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DE3329592A1 - Zelt mit kuppelaehnlicher gestalt - Google Patents

Zelt mit kuppelaehnlicher gestalt

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Publication number
DE3329592A1
DE3329592A1 DE19833329592 DE3329592A DE3329592A1 DE 3329592 A1 DE3329592 A1 DE 3329592A1 DE 19833329592 DE19833329592 DE 19833329592 DE 3329592 A DE3329592 A DE 3329592A DE 3329592 A1 DE3329592 A1 DE 3329592A1
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DE
Germany
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tent
framework
rods
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pieces
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Application number
DE19833329592
Other languages
English (en)
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DE3329592C2 (de
Inventor
Ulrich Hangleiter
Jürgen Hennicke
Matthias Kreuz
Hans Joachim Schock
Jürgen 7000 Stuttgart Spelda
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHOCK HANS-JOACHIM 7000 STUTTGART DE
Original Assignee
SCHOCK HANS-JOACHIM 7000 STUTTGART DE
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Publication date
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Publication of DE3329592A1 publication Critical patent/DE3329592A1/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H15/00Tents or canopies, in general
    • E04H15/32Parts, components, construction details, accessories, interior equipment, specially adapted for tents, e.g. guy-line equipment, skirts, thresholds
    • E04H15/34Supporting means, e.g. frames
    • E04H15/36Supporting means, e.g. frames arch-shaped type
    • E04H15/40Supporting means, e.g. frames arch-shaped type flexible

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

33295S2
Patentanmeldung:
Zelt mit kuppel&hnlicher Gestalt
Anmelder:
Ulrich Hangleiter, Birkenwaldstr. 31, 7000 Stuttgart 1 Jürgen Hennicke, Roteblihlplatz 37, 7000 Stuttgart 1 Matthias Kreuz, Gaußstr. 74, 7000 Stuttgart 1 Hans Joachim Schock, Dachswaldweg 68b, 7000 Stuttgart 80
Beschreibung: ^-
y ν c u O 3 i
Die Erfindung betrifft ein Zelt mit kuppelähnlieher Gestalt, das ein aus der Kuppelgestalt entsprechend gebogenen Stäben bestehendes, netz- oder gitterartiges Gerippe und eine Zelthaut besitzt.
Bei bekannten Zelten dieser Art verlaufen die aus Metall bestehenden Stäbe halbkreisähnlich von Verankerungsstelle zu Veranker'ingsstelle durchgehend, wobei sie sich überkreuzen. Dabei sind die 3x;äbe durch an der Zelthaut vorhandene ösen od. dgl. gesteckt, so daß die Stäbe zusammen mit der Zelthaut eine selbststabilisierende Kuppelform bilden.
Ein solcher Aufbau ist jedoch nur für kleine Zelte geeignet. Mr größere Zelte, die z.B. als Überdachung geeignet und für eine größere Personenanzahl begehbar sind, würde man'sehr lange Stäbe benötigen, deren Aufbewahrung Platzprobleme mit sich brächte. Auch das Aufstellen des Zeltes wäre bei größeren Zelten mühsam und umständlich, denn im bekannten Falle muß das Gerippe auf die Abmessungen der das Gerippe verspannenden Zelthaut ausgerichtet aufgestellt werden.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, ein Zelt der eingangs genannten Art zu schaffen, dessen Aufbau auch für größere Zelte und somit für vielerlei Verwendungen geeignet ist und hieroei keine Aufbewahrungsprobleme und Montageschwierigkeiten mit sich bringt.
