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DE1481384C - Höhenförderer fur Ballen - Google Patents

Höhenförderer fur Ballen

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Publication number
DE1481384C
DE1481384C DE1481384C DE 1481384 C DE1481384 C DE 1481384C DE 1481384 C DE1481384 C DE 1481384C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bales
screw conveyors
guide
base part
screws
Prior art date
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
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Individual
Original Assignee
Individual
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Description

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Die Erfindung betrifft einen Höhenförderer für nungsgemäß transportiert werden und insbesondere
Ballen, insbesondere Heuballen, mit zwei sich par- weder beschädigt werden noch aus der Fördervor-
allel in einem den Ballen angepaßten Abstand zu- richtung herausfallen, obwohl sie in senkrechter
einander erstreckenden Förderschnecken, die gegen- Richtung zwischen den Förderschnecken transportiert läufiges Schneckengewinde aufweisen und gegensinnig 5 werden. Natürlich können die Förderschnecken auch
antreibbar sind, und einer sich parallel zu den För- geneigt angeordnet werden, falls die maximal erziel-
derschnecken im wesentlichen zwischen diesen er- bare Förderhöhe nicht ausgenutzt werden soll. Da-
streckenden Führung für die Ballen. durch, daß die Ballen dem Förderer nicht notwen-
Aus der deutschen Patentschrift 1148 797 ist eine digerweise an dessen unterem Ende zugeführt werden die vorgenannten Merkmale aufweisende Wurfvor- io müssen, können in vorteilhafter Weise Ballen von
richtung für Ballen bereits bekannt. Dabei sind die einem Stapel dem Förderer jeweils in Stapelhöhe
Förderschnecken, mit einer Neigung gegenüber der zugeführt werden, so daß weder ein Abwerfen der
Senkrechten angeordnet, und die Führung weist Ballen vom Stapel noch ein Anpassen des Förderers
kanalförmigen Querschnitt auf, so daß die Ballen auf an die jeweilige Stapelhöhe erforderlich ist. Es ist
vier Seiten geführt sind, während sie an zwei einander 15 ferner ersichtlich, daß infolge des einfachen Aufbaus
benachbarten Ballenecken von den beiden Förder- des Förderers, bei dem nur eine leichte Führung und
schnecken erfaßt und durch die Kanalführung be- zwei Förderschnecken vom Sockelteil aufragen, der
wegt werden. Dabei ist die bekannten Wurfvorrich- Förderer gegebenenfalls leicht zerlegbar bzw. zu-
tung mit einem zu beladenden Wagen bzw. der sammensetzbar ist und auch ohne größere Schwierig-Wagendeichsel verbunden. 20 keiten transportabel ist, beispielsweise unter dem
Der die Ballen allseitig führende Kanal der be- Boden eines Wagens für den Transport der Ballen, kannten Vorrichtung führt zu einem beachtlichen Aus der französischen Patentschrift'* 704 938 ist Aufwand an Material und erschwert die Zerlegung zwar bereits eine Fördervorrichtung mit zwei senk- und den Aufbau und damit den Transport und die recht angeordneten Schneckenförderern bekannt, die Lagerung der bekannten Vorrichtung. Außerdem ist 25 gegenläufiges Schneckengewinde aufweisen und gees infolge der kanalförmigen Ausbildung der Füh- gensinnig antreibbar sind und mit einer Führungsrung erforderlich, die Ballen an einer ganz bestimm- wand auf ihrer Rückseite zusammenarbeiten, hier ten Stelle dem Höhenförderer zuzuführen, nämlich handelt es sich jedoch um eine Fördervorrichtung am Eingang in die kanalförmige Führung. Die zu für Stückgüter, und diese Stückgüter werden stets fördernden Ballen müssen daher zunächst auf die 30 von einer Windung jeder Schnecke getragen, also auf Höhe der Kanaleingangsöffnung gebracht werden - ihrer Unterseite unterstützt. Wollte man eine ent- und daher gegebenenfalls zunächst von einem Ballen- sprechende Vorrichtung zum Fördern von Ballen stapel abgeworfen