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DE7500086U - Vorrichtung zum auffinden des endes eines auf eine spule gewickelten fadens - Google Patents

Vorrichtung zum auffinden des endes eines auf eine spule gewickelten fadens

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DE7500086U
DE7500086U DE19757500086 DE7500086U DE7500086U DE 7500086 U DE7500086 U DE 7500086U DE 19757500086 DE19757500086 DE 19757500086 DE 7500086 U DE7500086 U DE 7500086U DE 7500086 U DE7500086 U DE 7500086U
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DE
Germany
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nozzle
search nozzle
coil
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search
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Expired
Application number
DE19757500086
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Abbott Machine Co Inc
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Abbott Machine Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Priority claimed from US430470A external-priority patent/US3866848A/en
Application filed by Abbott Machine Co Inc filed Critical Abbott Machine Co Inc
Publication of DE7500086U publication Critical patent/DE7500086U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H67/00Replacing or removing cores, receptacles, or completed packages at paying-out, winding, or depositing stations
    • B65H67/08Automatic end-finding and material-interconnecting arrangements
    • B65H67/081Automatic end-finding and material-interconnecting arrangements acting after interruption of the winding process, e.g. yarn breakage, yarn cut or package replacement
    • B65H67/085Automatic end-finding and material-interconnecting arrangements acting after interruption of the winding process, e.g. yarn breakage, yarn cut or package replacement end-finding at the take-up package, e.g. by suction and reverse package rotation
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Description

Vorrichtung zum Auffinden des Endes eines auf eine Spule gewickelten Fadens \
Schw/Ba
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Auffinden des Endes eines auf eine Spule gewickelten Fadens mit einer Suchdüse, deren Mündung in eine Arbeitsstellung mit vorbestimmtem Abstand von der Oberfläche der Spule einstellbar ist.
Aus der US-PS 3 168 257 sind Fadenendenfinder mit Endensuchdüsen bekannt. Bei der bekannten Vorrichtung ist die Suchdüse so gehaltert, daß sie von ihrer Arbeitsstellung, in welcher der Suchvorgang stattfindet, zurückgezogen werden kann. Diese Bewegung wird durchgeführt, indem die Suchdüse zunächst bis zur Anlage an die Spule herangeführt und dann um einen vorbestimmten Abstand zurückgezogen wird. Die Anordnung zur Durchführung dieser Bewegung besteht im wesentlichen aus einer federgesteuerten Reibungskupplung, welche durchrutscht, wenn die Düse mit der Oberfläche der Spule zum Eingriff kommt. Bei dieser Bewegung bildet die Spule einen Anschlag, und die Rückführung der Düse erfolgt ausgehend von der Position, in welcher die Düse durch den Eingriff mit der Spule angehalten wurde. Da die Dichte der Spulen von Spule zu Spule verschieden ist, ist die Einstel-
lung der Kupplung sehr kritisch, da nämlich bei zu starker Einstellung die Düse die Spule zusammendrückt und nicht hinreichend weit zurückgezogen wird. Falls jedoch die Einstellung nicht stark genug ist, kann die Trägheit der Düse so groß sein, daß die Kupplung durchrutscht und die Düse nicht die Oberfläche der Spule erreicht.