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DE602004004002T2 - Verfahren und Speichersystem basierend auf dualem data strobe mode and einfachem data strobe mode mit Dateninversion - Google Patents

Verfahren und Speichersystem basierend auf dualem data strobe mode and einfachem data strobe mode mit Dateninversion Download PDF

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DE602004004002T2
DE602004004002T2 DE602004004002T DE602004004002T DE602004004002T2 DE 602004004002 T2 DE602004004002 T2 DE 602004004002T2 DE 602004004002 T DE602004004002 T DE 602004004002T DE 602004004002 T DE602004004002 T DE 602004004002T DE 602004004002 T2 DE602004004002 T2 DE 602004004002T2
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DE
Germany
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data
memory device
strobe mode
mode
memory
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE602004004002T
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English (en)
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Inventor
Seong-jin Sungnam-city Jang
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Samsung Electronics Co Ltd
Original Assignee
Samsung Electronics Co Ltd
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Publication date
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Publication of DE602004004002T2 publication Critical patent/DE602004004002T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Description

  • HINTERGRUND UND ZUSAMMENFASSUNG
  • GEBIET
  • Diese Erfindung gehört zum Gebiet von Speichersystemen und insbesondere zu einen Speichersystem und einem Verfahren zum Lesen von Daten aus einem und zum Schreiben von Daten in einen Speicherbaustein, das Moduswahl zwischen einem dualen Datenstrobemodus („Data Strobe Mode") und einem einfachen Datenstrobemodus mit Dateninversion umfasst.
  • BESCHREIBUNG
  • Im Allgemeinen ist es ein Ziel die Datentransfergeschwindigkeit eines Speichersystems zu verbessern. Zu diesem Zweck werden verschiedene Techniken eingesetzt, um die Hochfrequenzkennwerte (Geschwindigkeit) eines Speicherbausteins zu verbessern. Im Allgemeinen gibt es zwei Arten von Speicherbausteinen: einen einfachen DQS-Modus-Speicherbaustein (data strobe) und einen dualen oder differenziellen DQS-Modus-Speicherbaustein (data strobe). Beim differenziellen DQS-Modus-Speicherbaustein machen es die differenziellen Datenstrobesignale möglich, die Hochfrequenzkennwerte des Speicherbausteins durch Verbesserung des Störabstands zu verbessern. Unterdessen, für den einfachen DQS-Modus-Speicherbaustein, ein Dateninversionsschema verwendet wird das simultane Schaltgeräusch im Baustein zu reduzieren und dadurch die Hochfrequenz-Betriebskennwerte zu verbessern. Beispiele beider Arten von Speicherbausteinen werden jetzt ausführlicher beschrieben.
  • Die 1 ist ein Blockdiagramm eines konventionellen Speichersystems 1 mit einfachem DQS-Speicherbaustein 100 und einer Speichersteuereinheit 200.
  • Das Speichersystem 1 arbeitet mit einem Dateninversionsschema wie folgt. Während einer Datenschreiboperation führen die Signale DM<0:3> eine Datenmaskierungsoperation durch, WDQS<0:3> operieren als Datenstrobesignale (Datenbestätigungssignale) und DIM ist ein Dateninversions-Flag, das anzeigt, ob die Daten (alle vier Datenbyte) invertiert werden sollen oder nicht. Während einer Datenleseoperation operieren die Signale RDQS<0:3> als Datenstrobesignale und DM<0:3> dienen als Dateninversions-Flags.
  • Die 2 zeigt eine beispielhafte Nagelkopfbelegung (oder Stiftbelegung) eines konventionellen einfachen DQS-Modus-Speicherbausteins 100 mit Dateninversionsschema. Wie aus der 2 ersichtlich ist, werden insgesamt acht separate Stifte für die RDQS<0:3> und WDQS<0:3> Datenstrobesignale benötigt.
  • Die 3 zeigt ein Datenverarbeitungs-Blockdiagramm eines konventionellen einfachen DQS-Modus-Speicherbausteins 100. Der Speicherbaustein 100 umfasst den Datenverarbeitungsschaltkreis 110 für Byte0, den Datenverarbeitungsschaltkreis 120 für Byte1, den Datenverarbeitungsschaltkreis 130 für Byte2, den Datenverarbeitungsschaltkreis 140 für Byte3 und das Speicherzellenfeld 150. Im Speicherbaustein 100 ist jedes Einzelbit der RDQS<0:3> Datenstrobesignale an den Stiften 111, 121, 131 und 141 und der WDQS<0:3> Datenstrobesignale an den Stiften 112, 122, 132 und 142 einer Datenverarbeitungseinheit 110, 120, 130 oder 140 zum Verarbeiten eines 8-Bit-Byte von Daten für das Speicherzellenfeld 150 zugeordnet. Während einer Datenschreiboperation maskiert DM<0:3> an den Pins 114, 124, 134 und 144 Schreibdaten für die vier Datenverarbeitungsschaltkreise 110, 120, 130 und 140. Unterdessen, während einer Datenleseoperation, jedes Einzelbit der DM<0:3> Signale speziell als ein Lesedateninversions-Flag für eine der Datenverarbeitungseinheiten 110, 120, 130 oder 140 vorgesehen wird. Andererseits wird, während einer Datenschreiboperation, DIM am Stift 160 als ein Schreibdateninversions-Flag für alle vier Datenbytes verwendet. Vier Bytes von Daten, die DQ<0:31> umfassen, werden an den Eingabe-/Ausgabestiften 113, 123, 133 und 143 eingegeben/ausgegeben.
  • Die 4 zeigt ein Blockdiagramm des Byte0 Datenverarbeitungsschaltkreises 110 des einfachen DQS-Modus-Speicherbausteins 100. Die Datenverarbeitungsschaltkreise 120, 130 und 140 in der 3 sind ähnlich dem Datenverarbeitungsschaltkreis 110 konfiguriert. Der Datenverarbeitungsschaltkreis 110 umfasst eine Reihe von Komponenten, die den Datenstrobesignalgenerator 113, den Datensteuerschaltkreis 114 und den Dateninversionsblock 115 einschließen. Der Datenstrobesignalgenerator 113 generiert das Lesedaten-Strobesignal RDQS0. Der Datensteuerschaltkreis 114 steuert Dateneingabe/-ausgabe während sowohl der Datenlese- als auch der Datenschreiboperationen. DM0 führt zwei Funktionen aus: es maskiert Schreibdaten für Byte0 während einer Datenschreiboperation und es dient dazu, das Lesedateninversions-Flag R FLAG0 während einer Datenleseoperation auszugeben. Unterdessen stellt DIM das Schreibdateninversions-Flag W FLAG0 während einer Datenschreiboperation bereit. Der Dateninversionsblock 115 führt einen Dateninversionsprozess während Datenlese- und Datenschreiboperationen übereinstimmend mit den logischen Werten von Flags R_FLAG0 bzw. W_FLAG durch.
  • Die 5 zeigt einen konventionellen Dateninversionsblock 115. Der Dateninversionsblock 115 umfasst den Datenumschalt-Detektionsschaltkreis 115-1 und den Dateninversionsschaltkreis 115-2. Der Datenumschalt-Detektionsschaltkreis 115-1 erkennt, ob die Lesedaten vom Speicherzellenfeld 150 invertiert sind oder nicht und gibt dann das Leseinversions-Flag R_FLAG0 aus, das den entsprechenden logischen Zustand hat. Der Dateninversionsschaltkreis 115-2 invertiert die Daten, die in das Speicherzellenfeld 150 geschrieben oder aus diesem ausgelesen werden, in Übereinstimmung mit dem logischen Wert des W_FLAG in einem Datenschreibmodus oder dem R_FLAG0 in einem Datenlesemodus.
  • Der Dateninversionsblock 115 reduziert das simultane Schaltgeräusch in den Eingabe-/Ausgabepuffern des Speicherbausteins 100 und verbessert dadurch die Frequenzkennwerte des Bausteins.
  • Die 6 zeigt einen konventionellen Datenumschalt-Detektionsschaltkreis 115-1. Der Datenumschalt-Detektionsschaltkreis 115-1 vergleicht Eingabedaten DATA_INT<0:7> mit einem Referenzanschluss, das ein Referenzstrom-Leistungsvermögen von 3,5 Einheiten aufweist. Wenn, beispielsweise, DATA_TNT<0:7> 11111110 ist, dann wird der Knoten N1 auf einen logisch niedrigen Zustand (0) heruntergezogen und das Ausgabesignal R_FLAG0 wird sich in einem logisch hohen Zustand (1) befinden. Unterdessen, wenn DATA_INT<0:7> 11100000 ist, dann der Knoten N1 auf einen logisch hohen Zustand (1) hochgezogen wird und das Ausgabesignal R_FLAG0 wird sich in einem logisch hohen Zustand (0) befinden. Folglich, wenn die Zahl der Bits von DATA_INT<0:7>, die logisch hoch ist, größer als 4 ist, dann wird R_FLAG0 logisch hoch sein, wogegen, wenn die Zahl der Bits von DATA_INT<0:7>, die logisch hoch ist, geringer als 4 ist, dann wird R_FLAG0 logisch niedrig sein.
  • Die 7 zeigt einen konventionellen Dateninversionsschaltkreis 115-2. Der Dateninversionsschaltkreis 115-2 umfasst Dateninverter 116-1, 116-2, 116-3, 116-4, 116-5, 116-6, 116-7 und 116-8. Die Dateninverter 116-2, 116-3, 116-4, 116-5, 116-6, 116-7 und 116-8 in der 7 sind ähnlich dem Dateninverter 116-1 konfiguriert. Während einer Datenleseoperation schließt das READ- Signal (LESE-Signal) die Schalter S5 und S7, wogegen das Signal R_FLAG0 einen der Schalter S1 und S2, abhängig davon schließt, ob das entsprechende Datenbit invertiert werden soll oder nicht. Ähnlich schließt, während einer Datenschreiboperation, das WRITE-Signal (SCHREIB-Signal) die Schalter S6 und S8, wogegen das Signal W_FLAG einen der Schalter S3 und S4, abhängig davon schließt, ob das entsprechende Datenbit invertiert werden soll oder nicht.
