DE3300619C2 - Vorrichtung zum Querschneiden, Signieren und Kontrollieren von hängend angeordneten großflächigen Stoffbahnen - Google Patents
Vorrichtung zum Querschneiden, Signieren und Kontrollieren von hängend angeordneten großflächigen StoffbahnenInfo
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- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- D06H1/00—Marking textile materials; Marking in combination with metering or inspecting
- D06H1/006—Marking frames for large sized textiles, e.g. for drapery pleat or length marking
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Abstract
Die Anmeldung hat eine Vorrichtung zum Querschneiden, Signieren und Kontrollieren von hängend angeordneten großflächigen Stoffbahnen zum Inhalt, welche derart aufgebaut ist, daß auch längere Stoffbahnen damit bearbeitet werden können als es die Raumhöhe zulassen würde. Zu diesem Zweck besitzt die Vorrichtung eine Klemmvorrichtung, welche die Raffung einer bestimmten Länge der Stoffbahn gestattet. Die Anmeldung schlägt Verbesserungen bei der Handhabung der Klemmvorrichtung vor.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Querschneiden, Signieren und Kontrollieren von hängend
angeordneten großflächigen Stoffbahnen, mit einem aufrechtstehenden Bahnführungsgestell, einer mit ihren
beiden Enden jeweils an den seitlichen Schenkeln des Bahn'ührungsgestells geführten, auf- und abbewegbaren
Halteschiene für das obere Stoffbahnende, einer eine querverfahrbare Bearbeitungseinrichtung tragenden,
im unteren Bereich des Bahnführungsgestells ortsfest angebrachten Führungsschiene und einer an dem
Bahnführungsgestell zwischen der Führungsschiene der Bearbeitungsvorrichtung und der Halteschiene aus einer
an eine Anschlagschiene anstcllbare Klemmschiene bestehende und sich in Querrichtung erstreckende, vertikal
verstellbar gelagerte Klemmvorrichtung, welche mit der Halteschiene durch wenigstens eine Mitnehmervorrichtung
gekoppelt ist.
Eine solche Vorrichtung ist bekannt (DE-PS 25 54 236) und hat sich in einer Vielzahl von Anwendungsfällen
bewährt Bei einer im Handel befindlichen Ausführungsform (vgl. Prospekt: »EHM-Hängendmeßgerät«
der Fa. INNENRAUMTECHNIK Erwin Hoffmann, Marbach am Neckar) der bekannten Vorrichtung
ist zum vertikalen Verstellen der Klemmvorrichtung am rechten und am linken Ende der Halteschiene senkrecht
nach unten stehend je eine Rundstangc derart angebracht,
daß diese durch entsprechende öffnungen ;n der Anschlagschiene der Klemmvorrichtung hindurchragen.
Auf das untere, auf der Unterseite aus der Anschlagschiene herausragende Ende der Rundstangen
sind Rändelmuttern aufgesetzt. Außerdem sind die Rundstangen in ihrem oberen Bereich, d.h. nahe der
Halteschiene, mit einem Gewinde versehen.
Die derart ausgestaltete Ausführungsform der bekannten
Vorrichtung funktioniert nun in folgender Weise:
Nachdem das obere Ende der Stoffbahn an den Klemmen der Halteschiene befestigt worden ist, wird die Halteschiene
so lange hochgefahren, bis die Rändelmuuer
am unteren Ende der Rundstangen mit der Anschlagschiene in Berührung gelangt und die Klemmvorrichtung
mitnimmt. Nachdem die Klemmvorrichtung dadurch um eine geringe Strecke angehoben worden ist,
wird das Hochfahren der Halteschiene unterbrochen. Die Klemmvorrichiuk^ wird nun dadurch betätigt, daß
die Klemmschiene der Klemmvorrichtung an die Anschlagschiene gedruckt wird, so daß die dazwischen
hängende Stoffbahn festgeklemmt wird.