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Fadenendenfinder zu schaffen, welcher die Nachteile der bekannten Vorrichtung vermeidet. Der erfindungsgemäße Fadenendenfinder umfaßt eine flache, quer angeordnete, längliche Düse, welche eine Passage enthält, in welche das gefundene Fadenende hineingezogen werden kann, und Einrichtungen, welche die Düse mit dem Mund der Passage neben der Oberfläche der Spule halten, auf welcher ein Ende gefunden werden soll. Ferner sind Einrichtungen teleskopartig mit dem Mund der Düse verbunden, welcher durch Federn zu der Spule hin vorgespannt ist, so daß er stets in gleichmässigem Eingriff mit der Spule gehalten wird, unabhängig von kleineren Variationen des Abstandes zwischen dem Mund der Düse und der Oberfläche der Spule.Die teleskopartig mit dem Mund der Düse verbundene Einrichtung umfaßt eine Hülse, welche auf der Düse so montiert ist, daß sie linear in einer radialen Ebene bezüglich der Achse der Spule und winkelförmig um eine Achse senkrecht dazu bewegt werden kann. Es sind Einrichtungen vorgesehen, welche das Ausmaß der teleskopartigen Bewegung begrenzen, und Federn, welche die Hülse in Richtung auf diese Bewegungsgrenze ausfahren. Dieses hülsenförmige Ansatzteil weist eine obere und eine untere Lippe auf, welche über ihre gesamte, quer verlaufende Breite parallel mit Abstand voneinander angeordnet sind. Die untere Lippe steht von der oberen Lippe so vor, daß sie anfangs mit der Oberfläche der Spule zum Eingriff kommt und die obere Lippe in einem Abstand, welcher diesem Vorsprung entspricht, von der Ober-
fläche fernhält.Die Vorderseite der unteren Lippe ist nach hinten so geneigt, daß sie mit der Oberfläche der Spule tinen im wesentlichen llnienförmigen Kontakt in einem Niveau hat, welches der Unterseite des Eingangs zwischen den Lippen entspricht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der geschilderten Art so auszugestalten, daß deren Nachteile beseitigt werden. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß an der Mündung der SuchdUse ein Ansatzteil relativ zur SuchdUse beweglich angebracht ist, das mittels Federn so gegen die SuchdUse vorgespannt ist, daß es in der Arbeitsstellung der SuohdUse nachgiebig mit der Oberfläche der Spule in Eingriff gehalten ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnung beispielshalber erläutert. Es zeigen:
Fig.1 eine Seitenansicht einer Fadenwickelmaschine der mit der erfindungsgemäßen SuchdUse in ihrer Ruhestellung,
Fig.2 eine vergrößerte Teilseitenansicht zur Verdeutlichung des Antriebs zum Bewegen der DUse in ihre Arbeitsstellung und in ihre Ruhestellung,
Fig.3 einen vertikalen Teilschnitt wie in Fig.2 mit Blickrichtung von links nach rechts,
Fig.4 eine vergrößerte Teildraufsicht zur Verdeutlichung der Beziehung zwischen der Spule und der Suchdüse in ihrer Arbeitsstellung, wobei ein Teil der Suchdüse im Schnitt dargestellt ist,
Fig.5 eine Draufsieht auf die in Fig.4 dargestellte Vorrichtung,
Fig.6 eine Draufsicht auf eine weitere AusfUhrungsform der Erfindung, bei der die obere Lippe am Ansatzteil der Suchdüse unabhängig von der unteren Lippe beweglich ist, und
Fig.7 einen Schnitt durch die Ausführungsform von Fig.6.
Eine in den Fig.1, 4 und 5 gezeigte EndensucherdUse 10 umfaßt einen im allgemeinen dreieckigen, in der Querrichtung flachen Aufbau, an dessen breiterem Ende eine quer verlaufende, schmale Eingangsöffnung 12 vorgesehen ist, welche etwa so lang wie die Spule P ist, auf welcher das Garn aufgewickelt ist. An ihrem schmaleren Ende weist die Düse 10 eine hohle Kuplung 14 auf, über welche sie mit einer Tasche B verbunden ist, welche zum Sammeln der Garnenden dient. Die Düse 10 ist auf einer Montageplatte 16 (Fig.1) so gehaltert, daß sie zu der Oberfläche der Spule hin und von dieser fort bewegt werden kann. Ihre Winkelstellung auf dieser Montageplatte 16 ist einstellbar, so daß sie sich den verschiedenen Querschnitten der Spulen bei verschieden starker Abspulung derselben anpassen kann. Die Montageplatte 16 ist bei 18 drehbar mit dem oberen Endabschnitt eines Hebels 20 verbunden, an dessen unterem Ende drei Arme 22, 24 und 26 vorgesehen sind. Der Hebel ist bei 28 (Vgl. Fig.2) drehbar befestigt, so daß der Drehpunkt 18 sich längs einem Bogen um den Drehpunkt 28 bewegen kann. An dem Arm 24 des Hebels 20 ist bei 30 ein Endabschnitt eines Hebels 32 angelenkt, welcher in seinem mittleren Bereich eine Steuerrolle 34 trägt, die mit einer Steuernut 36 zusammenwirkt. Der andere Endabschnitt des Hebels 32 ist über eine Stange 38 mit einem Drehpunkt 40 an einem Ausleger 42 verbunden, welcher starr über die Montageplatte 16 mit der Düse verbunden ist.