  • Die 8 zeigt ein Timing-Diagramm eines einfachen DQS-Modus-Speicherbausteins mit einem Dateninversionsschema. Insbesondere zeigt das Timing-Diagramm der 8 einen einfachen DQS-Modus-Speicherbaustein mit sogenannter "Burst-4" Operation, wobei vier Datenbytes in einem sequenziellen Burst in den Speicherbaustein geschrieben oder aus diesem ausgelesen werden. Wie aus der 8 ersichtlich ist, werden die Lesedaten (Q0, Q1, Q2 und Q3) vom Speicherbaustein in Synchronisierung mit der Anstiegsflanke von RDQS0 ausgegeben. Unterdessen werden Schreibdaten (D0, D1, D2 und D3) in den Speicherbaustein in Synchronisation mit dem Zentrum der Impulse WDQS0 (zentrales Strobing) eingegeben. Überdies operiert DM0 als ein Lesedateninversions-Flag während Datenleseoperationen und um Schreibdaten während Datenschreiboperationen zu maskieren. DIM operiert als ein Schreibdateninversions-Flag während Datenschreiboperationen.
  • Folglich ist die Funktion eines konventionellen Speichersystems 1 mit einem einfachen DQS-Speicherbaustein 100, das mit Dateninversion und einer Speichersteuereinheit 200 arbeitet, jetzt im relevanten Teil mit Bezug auf die 1-8 erläutert worden.
  • Wie oben erwähnt, gibt es außerdem einen weiteren Typ von Speichersystem, das einen dualen oder differenziellen DQS-Modus-Speicherbaustein einsetzt.
  • Die 9 zeigt ein Blockdiagramm eines konventionellen Speichersystems 2 mit einem differenziellen DQS-Modus-Speicherbaustein 300 und einer Speichersteuereinheit 400.
  • Die differenziellen DQS<0:3> und /DQS<0:3> Signale operieren als Datenstrobe ("data strobes") während sowohl Datenlese- als auch Datenschreiboperationen. Während einer Datenschreiboperation führen die Signale DM<0:3> eine Datenmaskieroperation durch. Weil der differenzielle DQS-Modus-Speicherbaustein 300 keine Dateninversion einsetzt, besteht keine Notwendigkeit für den DIM-Stift im differenziellen DQS-Modus-Speicherbaustein 300.
  • Die 10 zeigt eine beispielhafte Nagelkopfkonfiguration (oder Stiftkonfiguration) eines konventionellen, differenziellen DQS-Modus-Speicherbausteins 300. Wie aus der 9 ersichtlich ist, wird eine Gesamtzahl von acht separaten Stiften für die DQS<0:3> und /DQS<0:3> Datenstrobesignalen benötigt.
  • Die 11 zeigt ein Datenverarbeitungs-Blockdiagramm eines konventionellen, differenziellen DQS-Modus-Speicherbausteins 300. Der differenzielle DQS-Modus-Speicherbaustein 300 umfasst den Datenverarbeitungsschaltkreis 310 für Byte0, den Datenverarbeitungsschaltkreis 320 für Byte 1, den Datenverarbeitungsschaltkreis 330 für Byte2, den Datenverarbeitungsschaltkreis 340 für Byte3 und das Speicherzellenfeld 350. Im Speicherbaustein 300 ist jedes einzelne Bit der /DQS<0:3> Datenstrobesignale an den Stiften 311, 321, 331 und 341 sowie der DQS<0:3> Datenstrobesignale an den Stiften 312, 322, 332 und 342 speziell für eine Datenverarbeitungseinheit 310, 320, 330 oder 340 zur Verarbeitung eines 8-Bit-Byte von Daten für das Speicherzellenfeld 350 vorgesehen. Während einer Datenschreiboperation maskiert DM<0:3> an Stiften 314, 324, 334 und 344 Schreibdaten für die vier Datenverarbeitungsschaltkreise 310, 320, 330 und 340. Vier Bytes von Daten, die DQ<0:31> umfassen werden an den Eingängen/Ausgängen 313, 323, 333 und 343 eingegeben/ausgegeben.
  • Die 12 zeigt ein Blockdiagramm eines konventionellen Byte0 Datenverarbeitungsschaltkreises 310 des einfachen DQS-Modus-Speicherbausteins 300. Die Datenverarbeitungsschaltkreise 320, 330 und 340 in der 11 sind ähnlich dein Datenverarbeitungsschaltkreis 310 konfiguriert. Der Datenverarbeitungsschaltkreis 310 umfasst eine Reihe von Komponenten, einschließlich des Datenstrobesignalschaltkreises 313 und des Steuerschaltkreises 314. Der Datenstrobegenerator 313 generiert die Datenstrobesignale DQS0 und IDQS0 während Datenleseoperationen und empfängt die Datenstrobesignale DQS0 und /DQS0 während Datenschreiboperationen. Der Datensteuerschaltkreis 314 steuert Dateneingabe/-ausgabe während sowohl der Datenlese- als auch der Datenschreiboperationen. DM0 maskiert Schreibdaten während einer Datenschreiboperation.
  • Die 13 zeigt ein Timing-Diagramm eines differenziellen DQS-Modus-Speicherbausteins ohne einen Dateninversionsschaltkreis. Insbesondere zeigt das Timing-Diagramm der 13 einen differenziellen DQS-Modus-Speicherbaustein mit sogenannter "Burst-4" Operation, wobei vier Datenbytes in einem sequenziellen Burst in den Speicherbaustein geschrieben oder aus diesem ausgelesen werden. Wie aus der 13 ersichtlich ist, werden die Lesedaten (Q0, Q1, Q2 und Q3) vom Speicherbaustein in Synchronisierung mit der Anstiegsflanke von RDQS0 ausgegeben. Unterdessen werden Schreibdaten (D0, D1, D2 und D3) in den Speicherbaustein in Synchronisation mit dem Zentrum der Impulse WDQS0 (zentrales Strobing) eingegeben. Überdies wird DM0 bereitgestellt, Schreibdaten während Datenschreiboperationen zu maskieren.
  • Die 39-41 werden bereitgestellt zu erklären, wie der duale (differenzielle) DQS-Modus-Speicherbaustein und der einfache DQS-Modus-Speicherbaustein mit einem Dateninversionsschema verbesserte Hochfrequenzkennwerte (Geschwindigkeit) im Vergleich zu einem einfachen DQS-Modus-Speicherbaustein ohne Dateninversion haben kann. Die 39 zeigt ein Timing-Diagramm einer Leseoperation eines einfachen DQS-Modus-Speicherbausteins, die 40 zeigt ein Timing-Diagramm einer Leseoperation eines dualen (differenziellen) DQS-Modus-Speicherbausteins und die 41 zeigt ein Timing-Diagramm einer Leseoperation eines einfachen DQS-Modus-Speicherbausteins mit einem Dateninversionsschema. In den 39-41, bedeutet "MD" "memory device" (Speicherbaustein) und "MC" bedeutet "memory controller" (Speichersteuereinheit). In jedem Fall empfängt die Speichersteuereinheit Daten (DQ's) zusammen mit einem Datenstrobesignal (DQS). Die Fenster tS1 und tH1 sind Timing-Grenzwerte für die Daten-DQ's und das Datenstrobesignal DQS.
  • Die 39-41 veranschaulichen, wie ein dualer (differenzieller) DQS-Modus-Speicherbaustein die Hochfrequenzkennwerte durch Verringern der ungültigen Bereiche des DQS-Signals verbessert. Unterdessen verbessert der einfache DQS-Modus-Speicherbaustein die Hochfrequenzkennwerte durch Verringern der ungültigen Bereiche der DQ's.
  • Wie oben zu sehen ist, sind die Konfiguration und Funktion eines Speichersystems mit dem einfachen DQS-Speicherbaustein, der das Dateninversionsschema verwendet, bedeutend verschieden von der Konfiguration und Funktion eines Speichersystems mit dem differenziellen DQS-Speicherbaustein. Abhängig vom Speichersystem ist der richtige Speicherbaustein zu verwenden. Das heißt, ein einfaches DQS-Speichersystem, das für Verwendung von Dateninversion konzipiert ist, wird mit einem differenziellen DQS-Speichrbaustein ohne einen Dateninversionsschaltkreis nicht richtig funktionieren. Ebenso wird ein differenzielles DQS-Speichersystem ohne Dateninversion nicht richtig mit einem einfachen DQS-Speicherbaustein mit einem Dateninversionsschaltkreis funktionieren.
  • Die KR 2003039179 offenbart einen synchronen Halbleiterspeicherbaustein zur Durchführung einer gegenseitigen Umsetzung zwischen einem einseitig gerichteten Strobemodus (strobe mode) und einem differenziellen Strobemodus.
  • Insbesondere offenbart sie (siehe hierzu speziell 1, 2) ein Speichersystem, das umfasst:
    einen Speicherbaustein ("synchronen Halbleiterspeicherbaustein") mit,
    ein Speicherzellenfeld (nicht ausdrücklich gezeigt), das angepasst ist, Daten zu speichern, und
    eine Steuereinheit (SESM, DSM), die an den Speicherbaustein angeschlossen und angepasst ist, die Daten in den Speicherbaustein zu schreiben und die Daten aus dem Speicherbaustein, als Reaktion auf Datenstrobesignale (DOS0,...) auszulesen; und
    Datenstrobemodus-Änderungsmittel (100,110,...., 160) für selektives Ändern (als Reaktion auf Signal PSMRS) der Funktion des Speicherbausteins zwischen einem ersten Datenstrobemodus ("einseitig gerichteter Strobemodus") und einem zweiten Datenstrobemodus ("differenziellen Strobemodus"),
    wobei im ersten Datenstrobemodus die Datenstrobesignale (DQS0, DQS1 DQS2, DQS3) einseitig gerichtete Datenstrobesignale zum Schreiben von Daten in den und zum Auslesen von Daten aus dem Speicherbaustein umfassen, und
    wobei im zweiten Datenstrobemodus die Datenstrobesignale (DQS0, DQS0B, DQS1, DQS1 B) ein Paar differenzialer Datenstrobesignale zum Schreiben von Daten in den und zum Auslesen von Daten aus dem Speicherbaustein umfassen.
