DE1976559U - Foerderer. - Google Patents
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- DE1976559U DE1976559U DEG37079U DEG0037079U DE1976559U DE 1976559 U DE1976559 U DE 1976559U DE G37079 U DEG37079 U DE G37079U DE G0037079 U DEG0037079 U DE G0037079U DE 1976559 U DE1976559 U DE 1976559U
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- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G19/00—Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors
- B65G19/14—Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors for moving bulk material in closed conduits, e.g. tubes
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- B65G19/06—Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors for moving bulk material in open troughs or channels the impellers being scrapers similar in size and shape to the cross-section of the trough or channel
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Pusher Or Impeller Conveyors (AREA)
Description
*·■■■ ' P.A.638U3-9.11.67 ■ μ
lh· Gebrauchsmusteranme!dung 1
- e η - · . Gw, I865
_ ; . . _ . . '■ 28.4.1967.
der Firma
Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, Wethmar - Post Lünen
Förderer
Die Erfindung betrifft einen Förderer, dessen das Fördergut "bewegenden Mitnehmer an einer endlosen über zwei Umkehren
geführten Kette befestigt sind.
Die üblichen Bandförderer eignen sich nicht für alle Einsatzzwecke;
insbesondere ergeben sich dann erhebliche Schwierigkeiten, wenn Stoffe transportiert werden sollen, die auf
Grund ihrer chemischen Beschaffenheit die1 Banddecke angreifen
oder welche klebrig sind und zum Zusammenbacken neigen. Die
Aufgabe, einen.klebrigen und die Banddecke von Bandförderern
angreifenden Stoff zu transportieren, ergibt sich z.B. in der Zuckerindustrie, wenn.Rohzucker gefördert werden soll.
Um .hierbei sowohl eine Verschmutzung der Umgebung wie auch
eine Verschmutzung des Transportgutes von außen zu vermeiden, ist es erforderlich, einen allseitig geschlossenen Förderer
zu verwenden. , . ' . ·
Es wurde gefunden, dass die genannten Aufgaben auf besonders einfache Weise gelöst werden, wenn bei einem Förderer der
eingangs genannten ^rt beide Förderertrume durch Rohre gebildet und die' Mitnehmer etwa senkrecht zur"Kette stehende
runde Scheiben sind, deren Durchmesser etwa dem Innendurchmesser des Rohrs entspricht.
Bei klebrigem oder leicht zusammenbackendem Fördergut kann
das Gewicht der die Förderelemente bildenden Scheiben dadurch verringert werden, dass die Mitnehmers ehe ibeii eine Öffnung
aufweisen» Hierdurch wird die Mitnahme des Förderguts nicht
1 i ■ ■ ■
' . " ' Gw. Ι8β5
28.4U967
beeinträchtigt, jedoch bleibt die vorteilhafte Wirkung der
Scheiben erhalten, v/elche darin besteht, dass die Rohrinnenfläche
auf ihrem gesamten Umfang ständig sauber gehalten wird.
Beim Entladen des klebrigen oder zusammenbackenden Förderguts
ergeben sich dann Schwierigkeiten, wenn die' Förderkette die im unten liegenden Teil des Rohres befindliche Entladeöffnung
mehr oder weniger versperrt. Diese Schwierigkeiten werden nach dem Vorschlag der Erfindung auf einfache leise dadurch
behoben, dass die an den Umkehren befindlichen Kettensterne so angeordnet sind, dass die Kette den betreffenden Rohrstrang
in der oberen Hälfte des Ronrs verlässt bzw. .in ihn hineinläuft.
Auf diese Weise wird die Kette ausreichend weit von den Entladeöffnungen entfernt gehalten, so dass das Fördergut
an der Entladestelle einwandfrei nach unten'fällt. Da sich die Entladestelle in der Regel in der Nähe einer Umkehre befindet,
ergibt sich auch kein Nachteil dadurch, dass sich die Scheiben, beispielsweise bei nicht allzu straff gespannter
Kette, um die Rohrlängsachse drehen und die Kette sich an einer tiefer im Rohr gelegenen Stelle befindet. Diese Stellung
verlässt sie auf jeden Fall bei Annäherung an «ine Umkehre.
