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DE60100610T2 - Verfahren zur Herstellung von Monoalkylethern - Google Patents

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DE60100610T2
DE60100610T2 DE60100610T DE60100610T DE60100610T2 DE 60100610 T2 DE60100610 T2 DE 60100610T2 DE 60100610 T DE60100610 T DE 60100610T DE 60100610 T DE60100610 T DE 60100610T DE 60100610 T2 DE60100610 T2 DE 60100610T2
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DE
Germany
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ether
water
polyol
phosphite
palladium
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DE60100610T
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Munehisa Wakayama-shi Okutsu
Tomohito Wakayama-shi Kitsuki
Atsushi Wakayama-shi Nagasawa
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Kao Corp
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Kao Corp
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C41/00Preparation of ethers; Preparation of compounds having groups, groups or groups
    • C07C41/01Preparation of ethers
    • C07C41/05Preparation of ethers by addition of compounds to unsaturated compounds
    • C07C41/06Preparation of ethers by addition of compounds to unsaturated compounds by addition of organic compounds only
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C41/00Preparation of ethers; Preparation of compounds having groups, groups or groups
    • C07C41/01Preparation of ethers
    • C07C41/18Preparation of ethers by reactions not forming ether-oxygen bonds
    • C07C41/20Preparation of ethers by reactions not forming ether-oxygen bonds by hydrogenation of carbon-to-carbon double or triple bonds
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  • Catalysts (AREA)

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Diese Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erzeugung von Monoalkylethern von Polyolen, insbesondere Monoalkylglycerylethern.
  • STAND DER TECHNIK
  • Monoalkylether von Polyolen (die nachfolgend als "Monoalkylether" bezeichnet werden können), dargestellt durch Monoalkylglycerylether, sind ausgezeichnete nicht-ionische Tenside für Emulsionen, Dispersionsmittel oder Reinigungsmittel.
  • Ein Herstellungsverfahren von Monoalkylglycerylethern, das üblicherweise angewandt wird, ist (1) ein Verfahren, umfassend die Synthese eines Glycidylethers aus einem Alkohol und einem Epihalohydrin, wie Epichlorhydrin, mit. anschließender Hydrolyse. Ebenso bekannt sind (2) ein Verfahren, umfassend die Reaktion eines Alkylhalogenides mit Glycerin unter Verwendung einer Base, (3) ein Verfahren, umfassend das direkte Reagieren eines Alkohols und Glycerin in der Gegenwart eines sauren Katalysators, und (4) ein Verfahren, umfassend die Reaktion eines Alkohols mit Glycidol unter Verwendung eines sauren oder basischen Katalysators.
  • In dem Verfahren (1) ist jedoch die selektive Synthese eines Glycidylethers schwierig und zusätzlich gibt es die Möglichkeit, dass organische Chloride, die vom Ausgangsmaterial stammen, kontaminiert sein können. Bei dem Verfahren (2) ist nicht nur eine selektive Synthese eines Monoglycerylethers schwierig, sondern es muss ebenfalls eine große Menge an Salzen, die Nebenprodukte sind, behandelt werden. Zusätzlich beinhaltet das Verfahren (2) das Problem, dass die Produkte signifikant gefärbt sind. Bei dem Verfahren (3) ist eine selektive Synthese eines Monoalkylglycerylethers schwierig. Zusätzlich ist das Verfahren (3) unvermeidbar mit dem Problem einer Nebenproduktion von Dialkylglycerylethern oder Dialkylethern begleitet, die von einer Alkohol-Alkoholreaktion resultieren. Das Verfahren (4) beinhaltet das Problem, dass es schwierig ist, die Polymerisation von Glycidol selbst oder eine übermäßige Addition von Glycidol an dem Produkt zu vermeiden.
