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DE2644770A1 - Geraet zum aufnehmen von in reihen wachsenden pflanzen wie gemuese oder holzgewaechse - Google Patents

Geraet zum aufnehmen von in reihen wachsenden pflanzen wie gemuese oder holzgewaechse

Info

Publication number
DE2644770A1
DE2644770A1 DE19762644770 DE2644770A DE2644770A1 DE 2644770 A1 DE2644770 A1 DE 2644770A1 DE 19762644770 DE19762644770 DE 19762644770 DE 2644770 A DE2644770 A DE 2644770A DE 2644770 A1 DE2644770 A1 DE 2644770A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plants
pick
frame
units
rollers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19762644770
Other languages
English (en)
Inventor
Sven Joel Johansson
Stig Lennart Sjoevall
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SKOGSSTYRELSEN
Original Assignee
SKOGSSTYRELSEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SKOGSSTYRELSEN filed Critical SKOGSSTYRELSEN
Publication of DE2644770A1 publication Critical patent/DE2644770A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D45/00Harvesting of standing crops
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D25/00Lifters for beet or like crops
    • A01D25/04Machines with moving or rotating tools
    • A01D25/042Machines with moving or rotating tools with driven tools
    • A01D25/048Machines with moving or rotating tools with driven tools with endless chains
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D31/00Other digging harvesters
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G23/00Forestry
    • A01G23/02Transplanting, uprooting, felling or delimbing trees
    • A01G23/04Transplanting trees; Devices for grasping the root ball, e.g. stump forceps; Wrappings or packages for transporting trees
    • A01G23/043Transplanting devices for grasping, undercutting or transporting the root ball

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Ecology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Handcart (AREA)
  • Transplanting Machines (AREA)

Description

SKOGSSTYRELSEN, Vallgatan 6, 551 83 JÖNKÖPING, Schweden
Gerät zum Aufnehmen von in Reihen wachsenden Pflanzen wie Gemüse oder Holzgewächse
Die Erfindung betrifft ein Gerät zum gleichzeitigen Aufnehmen von mehreren Reihen von in kleinen Reihenabständen wachsenden Pflanzen, die sowohl zuerntendes Gemüse wie Mohrrüben,^rote Rüben, Porree od.dgl. als auch Holzgewächse sein können, die ' später auf einen neuen Standort ausgepflanzt werden sollen.
In Aufnehmegeräten für Baumschulgehölze: oder Gemüse wie Mohrrüben oder rote Rüben verwendet man oft Aufnehmeeinheiten, die zv/ei endlose, über Rollen kreisende Bänder aufweisen, die zum Boden geneigt angeordnet sind. Die Bänder haben gegeneinander gepresste Trxune,zwischen denen die Pflanzen oder das Gemüse ergriffen werden, so dass sie infolge der Schrägstellung der Bänder dem Boden entnommen werden, wenn sich die Bänder ,bewegen. Die Wirkung und Betriebssicherheit dieser Art von Aufnehmeeinheiten stehen in kräftiger Abhängigkeit von dem Durchmesser der Rollen, derart, dass ein kleiner Rollendurchmesser direkt ein schlechtes Aufnehmevermögen und wiederholte Betriebstörungen ergibt. Für eine befriedigende Funktion der Aufnehmeeinheit müssen die Rollen einen so grossen Durchmesser haben, dass sich mehrere Äufnehmeeinheiten nicht -,Seite an Seite zum Aufnehmen von in kleinen Reihenabständen wachsenden Pflanzen oder Gemüse anordnen' lassen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Gerät zum gleichzeitigen Aufnehmen von mehreren dicht nebeneinander wachsenden Reihen von Pflanzen zu schaffen, ohne dass die Aufnehmeeinheiten deswegen einen so geringen Durchmesser ihrer Rollen zu haben brauchen, dass die Funktion des Geräts gefährdet wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsmässig dadurch gelöst, dass die Aufnehmeeinheiten parallel angeordnet sind, wobei ihre Längsund /\ufnehmerichtung einen Winkel in einem ersten Sinn mit der Fahrtrichtung des Geräts bildet, dass die vorderen, die Pflanzen ergreifenden Enden der Aufnehmeeinheiten im Verhältnis zur Längsrichtung der Aufnehmeeinheiten nach vorn abgewinkelt sind, so dass ihre Greifrichtung im wesentlichen mit der Fahrtrichtung des Geräts übereinstimmt, und dass die vorderen Greifenden der
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Aufnehmeeinheiten inPflugform längs einer Linie im Winkel zur Fahrtrichtung des Geräts in einem dem ersten Sinn entgegengesetzten Sinn angeordnet sind.
