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DE1482919A1 - Ladewagen - Google Patents

Ladewagen

Info

Publication number
DE1482919A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
crop
chains
wagon according
conveyor
attached
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651482919
Other languages
English (en)
Inventor
Cornelis Van Der Lely
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Texas Industries Inc
Original Assignee
Texas Industries Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Texas Industries Inc filed Critical Texas Industries Inc
Publication of DE1482919A1 publication Critical patent/DE1482919A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D90/00Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading
    • A01D90/02Loading means

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvesting Machines For Root Crops (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

Dlpl.-lng. Waller Jadchch Stuttgart N. MenMlttrrt· 40, Texas Industries Inc. A 28 472 - sz
" Ladewagen "
Die Erfindung betrifft einen Ladewagen mit einem Förderer, mit dem Erntegut in den Laderaum des Wagens eingeschoben werden kann.
Nach der Erfindung besitzt der Förderer nebeneinander liegende Ketten, wobei an mindestens einer Kette lediglich an der betreffenden Kette befestigte Mitnehmer für das Erntegut befestigt sind. Dies ermöglicht, einen effektiv wirksamen Förderer aufzubauen.
Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung hat der Ladewagen ein Aufnahmegerät zum Aufnehmen des Erndtgutes von dem Boden und einen Förderer, durch welchen das Erntegut { in den Laderaum des Wagens geschoben werden kann, wobei das Aufnahmeger&t gegenüber dem Förderer höhenverstellbar ist und der Förderer nebeneinander angeordnete Ketten besitzt, an denen Mitnehmer für das Erntegut befestigt sind, während die Ketten derart geführt werden, dafl das Erntegut in nahezu horizontaler Richtung in den Laderaum des Wagens eingeführt wird. Diese Bauart sichert eine
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effektive Wirkung des Aufnahmegerätes und des Förderers.
Die Erfindung wird anhand belllegender Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
Flg. 1 eine Seltenansicht des vorderen Teiles eines Ladewagens nach der Erfindung, wobei das Aufnahmegerät und der Förderer für das Erntegut Ihre Arbeltslage einnehmen,
Flg. 2 die Vorderseite des Ladewagens nach Fig. 1,
wobei das Aufnahmegerät und der Förderer für das Erntegut eine zum Transport geeignete Lage einnehmen,
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Wagen nach Fig. 1,
Fig. 4 in vergrössertem Mafistab einen Schnitt durch die Transportglieder des Förderers,
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V in Fig. 4,
Fig. 6 den Vorderteil einer zweiten Ausführungsform eines Ladewagens, teilweise in Seitenansicht und teilweise im Schnitt,
Fig. 7 eine Draufsicht auf den Vorderteil des Ladewagens,
Fig. 8 in vergrössertem Mafistab einen Schnitt durch den bei dem Ladewagen benutzten Förderer.
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Das Gestell des Ladewagens enthält zwei in Längsrichtung des Ladewagens verlaufende Rahmenbalken 1, an denen - nicht dargestellte - den Ladewagen abstützende Laufräder befestigt sind. An den Rahmenbalken 1 sind aufrecht stehende Wände 2 angebracht, welche den Laderaum des Wagens begrenzen. Weiter ist der Ladewagen mit einer Ladefläche mit Rollboden versehen. Auf der Vorderseite der an den Seiten des Ladewagens liegende Rahmenbalken 1 sind die Enden von Rahmenbalken 3r die von den Balken 1 aus schräg aufwärts und nach vorne verlaufen, befestigt. Die von den Rahmenbalken 1 abgewandten Enden der Rahmenbalken 3 sind durch einen horizontalen, zur Längsrichtung des Ladewagens senkrechten Rahmenbalken in Form eines runden Rohres 4 miteinander verbunden. In der Mitte des Rahmenbalkens 4 ist ein zum Rahmenbalken senkrechter, nach vorne verlaufender Zugarm 5 befestigt. In der Nähe der Vorderseite des Laderaumes sind an den Rahmenbalken 3 schräg aufwärts und nach hinten verlaufende Balken 6 durch Bolzen 7 befestigt. An den Enden der Balken 6 sind Lager zur Aufnahme von Wellen 8 angebracht, die zueinander und zu dem Balken 4 parallel liegen.
Die Balken 6 sind ferner durch einen zu den Wellen 8 parallelen Balken 9 miteinander verbunden. An den Wellen 8 sind Kettenräder IO befestigt, über welche Ketten 11 geführt sind. An den Ketten 11 sind Mitnehmer 12 angebracht, die durch Winkeleisen gebildet werden, deren Schenkel 13 und 14 de einen Winkel von mehr als 90° miteinander bilden. Die Mitnehmer 12 sind durch Bolzen 15 an schwenkbar mit den Gliedern der Ketten 11 verbundenen Kupplungsstücken 16 befestigt. Die Mitnehmer 12
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sind derart mit den Ketten verbunden, daß sie sich parallel zu den Wellen 8 erstrecken. Insgesamt sind fünf nebeneinander liegende Ketten 11 über die an den Wellen 8 befestigten Kettenräder 10 geführt. Der Abstand zwischen den benachbarten Enden der an zwei nebeneinander liegenden Ketten befestigten Mitnehmer ist dabei annähernd gleich der dreifachen Breite eines Mitnehmers (Fig. 5).
