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DE60022771T2 - Behälter für nadeln - Google Patents

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DE60022771T2
DE60022771T2 DE60022771T DE60022771T DE60022771T2 DE 60022771 T2 DE60022771 T2 DE 60022771T2 DE 60022771 T DE60022771 T DE 60022771T DE 60022771 T DE60022771 T DE 60022771T DE 60022771 T2 DE60022771 T2 DE 60022771T2
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DE
Germany
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container
free segment
wall
pointed
segment ends
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60022771T
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English (en)
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DE60022771D1 (de
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J. William VOJTASEK
H. William LAPE
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Arrow International Investment Corp
Original Assignee
Arrow International Investment Corp
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Publication date
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Publication of DE60022771T2 publication Critical patent/DE60022771T2/de
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    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/178Syringes
    • A61M5/31Details
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    • A61M5/3205Apparatus for removing or disposing of used needles or syringes, e.g. containers; Means for protection against accidental injuries from used needles
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  • Crystals, And After-Treatments Of Crystals (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Behälter für spitze Gegenstände und insbesondere einen solchen, bei welchem die ungewollte Entfernung von Nadeln verhindert wird.
  • Der herkömmliche Behälter für spitze Gegenstände des Standes der Technik ist ein Becher aus Kunststoff oder einem anderen gegen Durchstich beständigen Material, das einen geschlossenen Boden, eine offene Oberseite und eine Boden und Oberseite verbindende Seitenwand bildet. In den Behälter ist ein Zylinder aus zusammengepresstem Schaumstoff derart eng eingepasst, dass kontaminierte Nadeln, spitze Gegenstände und dergleichen in den Schaumstoff eingeführt und für eine spätere Entsorgung aufbewahrt werden können. Dieser herkömmliche Behälter für spitze Gegenstände des Standes der Technik ist bei seiner Verwendung nicht völlig zufrieden stellend, da, obwohl die Nadeln oder andere spitze Gegenstände, die darin angeordnet sind, relativ fest durch Reibschluss von dem Schaumstoff im Behälter ergriffen werden, sie doch ungewollt bewegt werden können, wenn ein vorstehendes, stumpfes Ende einer Nadel oder eines spitzen Gegenstandes zufällig berührt wird (beispielsweise von einer Operationsschwester im Operationssaal).
  • In US 5 554 129 ist eine Sicherheitskappe offenbart, die Abteile für die Aufbewahrung von medizinischen Instrumenten mit scharfen Enden umfasst. Die Instrumente werden mit einem Dorn eingepasst.
  • Bei dem Versuch, eine ungewollte Lageveränderung von Nadeln und ähnlichen spitzen Gegenständen in einem Behälter dafür zu minimieren, sind Behälter für spitze Gegenstände entwickelt worden, die nicht auf einem Schaumstoff, um die Nadeln festzuhalten, beruhen, sondern welche die Nadeln und einen Teil des Nadelhalters – beispielsweise einen Nadeldorn oder ein Nadelbefestigungsmittel – im Behälter an einer ungewollten Lageveränderung hindern. Diese Behälter für spitze Gegenstände sind jedoch bei Verwendung nicht völlig zufrieden stellend, da sie es den Nadeln oder anderen spitzen Gegenständen nicht erlauben, durch sich selbst (ohne ein Befestigungsmittel oder einen -dorn) im Behälter für spitze Gegenstände festgehalten zu werden. Als Ergebnis können weniger Nadeln oder andere spitze Gegenstände in einem gegebenen Behälter für spitze Gegenstände gegenüber der Anzahl aufbewahrt werden, die aufbewahrt werden könnte, wenn es nicht erforderlich wäre, auch den Nadeldorn oder einen anderen Befestigungsmechanismus mit aufzubewahren.
  • Weiterhin sind einige Behälter für spitze Gegenstände so komplex geworden, dass das reine Einführen einer Nadel nach unten nicht ausreicht und die Nadel auch quer dazu bewegt werden muss, damit der Behälter für spitze Gegenstände sie festhält und aufbewahrt.