Weitere Erfindungsmerkmale ergeben sich aus den Unteransprüchen,
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 eine schematische Draufsicht des Geräts, wobei gewisse Einzelteile der grösseren Deutlichkeit wegen weggelassen sind,
Fig. 2 eine Draufsicht der Einzelteile einer Aufnehmeeinheit,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 in Fig. 2,
Fig. 4 ein perspektivisches Bild eines Teils des Geräts, in Richtung des Pfeils IV in Fig. 1 gesehen, und
Fig. 5 in der Perspektive einen Teil des Geräts in Rieh tung des Pfeils V in Fig. 1 gesehen, und
Fig. 6 ein perspektivisches Bild des gesamten Geräts, in Richtung des Pfeils VI in Fig. 1 gesehen.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, hat das Gerät einen Rahmen 1, welcher in Draufsicht hauptsächlich das Aussehen eines Parallelogramms hat. Der parallelogrammförmige Rahmen 1 ist mit der längsten Diagonale in der Fahrtrichtung orientiert. Im rechten Winkel zu dieser längsten Diagonale hat der Rahmen 1 an dem hinteren Ende einen quergerichteten Rahmenteil 8, der zur Befestigung der Laufräder 3 des Geräts dient. Etwa an der Mitte der vorderen 1-angen-Seite des Rahmens ist ein nach Vorn gerichteter Träger 9 befestigt, der einen Querarm 10 aufweist, welcher den oberen Teil einer nach unten gerichteten Gabel 11 darstellt. In dieser nach unten gerichteten Gabel 11 ist die Zugstange 7 des Geräts schwenkbar befestigt, wobei die Schwenkachse 12 horizontal ist und mit der Längsrichtung der Zugstange 7 einen rechten Winkel bildet. Hierdurch wird die Zugstange 7 in einer lotrechten Ebene längs der Fahrtrichtung der Maschine schwenkbar sein. Infolge der Breite der nach unten gerichteten Gabel 11 wird d±s Zugstange 7 indessen in seitlichem Sinn sicher geführt sein. Der nach vorn gerichtete Träger 9 hat eine Verlängerung nach vorn vor dem Querarm 10, und in dieser Verlängerung ist das Zylinderende einer
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einer Hydrozylindereinheit 13 schv/enkbar befestigt. Die Kolbenstange 14 in dieser Zylindereinheit 13 ist an die Zugstange 7 angelenkt, wodurch die Zugstange durch Druckinittelbeaufschlagung der Hydrozylindereinheit 13 in Höhenrichtung um die Achse 12 schwenkbar ist.
An dem vorderen Ende der Zugstange 7 ist ein schwenkbarer Vorderteil 16 durch ein Gelenk 15 mit vertikaler Schwenkachse-
befestigt. Hierdurch wird der vordere schwenkbare - · Teil 16 seitlich im Verhältnis zum Hauptteil der Zugstange 7 schwenkbar sein. Der vordere Teil 16 hat ein seitlich vorstehendes Befestigungsohr, das mit der Kolbenstange einer Hydrozylindereinheit 17 schv/enkbar verbunden ist, deren Zylinderende mit dem Hauptteil der Zugstange 7 verbunden ist. Hierdurch wird die Zylindereinheit 17 im Verhältnis zur eigentlichen Zugstange 7 den vorderen Teil 16 seitlich schwenken.