Es ist nicht erforderlich, dass die Kette in der. senkrechten Längsmittelebene der. Rohre läuft. Vielmehr können die den
Kettenverlauf bestimmenden Kettensterne so* angeordnet sein, dass die Kette seitlich von der senkrechten Mittelebene der
Rohre liegt. ·
Wenn es sich um einen Förderer handelt, der für komprimierbare
Schüttgut, wie Rohzucker, vorgesehen ist und bei dem die Gutaufgabe durch eine von oben in das Rohr führende Öffnung
erfolgt, können vorteilhaft mehrere AufgabeÖffnungen hinter-.einander
angeordnet sein. An den Aufgabeöffnungen, die die
Mitnehmerscheiben nach der ersten öffnung passieren, wird
. - 3 - . . Gw. 1865
. 28.4.1967
dann soviel Gut aufgegeben, bis der zwischen jeweils zwei aufeinander folgenden Scheiben befindliche Raum, auch nach
Komprimierung des Förderguts unter der Schubwirkung der Kette, ausgefüllt ist.
Damit dann, wenn beispielsweise mit zwei derartigen Aufgabeöffnungen
gearbeitet wird, diese möglichst dicht zusammen liegen, dennoch aber zwischen ihnen eine für den Eintritt
der Komprimierung ausreichende Förderstrecke vorhanden ist, kann eine Aufgabeöffnung am Ende des rücklaufenden Trums vor
der Umkehre und eine Aufgabeöffnung am Anfang des Fördertrums hinter der Umkehre vorgesehen sein.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnung näher
erläutert» . ' '
(, Es zeigtί
. Fig. 1 eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen Förderer,
Fig. 2 den Förderer nach Fig. 1 in der Seitenansicht,
Fig« 3 einen senkrechten Schnitt durch den
Förderer auf der. Linie III - III in Fig. 1,
Fig. 4 eine andere Aüsführungsform für eine Mitnehmerscheibe,
waagerechten Fig. 5 einen vergrößerten/Teillängsschnitt durch
den Förderer,
Fig. 6 ein Beispiel für einen ansteigend verlegten .Förderer nach der Erfindung, "\
Fig. 7 einen senkrechten Schnitt durch, Fig,;.
• auf der Linie VII - VII und . :j
-. ι : S
1 ; ; S
Pig. 8 ein anderes Ausführungsbeispiel für die
gekrümmte und ansteigende Verlegung eines Förderers nach der Erfindung.
Der in Fig. 1 dargestellte Förderer besteht aus zwei parallel
zueinander verlegten. Rohren 1 und 2, von denen das Rohr 1 ' das Fördertrum und das Rohr 2 das Rücktrum bildet.' Bei 5
ist eine Aufgabevorrichtung für das Fördergut am Rohrstrang vorgesehen. Die Entladung des Förderguts, erfolgt durch eine
im unten liegenden Teil des Rohrs 1 befindliche Öffnung 4.
In den Rohren 1 und 2 befindet sich eine endlose Kette 9,
an der in Abständen hintereinander quer zur Kette stehende Mitnehmerscheiben 10 befestigt sind. Die Scheiben 10 entsprechen
in ihrer Form etwa dem Innenquerschnitt der Rohre und 2. Der Antrieb der endlosen Kette 9 erfolgt an einer
in Förderrichtung vorn liegenden Umkehre 5, in der die Kette über ein Kettenrad 5a geführt ist. Bei dem dargestellten ■
Ausführungsbeispiel ist das Kettenrad 5a so zu den Längsachsen
der Rohre 1 und 2 angeordnet, dass die Kette etwa in halber Höhe des Rohrs und seitlich nach innen von der Mittelachse
versetzt läuft. Das Kettenrad 5a wird von einem Motor
über ein Getriebe 7 in Umdrehungen versetzt..
Am gegenüberliegenden Ende des Förderers, befindet sich eine
weitere Umkehre 8, in der die Kette 9 wiederum über ein Kettenrad 8a läuft. Auch dieses Kettenrad ist in Bezug auf
die Längsachsen der Röhre so angeordnet, dass die Kette die genannte Lage in den Rohren einnimmt. Das Kettenrad 8a an ■ ·
der Umkehre 8 läuft frei um. Es ist zur Einstellung der Kettenspannung in einem in Längsrichtung des Förderers ver-
> stellbaren Schlitten gelagert.
