind an entsprechender Stelle auf einer Platte P die Gegenkontakte angebracht. Diese bestehen hier aus je zwei Rollen Fa für die Schaltung am Anfang und Fe für die Schaltung am Ende des Bandes. Diese Rollen können gleichzeitig als Führungsrollen für das Band ausgebildet sein und sind gegenüber dem Gerät isoliert gelagert. Dies ist bei den Rollen Fa am Anfang des Bandes dadurch erreicht, daß jede Rolle aus zwei Teilen besteht, von denen der eine Teil Ti aus leitendem und der andere Teil T, aus nichtleitendem Material besteht. Eine solche Anordnung kann hier deswegen gewählt werden, weil die diesen Kontakten zugeordnete metallische Belegung auf dem Rand des Trägers liegt, der über den vorderen Rand der Rolle läuft. Bei den Kontakten am Ende des Bandes ist dies gerade umgekehrt; hier sind dementsprechend die Kontaktrollen Fe in Buchsen Bi und B, gelagert, welche die Isolierung bewirken. Für die Stromführung sind die Führungsrollen mit Schleiffedern Da bzw. De versehen. An diesen Schleiffedern ist ein Relais R angeschlossen, wobei die beiden Kontaktrollen einen Schalter im Stromkreis des Relais bilden. In diesem Stromkreis liegt der Motor M mit seiner Feldwicklung W. Im Ankerstromkreis liegt'dabei ein Ruhekontakt ri des Relais R und im Feldkreis die Ruhekontakte r2 und r, sowie die Arbeitskontakte r, und Y., über welche bei Betätigung des Relais die Umschaltung der Feldwicklung und damit die Schaltung der Drehrichtung des Motors erfolgt. Im Ankerkreis des Motors ist dann noch eine Taste E vorgesehen, die parallel zum Kontakt r, liegt. Wenn das Band beim Abspielen, wie dargestellt, das Ende erreicht hat, so schließen die beiden Kontaktrollen Fe über den metallischen Beleg A, den Stromkreis für das Relais R, dessen Kontakt ri fällt an und schaltet den Motor ab. Gleichzeitig wird über die Kontakte r. bis r, die Feldwicklung umgeschaltet. D2r Motor bleibt aber noch stehen. Wenn die Taste E betätigt wird, wird der Motor wieder eingeschaltet und läuft rückwärts; dabei wird diese Taste so lange gedrückt, bis die Kontaktrollen aus dem Bereich des metallischen Belegs A, heraus sind, dann löst sich wieder ihr Kontakt, so daß das Relais abfällt und den Ankerkreis über seinen Kontakt ri schließt. Wenn der Träger im Rücklauf mit seiner Belegung A2 an den Bereich der Kontaktrollen Fa kommt, so wird über diese Rollen der Stromkreis des Relais R geschlossen und damit der Motor ausgeschaltet und sein Feld umgeschaltet. Seine Drehrichtung steht damit wieder auf Vorlauf, so daß also eine Wiederholung durch Drückep der Taste E erfolgen kann oder auch ein endgültiges Abschalten der Anlage durch Betätigung des Hauptschalters H., Die Umschaltung der Abtastoptik kann zweckmäßig in Verbindung mit der Betätigung der Taste E erfolgen, indem z. B. gleichzeitig durch eine mechanische Verbindung oder auf elektromagnetischem Wege die Beleuchtung von einer Spur auf die andere umgeschaltet oder mit Hilfe einer Blende die Spur lichtmäßig abgedeckt wird. Die metallischen Belege A, und A, sind in ihrer Längsausdehnung so zu wählen, daß während des Motorauslaufs der Kontakt über die Kontaktrollen geschlossen bleibt. Die Ausdehnung hängt dabei auch von den Abständen der beiden Kontaktrollen ab. Der Abstand dieser metallischen Belege vom Ende bzw. Anfang der Spuren ist zweckmäßig so zu wählen, daß der Motor nach dem Wiedereinschalten wieder seine volle Drehzahl hat, kurz bevor die Wiederabtastung der nächsten Spur beginnt. Ferner soll in dieser Zeit des Bandlaufes auch die Optik umgeschaltet sein. D2r Abstand dieser metallischen Belege vom Ende bzw. Anfang des Bandes richtet sich nach dem Wickelvorgang. Dieser muß natürlich auch gewährleistet sein. Die Kontaktrollen können auch aus mehreren voneinander isolierten Teilen bestehen, und zwar entsprechend der Lage weiterer Umsteuerungsstellen, die beispielsweise auch zwischen Anfang und Ende des Bandes liegen können, wenn nämlich irgendein Stück in diesem Bereich endigt oder anfängt; ferner kann eine solche Ausbildung auch dann gegeben sein, wenn mehr als zwei Spuren abgetastet werden sollen. In beiden Fällen sind natürlich entsprechende metallische Belegungen in entsprechender Lage anzubringen. Diese Art der Isolierung kann daher ganz allgemein dort in Filmgeräten vorteilhaft sein, wo Führungsrollen als Kontaktmittel benutzt werden. An Stelle der beschriebenen Kontaktgabe mittels metallischer Belege kann auch die Kontaktgabe über eine entsprechende Lochung des Bandes erfolgen. Das Band läuft dann an der Kontaktstelle über einen leitenden Gegenkontakt und die Verbindung kann über Kontaktfedern hergestellt werden, welche die Lochung abtasten und dabei den Stromkreis des Relais über den metallischen Gegenkontakt schließen. D-,r vorgeschlagene Mechanismus ist unabhängig von der Art der Aufzeichnung; er kann also beispielsweise auch bei magnetischen Tonaufzeichnungen angewendet werden, ferner ist er auch unabhängig vom Inhalt der Aufzeichnungen und der sonstigen Ausgestaltung des Trägers. Das Prinzip ist auch bei der Aufzeichnung anwendbar, der Transi)ort und die Führung des Bandes kann dabei in üblicher Weise vor sich gehen.