Wie oben, erwähnt, hat der Rahmen an seinem hinteren Ende einen quergerichteten Rahmenteil 8 welcher zu der beabsichtigten Fahrtrichtung des Geräts winkelrecht ist. Dieser Rahmenteil 8 hat an beiden Enden vertikale, nach unten gerichtete Anschlussstücke 18, die mit dem Hauptteil des Rahmens 1 verbunden sind. In den vertikalen Anschlussstiicken 18 sind obere Parallelogrammarme 19 und untere Parallelogrammarme20 schwenkbar befestigt, die sich in der Längsrichtung des quergerichteten Rahmenteils 8 erstrecken und die in lotrechten Ebenen parallel zu dieser Richtung schv/enkbar sind. Die äusseren Enden der Parallelogrammarme 19 und 20 sind mit Achsschenkelbolzenrohren 21 schv/enkbar verbunden, die zur Aufnahme der Achsschenkelbolzen der R-ider 3 dienen. Die oberen Enden der Achsschenkelbolzen haben nac:. hinten gerichtete Führungsarme 22, die über Universalgelenke mit den äusseren Enden von Führungsstangen 23 verbunden sind, welche mit ihren inneren Enden über Universalgelenke mit einer Schubstange 24 verbunden sind, die in ihrer Längsrichtung auf der Rückseite des quergerichteten Rahmenteils 8 verschiebbar geführt ist. Durch die Anordnung der Führungsstangen 23 und der Schubstange 24 werden die Längsbewegungen der beiden Räder synchron sein. Um solche Lenkbewegungen der Räder zu bewirken ist auf der Rückseite des quergerichteten Rahmenteils eine Steuerzylindereinheit 25 befestigt, die mit ihrem Zylinderende an ein Befestigungsohr an dem quergerichteten Rahmenteil angelenkt ist und deren Kolbenstange mit einer Befes~
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tigungsgabel der Schubstange 24 verbunden ist. Dieser Anordnung zufolge sind demnach die beiden Räder 3 gleichzeitig lenkbar und zwar durch Betätigung des Steuerzylinders 25, was zweckraässigerweise von dem Fahrerhaus der Zugmaschine 4 erfolgen kann.
Diagonal zwischen dem oberen Ende der vertikalen Anschlussstücke 18 und den unteren Enden der Achsschenkelbolzenrohre 21 der Räder erstreckt sich eine Zylindereinheit 26, die dem Zweck dient, die Räder im Verhältnis zum Rahmen 1 des Geräts in Höhenrichtung einzustellen.
In dem dargestellten Ausführungbeispiel weist das Gerät fünf Arbeitsglieder, d.h. Aufnehmeeinheiten 2 auf, die zum Aufnehmen von Pflanzen der oben angegebenen Art. ausgebildet sind, so dass das Gerät gleichzeitig fünf dicht nebeneinander gelegene Reihen solcher Pflanzen aufnehmen kann. Im folgenden v/erden sämtliche diese verschiedenen Arten von Pflanzen der grösseren Einfachkeit wegen als Pflanzen bezeichnet. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, sind die Aufnehmeeinheiten parallel zur vorderen kurzen Seite des Geräts als ein von oben gesehen parallelogrammförmiger Rahmen 1 angeordnet. Hierdurch wird die Aufnehmerichtung der Aufnehmeeinheiten 2 einen beträchtlichen Winkel (in der Grössenordnung 4 5 ) mit der Fahrtrichtung des Geräts bilden. Die Aufnehmeeinheiten sind mit ihren vorderen, die Pflanzen ergreifenden Enden in Pflugform parallel zu der vorderen langen Seite des von oben gesehen parallelogrammförmigen Rahmens des Geräts angeordnet. Die Längsrichtung der Aufnehmeeinheiten 2 ist, wie aus Fig. 6 ersichtlich, im Verhältnis zum Boden geneigt, so dass sich die vorderen, die Pflanzen ergreifenden Enden der Einheiten dicht über dem Boden befinden, während sich die hinteren, die Pflanzen abgebenden Enden der Einheiten in zweckmässiger Höhe über dem Eingabetisch eines Förderers 27 befinden, welcher die auf dem Eingabetisch gebildeten Haufen von Pflanzen beispielsweise in einen Sack 28 einbringt. Der Förderer ist zweckmässigerweise für intermittierenden Betrieb eingerichtet, so dass sich während der Stillstandzeitspannen eino so grosse Anzahl von Pflanzen auf dem Eingabetisch des Förderers ansammelt, dass die Pflanzen, wenn sie in einem .dara\affolgenden Arbeitshub der Mitnehmer des Förderers in den Sack 28 eingebracht werden, diesen gerade zu füllen vermögen.
