DE7019838U - Umwaelzvorrichtung fuer schuettgueter, insbesondere fuer aerob abbauende organische abfaelle. - Google Patents
Umwaelzvorrichtung fuer schuettgueter, insbesondere fuer aerob abbauende organische abfaelle.Info
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Description
niPL. INO. G. IjL:t.S
MÜNCHEN 00
8CBWEIClBBaTB. ·
Hans Gu J er, Rümlang
(Schweiz)
Umwälzvorrichtung für Schüttgüter, insbesondere für aerob abbauende
organische Abfülle
Es sind bereits eine Reihe von Umwälzvorrichtungen für
Schüttgüter, insbesondere auch zum periodischen Umwälzen von
organischen Abfällen während deren aeroben Abbaus bekannt.
Bei einer bekannten Vorrichtung werden hierzu vertikal angeordnete
Förderschnecken verwendet, die das Gut in vertikaler
Richtung nach oben hin abtragen und dann entgegen der Fortschrei trichtung der Umwälzvorrichtung ausschleudern. Ferner
ist eine weitere Umwälzvorrichtung bekannt, bei der ei^ umlaufendes
endloses Förderband zum Einsatz kommt, das zwischen einer oberen und einer unteren Umlenkeinrichtung eingespannt
ist. Das Förderband ist mit Zinken besetzt, die das umzuwälzende Gut in vertikaler Richtung von unten nach oben von einem
Schüttguthaufen abkravzan ura entgegen der Fortschreitrichtung
der Umwälzvorrichtung nach rückwärts auswirft. Diesen Umwälzvorriohtungen ist gemeinsam, dass sie einen νετη^Ι^ΐε-mässig
komplizierten Aufbau aufweisen. Ferner benötigen sie
nicht nur einen Antrieb für die Förderschnecke bzw. das umlaufende
Förderband, sondern darübcrhinauG. noch einem Antrieb
zum VorwUrtsbewegen der Umwälzvorrichtung. Die bekannten Umwälzvorrichtungen
sind demnach verhaltnismässig teuer.
Zweck der Neuerung ist es, cbige Nachteile zu beseitigen und
eine Umwälzvorrichtung für Schüttgüter, insbesondere für aerob abbauende organische Abfälle anzugeben, die sich durch
einen ausserordentlich einfachen Aufbau auszeichnet und sich sehr wirtschaftlich herstellen lässt und dennoch eine grosse
V/irksamkeit und Betriebssicherheit aufweist.
Die neuerungsgemässe Umwälzvorrichtur.g für Schüttgüter, insbesondere
aerob abbauende organische Abfälle, ist dadurch gekennzeichnet, dass sie einen freihängenden, umlaufenden, endlosen,
schweren Glieder-Teppich aufweist, der über zwei obere, mit Abstand voneinander auf einem Fahrgestell angeordnete U;nlenkeinrichtungen
geführt ist, von denen wenigstens eine angetrieben ist, wobei der Glieder-Teppich auf seiner äusseren
Seite mit über seine Fläche verteilten Mitnehmereinrichtungen für das Schüttgut versehen ist, und die Umlaufrichtung des
Gliederteppisch auf der in Fortschreitrichtung der Umwälzvorrichtung
liegenden Seite von oben nach unten erfolgt.
Die neue Umwälzvorrichtung zeichnet sich durch einen ausserordentlich
einfachen Aufbau aus, da für den freihängenden, umlaufenden, endlosen Glieder-Teppich lediglich zwei obere, mit
Abstand voneinander auf einem Fahrgestell angeordnete Umlenkrichtungen erforderlich sind. Durch die freihängende Anordnung
des Glieder-Teppichs sind untere Umlenkeinrichtungen überflüssig. Dies bedingt eine wesentliche Vereinfachung des
ganzen Konstruktionsaui'baus und überdies ist damit gerado
jene Umlenkeinrichtung ausgeschaltet, die sonst im Bereich des umzuwälzenden Schüttgutes liegen würde und damit der Verschmutzung
durch das Scnüttgut und der Gefahr der Beschädigung ausgesetzt wäre. Das Einbringen des ulieder-Teppichs in das
Schüttgut wird dadurch sichergestellt, dass der Glieder-Teppich schwer ausgestaltet ist und Tomit während des Umwälzvorganges
nicht aufsteigen kann. Gegebenenfalls kann eine zusätzliche Beschwerungscinrichtung am unteren Umlenkbereich des
Glieder-Teppichs auf dessen Innenseite vorgesehen sein. Diese kann dann ebenfalls einen äusserst einfachen Aufbau aufweisen.