Il
Der Hebel 20 weist eine Nabe 44 auf, (vgl. Fig. 2 und 3), welche einstückig mit einer Scheibe 46 verbunden ist, die von einer Reibungsantriebsscheibe 48 angetrieben werden kann, welche einen Antriebsarm 50 aufweist. Die Einstellung der Reibung geschieht mit Hilfe einer Feder 4 9 und einer Schraubenmutter 51. Ein Hebel 52, der bei 54 an dem Antriebsarm 50 angelenkt ist, wird von einer Feder 53 im Uhrzeigersinn vorgespannt, so daß sein linker Endabschnitt an einem Anschlagbolzen/an dem Arm 50 anschlägt. Um die Düse in die Position zu bewegen, in welcher sie das Ende sucht und findet, wird das rechte Ende des Hebels 52 von einer Hubstange 58 (Fig. 1) angehoben, welche von einem Nocken 60 auf einer horizontalen Nockenwelle 62 betätigt wird. Die antreibende Verbindung der Düse 10 gibt jedoch nach, wenn die Düse die Spule trifft, weil der Reibungsantrieb der Scheibe 46 einen Schlupf ermöglicht, so daß die Düse, unabhängig von der Größe der Spule, an der Oberfläche der Spule anhält. Der Hub des Nockens 60 ist hinreichend hoch bemessen, so daß selbst bei der längsten Fahrt der Düse zu der kleinsten Spule hin immer noch ein Resthub des Nockens verbleibt, welcher die Hubstange 58 weiter anhebt.
Din Düse sollte zweckmäßigerweise nicht hart gegen die Oberfläche der Spule angepreßt werden, während die Spule zum Auffinden des Endes rotiert. Sie sollte im Gegenteil ein wenig zurückbewegt werden, so deß ihre Eingangsöffnung sich in einem Abstand von der Oberfläche der rotierenden Spule befindet. Zu diesem Zweck ist ein Stab 64 bei 66 drehbar an dem Hebel 52 befestigt. An seinem anderen Ende weint der Stab einen Kragen 68 auf. Nahe dem Ende der Aufw.'it·L:;l)owcp,uiiR tier llubn hinge 58 Rch.l.'1ßt dor Kr..ip,oii RB an einen feststehenden Teil des Rahmens an, mit der Folge,
daß der Stab 64 den Hebel 52 an dem Punkt 66 arretiert. Wenn der Hebel 52 bei 66 arretiert ist, wird bei einem weiteren Anheben der Hubstange 68 der Hebel 52 gegen den Uhrzeigersinn gedreht, so daß der Drehpunkt 54 herabgedrückt wird und der Antriebsarm 50 der Reibungsscheibe ein wenig im Ihrzeigeräinn gedreht und somit die Düse von der Oberfläche der Spule fortgedreht wird.
φ Bei dieser bekannten Maschine wird in der Suchposition
der Düse ein Luftstrom mit hoher Geschwindigkeit herange
führt, so daß ein Unterdruck an der Eingangeöffnung erzeugt wird, um das gefundene Ende her einzusaugen und um die Dauer der Suchoperation zu verkürzen, so daß möglichst schnell nach dem Auffinden des Endes dieses erfaßt und der Wickelvorgang wieder aufgenommen werden kann.
TaA der Fig.4 ist eine Fühleinrichtung gezeigt, welche in Verbindung mit der beschriebenen Düse arbeitet. Diese FUhI-einrichtung omfaßt eine Fotozelle C und eine Lampe L, welche auf Öffnungen in der Düse so ausgerichtet sind, daß in Anwesenheit eines Garns in der Passage der Lichtstrahl unterbrochen wird und durch geeignete elektrische Verbindungen die Düse zurückgezogen und der Wickelvorgang wieder aufgenommen wird.