  • Deshalb liegt der Erfindung als Aufgabe zugrunde, einen Behälter für spitze Gegenstände zur Aufnahme und Aufbewahrung einer Vielzahl von Nadeln mit Schutz vor einer ungewollten Lageveränderung bereitzustellen.
  • Eine weitere erfindungsgemäße Aufgabe besteht in der Bereitstellung eines solchen Behälters für spitze Gegenstände, der nicht auf dem reibschlüssigen Ergreifen der Nadeln von dem anderen Material im Behälter für spitze Gegenstände beruht.
  • Eine andere erfindungsgemäße Aufgabe besteht in der Bereitstellung eines solchen Behälters für spitze Gegenstände, der die in ihm angeordneten Nadeln positiv ergreift.
  • Eine wieder andere erfindungsgemäße Aufgabe besteht in der Bereitstellung eines solchen Behälters für spitze Gegenstände, worin eine einfache Abwärtsbewegung der Nadel relativ zu dem Behälter für spitze Gegenstände ausreicht, um die Nadel aufzunehmen und aufzubewahren, ohne dass dabei eine Querbewegung erforderlich wäre.
  • Eine noch andere erfindungsgemäße Aufgabe besteht in der Bereitstellung eines solchen Behälters für spitze Gegenstände, der leicht und wirtschaftlich herzustellen, zu verwenden und zu warten ist.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Nun ist festgestellt worden, dass diese und damit zusammenhängende erfindungsgemäße Aufgaben durch einen Behälter für spitze Gegenstände zur Aufnahme und Aufbewahrung einer Vielzahl von Nadeln mit Schutz vor einer ungewollten Lageveränderung gelöst werden können. Der Behälter für spitze Gegenstände umfasst einen Kunststoffbehälter, der einen Boden, eine Oberseite, eine Seitenwand, die Boden und Oberseite miteinander verbindet, und eine vertikal verlaufende, mittige Wand, die innerhalb der Seitenwand und horizontal von dieser beabstandet angeordnet ist, bildet. Im Behälter ist ein nachgiebiger Ring angeordnet und bildet eine Vielzahl von Schlitzen und Segmenten, wobei die Segmente sich zwischen den Schlitzen befinden und jedes Segment ein von der Wand beabstandetes freies Ende hat. Ein Kunststoffdeckel für den Behälter bildet neben der Wand eine Vielzahl von die Nadeln aufnehmenden Durchgängen, die mit einem Zwischenraum zwischen der Wand und den freien Segmentenden in Verbindung stehen. Jedes freie Segmentende ist durch die Einführung einer Nadel durch einen der Durchgänge von oben nach unten und dann in den Zwischenraum zwischen der Wand und dem freien Segmentende einzeln zu dem Boden biegbar, der an die Wand angrenzt. Der Ring besteht aus einem härteren Material als das der Nadel, die das freie Segmentende biegt, sodass dieses das Herausziehen der Nadel verhindert, indem es an diese angreift, da das freie Segmentende versucht, beim Herausziehen der Nadel aus seiner gebogenen Lage zurückzukehren.
  • In einer bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungsform erstrecken sich die Schlitze von der Wand radial nach außen. Die freien Segmentenden sind nah an der Wand und über dem Boden beabstandet angeordnet. Die Segmente bilden, wenn sie nicht von einer Nadel gebogen werden, eine im Allgemeinen horizontale Ebene, und die freien Segmentenden sind von der im Allgemeinen horizontalen Ebene zu dem an die Wand angrenzenden Boden durch die Einführung von Nadeln einzeln biegbar. Die freien Segmentenden sind weiterhin von der Wand beabstandet, wenn sie nach unten in die gebogene Richtung von den Nadeln gebogen werden, sonst befinden sie sich in einer im Allgemeinen horizontalen Ebene, wenn sie nicht von den Nadeln nach unten gebogen werden. Die freien Segmentenden werden von den Nadeln mit einem Winkel von 16 bis 46° zu einer im Allgemeinen horizontalen Ebene nach unten gebogen.