Aus Fig, 3 ergibt sich die Lage der Kette .9 in den neben- '
einander liegenden Rohren 1 und 2, Gleichzeitig iet zu er-
- 5 -'■■■■· · ■
Cw·
kennen, dass die Mitnehmerseheiben IO kreisrund sind, jedoch
einen etwas kleineren Durchmesser als·die Rohre 1 und 2 aufweisen.
Jede der Scheiben 10 ist mit einer vom Außenrand her /
zugänglichen Tasche 12· zur Befestigung an der K^tte 9 versehen. In der Tasche 12 liegt, wie sich.insbesondere aus Jig. 5 ergibt,
ein Glied der Kette 9> in dessen innerem Hohlraum sich
ein Mitnehmerschuh .14 befindet, durch den ein Befestigungs-·
bolzen 13, der auch die Seitenwände der Tasche 12 durchdringt, •hindurchgeführt ist.
Wie Fig. 3 fernerhin zeigt, sind die Rohre, die' zu den Förderertrumen
zusammengesetzt werden, an ihren Enden mit Planschen versehen. Es ist daher möglich, die Rohre der Förderertrume
.nach gewisser Betriebsdauer um einen bestimmten Winkel zu . drehen, damit nicht immer die gleiche Stelle unten liegt,
sondern sich der durch das Gleiten der Scheiben 10 bedingte Verschleiß möglüist gleichmäßig über die,gesamte 'Rohrinnenwand
verteilt. . ,'
In Pig. 4 ist ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel für eine Mitnehmerscheibe 10a dargestellt. Die Scheibe ist mit einer
Öffnung 10b versehen, die von einem im wesentlichen ringförmigen Rand umgeben ist, der an der I&exbdin.dung mit der Kette
eine Verbreiterung bildet. Bei klebrigem, zum Zusammenbacken neigendem Fördergut wird auf diese Weise eine Gewichtseinsparung
an den zu bewegenden Scheiben erzielt, ohne dass die Förderwirkung beeinträchtigt wird. Da der Außenrand der
Scheibe 10a an einem ,erheblichen Bereich der Rohrinnenwand
anliegt, wird das Rohr innen sauber gehalten." . ■
Wie bereits erwähnt, sind die Scheiben 10 zur Befestigung an
der Kette 9 "mit einer in Fig. 5 in größeren· Einzelheiten dargestellten
Tasche 12 versehen. Die Tasche bildet eine im Querschnitt U-förmige Rinne, die in einen vom Rand der Scheibe
ausgehenden Einschnitt eingesetzt ist. Die lasche 12 ist
so bemessen, dass ein Glied der Kette 9 in ihr Aufnahme findet. In den Innenraum des in der Tasche 12 liegenden
Kettengliedes wird ein Mitnehmerschuh 14 eingelegt, durch
den der Haltebolzen 13 hindurchgesteckt wird. Auf diese Weise ist die Scheibe 10 in einer zur Kette senkrechten Stellung
befestigt. . .:.■<·
Der Förderer kann nicht nur waagerecht, sondern auch ansteigend verlegt werden. Eine Ausfuhrungsform, bei der der Förderer
im Bereich der Aufgabe 3a waagerecht und anschließend bis
zur Entladung 4a ansteigend verlegt ist, ist in Fig. 6 abgebildet. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind die Rohre 1
und 2 in einer senkrechten Ebene übereinander, angeordnet.
Das bei 3a aufgegebene Fördergut wird im Rohr 1 von den
Saheiben mitgenommen. Das die Lage der Kette in den Rohren 1 und 2 bestimmende Kettenrad an der oberen, gleichzeitig mit
dem Antrieb ausgerüsteten Umkehre 5 dreht sich um eine, waagerechte
Achse. Da die Kette im oben liegenden Bereich des Rohres läuft, fällt auch klebriges und zum Zusammenbacken
.neigendes Fördergut bei 4a störungsfrei aus dem Förderer
heraus. . · .