  • Die US 2003/0009617 offenbart ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Reduzieren der von einem Computersystem benötigten Leistung zum Auffrischen dynamischer Speicher. Es wird offenbart, dass im DRAM zu speichernde Daten, jeweils ein Wort, bewertet werden und für jedes 8-Bit-Datenwort, wenn die Zahl von Einsen mehr als vier ist, wird jedes Datenwort invertiert und ein Dateninversionsanzeiger wird auf Logik Eins eingestellt, um anzuzeigen, dass die Daten invertiert worden sind. Es wird offenbart, dass dies ermöglicht die Daten mit der Mindestzahl von Einsen zu speichern.
  • Folglich wäre es vorteilhaft, ein Verfahren und ein Speichersystem bereitzustellen, das sowohl in einem einfachen DQS-Modus mit Dateninversion als auch in dualem oder differenziellem DSQ-Modus arbeiten kann. Es wäre außerdem vorteilhaft, einen Speicherbaustein bereitzustellen, der sowohl mit einem einfachen DQS-Speichersystem, das für den Einsatz von Dateninversion konzipiert ist, als auch mit einem differenziellen DQS-Speichersystem ohne Dateninversion arbeiten kann. Andere und weitere Objekte werden sich hiernach zeigen.
  • Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind auf Verfahren und Speichersysteme ausgerichtet, die im sowohl einfachen DQS-Modus mit Dateninversion als auch in einem dualen DQS-Modus arbeiten können.
  • In einem Gesichtspunkt der Erfindung wird ein Speichersystem bereitgestellt, wie im Anspruch 1 dargelegt ist. Bevorzugte Merkmale dieses Gesichtspunkts sind in Ansprüchen 2 bis 16 dargelegt.
  • In einem weiteren Gesichtspunkt der Erfindung wird ein Speichersystem bereitgestellt, wie im Anspruch 17 dargelegt ist. Bevorzugte Merkmale dieses Gesichtspunkts sind in Ansprüchen 18 bis 31 und 36 dargelegt.
  • In noch einem weiteren Gesichtspunkt der Erfindung wird eine Steuereinheit bereitgestellt, wie sie Im Anspruch 32 dargelegt ist. Bevorzugte Merkmale dieses Gesichtspunkts sind in Ansprüchen 33 bis 35 dargelegt.
  • Weitere Gesichtspunkte werden in der folgenden ausführlichen Beschreibung offenkundig werden.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die 1 ist ein Blockdiagramm eines Speichersystems mit einem einfachen DQS-Speicherbaustein;
  • Die 2 zeigt eine Nagelkopfkonfiguration (oder Stiftkonfiguration) eines konventionellen einfachen DQS-Modus-Speicherbausteins;
  • Die 3 zeigt ein Datenverarbeitungs-Blockdiagramm eines konventionellen einfachen DQS-Modus-Speicherbausteins;
  • Die 4 zeigt ein konventionelles Blockdiagramm eines konventionellen Byte0 Datenverarbeitungsschaltkreises;
  • Die 5 zeigt einen konventionellen Dateninversionsschaltkreis;
  • Die 6 zeigt einen konventionellen Datenumschalt-Detektionsschaltkreis;
  • Die 7 zeigt einen konventionellen Dateninversionsblock;
  • Die 8 zeigt ein Timing-Diagramm eines einfachen DQS-Modus-Speicherbausteins mit einem Dateninversionsschalrkreis;
  • Die 9 zeigt ein Blockdiagramm eines konventionellen Speichersystems mit einem differenziellen DQS-Modus-Speicherbaustein;
  • Die 10 zeigt eine Nagelkopfkonfiguration (oder Stiftkonfiguration) eines konventionellen differenziellen DQS-Modus-Speicherbausteins;
  • Die 11 zeigt ein Datenverarbeitungs-Blockdiagramm eines konventionellen differenziellen DQS-Modus-Speicherbausteins;
  • Die 12 zeigt ein Blockdiagramm eines konventionellen Byte0 Datenverarbeitungsschaltkreises;
  • Die 13 zeigt ein Timing-Diagramm eines differenziellen DQS-Modus-Speicherbausteins ohne einen Dateninversionsschaltkreis;
  • Die 14 zeigt ein Blockdiagramm einer ersten Ausführungsform des Speichersystems gemäß einem oder mehreren Gesichtspunkten der vorliegenden Erfindung;
  • Die 15 zeigt eine Nagelkopfkonfiguration (oder Stiftkonfiguration) eines Speicherbausteins;
  • Die 16 zeigt ein Datenverarbeitungs-Blockdiagramm einer ersten Ausführungsform eines Speicherbausteins gemäß einem oder mehreren Gesichtspunkten der vorliegenden Erfindung;
  • Die 17 zeigt ein Blockdiagramm einer ersten Ausführungsform eines Datenverarbeitungsschaltkreises gemäß einem oder mehreren Gesichtspunkten der vorliegenden Erfindung;
  • Die 18 zeigt eine Ausführungsform des Dateninversionsblocks gemäß einem oder mehreren Gesichtspunkten der vorliegenden Erfindung;
  • Die 19 zeigt eine Ausführungsform eines Flag-Rückstellschaltkreises;
  • Die 20 zeigt einen ersten Fall eines Timing Diagramms gemäß einen oder mehreren Gesichtspunkten der vorliegenden Erfindung;
  • Die 21 zeigt einen zweiten Fall eines Timing-Diagramms gemäß einem oder mehreren Gesichtspunkten der vorliegenden Erfindung;
  • Die 22 zeigt eine erste Ausführungsform eines SM/DM-Moduswählsignalgenerators;
  • Die 23 zeigt ein Timing-Diagramm der ersten Ausführungsform des Moduswählsignalgenerators;
  • Die 24 zeigt eine Modusregistereinstelltabelle (MRS-) gemäß einem oder mehreren Gesichtspunkten der vorliegenden Erfindung;
  • Die 25 zeigt ein Blockdiagramm einer zweiten Ausführungsform des Speichersystems gemäß einem oder mehreren Gesichtspunkten der vorliegenden Erfindung;
  • Die 26 zeigt ein Datenverarbeitungs-Blockdiagramm einer zweiten Ausführungsform eines Speicherbausteins gemäß einem oder mehreren Gesichtspunkten der vorliegenden Erfindung;
  • Die 27 zeigt ein Blockdiagramm einer dritten Ausführungsform des Speichersystems gemäß einem oder mehreren Gesichtspunkten der vorliegenden Erfindung;
  • Die 28 zeigt eine zweite Ausführungsform eines SM/DM-Moduswählsignalgenerators;
  • Die 29 zeigt eine dritte Ausführungsform eines SM/DM-Moduswählsignalgenerators;
  • Die 30 zeigt ein Datenverarbeitungs-Blockdiagramm einer dritten Ausführungsform eines Speicherbausteins gemäß einem oder mehreren Gesichtspunkten der vorliegenden Erfindung;
  • Die 31 zeigt ein Blockdiagramm einer zweiten Ausführungsform eines Datenverarbeitungsschaltkreises gemäß einem oder mehreren Gesichtspunkten der vorliegenden Erfindung;
  • Die 32 zeigt ein Blockdiagramm einer dritten Ausführungsform eines Datenverarbeitungsschaltkreises gemäß einen oder mehreren Gesichtspunkten der vorliegenden Erfindung;
  • Die 33 zeigt ein Blockdiagramm einer vierten Ausführungsform eines Speichersystems gemäß einem oder mehreren Gesichtspunkten der vorliegenden Erfindung;
  • Die 34 zeigt ein Datenverarbeitungs-Blockdiagramm einer vierten Ausführungsform eines Speicherbausteins gemäß einem oder mehreren Gesichtspunkten der vorliegenden Erfindung;
  • Die 35 zeigt ein Blockdiagramm einer vierten Ausführungsform eines Datenverarbeitungsschaltkreises gemäß einem oder mehreren Gesichtspunkten der vorliegenden Erfindung;
  • Die 36 zeigt ein Datenverarbeitungs-Blockdiagramm einer fünften Ausführungsform eines Speicherbausteins gemäß einem oder mehreren Gesichtspunkten der vorliegenden Erfindung;
  • Die 37 zeigt ein Blockdiagramm einer fünften Ausführungsform eines Datenverarbeitungsschaltkreises gemäß einem oder mehreren Gesichtspunkten der vorliegenden Erfindung;
  • Die 38 zeigt ein Blockdiagramm einer sechsten Ausführungsform eines Datenverarbeitungsschaltkreises gemäß einem oder mehreren Gesichtspunkten der vorliegenden Erfindung;
  • Die 39 zeigt ein Timing-Diagramm eines einfachen DQS-Modus-Speicherbausteins;
  • Die 40 zeigt ein Timing-Diagramm eines dualen (differenziellen) DQS-Modus-Speicherbausteins; und
  • Die 41 zeigt ein Timing-Diagramm eines einfachen DQS-Modus-Speicherbausteins mit einem Dateninversionsschema.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG
  • Die 14 zeigt ein Blockdiagramm einer ersten Ausführungsform eines Speichersystems. Das Speichersystem 3 umfasst einen Speicherbaustein 500 und eine Speichersteuereinheit 600. Wie nachstehend eingehender erläutert, kann der Speicherbaustein 500 in einem ersten Datenstrobemodus (einfaches DQS) mit Dateninversion oder in einem zweiten Datenstrobemodus (differenzielles DQS) ohne Dateninversion arbeiten.
  • Die Speichersteuereinheit 600 umfasst einen Dateninversionsschaltkreis 610 und Datenstrobemodus-Änderungsmittel 620, die dem Speicherbaustein 500 einen Modusregistereinstellbefehl (MRS-) bereitstellen. Der MRS-Befehl umfasst Information zum Auswählen zwischen dem einfachen DQS-Modus (SM) mit Dateninversion und dem differenziellen DQS-Modus (DM) ohne Dateninversion. Vorteilhaft umfasst der Speicherbaustein 500 eine erste Ausführungsform eines SM/DM-Moduswählsignalgenerators 700. Der SM/DM-Moduswählsignalgenerator 700 empfängt den MRS-Befehl und wählt bzw. selektiert als Reaktion darauf entweder den ersten oder den zweiten Datenstrobemodus für den Speicherbaustein.