Zwischen den Ketten sind Platten 17 vorgesehen, diejsich von den an den Wellen 8 befestigten Kettenrädern aus über einen Teil ihrer Länge schräg aufwärts und nach hinten erstrecken (Fig. 5). Die Ränder 18 der Platten 17 sind in w einem Winkel von etwa 90° nach unten abgebogen. P Mit Abstand von den an der hinteren Welle 8 befestigten Kettenrädern 10 geht die Platte 17 in einen horizontalen Teil Über. Die Bolzen 15, durch welche die Mitnehmer 12 mit den Ketten 11 verbunden sind, erstrecken sich über die Ränder der Platten 17, so daß sich das obere Trum eine*·Kette parallel zur Platte 17 bewegt. An den horizontalen Teilen der Platte 17 sind zu diesen senkrechte, in einer Vertikalebene liegende Platten 19 so befestigt, daß zu baden Seiten der an einer Kette 11 befestigten t Mitnehmer 12 eine Platte 19 vorhanden ist.Zwei zwischen zwei Ketten liegende Platten 19 sind einstückig mit einem die beiden Platten verbindenden Zwischenstück 20 ausgebildet, das durch Bolam 21 an den zwischen den betreffenden Ketten liegenden Platten 17 befestigt ist. Die Höhe der Platten 19 nimmt von vorne nach hinten allmählich zu, während der hintere Teil der Platten 19 eine etwa gleichbleibende Höhe hat. Die hinteren Enden der Platten 19 sind im Anschluss an die untere Seite einer in der Vorderwand des Laderaumes vorgesehenen öffnung angebracht und an derjVorderwand befestigt.
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Um die vordere Welle 8 sind zwei in der Nähe der Balken 3 liegende Platten 22 frei drehbar. In an den Platten 22 befestigten Lagern ist eine zur Welle 8 parallele Welle 23 gelagert, welche die Achse einer mit federnden Zinken 24 versehenen Trommel 25 bildet. An den Platten 22 sind weiter mit Armen 26 mmA Laufräder 27 befestigt.
An den Vorderenden der Rahmenbalken 3 sind Stützen 28 befestigt. Zwischen den Stützen 28 ist ein zu dem Rahmenbalken 4 paralleles Rohr 29 angeordnet, das durch an den Enden des Rohres in dessen Längsrichtung verlaufende Achsstummel 30 schwenkbar mit den Stützen 28 verbunden λ
ist. An den Enden des Rohres 29 sind Arme 31 befestigt, die sich von dem Rohr ab nach hinten erstrecken und in der in Fig. 1 dargestellten Lage auf den Rahmenbalken 3 ruhen. Ferner sind an den Enden des Rohres Arme 32 befestigt, die senkrecht zu den Armen 31 angeordnet sind. Auseerdem ist an dem Rohr 29 ein Arm 33 mittig befestigt. Das freie Ende des Armes 33 ist mit einer Ausnehmung versehen, in welche das Ende einer Feder 34 eingehakt ist. An dem Zugarm 5 ist eine vertikale Platte 35 befestigt, in der eine Anzahl Löcher 36 vorgesehen ist. Das von dem Arm 33 abgewandte Ende einer Zugfeder 34 ist in eines der Löcher 36 eingehakt. Annähernd in der Mitte der Rahmenbalken 3 sind von den Rahmenbalken ab senkrecht aufwärts ι verlaufende Balken 37 befestigt. In den von den Balken 3 abgewandten Enden der Balken 37 sind zu den Achsstunneln 30 parallele Achsen 38 gelagert, an denen zu den Armen parallel verlaufende Arme 39 befestigt sind. Ferner sind an den Enden der Achsen 38 zu den Armen 32 parallel verlaufende Arme 40 befestigt. Die von den Achsstummeln 30 und von den Achsen 38 abgewandten Enden der
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Arme 32 bzw. 40 sind durch Kupplungsstangen 41 miteinander verbunden, die durch Achsstummel 42 bzw. 43 schwenkbar mit den Armen 32 bzw. 40 verbunden sind.
Die von den Achsen 38 abgewandten Enden der Arme 39 sind durch eine Welle 44, die parallel zu den Achsen 38 verläuft, schwenkbar mit von der Welle 44 aus nach vorne verlaufenden Rahmenbalken 45 verbunden. Die Welle 44 ist/an den Rahmenbalken 45 befestigten Lagern gelagert. Die von den Achsstummeln 30 abgewandten Enden der Arme . 31 sind schwenkbar mit den Baien 45 durch an den Balken ™ 45 befestigte, zu der Welle 44 parallel verlaufende Achsstummel 46 verbunden. Bei der beschriebenen Anordnung liegen die Achsstummel 30, 46 und 38 mit der Welle 44 an den Eckpunkten eines Parallelogramnes. Ebenso liegen die Achsstummel 30, 38, 42 und 43 an den Eckpunkten eines Parallelogrammes.
