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DE20302716U1 - Bauelementesatz zum Errichten einer Kombi-Spundwand - Google Patents

Bauelementesatz zum Errichten einer Kombi-Spundwand

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DE20302716U1
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Steelwall Ish De GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D5/00Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
    • E02D5/02Sheet piles or sheet pile bulkheads
    • E02D5/03Prefabricated parts, e.g. composite sheet piles
    • E02D5/04Prefabricated parts, e.g. composite sheet piles made of steel
    • E02D5/08Locking forms; Edge joints; Pile crossings; Branch pieces

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Composite Materials (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Bulkheads Adapted To Foundation Construction (AREA)

Description

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Georg Wall 17866
813 75 München
Bauelementesatz zum Errichten einer Kombi-Spundwand
Die Erfindung bezieht sich auf einen Bauelementesatz zum Errichten einer sogenannten Kombi-Spundwand aus Doppel-T-Trägern, Verbindungselementen und herkömmlichen im Querschnitt Z-förmigen Spundbohlen, die an einem Längsrand eine Klauenleiste und an ihrem anderen Längsrand eine Knopfleiste aufweisen.
In einer solchen Kombi-Spundwand sind jeweils zwischen zwei Doppel-T-Trägern Spundbohlen mit Hilfe der Verbindungselemente einsetzbar, sodass sich eine doppelwandige Kombi-Spundwand ergibt, bei der der Zwischenraum zwischen den Spundbohlen gegebenenfalls ausgefüllt werden kann.
Beim Aufbau der Kombi-Spundwand werden zunächst die Doppel-T-Träger, sogenannte Peiner-Träger, an den Enden ihrer Trägerarme mit Verbindungselementen versehen, die auf die Enden des Doppel-T-Trägers aufgeschoben und dann mit diesen verschweißt werden. In die Verbindungselemente von zwei benachbarten, in den Boden gerammten Doppel-T-Trägern wird jeweils ein Paar von Z- Spundbohlen eingesetzt und in den Boden niedergerammt. Dieser Vorgang wird wiederholt, bis die Kombi-Spundwand fertig gestellt ist.
Die Arbeiten zum Errichten einer solchen Kombi-Spundwand sind insbesondere durch das Ansetzen und Anschweißen der Verbindungselemente aufwändig. Außerdem wiegen diese
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bekannten Verbindungselemente etwa 2 0 kg pro laufenden Meter, sodass das Gewicht der Spundwand, das unmittelbar die Kosten beeinflusst, sehr hoch wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Bauelemente für eine Kombi-Spundwand anzugeben, mit denen das Errichten der Kombi-Spundwand erleichtert und auch das Gewicht der Wand verringert wird.
Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Demgemäss weisen die Doppel-T-Träger an allen ihren Längsrändern Knopfleisten für den direkten Anschluss von Klauenleisten der herkömmlichen Z-Spundbohlen auf; die Verbindungselemente sind so ausgebildet, dass sie jeweils die Knopfleisten zweier benachbarter Z-Spundbohlen aufnehmen und dadurch die Spundbohlen miteinander verbinden.
Bei einer solchen Ausgestaltung der Bauelemente müssen die Doppel-T-Träger nicht gesondert vorbereitet werden, da die Z-Spundbohlen mit ihren Klauenleisten direkt an die Knopfleisten der Träger angeschlossen werden können. Die zwischen zwei benachbarten Doppel-T-Trägern gelegenen Spundbohlenpaare werden mit den Verbindungselementen über ihre Knopfleisten verbunden und anschließend gemeinsam in den Boden gerammt. Somit ist zwischen zwei benachbarten Doppel-T-Trägern nur jeweils ein Verbindungselement für die Spundbohlen notwendig und nicht wie bisher zwei Verbindungselemente. Damit reduziert sich zum einen das Gewicht der gesamten Spundwand, da zudem die Verbindungselemente relativ leicht ausgebildet werden können: Sie haben ein Gewicht von ca. 12 - 13 kg pro laufenden Meter. Des Weiteren sind auch weniger
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Schweißarbeiten notwendig, sodass insgesamt die Kombi-Spundwand kostengünstig und mit geringem Zeitaufwand aufgebaut werden kann.
Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weisen die Knopfleisten der Doppel-T-Träger im Wesentlichen einen nasenförmigen Querschnitt auf und weisen im Wesentlichen senkrecht von dem Träger sämtlich in eine Richtung. Diese im Querschnitt nasenförmigen Knopfleisten werden dann von den Klauen der herkömmlichen Z-Spundbohlen umfasst.