werden. Ein weiterer Nachteil der vorsehen, so müßten die beiden Schneckengangbekannten Vorrichtung besteht darin, daß infolge der gewinde einen großen Durchmesser aufweisen, der geneigten Anordnung der Förderschnecken eine im 35 nahezu dem Achsabstand der beiden Förderschnek-Vergleich zur Förderschneckenlänge nur geringe ken entspricht, und auch die Ganghöhe der Schnek-Förderhöhe erzielt wird bzw. daß zur Erzielung einer kenganggewinde müßte größer als die Ballenhöhe bestimmten Förderhöhe vergleichsweise lange Förder- sein. Eine Ausführung mit solchen Förderschnecken schnecken und auch ein dementsprechend langer wäre aber aufwendig und schwer zu handhaben, und Führungskanal vorgesehen sein müssen. 40 es wäre auch nicht möglich, die Ballen auf beliebiger
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, Höhe zuzuführen, da sie jeweils zwischen übereineinen Höhenförderer der eingangs genannten Art mit ander angeordneten Schneckenwindungen eingeführt hoher Leistung und relativ großer Förderhöhe aus werden müßten, was wiederum allenfalls bei bewenigen leichten Einzelteilen zu schaffen, der in ein- stimmter Drehstellung der Förderschnecken und sofacher Weise zerlegbar und zusammensetzbar und 45 mit bei geringer Schneckendrehzahl möglich wäre, dementsprechend gut transportabel und an die jewei- Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung des erligen Verhältnisse anpaßbar ist. findungsgemäßen Höhenförderers ist eine Zuführ-
Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung einrichtung für die Zuführung der Ballen in den
von einem Höhenförderer der eingangs genannten Bereich der Schnecken an deren Vorderseite vor-
Art aus und ist dadurch gekennzeichnet, daß die 50 gesehen. Dabei kann die Zuführeinrichtung eine
Förderschnecken im wesentlichen senkrecht auf angetriebene endlose Kette für die Förderung der
einem Sockelteil angeordnet sind und die Führung Ballen in den Bereich der Schnecken umfassen,
sich nur in einer Ebene erstreckt, die gegenüber der Durch diese Maßnahme ist die Einführung der BaI-
Förderschneckenebene so weit nach hinten versetzt len in den Höhenförderer erleichtert,
ist, daß die an die Führung angedrückten Ballen an 55 Gemäß einer weiteren Maßnahme der Erfindung
gegenüberliegenden Seiten zwischen den beiden Kan- ist vorgesehen, daß die Führung ein Paar paralleler
ten von den Förderschnecken erfaßt werden, die an im Abstand angeordneter Führungsstangen umfaßt,
ihrer Vorderseite aufeinander zu rotierend antreibbar die abnehmbar am. Sockelteü befestigt sind und
sind. durch mehrere Querbügel verbunden sind. Auf diese
Bei dieser Ausbildung können die Ballen den 6° Weise erhält man eine leichte Führung, die ohne
Förderschnecken in beliebiger Höhe zugeführt wer- Verwendung von Werkzeugen gegebenenfalls von
den. Sie werden dann von den Schnecken erfaßt und - nur einer Bedienungsperson vom Sockelteil abgenom-
zwischen die Schnecken hindurch an die ebene Füh- men bzw. auf das Sockelteil aufgesetzt werden kann
rung gedrückt, worauf die Ballen unter der Wirkung und ohne Schwierigkeiten transportierbar ist.
der sich drehenden Förderschnecken längs der Füh- 65 Nach einem weiteren vorteilhaften Merkmal der
rung aufwärts bewegt werden. Es hat sich gezeigt, Erfindung weist das Sockelteil zwei drehbar und mit
diiß die Hauen zwischen den beiden Schnecken und seitlichem Abstand zueinander gelagerte Antriebs-
der ebenen, nach hinten versetzten Führung ord- wellen auf, mit denen die Förderschnecken jeweils
abnehmbar verbunden sind, wobei femer auf dem Sockelteil eine sich nach oben erstreckende Stützeinrichtung für die Förderschnecken abnehmbar angeordnet ist, an der auch die Führungsstangen mittels der Querbügel befestigt sind. Bei einer solchen Ausbildung können auch die Förderschnecken auf einfache Weise abgenommen und transportiert sowie gegebenenfalls ausgetauscht werden.
