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DE2834782A1 - Silagefraeser mit vorratsbehaelter - Google Patents

Silagefraeser mit vorratsbehaelter

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Publication number
DE2834782A1
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DE
Germany
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silage
travel
storage container
discharge
silage cutter
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DE19782834782
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English (en)
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DE2834782C2 (de
Inventor
Hermann Westbrock
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WESTBROCK WESTERIA MASCHF
Original Assignee
WESTBROCK WESTERIA MASCHF
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Publication date
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Priority to NL7809753A priority patent/NL7809753A/nl
Priority to AT702678A priority patent/AT357940B/de
Priority to FR7830255A priority patent/FR2432832A2/fr
Priority to BE191321A priority patent/BE871506R/xx
Priority to LU80414A priority patent/LU80414A1/de
Publication of DE2834782A1 publication Critical patent/DE2834782A1/de
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Publication of DE2834782C2 publication Critical patent/DE2834782C2/de
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F25/00Storing agricultural or horticultural produce; Hanging-up harvested fruit
    • A01F25/16Arrangements in forage silos
    • A01F25/20Unloading arrangements
    • A01F25/2027Unloading arrangements for trench silos
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A01F25/2027Unloading arrangements for trench silos
    • A01F2025/2063Machinery for shredding successive parallel layers of material in a trench silo