Als Beschwerungseinrichtung kann beispielsweise ein einfacher frei aufliegender Walzenkörper verwendet werden.
Durch die freihängende Anordnung des Glieder-Teppichs an zwei oberen, mit Abstand voneinander auf einem Fahrgestell angeordneten
Umlenkeinrichtungen, ähnelt die Bewegungsbahn des Glieder-TeDpichs einem auf der Spitze stehenden gleichschenkligen
Dreieck. Dadurch, dass ferner die Umlaufrichtung des Glieder-Teppichs auf der in Fortschreitrichtung Jer Umwälzvorrichtung
liegenden Seite von oben nach unten erJolgt, frisst sich die Umwälzvorrichtung selbsttätig in das Schüttgut hinein.
Ein zusätzlicher Antrieb der Umwälzvorrichtung für ihre V/eiterbewegung ist demnach nicht erforderlich. Hingegen kann
es zweckmässig sein, die Umwälzvorrichtung mit einer Bremseinrichtung
auszustatten, die ihren Vorschub regelt, so dass gegebenenfalls ein Aufsteigen des Glieder-Teppichs auf das
Schüttgut vermieden wird.
Die vorliegende Umwälzvorrichtung eignet sich ganz hervorragend zum periodischen Umwälzen von organischen Abfällen, während
deren aeroben Abbaus, wie dies beispielsweise im Schvrei-
zer Patent (Patentgesuch Nr. 17'015/67) beschrieben
ist. Dabei wird die Umwälzvorrichtung auf dem oberen Rand
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eines länglichen oder kreisringförmigen Behälters aufgesetzt und taucht mit ihren freihängenden, umlaufenden, endlosen
schweren Glieder-Teppich in das umzuwälzende Schüttgut ein.
Ausführungs1 eispiele der neuerungs^emässen Umwälzvorrichtung
werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher beschrieben, dabei zeigen:
Fig. 1 eine Umwälzvorrichtung im Einsatz, im Querschnitt;
Pig. 2 einen Ausschnitt aus einem Glieder-Teppich,in Ansicht;
Pig. 3 den Glieder-Teppich nach Ii1Ig. 2 im Schnitt längs der
Linie III-III;
Pig, 4 einen Ausschnitt aus dem Glieder-Teppich nach Fig. 2
im Schnitt längs der Linie IV-IV und in grösserem Massstab;
Pig. 5 das Detail der Fig. 4 im Schnitt längs der Lnie V-V;
Fig. 6 die Umwälzvorrichtung -.ach r'ig. 1 in Seitenansicht;
Fig. 7 die Umwälzvorrichtung nach den Fign. 1 und 6 in Draufsicht.
Fig. 8 einen Ausschnitt aus einer Gliedev>-Kette mit schräggestellten
Gliedern, in Ansicht; und
Fig. 9 die Glieder-Kette nach Fig. 8 im Längsschnitt und im
schematisch dargestellten Einsatz.
Die in Fig. 1 dargestellte Umviälzvorrichtung weist einen Glieder-Teppich
1 auf, der über zwei obere, mit Abstand voneinander auf einen Fahrgestell 2 angeordnete Umlenkeinrichtungen
3 und 4 geschlungen ist. Der Glieder-Teppich 1 ist freihängend an den Umlenkeinrichtungen 3 und 4 angeordnet und weist somit
einen unteren, nicht geführten Umlenkbereich 5 auf. Der Glieder-Teppich
ist so schwer, dass er sich beim Umlaufen selbst
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in das Schüttgut 6 eingräbt ohne aufzusteigen. Der Glieder-Teppich
ist auf seiner äusser-;- Seite mit über seine Fläche
verteilten Mi tnehmereinrichtuiv-^n '" ausgestattet. Letztere können
je nach dem Einsatzgebiet der Umwälzvorrichtung verschieden ausgestaltet sein. Besonders zweckmässig ist es, als Mitru. mereinrichtungen
Zinken vorzusehen, die wiederum verschiedene Ausgestaltungen erfahren können. Bei der Verwendung der Umwälzvorrichtung
zum periodischen Umwälzen vor; organischen Abfällen während deren aeroben Abbaus hat es sich als besonders rrweckmässig
herausgestellt, die Zinken entgegen der Umlaufrichtung des Glieder-Teppichs geneigt auszubilden. Dadurch ergibt sich
nicht nur ein guter Abbau des vornliegenden Schüttguthaufens sondern überdies ein selbsttätige Reinigung der Zinken.