  • Die 15 zeigt eine beispielhafte Nagelkopf- oder Stiftkonfiguration des Speicherbausteins 500. Wie aus der 15 ersichtlich, sind die Namen der Nagelköpfe (oder Stifte) dieselben wie für den in der 10 gezeigten differenziellen (DM) DQS-Speicherbaustein. Jedoch sind, wie nachstehend weiter erläutert werden wird, die Funktionen einiger der Signale auf den Nagelköpfen (oder Stiften) in Übereinstimmung mit einem logischen Wert des Moduswählsignals verschieden.
  • Die 16 zeigt ein Datenverarbeitungs-Blockdiagramm einer ersten Ausführungsform eines Speicherbausteins 500. Der Speicherbaustein 500 umfasst den Datenverarbeitungsschaltkreis 510 für Byte0, den Datenverarbeitungsschaltkreis 520 für Byte1, den Datenverarbeitumgsschaltkreis 530 für Byte2, den Datenverarbeitungsschaltkreis 540 für Byte3 und das Speicherzellenfeld 550. Im Speicherbaustein 500 ist jedes einzelne Bit der /DQS<0:3>, FLAG<0:3> Datenstrobesignale an den Stiften 511, 521, 531 und 541 sowie der DQS<0:3> Datenstrobesignale an den Stiften 512, 522, 532 und 542 speziell für eine Datenverarbeitungseinheit 510, 520, 530 oder 540 zur Verarbeitung eines 8-Bit-Byte von Daten für das Speicherzellenfeld 550 vorgesehen. Während einer Datenschreiboperation maskiert DM<0:3> an Stiften 514, 524, 534 und 544 Schreibdaten für die vier Datenverarbeitungsschaltkreise 510, 520, 530 und 540. Vier Bytes von Daten, die DQ<0:31> umfassen werden an den Eingängen/Ausgängen 513, 523, 533 und 543 eingegeben/ausgegeben.
  • Vorteilhaft umfasst der Speicherbaustein 500 den SM/DM-Moduswählsignalgenerator 700, der den MRS-Befehl empfängt und, als Reaktion darauf, ein SM/DM-Moduswählsignal SEL generiert, das entweder einen ersten oder zweiten Datenstrobemodus für den Speicherbaustein selektiert, wie es nachstehend weiter erläutert werden wird. Wie in der 16 angezeigt, könnte der MRS-Befehl eine spezielle logische Kombination einer Mehrheit von Eingabesignalen (z.B., CK, /CS, /RAS, /CAS, /WE and A11) umfassen.
  • Die 17 zeigt ein Blockdiagramm einer ersten Ausführungsform des Byte0 Datenverarbeitungsschaltkreises 510 des Speicherbausteins 500. Die Datenverarbeitungsschaltkreise 520, 530 und 540 in der 16 sind ähnlich dem Datenverarbeitungsschaltkreis 510 konfiguriert. Der Datenverarbeitungsschaltkreis 510 umfasst eine Reihe von Komponenten, die den Datenstrobesignalsteuerschaltkreis 513, den Datensteuerschaltkreis 514 und den Dateninversionsblock 515 einschließen. Der Datenstrobesignalsteuerschaltkreis 513 generiert das Lesedatenstrobesignal DQS0. Der Datensteuerschaltkreis 514 steuert Dateneingabe/-ausgabe während sowohl der Datenlese- als auch der Datenschreiboperationen. DM0 maskiert Schreibdaten für Byte0 während einer Datenschreiboperation. Der Dateninversionsblock 515 führt einen Dateninversionsprozess während Lese- und Schreiboperationen gemäß den Flags R_FLAG0 und W_FLAG0 durch, wenn der Speicherbaustein 500 im ersten (einfachen DQS) Datenstrobemodus mit Dateninversion, gemäß dem SM/DM-Moduswählsignal SEL-Signal arbeitet. Als Reaktion auf das SM/DM-Moduswählsignal SEL schalten die Multiplexer M1 und M2 das /DQS0,FLAG0 Datenstrobesignal zwischen Funktionieren als ein Dateninversions-Flag im ersten (einfachen DQS) Datenstrobemodus mit Dateninversion und einem differenziellen Datenstrobesignal im zweiten (differenziellen DQS) Datenstrobemodus ohne Dateninversion. Im ersten (einfachen DQS) Datenstrobemodus mit Dateninversion, fungiert das /DQS0,FLAG0 Signal sowohl als die Lese- als auch die Schreibdateninversions-Flags.
  • Die 18 zeigt eine Ausführungsform des Dateninversionsblocks 515. Der Dateninversionsblock 115 umfasst den Daten-Umschalterkennungsschaltkreis 115-1, den Dateninversionsschaltkreis 115-2 und den Flag-Rücksetzschaltkreis 515-3. Der Daten-Umschalterkennungsschaltkreis 115-1 erkennt, ob die Lesedateneingabe von einem Speicherzellenfeld invertiert ist oder nicht und gibt dann das Lesedateninversions-Flag R_FLAG0 aus, das den entsprechenden logischen Zustand hat. Der Dateninversionsschaltkreis 115-2 invertiert die Daten, die in das Speicherzellenfeld geschrieben oder aus diesem ausgelesen werden, in Übereinstimmung mit dem logischen Zustand des Schreibdateninversions-Flags W_FLAG0 in einem Datenschreibmodus oder dem R_FLAG0 in einem Datenlesemodus.
  • Der Flag-Rücksetzschaltkreis 515-3 setzt die Flags R_FLAG0 und W_FLAG0 (z.B., auf einen logisch niedrigen Zustand) zurück, wenn das SM/DM-Moduswählsignal SEL anzeigt, dass der Speicherbaustein 500 im zweiten (differenziellen DQS) Datenstrobemodus arbeiten sollte (z.B., SEL hat einen logisch niedrigen Zustand). In diesem Fall zeigt ein logisch niedriger Zustand einen Modus ohne Dateninversion an.
  • Die 19 zeigt eine Ausführungsform des Flag-Rücksetzschaltkreises 515-3. Wie aus der Zeichnung leicht zu verstehen ist, werden in der Ausführungsform der 19, wann immer das SM/DM-Moduswählsignal SEL-Signal niedrig geht, was anzeigt, dass der Speicherbaustein 500 im zweiten (differenziellen DQS) Datenstrobemodus ohne Dateninversion arbeiten sollte, die R_FLAG0 und W_FLAG0 Signale dann ebenso auf einen logisch niedrigen Zustand gezogen.
  • Die 20 zeigt einen ersten Fall eines Timing-Diagramms eines Speicherbausteins wie dem Speicherbaustein 500 der 16. Das Timing-Diagramm der 20 gehört zu dem Fall, wo der Speicherbaustein im ersten (einfachen DQS) Datenstrobemodus mit Dateninversion arbeitet. In diesem Fall hat das SM/DM-Moduswählsignal SEL einen logisch hohen Zustand. In diesem Modus funktioniert das Signal DQS<0:3> als das einfache Datenstrobe für sowohl die Datenlese- als auch Datenschreiboperationen. Mittlerweile funktioniert das Signal /DQS<0:3> als Lese-/Schreibdateninversions-Flags während der Datenlese- und Datenschreiboperationen. Wie aus der 20 ersichtlich ist, werden die Lesedaten (Q0, Q1, Q2 und Q3) vom Speicherbaustein in Synchronisierung mit der Anstiegsflanke von DQS0 ausgegeben. Inzwischen werden Schreibdaten (D0, D1, D2 und D3) in den Speicherbaustein in Synchronisation mit dem Zentrum der Impulse DQS0 (zentrales Strobing) eingegeben.
  • Die 21 zeigt einen zweiten Fall eines Timing-Diagramms eines Speicherbausteins wie dem Speicherbaustein 500 der 16. Das Timing-Diagramm der 21 gehört zu dem Fall, wo der Speicherbaustein im zweiten (differenziellen DQS) Datenstrobemodus ohne Dateninversion arbeitet. In diesem Fall hat das SM/DM-Moduswählsignal SEL einen logisch niedrigen Zustand. In diesem Modus funktionieren die Signale DQS<0:3> und /DQS<0:3>als duale oder differenzielle Datenstrobe für sowohl die Datenlese- als auch Datenschreiboperationen. Wie aus der 21 ersichtlich ist, werden die Lesedaten (Q0, Q1, Q2 und Q3) vom Speicherbaustein in Synchronisierung mit der Anstiegsflanke von DQS0 und (DQS0 ausgegeben. Inzwischen werden Schreibdaten (D0, D1, D2 und D3) in den Speicherbaustein in Synchronisation mit dem Zentrum der Impulse DQS0 und /DQS0 (zentrales Strobing) eingegeben.
  • Die 22 zeigt eine erste Ausführungsform des SM/DM-Moduswählsignalgenerators 700. Ein Speicherbaustein arbeitet mit einem Modusregistereinstellbefehl (MRS-), der als eine Modusregisteradresse durch die verschiedenen logischen Werte einer Kombination gewisser Eingabesignale codiert ist. Das Modusregister speichert Daten zur Steuerung verschiedener Betriebsmodi des Speicherbausteins. Zum Beispiel kann das Modusregister die CAS-Latenzzeit (CL), d.h. die kanalgebundene Signalisierungs-Zugriffswartezeit, den Spaltenadressmodus (z.B., Bursttyp: BT), die Burstlänge (BL), einen Testmodus (TM) und verschiedene andere Optionen des Speicherbausteins einstellen. Ein Vorgabewert könnte für das Modusregister definiert werden oder nicht.
  • In der Ausführungsform der 22 wird der MRS-Befehl durch Geltendmachen logisch niedriger Werte auf den /CS-, /RAS-, /CAS-, /WE-Leitungen geltend gemacht. Zugehörige Adressleitungen können eine Mehrheit von Modi codieren. Die Modusregisterinhalte können geändert werden, solange sich der Speicherbaustein in einem Ruhezustand befindet. In der Ausführungsform der 22 umfasst der SM/DM-Moduswählsignalgenerator 700 einen Decoder, der den MRS-Befehl für den Speicherbaustein empfangt und das SM/DM-Moduswählsignal SEL ausgibt. Insbesondere decodiert der Moduswählsignalgenerator 700 den MRS-Befehl aus dem logischen Zustand jedes einer Mehrheit von Eingabesignalen und generiert daraus das SM/DM-Moduswählsignal SEL.