Gesäß einem früheren Vorschlag befindet sich der Mund der Düse in einem Abstand von der Oberfläche der Passage, und es wird ein Wischer verwendet, der relativ zur Oberfläche der Spule hin- und herbewegt wird und die Befreiung des Garnendes von der Oberfläche erleichtert, so daß es in die Passage hineingesaugt werden kann.Der Abstand der Eingangsöffnung der Düse von der Oberfläche der Spule
ist sehr kritisch, und es ist mit der genannten Anordnung schwierig, die Düse der bekannten Vorrichtung so in die Arbeitsposition zu bewegen, daß bei jeder Spule der gleiche' Abstand eingestellt wird, da die Dichten der Spulen sich ändern. Das beschriebe .e Verbindungsgestänge kann zwar so eingestellt werden, daii man immer wieder für alle Spulen den gleichen Abstand erhalten würde, wenn die Spulen die gleiche Dichte aufweisen würden. Falls jedoch eine zu verarbeitende Spule eine geringere Dichte aufweist, kann die Düse tatsächlich die Oberfläche der Spule eindrücken, und wenn sie zurückgezogen wird, ist der Abstand kleiner als der gewünschte optimale Abstand für den Suchvorgang. Falls die Reibungskupplung schwächer gestellt ist, so daß die Spule nicht eingedrückt wird, kann die Trägheit der Düse gegenüber der Bewegung so groß sein, daß ein Rutschen eintritt, mit der Folge, daß die Düse nicht die Spule erreicht.
Die hier dargestellte Verbesserung vermeidet die beschriebenen Nachteile. Sie umfaßt, wie man in den Fig. U und 5 sieht, die Montage eines Annatzte-ils 100 auf der Düse zwischen dieser und der Oberfläche der Spule derart, daß das Ansatzteil nachgiebig so vorgespannt ist, daß es während der gesamten Suchoperation mit der Oberfläche der Spule im Eingriff steht. Das Antsatzteil 100 umfaßt eine l.'lngliche, rechtwinklige Hülse, welche teleskopartig auf dem Ende der Düse montiert ist und eine obere Platte 102 und eine untere Platte 101 umfaßt, die mit Abstand voneinander und parallel zueinander angeordnet sind und an ihren gegenüberliegenden Enden durch Endstücke 106 miteinander verbunden sind, welche einen U-förmigen Querschnitt aufweisen und mit r>chraubbolzen 108 an den Enden befestigt rsincl. Die Tlattnn 102 und 10Ί weisen etwa in der Mitte zwischen ihren
beiden Enden längliche Schlitze 110 auf, durch welche Stifte 112 in die obere und in die untere Wand der Düse vorstehen. Diese Schlitze und Stifte begrenzen die teleskopartige Bewegung des Ansatzteils relativ zu dem Ende der Düse in einer Ebene parallel zu dieser, und sie erlauben eine Winkclbewegung um eine Achse senkrecht zu dieser. Das Ansatzteil ist durch Federn ll<t, welche an Stiften 116 eingehängt sind, die mit den Platten 102 und 1OU verbunden sind, so vorgespannt, daß es in Richtung auf seine weitest zulässige Verschiebung ausfährt. Die Federn 114 haben Arme 118 und 120, welche zwischen an den Platten befestigten Stiften 122 und den an der Düse befestigten Stiften 112 eingespannt sind.
Das hülsenförmige Ansatzteil ist auf der Düse linear in der Ebene verschiebbar, welche von der Düse und der Spule gebildet wird und durch die Achse der Spule verläuft. Das Ansatzteil ist um dazu senkrechte Achsen drehbar. Das vordere Ende der HUlse ist deshalb frei und kann bezüglich der Oberflächen vor und zurück bewegt werden, und es kann sich frei der Neigung der Oberfläche anpassen, um Unregelmäßigkeiten in der Oberfläche oder Variationen der Positionen der Spule zu kompensieren, welche durch fehlerhafte oder ausgeschlagene Lager und/oder Kegel verursacht werden.