Eiese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Stäbe aus elastisch, biegbarem Kunststoffmaterial bestehen und bei demontiertem Zelt Lineargestelt aufweisen, daß an den Kreuzungsstellen des Gerippes Knotenstücke angeordnet sind, mit denen die von Knotenstück zu Knotenstück verlaufenden Stäbe lösbar verbunden sind, daß an über den Umfang verteilten Stellen jeweils eine Gerippepartie mit spitzwinkelig aufeinander zulau- " fenden Stäben vorstellt, derart, daß das Gerippe in demontiertem Zustand ein ebenes Netz oder Gitter bildet, das sich durch. Ausüben einer Spannkraft auf die vorstehenden Gerippepartien nach innen hin zu einer selbsttragenden Kuppelgestalt ausxvölbt, und daß die Zelthaut lösbar auf der Oberseite des Gerippes befestigt ist.
Ss ergibt sich somit ein baukastenartiger Aufbau des Gerippes aus Knotenstücken und verhältnismäßig kurzen Stäben, die dazuhin bei demontiertem Zelt gerade sind, so daß der Bausatz wenig Saum beansprucht und überdies auch leicht transportiert werden kann. Ferner erfolgt der gesamte Zusammenbau der Einzelteile des Zeltes auf dem Boden, so daß ein Hantieren in der Höhe entfällt. Hierbei wird zunächst das Gerippe zusammengefügt und sodann - wenn das Gerippe noch eben auf dem Boden liegt - die Zelthaut zweckmäßigerweise nur an den außen an den vorstehenden Gerippepartien angeordneten Gerippepartien angeordneten
das Gerippe Knotenstücken lösbar befestigt. Anschließend braucht/man nur noch durch Ausüben der Spannkraft von Hand oder mittels einer geeigneten Spannvorrichtung aufwölben und entweder eine Erd-
— 3 —
verankerung vornehmen oder die einander entgegengesetzten vorstehenden Gerippepartien z.B. mittels eines Seiles zu verbinden. Die Stäbe sind dann elastisch gespannt, was zusammen mit den Ehotenstücken die selbsttragende Funktion ergibt, die auch Abspannungen irgendwelcher Art entbehrlich macht. Beim Auswölben des Gerippes wird die Zelthaut selbsttätig gestrafft, so daß auch hierfür keine weiteren Handgriffe erforderlich sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung sowie zweckmäßige Ausgestaltungen werden nun anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigen jeweils in schematischer Darstellung:
Fig. 1 ein Zeltgerippe"in einer ersten Seitenansicht,
Fig. 2 das Zeltgerippe in einer zweiten, gegenüber der Fig. Λ um 90° versetzten Seitenansicht,
Fig. 3 das Zeltgerippe in Draufsicht gemäß Pfeil III in Fig. 1 ,
Fig. 4 wiederum das Gerippe in Draufsicht, jedoch nach dem Zusammenstecken auf dem Boden in ebenem Zustand und
Fig. 5 eine der Fig. 1 entsprechende Seitenansicht des Zeltes mit Zelthaut.
Das hier in Frage stehende Zelt weist eine kuppelähnliche Ge-
- O
329592
stalt auf und besteht aus einem netz- oder gitterartigem Gerippe sowie aus einer Zelthaut.
Die Figuren 1 bis 3 zeigen das Zeltgerippe in aufgebautem Zustand. Es setzt sich aus Stäben Λ bis 24 mit rundem Querschnitt aus elastisch biegbarem Kunststoffmaterial zusammen, das zweckmäßigerweise z.3. durch Glasfasermaterial verstärkt ist. Diese Stäbe weisen bei demontiertem Zelt I/ineargestalt auf und sind bei errichtetem Zelt der Kuppelgestalt entsprechend gebogen.
An den Kreuzungsstellen des Gerippes, wo jeweils mehrere der Stäbe 1 bis 24 zusammentreffen, sind Knotenstücke 30 bis 42 angeordnet. Mit diesen sind die von Knotenstück zu Knotenstück verlaufenden Stäbe lösbar verbunden.