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Wie oben erwähnt hat das erfindungsmässige Gerät sowohl doppelte Einstellvorrichtungen zur Höheneinstellung des Rahmens als auch ' Lenkvorrichtungen zum seitlichen Lenken desselben. Wegen des grossen Abstandes zwischen der ersten Aufnehmeeinheit 2 und den Laufrädern 3 des Geräts würde eine Seitenlenkung- und auch eine Höhenführung durch Betätigung des SteuerZylinders 25 bzw. der Einstellungszylinrier 26 lediglich eine sehr geringfügige Änderung der Lage der oberen Aufnehmeeinheit in Seiten- bzw. Höhensinne bewirken. Aus diesem Ansiass weist das Gerät auch die in der Zugstange 7 eingebaute " Lenkvorrichtung mit der Zylindereinheit 17 und dem Gelenk 15 sowie die Einstellvorrichtung mit der Hydrozylindereinheit 13 und der Schwenkachse 12 auf. Hierdurch werden vorzugsweise die hinteren Aufnehmeeinheiten durch Änderung der Laufradstellung im Verhältnis zum Rahmen eingestellt, während die vorderen Aufnehmeeinheiten durch Änderung des vorderen Endes des schwenkbaren Teils .16 im Verhältnis zum Rahmen des Geräts in die richtige Höhen- und Seitenlage eingestellt werden. Die Möglichkeit, die Laufräder 3 zu lenken, führt über die oben .beschriebene, äusserst genaue Einstellung der Aufnehmeeinheiten mit sich, dass das Gerät in sehr engem Raum fortbewegt werden kann. Ferner gestatten die doppelten Vorrichtungen für die seitliche Lenkung dass das Gerät mit dem normalerweise in rechtem Winkel zur Fahrtrichtung orientierten guergerichteten Rahmenteil 8 etwas schräggestellt zu einer zur Fahrtrichtung winkelrechten Linie gefahren werden kann. Dies wird durch entgegengesetztes Lenken der Laufräder 3 und des vorderen schwenkbaren Teils 16 der Zugstange erreicht. Durch eine solche Schrägstellung des ganzen Geräts kann das Gerät in gewissem Grade dem Aufnehmen von Pflanzen angepasst werden, die in einigermassen verschiedenen Reihenabständen wachsen als die, für welche das Gerät ausgebildet ist.
Wie aus Fig. 2 besonders gut ersichtlich ist, ist jede Aufnehmeeinheit um eine vordere Rahmenstange 29 und eine hintere Rahmenstange 30 aufgebaut. Die hintere Rahmenstange 30 hat an dem vorderen Ende =ine in Fahrtrichtung schräg nach vorn gerichtete Verlängerung 31, die in ihrer Längsrichtung einstellbar ist. Die hintere Rahmenstange 30 hat drei im Abstand voneinander vorgesehene Befestigungen 32, in denen Pendelarme 33 in einer Ebene schwenkbar aufgehängt sind, die zur Unterseite der beiden Rahmen-
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stangen 29 und'30 parallel ist. An den freien Enden der Pendelarme 33 sind Rollen 34 drehbar befestigt. Die hintere Rahmenstange 30 hat ferner in ihrem hinteren-oberen Ende eine Lagerung für eine hintere Treibrolle 35, die über eine Antriebswelle mit der oberhalb der hinteren Enden der Aufnehmeeinheiten gelegenen Transmission 38 des Geräts verbunden ist. An dem vorderen Ende des nach vorn gerichteten Arms 31 ist ferner eine Rolle 39 drehbar angeordnet, die in der Fahrtrichtung des Geräts im Verhältnis zur Längsrichtung der hinteren Rahmenstange nach vorn versetzt ist. Sowohl die hintere Treibrolle 35 als auch die vordere Rolle 39 ist in der Längsrichtung der Aufnehmeeinheit einstellbar, und zwar zum Strecken desjenigen Bandes 40 mit ebener Aussenseite, welches über sämtliche Rollen läuft. Auch die in Pendelarmen 33 aufgehängten Rollen 34 tragen zum Strecken des Bandes bei, indem die Pendelarme mittels Federn in Richtung auf die vordere Rahmenstange 29 jeder Aufnehmeeinheit vorgespannt sind.