Zum Betätigen der Klemmvorrichtung ist bei der bekannten Vorrichtung jeweils an den beiden Enden der
Klemmvorrichtung ein mit einem Handrad versehene Gewindeschnecke vorgesehen, wobei die Gewindeschnecke
die Klemmschiene durchdringt und in die Anschlagschiene eindrehbar ist. Durch das Betätigen der
Handräder dreht sich die Gewindeschneckc in die Anschlagschiene
und preßt dabei die Klemmschicnc an die Anschlagschiene.
Nach dem Festklemmen der Stoffbahn in der Klemmvorrichtung wird die Halteschiene wieder so weit nach
unten gefahren, bis das Gewinde im oberen Bereich der Rundstangen unterhalb der Klemmvorrichtung liegt.
Dabei hängt die Stoffbahn in Sackform durch.
Nun werden die Rändelmuttern an den Rundstangen nach oben geschoben und in das Gewinde im oberen
Bereich der Rundstangen derart eingedreht, daß sie an der Unterkante der Anschlagschiene anliegen. Danach
wird die Halteschiene wieder nach oben auf die gewünschte Höhe gefahren. Das untere Ende der Stoffbahn
kann nun in der gewünschten Weise bearbeitet werden.
Es hat sich herausgestellt, daß die Kopplung von Klemmvorrichtung und Halteschiene mit Hilfe der
Rundstangen und das Verstellen der Klemmvorrichtung durch die manuelle Betätigung der Rändelmultern
nachteilig ist. Das Vorhandensein der gegebenenfalls verhältnismäßig langen, starren und daher sperrigen
Rundstangen kann zu Behinderungen im Betrieb in mehrfacher Hinsicht führen. Außerdem ist das manuelle
Verstellen der Rändelmuttern aufwendig und daher unerwünscht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung zum Querschneiden, Signieren und Kontrollieren
von hängend angeordneten großflächigen Stoffbahnen der eingangs erwähnten Art derart weiter
zu entwickeln, daß die Behinderung durch die stnrrcn
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Rundstangen und das manuelle Verstellen der Rändelmuttern
entfällt
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Milnehmervorrichtung ausschließlich zwischen
Halteschiene und Klemmvorrichtung angeordnet ist und zwischen diesen eine bei einem bestimmten Abstand
zwischen beiden selbsttätig einrastbare, lösbare Kupplung vorhanden ist
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 5 enthalten, welche nachstehend
anhand der F i g. 1 und 2 erläutert ist Es zeigt
F i g. 1 in perspektivischer Darstellung einen Ausschnitt aus der Vorrichtung mit den erfindungsgemäßen
Merkmalen und
Fig.2 einen vergrößerten Ausschnitt aus der Vorrichtung
gemäß F i g. 1.
Die aus F i g. 1 ersichtliche Vorrichtung zum Querschneiden, Signieren und Kontrollieren von hängend
angeordneten großflächigen Stoffbahnen weist folgende,
mit der bekannten Vorrichtung identische Bestandteile auf:
Die Halteschiene I, auf welcher in regelmäßigen Absländen
die Klemmen 2 angeordnet sind, an denen das obere Ende der >.u bearbeitenden Stoffbahnen festgeklemmt
wird. Di« Halteschiene 1 ist an beiden Enden über das Winkelstück 3 mit den Gleitrohren 4 verbunden,
welche auf den, an der Raumdecke und am Fußboden
befestigten 5<androhren 5 längsverschiebbar sind. Die Klemmvorrichtung besteht aus der Anschlagschiene
6 und der Kler^mschiene 7. Durch Drehen des Handrades 8 kann diii Klemmschiene 7 gegen die Anschlagschiene
6 gedrückt werden, so daß eine zwischen Klemmschiene ? Und Anschlagschiene 6 hängende —
nicht gezeigte — Stoffbahn festgeklemmt werden kann. Die Anschlagschiene 6 ist an beiden Enden mit einem
weiteren Gleitrohr 9 verbunden, welches das am Standrohr 5 geführte vertikale Verschieben der Klemmvorrichtunggestattet.