- Eine etwas abgeänderte Ausführungsform zeigt Abb. 2. Das Band C läuft in einem Gerät über eine große Rolle 0, die als Tonrollen für die Abtastung bzw. Aufzeichnung ausgebildet ist. Vor dieser Rolle liegen die Umlenkrollen U, und U, und hinter diesen die Umlenkrollen U2 und U, in symmetrischer Anordnung. Das Band C besitzt am Ende eine metallische Belegung A, auf einer Seite und am Anfang eine Metallbelegung A, auf der anderen Seite, wie Abb. 2b zeigt. Wenn das Ende des Bandes über das dar-
Solenoide kann auch auf anderem Wege, z. B. durch mechanische Lochkontakte erfolgen, die mittels Fühlhebel abgetastet werden.gestellte Rollensystern läuft, so wird ein Stromkreis über die Belegung A, durch die Umlenkrollen U, und U, geschlossen. Im anderen Fall, wenn die Be- legung auf der Rückseite liegt, erfolgt die Verbindung durch die, Belegung A, über die Umlenkrollen U, und UP Mit d ein so gewonnenen Kontakt können, ähnlich wie vorher beschrieben, Schaltungen vor- genommen werden. Die Abb, 3 und 4 zeigen Anordnungen für die Kon- taktschaltung in Verbindung mit der Umschaltung des Gerätes. D"r S-halter S, betätigt den Stromkreis de,-, Mators über den Kontakt Kl' wenn dieser ge- schlossen ist, soll der Motor vorwärts laufen. D"r betiätigt dcii Kontakt K2 und schaltet über diesen den Motor auf Riick-Iaiif. Die beiden Schalter liegen in einern Gesperre G und sind mit entsprechen- den Nasen N, bzw. N" ausgerüstet, so (laß sie nicht gluielizeitig Zil betätige ,' P. sind 'üzw. bei Betätigung des einen Schalters der andere jeweils ausgeschaltet wird; hierbei wirken unterstützend die Druckfedern F, und F, Worin in der dargestellten Schaltstellung der Schalter S., für deu Rücklauf betätigt wird, so wird da,-; Gesperre G über die Nase N, verschoben und die Riegel-,tellung für den Schalter S, aufgehoben, so (laß dieser unter dem Einfluß der Feder F, nach oben -eht und damit seinen Kontakt Ki löst. Diese Löstin-- kann auch aut#)matisch über die vorher be- schriebenen 1,iinikoiit#ik-le erfolgen, indem auf das Gesperre G ein Solenoi,1 Le wirkt, (!as z. B. am Ende des Bandes C über die metallische Belegungen A, und die Urnlenkrollen U, wild (% in die Batterie umgelegt wird. Das Gesperre wird angezogen und die Verrie- geltnig beim Schalter S, aufgehoben und der Motor abges,chaltet. Eine etwa-" abgeänderte Form zeigt Abb. , in der- die gleichen Bü ic 4 ze linungen wie in Abb. 3 gewqhlt sind, sf)weit die Teile übereinstimmen. Diese Ano'rdnung arbeitet mit Filmkontakten U, und U2 am Ende und ferner U, und U, am Anfang (vgl. Abb. 2). Am Ende (los Bandes wird über die Umlenk- rollen Ul und U, das S,)lenoid Le betätigt und die Sperrung für den Schalter S, aufgehoben, so daß dieser unter (lern Einfluß der Feder Fi hochschnappt und den Kontakt löst. Diese Lösung kann auch für den Schalter S2 für den Rücklauf hervorgerufen werden. Wenn der Schalter S2 den Kontakt K, schließt und das Band am Anfang Über die Umlenkrollen U, und U.1 (las Solenoid La über die Belegung A2 (Abb. 2b) betätigt, so wird die Sperrung für den Schalter S2 auf- gehoben und sein Kontakt gelöst und damit der Motor wieder abgeschaltet. Die Kontaktauslösung für die
Claims (2)
- PATENTANSPRCCHE: i. Einrichtung zum Betrieb von Filmgeräten für Bänder mit mehrspuriger Aufzeichnung, die abwechselnd in entgegengesetzter Laufrichtung aufgezeichnet oder abgetastet werden, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (C) an de-ii Umsteuerungsstellen Kontaktmittel (A), z. B. metallische Belege erhält, die über Gegenkontakte (F), z. B. hintereinanderliegende Kontaktrollen, vorzugsweise als Führungsrollen ausgebildet, eine-ii Stromkreis betätigen, der vorzugsweise mit Hilfe eines Relais (R) den Antriebsmotor (31) steuert.