Der Umlauf des Glieder-Teppichs erfolgt, wie aus Fig. 1 hervorgeht,
in Richtung des Pfeiles A, d.h. der Glieder-Teppich bewegt sich auf seiner in Fortschreitrichtung B der Umwälzvorrichtung
liegenden Seite von oben nach unten. Durch diese Ausbildung wird sichergestellt, dass sich"- die Umwälzvorrichtung
beim Umlaufen des Glieder-Teppichs 1 selbsttätig in das
Schüttgut, 6 hineinfrisst. Eine zusätzliche Antriebseinrichtung zum Vorwärtsbewegen der Umwälzvorrichtung ist damit nicht erforderlich.
Im gezeigten Beispiel der Fig. 1 läuft das mit Rädern 8 ausgestattete Fahrgestell 2 der Umwälzvorrichtung
auf den; oberen Rand 9 eines Behälters 10, in dem das Schüttgut 6 gelagert ist.
Wie aus den Fign. 2 bis 7 hervorgeht, besteht der Glieder-Teppich
vorzugsweise aus einzelnen nebeneinander angeordneten, endlosen Ketten 11, wobei die Glieder 12 benachbarter Ketten
über eine Kopplungseinrichtung 1>
miteinander gelenkig verbunden sj nci. Die einzelnen Glieder 12 der Gliederketten 11
tragen nun Mitnehmcreinrichtungen "(, die im vorliegenden Bei-
spiel als Zinken ausgebildet sind, wie besonders deutlich
aus Fig. 2 hervorgeht. Die Neigung dieser Zinken ist aus der Querschnittsdarstellung der Fig. 3 des Glieder-Teppichs zu
entnehmen. *Die rechenartigen Glieder sind - in Umlauf richtung
gesehen - von ihrer Mittellinie ausgehend zu beiden Seite«,
schräg nach rückwärts geneigt, wodurch sich die Umwälzung des Schüttgutes verbessern lässt.
Die gegenseitige Kopplung der einzelnen den Glieder-Teppich bildenden Ketten 11 geschieht über die in den Fign. *'■ und 5
näher dargestellt Kopplungseinrichtung 13· Letztere weist
eine längliche Oese 14 auf. Die Glieder 12 der Ketten 11 sind
nun an ihren äusseren Seiten jeweils mit Bolzen 15 ausgestattet,
die die länglichen Oesen 14 der Kopplungseinrichtung I^ durchsetzen. Diese Art der Kopplung ermöglicht es, dass die
Ketten jeweils so viel Spiel aufweisen,dass sie seitlich eowas ge
geneinander ausweichen können.
Wie besonders deutlich aus den Fign. 6 und 7 hervorgeht, wird
jede Kette 11 für sich über zwei obere Umlenkeinrichtungen 3 und 4 geführt. Eine Umlenkeinrichtung 3 der beiden Umlenkeinrichtungen
3 und 4 wird von einer Antriebseinrichtung l6 angetrieben.
Wie besonders deutlich aus Fig. 7 hervorgeht, ist es zweckmässig,
die Umlenkeinrichtungen der einzelnen, den Glieder-Teppich 1 bildenden Umlenkeinrichtungen 3 und 4 verstellbar
anzuordnen, so dass die Umlaufebenen der einzelnen Ketten unabhängig voneinander eingestellt werden können. Im vorliegenden
Beispiel der Fig. 7 ist nicht jede Kette gegenüber den anderen in ihrer Umlaufebene einstollba -ndern es sind je-
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vvei"·.") zwei Ketten zu einem einstellbaren Kettenpaar zusammengea.