Zwischen den Vorderenden der Rahmenbalken 45 ist eine zur Welle Sä 44 parallele Welle 47 angeordnet, die/an den Rahmenbalken 45 befestigten Lagern frei drehbar ist. An den Wellen 44 und 47 sind Kettenräder 48 befestigt, über welche Ketten 49 geführt sind. An den Ketten 49 sind Mitnehmer 50 angebracht, welche dieselbe Form wie die Mitnehmer 12 haben. Die Ketten 49 erstrecken sich bis Über das Aufnahmegerät. Insgesamt sind in der dargestellten Ausführungsform sieben nebeneinander liegende Ketten 49 vorgesehen, die untereinander den gleichen Abstand wie die Ketten 11 untereinander aufweisen. Die Ketten 11 und 49 sind so angeordnet, daß in Draufsicht die Ketten 11 zwischen den Ketten 49 liegen.
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Die Balken 45 sind durch zu der Helle 44 parallele Balken 51 miteinander verbunden, die zwischen der Welle 44 und der Welle 47 liegen. An dem hinteren Balken 50 sind schräg aufwärts und nach hinten verlaufende Balken befestigt.
Die Enden der Balken 52 sind durch ein zur Welle 44 paralleles Winkeleisen 53 miteinander verbunden. Das zur Längsrichtung des Wagens senkrechte Winkeleisen 53 erstreckt sich über die ganze Breite des durch die Ketten 49 und die Mitnehmer 50 gebildeten Förderers. An dem Winkeleisen 53 ist eine von diesem aus senkrecht nach unten längs der Vorderwand des Ladewagens verlaufende Platte 53 befestigt.
Ferner sind zwischen den Ketten 49 Platten 55 angebracht, deren abgebogene Ränder 55A an den Balken 51 befestigt sind und die jeweils das untere Trum der Ketten 49 in gleicher Weise fuhren wie dies durch die Platten 17 bei dem oberen Trum der Ketten 11 erfolgt. Das jeweils untere Trum der Ketten 49 wird dabei derart geführt, daß sich die in Seitenansicht vor dem durch die Ketten 11 mit den Mitnehmern 12 gebildeten Förderer liegenden Teil der Ketten 49 a von den Kettenrädern ab etwas schräg nach unten erstrecken, während die sich daran anschliessenden Kettenteile parallel zu den schräg aufwärts verlaufenden Kettenteilen verlaufen. In der Nähe des Punktes, an dem das jeweils obere Trum der Ketten 11 horizontal ν läuft, geht das jeweils untere Trum der Ketten 49 in schräg aufwärts verlaufende Teile über, die einen grösseren Winkel mit der Horizontalebene einschliessen als die schräg aufwärts verlaufenden Teile des oberen Trume der Ketten 11. Aus der Zeichnung ist ersichtlich, daß sich die Platten 55 bis zu einem
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gewissen Abstand vor und hinter den Kettenrädern 48 erstrecken.
Ferner sind nahe der Welle 44 an den Platten 55 vertikale Platten 56 befestigt, zwischen denen die Mitnehmer 50 sich in gleicher Weise bewegen können wie die Mitnehmer 12 zwischen den Platten 19. Kettenspannglieder 57 halten die Ketten 49 straff gespannt.
Die verschiedenen beschriebenen Teile können von der Zapfwelle eines mit dem Ladewagen verbundenen Fahrzeugs angetrieben werden. Zu diesem Zweck ist in der Mitte unten am Rahmenbalken 4 ein Getriebekasten 58 befestigt. In dem Getriebekasten 4 58 ist eine Welle 59 untergebracht, deren eines Ende aus dem Kasten ragt und in bekannter Weise durch eine Zwischenwelle mit der Zapfwelle des Fahrzeuges gekuppelt werden kann, über ein in dem Getriebekasten 58 untergebrachtes Zahnradgetriebe 60 ist die Welle 59 mit zwei auf je einer Seite des Getriebekastens liegenden Wellen 61 und 62 gekuppelt, die in Flucht und parallel zum Rahmenbalken 4 verlaufen. Die von dem Getriebekasten abgewandten Enden der Wellen sind in am Rahmenbalken 4 befestigten Stützen 63 gelagert.
An dem Ende der Welle 61 ist eine Seilscheibe 64 befestigt, die über ein Seil 65 mit einer um eine Achse 38 frei drehbaren Seilscheibe 66 verbunden ist. Die Seilscheibe 66 ist über ein Seil 67 mit einer an der Welle 44 befestigten Seilscheibe 68 verbunden. An dem Ende der Welle 62 ist eine Seilscheibe 69 befestigt, die durch ein Seil 70 mit einer an dem Ende der Welle 8 befestigten Seilscheibe 71 verbunden ist. An dem anderen Ende der Welle 8 ist eine Seilscheibe 72 befestigt, die über ein Seil 73
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mit einer an der Welle 23 der Trommel 25 befestigten Seilscheibe 74 verbunden ist.
des Aufnahmegerätes An einer der Platten 22/ist das Ende eines Seiles 75 befestigt. Das Seil 75 ist durch den Rahmenbalken 4 und den Zugarm 5 zum Vorderende des Zugarmes geführt, wo es mit einer, nicht dargestellten, Hebevorrichtung verbunden ist, die am Vorderende des Zugarmes angebracht ist und z.B. durch den Schlepperfahrer über einen Hebel betätigt werden kann.