Auch die vordere Rahmenstange 29 in jeder Aufnehmeeinheit dient zur Befestigung einer Anzahl von Rollen, über .welche das vordere Band 41 der Aufnehmeeinheit läuft. Ähnlich wie die hintere Rolle 35 an der hinteren Rahmenstange 30 ist auch die hintere Rolle 42 an der vorderen Rahmenstange 29 ein Treibrolle, welche ausserdem in der Längsrichtung der Rahmenstange 29 einstellbar ist, um das Strecken des Bandes 41 sicherzustellen. Die Treibrolle 42 ist ähnlich wie die Treibrolle 35 über eine Antriebswelle 37 mit der Transmission 38 des Geräts verbunden. An dem vorderen Ende der vorderen Rahmenstange ist eine vordere Rolle 43 drehbar angebracht, welche von grösserem Durchmesser ist als vordere Rolle 39 an der hinteren Rahmenstange und welche in der Längsrichtung der Rahmenstange 29 einstellbar ist. Ferner weist die vordere Rahmenstange 29 drehbare Rollen 44 auf, die im Verhältnis zur Rahmenstange unbeweglich befestigt sind und längs dieser Stange so gelegen sind, dass sie sich im wesentlichen gegenüber den Zwischenräumen zwischen den in den Pendelarmen aufgehängten Rollen 34 an der vorderen Rahnenstange 30 befinden. Hierdurch werden auf Grund der Federvorspannung die in den Pendelarmen 33 aufgehängten Rollen 34 in gewissem Grade die gegeneinander laufenden Trume der Bänder 40 und 41 in die Zwischenräume zwischen den unbeweglich befestigten Rollen 44 hineindrük^·
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ken, wodurch die Bänder einen etwas wellenförmigen Verlauf erhalten. Durch diese zickzackartige Unterbringung der Rollen an den beiden Rahmenstangen werden Pflanzen, die zwischen den gegeneinander liegenden Trume der Bänder ergriffen werden, nicht zerquetscht werden (was der Fall sein würde falls die Rollen einander gegenüber gelegen wären), sondern stattdessen den Bändern ift deren wellenförmigem Verlauf folgen. Auf Grund der in Fig. 2 deutlich dargestellten Anbringung der beiden vorderen Rollen 39 und 43 untereinander, d.h. die Anbringung der kleineren, vorderen Rolle 39 an dem vorderen Ende des nach vorn gerichteten Armes 31 und die Anbringung der grösseren, vorderen Rolle 43 im wesentlichen mitten zwischen den beiden ersten Rollen an der hinteren Rahmenstange 30/wird die Greifrichtung der Aufnehmeeinheit, welche durch den Pfeil F in Fig. 1, 2 und 5 markiert ist, einen beträchtlichen Winkel nach vorn mit der Längsrichtung der Aufnehmeeinheit bilden. Diese Krümmung der Nasenteile der Aufnehmeeinheiten und die dadurch bedingte schräge Aufnehmerichtung ist äusserst wichtig und gestattet die Verwendung eines so grossen Rollendurchmessers, dass eine zufriedenstellende Betriebssicherheit gegeben ist, ohne dass die Pflanzen deswegen in besonders grossen Reihenabständen angepflanzt zu werden brauchen. Es verhält sich tatsächlich so, dass der Reihenabstand kleiner ist als die Breite einer Aufnehmeeinheit.
Um einen sicheren Lauf der Bänder 40 und 41 über die Rollen zu gewährleisten, weisen die Bänder auf der Innenseite, d.h, auf der den Rollen zugewandten Seite, eine Führungsleiste-45 auf, die in Nuten 46 in den Mantelflächen der Rollen aufgenommen ist. Um ein Ansammeln von Erde und Pflanzenteilen in den Nuten 46 und die sich dadurch ergebende Störung im Lauf des Bandes über . die Rollen zu verhindern, sind die Nuten nach innen ganz offen so dass Erde und Pflanzenteile frei in dieser Richtung entweichen können. Ferner ist um die vordere Rolle 39 an der hinteren Rahmenstange 30 in jeder Aufnehmeeinheit ein Schutzglied 47 vorgesehen, welches vorzugsweise federbelastet ist, so dass es beiseitegeschwenkt wird, falls beispielsweise grössere Pflanzenteile oder Steine vom Band unter das" Schutzglied befördert werden. Hierdurch wird weder · das Band noch das Schutzglied beschädigt, was sonst leicht der Fall sein würde.