Da bei der in Fig. £> dargestellten Anordnung das Fördertrum 1
unter dem leertrum 2 liegt, die Aufgabe des Förderguts bei 3a ■
aber von oben erfolgt, ist die Aufgabe 3a>
wie Fig. 7 zeigt, nach Art eines Trichters ausgebildet, dessen unteres Ende in das unten liegende, an seiner Oberseite aber offene Rohr 1
führt, während das oben liegende Rohr, 2 rundum geschlossen . durch den Aufgabetrichter 3a hindurchgeht.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist in Fig.. 8 wiedergegeben» Sie unterscheidet sich von Fig. 6 lediglich
dadurch, dass der Förderer von der Aufgabe 3a, aus nach einem
_ η —
kurzen waagerecht verlaufenden Abschnitt nach oben .'gekrümmt
ist und einen senkrecht ,nach oben führenden weiteren Abschnitt bildet, der mit einer flacheren Krümmung zu der
im oberen, waagerechten Abschnitt befindlichen Austragsöffnung 4 führt. Da der Verlauf der Kette im Bereich der
Austragsöffnung 4 "von dem Kettenrad in der Umkehre 5 bestimmt
wird, wird auch klebriges Gut einwandfrei abgegeben, da die Kette, zumindest im Bereich der Öffnung 4, oben.
oder seitlich, oben läuft. Dass die Kette während des Durchlaufens
der gekrümmten !eile möglicherweise eine andere
Lage in den Rohren 1 und 2 einnimmt, hat keine nachteiligen Folgen· . .■■'".·,
Claims (5)
1. Förderer, dessen das Fördergut bewegenden Mitnehmer
an einer endlosen, über zwei Umkehren geführten Kette befestigt sind, dadurch gekennzeichnet,
dass beide Fördertrume durch Rohre (1,2) gebildet und die Mitnehmer etwa senkrecht zur Kette (9)
stehende runde Scheiben (lO> 10a) sind, deren Durch-
• messer etwa dem Innendurchmesser des Rohrs (1, 2) ent- ; spricht.. - - ' 4 ' :
2. Förderer nach'Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
, dassdie Mitnehmerscheiben (10a) eine
. Öffnung (lOb) aufweisen. .
3. Förderer nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet , dass die an -den Umkehren
(5, 8) befindlichen Kettenräder (5a, 8a) so angeordnet sind, dass die Kette.(9) den betreffenden Rohrstrang (1,2)
in der oberen Hälfte.des Rohrs verlässt bzw. in .ihn
hineinläuft. ■
4» Förderer nach den Ansprüchen l-3> dadurch gekennzeichnet , dass die den Kettenverlauf
.bestimmenden Kettenräder (5a, 8a) so angeordnet sind, dass die Kette (9) seitlich von der senkrechten Mittelebene
der Rohre- (l, 2) läuft. ' ■ "
5.. Förderer, insbesondere für komprimierbares Schüttgut, wie Rohzucker, mit von oben durch eine Öffnung im Rohr
erfolgender Gutaufgabe, nach den Ansprüchen 1 - 4, .
d a durch gekennzeichnet, dass
. · mehrere Aufgabeöffnungen (3) hintereinander angeordnet
sind» · ' ' '■ ■ ■
6-. ■· Förderer nach Anspruch 5, dadurch g e .
kennzeichnet , dass eine Aufgabeöffnung am Ende des Rücklauftrums (2) vor der Umkehre (8) und
eine Aufgabeöffnung am Anfang des Fördertrums (l) hinter
der Umkehre (.8) vorgesehen ist.
Förderer nach den Ansprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet , dass die'Rohre (l, 2)
im Abstand übereinander angeordnet und die in das untere Rohr (l) führende AufgabeÖffnung am unteren
Ende eines die obere Leitung (2)· umgebenden Aufgabetrichters (3a) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG37079U DE1976559U (de) | 1967-04-29 | 1967-04-29 | Foerderer. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG37079U DE1976559U (de) | 1967-04-29 | 1967-04-29 | Foerderer. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1976559U true DE1976559U (de) | 1968-01-04 |
Family
ID=33338865
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG37079U Expired DE1976559U (de) | 1967-04-29 | 1967-04-29 | Foerderer. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1976559U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3036031A1 (de) * | 1979-09-28 | 1981-04-02 | Caterpillar Mitsubishi Ltd., Tokyo | Spanfoerdersystem |
-
1967
- 1967-04-29 DE DEG37079U patent/DE1976559U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3036031A1 (de) * | 1979-09-28 | 1981-04-02 | Caterpillar Mitsubishi Ltd., Tokyo | Spanfoerdersystem |
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