  • Vorzugsweise ist der Deckel so gestaltet und dimensioniert, dass er von der Oberseite des Behälters aufgenommen wird und sich die Durchgänge nach unten verjüngen und in einem Kreis auf dem Deckel angeordnet sind. Vorzugsweise ist der Behälter ein Kunststoffbecher, der Deckel ein Kunststoffdeckel des Bechers und die Wand eine mittige vertikale Strebe im Becher.
  • In einer bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungsform umfasst der Deckel Mittel, um die freien Segmentenden nach unten zu biegen, und erstrecken sich die freien Segmentenden ohne eine Biegung durch die Nadeln mit einem kleinen Winkel (vorzugsweise etwa 10° zu Horizontalen) nach unten, um zwischen ihnen Schlitze mit einer geeigneten Breite zu bilden und ein zufälliges Überlappen von aneinander angrenzenden freien Segmentenden zu minimieren.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Diese und damit im Zusammenhang stehende erfindungsgemäße Aufgaben, Merkmale und Vorteile werden anhand der nachfolgenden speziellen Beschreibung beispielhafter erfindungsgemäßer Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die im Anhang befindlichen Zeichnungen näher erläutert, wobei
  • 1 eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen Behälter für spitze Gegenstände und eine Nadel, die in ihn hineingesteckt wird,
  • 2 einen Längsschnitt entlang der Linie 2-2 von 1,
  • 3 einen Längsschnitt mit der hineingesteckten Nadel,
  • 4 einen Querschnitt entlang der Linie 4-4 von 3 und
  • 5 einen 2 ähnlichen Längsschnitt durch eine zweite erfindungsgemäße Ausführungsform zeigt.
  • Spezielle Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Es wird Bezug genommen auf die Zeichnungen, insbesondere auf die 1 und 2, worin ein erfindungsgemäßer Behälter für spitze Gegenstände veranschaulicht ist, der insgesamt mit der Bezugszahl 10 nummeriert ist. Der Behälter 10 für spitze Gegenstände ist in der Lage, eine Vielzahl von Nadeln N mit Schutz vor einer ungewollten Lageveränderung (beispielsweise durch eine zufällige Berührung des vorstehenden Teils der Nadel, wie sie unbeabsichtigt von einer Operationsschwester in einem Operationssaal verursacht werden kann) aufzunehmen und aufzubewahren. Dabei ist eine einzelne Nadel N gezeigt, die in den Behälter 10 für spitze Gegenstände hineingesteckt werden soll.
  • Der Behälter 10 für spitze Gegenstände umfasst einen insgesamt mit 20 nummerierten Kunststoffbehälter, der einen Boden 22, eine Oberseite 24 und eine Seitenwand 26, die den Boden 22 und die Oberseite 24 miteinander verbindet, bildet. Der Behälterboden 22 ist vorzugsweise geschlossen, während die Oberseite 24 des Behälters wenigstens teilweise offen ist. Eine vertikal verlaufende, mittige Wand, vorzugsweise in Gestalt einer mittigen Strebe 30, die vorzugsweise integral mit dem Boden 22 des Behälters gebildet worden ist, ist innerhalb der und horizontal beabstandet von der Seitenwand 26 angeordnet, wodurch ein Zwischenraum 32 zwischen der Wand 30 und der Seitenwand 26 gebildet wird. Wie gezeigt ist der Kunststoffbehälter 20 zylindrisch, wobei jedoch offensichtlich auch andere Gestaltungen – beispielsweise eine sich nach unten verjüngende Gestaltung oder eine polygonale Gestaltung – verwendet werden können.
  • Der Kunststoffbehälter 20 kann integral geformt (wie veranschaulicht) sein oder der Boden 22 kann von der Oberseite 24 und der Seitenwand 26 lösbar sein. Die Entfernbarkeit des Bodens 22 und der mit ihm integralen Wand 30 ermöglicht gegebenenfalls eine beabsichtigte Trennung der Nadeln von dem Behälter 10. Dabei kann die Seitenwand 26 opak oder transparent sein, um den Nadelhaltemechanismus sichtbar zu machen.