Das Verbindungselement gemäß der Erfindung weist bevorzugt eine im Wesentlichen ebene Basisleiste auf, die an ihren Längskanten jeweils eine im Querschnitt nasenförmige Hakenleiste und eine mittlere, in die gleiche Richtung wie die Hakenleiste weisende Stegleiste auf. Am Ende der Stegleiste sind zwei in Richtung der beiden äußeren Hakenleisten weisende Begrenzungsleisten vorgesehen, sodass durch je eine Hakenleiste und eine Begrenzungsleiste sowie einen Teil der Basisleiste ein Hohlraum umgrenzt wird, in den eine Knopfleiste einer Z-Spundbohle einführbar ist.
Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher erläutert. In dieser stellen dar:
Figur 1 einen Querschnitt durch einen Doppel-T-Träger gemäß der Erfindung mit angewalzten Knopfleisten an sämtlichen Längsrändern;
Figur 2 einen Querschnitt durch ein Verbindungselement gemäß der Erfindung zum Verbinden zweier benachbarter Spundbohlen; und
Figur 3 eine Aufsicht auf einen Teil einer mit den Bauelementen gemäß Figur 1 und 2 sowie mit herkömmlichen Z-Spundbohlen aufgebauten Kombi-Spundwand.
In Figur 1 ist ein Doppel-T-Träger 1 zum Aufbau einer Kombi-Spundwand im Querschnitt dargestellt. Der Träger 1 besteht aus zwei T-Balken 2 und 3, die durch einen mittleren, den T-Abstrich bildenden Verbindungssteg 4 miteinander verbunden sind. Die freien Längskanten der T-Balken 2 und 3 sind als Anschlusselement 5 in Form einer Knopfleiste ausgebildet, die, wie in der Detailzeichnung in Figur 1 dargestellt, im Wesentlichen senkrecht nach oben ragt und einen etwa nasenförmigen Querschnitt aufweist. Sämtliche 4 Knopfleisten des Doppel-T-Trägers 1 weisen in eine Richtung, in der Figur gesehen nach oben.
In Figur 2 ist ein Verbindungselement 6 zum Verbinden zweier benachbarter Spundbohlen im Querschnitt dargestellt. Das Verbindungselement 6 weist eine im Wesentlichen ebene, in diesem Falle in der Mitte leicht abgeknickte Basisleiste 7 auf, an deren äußeren Längsrändern jeweils eine kurze, im Querschnitt etwa nasenförmige Hakenleiste 8 angeordnet ist. Für eine Hakenleiste 8 ist eine mittige Längsebene 9 angedeutet, die leicht nach innen geneigt ist, sodass sich die Längsebenen 9 der beiden Hakenleisten in der Figur gesehen oberhalb der Basisleiste 7 schneiden. Der Winkel zwischen der Basisleiste 7 und der Längsebene 9 beträgt z.B. wie gezeigt etwa 60°.
In der Mitte der Basisleiste 7 ist eine in der Figur gesehen nach oben ragende Stegleiste 10 vorgesehen, die sich in zwei schräg nach oben weisende Begrenzungsleisten 11 aufteilt. Die den Hakenleisten 8 zugewandten Innenwände von Stegleiste 10 und Begrenzungsleiste 11 verlaufen in einem leichten Bogen nach oben und enden etwa in der
Verlängerung der Längsebene 9 der Hakenleisten 8. Gemeinsam mit den Hakenleisten 8 begrenzen ein Teil der Basisleiste 7, die Stegleiste 10 und die Begrenzungsleiste 11 jeweils einen Hohlraum 12, dessen Querschnitt leicht an ein Trapez erinnert. In diesen Hohlraum 12 kann eine Knopfleiste 13 einer herkömmlichen Z-Spundbohle 14 eingeführt werden, wie dieses in Figur 2 gestrichelt dargestellt ist.
In Figur 3 ist ein Teil einer sogenannten Kombi-Spundwand 15 dargestellt. Bei dieser Spundwand werden die erwähnten herkömmlichen Z-Spundbohlen 14 verwendet, die an ihrem einen Längsrand eine Klauenleiste 16 und an ihrem anderen Längsrand die erwähnte Knopfleiste 13 aufweisen.
Mit einem Verbindungselement 6 werden zwei benachbarte Spundbohlen 14 miteinander verbunden, wobei das Verbindungselement 6 die Knopfleisten 13 der Spundbohlen aufnimmt. Das Verbindungselement 6 kann mit den Spundbohlen noch verschweißt werden. Die derart präparierten Spundbohlenpaare 14 werden mit ihren Klauenleisten 16 auf die Knopfleisten 5 zweier benachbarter Doppel-T-Träger 1 aufgeschoben, sodass die Klauenleisten 16 die Hakenleisten 5 auf beiden Seiten umgeben. Anschließend wird das Spundbohlenpaar in den Boden niedergerammt. Damit ergibt sich, wie in Figur 3 gezeigt, eine Kombi-Spundwand 15 mit zwei parallel zueinander verlaufenden Einzel-Spundwänden aus jeweils paarig angeordneten Spundbohlen 14.
Es sei darauf hingewiesen, dass die beschriebenen und dargestellten Formen der Knopfleisten an den Doppel-T-Trägern und der Leisten des Verbindungselementes nur beispielhaft sind; Abweichungen sind möglich. Es ist wesentlich, dass zwei herkömmliche benachbarte Spundbohlen über das Verbindungselement an ihren Knopfleisten miteinander verbindbar sind und dass die Klauenleisten der
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Spundbohlenpaare direkt in die Knopfleisten der Doppel-T-Träger einfügbar sind.