Beim Ausführungsbeispiel handelt es sich um in sich starre Knotenstücke, die als Steckverbinder ausgebildet sind. Die dargestellten Knotenstücke bestehen aus z.B. verschweißten Rohrstücken, in die die Stäbe endseitig eingesteckt sind. Man könnte im Falle von Hohlstäben selbstverständlich auch umgekehrt die Stäbe auf Steckzapfen der Knotenstücke aufstecken. Außerdem kann man eine zusätzliche Sicherung gegen unabsichtliches Lösen z.B. in Gestalt einer Klemmschraube vorsehen.
Die Stäbe 1 bis 24 und die Knotenstücke 30 bis 42 werden zu Beginn des Zeltaufbaus auf dem Boden zusammengefügt, so daß sich beim Ausführungsbeispiel das aus Fig. 4 ersichtliche Netz oder Gitter ergibt. Bereits hierzu ist die Elastizität der
Stäbe erforderlich, damit sie in die durch, die starren Knotenstücke vorgegebenen Relativlagen zueinander gebracht v/erden können.
Dabei ist des weiteren vorgesehen, daß an über den Umfang verteilten Stellen, beim Ausführungsbeispiel sind vier solche Stellen vorhanden, jeweils eine Gerippepartie 43 bis 46 nach außen vorsteht, die mindestens zwei spitzwinkelig aufeinander zulaufende Stäbe, z-B. die Stäbe 1,5» enthält und sozusagen einen Fuß der Kuppel bildet.
Die Anzahl und gegenseitige Anordnung der verschiedenen Stäbe ist dann noch so getroffen, daß das ebene Netz oder Gitter durch Ausüben einer Spannkraft auf die vorstehenden Gerippepartien 43 bis 46 unter elastischem·Verbiegen der Stäbe nach innen zum Zentrum hin zu einer selbsttragenden Kuppelgestalt auswölbt (Fig. 1 bis 3), wobei beim Ausführungsbeispiel vor Erreichen der Endgestalt eine Schnapp- oder Totpunktlage durchlaufen wird. Dies ergibt insgesamt eine selbsttragende Gerippekuppel.
Die Zelthaut 50 (siehe Fig. 5 und gestrichelte Linie in Fig. 1) sitzt auf der Oberseite des Gerippes und ist lösbar an diesem befestigt, zweckmäßigerweise nur an den außen an den vorstehenden Gerippepartien 43 bis 46 angeordneten Knotenstücken p9 bis 42. Sie wird nach dem Zusammenfügen des Gitters gemäß Fig. 4 z.B. mittels Schnüren oder Haken angebracht und wird
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aus ihrem lose liegenden Zustand beim Auswölben des Geriüpes in ihre von diesem gestraffte Gebrauchslage überführt.
Die außen an den vorstehenden Gerippepartien 4-5 bis 4-6 vorhandenen Knotenstücke 39 bis 4-2 weisen eine Verankerungsplatte 5-2 mit Löchern für im Boden zu verankernde Erdnägel auf, die in Fig. 1 strichpunktiert angedeutet sind. Von dieser ■Verankerungsplatte stehen die Rohrstücke oder Steckzapfen für die zugewandten Stäbe vor.
Den außen sitzenden Knotenstücken 4-3 bis 4-6 kann man anstelle der Srdverankerung oder zusätzlich auch eine Spannvorrichtung zuordnen, z.B. in Gestalt von zwischen einander entgegengesetzten Knotenstücken 39» 42 bzw. 40,4-2 verlaufenden und diese entgegen der elastischen Kraft der Stäbe im gewünschten Abstand haltenden Spannseilen 53, von denen eines in Fig. 2 gestrichelt angedeutet ist. Diese oder eine ähnliche Spannvorrichtung kann auch während des Auswölbens des Gerippes behilflich sein.