Die Arbeitsweise des beschriebenen Ladewagens ist wie folgt:
Im normalen Betrieb nehmen das die Trommel 25 enthaltende Aufnahmegerät sowie der durch die Ketten 11 und die an ihnen befestigten Mitnehmer 12 gebildete untere Förderer und das durch die Ketten 49 und der an ihnen befestigten Mitnehmer 50 gebildete obere Förderer die in Fig. 1 dargestellte Lage ein. Der Ladewagen wird von einem Schlepper oder dgl. in Richtung des Pfeiles A fortbewegt. Da das Aufnahmegerät um die Welle 8 frei drehbar ist und von den Laufrädern 27 abgestützt wird, kann es sich an die Unebenheiten des Bodens anpassen. Die Trommel 25 des Aufnahmegerätes dreht eich im Betrieb in Richtung des Pfeiles B. Die Ketten 11 werden derart angetrieben, daß sich die dem oberen Förderer zugewandten Teile der Kette 11 in Richtung des Pfeiles C bewegen. Die Ketten 49 werden derart angetrieben, dafl sich die unteren Teile der Ketten 49 des oberen Förderers ebenfalls in Richtung des Pfeiles C bewegen. Die sich von den Ketten aus aufwärts erstreckenden Schenkel der Mitnehmer sind in bezug auf die Bewegungs-
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richtung der Mitnehmer In Richtung des Pfeilrs C etwas nach hinten gerichtet.
Auf dem Boden liegendes Erntegut wird von den Zinken 24 der Trommel 25 mitgeführt und In den Bereich der Mitnehmer 12 und 50 der beiden Förderer geführt. Das Erntegut wird anschliessend durch die Förderer in Richtung des Pfeiles C zwischen den beiden Förderern versetzt und in einer etwa horizontalen Richtung durch eine an der Unterkante der Vorderwand des Wagens vorgesehene öffnung in den Laderaum geschoben. Die Platten 17 und 55 dienen dabei gleichzeitig als Führungen für das Erntegut. Die Mitnehmer 12 und 50 werden derart geführt, daß sie nahe der Rückseite der Förderer in einer zur Bewegungsrichtung des Erntegutes nahezu senkrechten Richtung aus dem Erntegut gezogen werden. Die Mitnehmer bewegen sich zwischen den Platten 19 und 56, die daher als Abstreifer dienen, wodurch kein Erntegut an den Mitnehmern hängen bleibt. Der durch die Ketten 49 und die an ihnen befestigten Mitnehmer 50 gebildete obere Förderer kann in Höhenrichtung ausweichen, wobei sich die Arme 31 und 39 um die Achsstumme1 30 bzw. 38 drehen. Der Abstand zwischen den Förderern kann sich infolgedessen an die Menge des zugeführten Erntegutes anpassen. Die Aufwärtsbewegung des oberen Föderers wird durch die Feder 34 unterstützt, die einen Teil des Gewichtes des Förderers aufnimmt.
Wenn der Ladewagen beladen ist, kann das Aufnahmegerät durch die Hebevorrichtung über das Seil 75 um die Welle in Richtung des Pfeiles D gedreht werden, so daß sich die Sinken 24 des Aufnahmegerätes und die Laufräder 27 vom Boden abheben. Beim Heben des Aufnahmegerätes berühren
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die oberen Kanten der Platten 22 die Rahmenbalken 45. Wenn das Aufnahmegerät veiter angehoben wird, schieben sich die abgerundeten Seitenkanten 78 der Platten 22 an den Balken 45 entlang, die dadurch nach oben gedrückt werden. Das Aufnahmegerät kann auf diese Weise in die in Fig. 2 dargestellte Lage gebracht werden, in der es einen verhältnismässig großen Bodenabstand hat, während gleichzeitig der obere Förderer in die in Fig. 2 ebenfalls dargestellte Lage gedrückt wird, so daß der obere Förderer das Anheben des Aufnahmegerätes nicht behindert.
Der in den Fig. 6 und 7 dargestellte Vorderteil des Ladewagens hat in dieser Ausführungsform ein Gestell mit zwei in Längsrichtung des Wagens verlaufenden Rahmenbalken 79, an denen aufrechtstehende Wände 80 befestigt sind.
An dem Gestell sind zwei nicht dargestellte, das Gestell abstutzende Laufräder angebracht. Die Vorderenden der Rahmenbalken 79 sind durch einen horizontalen, zur Längsrichtung dieser Balken senkrechten Rahmenbalken 8L miteinander verbunden. An den von den .rahmenbalken 79 abgewandten Enden der Rahmenbalken 81 sind zwei von den Balken 81 aus nach vorne und schräg aufwärts verlaufende Rahmenbalken 82 und 83 befestigt. Die von den Rahmenbalken ( 81 abgewandten Enden der Rahmenbalken 82 und 83 sind durch einen sum Rahmenbalken 81 parallelen, rohrförmigen Rahmenbalken 84 miteinander verbunden. Aus Fig. 7 ist ersichtlich, daß der Rahmenbalken 83 an einem Ende des Rahmenbalkens 81 befestigt ist, während der Rahmenbalken 82 mit Abstand von dem anderen Ende des Rahmenbalkens 81 an diesem befestigt ist. Zwischen den beiden Rahmenbalken 82 und
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ist ein Förderer 85 angeordnet, der zwei zueinander parallele Rahmenbalken 86 und 87 besitzt. An den unteren Enden der Rahmenbalken 86 und 87 sind Lager zur Aufnahme einer zum Rahmenbalken 81 parallelen Achse 88 befestigt. An den oberen Enden der Rahmenbalken 86 und 87 sind mittels Stützen 89 Lager 90 befestigt, in denen eine zur Achse parallele Achse 91 gelagert ist.
