[go: up one dir, main page]

DE7018866U - Geruest fuer ein zelt. - Google Patents

Geruest fuer ein zelt.

Info

Publication number
DE7018866U
DE7018866U DE7018866U DE7018866U DE7018866U DE 7018866 U DE7018866 U DE 7018866U DE 7018866 U DE7018866 U DE 7018866U DE 7018866 U DE7018866 U DE 7018866U DE 7018866 U DE7018866 U DE 7018866U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ridge
poles
pieces
tent
eaves
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7018866U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lange & Co Dr
Original Assignee
Lange & Co Dr
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lange & Co Dr filed Critical Lange & Co Dr
Priority to DE7018866U priority Critical patent/DE7018866U/de
Publication of DE7018866U publication Critical patent/DE7018866U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H15/00Tents or canopies, in general
    • E04H15/32Parts, components, construction details, accessories, interior equipment, specially adapted for tents, e.g. guy-line equipment, skirts, thresholds
    • E04H15/34Supporting means, e.g. frames
    • E04H15/44Supporting means, e.g. frames collapsible, e.g. breakdown type
    • E04H15/48Supporting means, e.g. frames collapsible, e.g. breakdown type foldable, i.e. having pivoted or hinged means
    • E04H15/50Supporting means, e.g. frames collapsible, e.g. breakdown type foldable, i.e. having pivoted or hinged means lazy-tongs type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