·, Durch die Einstellbarkeit der Umlaufebenen der Ketten
la:. o^^h bewirken, dass die Auswurfriehtung der einzelnen
Keto·.! bzw. Kettenpaare gegenüber den anderen Ketten bzw.
Kettenpaaren einstellbar ist. Dies ist beispielsweise dann von besonderer ^edeutung, wenn die Umwälzvorrichtung auf einem
kreisringförmigen Behälter angeordnet ist und hier so schlag zum Radialstrahl des E^<ers ausgerichtet ist, dass neben
der reinen Umwälzung eine zusätzliche Förderung von ei.n-r Seite des Behälters zur anderen erfolgt. Durch die zusätzliche
Einstellbarkeit der Umlaufebenen der einzelnen Ketten kann damit die Förderbewegung des Schüttgutes von einer Saite auf
die andere des Förderbehälters ausserordentlich fein eingestellt
und den jeweiligen Umwälzorfordernissen angepasst werden. So ist es beispielsweise möglich, bei der Umwälzung von
organischen Abfällen je nach dem Grad des Abbauprozesses eine mehr oder weniger starke Förderung des Gutes zu bewirken. Wird
die Umwälzvorrichtung dann noch im Zusammenhang mit einer Rückfördereinrichtung betrieben, lässt sich durch diese Ausgestaltung
eine sehr individuelle Umwälzung des zu behandelnden Materiales erzielen.
Je nach der Art des umzuwälzenden Gutes kann es nun vorkommen, dass sich die Umwälzvorrichtung durch das Umlaufen des Glieder-Teppichs
1 so stark beschleunigt, dass der Glieder-Teppich auf das zu behandelnde Gut aufsteigt und nach Art eines Walzen-Teppiches
über dieses dahinwandert. In diesem Falle stellt die Umwälzvorrichtung das Umwälzen ein und wirkt eher als Verdichtungseinrichturr,
für das Schüttgut. Um dies zu vermeiden, Kann es zweokmässig sein, die Umv/älzvorrichtung mit einer
Bremseinrichtung zur Steuerung des Vorschubes auszustatten. Hierzu kann man beispielsweise ein Laufrad 8 des Fahrgestelles
mit einer Brem.02 ausstatten, die je nach den Erfordernissen mehr oder weniger stark einstellbar sein kann. Zweckmässig
ist es jedoch, die Umwälzvorrichtung mit einem zusätzlichen,
auf der Lauffläche 9 aufliegenden Reibrad 17 auszustatten,
das über ein Uebersetzungsgetrjebe 18 mit der angetriebenen
Umlenkeinrichtung 3 gekoppelt sein kann. Dadurch wire sichergestellt,
dass sich das ReiDrad automatisch auf die Antriebsgeschwindigkeit des Glieder-Teppichs 1 einstellt und somit
die Vorwärtsgeschwindigkeit der Umwälzvorrichtung auf die Umlaufgeschwindigkeit
des Glieder-Teppichs abgestimmt wird.
Eine weitere Massnahme, das Aufsteigen des Glieder-Teppichs
zu verhindern, kann darin bestehen, auf der Innenseite des Glieder-Teppichs am unteren Umlenkbereich eine, in den Figuren
nicht dargestellte, Beschwerungseinrichtung vorzusehen. Letztere kann äusserst einfach ausgebildet sein und lediglich in einem
frei aufliegenden Walzenkörper von entsprechendem Gewicht bestehen.
Lie Figuren 8 und 9 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel
der Glieder 12a der Kette 11 des Gliederteppiohs. Diese ebenfalls
rechenartig ausgebildeten Glieder 12a sind schräg zur Umlaufrichtung A angeordnet. Pabei ist die Schrägstellung so
gewählt, dass sie - in Umlaufrichtung gesehen - auf jener Seite schräg nach rückwärts verlaufen in der iin Q,uertransport
des umzuwälzenden Schüttgutes beabsichtigt ist.