Die raumsparende Mintehmervorrichtung besteht
bei dem in F i g. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel aus dem Teleskcl-)stab 10, dessen Enden an der Anschlagschiene
6 und am Winkelstück 3 befestigt sind Der Teleskopslab
10 besitzt, vollständig ausgezogen, eine maximale Länge. Wird die Halteschiene 1 weiter von der
Klemmvorrichtung wegbewegt, als dies der maximalen Länge des Teleskopstabes 10 entspricht, dann nimmt die
Halteschiene 1 die Klemmvorrichtung mit. Werden Halteschiene
1 und Klemmvorrichtung aufeinander zu bewegt, dann schieben sich die einzelnen Segmente des
Tclcskopslübes ineinander.
Die selbsttätig cinrast^-jre, lösbare Kupplung zwischen
Halteschiene 1 und Klemmvorrichtung besteht iius dem urr die Längsachse der Schraube 12 schwenkbaren
Schwenkhebel 11, der an dem Winkelstück 3 gelagert
ist. Der Schwenkhebel 11 ist mittels einer — nicht
gezeigten - Feder in Richtung des Pfeiles 13 vorgespannt. An seinem unteren Ende besitzt er einen Haken
14. welcher hinter dem an der Anschlagschiene 6 befestigten Haken 15 einzurasten vermag, wenn sich Halteschiene
I und Anschlagschiene 6 in einem entsprechenden Abstand voneinander befinden. Die beiden Haken
14 und JS können dadurch wieder gelöst werden, daß
der Schwenkhebel 11 in einer zum Pfeil 13 entgegengesetzten
Richtung bewegt wird. Dies kann beispielsweise entweder mai'Uell durch eine Zugschnur oder elektrisch
mit ciriL-in Magnetschalter geschehen.
Die ir' Fig· I gezeigte Vorrichtung funktioniert nun
in folgender V^cisc:
Nachdem das obere Ende der Stoffbahn an den Klemmen 2 der Halteschiene 1 befestigt worden ist, wird die
Halteschiene 1 so lange hochgefahren, bis der Teleskopstab 10 vollständig ausgezogen ist und daher die
Klemmvorrichtung mitnimmt
Nachdem die Klemmvorrichtung um eine geringe Strecke mitgenommen worden ist wird das Hochfahren
der Halteschiene 1 unterbrochen. Die Klemmvorrichtung wird betätigt und die Stoffbahn zwischen Anschlagschiene
6 und Klemmschiene 7 festgeklemmt Danach wird die Halteschiene 1 wieder so weit nach unten
gefahren, bis der Haken 14 hinter dem Haken 15 einrastet Jetzt sind Halteschiene 1 und Klemmvorrichtung
fest miteinander gekoppelt. Die Halteschiene 1 wird jetzt wieder nach oben auf die gewünschte Höhe gefahren
und das untere Ende der Stoffbahn kann nun in der gewünschten Weise bearbeitet werden.
Anstatt des Teleskopstabes 10 kann die Mitnehmervorrichtung beispielsweise auch aus einer Kordel, aus
einer auf einer in der Anschlagschiene 6 angeordneten Spule selbsttätig aufwickelbaren Kordel oder einer zusammenklappbaren
Schere bestehen.
