DE3785698T2 - Vorrichtung zum verlegen eines kabels in einem rohr. - Google Patents
Vorrichtung zum verlegen eines kabels in einem rohr.Info
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verlegen eines Kabels in einem Rohr, insbesondere eine Vorrichtung zum Verlegen eines Kabels, wie beispielsweise eines Faserkabels zur optischen Übertragung in einem Rohr, das einen relativ geringen Innendurchmesser aufweist, wie beispielsweise eine Abwasser-Nebenleitung, wobei das Kabel vorausgehend in das Rohr eingeführt und automatisch mit Hilfe eines selbst angetriebenen, durch das Rohr verfahrbaren Wagens an der Innenwand des Rohres befestigt wird.
- So wie sich die informationsorientierte Gesellschaft in den jüngsten Jahren schnell entwickelte, wuchsen die Forderungen der Benutzer an die Weiterentwicklung der Informationsübertragungs. mittel. Es wurde erkannt, daß die Weiterentwicklung der Informationsübertragungsmittel ein Problem darstellt, das innerhalb einer kurzen Zeit nicht nur in großstädtischen Gebieten, sondern auch in den Vorstädten gelöst werden muß. Unter diesen Umständen muß neuen Übertragungsmitteln, wie beispielsweise optischen Übertragungskabeln, Beachtung geschenkt werden.
- Die neuen Übertragungskabel werden häufig entlang der Innenseite eines Rohres mit einem relativ großen Durchmesser verlegt, wie beispielsweise einer Hauptabwasserleitung. In diesem Fall wird jedes Kabel unter Verwendung von Haken oder ähnlichen Mitteln per Hand an der Innenwand des Rohres befestigt. Jedoch ist es in Anbetracht einer schnellen Ausdehnung der Bedarfsgebiete für Übertragungskabel schwierig, den Bedarf nur durch die Benutzung üblicher Hauptabwasserleitungen zu befriedigen. Natürlich existiert die Idee, diese Ausdehnung des zu verlegenden Bereiches durch die Verwendung gemeinsamer Verbraucher-Kabelkanäle zu erreichen, die speziell für Übertragungszwecke ausgelegt sind; jedoch erfordert die neue Einrichtung solcher Kabelkanäle einen enormen Kostenaufwand.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Verlegen eines Übertragungskabels entlang der Innenwand eines Rohres zu schaffen, das einen relativ geringen Innendurchmesser aufweist, wie beispielsweise eine bereits vorhandene Abwasser-Nebenleitung.
- Eine solche Vorrichtung ist in der GB-A-2 129 627 offenbart, welche eine Reihe von Maschinen vorsieht, die in einem Rohr auf Gleitschienen aufliegen und mittels eines speziellen Drahtes, an den diese Maschinen angehängt sind, durch das Rohr gezogen werden. Diese Vorrichtung erfordert folglich, daß der Zugdraht zuerst in das Rohr eingeführt wird und außen an dem Draht gearbeitet wird. Außerdem garantieren die Gleitschienen nicht in allen Fällen eine korrekte Positionierung der Maschinen innerhalb des Rohres, da diese Maschinen dazu neigen, entlang der Rohrachse eine Rollbewegung auszuführen.
- Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, diese Nachteile durch eine Vorrichtung zu beseitigen, die sowohl selbst angetrieben als auch gegen Rollbewegungen stabilisiert ist.
- Ausgehend von einer Vorrichtung nach der GB-A-2 129 627 wird mit der Erfindung zur Lösung der genannten Aufgabe vorgeschlagen, diese durch Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruches 1 weiterzubilden.
- Um das Verständnis der Erfindung zu erleichtern, wird diese nachfolgend bezüglich eines Anwendungsfalles beschrieben, bei dem ein Kabel starr in einer Abwasser-Nebenleitung befestigt wird.
- Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und den zugehörigen Zeichnungen. In den Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer Vorrichtung zum Verlegen eines optischen Übertragungskabels entlang der Innenwand einer Abwasser-Nebenleitung gemäß einer erfindungsgemäßen Ausführungsform;
- Fig. 2 eine ausschnittweise vergrößerte Seitenansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 1, die insbesondere einen Führungswagen darstellt;
- Fig. 3 eine Vorderansicht des Führungswagens gemäß Fig. 2;
- Fig. 4 eine ausschnittweise vergroßerte Seitenansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 1, die insbesondere einen Verlegewagen darstellt;
- Fig. 5 eine Vorderansicht des Verlegewagens gemäß Fig. 4;
- Fig. 6 ein ausschnittweise vergrößerter Querschnitt des Rohres, der insbesondere zeigt, daß das optische Übertragungskabel mittels eines U-förmigen Halters an der Innenwand des Rohres befestigt ist, der in das Wandgefüge des Rohres hineingetrieben worden ist;
- Fig. 7 einen Querschnitt durch das Rohr, der insbesondere drei optische Übertragungskabel darstellt, die unter Verwendung einer weiteren Ausführungsform der Erfindung an dem Rohr befestigt sind, und
- Fig. 8 einen Querschnitt durch ein quadratisches Rohr, der insbesondere drei optische Übertragungskabel darstellt, die unter Verwendung einer weiteren Ausführungsform der Erfindung an dem Rohr befestigt sind.
- Fig. 1 ist eine schematische Ansicht, die den Aufbau einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Verlegen eines Kabels in einem Rohr darstellt. In der Zeichnung kennzeichnet das Bezugszeichen 1 eine Abwasser-Nebenleitung. Dieses Rohr 1 besteht aus einem "Hume-Rohr" oder einem Keramikrohr mit einem verhältnismäßig geringen Innendurchmesser, beispielsweise einem Durchmesser von 250 mm. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, beherbergt das Rohr 1 einen Haupt-Wagen 2 und einen Beobachtungs-Wagen 3, die in das Rohr 1 eingesetzt sind und beide über Steuerkabel 4 und 5 mit Steuereinheiten 6 und 7 elektrisch verbunden sind, wobei die Steuereinheiten 6 und 7 außerhalb des Rohres 1 angeordnet sind. Gelegentlich erstreckt sich das Rohr 1 zwischen benachbarten Mannlöchern (nicht dargestellt), die einen Innendurchmesser von etwa 600 mm aufweisen und in einem vorbestimmten Abstand voneinander angeordnet sind. Der Haupt-Wagen 2 und der Beobachtungs-Wagen 3 werden über diese Mannlöcher in das Rohr 1 eingesetzt.
- Der Haupt-Wagen 2 wird im wesentlichen von einer Kombination eines Führungswagens 2a und eines Verlegewagens 2b gebildet, die über ein Gelenk 10 miteinander verbunden sind. Der Grund, warum der Haupt-Wagen 2 in zwei Bauteile geteilt ist, besteht darin, daß der Haupt-Wagen 2 so einfacher in das Innere des Rohres 1 eingesetzt werden kann. Der Führungswagen 2a und der Verlegewagen 2b werden im Einlaßbereich des Rohres 1 miteinander verbunden.
- Wie in Fig. 2 und 3 dargestellt, weist der Führungswagen 2a ein Paar Vorderräder 11 und zwei Paare hinterer Antriebsräder 12 auf, die von einem Motor 13 angetrieben werden.
- Wie aus Fig. 3 ersichtlich, stehen die vorderen Räder 11 und die hinteren Räder 12 an einer Stelle deutlich oberhalb des Bodens der Innenwand des Rohres 1 in Kontakt mit der Wandoberfläche des Rohres 1. Der Führungswagen 2a wird dadurch vom Ausführen einer Rollbewegung abgehalten, daß der Schwerpunkt des Führungswagens 2a in der Nähe der vorgenannten Kontaktstelle liegt.
- Der Führungswagen 2a ist am vorderen Teil mit einem schwenkbaren Arm 14 versehen, der dazu ausgelegt ist, aufwärts und abwärts zu schwenken. Das vordere Endteil 14a des Armes 14 erstreckt sich nach hinten und wird normalerweise unter der Wirkung der Federkraft einer Feder 15 aufwärts getrieben. Wie in Fig. 3 dargestellt, ist das vordere Endteil 14a des Armes 14 auf dem Profilrücken mit einem V-förmigen Einschnitt 16 ausgebildet. Ein vorausgehend in das Innere des Rohres 1 eingeführtes optisches Übertragungskabel 17 wird in dem Einschnitt 16 des Armes 14 eingelegt. Anschließend wird das Kabel 17 mittels des Armes 14 angehoben, bis es gegen den oberen Teil der Innenwand des Rohres 1 anstößt.