- 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte an den Umsteuerungsstellen, z. B. am Anfang und Ende des Bandes parallel zueinander liegen. 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Relais (R) einen Ruhekontakt (r1) im Ankerkreis des Motors sowie zwei Ruhekontakte (r" r,) und zwei Arbeitskontakte (r", r,) im Stromkreis der Feldwicklung (W) für die Umschaltung der D.-ehrichtung besitzt. 4. Einrichtung nach Anspruch i bis 3, gekennzeichnet durch eine Drucktaste (E) im Ankerkreis des Motors (M), die zur Wiedereinschaltung des Motors dient und so lange bedient wird, bis das den Motor abschaltende Relais (R) wieder abgefallen ist. 5. Einrichtung nach einem derAnsprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktrollen (F) gegenüber ihrem Halter isoliert sind. 6. Einrichtung nach einem der Ausprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktrollen aus mehreren voneinander isolierten, leitenden Teilen besteht. 7. Einrichtung nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktgabe für die Steuerung des Relais (R) über eine Lochung im Band erfolgt. 8. Einrichtung nach einem der Ansprüche i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß für die Umschaltung des Motors auf Vor- und Rücklauf zwei unter Federwirkung stehende S##halter (S, S,) vorgesehen sind, die mittels eines durch ein oder zwei Solenoide (Le, La) gesteuerten Gesperres (G) wechselweise freigegeben und gesperrt werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP10738D DE815147C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Einrichtung zum Betrieb von Filmgeraeten fuer mehrspurige Aufzeichnungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP10738D DE815147C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Einrichtung zum Betrieb von Filmgeraeten fuer mehrspurige Aufzeichnungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE815147C true DE815147C (de) | 1951-09-27 |
Family
ID=7363073
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP10738D Expired DE815147C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Einrichtung zum Betrieb von Filmgeraeten fuer mehrspurige Aufzeichnungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE815147C (de) |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE938936C (de) * | 1951-02-03 | 1956-02-09 | Prod Perfectone S A | Vorrichtung zum automatischen und manuellen Anlegen der Andruckrolle und der jeweiligen Tonkoepfe von Magnettongeraeten |
| DE1015676B (de) * | 1954-10-01 | 1957-09-12 | Helmut Werbeck | Bildwerfer mit selbsttaetiger Signalgebung |
| DE1094587B (de) * | 1958-09-26 | 1960-12-08 | Agfa Ag | Steueranordnung zur Kopplung eines Tonbandgeraetes mit zwei Bildwerfern |
| DE1098237B (de) * | 1957-05-31 | 1961-01-26 | Loewe Opta Ag | Bildprojektoreinrichtung zur Vorfuehrung von Bildern zugleich mit einem Begleittext bzw. -musik enthaltenden Magnetband mit automatischer Umschaltung des Bildwechsels |
| DE1127211B (de) * | 1956-03-06 | 1962-04-05 | Post Betr Slaboratorium Fuer R | Verfahren zur Korrektur des Fernseh-Bildstandes bei der Abtastung von Filmen sowie eine Einrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens |
| DE1156639B (de) * | 1961-02-01 | 1963-10-31 | Zeiss Ikon Ag | Photographische Rollfilmkamera mit elektromotorischem Antrieb des Filmtransports |
| DE1200126B (de) * | 1961-11-18 | 1965-09-02 | Contina Ag | Filmaufnahme- oder -wiedergabegeraet |
| DE1219793B (de) * | 1960-09-17 | 1966-06-23 | Philips Nv | Vorrichtung zum selbsttaetigen Steuern von Filmbildwerfern |
-
1948
- 1948-10-02 DE DEP10738D patent/DE815147C/de not_active Expired
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE938936C (de) * | 1951-02-03 | 1956-02-09 | Prod Perfectone S A | Vorrichtung zum automatischen und manuellen Anlegen der Andruckrolle und der jeweiligen Tonkoepfe von Magnettongeraeten |
| DE1015676B (de) * | 1954-10-01 | 1957-09-12 | Helmut Werbeck | Bildwerfer mit selbsttaetiger Signalgebung |
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