Mit Abstand von der Achse 88 sind an den Rahmenbalken 87 und 86 parallel zur Achse 88 verlaufende Achsstummekl
92 befestigt. Mit Hilfe der Achsstummel 92 sind die Enden von Kupplungsstangen 93 schwenkbar mit den Rahmenbalken 86 und 87 verbunden. Die anderen Enden der Kupplungsstangen
93 sind durch zu den Achsstummeln 92 parallel laufende Achssturamel 94 schwenkbar mit den Stützen 95 verbunden, die an dem Rahmenbalken 84 befestigt sind und sich von dem Rahmenbalken 84 aus nach unten erstrecken. Mit Abstand von den Achsstummeln 92 sind an den Rahmenbalken 86 und 87 zu den Achsstummeln 92 parallele Achsstumme1 96 befestigt. Um die Achsstummel 96 sind die Enden von Kolbenstangen 97 frei drehbar, an denen nicht dargestellte« in Zylindern 98 gleitende Kolben befestigt sind. Die Zylinder 98 sind durch zu den Achsstummeln 96 parallel verlaufende Stifte 99 schwenkbar mit an dem Rahmenbalken 81 befestigten Stützen 100 verbunden. Um die Achsstummel 96 sind weiterhin die Enden von Kupplungsstangen 101 frei drehbar. Die anderen Enden der Kupplungsstangen 101 sind durch zu den Achsstummeln 96 parallel laufende Stifte 102 schwenkbar mit am Rahmenbalken 84 angeordneten Stitzen 103 verbunden, die von dem Rahmenbalken aus
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schräg aufwärts und nach hinten gerichtet sind. Laufräder
104 sind frei drehbar um die auf den voneinander abgew-andten Seiten der Rahmenbalken 86 und 87 liegenden Enden der Achse 88.
Die beiden Rahmenbalken 86 und 87 sind ausserdem durch zwei zu den Achsen 88 und 91 parallel verlaufende Rahmenbalken 105 und 106 (Fig. 8) miteinander verbunden. An den Rahmenbalken 105 und 106 ist eine zwischen den Rahmenbalken
105 und 106 und den Balken 86 und 87 liegende Platte 107 befestigt. Um die Achse 88 sind zwei mit Abstand voneinander liegende Kettenräder 108 frei drehbar, und an * der Achse 91 sind zwei Kettenräder 109 befestigt. Um die Kettenräder 108 und 109 sind KetteqllO geführt. An den Ketten 110 sind Mitnehmer 111 befestigt, die aus zu den Ketten senkrecht stehenden Winkeleisen bestehen, von denen ein Schenkel 112 auf der Kette ruht und deryandere Schenkel 113 sich senkrecht von der Kette aus nach oben erstreckt. Die zu den Ketten senkrecht verlaufenden Schenkel 113 der Mitnehmer 111 sind mit einer Verzahnung versehen.
Aus Fig. 8 ist weiterhin ersichtlich, daß die Stützen 89 an den Rahmenbalken 86 und 87 durch Bolzen 114 befestigt sind, die in Langlöchern 115 der Stützen liegen. Die Stützen 89 können daher parallel zur Längsrichtung der Kette ver- j schoben werden, wodurch die Ketten gespannt werden. Die Platte 107 dient als Führung für die oberen Teile der Ketten 110. Da die Achse 91 mit Abstand hinter der Platte 107 liegt, erstrecken sich die Ketten von dem Balken 10/6 aus schräg nach hinten. Die schräg nach hinten verlaufenden Teile der Ketten 110 mit den Mitnehmern 111 liegen
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zwischen den rechtwinklig abgebogenen Seitenkanten 116 der an dem oberen Ende der Platte 107 befestigten, etwa fluchtrecht zu dieser Platte verlaufenden Platten 117. Die gezahnten Enden 118 der Platten 117 sind in bezug auf die weiteren Teile der Platten etwas nach oben gebogen. An der Rückseite der Platten 117 sind zu diesen senkrechte Platten 119 befestigt. Die Enden, welche sich entlang der von den Platten 117 abgewandten Seite der Kettenräder erstrecken, sind etwas in Richtung auf die Kettenräfder 109 abgebogen, so daß g kein Gut auf die Ketten fallen kann.