Nach einem weiteren vorteilhaften Merkmal der Erfindung sind an den oberen Enden der Förder- ίο schnecken Verbindungsmittel zum abnehmbaren Aufsetzen von Verlängerungsschnecken vorgesehen, und die Stützeinrichtung für die Schnecken ist an ihrem oberen Ende für ein abnehmbares Anbringen einer Abstützverlängerung für die Verlängerungsschnecken ausgebildet. Durch diese Maßnahmen kann, falls besonders große Förderhöhen zu überbrücken sind, der Höhenförderer auf einfache Weise der Förderhöhe angepaßt werden.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand einer schematischen Zeichnung an einem beispielhaft angeführten, erfindungsgemäß ausgebildeten Heuhöhenförderer näher erläutert. Dabei zeigt
F i g. 1 den Höhenförderer in einer Seitenansicht, F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie 2-2 in F i g. 1, F i g. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 in F i g. 1,
F i g. 4 in einer vergrößerten Darstellung einen Schnitt nach der Linie 4-4 in F i g. 3,
F i g. 5 einen vergrößerten Teilschnitt nach der Linie 5-5 in F i g. 3,
F i g. 6 einen vergrößerten Teilschnitt nach der Linie 6-6 in F i g. 3 und
F i g. 7 einen vergrößerten Teilschnitt nach der Linie 7-7 in Fig. 3.
Insbesondere in F i g. 1 und 2 ist ein Sockelteil 10 des Heuballenförderers zu erkennen, das die rechtsgängige und die linksgängige Förderschnecke 11 bzw. 12 in Arbeitsstellung unterstützt. Das Sockelteil 10 nimmt einen Teil der Antriebseinrichtung auf, wie nachfolgend ausführlicher beschrieben. Ferner ist eine die Förderschnecken abstützende Führungseinrichtung 13 für die Heuballen dargestellt.
Gemäß F i g. 6 umfaßt das Sockelteil 10 ein kastenähnliches Gehäuse, das eine am Erdboden anliegende Bodenwand 14, eine dazu mit senkrechtem Abstand angeordnete Deckelwand 15, mit Abstand zueinander angeordnete Stirnwände 16, 17 und eine Rückwand 18 aufweist. Diese Wände können aus irgendeinem geeigneten Werkstoff bestehen und können durch irgendwelche geeigneten Maßnahmen miteinander verbunden sein, beispielsweise durch Verschweißen. Gemäß F i g. 2 ist das Sockelteil 10 an seiner Vorderseite durch eine Vorderwand 19 verschlossen, die abnehmbar angebracht sein kann, um den Zugang zu der nachfolgend beschriebenen inneren Antriebseinrichtung zu ermöglichen.
Ein Teil der inneren Antriebseinrichtung für das Rotieren der Förderschnecken 11, 12 ist in betriebsfähiger Weise im Sockelteil 10 angeordnet, während ein anderer Teil in einem mit dem Sockelteil verbundenen Gehäuse 20 untergebracht ist. Wie sich aus Fig. 6 ergibt, ist eine senkrecht angeordnete Stummelwelle 21 drehbar in einem Lager 22 am oberen Ende des Sockelteils 10 gelagert. Das Lager 22, das von beliebiger, geeigneter Bauart sein kann, ist in eine geeignete Lagerstütze 23 an der Innenseite der Deckelwand 15, mit der sie aus einem Stück besteht, eingebaut. Die Stummelwelle 21 erstreckt sich abwärts in das Sockelteil 10 und trägt an ihrem unteren Ende ein an ihr befestigtes angetriebenes Kegelzahnrad 24. Die Stummelwelle 21 erstreckt sich nach oben durch eine Öffnung 25 der Deckelwand 15 des Sockelteils 10, um eine Antriebsverbindung mit der linksgängigen Förderschnecke 11 herzustellen, wie nachfolgend ausführlicher beschrieben. Gemäß F i g. 6 wird die rechtsgängige Förderschnecke 12 durch eine entsprechende Stummelwelle 21a angetrieben. Die Lagerkonstruktion der Stummelwelle 21a wurde mit den entsprechenden Bezugszeichen für die Stummelwelle 21 bezeichnet, wobei jedoch eine Unterscheidung durch Anfügen des Buchstabens »α« vorgenommen wurde.
Wie in F i g. 6 dargestellt, kämmen die angetriebenen Kegelräder 24, 24 a mit den kegelförmigen Antriebsritzeln 26, 26 a, die auf einer waagerechten Zwischenantriebswelle 27 befestigt sind. Die Welle 27 ist in geeigneter Weise drehbar gelagert, nämlich in den Lagern 28, 29, die an der Innenseite der Stirnwände 16 bzw. 17 des Sockelteils 10 vorgesehen sind. Das Ausgangsende der Welle 27 erstreckt sich durch die Stirnwand 17 und trägt eine außenliegende Antriebsriemenscheibe 30. Die Riemenscheibe 30 kann dazu benutzt werden, den Heuballenförderer an die Zapfwelle eines Wagens, Schleppers od. dgl. anzuschließen, um die Förderschnecken 11, 12 durch einen Außenantrieb zu betreiben. Die Riemenscheibe kann gleichfalls dazu benutzt werden, eine Heuballen-Zuführungseinrichtung anzutreiben, wie nachfolgend näher beschrieben wird.