Für das Gerippe ergibt sich im einzelnen folgendes Aussehen:
Durch die nach außen vorstehenden Partien 4-3 bis 4-6 erhält es im ebenen Zustand einen sternähnlichen Umriß. Die Stäbe bilden ein zentrales Mehreck, beim Ausführungsbeispiel ein Viereck, wobei von jeder Mehreckseite eine der Gerippepartien 4-5 bis 4-0 vorsteht. Dieses Viereck wird von den Stäben 2,5,6,7,14-, 15, 18,19 aufgespannt, von denen sich jeweils zxcei in Verlängerung
voneinander erstrecken und eine der gleichlangen Viereckseiten bilden. Diese verlaufen in der Draufsicht gesehen nach außen gekrümmt, so daß sich an den Knotenstücken 35 "bis 38 stumpfwinkelige Ecken ergeben.
Um die Innenhöhe des Zeltes zu vergrößern, ist das zentrale Mehreck durch im Zentrum, also beim zentralen Knotenstück 30 zusammentreffende Stäbe 10,11,22,23 unterteilt. Im dargestellten Falle handelt es sich um vier Stäbe, die jeweils einerseits mit dem zentralen Knotenstück 30 und andererseits mit dem außer—dem die beiden Stäbe der zugewandten Viereckseite verbindenden Knotenstück 31,32,33 oder 3^ verbunden sind, so daß sich ein rechtwinkliges Kreuz ergibt, das das Viereck in vier Unter-Vierecke unterteilt. Die soeben genannten Stäbe 10,11,22,23 sind gleichlang und hierbei etwas langer als die das Viereck bildenden, unter sich ebenfalls gleichlangen Stäbe 2,3,6,7,14,15,18,19·
In Verlängerung der Viereckseiten 2,3 bzw. 6,7 bzw. 14,15 bzw. 18,19 verlaufen die die vorstehenden Gerippepartien 43 bis 46 bildenden Stäbe, derart, daß bei aufgestelltem Gerippe zwei sich kreuzende Kugelzweiecke gebildet werden. Jedes Kugelzweieck, das bei auf dem Boden liegenden Gerippe die Gestalt einer konkaven Linse besitzt, wird demgemäß an seinen beiden Seiten jeweils von vier in Verlängerung voneinander einem Gro3kreis entlang angeordneten Stäben 1,2,3,4;5,6,7,8 bzw. 13,14,15,16;17,18,19,20 begrenzt.
~ AL·
wie die Stäbe 10,11,22,23 dienen weitere Stäbe 9,12,21,24 ebenfalls zur Vergrößerung des ZeIt-Innenraums, und zwar im Bereich der vorstehenden Gerippepartien 43 bis 46. Dabei verlaufen diese Stäbe 9,12,21,24 den Mittellinien der beiden Kugelzweiecke entlang und teilen diese zusammen mit dem zentralen Stabkreuz 10,11,22,23 jeweils in zwei Hälften. Dieses zentrale Stabkreuz wird durch die Stäbe 9,12,21,24 zu einem bis zu den zum Verankern dienenden Knotenstücken reichenden Kreuz vergrößert.
Die vorstehenden Gerippepartien 43 bis 46 besitzen die Gestalteines mindestens gleichschenkeligen Dreiecks, bei dem auch die von der zugewandten Viereckseite gebildete dritte Seite gleiche Länge aufweisen kann.
Hinsichtlich der Stabilität kann auch das von den Stäben 9, 10,11,12,21,22,23,24 gebildete Stabkreuz weggelassen werden.
Aus dem Obigen und der Zeichnung ist ferner ersichtlich, daß das Gerippe in Draufsicht gesehen einen symmterischen Aufbau besitzt, in-de.m sich durch Drehen um jeweils 90° die gleiche Anordnung ergibt.
Ls versteht sich, daß auch eine anderszählige Symmetrie gewählt werden kann, z.B. indem man als zentrales Mehreck ein bechseck vorsieht, von dessen Sechseckseiten jeweils ein Dreieck vorsteht.