An den Stützen 103 sind ausserdem die Enden von Kupplungsstangen 121 durch parallel zu den Achsen 102 verlaufende Achsen 120 schwenkbar angebracht. Die anderen Enden der Kupplungsstangen 121 sind schwenkbar mit Achsstummeln .122 verbunden, die an Rahmenbalken 123 und 124 befestigt sind, welche einen Teil eines Förderers 125 bilden. Die parallelen Balken 123 und 124 sind durch zu den Achsen parallel verlaufende Rahmenbalken 126 miteinander verbunden. In an den unteren Enden der Rahmenbalken 123 und 124 befestigten Lagern Mist eine zu den Achsen 88 und 91 pratlele Achse 127 gelagert. An den oberen Enden der Rahmenbalken 123 und 124 sind Stützen 128 ähnlich wie die Stützen 89 an den Rahmenbalken 86 und 87 befestigt. An den Stützen 128 sind Lager 129 angebracht, in denen eine zu der Achse 127 parallele Achse 130 frei drehbar gelagert ist.
An den oberen Enden der Rahmenbalken 85 und 86 sind durch zur Achse 91 parallel laufende Achsstummel 131 die Enden von Kupplungsstangen 132 befestigt. Die einen geringeren Durchmesser aufweisenden Enden 133 der Kupplungs-
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stangen 132 sind durch Ausnehmungen geführt, die in an den Rahmenbalken 123 und 124 befestigten Stützen 134 vorgesehen sind. Aus8erdem sind die Enden 133 von Druckfedern 135 umgeben, deren Drucklager die Stützen 134 und die auf den Enden 133 geschraubten Muttern 136 bilden. Die Stützen 134 bilden Anschläge, welche die Bewegung des oberen Endes des Förderers 125 in Richtung auf den Förderer 85 begrenzen. In der in.Fig. 6 dargestellten Lage des Förderers/ruhen die unteren Enden der Balken 123 und 124 auf an den Stützen 103 befestigten Anschlägen 137. Zwischen den Achsen 102 und im an den Balken 123 und 124 befestigten Stützen 138 sind Zugfedern 139 angeordnet. Die Zugfedern 139 |
ziehen die unteren Enden der Balken 123 und 124 in die in der Zeichnung dargestellte Lage.
Um die Achse 127 sind zwei mit Abstand voneinander liegende Kettenräder 140 frei drehbar. An der Achse 130 sind zwei Kettenräder 141 befestigt, über die Kettenräder 140 und 141 sind in der Zeichnung schematisch dargestellte Ketten 142 geführt, an denen Mitnehmer Γ3 befestigt sind, welche die β gleiche Form wie die Mitnehmer 111 haben. An den Rahmenbalken 126 ist eine zwischen diesen Balken und den Balken 123 und 124 verlaufende Platte 144 angeordnet, die ähiüch wie die Platte 107 zur Führung des oberen Trums der Ketten 110 dient. Da die obere Achse 130 I mit Abstand von der durch die Platte 144 gehenden Ebene liegt, erstrecken sich die Ketten von der Platte 144 aus nach vorne. Die nach vorne verlaufenden Teile der Ketten liegen zwischen an den Enden der Platte 144 befestigten Platten 145, die etwa fluchtrecht zu der Platte 144 liegen und
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deren gezahnte Enden 146 etwas nach hinten abgebogen sind. Die Seitenkanten 147 der Platten 145 sind rechtwinklig und von dem unter dem Förderer 125 liegenden Förderer 85 weg gerichtet abgebogen.
Die zusammenwirkenden Förderer 85 und 125 können von der Zapfwelle eines mit dem Ladewagen verbundenen Fahrzeuges angetrieben werden. Zu diesem Zweck liegt in an dem Gestell befestigten Lagern 148 eine in Längsrichtung des Wagens verlaufende Welle 149/ deren Ende über eine Zwischenwelle 150 mit der Zapfwelle des Fahrzeuges gekuppelt werden kann.
An der Welle 149 ist ein Kegelzahnrad 151 befestigt. In einer am Gestell befestigten Stütze 152 ist eine Welle 153 gelagert, an der ein Kegelzahnrad 154 befestigt ist, das mit dem Kegelzahnrad 151 kämmt. An dem Ende des Rahmenbalkens 81 ist ausserdem ein vertikaler Rahmenbalken 155 befestigt, an dessen Ende eine Stütze 156 angebracht ist. In der Stütze 156 sind zwei horizontale, zur Längsrichtung des Wagens senkrechte Wellen 157 und 158 gelagert/ an denen Zahnräder 159 und 160 befestigt sind/ deren Verzahnung ineinander greift. Die Wellen 157 und 158 liegen annähernd in gleicher Höhe wie die Achse 91 des Förderers 85. Ferner ist an der Welle 158 eine Seilscheibe 161 befestigt/ die über ein Seil 162 mit einer an der Welle 153 befestigten Seilscheibe 163 verbunden ist. Die Welle E7 ist über eine Teleskopwelle 164 und zwei Kardangelenke 163 mit der Welle 91 gekuppelt. Die Welle 158 ist über eine Teleskopwelle 166 und zwei Kardangelenke 167 mit der Welle 130 gekuppelt.
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In der Nähe der Abstutzung der Helle 149 an dem Rahmenbalken 81 1st an diesem eine Stütze 168 befestigt, an der mit einer vertikalen Achse 169 ein Zugarm 170 angebracht 1st.