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

Silagefräser mit Vorratsbehälter
Die Erfindung betrifft einen Silagefräser mit Vorratsbehälter für den Anschluß an das Zugmaul, die Zapfwelle und die Hydraulik eines Schleppers.
Durch das DBGm 7 614 57 8 ist ein Anbau-Siloentnahmegerät mit in vertikaler Richtung beweglicher Fräs- bzw. Schneidvorrichtung zum Lösen von Silogut bekanntgeworden, bei dem die Fräs- bzw. Schneidvorrichtung mit einem kippbaren Aufnahmebehälter für das gelöste Silogut an einem"durch die Heckhydraulik eines Schleppers heb- und senkbaren Grundrahmen angeordnet ist. Nachteilig bei diesem Gerät ist, daß beim Fräsvorgang die Fräswalze mit dem Vorratsbehälter gemeinsam wiederholt angehoben und abgesenkt werden muß. Die Dreipunkthydraulik muß also neben dem an sich schon schweren Gewicht des Geräts auch noch das Gewicht der abgefrästen Silage im Vorratsbehälter bewältigen.
Bei dem bekannten Silagefräser mit Vorratsbehälter gemäß dem DBGm 7 739 535 ist die Fräswalze an einem quer zur Fahrtrichtung
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horizontal und vertikal schwenkbaren Ausleger unabhängig vom Vorratsbehälter angeordnet. Als Antrieb für diesen Silagefräser sind auch kleine und leichte Schlepper ohne Dreipunkthydraulik einsetzbar.
Die bekannten Silagefräser besitzen den Nachteil, daß die Vorratsbehälter ein verhältnismäßig geringes Fassungsvermögen aufweisen, oder daß Transportbänder oder Förderschnecken vorgesehen werden müssen, um die Vorratsbehälter ganz auffüllen zu können. Es ist auch bekannt, einen kleineren Zwischenbehälter vorzusehen, der fortlaufend in den Hauptbehälter entleert wird. Diese Geräte sind recht aufwendig und damit auch kostspielig. Die Ausführung mit einem Zwischenbehälter weist noch den Nachteil auf, daß eine ununterbrochene Entnahme der Silage aus dem Silostock nicht möglich und zudem zeitaufwendig ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Silagefräser zu schaffen, der mit einem größeren Vorratsbehälter ausgestattet ist, und bei einer ununterbrochenen Silageentnahme eine vollständige Füllung des Vorratsbehälters und eine Entnahme der Silage aus dem Vorratsbehälter und Abgabe wahlweise nach beiden Seiten desselben gestattet.
Die gestellte Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst durch einen vertikal verstellbaren Ausleger mit Fräswalze, eine vertikal verstellbare Lademulde mit einem in Fahrtrichtung transportierenden Kratzboden, mindestens eine am vorderen Ende des Kratzbodens angeordnete Austragswalze und ein quer zur Fahrtrichtung transportierendes Austragsband. Vorteilhafterweise erstreckt sich mindestens eine Austragswalze über die ganze Breite der Lademulde. Es hat sich bewährt, zwei übereinander quer zur Fahrtrichtung angeordnete und gleichsinnig angetriebene Austragswalzen vorzusehen. Nach einem besonderen Merkmal ist die Transportrichtung des Austragsbandes umschaltbar. Als vorteilhafte weitere Ausgestaltung ist oberhalb des Austragsbandes ein Zusatzbehälter mit
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Dosiereinrichtung vorgesehen, der sich für die Zugabe von Kraftfutter zur Silage eignet.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß Lademulden für größte Silagemengen vorgesehen werden können, ohne spezielle Transportbänder oder Förderschnecken zwischen Fräswalze und Vorratsbehälter anordnen zu müssen, um den Transportbehälter ganz aufzufüllen. Weiterhin gestattet das Gerät die Entnahme der Silage wahlweise nach beiden Seiten und ermöglicht die dosierte Zugabe von Kraftfutter zur Silage.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun anhand der Zeichnungen im einzelnen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht des Silagefräsers und Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1.
Der Silagefräser ist mit einer Frästrommel 2 (Fig. 1) an einem vertikal schwenkbaren Ausleger 4 ausgestattet, der mittels eines ersten Hubzylinders 6 gehoben oder abgesenkt wird.
Der Ausleger 4 ist an einer Traverse 8 schwenkbar gelagert, die zwischen zwei an beiden Seiten einer Lademulde 10 angeordneten Hauptträgern 12, 13 oberhalb der Lademulde befestigt ist. Die Hauptträger 12 und 13 sind V-förmig mit der Spitze nach oben etwa in der Mitte der Lademulde 10 angeordnet, wobei ihre freien Enden 14, 15 zueinander so abgewinkelt sind, daß sie parallel zueinander verlaufen und eine Führung für einen Radkasten 16 bilden, an dem das Laufrad 18 gelagert ist. Die Lademulde 10 ist mit den Hauptträgern 12 und 13 verbunden und kann durch einen zwischen den Hauptträgern 12, 13 und dem Radkasten 16 angeordneten zweiten Hubzylinder 2o abgesenkt oder angehoben werden.
Der Boden 22 der Lademulde 1o ist mit einem Kratzboden 24 ausgestattet, der in Fahrtrichtung transportiert. Der Kratzboden 24 fig. 2) besteht aus zwei Zugketten 25 im Boden 22, durch die
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in geringen Abständen quer zur Transportrichtung angeordnete Mitnehmerleisten 26 in Fahrtrichtung über den Boden 22 der Lademulde 1o gezogen werden.
Am rückwärtigen Ende der Lademulde 1o ist eine Aufnahmezunge 28 (Fig. 1) vorgesehen, die im hochgeklappten Zustand z.B. während des Transports des Silagefräsers als Rückwand der Lademulde 1o dient und das Herausfallen der Silage verhindert. Zur Entnahme der Silage aus dem Silostock wird die Aufnahmezunge 28 heruntergeklappt.
Oberhalb des vorderen Endes des Kratzbodens 24 sind zwei Austragswalzen 3o, 31 vorgesehen, die übereinander quer zur Fahrtrichtung angeordnet sind und gleichsinnig im Uhrzeiger-Drehsinn (Fig. 1) angetrieben werden, wenn die Lademulde 1o entleert wird.
In Fahrtrichtung vor dem vorderen Ende des Kratzbodens 24 ist ein Austragsband 32 (Fig. 1 und 2) angeordnet, das sich quer zur Fahrtrichtung über die gesamte Breite des Silagefräsers erstreckt. Die Transportrichtung des Austragsbandes 3 2 ist umschaltbar, so daß die Abgabe der Silage wahlweise nach beiden Seiten des Geräts erfolgen kann.
Seitlich oberhalb des Austragsbandes 32 befindet sich ein Zusatzbehälter 34 mit Austragsschnecke 35 als Dosiereinrichtung für eine Kraftfutterzugäbe, die bei Bedarf eingeschaltet werden kann.
Zur Entnahme der Silage aus dem Silostock wird der Silagefräser mit angehobener Frästrommel rückwärts an den Silostock herangefahren. Kurz vor dem Silostock wird dabei die Lademulde 1o mittels des zweiten Hubzylinderpaares 2o so weit abgesenkt, daß die Aufnahmezunge 28 im heruntergeklappten Zustand den Siloboden berührt. Hierbei wird die auf dem Siloboden liegende lose Silage bereits aufgenommen. Mittels des ersten Hubzylinders wird die angetriebene Frästrommel 2 am Ausleger 4 wiederholt abgesenkt, wobei die vom Silostock abgefräste Silage ohne zusätzliche Transportmittel
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auf die Lademulde geschleudert wird, und zwar auf den hinteren Bereich des Muldenbodens 22 nahe der Aufnahmezunge 28. Wenn die auf den Kratzboden 24 geschleuderte Silage eine bestimmte Höhe erreicht hat, wird der Kratzboden jeweils um einen einstellbaren
Transportweg (z.B. 50 cm) in Fahrtrichtung fortbewegt. Dies wird so oft wiederholt, bis die gesamte Fläche des Muldenbodens 22 aufgefüllt ist.
Zum Austragen und Entleeren der Lademulde 10 werden die Austragswalzen 3o und 31 und das Austragsband 32 angetrieben. Je nach gewünschter Austragsseite wird die erforderliche Transportrichtung des Austragsbandes 3 2 eingeschaltet. Gleichzeitig wird der Kratzboden 24 mit sehr kleinen Schritten oder kontinuierlich mit sehr geringer Geschwindigkeit in Fahrtrichtung angetrieben, um die Silage an die Austragswalzen 3o und 31 heranzubringen.
Bei Bedarf wird beim Austragen und Entleeren der Lademulde 1o die Dosiereinrichtung, hier z.B. in Form einer Austragsschnecke 35,
an dem oberhalb des Austragsbandes 32 angeordneten Zusatzbehälter 34 für eine Kraftfutterzugabe eingeschaltet.
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Claims (5)