Gemäß Fig. 6 erstreckt sich das Eingangsende der Welle 27 nach außen durch die Stirnwand 16 des Sockelteils 10 in das Gehäuse 20. Das Gehäuse 20 umfaßt die innere Seitenwand 31, die in geeigneter Weise, beispielsweise durch Verschweißen, mit der Stirnwand 16 verbunden ist. Ferner umfaßt das Gehäuse 20 die äußere Seitenwand 32, die mit Abstand zur inneren Seitenwand 31 angeordnet ist, die obere Wand 33, die mit den Seitenwänden 31, 32 aus einem Stück besteht, und die Vorderwand 34 und die Rückwand 35. Die Vorderwand 34 kann abnehmbar angeordnet sein, um die im Gehäuse angeordnete Antriebseinrichtung für Wartungen und Inspektionen zugänglich zu machen.
Gemäß F i g. 6 trägt das Eingangsende der Welle 27 eine im Gehäuse 20 angeordnete Riemenscheibe 36, die über einen Treibriemen 38 von einer Riemenscheibe 37 kleineren Durchmessers angetrieben ist, die an einer Riemenscheibe 39 von größerem Durchmesser angebaut ist, so daß eine Riemenscheibeneinheit zur Untersetzung der Drehgeschwindigkeit gebildet ist. Dieses die Riemenscheiben 37, 39 umfassende Antriebsteil ist drehbar auf einer Achse 40 gelagert, die in den Seitenwänden 31, 32 des Gehäuses 20 gelagert ist. Die Riemenscheibe 39 wird über einen Treibriemen 41 von einer Riemenscheibe 42 angetrieben, die auf dem Ausgangsende einer Welle 43 eines geeigneten elektrischen Antriebsmotors 44 befestigt ist. Die Motorwelle 43 erstreckt sich durch eine Öffnung 45 in der Stirnwand 16 des Sockelteils 10 und der Seitenwand 31 des Gehäuses 20. Der Antriebsmotor 44 ist auf der Innenseite der Bodenwand 14 im Sockelteil 10 angeordnet. Es ist ersichtlich, daß die Förderschnecken 11, 12 wahlweise entweder durch die innere Antriebseinrichtung mit dem vorerwähnten Motor 44 die Riemenscheiben mit den Treibriemen und die Welle mit den Antriebs-
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rädern oder durch einen mit der Riemenscheibe 30 F i g. 1 und 5 sind die oberen Enden der Wellenverbundenen Außenantrieb angetrieben werden stummel 58, 58 α jeweils mit einer U-förmigen Auskönnen, sparung 59 bzw. 59 a versehen. Die Aussparungen
Wie aus F i g. 5 und 6 zu ersehen ist, umfaßt die 59, 59 α sind dazu vorgesehen, Antriebsbolzen oder linksgängige Förderschnecke 11 ein langgestrecktes 5 Keile 60 bzw. 60 α aufzunehmen, die in den unteren Rohr 46, auf dessen Außenumfang das linksgängig Enden 46 b von Verlängerungsschnecken 12 b vorgeverschraubte Schneckengewinde 47 angeschweißt ist. sehen sind. Der Heuballenförderer kann daher Die rechtsgängige Förderschnecke 12 ist ähnlich auf- schnell und leicht mit Verlängerungsabschnitten vergebaut, und die entsprechenden Teile sind durch sehen werden, um die Hubstrecke, mit welcher der Anfügen des Buchstabens »α« an die Bezugszeichen 10 Höhenförderer arbeitet, zu vergrößern. Ferner kann unterschieden. der in Fig. 5 gezeigte Hohlraum 61 des oberen
Die Förderschnecken 11 und 12 sind so ausge- Endes des Stützrohres 50 als Steckfassung für das
bildet, daß sie schnell und leicht mit den Stummel- untere Ende eines Achsstummels einer dem Rohr