- Der Führungswagen 2a ist an der Unterseite mit einem Bewegungs-Codiergerät 18 ausgerüstet. Das Bewegungs-Codiergerät 18 ist so an dem Führungswagen 2a befestigt, daß es sich in vertikaler Richtung entlang von Führungsstangen 18 bewegen kann. Außerdem wird das Godiergerät 18 normalerweise mittels in der Zeichnung nicht dargestellter Federmittel abwärts gedrückt. Aufgrund dieser für das Codiergerät 18 erstellten Anordnung liegt eine Rolle 20 des Codiergerätes 18 am Boden der Innenwand des Rohres 1 an, wodurch die Rolle 20 gedreht wird, wenn sich der Führungswagen 2a vorwärts bewegt. Auf diese Weise wird die Fahrstrecke des Führungswagens 2a durch das Codiergerät 18 erfaßt und über das Steuerkabel 4 in die Steuereinheit 6 eingegeben.
- Wie in Fig. 4 und 5 dargestellt, ist der Verlegewagert 2b mit einem Paar Vorderrädern 23 und einem Paar Hinterrädern 24 versehen. Beide stehen an einer Stelle deutlich oberhalb des Bodens der Innenwand des Rohres 1 in Kontakt mit der Wandoberfläche des Rohres 1, wodurch in gleicher Weise wie im Falle des Führungswagens 2a das Auftreten einer Rollbewegung des Verlegewagens 2b dadurch verhindert wird, daß der Schwerpunkt des Verlegewagens 2b in der Nähe der vorgenannten Kontaktstelle liegt.
- Der Verlegewagen 2b ist mit einer vorwärts- und rückwärtsbewegbaren Drehplatte 25 ausgestattet. Die Drehplatte 25 ist aufschraubbar mit einer Gewindestange 26 verbunden, so daß sich die Drehplatte 25 vorwärts und rückwärts bewegt (nach links und nach rechts gemäß Fig. 4), wenn die Gewindestange 26 von einem Motor 27 angetrieben wird. Die Drehplatte 25 ist mit einer Hebeplatte 28 versehen, die in vertikaler Richtung bewegbar ist, wobei die Hebeplatte 28 mit einem Bohrerpaar 29 ausgerüstet ist (in Fig. 4 ist nur ein Bohrer dargestellt, da sich die Bohrer bei der Ansicht im rechten Winkel zur Papierebene überlagern). Folglich wird ein Lochpaar in die Innenwand des Rohres 1 gebohrt, wenn die Hebeplatte 28 angehoben wird.
- Darüber hinaus ist die Drehplatte 25 an einer Stelle hinter dem Bohrer 29 (links von den Bohrern 29 gelegen, wie aus Fig. 4 ersichtlich) mit einem Halter-Magazin 31 und einem Schlagbolzen 32 ausgestattet. In dem Halter-Magazin 31 sind eine Vielzahl U-förmiger Halter 33 untergebracht. Jeder dieser Halter 33, der dafür vorgesehen ist, das Kabel 17 an der Innenwand des Rohres 1 starr zu befestigen, wird einer nach dem anderen mittels des Schlagbolzens 32 aufwärts getrieben.
- Nebenbei sei bemerkt, daß der Schlagbolzen 32 so konstruiert ist, daß er durch die Betätigung eines pneumatischen Zylinders, der in der Zeichnung nicht dargestellt ist, in vertikaler Richtung angetrieben wird. Ferner ist zu berücksichtigen, daß die oberere Grenze der Aufwärtsbewegung des Schlagbolzens 32 durch einen Stopper 34 festgelegt ist.
- Zwischen den Bohrern 29 und dem Schlagbolzen 32 ist ein Abstand 1 entsprechend einem Hub der Drehplatte 25 festgelegt. Die Anordnung ist so ausgelegt, daß die Schenkel eines in der vorderen Position der Drehplatte 25 vorgetriebenen Halters 33 genau in die Bohrlöcher eingepreßt werden, die in der rückwärtigen Position der Drehplatte 25 in der Innenwand des Rohres 1 ausgebildet werden. Es sei bemerkt, daß die vordere Position der Drehplatte 25 durch Stopper 35 begrenzt ist.