  • Ein insgesamt mit 40 nummerierter nachgiebiger Ring ist in dem Behälter 20 angeordnet und bildet, wie am besten in 4 zu sehen, eine Vielzahl von Schlitzen 42 und Segmenten 44. Jedes Segment 44 ist zwischen einem angrenzenden Paar aus Schlitzen 42 angeordnet und hat ein freies Ende 46, das sich nach innen zu der Wand 30 erstreckt, aber etwas von der Wand 30 (beispielsweise etwa 0,127 mm [0,005 Zoll], ein Abstand, der in der Figur nicht deutlich sichtbar ist) beabstandet ist. Die Segmente 44 sind um die Wand 30 angeordnet, und mindestens ihre freien Enden 46 sind über dem Boden 22 des Behälters beabstandet, wodurch eine Biegung der freien Segmentenden 46 in den Zwischenraum 32 nach unten möglich wird. In einer bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungsform erstrecken sich die Schlitze 42 von den ausgerichteten Umfangsbereichen der Wand 30 radial nach außen.
  • Ein insgesamt mit 50 nummerierter Kunststoffdeckel für den Behälter 20 bildet eine Vielzahl von die Nadeln aufnehmenden Durchgängen 52, die sich neben der Wand 30 und in Verbindung mit dem Zwischenraum 32 zwischen der Wand 30 und den freien Segmentenden 46 befinden. Vorzugsweise ist der Deckel 50 so gestaltet und dimensioniert, dass er von der Oberseite des Behälters 20 aufgenommen wird und dessen Oberseite 24 im Wesentlichen verschließt. Die Durchgänge 52 können einen zylindrischen Querschnitt haben oder einen Teil 53 umfassen, der sich nach unten und innen verjüngt, um die Führung der Nadeln durch die Durchgänge 52 und in die erwünschten Bereiche im Behälter 20 zu unterstützen. Die nach unten führende, innere Verjüngung kann kurz sein, sodass der Teil 53 im Allgemeinen denselben Durchmesser wie der Durchgang 52 (wie in den 2 und 3 der ersten Ausführungsform 10 veranschaulicht) hat, oder die Verjüngung kann einen größeren Teil des Deckels 50' einnehmen, wodurch eine leichter zugängliche Öffnung in den Zwischenraum 32 von der Oberseite des Deckels 50' (wie in 5 für die zweite Ausführungsform 10' veranschaulicht) ergibt. Bei der zweiten Ausführungsform 10' ist es für die Nadel leichter, sich in den Durchgang 52 des Behälters für spitze Gegenstände stecken zu lassen.
  • Wie veranschaulicht, sind die Durchgänge 52 in regelmäßigen Abständen in einem Kreis im Deckel 50 angeordnet. Selbstverständlich können die Durchgänge 52 auch in anderen Mustern angeordnet werden, obwohl die kreisförmige Anordnung die maximale Ausnutzung des zur Verfügung stehenden Platzes ergibt. Gestaltung und Abmessungen der Durchgänge 52 können mit der beabsichtigten Verwendung variieren, sodass sie zu den speziellen spitzen Gegenständen passen, die in den Behälter 10 gesteckt werden sollen. Der Kreis, in welchem die Durchgänge 52 angeordnet werden, befindet sich nahe der Wand 30 und typischerweise gut beabstandet von der Seitenwand 26.
  • Insbesondere Bezug nehmend auf die 3 und 4, in welchen die Nadel N in der endgültigen Position in dem Behälter 10 für spitze Gegenstände gezeigt ist, ist jedes freie Segmentende 46 zu dem neben der Wand 30 befindlichen Boden 22 durch Hineinstecken einer Nadel (oder eines anderen spitzen Gegenstandes) durch einen der Durchgänge 52 und anschließend in den Zwischenraum 32 zwischen der Wand und dem angrenzenden freien Segmentende 46 einzeln nach unten biegbar. In speziellen Verwendungen kann der Umfang der Wand 30 mit (nicht gezeigten) vertikal verlaufenden Aussparungen oder Nuten versehen sein, die in der Lage sind, die Nadeln beim Hineinstecken teilweise aufzunehmen und zu führen.