An der Vorderwand des Wagens 1st ausserdem eine über den Förderern 85 und 125 liegende Kappe 171 befestigt. An den Enden der Rahmenbalken 82 und 83 sind die nach oben gekrümmten Enden eines quer zur Längsrichtung des Wagens verlaufenden, runden Balkens 172 derart befestigt, daö der Balken 172 in Vorderansicht zwischen dem unteren i
Ende des Förderers 85 und dem höher liegenden unteren Ende des Förderers 125 liegt.
Die Arbeitsweise dieses Ladewagens ist wie folgt: Der Ladewagen kann mit Hilfe des Zugarmes 170 mit einem Schlepper oder dgl. verbunden werden, und die Zwischenwelle 150 wird mit der Zapfwelle des Schleppers gekuppelt. Beim Beladen des Wagens nimmt der Zugarm 170 vorzugsweise die in der Zeichnung durch ausgezogene Linien angegebene Lage ein. Die zusammenwirkenden Förderer 85 und 125, die unsymmetrisch zur Längsmittellinie AA des Ladewagens angeordnet sind, liegen in Fahrtrichtung neben dem
Schlepper. Während der Fahrt folgen die Räder 104 den '
Unebenheiten des Bodens, wobei der Förderer 85 höhenbeweglich ist, da er schwenkbar mit dem Gestell verbunden ist. Die Ketten der beiden Förderer 85 und 125 werden derart angetrieben, daß sich die einander zugewandten Teile der Ketten in Richtung des Pfeiles B bewegen. Am Boden liegendes aufgehäuftes Gut wird von den
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Mitnehmern 111 des Förderers 85 erfasst und angehoben. Das Gut gelangt anschllessend auch mit den Mitnehmern des Förderers 125 in Berührung, worauf es von den Mitnehmern in Richtung des Pfeiles B zwischen den beiden Förderern nach oben geschoben wird. Die Platten 107 und 144 dienen dabei als Führungen für das in Ballen zusammengedrückte Erntegut.
Da der Förderer 125 gegen die Wirkung der Federn 139 und 135 in Richtung von dem Förderer 85 weg ausweichen kann, ist der Absteife zwischen den beiden Förderern in ψ Abhängigkeit von der Stärke der aufgenommenen Gutschicht oder Ballen veränderlich. An den oberen Enden der Förderer werden die Mitnehmer mit einer zur Bewegungsrichtung des Gutes senkrechten Bewegungskomponente aus dem Gut gezogen. Die Mitnehmer bewegen sich hierbei zwischen den Platten 117 und 147, die dadurch als Abstreifer dienen. Das Gut, das sich im Anschluss darin mit verhältnismässig großer Geschwindigkeit in Richtung des Pfeiles B bewegt, gelangt unter die Kappe 171 und durch eine in der Vorderwand des Ladewagens vorgesehen^ von Balken 173 begrenzte öffnung in den Laderaum. Die Stange 172 dient zur Führung des Gutes, so daß es in eine geeignete Lage vor den hinteren Förderer 35 gebracht wird. Wenn der Wagen beladen ist, kann der Förderer 85 dadurch angehoben werden, daß in bekannter Weise Flüssigkeit in den Zylinder 91 gepresst wird, wodurch sich die Kolbenstange 97 aufwärts bewegt. Infolgedessen schwenken die Laufräder 104 um die Achse und heben sich vom Boden ab. Zum Xansportieren wird der Zugarm vorzugsweise in die durch gestrichelte Linien : vgedeutete Lage gestellt, so daß der Wagen hinter Schlepper fährt (Fig. 7).
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Zum Abladen des Wagens ist dieser vorzugsweise in bekannter Weise mit einem Rollboden versehen, der Über die Welle 149 angetrieben werden kann. Zum Erleichtern des Abiadens 1st der Laderaum gemeinsam mit dem Rollboden vorzugsweise um eine in der Nähe der Vorderseite des Gestelles angeordnete, zur Längsrichtung des Wagens senkrecht verlaufende Welle 174 drehbar, so daß der Ladeboden sich schräg aufwärts und nach hinten erstrecken kann. Der Druck auf die hinteren Ballen wird dadurch verringert, so daß diese sich allmählich mit Hilfe des Rollbodens durch eine in der Rückwand des Wagens vorgesehene öffnung ausschieben lassen. f
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Claims (30)

90 U82919 Ansprüche
1. Ladewagen mit einem Förderer, der Erntegut in den Laderaum des Wagens schiebt, dadurch gekennzeichnet, daß der Förderer nebeneinander liegende Ketten (11, 49) besitzt, und daß an mindestens einer Kette (11) ausschliesslich an dieser befestigte Mitnehmer (12) für das Erntegut vorgesehen sind.
2. Ladewagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fördererjderart angeordnet ist, daß das Bntegut in einer wenigstens nahezu horizontalen Richtung in den Laderaum des Wagens geschoben wird.
3. Ladewagen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Aufnahmegerät vorgesehen ist, welches das Erntegut vom Boden aufnimmt und dem Förderer zuführt, und daß das Aufnamegerät in bezug auf den Förderer höhenbeweglich ist.