wellen 21, 21a zusammengebaut werden können. 50 entsprechenden Stützrohrverlängerung für die
Dazu sind Querbolzen bzw. vorspringende Keile 48, 15 Schneckenverlängerung 12 b dienen. Das Verlänge-
48 α jeweils so ausgebildet, daß sie antreibend in ein rungsrohr wäre dann entsprechend mit einem ähn-
Paar U-förmiger Nuten 49 eingreifen können, die liehen Stützarm 56 und Lager 57 für die Abstützung
jeweils in den unteren Enden der Förderschnecken und ausgerichtete Lagerung des oberen Endes der
11 und 12 vorgesehen sind. Die Paare gegenüber- Schneckenverlängerung 12 b zu versehen,
liegend angeordneter, sich nach innen erstreckender 20 Wie aus Fig. 1, 2 und 3 zu ersehen ist, tragen
U-förmiger Nuten 49, 49 α in den Schneckenrohren die Stützrohre 50, 51 eine Heuballenführung, die
46, 46 α nehmen die verlängerten bzw. vorspringen- eine Mehrzahl von mit senkrechtem Abstand zuein-
den Enden der Bolzen oder Keile 48 bzw. 48 a auf, ander angeordneter Querbügel 62 und ein Paar lang-
so daß eine Antriebsverbindung besteht. gestreckter Stangen 63 umfaßt. Die Querbügel 62
Der Heuballenförderer ist mit einer kombinierten 25 sind auf geeignete Weise, beispielsweise durch Ver-Schneckenstütz- und Ballenführungseinrichtung 13 schweißen, an den Innenseiten der Rohre 50, 51 ausgestattet, die ein Paar senkrechter, langgestreckter befestigt. Die langgestreckten Führungsstangen 63 Rohre 50, 51 umfaßt, wie in F i g. 3 dargestellt ist. sind auf geeignete Weise, beispielsweise durch Ver-Gemäß F i g. 7 ist das untere Ende des Rohres 51 schweißen, an der Vorderseite der Querbügel 62 bemit einem Achsstummel 52 verschweißt, der dafür 30 festigt. Es sei bemerkt, daß die Zahl der Querbügel bestimmt ist, sich nach unten durch eine öffnung 53 - 62 und die Höhe, bis zu der sie angebracht sind, in der Deckelwand 15 des Sockelteils 10 zu erstrek- von dem speziellen Förderer und der vorgesehenen ken. Der Achsstummel 52 erstreckt sich ferner durch Förderhöhe abhängt. In dem Ausführungsbeispiel eine Öffnung 54 in einer waagerechten Platte 55, die ist gemäß F i g. 1 und 2 der obere Querbügel unteran der Innenseite der Deckelwand 15 befestigt ist. 35 halb der oberen Enden der Schnecken 11, 12 ange-Die Platte 55 ist im Abstand von der Deckelwand 15 ordnet, damit die Heuballen auf einer vorbestimmten angeordnet, wie in Fi g. 7 gezeigt. Der Achsstummel Höhe ausgeworfen werden, wie nachfolgend ausführ-52 ist gleitend in den öffnungen 53 und 54 gehalten licher beschrieben. Es sei bemerkt, daß bei Verwen- bzw. geführt, damit das Rohr 51 schnell und einfach dung von auf den Schnecken 11, 12 aufgebauten vom Sockelteil 10 getrennt werden kann. Gemäß 40 Verlängerungsabschnitten die Führungsstangen sich F i g. 7 ist der Achsstummel 52 von geringerem bis zum Ende des in F i g. 1 gezeigten Abschnitts Durchmesser als das Rohr 51, wobei das untere Ende erstrecken und mit der Führungseinrichtung der Verdes Rohres 51 eine Schulter bildet, mit der das Rohr längerungsabschnitte eine durchgehende Führungsauf der Außenseite der Deckelwand 15 aufsitzt. Das einrichtung bilden würden.