  • Es ist bekannt, dass 1,7- oder 2,7-Alkadienylether durch Telomerisierung eines konjugierten Diens mit einem Alkohol oder Polyol erzeugt werden. In WO 90/13531, WO 93/02032 und DE 4021478 A1 wird ein Verfahren zur Synthese eines Alkadienylglycerylethers durch Telomerisierung eines konjugieren Diens und eines Polyols, insbesondere Glycerin, in einer Lösung aus einem sekundären Alkohol, wie 2-Propanol, offenbart. Der resultierende Alkadienylglycerylether kann dann hydriert werden, unter Erhalt eines Alkylglycerylethers. Gemäß diesem Verfahren ist es jedoch schwierig, einen Monoalkadienylglycerylether selektiv zu synthetisieren, weil die somit durch Telomerisierung erzeugten Alkadienylglycerylether in eine Mischung aus den Monoethern mit einem Diether oder Triether umgeändert werden. Darüber hinaus ist es schwierig, den Katalysator bei diesem Verfahren wiederzugewinnen und wiederzuverwenden.
  • Ein Ziel dieser Erfindung liegt darin, ein Verfahren zur selektiven Erzeugung eines Monoalkylethers aus einem Polyol, insbesondere einem C3–6-Polyol mit 3 oder 4 Hydroxylgruppen anzugeben, wobei das Verfahren einfach, aus ökonomischer Hinsicht vorteilhaft ist und die Wiedergewinnung und das Recyclen des Katalysators ermöglicht.
  • OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
  • Diese Erfindung gibt ein Verfahren zur Erzeugung eines Monoalkylethers an, umfassend einen ersten Schritt des Kontaktes der folgenden Komponenten (A) und (B):
    • (A): eine wässrige Flüssigphase, umfassend (a1) ein C3–6 Polyol mit 3 oder 4 Hydroxylgruppen, eine Palladiumverbindung, ein wasserlösliches tertiäres Phosphin oder Phosphit und Wasser; oder (a2) ein C3–6 Polyol mit 3 bis 4 Hydroxylgruppen, einen Komplex von Palladium und ein an wasserlöslichen tertiären Phosphin oder Phosphit und Wasser, und (B): eine ölige Flüssigphase mit einem konjugierten Dien, unter Erhalt eines Alkadienylethers mit einer Alkadienylgruppe, die von der Dimerisierung von konjugierten Dienen resultiert; und einen zweiten Schritt der Hydrierung der Alkadienylgruppe in dem Alkadienylether in einer Wasserstoffatmosphäre in der Gegenwart eines Katalysators mit einem Element, ausgewählt aus den Elementen der Gruppen 8 bis 10 des Periodensystems.
  • BESTE ART ZUR DURCHFÜHRUNG DER ERFINDUNG
  • (ERSTER SCHRITT)
  • Spezifische Beispiele des C3–6-Polyols mit 3 oder 4 Hydroxylgruppen, das erfindungsgemäß verwendet wird, umfassen Triole, wie Glycerin, Trimethylolmethan, Trimethylolethan und Trimethylolpropan und Tetraole, wie Pentaerythrit. Unter diesen sind Triole bevorzugt, und Glycerin ist insbesondere bevorzugt. In der wässrigen Flüssigphase, die im ersten Schritt verwendet wird, wird das Polyol bevorzugt in einer Menge des 0,01- bis 10-fachen, mehr bevorzugt 0,1- bis 10-fachen, insbesondere 2- bis 5-fachen der Menge an Wasser eingefügt.
  • Beispiele der Palladiumverbindung, die in der wässrigen Flüssigphase enthalten ist, umfassen Bis(acetylacetonato)palladium(II), Palladium(II)acetat und Palladium(II)chlorid, wobei Bis(acetylacetonato)palladium(II) und Palladiumacetat bevorzugt sind. Ein oder zwei oder mehrere dieser Palladiumverbindungen können verwendet werden.
  • Anstelle der Verwendung der Palladiumverbindung und des wasserlöslichen tertiären Phosphins oder Phosphits kann ein Komplex aus Palladium mit einem wasserlöslichen tertiären Phosphin oder Phosphit verwendet werden. Bevorzugte Beispiele solcher Komplexe umfassen Mono-, Di-, Tri- oder höher sulfonierte Tetrakis(triphenylphosphin)palladium(0) und Metallsalze davon. Ein oder zwei oder mehrere dieser Palladiumkomplexe können verwendet werden.