Im Betrieb bewegen sich die Aufnehmeeinheiten in der
Richtung der Pfeile F, und die gegeneinander anliegenden Teile der Bänder bewegen sich von den vorderen Enden der Aufnehmeeinheiten nach deren hinteren Enden. Hierdurch werden Pflanzen, die in den Raum zwischen den beiden vorderen Rollen 39 und 43 an jeder Aufnehmeeinheit hineingelangen, zwischen den Bändern eingeklemmt und von den Bändern, auf Grund der schrägen Richtung der Aufnehmeeinheiten gegen den Boden angehoben, ^wobeisich das Wurzelsystem der Pflanzen unterhalb der Bänder befinden wird, während sich der Krautteil der Pflanzen oberhalb der Bänder befinden wird. Beim Herausheben der. Pflanzen in dieser Weise aus dem Boden empfiehlt es sich öfters, die Wurzelsysteme in voraus zu beschneiden, so dass diese Systeme einen beschränkten Umfang erhalten. Um die Wurzelsysteme der aufgenommenen Pflanzen von anhaftender Erde zu befreien, sind, wie aus Fig. 6 und 3 ersichtlich, an der Unterseite der Aufnehmeeinheiten umlaufende Drahtkäfige vorgesehen, die bei ihrem Umlauf die Erde von den Wurzelnder Pflanzen abpeitschen. Diese Drahtkäfige bestehai aus hinteren Drahtkäfigen 48, die im wesentlichen zylindrisch sind und in den in den Pendelarmen 33 gelagerten Rollen 34 aufgehängt und zusammen mit ihnen drehbar sind. Die vorderen Drahtkäfige 49 sind kegelstümpfförmig, haben einen grösseren Durchmesser als die hinteren Drahtkäfige 48 und sind diesen gegenüber angeordnet. Die vorderen Drahtkäfige 49 sind in gesonderten Lagerungen 50 gelagert, die an den vorderen Rahmenstangen 29 befestigt sind. Die Achsen der vorderen Drahtkäfige 49 weisen an ihren oberen Enden auf der Oberseite der vorderen Rahmenstange 29 Kettenräder 51 auf, die über Antriebsketten von der Transmission 38 des Geräts eine Drehbewegung auf die vorderen Drahtkäfige 49 Überträgen. Es sei darauf hingewiesen, dass die vorderen Drahtkäfige 49 eine bedeutend höhere Drehgeschwindigkeit haben als die an den Pendelarmen vorgesehenen Rollen 34 und' die zusammen mit diesen umlaufenden hinteren Drahtkäfige 48. Hierdurch werden die hinteren Drahtkäfige 48, die im we^- sentlichen die gleiche Umfangsgeschwindigkeit haben wie die Vorschubgeschwindigkeit des Bandes, dem Wurzelsystem hauptsächlich als Widerlager dienen, wenn das Wurzelsystem durch die schnell umlaufenden vorderen Drahtkäfige von anhaftender Erde befreit werden.