Je nach den Erfordernissen kann man als Zelthaut ein nur gegen die Sonne oder ein auch gegen Regen schützendes Gewebe verwenden. In jedem Falle wird man den Zelteingang zwischen zwei vorstehende Gerippepartien legen. Dabei ist es möglich, den Zelteingang praktisch vertikal verlaufen zu lassen, so daß man Zelte
mehrere/unmittelbar nebeneinander stellen kann und ein.übereine
dachter Durchgang vorhanden ist. Zweckmäßig ist hierbei/dem Sand des Zelteingangs entlang verlaufende Spannschnur 55 (Fig. 5), mit deren Hilfe die Zelthaut an dieser Stelle gespannt werden kann.

Claims (1)

  1. Patentansprüche *": "* "3 "2 O Q C Q ο
    Zelt mit kuppelähnlieher Gestalt, das ein aus der ivuppelgestalt entsprechend gebogenen Stäben bestehendes, netz- oder gitterartiges Gerippe und eine Zelthaut besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß .die Stäbe (1-24) aus elastisch biegbarem Kunststoffmaterial bestehen und bei demontiertem Zelt Linearstes talt aufweisen, daß an den Kreuzungsstellen des Gerippes Knotenstücke (30-42) angeordnet sind, mit denen die von Knotenstück zu Knotenstück verlaufenden Stäbe lösbar verbunden sind, ca3 an über den Umfang verteilten Stellen jeweils .eine Gerippeparrie (43-46) mit spitzwinkelig aufeinander zulaufenden Stäben vorsteht, derart, daß das Gerippe in demontiertem Zustand ein ebenes Netz oder Gitter bildet, das sich durch Ausüben einer Spannkraft auf die vorstehenden Gerippepartien (43 ,-46) nach innen hin zu einer selbsttragenden Kuppelgestalt'auswölbt, und daß die Zelthaut lösbar auf der Oberseite des Gerippes befestigt ist.
    2. Zelt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.'; das Gerippe in ebenem Zustand sternähnliche Gestalt aufweist.
    3. Zelt nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe (2,3,6,7,14,15,18,19) ein zentrales Mehreck bilden, wobei von jeder Mehreckseite eine Gerippepartie (45-4o) vorsteht.
    -r. Zelt nach Anspruch 3, dadurch gekennz ei eimer,
    daß das zentrale Mehreck durch im Zentrum zusammentreffende Stäbe (10,11,22,23) unterteilt ist.
    5· Zelt nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Mehreck ein Viereck ist, wobei in Verlängerung der Viereckseiten die die vorstehenden Gerippepartien (43-46) bildenden Stäbe verlaufen, derart, daß zwei sich kreuzende Kugelzweiecke gebildet werden.
    6. Zelt nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß den Mittellinien der beiden Kugelzweiecke entlang ebenfalls Stäbe verlaufen.
    7. Zelt nach einem der Ansprüche 1 bis -6, dadurch gekennzeichnet, daß die vorstehenden Netzpartien Dreieckgestalt besitzen.
    8. Zelt nach einem der Ansprüche 1 bis 7* dadurch gekennzeichnet, daß die Knotenstücke.starr sind.
    9. Zelt nach einem der Ansprüche 1 bis δ, dadurch gekennzeichnet, daß die Knotenstücke als Steckverbinder ausgebildet sind.
    10. Zelt nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die außen an den vorstehenden Gerippepartien (43-46) angeordneten Knotenstücke (39-42) mittels Erd-
    nägel im Boden verankerbar sind.
    11. Zelt nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß den außen an den vorstehenden Netzpartien (45-46) angeordneten Knotenstücken (39-^2) eine Spannvorrichtung zugeordnet ist, z.B. zwischen einander entgegengesetzten Knotenstücken verlaufende Spannseile (53)·
    "2. Zelt nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Zelthaut nur an den außen an den vorstehenden Gerippepartien angeordneten Knotenstücken (39-42)
    lösbar befestigt ist.
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Legal Events

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8170 Reinstatement of the former position
8125 Change of the main classification

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