- Darüber hinaus ist der Verlegewagen 2b mit einem Paar Einspannköpfen 38 und 39 am vorderen und hinteren Teil des Wagens ausgestattet. Die Einspannköpfe 38 und 39 sind so konstruiert, daß sie durch Betätigung von pneumatischen Zylindern 40 und 41 angehoben und abgesenkt werden und der Verlegewagen 2b in Bezug zu dem Rohr 1 dadurch unbeweglich gehalten wird, daß den Einspannköpfen 38 und 39 ermöglicht wird angehoben zu werden, bis diese in Preßkontakt mit der Innenwand des Rohres 1 stehen.
- Der Beobachtungs-Wagen 3 ist mit einem Paar Vorderrädern 42 und einem Paar angetriebener Hinterräder 43 ausgestattet, die beide, die Vorderräder 42 und die Hinterräder 43 an einer Stelle deutlich oberhalb des Bodens der Innenwand des Rohres 1 in Kontakt mit der Wandoberfläche des Rohres 1 stehen. Somit wird das Auftreten einer Rollbewegung des Beobachtungs-Wagens 3 dadurch verhindert, daß dieser in gleicher Weise wie der Verlegewagen 2b konstruiert ist. Auf dem Beobachtungs-Wagen 3 ist eine Kontrollkamera 44 angeordnet, so daß der gegenwärtige Zustand im Inneren des Rohres 1 auf einem Fernsehbildschirm 45 der Kontrolleinheit 6 abgebildet wird.
- Die in dem Rohr 1 installierte erfindungsgemäße Vorrichtung ist in der vorgenannten Art und Weise konstruiert. Das Verlegen eines optischen Übertragungskabels 17 wird in Übereinstimmung mit der nachfolgenden Anweisung zum Betrieb der Vorrichtung bewirkt.
- Zuerst wird ein Wagen, ähnlich dem Führungswagen 2a, durch ein Mannloch in das Endteil einer Abwasser-Nebenleitung eingesetzt, wobei das eine Ende des Kabels 17 an dem erstgenannten Wagen befestigt ist. Anschließend wird der Wagen zum innersten Ende des Rohres 1 bewegt, wobei das Kabel 17 mitgezogen wird. Bei einer kontinuierlichen Bewegung des Wagens wird das Kabel 17 immer mehr in das Rohr 1 eingeführt.
- Nach Beendigung dieser Einführung des Kabels 17 wird der Führungswagen 2a in das Endteil des Rohres 1 eingesetzt und daran anschließend der Verlegewagen 2b so an das hintere Ende des Führungswagens 2a angekoppelt, daß er in das Innere des Rohres 1 eingesetzt wird. Zu diesem Zeitpunkt wird das Kabel 17 auf den Arm 14 des Führungswagens 2a gelegt. Als nächstes werden der Führungswagen 2a und der Verlegewagen 2b durch die Betätigung der Steuereinheit 6 vorwärts bewegt und deren Bewegung gestoppt, nachdem diese sich eine vorbestimmte Strecke vorwärts bewegt haben.
- Nun wird das Einspannkopfpaar 38 und 39 durch die Betätigung der pneumatischen Zylinder 40 und 41 angehoben, wodurch diese in Preßkontakt mit dem oberen Teil der Innenwand des Rohres 1 kommen. Dies bewirkt, daß der Verlegewagen 2b in Bezug auf das Rohr 1 unbeweglich gehalten wird. Folglich wird auch eine Verschiebung des Führungswagens 2a verhindert. Im Anschluß an das Unbeweglichhalten des Verlegewagens 2b wird die Drehplatte 25 in die rückwärtige, d. h. in Fig. 4 linke Richtung verfahren und daran anschließend die Hebeplatte 28 angehoben, währenddessen sich das Bohrerpaar 29 dreht. Auf diese Weise wird ein Bohrlochpaar im oberen Teil der Innenwand des Rohres 1 ausgebildet. Es ist zu beachten, daß sich das Kabel 17 in einer Lage zwischen dem Bohrerpaar 29 erstreckt, so daß die Bohrlöcher auf beiden Seiten des Kabels 17 ausgebildet werden.