4. Ladewagen mit einem Aufnahmegerät zum Aufnehmen von Erntegut und einem Förderer, durch welches das Erntegut in den Laderaum des Wagens zu schieben ist, und bei dem das Aufnahmegerät in bezug auf den Förderer höhenbeweglich ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Förderer nebeneinander lieende Ketten enthält, an denen Mitnehmer für das Erntegut befotigt sind, und die derart geführt werden, daß ά*Β Erntegut in einer wenigstens nahezu horinzoitalen Richtung in den Laderaum des Wagens gedrückt wird.
5. Ladewagen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Erntegut im unteren Bereich <3ee Laderaums in diesen geschoben wird·
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6. Ladewagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, das zwei zusammenwirkende Förderer (85, 125) angeordnet sind, zwischen denen das Erntegut gefördert wird.
7. Ladewagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ketten (11, 49) in der Nähe der Stelle« an der das Erntegut in den Laderaum geschoben wird, derart geführt sind, daß sich die Mitnehmer (12, 50) quer zur Förderrichtung des Erntegutes
in Richtung von dem Erntegut weg bewegen. f
8. Ladewagen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß Abstreifer angebracht sind, zwischen denen sich Mitnehmer (12, *50) auf einem Teil ihrer Bahn in Richtung von dem Erntegut weg bewegen·
9. Ladewagen nach Anspruch 8, ddurch gekennzeichnet, daß die Abstreifer durch Platten (19) gebildet sind, an denen sich dl· Seitenkante» der Mitnehmer entlang bewegen·
10. Ladewagen nach Anspruch 9, dadurch gelennzebhnet,
daß eich die Platten (19) wenigstens nahezu parallel zur ' FOrderrichtung des Erntegutes erstrecken.
11. Ladewagen nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß dl· Abstreifer an Platten (19) befestigt sind, die sich zwischen den Ketten erstrecken.
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12. Ladewagen nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Platten (19) über Enden der Ketten (11) hinaus erstrecken.
13. Ladewagen nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Platten (19) mit einer Verzahnung versehen sind.
14. Ladewagen nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß an den Platten (19) die Enden von Schutzgehäusen der Ketten befestigt sind.
15. Ladewagen nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden der Platten in Richtung auf den Förderweg des Erntegutes abgebogen sind.
16. Ladewagen nach einem der Ansprüche 8 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Abstreifer über die Enden der Ketten hinaus erstrecken.
17. Ladewagen nach einen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Führungen vorgesehen sind, lange deren diejenigen Teile der Kette (11, 49) geführt werden, an denen die das Erntegut berührenden Mitnehmer (12, 50) befestigt sind und daß die Führungen in bezug auf die Drehachsen (8, 44) der Kettenräder (10, 48) ortsfest sind.
18. Ladewagen nach einem der Ansprüche 6 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderer relativ zueinander beweglich sind.
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19· Ladewagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Förderer beweglich mit dem Gestell verbunden sind.
20. Ladewagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche/ dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den einander zugewandten Enden von an zwei nebeneinander liegenden Ketten (11) befestigten Mitnehmern (12) annähernd gleich dem Dreifachen der Breite eines Mitnehmers ist,
21. Ladewagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, ä dadurch gekennzeichnet, daß, in zur Bewegungsrichtung des Erntegutes senkrechter Richtung gesehen, die Ketten (11) des einen Förderers in der Mitte zwischen den Ketten (49) des anderen Förderers liegen.
22. Ladewagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, äbdurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer (12, 50)
'angg&3tr&jkte Platten haben, deren lange Seiten zur Bewegungsrichtung der Kette (11, 49^ senkrecht von der ts aus aufwärts verlaufen.
23. Ladewagen nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die langgestreckten Platten einen Teil von mit den Ketten (11, 49) verbundenen Profilstücken bilden.
24. Ladewagen nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, daß die langgestreckten Platten an ihrer von den Ketten (11, 49) abgewandten Seite mit einer Verzahnung versehen sind.
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25. Ladewagen nach einen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den Raun zwischen den den Erntegut zugewandten Teilen der nebeneinander liegenden Ketten (11 bzw. 49) Führungen für die Ketten angebracht sind.
26. Ladewagen nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, das die Führungen als eine oder nehrere Platten ausgebildet sind.
27. Ladewagen nach Anspruch 25 oder 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsmittel gleichzeitig Führungsglieder für das Erntegut bilden.
26. Ladewagen nach einen der Ansprüche 3 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmegerät als eine nit Zinken versehene Troanel (25) ausgebildet ist.
29. Laiewagen nach einen der Ansprüche 3 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß sich ein Förderer wenigstens teilweise oberhalb des Aufnahnegerätes erstreckt.
30.Ladewagen nach einen der Ansprüche 3 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmegerät anhebbar ist und daß Teile des Aufnahnegerätes bein Heben nit Teilen eines Förderers derart in Berührung können, dall der Förderer bein Anheben des Aufnahnegerätes nit angehoben wird.
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I e e r s«11 e
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BE1023963B9 (nl) 2016-03-14 2017-10-11 Cnh Ind Belgium Nv Toevoergeheel met een afgeschermd kettingwiel voor gebruik in de landbouw
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