  1. Patentansprüche
    Silagefräser mit Vorratsbehälter für den Anschluß an das Zugmaul, die Zapfwelle und die Hydraulik eines Schleppers, gekennzeichnet durch einen vertikal verstellbaren Ausleger (4) mit Fräswalze (2), eine vertikal verstellbare Lademulde (1o) mit einem in Fahrtrichtung transportierenden Kratzboden (24), mindestens eine am vorderen Ende des Kratzbodens (24) angeordnete Austragswalze (3o, 31) und ein quer zur Fahrtrichtung transportierendes Austragsband (32).
  2. 2. Silagefräser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich mindestens eine Austragswalze (3o, 31) über die ganze Breite der Lademulde (1o) erstreckt.
  3. 3. Silagefräser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei übereinander quer zur Fahrtrichtung angeordnete und gleichsinnig angetriebene Austragswalzen (3o, 31) vorgesehen sind.
  4. 4. Silagefräser nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportrichtung des Austragsbandes (32) umschaltbar ist.
  5. 5. Silagefräser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des Austragsbandes (32) ein Zusatzbehälter (34) mit Dosiereinrichtung (35) vorgesehen ist.
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DE19782834782 1978-08-09 1978-08-09 Silagefräser mit als Vorratsbehälter ausgebildeter Lademulde Expired DE2834782C2 (de)

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DE2834782C2 DE2834782C2 (de) 1983-03-31

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AT (1) AT357940B (de)
BE (1) BE871506R (de)
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NL (1) NL7809753A (de)

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