- Nachdem die Bohrlöcher mit einer vorbestimmten Tiefe ausgebildet worden sind, wird die Drehplatte 25 vorwärts, d. h. in Fig. 4 nach rechts verfahren und der Schlagbolzen 32 anschließend angehoben. Sowie der Schlagbolzen 32 angehoben ist, wird ein in dem Halter-Magazin 32 untergebrachter Halter 33 aufwärts geschoben und ein Schenkelpaar des Halters 33 in das Bohrlochpaar eingepreßt. Da die vordere Position der Drehplatte 25 durch den Stopper 35 genau festgelegt ist, resultiert daraus, daß die Schenkel des Halters 33 exakt in die Bohrlöcher eingepreßt werden.
- Sobald die Schenkel des Halters 33 in die Bohrlöcher eingetrieben worden sind, ist das Kabel 17, wie in Fig. 6 dargestellt, mittels des Halters 32 starr an der Innenwand des Rohres 1 befestigt. Nachdem die Befestigung des Kabels 17 an einer Stelle abgeschlossen ist, wird der Schlagbolzen 32 wieder abgelassen und daran anschließend die Drehplatte 25 in die ursprüngliche, rückwärtige Position verfahren. Daraufhin werden beide, der Führungswagen 2a und der Verlegewagen 2b, um eine vorbestimmte Strecke vorwärtsbewegt, so daß die oben beschriebenen Arbeitsvorgänge wiederholt werden können.
- Das Kabel 17 wird nach-und-nach in vorgenannter Weise an der Innenwand des Rohres 1 befestigt. Wenn es erforderlich ist, daß die Beschaffenheit der Befestigung des Kabels 17 festgestellt wird, wird der Beobachtungs-Wagen 3 nach Abschluß der Befestigungsarbeit in das Rohr 1 eingesetzt und vorwärtsbewegt, so daß die Beschaffenheit des Inneren des Rohres 1 durch Betrachten des Fernsehbildschirmes 45 überwacht wird.
- Während in der vorgenannten Ausführungsform der Haupt-Wagen 2 als eine Kombination des Führungswagens 2a und des Verlegewagens 2b ausgelegt ist, die gelenkig miteinander verbunden sind, können im Falle, daß das Rohr 1 mit Mannlöchern verbunden ist, die einen großen Innendurchmesser aufweisen beide, der Führungswagen 2a und der Verlegewagen 2b einteilig ausgebildet sein.
- In der voranstehenden Ausführungsform ist die vorliegende Erfindung für den Fall angewandt worden, ein optisches Übertragungskabel 17 zu verlegen. Jedoch soll die Kabelart nicht auf nur diesen Fall beschränkt werden, die Erfindung kann stattdessen auch für den Fall angewandt werden, wenn ein übliches Telefonkabel verlegt wird. Desweiteren ist es möglich, mehrere Kabel 17 in dem Rohr 1 zu verlegen, wie dies in Fig. 7 dargestellt ist. Weiterhin soll die Erfindung nicht nur auf Abwasser-Nebenleitungen 1 beschränkt sein, sie kann auch angewandt werden, wenn ein Kabel in einer anderen Rohrart verlegt wird. Beispielsweise ist es möglich, das Kabel 17 in einem einen quadratischen Querschnitt aufweisenden Rohr 51 zu verlegen, wie dies in Fig. 8 dargestellt ist. Ferner wird das Kabel 17 in der vorgenannten Ausführungsform unter Verwendung von Haltern 33 starr an der Innenwand des Rohres 1 befestigt.
- Jedoch soll das Verfahren, das Kabel 17 unbeweglich zu halten nicht auf die Verwendung der Halter 33 beschränkt sein, es können auch andere Verfahren benutzt werden, um das Kabel 17 unbeweglich zu halten.