  • Die Palladiumverbindung oder der Palladiumkomplex mit dem wasserlöslichen tertiären Phosphin oder Phosphit wird bevorzugt in einer Menge des 0,0001- bis 0,1-molarfachen, mehr bevorzugt 0,001- bis 0,1-molarfachen, insbesondere 0,001- bis 0,01-molarfachen des Polyols verwendet.
  • Das wasserlösliche tertiäre Phosphin oder Phosphit, das zusammen mit einer Palladiumverbindung in die wässrige Flüssigphase eingefügt wird, ist bevorzugt sulfoniertes tertiäres Phosphin oder Phosphit oder Alkalimetallsalze davon. Beispiele davon umfassen Mono-, Di- oder Trisulfonierte, aliphatische (bevorzugt mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen insgesamt) Phosphine, wie Trimethylphosphin und Alkalimetallsalze davon; Mono-, Di-, Tri- oder höher sulfonierte aromatische oder aromatisch-aliphatische (bevorzugt mit 8 bis 32 Kohlenstoffatomen insgesamt) Phosphine, wie Triphenylphosphin, Dimethylphenylphosphin, Methyldiphenylphosphin, Diethylphenylphosphin und Ethyldiphenylphosphin und Alkalimetallsalze davon; Mono-, Di-, Tri-, Tetra- oder höher sulfonierte tertiäre Phosphine, die als Bidentat-Ligand dienen, wie 1,2-Bis(diphenylphosphin)ethan, 1,3-Bis(diphenylphosphin)propan, 1,4-Bis(diphenylphosphin)butan, 1,4-Bis(dimethylphosphin)butan und 1,2-Bis(diphenylphosphin)ethan oder Alkalimetallsalze davon; und sulfonierte Phosphite mit einer ähnlichen Struktur wie den oben beschriebenen sulfonierten Phosphinen und Alkalimetallsalze davon. Diese tertiären Phosphine oder Phosphite agieren als Ligand eines Teils oder der gesamten Palladiumatome, die in der Palladiumverbindung enthalten sind, und können den Teil oder die gesamte Palladiumverbindung in der wässrigen Flüssigphase auflösen. Alternativ werden Verbindungen mit einer Carboxylgruppe als Substituent für einen Teil oder alle Sulfonsäuregruppen, die in dem sulfonierten Phosphin oder Phosphit enthalten sind, bevorzugt verwendet. Die Sulfonsäuregruppe oder Carboxylgruppe sollte in dem tertiären Phosphin oder Phosphit in einer solchen Menge enthalten sein, dass die leichte Auflösung des resultierenden tertiären Phosphins oder Phosphits in Wasser ermöglicht wird. Unter diesen sind bevorzugt sulfonierte aromatische tertiäre Phosphine oder Phosphite (einschließlich den Verbindungen, die als Bidentat-Ligand dienen) und Alkalimetallsalze davon, wie z.B. Triphenylphosphintrisulfonsäure und Trinatriumsalz davon und Triphenylphosphindisulfonsäure und Dikaliumsalz davon.
  • Das wasserlösliche tertiäre Phosphin oder Phosphit wird bevorzugt in einer Menge des 0,1- bis 4-molarfachen, insbesondere 1- bis 4-molarfachen der Palladiumverbindung verwendet, wenn das tertiäre Phosphin oder Phosphit in einer sulfonierten Form (oder carboxylierten Form) oder dessen Alkalimetallsalz verwendet wird. Ein tertiäres Phosphin oder Phosphit, das als Bidentat-Ligand dient, wird auf der anderen Seite bevorzugt in einer Menge des 0,1- bis 2-molarfachen, insbesondere 0,5- bis 2-molarfachen der Palladiumverbindung verwendet.
  • Als konjugiertes Dien, das in der öligen Flüssigphase enthalten ist, können 1,3-Alkadiene und 2,4-Alkadiene erwähnt werden, und Alkadiene mit 4 bis 6 Kohlenstoffatomen, insbesondere 1,3-Alkadiene mit 4 bis 6 Kohlenstoffatomen sind bevorzugt. Spezifische Beispiele davon umfassen 1,3-Butadien, 1,3-Pentadien, 1,3-Hexadien und Isopren. Von diesen ist 1,3-Butadien insbesondere bevorzugt. Durch Verwendung von 1,3-Butatien ist es möglich, Monooctylglycerylether und andere Monooctylether von Polyolen zu erzeugen, wobei alle Ether eine ausgezeichnete Leistung als nicht-ionisches Tensid enthalten.