  • Die Segmente 44 bilden, wenn sie nicht von den Nadeln gebogen werden, eine im Allgemeine horizontale Ebene 60. Die freien Segmentenden 46 sind einzeln von dieser im Allgemeinen horizontalen Ebene 60 durch Hineinstecken von Nadeln zu dem neben der Wand 30 befindlichen Boden 22 biegbar. Die freien Segmentenden 46 werden vorzugsweise von 27- bis 15-Gauge-Nadeln jeweils mit einem Winkel von 16 bis 46° und optimalerweise mit einem Winkel von etwa 31° von der im Allgemeinen horizontalen Ebene 60 nach unten gebogen. Die freien Segmentenden 46 sind weiter von der Wand 30 beabstandet, wenn sie sich in der gebogenen Richtung als wenn sie sich in der im Allgemeinen horizontalen Ebene 60 (d.h., wenn sie nicht von den Nadeln nach unten gebogen werden) befinden.
  • Es ist entscheidend, dass der Ring 40 aus einem Material hergestellt ist, das härter als die Nadeln N (oder ähnliche spitze Gegenstände) ist, die in den Behälter 10 für spitze Gegenstände hineingesteckt werden. Somit widersteht, nachdem die hineingesteckte Nadel ein freies Segmentende 46 gebogen hat, das Segment 44 dem Herausziehen der Nadel aus dem Behälter 20, indem es an der Nadel angreift, indem das freie Segmentende 46 versucht, aus seiner gebogenen Richtung beim Herausziehen der Nadel zurückzukehren. Dieses Ergreifen bietet eine positive Arretierung der Nadel in dem Behälter 10 für spitze Gegenstände und nicht nur ein Ergreifen oder Blockieren eines Nadeldorns oder eines Nadelhalters. Da die Nadeln und ähnliche spitze Gegenstände typischerweise aus rostfreiem Stahl hergestellt sind, lassen sich verschiedene Federmetalle, die härter als rostfreier Stahl sind, für den Ring 40 verwenden, beispielsweise 1095 Spring Steel (Blue Temper) von Lyon Industries.
  • Durch den erfindungsgemäßen Behälter 10 für spitze Gegenstände wird die Anzahl der Nadeln maximiert, die in einem gegebenen Behälter für spitze Gegenstände aufbewahrt werden kann, da die Nadeln allein vom Behälter aufgenommen und aufbewahrt werden, ohne die Notwendigkeit, dass die Nadeln voneinander zu beabstanden sind, um zwischen ihnen einen Nadeldorn oder einen anderen Nadelhalter zu ermöglichen. Die Anzahl der Nadeln N, die von einem gegebenen Behälter 10 für spitze Gegenstände aufnehmbar ist, ist gleich der Anzahl der Durchgänge 52, die vorzugsweise gleich der Anzahl der Segmente 44 ist.
  • Der erfindungsgemäße Behälter 10 für spitze Gegenstände hält die in ihm befindlichen Nadeln gegen eine ungewollte Lageveränderung nicht durch ein reibschlüssiges Erfassen, sondern durch eine tatsächliche Arretierung fest, die aus dem härteren Federmaterial des freien Segmentendes 46 des Rings, das das weichere Material der Nadel "ergreift", resultiert. Dazu ist festzustellen, dass, als allgemeine Regel, die Nachgiebigkeit des gebogenen freien Segmentendes 46 an sich nicht ausreicht, um das freie Segmentende 46 zu veranlassen, das weichere Material einer Nadel zu ergreifen. Stattdessen ist es die nach oben gerichtete manuelle Kraft, die anfänglich während einer ungewollten Entnahme auf die Nadel einwirkt und das freie Segmentende 46 zwingt zu versuchen, in den von der Nadel eingenommenen Zwischenraum einzudringen, das somit die Nadel ergreift. Demgemäß ist die Stärke des Erfassens im Allgemeinen proportional zu der Kraft, die bei der ungewollten Lageveränderung der Nadel ausgeübt wird. (Dabei wird die Nachgiebigkeit des Segments 44 nur genutzt, um die Nadel im Behälter 10 festzuhalten, wenn keine Kraft vorhanden ist, welche die Lage der Nadel ungewollt verändern würde.)