Gemäß der Erfindung wird die HUlse während des Suchvorganges nachgiebig gegen die Oberfläche der Spule gehalten. Um den Suchvorgang und das Auffinden optimal durchzuführen, weist die Hülse an ihrer Vorderseite obere und untere Lippen 124 bzw. 126 auf, welche sich in Längsrichtung erstrecken und parallele, mit Abstand angeordnete, einander /.up.ow.indte Flachen 1?8 bzw. 130 aufweisen, weicht* eine Par- r.ap,o begrenzen, die im wesentlichen auf derselben Höhe wie
die Passage in der Düse angeordnet ist. Die Vorderseite 132 der oberen Lippe ist senkrecht zu der Platte 102, und die Vorderseite 13U der unteren Lippe steht vor der Vorderseite 132 vbr und ist nach unten und hinten geneigt, so daß sie eine Vorderkante 136 aufweist, welche anfänglich einen Kontakt mit der Oberfläche der Spule herstellt, durch welchen die Vorderseite 132 der oberen Lippe in einem vorbestimmten Abstand von der Oberfläche der Spule gehalten wird. Die Vorderkante 136 der unteren Lippe beschränkt den Luftstrom zwischen ihr und der Oberfläche der Passage und erhöht die Geschwindigkeit des Luftstroms zwischen der Oberfläche der Spule und der oberenLippe nach unten bezüglich der Aufwärtsbewegung der Spule und damit in eine Richtung, durch welche das Lösen des Endes von der Oberfläche und seine Einführung in die öffnung zwischen den Lippen unterstützt wird. Aufgrund dieser Anordnung ist es nicht mehr notwendig, das Ansatzteil länger als die Breite der Passage zu machen, um den erforderlichen Sog auf der gesamten Länge der Spule zu erhöhen, der natürlicharweise stets im Zentrum größer ist, und/oder aber das Vakuum in einem solchen Ausmaß zu vergrößern, daß dadurch untragbare Kosten entstehen. Bei der beschriebenen Konstruktion ist tatsächlich nur ein wesentlich niedrigerer Sog erforderlich, als der bei den bekannten Vorrichtungen verwendete Sog. Der Abstand zwischen der Vorderseite der oberen Lippe und der Oberfläche der Spule kann beständig und ohne Variationen auf einen Wert von etwa 0,4 mm (1/61» Zoll) gehalten werden, und da die Hülse sich völlig frei sowohl linear als auch winkelmäßig bewegen kann und-die Federn, weIchρ das Ansatzteil ausfahren und vor dem Ende der Düse halten, nicht steif sein müssen, folgt die Hülse der Oberfläche cJr-r Πρυΐβ in dichtem Abstand, ohne die Oberfläche zu stören.
' » · · ι - III
- 10 -
Es. hat sich herausgestellt, daß eine Bewegung von etwa 1 cm (3/8 Zoll) zufriedenstellende Ergebnisse liefert. Gemäß der Erfindung wird die Düse wie bei der bekannten Vorrich tung mit Hilfe einer Reibungskupplung so weit zu der Spule hin bewegt, bis sie mit deren Oberfläche zum Eingriff kommt, und dann um etwa 3 mm (1/8 Zoll) zurückgezogen, so daß das Ansatzteil an der Oberfläche anliegt und sich frei, in irgendeiner Richtung bewegen kann. In dieser Position hält die Feder das Ansatzteil leicht und gleichförmig gegen die Spule, und da sie relativ klein ist und aus einem leichten Material besteht, gibt sie bei Veränderungen des Querschnitts und des Durchmessers und der Neigung der Auflage nach, ohne die Oberfläche zu stören.
Bei einer anderen AusfÜhrungsform des Ansatzteils, welcher in den Fig. 6 und 7 gezeigt ist, sind die Platten 102 und 104 an ihren Enden nicht miteinander verbunden, sondern unabhängig voneinander durch Federn zum Eingriff mit der Oberfläche der Spule vorgespannt. Bei diesem Aufbau sind an entgegengesetzten Enden der Platten Schlitze lC?a-10?ci und Stifte 102b-102b zur Führung der Platten vorgesehen. Auf diese Weise können der Druck der oberen Lippe und der Druck der unteren Lippe individuell dadurch eingestellt werden, daß die Schlitze 110 verschieden lang ausgebildet und daß Federn 114 mit verschiedenem Widerstandswert verwendet werden. Auf diese Weise gelangt nur so wenig Luft zu den Enden der Düse, daß es möglich ist, diese Ausbildungsform ohne Endstücke an den entgegengesetzten Enden der Platten zu verwenden. Diese Ausführungsform erlaubt auch eine noch präzisere Einstellung; so ist es z.B. möglich, die obere Lippe und die untere Lippe mit der Oberfläche der Spule 7.UIII Γ. itip.r-jff 7.U bri np.nn, iinabh.'inp.ip, von ilen untcr'U'h JmIl i mi R.id ion von großon und kleinen Spulen.