Das Betätigen der Klemmvorrichtung kann auch noch dadurch verbessert werden, daß die beiden Handräder
8 bzw. die von ihnen betätigten Gewindeschnekken miteinander gekoppelt sind. Dies geschieht dadurch,
daß innerhalb der Klemmschiene 7 auf der Gewindeschnecke Räder mit einem entsprechend strukturierten
Umfang angeordnet sind, über welche ein endloser Strang 16 (in F i g. 2 durch die gestrichtelte Linie angedeutet)
geführt ist, der eine form- und kraftschlüssige Drehverbindung zwischen den Handrädern 8 bzw. zwischen
den Gewindeschnecken herstellt. Bei dem Strang 16 kann es sich beispielsweise um eine mit Kugeln besetzte
Schnur handeln. Auf diese Weise kann die Klemmvorrichtung durch das Drehen nur eines Handrades
8 betätigt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Querschneiden, Signieren und Kontrollieren von hängend angeordneten großflächigen
Stoffbahnen, mit einem aufrechtstehenden Bahnführungsgestell, einer mit ihren beiden Enden
jeweils an den seitlichen Schenkeln des Bahnführungsgestells geführten, auf- und abbewegbaren
Halteschiene für das obere Stoffbahnende, einer eine querverfahrbare Bearbeitungseinrichtung tragenden,
im unteren Bereich des Bahnführungsgestells ortsfest angebrachten Führungsschiene und einer
an dem Bahnführungsgestell zwischen der Führungsschiene der Bearbeitungseinrichtung und der
Halteschiene aus einer an eine Anschlagschiene anstellbare Klemmschiene bestehende und sich in
Querrichtung erstreckende, vertikal verstellbar gelagerte Klemmvorrichtung, welche mit der Halteschiene
durch wenigstens eine Mitnehmervorr::htung
gekoppelt ist, dadurch gekennzeichnet, daß =üe M!tnehmervorrich?ijng (10) ausschließlich
zwischen Halteschiene (1) und Klemmvorrichtung (6, 7) angeordnet ist und zwischen diesen
eine bei einem bestimmten Abstand zwischen beiden selbsttätig einrastbare lösbare Kupplung
vorhanden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung aus einem an der
Klemmvorrichtung (6,7) befestigten Haken (15) und einem an der Halteschiene (1) schwenkbar befestigten,
mittels einer Feder vorgespannten und am unteren Ende einen mit dem Haken (15) in Eingriff gelangbaren
v/eiteren Haken (14) aufweisenden Schwenkhebel (ll)bestehi.
3. Vorrichtung nach den Ansp> jenen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Mitnehmervorrichtung (10) aus einem Teleskopstab besteht.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmervorrichtung
(10) aus einer auf einer in der Anschlagschiene (6) angeordneten Spule selbsttätig aufwickelbaren
Kordel besteht.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmervorrichtung
(10) aus einer zusammenklappbaren Schere besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833300619 DE3300619C2 (de) | 1983-01-11 | 1983-01-11 | Vorrichtung zum Querschneiden, Signieren und Kontrollieren von hängend angeordneten großflächigen Stoffbahnen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833300619 DE3300619C2 (de) | 1983-01-11 | 1983-01-11 | Vorrichtung zum Querschneiden, Signieren und Kontrollieren von hängend angeordneten großflächigen Stoffbahnen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3300619A1 DE3300619A1 (de) | 1984-07-26 |
| DE3300619C2 true DE3300619C2 (de) | 1985-07-25 |
Family
ID=6188003
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833300619 Expired DE3300619C2 (de) | 1983-01-11 | 1983-01-11 | Vorrichtung zum Querschneiden, Signieren und Kontrollieren von hängend angeordneten großflächigen Stoffbahnen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3300619C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20117147U1 (de) | 2001-10-18 | 2002-02-28 | Impuls Apparatebau Jaeger & Sohn GmbH, 75446 Wiernsheim | Vorrichtung zum Zuschneiden von bahnförmigen Textilmaterialien |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7417121U (de) * | 1974-05-16 | 1974-08-14 | Stumpf G | Vorrichtung zum Abmessen und Zerteilen einer aus Textilmaterial od. dgl. bestehenden Bahn |
-
1983
- 1983-01-11 DE DE19833300619 patent/DE3300619C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3300619A1 (de) | 1984-07-26 |
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