andere Rohr ist entsprechend ausgebildet und für 45 Gemäß F i g. 1 und 3 ist der Heuballenförderer
einen schnellen und einfachen Zusammenbau mit mit einer Ballenzuführeinrichtung zum Zuführen
dem Sockelteil 10 geeignet. einer Reihe von Ballen zu den Schnecken 11 und 12
Wie aus den F i g. 3 und 5 zu ersehen ist, ist am ausgestattet. Die dargestellte, mit einem Antrieb ausoberen Ende des Stützrohres 50 eine sich nach vorn gerüstete Zuführeinrichtung umfaßt langgestreckte, erstreckende Platte 56 befestigt, beispielsweise durch 50 im Abstand voneinander angeordnete Schienen 64, Verschweißen, an deren vorderem Ende auf geeig- 65, statt deren auch langgestreckte Stangen oder nete Weise eine Gleitlagerhülse 57 befestigt ist. Die Rohre verwendet werden können. Die Schienen 64, Gleitlagerhülse 57 kann von beliebiger geeigneter 65 sind durch Querstreben 66, 67, 68 miteinander Bauart sein und ist dazu bestimmt, über das obere verbunden, so daß sie einen Stützrahmen für die Ende eines Wellenstummels 58 geschoben zu werden, 55 Heuballen bilden. Die außenliegenden Enden der der in das obere Ende des Schneckenrohres 46 ein- Rahmenschienen 64,65 sind miteinander durch einen gesetzt und auf geeignete Weise befestigt ist, bei- Querbügel 69 verbunden, der gemäß der Darstellung spielsweise durch Preßsitz oder Verschweißung. Wie aus einem Stück mit den Schienen 64, 65 besteht. aus F i g. 3 zu ersehen ist, ist das Stützrohr 51 mit Die inneren Enden der Rahmenschienen 64, 65 sind dem kurzen Arm bzw. der Platte 56 α fest verbunden, 60 gemäß der Ausbildung nach F i g. 7 dafür vorgesehen, die mit der Gleitlagerhülse 57 a verschweißt ist, die schnell mit dem Sockelteil 10 verbunden bzw. von über den Wellenstummel 58 α geschoben ist. diesem getrennt werden zu können.
Es ist ersichtlich, daß die Lagerhülsen57, 57a Gemäß Fig. 7 erstreckt sich die Rahmenschiene
fest und im Abstand voneinander gehaltene Lage- 67 durch eine Öffnung 70 in der Deckelwand 15 des
rungen für die oberen Enden der Förderschnecken 65 Sockelteils 10. Die Schiene 65 weist ein einstückig
11, 12 bilden, die schnell und einfach von den WeI- mit ihr verbundenes L-förmiges inneres Ende auf,
lenstummeln 58, 58 a abgehoben werden können, um das die Abschnitte 71 und 72 umfaßt. Es ist ersicht-
den Höhenförderer schnell zu zerlegen. Gemäß lieh, daß die Schiene 65 schnell und einfach vom
Sockelteil 10 abgenommen werden kann, indem die Schiene 65 im Uhrzeigersinn bis in die gestrichelt gezeichnete Stellung 65 α in F i g. 7 geschwenkt wird, in der die Endabschnitte 71 und 72 durch die Öffnung 70 bewegt und dadurch die Schiene 65 vom Sockelteil 10 gelöst werden kann. Die Schiene 64 ist in entsprechender Weise an ihrem inneren Ende mit einem L-förmigen Abschnitt versehen, der sich durch eine entsprechende öffnung 70 in der Deckelwand 15 des Sockelteils 10 erstrecken kann.
Gemäß F i g. 3 und 4 ist der Rahmen der Ballenzuführungseinrichtung von einem Paar Füße 73, 74 unterstützt, die an ihren unteren Enden durch einen mit ihnen einstückigen Bügel 75 verbunden sind. Die Stützteile 73, 74, 75 können aus beliebigem geeignetem Werkstoff bestehen, beispielsweise aus einem rohrförmigen Material. Die oberen Enden der Füße 73, 74 sind auf geeignete Weise, beispielsweise durch Verschweißen, mit einer rohrförmigen Querwelle 76 verbunden. Die rohrförmige Welle 76 ist drehbar auf einer Querstange oder Achse 77 angeordnet, die auf beliebige geeignete Weise an den herabhängenden Schenkeln eines Paares von U-förmigen Stützen 78, 79 befestigt ist. Wie am besten aus Fi g. 4 zu ersehen ist, sind die U-förmigen Stützen 78, 79 die Rahmenschienen 65 bzw. 64 übergreifend angeordnet. Wenn die Ballenzuführeinrichtung transportiert wird, können die Füße 73, 74 in eine zu den Schienen 64, 65 parallele Lagerungs- und Transportstellung geschwenkt werden.
Die Heuballenzuführeinrichtung ist mit einer Antriebseinrichtung versehen, welche die Ballen gemäß F i g. 3 nach rechts in betriebsmäßigen Eingriff mit den Schnecken 11 und 12 bewegt. Gemäß F i g. 1 treibt die Antriebsriemenscheibe 30 den Keilriemen 80, der seinerseits die Riemenscheibe 81 antreibt, die auf einem Ende der Antriebswelle 82 befestigt ist. Wie am besten aus F i g. 3 zu ersehen ist, ist die Antriebswelle 82 drehbar in geeigneten Lagern 83, 84 gelagert, die an den Unterseiten der Schienen 65 bzw. 64 des Rahmens der Zuführeinrichtung befestigt sind. Auf der Welle 82 ist in einer Mittelstellung zwischen den Lagern 83, 84 ein Antriebskettenrad 85 befestigt.