  • Dabei ist es selbstverständlich, dass, obwohl in der bisherigen Beschreibung die spitzen Gegenstände Nadeln gewesen sind, offensichtlich auch andere spitze Gegenstände von der hier benutzen Bezeichnung "Nadeln" eingeschlossen sind.
  • Insbesondere Bezug nehmend auf 5 bildet in einer zweiten erfindungsgemäßen Ausführungsform, die insgesamt mit 10' nummeriert ist, der Deckel 50' Durchgänge 52, die auf der Oberseite größer als in der ersten Ausführungsform 10 sind, wodurch die Anordnung der Nadeln im Behälter 10' erleichtert wird. Zusätzlich bildet der Deckel 50' eine sich nach unten erstreckende Stütze 51', die unten auf den Segmenten 44 ruht. Vorzugsweise zwingen die Stützen 51' die freien Segmentenden 46, sich auch ohne das Hineinstecken einer Nadel um etwa 10° nach unten zu biegen. Von dieser ursprünglich nach unten und innen gerichteten Biegung der freien Segmentenden 46 wird die richtige Funktion des Rings 40' sichergestellt.
  • Aus ökonomischen Gründen wird der Ring 40' vorzugsweise durch ein Stanz- und Schneidverfahren hergestellt, wobei ein solches Stanz- und Schneidverfahren typischerweise darin resultiert, dass zwischen einander benachbarten Segmenten 44 im Wesentlichen kein Zwischenraum besteht. Ohne einen Zwischenraum oder einen Spalt zwischen benachbarten Segmenten neigen diese dazu, sich nach Biegung durch Nadeln N zu überlappen, wodurch es schwieriger wird, die Nadeln in den Behälter 10' für spitze Gegenstände hineinzustecken. Die zweite Ausführungsform 10' erhält die Vorteile des wirtschaftlichen Stanz- und Schneidverfahrens, wobei ein potenzielles Überlappen einander angrenzender Segmente aufgrund des Fehlens eines Spalts zwischen ihnen vermieden oder wenigstens minimiert wird. Anstatt dass sich die Segmente 44 ursprünglich in einer horizontalen Ebene 60 befinden (wie in 2 für die erste Ausführungsform 10 gezeigt), werden die freien Segmentenden 46 in der zweiten Ausführungsform 10' (beispielsweise vorzugsweise etwa 10°) von den nach unten gerichteten vorstehenden Stützen 51' des Deckels 50' (wie in 5 für die zweite Ausführungsform 10' veranschaulicht) ursprünglich nach unten gebogen. Die leichte ursprüngliche Biegung der freien Segmentenden 46 lässt einen Zwischenraum zwischen den Segmenten 44 entstehen oder vergrößert ihn, wodurch die Wahrscheinlichkeit sinkt, dass sich einander angrenzende Segmente nach einer Biegung überlappen.
  • Zusammengefasst wird erfindungsgemäß ein Behälter für spitze Gegenstände zur Aufnahme und Aufbewahrung einer Vielzahl von Nadeln mit Schutz vor einer ungewollten Lageveränderung bereitgestellt, ohne dass er auf einem reibschlüssigen Kontakt zwischen den Nadeln und anderen Materialien des Behälters für spitze Gegenstände beruht, sondern die in ihm angeordneten Nadeln vor einer ungewollten Lageveränderung durch positives Ergreifen schützt. Dabei wird die Nadel durch eine einfache Abwärtsbewegung in den Behälter für spitze Gegenstände hineingesteckt, ohne dass eine Querbewegung notwendig wäre. Der Behälter für spitze Gegenstände ist leicht und wirtschaftlich zu fertigen, zu verwenden und zu warten.