  • Die Monoalkylether eines Polyols, erzeugt gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren, sind Mono(C8–12-Alkyl)ether eines Polyols, das den C4–6-Alkadienen entspricht, die als konjugiertes Dien verwendet werden. Die Alkoxygruppe des Monoalkylethers kann an eine Hydroxylgruppe an irgendeiner Position des Polyols gebunden sein, aber üblicherweise ist sie bevorzugt an eine primäre Hydroxylgruppe des Polyols gebunden.
  • Als Lösungsmittel für die ölige Flüssigphase dieser Erfindung ist es bevorzugt, das konjugierte Dien zu verwenden, das ebenfalls für die Reaktion verwendet wird, aber andere Lösungsmittel können nach Bedarf verwendet werden. Als anderes Lösungsmittel ist ein Lösungsmittel, das das konjugierte Dien, das bei der Reaktion verwendet wird, und die resultierenden Alkadienylether auflösen kann und mit der wässrigen Flüssigphase unmischbar sein, bevorzugt.
  • Kohlenwasserstofflösungsmittel und Glycoldiether sind als Lösungsmittel bevorzugt. Insbesondere wenn ein anderes Polyol als Glycerin verwendet wird, ist die Verwendung von Glycoldiether angesichts der Steuerung der Reaktion bevorzugt.
  • Beispiele des Kohlenwasserstofflösungsmittel umfassen C6-20 gesättigte aliphatische Kohlenwasserstoffe, wie Hexan, Heptan, Octan, Nonan, Decan, Undecan, Dodecan, Tridecan, Tetradecan, Pentadecan, Hexadecan, Heptadecan, Octadecan, Nonadecan und Icosan. Die Verwendung des konjugierten Diens, das Reaktionsmittel verwendet wird, ist ebenfalls als Lösungsmittel bevorzugt.
  • Die Glycoldiether haben, wenn sie als Lösungsmittel verwendet werden, bevorzugt eine Anzahl der Kohlenstoffatome von insgesamt 20 oder weniger. Bevorzugte spezifische Beispiele umfassen Glycoldiether, wie Ethylenglycoldialkylether und Diethylenglycoldialkylether. Ethylenglycoldibutylether, Ethylenglycolbutylmethylether, Ethylenglycolbutylethylether und Diethylenglycoldibutylether sind mehr bevorzugt.
  • Die Kohlenwasserstoff-Lösungsmittelphase mit einem konjugierten Dien kann auf einmal zugegeben werden oder kontinuierlich zu einem Reaktionskessel, wie einem Autoklaven, zugeführt werden. Es ist bevorzugt, die Kohlenwasserstoff-Lösungsmittelphase in den Behälter so einzuführen, dass das konjugierte Dien das 1,0- bis 10,0-molarfache, insbesondere 1,0- bis 6,0-molarfache des Polyols in der wässrigen Flüssigphase ausmacht.
  • Im ersten Schritt wird die Reaktionstemperatur bevorzugt bei 10 bis 100°C, insbesondere bei 60 bis 100°C gehalten.
  • Weil ein größerer Anteil des Katalysators in der wässrigen Flüssigphase im ersten Schritt existiert, ist es möglich, die wässrige Flüssigphase mit dem Katalysator und nicht- reagiertem Polyol auf konventionelle Weise nach der Reaktion wiederzugewinnen und dann eine notwendige Menge des Polyols zuzufügen, unter Erhalt einer wässrigen Flüssigphase, die für die Reaktion verwendet wird.