Die Funktionsweise eines solchen Glieder-Teppichs ist, wie Fig. 9 zeigt, wie folgt:Beim Abwärtsbewegen der Glieder kratzen
die Zinken 7 von dem - in Fortschreitrichtung B gesehen vorne liegenden verfestigten Material 6a von oben nach unten
Material ab. Das gelöste Material fällt zwischen den Zinken durch nach unten. Ein Quertransport tritt dabei noch nicht
zustande. Auf der rückwärtigen Seite der Umwälzvorrichtung bewegen sich die Glieder von unten nach oben. Die Zinken tauchen
in das lose, stets nachrollende Material 6b ein und
nehmen laufend loses -Material mit räch oben, wobei Teile d^
Materials über die schräg gestellten Glieder seitlich abrollen.
Neben einer Umwälzung kann dadurch auch ein Quertransport erreicht v/erden.
Die Schrägstellung der Glieder kann entweder allein den Quertransport
des Materials bewirken oder zur Unterstützung des durch die Schrägste]lung der ganzen Umwälzvorrichtunc bedingten
Quertransportes dienen.
7019858-8.10.7Π
Claims (1)
- Schutzansprüche1. uiwKlzvorrichtung für Schüttgüter, insbesondere für aerob abbauende, organische Abfälle, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen freihängenden, umlauferden, endlosen schweren Glieder-Teppich (1) aufwjist, der über zwei obere, mit Abstand voneinander auf einen fahrgestell (2) angeordnete Umlenkeinrichtungen (3, 4) geführt ist, von denen wenigstens eine 0) angetrieben ist, wobei der Glieder-Teppich (1) auf seiner äusseren Seite mit über seine Fläche verteilten Mitnehmereinrichtungen (7) für das Schüttgut versehen ist, und die Umlaufrichtung (A) des Gliederteppichs (1) auf der in Fortöchreitrichtung (B) der Umwälzvorrichtung liegenden Seite von oben nach unten erfolgt.c u.nwälz\ Trichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Glieder-Teppich (1) aus einzelnen nebeneinander angeordneten^ endlosen Ketten (11) besteht, wobei die Glieder (IS, 12a) benachbarter Ketten gelenkig miteinander gekoppelt sind.3. Umwälzvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die benachbarten Glieder (12, 12a) nut Spiel miteinander gekoppelt sind.h. Umwälzvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass für jede Kette (11) gesonderte Umlenkeinrichtungen (3, 4) vorgesehen sind, die derart einstellbar sind, dass die Umlaufebenen der einzelnen Ketten (11) unabhängig voneinander einstellbar sind.7019 δλ8·8.ΐο.7π5· Umwälzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis :-, dadurch gekennzeichnet, dass die f-iitnehmereinrichtungen (7) an den einzelnen Gliedern (12, 12a) angeordnete, vorzugsweise entgegen der Umlaufriehtung des Glieder-Teppichs (1) geneigte, Zinken sind.6. Umwälzvorrichtung nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, dass die Glieder (12) recher.artig ausgebildet sind und - in Umlaufriehtung gesehen - von ihrer Mittellinie ausgehend zu beiden Seiten schräg nach rückwärts geneigt sind.7· Umwälzvorrichtung nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, dass die Glieder (12a) rechenartig uurficbildet sind und - in Umlaufriehtung gesehen - gegen j cn«.; Seite nach rückwärts schräggestellt sind, in ein Quertransport des umzuwälzenden Schüttgutes beabsichtigt ist.8. Umwälzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 1, dadurch gekennzeichnet, dass am unteren Umlenkbereich (5) des Glieder-Teppichs (1) auf dessen Innenseite eine Beschwerungseinrichtung, vorzugsweise ein frei aufliegender Walzenkörper, angeordnet ist.9. Umwälzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Bremseinrichtung (17» l8) zur Steuerung des Vorschubes aufweist.10. Umwälzvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremseinrichtung (17, l8) ein am Fahrgestell (2) angeordnetes, mit der Lauffläche (9) zusammenwirkenden Reibrad (17) ist, das mit dem Antrieb (l6), vorzugsweise mit der getriebenen Umlenkcinrichtung (3) gekoppelt ist.7019858-8.10.7Π
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