Die Neuerung betrifft ein Gerüst für ein Zelt, mit mehreren aus Rohren bestehenden Zeltstangen, die durch Knotenstücke miteinander verbunden sind, an denen sich Zapfen befinden, die in die Enden der Rohre eingesteckt sind.
Bekannte Gerüste für Zelte, insbesondere für größere Zelte, bestehen im wesentlichen aus Rohren, die durch Knotenstücke miteinandei verbunden sind. Die Knotenstücke werden beim Aufbau des Gerüstes mit ihren Zapfen in die Rohre eingesteckt. Dabei ist darauf zu achten, daß die richtigen Rohre mit den zugehörigen Knotenstücken verbunden werden. Dies ist schon bei verhältnismäßig einfachen Gerüstkonstruktionen nicht immer einfach, insbesondere wenn der Aufbau des Gerüstes unter schwierigen Bedingungen, z.B. bei Dunkelheit erfolgen soll. Zu erwähnen ist dabei, daß die Stütz-, First-, Trauf-, Dach- und Giebelstangen in der Regel unterschied-
SL/K
-2-
Poitsohedct Hannover 43400 · Sankt Commerz
nnovtr 10 39635 ■ Deuhdie Bank Hannover 7/16605
liche Längetiabmessungen haben, und auch die Knotenstücke sind je nach ihrem Ort in dem Zeltgerüst ausgebildet, z.B. sind sie nur T-förmig oder sie sind kreuzförmig, wobei wieder Unterschiede bestehen, ob alle Zapfen in einer Ebene liegen oder mit verschiedenem Winkel zueinander ausgerichtet sind. j Es bedarf keiner Erläuterung, daß die Anbringung von Zahlen ; oder Marken das Zusammenfügen des Gerüstes insbesondere bei schwierigen Bedingungen nicht sehr erleichtert.
Zur Vermeidung dieser Nachteile ist es bei kleinen Zeltgerüsten für Campingzelte bereits bekannt, Knotenstücke und Zeltstangen durch Gummibänder, die durch die Knotenstücke und die Zeltstangen verlaufen, so zueinander zu orientieren, daß ohne Schwierigkeiten festzustellen ist, weiche Zeltstangen auf welche Zapfen von Knotenstücken aufzustecken sind, damit das gewünschte Gerüst entsteht. Eine solche Maßnahme ist bei sehr kleinen Gerüsten durchführbar, nicht jedoch bei größeren Gerüsten, bei denen die Stangen langer und schwerer und auch die Knotenstücke schwerer sind. Bei größeren Gerüsten sind außerdem die Knotenstücke häufig massiv aus Metall gegossen, so daß es nicht ohne weiteres möglich ist, Gummibänder durch die Knotenstücke hindurchzuleiten. Im übrigen gestaltet sich das Zusammenlegen eines Gerüstes, dessen Teile alle durch Gummibänder verbunden sind, verhältnismäßig schwierig.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Zeltgerüst zu schaffen, das sich einfach auch bei schwierigen Bedingun-
-3-
gen aarrensicber zusammenbauen läßt, bei dem die Zusammenbauarbeit auf ein Minimum beschränkt ist und bei dem außerdem Maßnahmen getroffen sind, damit kleinere Teile des Gerüstes wie Knotenstücke oder Füße nicht verlorengehen können.
Die der Neuerung zugrundeliegende Aufgabe wird dadurch gelöst, daß jedes der Knotenstücke mit wenigstens einer zugehörigen Zeltstange unlösbar verbunden ist.
Ein wesentlicher Vorteil der neuerungsgemäßen Konstruktionsform besteht darin, daß die Knotenstücke nicht verlorengehen können, da sie immer mit wenigstens einer Zeltstange unlösbar verbunden sind. Durch eine richtige Auswahl der unlösbaren Verbindungen zwischen Knotenstücken und Rohren ist es möglich, solche Grundelemente zum Aufbau eines Zeltgerüstes zu schaffen, daß die Zusammenbaumöglichkeiten und damit die Fehlermöglichkeiten weitgehend reduziert sind.
Eine Weiterbildung der Neuerung besteht darin, daß die First- und Traufstangen eines Anfangsfeldes, eines Zwischenfeldes und eines Endfeldes eines aus mehreren Feldern bestehenden Gerüstes für ein Zelt aus mehreren Einzelstangen zusammengesetzt sind, die untereinander durch kreuzförmige Knotenstücke unlösbar verbunden sind, wobei die First- und Traufstangen eines Endfeldes an ihrem einen Ende unlösbar ein T-förmiges Knotenstück und an ihrem anderen Ende unlösbar ein kreuzförmiges Knotenstück aufweisen, wobei die First- und Traufstangen eines Zwischenfeldes am einen Ende cffen
-4-
slnd und am anderen unlösbar ein kreuzförmiges Knctenstück aufweisen, und wobei die First- und Traufstangen eines Eudfeldes am einen Ende offen sind und am anderen Ende unlösbar ein T-förmiges Knotenstück aufweisen.
Auf diese Weise sind Grundelemente oder Grundbaugruppen zum Aufbau eines Gerüstes für ein Zelt gebildet, die so räumlich beschaffen sind, und zwar im wesentlichen durch die leicht sichtbare Anordnung der Knotenstücke, daß die Aufbauweise des Gerüstes sinnfällig in Erscheinung tritt. Der Aufbau eines großen und komplizierten Gerüstes ist daher weitgehend narrensicher.
Eine andere Weiterbildung der Neuerung besteht darin, daß die Eacbstangen eines Giebelbinders aus Einzelstangen zusammengesetzt sind, die durch im wesentlichen kreuz for sr".= ge Knotenstücke unlösbar miteinander verbunden sind, während ihre Enden offen sind.