  • (ZWEITE SCHRITT)
  • Die Katalysatoren, umfassend ein Element, ausgewählt aus den Elementen der Gruppen 8 bis 10, die für die Hydrierung der Alkadenylgruppe in dem zweiten Schritt verwendet werden, umfassen solche Katalysatoren, die ein Metall enthalten, ausgewählt aus Fe, Co, Ni, Ru, Rh, Pd, Os, Ir und Pt, bevorzugt ein Metall wie Pd, Rh, Ru, Ni oder Pt, das in einem niedrigen Oxidationszustand enthalten ist. Katalysatoren mit 1 bis 10 Gew.-% eines solchen Metalls, getragen auf Kohlenstoff, Zeolith oder Silica-Alumina; Raney-Nickel; und Oxide solcher Metalle sind bevorzugt. Der Katalysator wird bevorzugt in einer Menge von 0,1 bis 10 Gew.-%, bezogen auf die Menge des Alkadienyletherproduktes verwendet. Obwohl keine besondere Beschränkung bezüglich des Wasserstoffdruckes existiert, ist ein Bereich von Normaldruck bis 20 MPa bevorzugt.
  • BEISPIELE
  • BEISPIEL 1
  • In einen 500-ml-Autoklaven wurden 70 g (0,76 mol) Glycerin, 0,7 g (2,3 mmol) Bis(acetylacetonato)palladium(II), 3,0 g (5,3 mmol) Triphenylphosphin-3,3',3''trisulfonsäuretrinatriumsalz und 35 g Wasser gegeben. Die Mischung wurde auf 80°C erwärmt, woraufhin eine wasserlösliche Flüssigphase erhalten wurde. Nach dem Kühlen wurden 180 g (3,3 mol) 1,3-Butadien zu einem Zeitpunkt in dem Autoklaven als Kohlenwasserstofflösungsmittelphase zugeführt. Unter Rühren wurde die Mischung erneut auf 80°C erwärmt. Der Anfangsdruck in dem Autoklaven war 1,0 MPa. Nach 10-stündigem Rühren bei 80°C wurden die Wasserphase und nicht-reagiertes Butadien entfernt, mit anschließendem Waschen mit Wasser, woraufhin 111 g Octadienylglycerylether als schwach gelbes transparentes Öl erhalten wurden.
  • In einen 500-ml-Autoklaven wurden 100 g des resultierenden Octadienylglycerylethers und 5 g 5%-Pd-C (Produkt von NE Chemcat Corporation) zugegeben. Die Mischung wurde 6 Stunden bei 25 bis 70°C unter einer Wasserstoffatmosphäre mit einem Druck von 1 bis 5 MPa gerührt. Nach Vollendung der Reaktion wurde der Katalysator abfiltriert, wodurch 102 g Octylglycerylether als farbloses transparentes Öl erhalten wurde. Die Gaschromatographie-(GC)-Analyse zeigte, dass der Gehalt des Monooctylglycerylethers 99% und der Gehalt des Dioctylglycerylethers 1% oder weniger war.
  • Der Monooctylglycerylether, das Produkt dieser Reaktion, enthielt ein Isomer mit linearer Struktur der Formel (1a) als Hauptkomponente und Isomere mit verzweigter Struktur mit den Formeln (1b) und (1c) in einem Verhältnis des linearen Isomers zu den verzweigten Isomeren von 84:16.
  • Figure 00090001
  • VERGLEICHSBEISPIEL 1
  • In einen 1-Liter-Autoklaven werden 150 g (1,6 mol) Glycerin, 230 g 2-Propanol, 60 mg (0,2 mmol) Bis(acetylacetonato)palladium(II) und 103 mg (0,4 mmol) Triphenylphosphin gegeben. Zu der Mischung wurden 100 g (1,85 mol) 1,3-Butadien zu einem Zeitpunkt zugegeben, mit anschließendem Erwärmten auf 70°C, während gerührt wurde. Der Anfangsdruck in dem Autoklaven war 0,7 MPa, der sich graduell auf Normaldruck nach 3 Stunden erniedrigte. Nach Abkühlenlassen der Reaktionsmischung auf Raumtemperatur wurden 10 g 5% Pd-C zu der Reaktionsmischung gegeben und die Hydrierung bei 70°C für 10 Stunden unter einer Wasserstoffatmosphäre von 2 MPa durchgeführt. Die GC-Analyse nach Vollendung der Reaktion zeigte, dass der Gehalt des Monooctylglycerylethers in der Reaktionsmischung 5%, der des Dioctylglycerylether-Nebenproduktes 22% und der des nichtreagierten Glycerins 14% waren. Ein Verhältnis des linearen Isomers zu den verzweigten Isomeren in dem Monooctylglycerylether war äquivalent wie bei Beispiel 1 (lineares Isomer : verzweigtes Isomer = 84:16).