  • Die 23 zeigt ein Timing-Diagramm der ersten Ausführungsform des Moduswählsignalgenerators 700.
  • Die 24 zeigt eine Modusregistereinstelltabelle (MRS-). Wie in der 24 gezeigt, ist die MRS-Tabelle in verschiedene Felder geteilt, die verschiedenen Registeradressen gemäß Funktionalität entsprechen. Zum Beispiel verwendet die Burstlänge BL A0-A2, der Spaltenadressmodus BT verwendet A3, CAS-Latenzzeit CL verwendet A4-A6, der Testmodus verwendet A7, usw. In der Ausführungsform der
  • 24 verwendet das SM/DM-Moduswählsignal SEL die Registeradresse A11. Wenn die, an der Registeradresse A11 gespeicherten Daten eine 1 sind, dann arbeitet der Speicherbaustein als ein SM-Speicherbaustein, d.h., im ersten (einseitig gerichteten DQS) Datenstrobemodus mit Dateninversion. Wenn die an der Registeradresse A 11 gespeicherten Daten eine 0 sind, dann arbeitet der Speicherbaustein als ein DM-Speicherbaustein, d.h., im zweiten (dualen DQS) Datenstrobemodus ohne Dateninversion.
  • Übereinstimmend mit der oben beschriebenen ersten Ausführungsform könnte ein Speicherbaustein in einem ersten (einfachen DQS) Datenstrobemodus mit Dateninversion oder in einem zweiten (differenziellen DQS) Datenstrobemodus ohne Dateninversion, gemäß einem empfangenen MRS-Bedfehl arbeiten. Folglich werden keine zusätzlichen Nagelköpfe oder Stifte am Speicherbaustein benötigt, um die Moduswahl bereitzustellen.
  • Die nachstehende Tabelle 1 vergleicht die Funktion verschiedener Eingabe-/Ausgabestifte für den Speicherbaustein 500 der 14 und 17 mit denen des Speicherbausteins 100 der 1 und 3 sowie des Speicherbausteins 300 der 9 und 11. TABELLE 1
    Figure 00110001
  • Vorteilhaft kann, weil der Speicherbaustein 500 mit vier Schreibdateninversions-Flags (/DQS<0:3>), wenn im zweiten (differenziellen DQS) Datenstrobemodus, arbeitet, Schreibinversion individuell auf einer Basis Datenbyte um Datenbyte durchgeführt werden. Dies steht in Kontrast zum Speicherbaustein 100 der 3 und verbessert die Hochfrequenzleistung des Bausteins.
  • Die 25 zeigt ein Blockdiagramm einer zweiten Ausführungsform eines Speichersystems.
  • Gemäß einem oder mehreren Gesichtspunkten der vorliegenden Erfindung umfasst das Speichersystem 4 umfasst einen Speicherbaustein 800 und eine Speichersteuereinheit 900. Der Speicherbaustein 800 kann in einem ersten Datenstrobemodus (einfaches DQS) mit Dateninversion oder in einem zweiten Datenstrobemodus (differenzielles DQS) ohne Dateninversion arbeiten. Die Speichersteuereinheit 900 umfasst einen Dateninversionsschaltkreis 910 und Datenstrobemodus-Änderungsmittel 920.
  • Im Speichersystem 4 umfasst der Speicherbaustein 800 einen speziell vorgesehenen externen Nagelkopf oder Stift, um ein SM/DM-Moduswählsignal SEL zu empfangen. Vorteilhaft wird das SM/DM-Moduswählsignal SEL dem externen Nagelkopf oder Stift vom Datenstrobemodus-Änderungsmittel der Speichersteuereinheit 900 bereitgestellt. Ein sonst nicht angeschlossener (NC) oder nicht benutzter externer Nagelkopf oder Stift des Speicherbausteins 800 kann für das SM/DM-Moduswählsignal SEL verwendet werden.
  • Die 26 zeigt ein Datenverarbeitungsblockdiagramm einer zweiten Ausführungsform eines Speicherbausteins 800. Die 26 ist dem Datenverarbeitungsdiagramm des Speicherbausteins 500, wie in der 16 gezeigt ähnlich, außer dass statt Empfangen des MRS-Befehls am Eingang 560, der Speicherbaustein 800 das SM/DM-Moduswählsignal SEL direkt durch einen externen Nagelkopf oder Stift 570 empfängt.
  • Die 27 zeigt eine dritte Ausführungsform eines Blockdiagramms eines Speichersystems 5. Das Speichersystem 5 umfasst einen Speichebaustein 1000 und eine Speichersteuereinheit 1100. Der Speicherbaustein 1000 kann in einem ersten (einfachen DQS) Datenstrobemodus mit Dateninversion oder in einem zweiten (differenziellen DQS) Datenstrobemodus ohne Dateninversion arbeiten. Die Speichersteuereinheit 1100 umfasst den Dateninversionsschaltkreis 1110.
  • Im Speichersystem 5 generiert der Speicherbaustein 1000 das SM/DM-Moduswählsignal SEL. Zu diesem Zweck umfasst der Speicherbaustein 1000 einen SM/DM-Moduswählsignalgenerator 1200.
  • Die 28 zeigt eine zweite Ausführungsform eines SM/DM-Moduswählsignalgenerators, der seinerseits eine erste Ausführungsform des SM/DM-Moduswählsignalgenerators 1200 der 27 ist. Der SM/DM-Moduswählsignalgenerator 1200 der 28 ist ein Sicherungssignalgenerator, der ein Moduswählsignal ausgibt, dessen logischer Wert davon abhängt, ob die Sicherung getrennt wurde oder nicht. Während der Einschaltfolge für den Speicherbaustein 1000, startet das Einschaltsignal von einem Niederspannungspegel und geht allmählich auf einen Hochspannungspegel über. Wenn die Sicherung getrennt wird (z.B., während einer Wafer-Herstellungsstufe), dann wird der Knoten N2 auf den Hochspannungspegel VDD aufgeladen und das SM/DM-Moduswählsignal SEL hat einen logisch hohen Wert. Andererseits, wenn die Sicherung nicht getrennt ist, dann wird der Knoten N2 durch die Sicherung an Masse gehalten und das SM/DM-Moduswählsignal SEL hat einen logisch niedrigen Wert.
  • Die 29 zeigt eine dritte Ausführungsform eines SM/DM-Moduswählsignalgenerators, der seinerseits eine zweite Ausführungsform des SM/DM-Moduswählsignalgenerators 1200 der 27 ist. In der Ausführungsform der 29 wird der logische Wert des Moduswählsignals durch Anschließen eines Nagelkopfes, eines Stifts oder Pads des Speicherbausteins an einen festen Spannungspegel bestimmt. Vorteilhaft wird im Falle des Nagelkopfes oder Stifts ein speziell vorgesehener SEL-Nagelkopf oder -stift an entweder VDD (logisch hoch) oder VSS (logisch niedrig) durch einen Anschluss an der Leiterplatte angeschlossen, auf welcher der Speicherbaustein montiert ist. Ebenso vorteilhaft wird, im Falle des Pads, ein speziell vorgesehenes Pad auf einem Halbleiter-Wafer entweder an VDD (logisch hoch) oder VSS (logisch niedrig) durch einen Bonddraht vor Einkapselung angeschlossen.
  • Die 30 zeigt ein Datenverarbeitungsblockdiagramm einer dritten Ausführungsform eines Speicherbausteins. Die 30 ist dem Datenverarbeitungsblockdiagramm des Speicherbausteins 500, wie in der 16 gezeigt, ähnlich, außer dass der Byte0 Datenverarbeitungsschaltkreis 1410 das Schreibdateninversions-Flag W_FLAG für die anderen drei Datenverarbeitungsschaltkreise 1420, 1430 und 1440 generiert.
  • Die 31 zeigt ein Blockdiagramm einer zweiten Ausführungsform eines Byte0 Datenverarbeitungsschaltkreises 1410. Die Datenverarbeitungsschaltkreise 1420, 1430 und 1440 in der 30 sind anders als der Datenverarbeitungsschaltkreis 1410 konfiguriert, wie es nachstehend ausführlicher erläutert werden wird. Der Datenverarbeitungsschaltkreis 1410 umfasst eine Reihe von Komponenten, die den Datenstrobesignalsteuerschaltkreis 513, den Datensteuerschaltkreis 514 und den Dateninversionsblock 515 umfassen. Der Datenstrobesignalsteuerschaltkreis 513 generiert das Lesedatenstrobesignal DQS0. Der Datensteuerschaltkreis 514 steuert Dateneingabe/-ausgabe während sowohl der Datenlese- als auch der Datenschreiboperationen. DM0 maskiert Schreibdaten während einer Datenschreiboperation. Der Dateninversionsblock 515 führt einen Dateninversionsprozess während Lese- und Schreiboperationen gemäß den Flags R_FLAG0 und W_FLAG0 durch, wenn der Speicherbaustein 500 im ersten (einfachen DQS) Datenstrobemodus mit Dateninversion, als Reaktion auf das SM/DM-Moduswählsignal SEL-Signal arbeitet. Die Multiplexer M1 und M2 schalten das /DQS0,FLAG0 Datenstrobesignal zwischen Funktionieren als ein Dateninversions-Flag im ersten (einfachen DQS) Datenstrobemodus mit Dateninversion und Funktionieren als ein differenzielles Datenstrobesignal im zweiten (differenziellen DQS) Datenstrobemodus ohne Dateninversion.
  • Im Byte0 Datenverarbeitungsschaltkreis 1410 empfängt der Multiplexer M2 das /DQS0,FLAG0-Signal und generiert, als Reaktion auf das SM/DM-Moduswählsignal SEL, das den ersten (einfachen DQS) Datenstrobemodus mit Dateninversion anzeigt, ein W_FLAG-Schreibdateninversions-Flag für alle vier Datenverarbeitungsschaltkreise 1410, 1420, 1430 und 1440 zur Verarbeitung aller vier in das Speicherzellenfeld 550 zu schreibenden Bytes.