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Um sicherzustellen, dass die von den Aufnehmeeinheiten aufgenommenen und von Erde befreiten Pflanzen in einer einheitlichen Weise in kompakte Haufen auf dem Eingabetisch 27 des Förderers abgegeben werden, sind ein oberes Paar von Führungsstäben 52 und ein unteres Paar von Führungsstäben 53, welche unmittelbar oberhalb bzw. unterhalb der Bänder 40 und 41 gelegen sind, an den Ausgabeenden der Aufnehmeeinheiten vorgesehen. Diese Führungsstäbe 52 und 53 erstrecken sich im wesentlichen in der Längsrichtung der Bänder ein Stück über den Eingabetisch hinein. Wie aus Fig. 4 ersichtlich, ist das obere Paar Führungsstäbe 52 eng zusammengepresst, während das untere Paar Führungsstäbe 53 in einigem Abstand voneinander angeordnet sind. Hierdurch werden Pflanzen, die von den Bändern ausgetragen werden, zwischen die oberen Führungsstäbe 52 eingeklemmt und von ihnen gehalten werden, gleichzeitig wie die unteren Enden der in den oberen Führungsstäben 52 hängenden Pflanzen in der Querrichtung des Förderers (welche hauptsächlich mit der Austragrichtung der Pflanzen zusammenfällt) im wesentlichen frei beweglich sind. Durch diese Anordnung der Führungsstäbe 52 und werden die Pflanzen, je nachdem wie sie von neu hinzukommenden, von den Bändern ausgetragenen Pflanzen zwischen die Führungsstäbe eingeschoben werden, in kompakte Haufen abgelegt, in denen die Pflanzen in derselben Weise geordnet und gerichtet sind. Hierdurch werden die nicht gezeigten Mitnehmerglieder des Förderers, die in gleicher Anzahl wie die Aufnehmeeinheiten vorgesehen sind, je einen Haufen Pflanzen greifen und diese Haufen getrennt voneinander in z.B. einen an dem Ausgabeende des Förderers angebrachten Sack 28 einbringen. Durch diese Anordnung wird der Förderer lediglich solche kleinen Haufen in den Sack einbringen, die unbehindert durch die Sackmündung passieren können. Ferner ist, wie oben erwähnt, der Förderer zweckmässigerweise intermittierend angetrieben, wobei die Stillstandzeitspannen derart bemessen sind, dass die dabei aufgesammelten Haufen von Pflanzen zusammen einen Sack zu füllen vermögen, wodurch der Bediener, der am Förderer volle Säcke gegen leere Säcke austauscht, reichliche Zeit hat, diese Arbeit dann auszuführen, wenn neue Haufen von Pflanzen auf dem Eingabetisch aufgesammelt werden.
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Claims (11)

  1. Patentansprüche 2644//U
    fl) Gerät zum gleichzeitigen Aufnehmen von mehreren Reihen von in Reihen wachsenden Pflanzen, wie Holzgewächse oder zu erntendem Gemüse, mit einem von Rädern getragenen Rahmen, in welchem Aufnehmeeinheiten mit je zwei kreisenden endlosen Bändern vorgesehen sind, welche die Pflanzen zwischen sich ergreifen und dadurch aus der Erde herausheben, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnehmeeinheiten (2) parallel angeordnet sind, wobei ihre Längs- und Aufnehmerichtung einen Winkel in einem ersten Sinn mit der Fahrtrichtung des Geräts bildet, dass die vorderen, die Pflanzen ergreifenden Enden der Aufnehmeeinheiten im Verhältnis zur Längsrichtung der Aufnehmeeinheiten nach vorn abgewinkelt sind, so dass ihre Greifrichtung im wesentlichen mit der Fahrtrichtung des Geräts übereinstimmt, und dass die vorderen Greifenden der Aufnehmeeinheiten in Pflugform längs einer Linie im Winkel zur Fahrtrichtung des Geräts in einem dem ersten Sinn entgegengesetzten Sinn angeordnet sind.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vorderen, die Pflanzen ergreifenden Enden der Aufnehmeeinheiten (2) im Verhältnis zu den Pflanzen in Höhenrichtung einstellbar sind, indem die den Geräterahmen (1) tragenden Räder (3) mittels Höheneinstellvorrichtungen (26) im Verhältnis zum Rahmen heb- und senkbar sind und indem das vordere Ende einer den Geräterahmen an einer Zugmaschine abstützenden Zugstange (7) mittels einer Gelenk- und Einstellvorrichtung (12, 13, 14) im Verhältnis zum Rahmen heb- und senkbar ist.
  3. 3. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vorderen, die Pflanzen ergreifenden Enden der Aufnehmeeinheiten (2) im Verhältnis zu den Pflanzen seitlich einstellbar sind, indem die den Geräterahmen (1) tragenden Räder (3) lenkbar und an eine erste Steuervorrichtung (25) angeschlossen sind und indem das vordere Ende (16) einer den Geräterahmen an einer Zugmaschine abstützenden Zugstange (7) mittels eines Gelenks (15) und einer zweiten Steuervorrichtung (17) im Verhältnis zum.Rahmen seitlich schwenkbar ist.