  • BEISPIEL 2
  • In einen 500-ml-Autoklaven wurden 70 g (0,76 mol) Glycerin, 0,7 g (2,3 mmol) Bis(acetylacetonato)palladium(II), 2,7 g (5,0 mmol) Triphenylphosphin-2,2'-disulfonsäuredikaliumdihydrat und 35 g Wasser. gegeben. Die Mischung wurde auf 80°C erwärmt, wodurch eine wasserlösliche Flüssigphase erhalten wurde. Nach dem Kühlen wurde eine Kohlenwasserstofflösungsmittelphase mit 100 g (1,85 mol) 1,3-Butadien, aufgelöst in 100 g n-Octan, auf einmal in den Autoklaven gegeben. Unter Rühren wurde die Mischung erneut auf 80°C erwärmt. Der Anfangsdruck im Autoklaven war 0,9 MPa. Nach 12-stündigem Rühren bei 80°C wurden die Wasserphase und nicht-reagiertes Butadien entfernt. Der Rest wurde mit Wasser gewaschen und n-Octan wurde entfernt, woraufhin 106 g Octadienylglycerylether als schwach gelbes transparentes Öl erhalten wurden.
  • In einen 500-ml-Autoklaven wurden 100 g des resultierenden Octadienylglycerylethers und 5 g 5% Pd-C (Produkt von NE Chemat Corporation) zugegeben. Die Mischung wurde bei 25 bis 70°C 6 Stunden unter einer Wasserstoffatmosphäre von 1 bis 5 MPa gerührt. Nach Vollendung der Reaktion wurde der Katalysator abfiltriert, woraufhin 102 g Octylglycerylether als farbloses transparentes Öl erhalten wurde. Die GC-Analyse des resultierenden Öls zeigte, dass der Gehalt des Monooctylglycerylethers 99% war, während der des Dioctylglycerylethers 1% oder weniger war.
  • Ein Verhältnis der linearen Verbindung zu den verzweigten Verbindungen in dem Monooctylglycerylether war äquivalent wie bei Beispiel 1 (lineares Isomer : verzweigtes Isomer = 84:16).
  • BEISPIEL 3
  • In einen 500-ml-Autoklaven wurden 70 g (0,76 mol) Glycerin, 0,9 g (3,0 mmol) Bis(acetylacetonato)palladium(II), 4,0 g (7,0 mmol) Triphenylphosphin-3,3',3''-trisulfonsäuretrinatriumsalz und 35 g Wasser gegeben. Die Mischung wurde auf 80°C erwärmt, woraufhin eine wasserlösliche Flüssigphase erhalten wurde. Nach Kühlen auf Raumtemperatur wurden 224 g (3,3 mol) Isopren zugegeben und der Autoklav mit Stickstoff geflutet. Die Mischung wurde dann erneut auf 80°C erwärmt. Nach 15-stündigem Rühren der Mischung bei 80°C gehaltenen Mischung konnte sie sich auf Raumtemperatur abkühlen. Unter vermindertem Druck wurden nicht-reagiertes Isopren und eine kleine Menge Dimethyloctatrien-Nebenprodukt abdestilliert, mit anschließendem Waschen mit Wasser, wodurch 88 g (Dimethyloctadienyl)glycerylether als gelbes transparentes Öl erhalten wurden.
  • In einen 500-ml-Autoklaven wurden 50 g des resultierenden (Dimethyloctadienyl)glycerylethers und 3 g 5% Pd-C (Produkt von NE Chemat Corporation) gegeben. Die Mischung wurde 12 Stunden bei 5°C unter einer Wasserstoffatmosphäre von 5 MPa gerührt. Nach Vollendung der Reaktion wurde der Katalysator abfiltriert, woraufhin 49 g Mono(dimethyloctyl)glycerylether als farbloses transparentes Öl erhalten wurden. Die GC-Analyse des resultierenden Öls zeigte, dass die Dimethyloctylgruppe des Mono(dimethyloctyl)glycerylethers eine Mischung aus Isomeren mit einer Methylgruppe an den unterschiedlichen Positionen wie 3,7-Dimethyl-1-octylgruppe und 3,6-Dimethyl-1-octylgruppe war. Es wurde ebenfalls gezeigt, dass der Gehalt des Mono(dimethyloctyl)glycerylethers 99% und der des Di(dimethyloctyl)glycerylethers 1% oder weniger war.