Claims (6)

1. Bauelementesatz zum Errichten einer sogenannten Kombi-Spundwand aus Doppel-T-Trägern, Verbindungselementen und herkömmlichen, im Querschnitt Z-förmigen Spundbohlen, die an einem Längsrand eine Klauenleiste und am anderen Längsrand eine Knopfleiste aufweisen, wobei in der Kombi- Spundwand zwischen zwei benachbarten Doppel-T-Trägern Spundbohlen mit Hilfe der Verbindungselemente einsetzbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Doppel-T-Träger (1) an allen ihren Längsrändern Knopfleisten (5) für den direkten Anschluss von Klauenleisten (16) der Spundbohlen (14) aufweisen, und dass die Verbindungselemente (6) zum Verbinden zweier benachbarter Z-Spundbohlen (15) über deren Knopfleisten (13) ausgebildet sind.
2. Bauelementesatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass alle Knopfleisten (5) der Doppel-T-Träger (1) im Wesentlichen senkrecht von dem Träger (1) in eine Richtung weisen und im Wesentlichen einen nasenförmigen Querschnitt aufweisen.
3. Bauelementesatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungselemente (6) eine im Wesentlichen ebene Basisleiste (7) aufweisen, die an ihren äußeren Längsrändern jeweils eine im Querschnitt nasenförmige Hakenleiste (8), eine mittlere, im Wesentlichen in die gleiche Richtung wie die Hakenleisten (8) weisende Stegleiste (10) und am Ende der Stegleiste (10) zwei schräg in Richtung der beiden Hakenleisten (8) verlaufende Begrenzungsleisten (11) aufweisen, sodass durch je eine Hakenleiste (8) und eine Begrenzungsleiste (11) sowie einen Teil der Basisleiste (7) ein Hohlraum (12) umgrenzt wird, in den eine Knopfleiste (13) einer Spundbohle (14) einführbar ist.
4. Bauelementesatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Hakenleisten (8) des Verbindungselementes (6) mit ihren Längsebenen (9) leicht gegen die Basisleiste (7) geneigt sind.
5. Bauelementesatz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungsleisten (11) des Verbindungselementes etwa in der verlängerten Längsebene (9) der Hakenleisten enden.
6. Bauelementesatz nach einem der Ansprüche 3-5, dadurch gekennzeichnet, dass der durch einen Teil der Basisleiste (7), durch die Begrenzungsleiste (11) und die Hakenleiste (8) umgrenzte Hohlraum (12) einen Querschnitt ähnlich einem Trapez aufweist.
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