Claims (12)

PatentanwälteCo.Dipl.-lng. G. LeiserDipl.-Chem. Dr. G. HauserA.1717XDipl.-lng. E. PrinzErnsbergerstrasse 198 München 6018.Ja:G 75 OO 086.1Abbott MachineUn3er Zeichen: Schutzansprüche
1. Vorrichtung zum Auffinden des Endes eines auf eine Spule gewickelten Fadens mit einer Suchdüse, deren Mündung in eine Arbeitsstellung mit vorbestimmteo Abstand von der Oberfläche der Spule einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß an der Mündung der Suchdüse (10) ein Ansatzteil (I00) relativ zur Suchdüse beweglich angebracht ist, das mittels Federn (114) so gegen die Suchdüse (10) vorgespannt ist, daß es in der Arbeitstellung der Suchdüse nachgiebig mit der Oberfläche der Spule (P) in Eingriff gehalten ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das mit der Spule (P) in Eingriff stehende Ansatzteil (100) so ausgebildet ist, daß es in der Ebene, die durch die Suchdüse (10) und die Oberfläche der Spule (P) bestimmt ist, relativ zur Suchdüse (10) nachgiebig und um eine dazu senkrechte Achse schwenkbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zulässige Relativbewegung zwischen der Suchdüse (10) und dem Ansatzteil (100) etwa 1 cm beträgt.
Schw/Ba
4. Vorrichtung nach einem der vornergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Ansatzteil (100) eine die Suchdüse (10) teleskopartig umgebende Hülse 1st.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Amatzteil (100) und an der Suchdüse (10) Begrenzungsteile (11O; 112) angebracht sind, die die Relativbewegung zwischen dem Ansatzteil und der Suchdüse begrenzen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungsteile von Schlitzen (110) im Ansatzteil und von fest mit der Suchdüse (10) verbundenen Stiften (112), die in die Schlitze (110) ragen, gebildet sind,
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Ansatzteil Befestigungsstifte (116) angebracht sind, an denen die Federn (114) eingehängt sind, und daß die Arme (118, 120) der Federn (114) mit den Stiften (112) an der Suchdüse (12) und mit weiteren Stiften (122) am Ansatzteil (100) in Eingriff stehen.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Ansatzteil (100) an seiner zur Oberfläche der Spule (P) gerichteten Seite mit einer oberen Lippe (124) und einer parallel im Abstand dazu liegenden unteren Lippe (126) versehen ist und daß die untere Lippe (126) bezüglich der oberen Lippe (124) in Richtung zur Oberfläche der Spule (P) vorsteht.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderseite (1?4) der unteren Lippe (126) nach hinten geneigt ist, so daß sie mit der Oberfläche
der Spule (P)einen linienförmigen Kontakt hat.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderseite (134) der unteren Lippe (126) senkrecht ausgebildet ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Lippen (124, 126) unabhängig voneinander beweglich sind und von Federn (114) unabhängig voneinander vorgespannt sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden der Lippen (124, 126) FUhrungsschlitze (102a) angebracht sind.
DE19757500086 1974-01-03 1975-01-03 Vorrichtung zum auffinden des endes eines auf eine spule gewickelten fadens Expired DE7500086U (de)

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DE19757500086 Expired DE7500086U (de) 1974-01-03 1975-01-03 Vorrichtung zum auffinden des endes eines auf eine spule gewickelten fadens
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CS272029B1 (en) * 1989-01-25 1990-12-13 Jezek Jan Device of attendance travelling automaton for spindleless spinning machine
DE4005547A1 (de) * 1990-02-22 1991-08-29 Schlafhorst & Co W Kreuzspulenherstellungsmaschine

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