Gemäß F i g. 1 treibt das Antriebskettenrad 85 eine endlose Kette 86 derart, daß sich in der Anordnung gemäß F i g. 1 der Untertrum nach links und der Obertrum nach rechts bewegt, um die Heuballen in Eingriff mit den Schnecken 11, 12 zu bringen. Die Förderkette 86 läuft über ein Leerlaufkettenrad 87, das drehbar auf der Achse 76 am vorderen Ende des Rahmens der Zuführeinrichtung gelagert ist. Der Obertrum der Förderkette 86 ist auf dem Wege zwischen den Kettenrädern 87 und 85 von einem U-förmigen langgestreckten Führungsteil oder Kanal 88 unterstützt, der an den Oberseiten der Querstreben 66, 67, 68 in geeigneter Weise, beispielsweise durch Verschweißen, befestigt ist.
Soll der Höhenförderer für Heuballen zum Fördern der Ballen auf einen Heustapel in einer Scheune verwendet werden, so befindet sich die Vorrichtung in der in F i g. 1 und 3 gezeigten Anordnung. Der Arbeiter wird die Heuballen auf die Zuführeinrichtung legen und diese würden gemäß F i g. 1 und 3 nach rechts in Eingriff mit den Schnecken 11, 12 befördert werden. Die Förderkette 86 kann von beliebiger geeigneter Bauart sein, beispielsweise eine Kette mit Haken oder nur eine einfache Flachgliederkette. Es ist ersichtlich, daß ein Wagen mit Selbstentladung an die vorgenannte Zuführeinrichtung herangefahren werden kann, so daß die Ballen auf die Zuführeinrichtung abgeladen und dann automatisch den Förderschnecken 11 und 12 zugeführt werden.
In F i g. 1 ist ein Ballen 90 in der Lage gezeigt, in der er sich am Anfang des Eingriffs mit den Schnecken bzw. des Ergreifens durch die Schnecken 11, 12 befindet. Darauf ergreifen und halten die Schnecken 11, 12 den Heuballen und bewegen ihn durch die angedeuteten Stellungen 90 α bis 90/. Gemäß Fig. 3 drehen sich die linksgängige und die rechtsgängige Schnecke 11 bzw. 12 in entgegengesetzte Richtung. Die Schnecke 11 rotiert im entgegengesetzten Uhrzeigersinn, während die Schnecke 12 im Uhrzeigersinn rotiert. Daher wirken die beiden Schnecken 11, 12 so zusammen, daß die Ballen in den Schneckenzwischenraum bewegt und in Anlage an die Führungsstangen 62, 63 gedrückt werden. Die weitere Drehung der Schnecken 11, 12 bewegt den Ballen in Aufwärtsrichtung, und wenn die Ballen den oberen Querbügel 62 erreichen, so kippen die Ballen unter der nach innen gerichteten Kraft der Schnecken rückwärts durch die Öffnung in den Führungsstangen und werden auf den Heuhaufen geworfen.
Es sei bemerkt, daß, wenn ein Heuwagen verwendet wird, bei dem die Ballen von der Oberseite des Wagens abgeladen werden, die in F i g. 1 und 3 gezeigte Zuführeinrichtung nicht erforderlich ist. In einem solchen Fall ist es nur notwendig, eine durch Schwerkraft fördernde Rutsche vorzusehen, beispielsweise ein langes Brett, ein Paar im Abstand angeordneter Rohre oder Führungsstangen ähnlich den Stangen 62, 63, wobei ein Ende der Rutsche auf dem Wagen und das andere Ende der Rutsche an einer niedrigeren Stelle an einem der Querbügel 62 befestigt ist. Dann können die Ballen durch ihre Schwerkraft die Rutsche abwärts bis in Eingriff mit den Schnecken 11, 12 gleiten, und sie werden dann in der gleichen Weise wie zuvor beschrieben nach oben auf den Heustapel gefördert.
Es ist ersichtlich, daß der erfindungsgemäße Höhenförderer für Heuballen schnell zerlegt und auf einen Wagen geladen werden kann, was einen schnellen und einfachen Transport an eine Verwendungsstelle auf dem Felde ermöglicht. Die kombinierte Stütz- und Führungseinrichtung 13 kann schnell abgenommen werden, ohne daß dazu ein Lösen von Schrauben od. dgl. oder die Benutzung irgendwelcher spezieller Werkzeuge erforderlich ist. Die Schnecken 11 und 12 können dann schnell und einfach von ihren zugehörigen Antriebsstummelwellen 21 und 21 α abgehoben werden. Die Zuführeinrichtung kann ebenfalls schnell vom Sockelteil 10 getrennt werden. Alle vorgenannten Teile können dann transportiert und an der neuen Stelle auf schnelle und einfache Art aufgebaut werden.