  • Die 32 zeigt ein Blockdiagramm einer dritten Ausführungsform des Datenverarbeitungsschaltkreises 1420, der in diesem Fall ein Byte Datenverarbeitungsschaltkreis ist. Die Datenverarbeitungsschaltkreise 1430 und 1440 in der 30 sind ähnlich dem Datenverarbeitungsschaltkreis 1420 konfiguriert. Der Datenverarbeitungsschaltkreis 1420 ist dem Datenverarbeitungsschaltkreis 1410 ähnlich, außer dass er den Multiplexer M2 weglässt und stattdessen das W_FLAG-Schreibdateninversions-Flag vom Multiplexer M2 des Byte0 Datenverarbeitungsschaltkreises 1410 empfangt. Folglich wird das /DQS1,FLAG1 Signal immer dem Datenstrobesignalsteuerschaltkreis 513 des Datenverarbeitungsschaltkreises 1420 bereitgestellt.
  • Die 33 zeigt ein Blockdiagramm einer vierten Ausführungsform eines Speichersystems 6. Das Speichersystem 6 umfasst einen Speicherbaustein 1500 und eine Speichersteuereinheit 1600. Die Speichersteuereinheit 1600 umfasst einen Dateninversionsschaltkreis 1610 und Datenstrobermodus-Änderungsmittel 1620. Der Speicherbaustein 1500 kann in einem ersten (einfachen DQS) Datenstrobemodus mit Dateninversion oder in einem zweiten (differenziellen DQS) Datenstrobemodus ohne Dateninversion arbeiten. Das Blockdiagramm des Speichersystems 6 der 33 ist dem Blockdiagramm des Speichersystems 3 der 14 ähnlich, außer dass im Speicherbaustein 1500 die Datenmaskiersignale DM<0:3> als die Lesedateninversions-Flags während einer Datenleseoperation arbeiten, wann immer der MRS-Befehl anzeigt, dass der Speicherbaustein 1500 im ersten (einfachen DQS) Datenstrobemodus mit Dateninversion arbeiten soll, während im Speicherbaustein der 14, die /DQS<0:3>,FLAG<0:3> Signale als die Lesedateninversions-Flags arbeiten, wann immer der MRS-Befehl anzeigt, dass der Speicherbaustein 1500 im ersten (einfachen DQS) Datenstrobemodus mit Dateninversion arbeiten soll. In sowohl dem Speicherbaustein 500 der 14 als auch 1500 der 33 arbeiten die /DQS<0:3>,FLAG<0:3> Signale als die Schreibdateninversions-Flags während einer Datenschreiboperation, wann immer der MRS-Befehl anzeigt, dass der Speicherbaustein 1500 im ersten (einfachen DQS) Datenstrobemodus mir Dateninversion arbeiten soll.
  • Die 34 zeigt ein Datenverarbeitungs-Blockdiagramm einer vierten Ausführungsform eines Speicherbausteins 1500. Der Speicherbaustein 1500 umfasst den Datenverarbeitungsschaltkreis 1510 für Byte0, den Datenverarbeitungsschaltkreis 1520 für Byte1, den Datenverarbeitungsschaltkreis 1530 für Byte2, den Datenverarbeitungsschaltkreis 1540 für Byte3 und das Speicherzellenfeld 550. Im Speicherbaustein 1500 ist jedes einzelne Bit der /DQS<0:3>,FLAG<0:3> Datenstrobesignale an den Stiften 511, 521, 531 und 541 sowie der DQS<0:3> Datenstrobesignale an den Stiften 512, 522, 532 und 542 speziell für eine Datenverarbeitungseinheit 1510, 1520, 1530 oder 1540 zur Verarbeitung eines 8-Bit-Byte von Daten für das Speicherzellenfeld 550 vorgesehen. Während einer Datenschreiboperation maskiert DM<0:3> an Stiften 514, 524, 534 und 544 Schreibdaten für die vier Datenverarbeitungsschaltkreise 1510, 1520, 1530 und 1540. Wann immer der MRS-Befehl anzeigt, dass der Speicherbaustein 1500 im ersten (einfachen DQS) Datenstrobemodus mit Dateninversion, während einer Datenleseoperation DM<0:3> Funktion, als die Lesedateninversions-Flags arbeiten soll. Vier Bytes von Daten, die DQ<0:31> umfassen, werden an den Eingabe-/Ausgabestiften 513, 523, 533 und 543 eingegeben/ausgegeben.
  • Vorteilhaft umfasst der Speicherbaustein 1500 den SM/DM-Moduswählsignalgenerator 700, der den MRS-Befehl empfängt und, als Reaktion darauf, ein SM/DM-Moduswählsignal SEL-Signal generiert, das entweder einen ersten oder zweiten Datenstrobemodus für den Speicherbaustein selektiert, wie es nachstehend weiter erläutert werden wird. Wie in der 16 angezeigt, könnte der MRS-Befehl eine spezielle logische Kombination einer Mehrheit von Eingabesignalen (z.B., CK, /CS, /RAS, /CAS, /WE and A11) umfassen.
  • Die 35 zeigt ein Blockdiagramm einer ersten Ausführungsform des Byte0 Datenverarbeitungsschaltkreises 1510 des Speicherbausteins 1500. Die Datenverarbeitungsschaltkreise 1520, 1530 und 1540 der 34 sind ähnlich dem Datenverarbeitungsschaltkreis 1510 konfiguriert. Der Datenverarbeitungsschaltkreis 1510 umfasst eine Reihe von Komponenten, die den Datenstrobesignalsteuerschaltkreis 513, den Datensteuerschaltkreis 514 und den Dateninversionsblock 515 einschließen. Der Datenstrobesignalsteuerschaltkreis 513 generiert das Lesedatenstrobesignal DQS0. Der Datensteuerschaltkreis 514 steuert Dateneingabe/-ausgabe während sowohl der Datenlese- als auch der Datenschreiboperationen. DM0 maskiert Schreibdaten während einer Datenschreiboperation. Wann immer das SM/DM-Moduswählsignal SEL-Signal anzeigt, dass der Speicherbaustein 1500 im ersten (einfachen DQS) Datenstrobemodus mit Dateninversion, während einer Datenleseoperation arbeitet, fungiert DM0 als ein Lesedateninversions-Flag. Der Dateninversionsblock 515 führt einen Dateninversionsprozess während Datenlese- und Schreiboperationen gemäß den Flags R_FLAG0 und W_FLAG0 durch, wenn der Speicherbaustein 500 im ersten (einfachen DQS) Datenstrobemodus mit Dateninversion, als Reaktion auf das SM/DM-Moduswählsignal, dem SEL-Signal, arbeitet. Als Reaktion auf das SM/DM-Moduswählsignal SEL schaltet der Multiplexer M2 das /DQS0,FLAG0 Datenstrobesignal zwischen Funktionieren als ein Schreibdateninversions-Flag im ersten (einfachen DQS) Datenstrobemodus mit Dateninversion und Funktionieren als ein differenzielles Datenstrobesignal im zweiten (differenziellen DQS) Datenstrobemodus ohne Dateninversion. Mittlerweile stellt der Schalter 59, während einer Datenleseoperation, dem Pin DM0 das Flag R_FLAG0 als ein Lesedateninversions-Flag, wenn der Speicherbaustein 1500 im ersten (einfachen DQS) Datenstrobemodus arbeitet, als Reaktion auf das SM/DM-Moduswählsignal SEL bereit.
  • Die 36 zeigt ein Datenverarbeitungsblockdiagramm einer fünften Ausführungsform eines Speicherbausteins 1600. Die 36 ist dem Datenverarbeitungsblockdiagramm des Speicherbausteins 1500, wie in der 34 gezeigt, ähnlich, außer dass der Byte0 Datenverarbeitungsschaltkreis 1610 das Schreibdateninversions-Flag W_FLAG fair die anderen drei Datenverarbeitungsschaltkreise 1620, 1630 und 1640 generiert.
  • Die 37 zeigt ein Blockdiagramm einer fünften Ausführungsform eines Datenverarbeitungsschaltkreises 1610. Die Datenverarbeitungsschaltkreise 1620, 1630 und 1640 der 36 sind anders als der Datenverarbeitungsschaltkreis 1610 konfiguriert, wie es nachstehend ausführlicher erläutert werden wird. Der Datenverarbeitungsschaltkreis 1610 umfasst eine Reihe von Komponenten, die den Datenstrobesignalsteuerschaltkreis 513, den Datensteuerschaltkreis 514 und den Dateninversionsblock 515 umfassen. Der Datenstrobesignalsteuerschaltkreis 513 generiert das Lesedatenstrobesignal DQS0. Der Datensteuerschaltkreis 514 steuert Dateneingabe/-ausgabe während sowohl der Datenlese- als auch der Datenschreiboperationen. DM0 maskiert Schreibdaten während einer Datenschreiboperation. Wann immer das SM/DM-Moduswählsignal SEL-Signal anzeigt, dass der Speicherbaustein 1600 im ersten (einfachen DQS) Datenstrobemodus mit Dateninversion, während einer Datenleseoperation arbeitet, fungiert DM0 als ein Lesedateninversions-Flag. Der Dateninversionsblock 515 führt einen Dateninversionsprozess während Lese- und Schreiboperationen gemäß den Flags R_FLAG0 und W_FLAG0 durch, wenn der Speicherbaustein 1600 im ersten (einfachen DQS) Datenstrobemodus mit Dateninversion, als Reaktion auf das SM/DM-Moduswählsignal SEL-Signal arbeitet. Als Reaktion auf das SM/DM-Moduswählsignal SEL schaltet der Multiplexer M2 das /DQS0,FLAG0 Datenstrobesignal zwischen Funktionieren als ein Schreibdateninversions-Flag im ersten (einfachen DQS) Datenstrobemodus mit Dateninversion und Funktionieren als ein differenzielles Datenstrobesignal im zweiten (differenziellen DQS) Datenstrobemodus ohne Dateninversion. Mittlerweile stellt der Schalter S9, während einer Datenleseoperation, der DM0 Datenmaskierlinie das Flag R_FLAG0 als ein Lesedateninversions-Flag, wenn der Speicherbaustein 1500 im ersten (einfachen DQS) Datenstrobemodus arbeitet, als Reaktion auf das SM/DM-Moduswählsignal SEL bereit.