  • BEISPIEL 4
  • In einen 500-ml-Autoklaven wurden 50 g (0,37 mol) Trimethylolpropan, 0,5 g (1,6 mmol) Bis(acetylacetonato)palladium(II), 2,0 g (3,5 mmol) Triphenylphosphin-3,3',3''-trisulfonsäuretrinatriumsalz und 50 g Wasser gegeben. Die Mischung wurde erwärmt, unter Erhalt einer wässrigen Phase. Nach Zugabe von 100 g Diethylenglycoldibutylether wurden 100 g (1,85 mol) 1,3-Butadien in den Autoklaven eingeführt. Unter Rühren wurde die Mischung erneut auf 80°C erwärmt. Nach 15-stündigem Rühren der Mischung bei 80°C wurde eine wässrige Phase und nicht-reagiertes Butadien entfernt. Der Rest wurde mit Wasser gewaschen und Diethylenglycoldibutylether wurde dann unter vermindertem Druck abdestilliert, wodurch 54 g Octydienylether von Trimethylolpropan als gelbes transparentes Öl erhalten wurde.
  • In einen 500-ml-Autoklaven wurden 50 g des resultierenden Octadienylethers und 2 g 5% Pd-C (Produkt von NE Chemcat Corporation) gegeben. Die Mischung wurde 6 Stunden bei 50°C unter einer Wasserstoffdruckatmosphäre von 1 MPa gerührt. Nach Vollendung der Reaktion wurde der Katalysator abfiltriert, woraufhin 51 g Trimethylolpropanmonooctylether als farbloses transparentes Öl erhalten wurde. Die GC-Analyse des Öls zeigte, dass die Reinheit (Gehalt an Trimethylolpropanmonooctylether) 97% war, während der Gehalt an Trimetyhlolpropandioctylether 3% war.
  • INDUSTRIELLE ANWENDBARKEIT
  • Gemäß dieser Erfindung können Monoalkylglycerylether selektiv auf einfache Weise und vorteilhaft aus ökonomischer Hinsicht erzeugt werden. Zusätzlich kann der bei dem erfindungsgemäßen Verfahren verwendete Katalysator wieder gewonnen und zur Wiederverwendung recycled werden.

Claims (5)

  1. Verfahren zur Erzeugung eines Monoalkylethers, umfassend einen ersten Schritt des Kontaktes der folgenden Komponenten (A) und (B): (A): eine wässrige Flüssigphase, umfassend (a1) ein C3–6 Polyol mit 3 oder 4 Hydroxylgruppen, eine Palladiumverbindung, ein wasserlösliches tertiäres Phosphin oder Phosphit und Wasser; oder (a2) ein C3–6 Polyol mit 3 bis 4 Hydroxylgruppen, einen Komplex von Palladium und ein wasserlösliches tertiäres Phosphin oder Phosphit und Wasser, und (B): eine ölige Flüssigphase mit einem konjugierten Dien, unter Erhalt eines Alkadienylethers mit einer Alkadienylgruppe, die von der Dimerisierung von konjugierten Dienen resultiert; und einen zweiten Schritt der Hydrierung der Alkadienylgruppe in dem Alkadienylether in einer Wasserstoffatmosphäre in der Gegenwart eines Katalysators mit einem Element, ausgewählt aus den Elementen der Gruppen 8 bis 10 des Periodensystems.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, worin das Polyol Glycerin und die ölige Flüssigphase ein Kohlenwasserstoff-Lösungsmittel ist.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, worin im ersten Schritt das konjugierte Dien (B) als Kohlenwasserstoff-Lösungsmittel verwendet wird.
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, worin das konjugierte Dien 1,3-Butadien ist.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, worin im ersten Schritt das wasserlösliche tertiäre Phosphin oder Phosphit ein sulfoniertes aromatisches tertiäres Phosphin oder Phosphit oder ein Alkalimetallsalz davon ist.
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