Aus dieser Konstruktionsform läßt sich leicht die Bestimmung des Bauteiles oder der Baugruppe ersehen. Da die Dachstange schräg ist, die Stützen, die an ^ ie angreifen jedoch senkrecht verlaufen, müssen auch entsprechend die Zapfen der die Einzelstangen verbindenden Knotenstückp entsprechend senkrecht nach unten, also geneigt zur Dachstange verlaufen. Aus dieser Richtung läßt sich leicht die Bestimmung und die lage der Baugruppe in de" fertigen Gerüst erkennen.
Eine andere Weiterbildung der Neuerung besteht darin,
7O1886b-i.io.7o
daß sämtliche Stützen an ihren unteren Enden unlösbar mit Füßen verbunden sind. Diese Füße können daher ebenfalls nicht verlorengehen, und st t ■·;·■■. ο ie Stützen in dem Gerüst schräg, so läßt sich aus der Richtung der Füße in Verbindung mit der Länge der Stützen die Bestimmung der Stütz stangen ohne weiteres ersehen.
Anhand der Zeichnung soll die Neuerung näher erläutert werden.
Fig. 1 zeigt ein Gerüst für ein Zelt, bei dem die
Neuerung verwendet werden soll; Fig. 2 zeigt d^e verschiedenen Bauelemente oder
Baugruppen gemäß der Neuerung zum Aufbau
des Zeltes gemäß Fig. 1.
Das in Fig. 1 dargestellte Gerüst besteht aus Seitenstützen 1, Eckstützen 2, Giebelstützen 3 und 4, Dachstangen 5 für Zwischenbinder und Dacbstangen 6 für Giebelbinder sowie Traufstangen 7 und Firststangen 8. Von einem Eingang 9 aus gesehen erstreckt sich ein Anfangsfeld über drei Traufstangen 7, ein Zwischenfeld über weitere drei Traufstangen sowie ein Endfeld über ebenfalls drei anschließende Traufstangen.
Es würde bereits einen wesentlichen neuerungsjremäßen Vorteil bringen, wenn die zur Verbindung der Einzelstangen dienenden Knotenstücke, die in der Fig. 1 nicht sichtbar sind, jeweils fest mit einer der angrenzenden Stangen ver-
-6-
• ■ « ■ S * I * · -6- Grundelement aus einem Kno-
1*1 III · daß ein
sein SO
bunden würden,
tenstück und einer Stange odei· gegebenenfalls nur aus Stangen bestehen würde.
Pig. 2 zeigt im einzelnen, wie gemäß einer- Weiterbil= dung der Neuerung mehrere Zeltstangen und mehrere Knotenstücke jeweils Grundelemente oder Baugruppen des Zeltgerüstes bilden. In Fig. 2 sind die zum Aufbau des Gerüstes gemäß Fig. 1 allein erforderlichen Baugruppen untereinander dargestellt. In Fig. 2a ist eine First- oder Traufstange eines Anfangsfeldes dargestellt. Diese First- oder Traufstange kann in gleicher Weise sowohl als First- als auch als Traufstange verwendet werden. Hier wird nur die Verwendung als Firststange beschrieben. In einem solchen Fall besteht sie aus mehreren einzelnen Firststangen 8, die untereinander durch kreuzförmige Knotenstücke 10 verbunden sind. Auf der einen Seite endet diese Firststange des Anfangsfeldes auf der Giebelseite in einem T-förmigen Knotenstück 11, während sie am anderen Ende mit einem kreuzförmigen Knotenstück 10 endet. Alle Knotenstücke sind fest mit den Firststangen 8 verbunden.
Der mit der Firststange 8 fluchtende freie Zapfen des Knotenstückes 10 der Firststange kann mit der darunter in Fig. 2b gezeigten Firststange (oder Traufstange) für ein Zwischenfeld verbunden und dazu in das linke Ende der Firststange 8 eingesteckt werden. Die einzelnen Firststangen 8 eines Zwischenfeldes gemSß Fig. 2b sind in gleicher Weise
wie ci^ L irststangen 8 des Anfangsfeldes gemäß Pig. 2a our; ι kreuzförmige Knotenstücke 10 miteinander verbunden.
V· 2c zeigt eine Firststange (oder Traufstange) eines Enä- 3es. Sie stimmt im wesentlichen mit der Firststange gemäß Fig. 2a iiberein, mit dem Unterschied, daß das T-förmige Knotenstück 11 auf der anderen Seite liegt und das diesem gegenüberliegende Ende offengelassen ist, also kein kreuzförmiges Knotenstück aufbist. Es ist somit ersichtlich, daß die Bauelemente gemäß den Fig. 2a, 2b und 2c zu einer Gesamtfirststange zusammengefügt werden können. In gleicher Weise kann ein derartig zusammengesetztes Gebilde auch als Traufstange verwendet werden. Durch die feste Verbindung der kreuz- und T-förmigen Knotenstücke ist die Zusammenbauweise ohne Schwierigkeiten erkennbar.
Fig. 2d zeigt eine der Dachstangen 5.
Fig. 2e zeigt die Dachstange 6 für den Giebelbinder. Sie ist aus drei einzelnen Rohren 12, 13 und 14 zusammengesetzt, die durch kreuzförmige Knotenstücke 15 untereinander unlösbar verbunden sind. Die sichtbaren freien Zapfen der kreuzförmigen Knotenstücke 15 verlaufen zu den Stangen geneigt, so daß sie in dem Zeltgerüst nach unten weisen, und zwar in die Richtung der Giebelstützen 3 und 4. Die Giebelstütze 3 ist in Fig. 2h und die Giebelstütze 4 in Fig. 2g dargestellt.
Fig. 2f zeigt die Seitenstützen 1. An den Seitenstützen 1 und den Giebelstützen 3 und 4 befinden sich auf der Unter-
7O18866-i.io.7O
f f f ♦ ΓΙ
-s-
seite Füße 16 und 17. Der Fuß 16 ist entsprechend der geneigten Stellung der Seitenstützen 1 geneigt, so daß er eben auf dem Boden aufliegt. Da die G-iebelstützer: 3 und 4- im wesentlichen senkrecht stehen, können auch die Füße 17 senkrecht zu ihnen angeordnet sein.
-9-