  • Im Byte0 Datenverarbeitungsschaltkreis 1610 empfängt der Multiplexer M2 das /DQS0,FLAG0-Signal und generiert, als Reaktion auf das SM/DM-Moduswählsignal SEL, das den ersten (einfachen DQS) Datenstrobemodus mit Dateninversion anzeigt, ein W_FLAG Signal für alle vier Datenverarbeitungsschaltkreise 1610, 1620, 1630 und 1640 zur Verarbeitung aller vier in das Speicherzellenfeld 550 zu schreibenden Bytes.
  • Die 38 zeigt ein Blockdiagramm einer sechsten Ausführungsform des Datenverarbeitungsschaltkreises 1420, der in diesem Fall ein Byte1 Datenverarbeitungsschaltkreis ist. Die Datenverarbeitungsschaltkreise 1630 und 1640 der 36 sind ähnlich dem Datenverarbeitungsschaltkreis 1620 konfiguriert. Der Datenverarbeitungsschaltkreis 1620 ist dem Datenverarbeitungsschaltkreis 1610 ähnlich, außer dass er den Multiplexer M2 weglässt und stattdessen das W_FLAG-Schreibdateninversions-Flag vom Multiplexer M2 des Byte0 Datenverarbeitungsschaltkreises 1610 empfängt. Folglich wird das /DQS1,FLAG1 Signal immer dem Datenstrobesignalsteuerschaltkreis 513 des Datenverarbeitungsschaltkreises 1620 bereitgestellt.
  • Die 39 zeigt ein Timing-Diagramm eines einfachen DQS-Modus-Speicherbausteins, die 40 zeigt ein Timing-Diagramm eines dualen (differenziellen) DQS-Modus-Speicherbausteins und die 41 zeigt ein Timing-Diagramm eines einfachen DQS-Modus-Speicherbausteins mit einem Dateninversionsschema.
  • Gemäß den verschiedenen oben beschriebenen Ausführungsformen könnten die folgenden Merkmale und Nutzen realisiert werden. Lieferung, Lagerung und Verwendung des gleichen Speicherbausteins ist für Speichersysteme, die in einem einfachen DQS-Modus mit Dateninversion arbeiten und für Speichersysteme, die in einem dualen (differenziellen) DQS-Modus arbeiten, möglich. Der Datenstrobebetriebsmodus des Speicherbausteins könnte von einem Moduswählsignal selektiert werden. Das Moduswählsignal könnte von einem Modusregistereinstell-Befehl (MRS-), einen externen Stiftanschluss, einem Sicherungssignalgenerator, einem Bondinganschluss eines Pads, Nagelkopfes oder Stifts, usw. produziert werden. Wenn der Speicherbaustein im einfachen DQS-Modus arbeitet mode, könnten die Dateninversions-Flags pro Byte zugeordnet werden, um die Frequenzkennwerte zu verbessern. Außerdem könnte Reduzierung der Anschlussstiftzahl erzielt werden, indem den /DQS-Stiften neue Zwecke zugeordnet werden, um selektiv als Datenstrobesignale für dualen (differenziellen) DQS-Modus oder Dateninversions-Flags für einfachen DQS-Datenmodus mit Dateninversion zu arbeiten.
  • Obwohl hierin bevorzugte Ausführungsformen offenbart sind, sind viele Variationen möglich, die innerhalb des Konzepts und Umfangs der Erfindung bleiben. Beispielsweise könnte in einer Variation ein Speichersystem und Speicherbaustein ein Datenstrobemoduswählsignal verwenden, um selektiv in drei Datenstrobemodi zu arbeiten: einfachem Datenstrobemodus mit Dateninversion, dualem (differenziellem) Datenstrobemodus ohne Dateninversion und dualem (differenziellem) Datenstrobemodus ohne Dateninversion. In diesem Fall könnte, beispielsweise, der DIM-Stift dem Speicherbaustein "wieder hinzugefügt werden ("added back into"), um ein Signal zum Selektieren des dualen (differenziellen) Datenstrobemodus ohne Dateninversion bereitzustellen. Solche Variationen würden einer Person mit durchschnittlichem Fachwissen nach Inspektion der Spezifikation, Zeichnungen und Ansprüche hierin klar verständlich werden. Die Erfindung soll daher, außer innerhalb des Umfangs der angehängten Ansprüche, nicht eingeschränkt werden.

Claims (35)

  1. Speichersystem, umfassend: einen Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) mit, einem Speicherzellenfeld, das angepasst ist, Daten zu speichern, und eine Dateninversionsschaltung (610, 910, 1110, 1610), die angepasst ist, selektiv Daten zu invertieren, wenn sie ins Speicherzellenfeld geschrieben und aus diesem gelesen werden; eine Steuereinheit (600, 900, 1100, 1600), die an den Speicherbaustein angeschlossen und angepasst ist, als Reaktion auf Datensignale, die Daten in den Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) zu schreiben und die Daten aus dem Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) auszulesen; und „Data Strobe Mode" Änderungsmittel (620, 920) für selektive Änderung der Funktion des Speicherbausteins (500, 800, 1000, 1500) zwischen einem ersten „Data Strobe Mode" und einem zweiten „Data Strobe Mode", wobei im ersten „Data Strobe Mode" die Datenbestätigungssignale ein Schreibdatenbestätigungssignal zum Schreiben von Daten in den Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) und ein Lesedatenbestätigungssignal zum Lesen der Daten aus dem Speicherbaustein umfassen und die Schaltung gesteuert wird, um die Daten selektiv zu invertieren, und wobei im zweiten „Data Strobe Mode" die Datenbestätigungssignale ein Paar differenzielle Datenbestätigungssignale zum Schreiben von Daten in den und Lesen von Daten aus dem Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) ohne irgendeine Dateninversion umfassen.
  2. Speichersystem nach Anspruch 1, wobei das „Data Strobe Mode" Änderungsmittel (620, 920) einen Moduswählsignalgenerator (700, 1200) umfasst, der angepasst ist, ein „Data Strobe Mode" Wählsignal zu generieren.
  3. Speichersystem nach Anspruch 2, wobei der „Data Strobe Mode" Wählsignalgenerator (700, 1200) angepasst ist, das „Data Strobe Mode" Wählsignal aus einem Modusregistersatz-Befehl (MRS-) zu produzieren, der vom Speicherbaustein (500) empfangen wurde.
  4. Speichersystem nach Anspruch 2, wobei der „Data Strobe Mode" Wählsignalgenerator einen Sicherungssignalgenerator (1200) mit einer Sicherung umfasst und wobei der Sicherungssignalgenerator angepasst ist, das „Data Strobe Mode" Wählsignal getrennter oder nicht getrennter Sicherung entsprechend zu generieren.
  5. Speichersystem nach Anspruch 4, wobei der Sicherungssignalgenerator (1200) angepasst ist, das „Data Strobe Mode" Wählsignal als Reaktion auf ein Anschaltungssignal zu generieren.
  6. Speichersystem nach Anspruch 4, wobei der Sicherungssignalgenerator (1200) ein „Latch" (Speicherglied) einschließt, das angepasst ist, das „Data Strobe Mode" Wählsignal einzuklinken.
  7. Speichersystem nach Anspruch 1, wobei das „Data Strobe Mode" Änderungsmittel einen Bonddraht umfasst, der eine Bondinsel des Speicherbausteins (500, 800, 1000, 1500) mit einer Spannungsebene koppelt.
  8. Speichersystem nach Anspruch 1, wobei das „Data Strobe Mode" Änderungsmittel einen Stift oder Nagelkopf des Speicherbausteins (500, 800, 1000, 1500) umfasst, der an eine Spannungsebene gekoppelt ist.
  9. Speichersystem nach Anspruch 1, wobei das „Data Strobe Mode" Änderungsmittel eine „Data Strobe Mode" Wählsignalleitung umfasst, die an einen externen Stift oder Nagelkopf des Speicherbausteins (500, 800, 1000, 1500) gekoppelt ist.
  10. Speichersystem nach Anspruch 1, wobei der Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) einen Eingang/Ausgang aufweist, der angepasst ist, eines der Datenbestätigungssignale zu tragen, wenn der Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) im zweiten „Data Strobe Mode" arbeitet und der angepasst ist, ein Schreibdaten-Inversions-Flag, während die Daten in den Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) geschrieben werden und ein Lesedaten-Inversions-Flag zu tragen, während die Daten aus dein Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) gelesen werden, wenn der Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) im ersten „Data Strobe Mode" arbeitet.
  11. Speichersystem nach Anspruch 10, wobei das Schreibdaten-Inversions-Flag angepasst ist, die Schreibinversion für alle in den Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) geschriebenen Datenbytes zu steuern.
  12. Speichersystem nach Anspruch 1, wobei das Speicherzellenfeld angepasst ist, Daten in einer Mehrheit von Datenwörtern zu speichern, wobei jedes Datenwort eine Mehrheit von Datenbytes umfasst und, wobei der Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) weiter Mittel zum selektiven Invertieren individueller Bytes der Daten umfasst, wenn die Daten in das Speicherzelienfeld geschrieben oder aus diesem gelesen werden.
  13. Speichersystem nach Anspruch 1, wobei der Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) weiter umfasst: einen ersten Eingang/Ausgang (I/O), der angepasst ist, eines der Datenbestätigungssignale zu tragen, wenn der Speicherbaustein im zweiten „Data Strobe Mode" arbeitet und angepasst ist, ein Schreibdaten-Inversions-Flag zu tragen, während die Daten in den Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) geschrieben werden, wenn der Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) im ersten „Data Strobe Mode" arbeitet; und einen zweiten Eingang/Ausgang (I/O), der angepasst ist, ein Schreibdatenmaskiersignal zu tragen, während die Daten in den Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) geschrieben werden, wenn der Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) in sowohl dem ersten als auch zweiten „Data Strobe Mode" arbeitet und, der angepasst ist, ein Lesedaten-Inversions-Flag zu tragen, während die Daten aus dem Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) gelesen werden, wenn der Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) im ersten "Data Strobe Mode" arbeitet.