- Wie aus der obigen Beschreibung ersichtlich, wird die vorliegende Erfindung in der Weise ausgeführt, daß ein Haupt-Wagen 2 durch ein Rohr 1 bewegt wird, ein vorher in das Rohr 1 eingeführtes Kabel 17 an einer vorbestimmten Stelle mit Hilfe eines am vorderen Teil des Haupt-Wagens 2 angeordneten Arms 14 gegen die Innenwand des Rohres 1 gedrückt wird und das Kabel 17 anschließend durch Betätigung eines am hinteren Teil des Haupt-Wagens 2 angeordneten Befestigungsmittels 32 an der Innenwand des Rohres 1 befestigt wird. Daher kann das Verlegen eines Kabels 17 in einem Rohr 1 automatisch ausgeführt werden. Insbesondere ist es möglich, ein Kabel 17 in einem Rohr 1 zu verlegen, dessen Innendurchmesser so gering ist, daß es von niemandem zu begehen ist. Demgemäß ermöglicht die vorliegende Erfindung eine erfolgreiche Ausdehnung der Informationsübertragungsmittel zu einem geringen Preis.
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Verlegen eines Kabels (17) in einem Rohr (1),
die das bereits in das Rohr (1) eingeführte Kabel (17) an der
Innenwand des Rohres (1) befestigt, mit:
a) einem entlang des Rohrinneren verfahrbaren Wagen (2);
b) einem an einem vorderen Teil des Wagens (2) angeordneten
Arm (14, 14a), um das Kabel (17) anzuheben und an einer
vorbestimmten Position gegen die Innenwand des Rohres (1)
zu drücken;
c) einem am hinteren Teil des Wagens (2) angeordneten
Befestigungsmittel (32), um das Kabel (17) an der Innenwand
des Rohres (1) zu befestigen, und
d) Mitteln (6, 7), um alle Funktionen des Wagens (2) von
außerhalb des Rohres (1) zu steuern,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Wagen (2) auf beiden Seiten Antriebsmittel (11, 12,
23, 24) aufweist, die für das Zusammenwirken mit der
Innenwand des Rohres (1) an einer Stelle oberhalb des Bodens
des Rohres (1) konstruiert sind, um den Wagen (2) daran zu
hindern, entlang der Rohrachse eine Rollbewegung auszuführen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, in welcher der Wagen (2) einen
Führungswagen (2a) und einen Verlegewagen (2b) umfaßt, die
hintereinander angeordnet miteinander verbunden sind, der
Führungswagen (2a) den Arm (14, 14a) trägt, um das Kabel (17)
gegen die Innenwand des Rohres (1) zu drücken, und der
Verlegewagen (2b) das Befestigungsmittel (32) trägt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, in welcher der Arm (14, 14a)
längsverlaufende Bereiche des Kabels (17) nach und nach
anhebt und fortlaufend andrückt und das Befestigungsmittel
(32) anschließend an das Anheben des Kabels (17) arbeitet,
indem es entlang dieser gegen die Innenwand angedrückten
Kabelbereiche Kabelhalter (33) fortlaufend und in Abständen
entlang der Länge des Kabels (17) in die Innenwand treibt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, in welcher der Wagen (2) ein
Codiergerät (18) umfaßt, um die Bewegung des Wagens (2) zu
erfassen, und das Codiergerät (18) mit einer Steuereinheit (6)
zur Steuerung der Bewegung des Wagens (2) und der Arbeit des
Befestigungsmittels (32) zusammenarbeitet.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, in welcher das
Befestigungsmittel (32) Bohrer (29), einen Schlagbolzen (32) und eine
Vielzahl U-förmiger Kalter (33) umfaßt, die vorgesehen sind,
um mittels des Schlagbolzens (32) in die mittels der Bohrer
(29) in die Innenwand des Rohres (1) gebohrten Löcher
eingepreßt zu werden.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, in welcher das
Befestigungsmittel (32) mit Festlegungsmitteln (38, 39) für wenigstens den
Teil des Wagens (2) zusammenarbeitet, der das
Befestigungsmittel (32) trägt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, in welcher der Arm (14, 14a) mit
einem Antriebsmittel (15) zusammenarbeitet, das den Arm (14,
14a) gegen die Innenwand des Rohres (1) bewegt, und der Arm
(14, 14a) weiterhin ein vorderes Endteil (14a) umfaßt, das
auf dem Profilrücken mit einem V-förmigen Einschnitt (16)
versehen ist, um das Kabel (17) aufzunehmen und zu
zentrieren.
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