Claims (2)

  1. Scbutzansprüche
    1 -:,-rant für ein Zelt, mit mehreren aus Rohren bestehenden Ζε'-dstangen, die durch Knotenstücke miteinander verbunden sind, an denen sich Zapfen befinden, die in die Enden der Rohre eingesteckt sind, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Knotenstücke mit wenigstens einer zugehörigen Zeltstange unlösbar verbunden ist.
  2. 2. Gerüst nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die First- und Traufstangen eines Anfangsfeldes, eines Zwischenfeldes und eines Endfeldes eines aus mehreren Feldern bestehenden Gerüstes für ein Zelt aus mehreren Einzelstangen zusammengesetzt sind, die untereinander durch kreuzförmige Knotenstücke unlösbar verbunden sind, wobei die First- und Traufstangen eines Endfeldes an ihrem einen Ende unlösbar ein T-förmiges Knotenstück und an ihrem anderen Ende unlösbar ein kreuzförmiges Knotenstück aufweisen, wobei die First- und Traufstangen eines Zwischenfeldes am einen Ende offen sind und am anderen unlösbar ein kreuzförmiges Knotenstück aufweisen, und wobei die First- und Traufstangen eines Endfeldes am einen Ende offen sind und am anderen Ende unlösbar ein T-förmiges Knotenstück aufweisen.
    3- Gerüst nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dachstangen eines Giebelbinders aus
    -10-
    r# ·
    Einzelstangea zusammengesetzt sind, die durch im wesentlichen kreuzförmige Knotenstücke unlösbar miteinander verbunden sind, während ihre Enden offen sind.
    4- Gerüst nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß seitliche Stützstangen sowie Giebelstützen für das Gerüst jeweils an ihrem einen Ende offen und an ihrem anderen Ende unlösbar mit einem PuB versehen sind.
DE7018866U 1970-05-21 1970-05-21 Geruest fuer ein zelt. Expired DE7018866U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE7018866U DE7018866U (de) 1970-05-21 1970-05-21 Geruest fuer ein zelt.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE7018866U DE7018866U (de) 1970-05-21 1970-05-21 Geruest fuer ein zelt.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7018866U true DE7018866U (de) 1970-10-01

Family

ID=34173978

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7018866U Expired DE7018866U (de) 1970-05-21 1970-05-21 Geruest fuer ein zelt.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE7018866U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE20302716U1 (de) Bauelementesatz zum Errichten einer Kombi-Spundwand
DE1684544A1 (de) Vorgefertigte Baracke od. dgl.
DE7018866U (de) Geruest fuer ein zelt.
DE4237635C2 (de) Bausatz zur Erstellung eines Fußbodens einer Ausstellungs- oder Festhalle oder eines -zeltes
DE822899C (de) Stahlskelettbauweise
DE2658410A1 (de) Schnell aufzuschlagende pferdeboxen
DE2422771C3 (de) Raumfachwerk
DE2140077A1 (de) Holzgitterträger und Verfahren zu seiner Herstellung
DE1784253A1 (de) Wandbauelement,insbesondere fuer Blockhaeuser
DE3329592A1 (de) Zelt mit kuppelaehnlicher gestalt
DE553849C (de) Biegungsfestes Stabnetzwerk aus sich kreuzenden Holzbohlen
DE548162C (de) Holzskelettbau
DE2614186A1 (de) Vorgefertigte schalung zur herstellung von ringankern an bauwerken
AT75233B (de) Zusammenlegbare Baracke.
DE2009813A1 (de) Schalungsträger
AT216742B (de) Schalungssystem mit verlorener Schalung für Betonwände
DE2001244C3 (de) Tribüne mit Profilstab-Fachwerkbindern
DE1936913U (de) Traeger zum abstuetzen von bergwerksstollen.
DE1534854A1 (de) Geruest
CH671814A5 (en) Tubular scaffolding frame assembly - consists of two parallel tubes with crosspiece and two couplings with pin and hole
AT261167B (de) Statisch tragendes Bauskelett
AT207534B (de) Traggerippe, z. B. für ein zerlegbares Gewächs-, insbesondere Wanderglashaus od. dgl.
DE1901570A1 (de) Verfahren zum Montieren eines Geruests,Joch zur Anwendung bei diesem Verfahren und unter Anwendung dieses Verfahrens zusammengestelltes Geruest oder Teil desselben
DE6603571U (de) Eckschalungsbinder
DE7905408U1 (de) Zwinge zur herstellung von schalungen