  4. 4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Steuervorrichtungen (17, 25) unabhängig voneinander angeordnet und an gesonderte Bcdienungsglieder angeschlossen sind,
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    wodurch das Gerät einerseits lenkbar ist, um den Pflanzenreihen zu folgen, und andererseits durch Änderung des Winkels zwischen der pflugformig orientierten Linie durch die Greifenden der Aufnehmeeinheiten (2) und der Fahrtrichtung des Geräts verschiedenen Reihenabständen anpassbar ist.
  5. 5. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Höheneinstellvorrichtungen (26) der Räder (3) mittels Hydrozylinder betätigbare Parallelogrammarme (19, 20) umfassen.
  6. 6. Gerät nach Anspruch 1, in welchem jede Aufnehmeeinheit zueinander parallele Reihen von Rollen aufweist, wobei ein endloses Band über jede Reihe läuft, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (42-44) in der im Gerät ganz vorn liegenden Reihe unverschiebbar, jedoch drehbar in einer vorderen Rahmenstange (29) gelagert sind, dass die mittleren Rollen (34) in der hinteren Reihe in Pendelarmen (33) drehbar gelagert sind, welche in einer hinteren Rahmenstange (30) schwenkbar befestigt sind, dass die hinteren Rollen (42, 35) in jeder Reihe mit einer Transmission verbunden sind, und dass die vordere Rolle (3 9) in der hinteren Reihe an dem vorderen Ende eines schräg nach vorn gerichteten, in der hinteren Rahmenstange befestigten Armes (31) drehbar gelagert ist.
  7. 7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (42-44, 34, 35, 39) in der hinteren und der vorderen Reihe abwechselnd in der Längsrichtung der Aufnehmeeinheit (2) angeordnet sind.
  8. 8. Gerät nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass jedes endlose Band (40) eine im wesentlichen ebene, nach aussen gekehrte Arbeitsseite und eine Führungsleiste (45) auf der Innenseite aufweist.
  9. 9. Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufbahn des Bandes (40) an jeder Rolle (42-44, 34, 35, 39) aus zwei in axialen Abständen angeordneten zylindrischen koaxialen Ringen besteht, welche mit der Nabe der Rolle über Speichen verbunden sind, so dass das Innere der Rolle offen ist, wobei der axiale Zwischenraum zur Aufnahme der Führungsleiste (45) des Bandes dient.
  10. 10. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der in den Pendelarmen (33) gelagerten Rollen (34) in jeder Aufnehmeeinheit (2) eine nach unten gerichtete Ver-
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    längerung ihrer Achse hat, wobei an dieser Achsenverlängerung ein zusammen mit der Rolle drehbarer, hinterer Drahtkäfig (48) befestigt ist, der unmittelbar unterhalb der Bänder (4 0) vorgesehen ist und der im wesentlichen den gleichen Durchmesser wie die Rolle hat, und dass gegenüber dem hinteren Drahtkäfig in der vorderen Rahmenstange (29) ein ähnlicher vorderer Drahtkäfig (49) drehbar gelagert ist, welcher einen gesonderten Antrieb (51) aufweist und einen etwas grösseren Durchmesser als der hintere Drahtkäfig hat und welcher zusammen mit diesem Käfig eingerichtet ist, um die Wurzeln der Pflanzen von Erde zu befreien.
  11. 11. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass jede Aufnehmeeinheit (2) an dem Ausgabeende zwei Paare von Führungsstäben (52, 53) hat, die oberhalb bzw. unterhalb der Bänder (40) angeordnet sind und in der Austragrichtung der Bänder gerichtet sind, wobei, zumindest die Führungsstäbe (52) des oberen Paares gegeneinander gespannt sind, so dass sie die von den Bändern ausgeträgenen Pflanzen zwischen sich gleitbar festhalten und sie über einen Eingabetisch (270 eines Förderers hineinlenken,
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DE19762644770 1975-10-08 1976-10-04 Geraet zum aufnehmen von in reihen wachsenden pflanzen wie gemuese oder holzgewaechse Ceased DE2644770A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE7511244A SE388110B (sv) 1975-10-08 1975-10-08 Upptagningsmaskin for i rader vexande vexter sasom koksvester eller skogsplantor

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2644770A1 true DE2644770A1 (de) 1977-04-21

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