Es hat sich gezeigt, daß der erfindungsgemäße Heuballenförderer eine leistungsfähige und sichere Vorrichtung ist. Sind die Heuballen einmal von den Förderschnecken 11, 12 ergriffen, so fallen sie nicht aus ihrer Lage zwischen den Schnecken herab, und die Ballen werden in einer geräuschlosen und einfachen Weise noch oben gefördert. Der erfindungsgemäße Höhenförderer ist einfach und kompakt ausgebildet, und er weist nur wenige Teile auf, die einer Abnutzung unterliegen. Der erfindungsgemäße
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Höhenförderer kann zum Aufladen von Heuballen auf einen Wagen oder zum Fördern von Heu von einer Stelle an eine andere Stelle verwendet werden. Es ist ein Vorteil der erfindungsgemäßen Ausbildung des Förderers, daß dieser demontiert oder nicht zusammengesetzt vom Herstellerwerk an das Lager des Händlers versandt werden kann und der Händler die Teile lagern kann, ohne sie zusammenzusetzen. Dieses ist ein Vorteil, weil der Händler die Kosten einsparen kann, die das bei den bekannten Heuballenförderern notwendige Zusammensetzen erfordert. Der erfindungsgemäße Höhenförderer kann also in gleicher Weise demontiert bzw. nicht zusammengebaut verkauft werden, wie er vom Hersteller bezogen wurde. Es ist auch ersichtlich, daß der erfindungsgemäße Heuballenhöhenförderer für längere Dauer an der Längsseite eines Heustapels angeordnet bzw. gelagert werden kann, da er wenig Raum beansprucht.
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Claims (6)

Patentansprüche:
1. Höhenförderer für Ballen, insbesondere Heuballen, mit zwei sich parallel in einem den Ballen angepaßten Abstand zueinander erstrekkenden Förderschnecken, die gegenläufiges Schneckengewinde aufweisen und gegensinnig antreibbar sind, und einer sich parallel zu den Förderschnecken im wesentlichen zwischen diesen erstreckenden Führung für die Ballen, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderschnecken (11 und 12) im wesentlichen senkrecht auf einem Sockelteil (10) angeordnet sind und die Führung (13) sich nur in einer Ebene erstreckt, die gegenüber der Förderschneckenebene so weit nach hinten versetzt ist, daß die an die Führung angedrückten Ballen (90) an gegenüberliegenden Seiten zwischen den Seitenkanten von den Förderschnecken erfaßt werden, die an ihrer Vorderseite aufeinander zu rotierend antreibbar sind.
2. Höhenförderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zuführeinrichtung (64, 65, 86, 88) für die Zuführung der Ballen (90) in den Bereich der Schnecken (11 und 12) an deren Vorderseite vorgesehen ist.
3. Höhenförderer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführeinrichtung (64, 65, 86, 88) eine angetriebene endlose Kette (86) für die Förderung der Ballen (90) in den Bereich der Schnecken (11 und 12) umfaßt.
4. Höhenförderer nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (13) ein Paar paralleler im Abstand angeordneter Führungsstangen (63) umfaßt, die abnehmbar am Sockelteil (10) befestigt sind und durch mehrere Querbügel (62) verbunden sind.
5. Höhenförderer nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Sockelteil (10) zwei drehbar und mit seitlichem Abstand zueinander gelagerte Antriebswellen (21 und 21 d) aufweist, mit denen die Förderschnecken (11 und 12) jeweils abnehmbar verbunden sind, und daß auf dem Sockelteil eine sich nach oben erstrekkende Stützeinrichtung (50, 51, 56, 57) für die Förderschnecken abnehmbar angeordnet ist, an der auch die Führungsstangen (63) mittels der Querbügel (62) befestigt sind.
6. Höhenförderer nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an den oberen Enden der Förderschnecken (11 und 12) Verbindungsmittel (58 bis 60) zum abnehmbaren Aufsetzen von Verlängerungsschnecken (12 b) vorgesehen sind und die Stützeinrichtung (50, 51, 56, 57) für die Schnecken an ihrem oberen Ende für ein abnehmbares Anbringen einer Abstützverlängerung für die Verlängerungsschnecken ausgebildet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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