  14. Speichersystem nach Anspruch 13, wobei das Speicherzellenfeld angepasst ist, Daten in einer Mehrheit von Datenwörtern zu speichern, wobei jedes Datenwort eine Mehrheit von Datenbytes umfasst und, wobei der Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) weiter Mittel zum selektiven Invertieren individueller Bytes der Daten umfasst, wenn die Daten in das Speicherzellenfeld geschrieben oder aus diesem gelesen werden.
  15. Speichersystem nach Anspruch 13, wobei das Schreib-Inversions-Flag angepasst ist, die Schreibinversion für alle in den Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) geschriebenen Datenbytes zu steuern.
  16. Speichersystem nach Anspruch 1, wobei der Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) weiter eine Flag-Rücksetzschaltung umfasst, die angepasst ist, ein Schreibdaten-Inversions-Flag und ein Lesedaten-Inversions-Flag rückzusetzen, wenn der Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) im zweiten „Data Strobe Mode" arbeitet.
  17. Speicherbaustein, umfassend: ein Speicherzellenfeld, das angepasst ist, Daten zu speichern; einen Dateneingangs-/-ausgangsbus (I/O Bus), der angepasst ist, Daten in den Speicherbaustein zu schreiben und aus diesem zu lesen; eine Dateninversionsschaltung (610, 910, 110, 1610), die angepasst ist, selektiv Daten zu invertieren, wenn sie ins Speicherzellenfeld geschrieben und aus diesem gelesen werden; „Data Strobe Mode" Änderungsmittel (620, 920) für selektive 'Änderung der Funktion des Speicherbausteins (500, 800, 1000, 1500) zwischen einem ersten „Data Strobe Mode" und einem zweiten „Data Strobe Mode", wobei im ersten „Data Strobe Mode" die Datenbestätigungssignale ein Schreibdatenbestätigungssignal zum Schreiben von Daten in den Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) und ein Lesedatenbestätigungssignal zum Lesen aus dem Speicherbaustein umfassen und die Dateninversionsschaltung (610, 910, 110, 1610) gesteuert wird die Daten selektiv zu invertieren und, wobei im zweiten „Data Strobe Mode" die Datenbestätigungssignale ein Paar differenzielle Datenbestätigungssignale zum Schreiben von Daten in den Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) und Lesen aus diesem ohne Dateninversion umfasst.
  18. Speicherbaustein nach Anspruch 17, wobei das „Data Strobe Mode" Änderungsmittel (620, 920) einen Moduswählsignalgenerator (700, 1200) umfasst, der angepasst ist, ein „Data Strobe Mode" Wählsignal zu generieren.
  19. Speicherbaustein nach Anspruch 17, wobei der „Data Strobe Mode" Wählsignalgenerator (700, 1200) einen Decoder umfasst, der angepasst ist, eine Modusregistersatz-Befehlseingabe (MRS-) in den Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) zu decodieren.
  20. Speicherbaustein nach Anspruch 18, wobei der „Data Strobe Mode" Wählsignalgenerator einen Sicherungssignalgenerator (1200) mit einer Sicherung umfasst und, wobei der Sicherungssignalgenerator angepasst ist, das „Data Strobe Mode" Wählsignal getrennter oder nicht getrennter Sicherung entsprechend zu generieren.
  21. Speicherbaustein nach Anspruch 20, wobei der Sicherungssignalgenerator (1200) angepasst ist, das „Data Strobe Mode" Wählsignal als Reaktion auf ein Anschaltungssignal zu generieren.
  22. Speicherbaustein nach Anspruch 20, wobei der Sicherungssignalgenerator (1200) ein „Latch" (Speicherglied) einschließt, das angepasst ist, das „Data Strobe Mode" Wählsignal einzuklinken.
  23. Speicherbaustein nach Anspruch 17, wobei das „Data Strobe Mode" Änderungsmittel (620, 920) einen Bonddraht umfasst, der eine Bondinsel des Speicherbausteins mit einer Spannungsebene koppelt.
  24. Speicherbaustein nach Anspruch 17, wobei das „Data Strobe Mode" Änderungsmittel (620, 920) einen Stift oder Nagelkopf des Speicherbausteins umfasst, der an eine Spannungsebene gekoppelt ist.
  25. Speicherbaustein nach Anspruch 17, wobei das „Data Strobe Mode" Änderungsmittel (620, 920) ein „Data Strobe Mode" Wählsignaleingang aufweist, der angepasst ist, ein „Data Strobe Mode" Wählsignal zu empfangen.
  26. Speicherbaustein nach Anspruch 17, der weiter einen Eingang/Ausgang (I/O) umfasst, der angepasst ist, eines der Datenbestätigungssignale zu tragen, wenn der Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) im zweiten „Data Strobe Mode" arbeitet und ein Schreibdaten-Inversions-Flag, während die Daten in den Speicherbaustein geschrieben werden und ein Lesedaten-Inversions-Flag zu tragen, während die Daten aus dem Speicherbaustein gelesen werden, wenn der Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) im ersten „Data Strobe Mode" arbeitet.
  27. Speicherbaustein nach Anspruch 26, wobei das Schreibdaten-Inversions-Flag die Schreibinversion für alle in den Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) geschriebenen Datenbytes steuert.
  28. Speicherbaustein nach Anspruch 17, wobei das Speicherzellenfeld angepasst ist, Daten in einer Mehrheit von Datenwörtern zu speichern, wobei jedes Datenwort eine Mehrheit von Datenbytes umfasst und, wobei der Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) weiter Mittel zum selektiven Invertieren individueller Bytes der Daten umfasst, die Daten in das Speicherzellenfeld geschrieben oder aus diesem gelesen werden.
  29. Speicherbaustein nach Anspruch 17, weiter umfassend: einen ersten Eingang/Ausgang (I/O), der angepasst ist, eines der Datenbestätigungssignale zu tragen, wenn der Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) im zweiten „Data Strobe Mode" arbeitet und der angepasst ist, ein Schreibdaten-Inversions-Flag zu tragen, während die Daten in den Speicherbaustein geschrieben werden, wenn der Speicherbaustein (500, 1800, 1000, 1500) im ersten „Data Strobe Mode" arbeitet; und einen zweiten Eingang/Ausgang (I/O), der angepasst ist, ein Schreibdatenmaskiersignal zu tragen, während die Daten in den Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) geschrieben werden, wenn der Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) in sowohl im ersten als auch zweiten „Data Strobe Mode" arbeitet und, der angepasst ist, ein Lesedaten-Inversions-Flag zu tragen, während die Daten aus dem Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) gelesen werden, wenn der Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) im ersten „Data Strobe Mode" arbeitet.
  30. Speicherbaustein nach Anspruch 17, der weiter eine Flag-Rücksetzschaltung umfasst, die angepasst ist, ein Schreibdaten-Inversions-Flag und ein Lesedaten-Inversions-Flag rückzusetzen, wenn der Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) im zweiten „Data Strobe Mode" arbeitet.
  31. Steuereinheit, die angepasst ist, Daten in einen Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) zu schreiben und die Daten aus dem Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) als Reaktion auf Datenbestätigungssignale zu lesen, wobei die Steuereinheit umfasst: einen Dateneingangs-/ausgangsbus (I/O Bus), durch den die Steuereinheit angepasst ist, Daten in einen Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) zu schreiben und aus diesem zu lesen; eine Dateninversionsschaltung (610, 910, 1110, 1610), die angepasst ist, selektiv Daten zu invertieren, wenn sie von der Steuereinheit geschrieben und in die Steuereinheit gelesen werden; und „Data Strobe Mode" Änderungsmittel (620, 920) für selektive 'Änderung der Funktion des Speicherbausteins (500, 800, 1000, 1500) zwischen einem ersten „Data Strobe Mode" und einem zweiten „Data Strobe Mode", wobei im ersten „Data Strobe Mode" die Datenbestätigungssignale ein Schreibdatenbestätigungssignal zum Schreiben von Daten in den Speicherbaustein und ein Lesedatenbestätigungssignal zum Lesen der Daten aus dem Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) umfassen und, wobei die Dateninversionsschaltung gesteuert wird, um die Daten selektiv zu invertieren, und wobei im zweiten „Data Strobe Mode" die Datenbestätigungssignale ein Paar differenzielle Datenbestätigungssignale zum Schreiben von Daten in den und Lesen von Daten aus dem Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) ohne irgendeine Dateninversion umfassen.
  32. Steuereinheit angepasst nach Anspruch 31, wobei das „Data Strobe Mode" Änderungsmittel (620, 920) eine Modusregistersatz-Befehlsausgabe (MRS-) durch die Steuereinheit umfasst.
  33. Steuereinheit angepasst nach Anspruch 31, wobei das „Data Strobe Mode" Änderungsmittel (620, 920) einen „Data Strobe Mode" Wählausgang einschließt, der angepasst ist, ein „Data Strobe Mode" Wählsignal von der Steuereinheit zum Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) bereitzustellen.
  34. Steuereinheit nach Anspruch31, die weiter einen Eingang/Ausgang umfasst, der angepasst ist, ein Schreibdaten-Inversions-Flag zu tragen, während die Daten in den Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) geschrieben werden und ein Lesedaten-Inversions-Flag, während die Daten aus dem Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) gelesen werden, wenn der Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) im zweiten „Data Strobe Mode" arbeitet.
  35. Speicherbaustein nach Anspruch 17, wobei das „Data Strobe Mode" Änderungsmittel (620, 920) angepasst ist, selektiv die Funktion des Speicherbausteins (500, 800, 1000, 1500) zwischen dem ersten „Data Strobe Mode", dem zweiten „Data Strobe Mode" und einem dritten „Data Strobe Mode" ohne irgendeine Dateninversion zu ändern, und wobei im dritten „Data Strobe Mode" die Datenbestätigungssignale ein Paar differenzielle Datenbestätigungssignale zum Schreiben von Daten in den und Lesen von Daten aus dem Speicherbaustein (500, 800, 1000, 1500) umfassen und die Dateninversionsschaltung gesteuert wird die Daten selektiv zu invertieren.
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