  • Nachdem die bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungsformen näher gezeigt und beschrieben worden sind, sind für den Fachmann verschiedene Modifizierungen und Verbesserungen offensichtlich. Demgemäß ist der Erfindungsumfang im weitesten Sinne zu verstehen und wird nur von den Patentansprüchen und nicht von der Patentbeschreibung beschränkt.

Claims (18)

  1. Behälter (10) für spitze Gegenstände zur Aufnahme und Aufbewahrung mindestens eines spitzen Gegenstands mit Schutz vor einer ungewollten Lageveränderung, der A) einen Behälter (20), der einen Boden (22), eine Oberseite (24), eine Seitenwand (26), die Boden (22) und Oberseite (24) miteinander verbindet, und eine vertikal verlaufende Wand (30), die innerhalb der Seitenwand (26) und horizontal von dieser beabstandet angeordnet ist, bildet, B) einen nachgiebigen Ring (40), der in dem Behälter (20) angeordnet ist und eine Vielzahl von Schlitzen (42) und Segmenten (44) bildet, wobei die Segmente (44) sich zwischen den Schlitzen (42) befinden und jedes Segment (44) ein von der Wand (30) beabstandetes freies Ende (46) hat, und C) einen Deckel (50) für den Behälter (20), der neben der Wand (30) mindestens einen die spitzen Gegenstände aufnehmenden Durchgang bildet, der mit einem Zwischenraum (32) zwischen der Wand (30) und den freien Segmentenden (46) in Verbindung steht, umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass jedes freie Segmentende (46) zu dem Boden (22), der an die Wand (30) angrenzt, durch Einführung eines spitzen Gegenstands durch einen der Durchgänge (52) von oben nach unten und dann in den Zwischenraum (32) zwischen der Wand (30) und dem freien Segmentende (46) einzeln biegbar ist und der Ring (40) derart aus einem härteren Material als das von dem spitzen Gegenstand gebogene freie Segmentende (46) besteht, dass das Segment das Herausziehen des spitzen Gegenstands (44) verhindert, indem es an diesem angreift, da das freie Segmentende (46) versucht, beim Herausziehen des spitzen Gegenstands aus seiner gebogenen Lage zurückzukehren.
  2. Behälter (10) für spitze Gegenstände nach Anspruch 1, worin sich die Schlitze (42) von der Wand (30) radial nach außen erstrecken.
  3. Behälter (10) für spitze Gegenstände nach Anspruch 1, worin die Segmente (44) ohne Biegung durch eine Nadel eine im Allgemeinen horizontale Ebene bilden, von welcher die freien Segmentenden (46) durch Hineinstecken von Nadeln zu dem Boden (22), der an die Wand (30) angrenzt, einzeln biegbar sind.
  4. Behälter (10) für spitze Gegenstände nach Anspruch 1, worin die freien Segmentenden (46) von der Wand (30) weiter beabstandet sind, wenn sie von Nadeln nach unten in die gebogene Richtung gebogen werden, als wenn sie sich in einer im Allgemeinen horizontalen Ebene befinden und nicht von Nadeln nach unten gebogen werden.
  5. Behälter (10) für spitze Gegenstände nach Anspruch 1, worin die freien Segmentenden (46) mit einem Winkel von 16 bis 46° zu einer im Allgemeinen horizontalen Ebene von Nadeln nach unten gebogen werden.
  6. Behälter (10) für spitze Gegenstände nach Anspruch 1, worin die freien Segmentenden (46) nah an der Wand und über dem Boden (22) beabstandet angeordnet sind.
  7. Behälter (10) für spitze Gegenstände nach Anspruch 1, worin die Durchgänge (52) des Behälters in einem Kreis des Deckels (50) angeordnet sind.
  8. Behälter (10) für spitze Gegenstände nach Anspruch 1, worin der Deckel (50) so gestaltet und dimensioniert ist, dass er von der Oberseite des Behälters (20) aufgenommen wird und sich die Durchgänge (52) nach innen und unten verjüngen.
  9. Behälter (10) für spitze Gegenstände nach Anspruch 1, worin der Behälter (20) ein Kunststoffbecher und der Deckel (50) ein Kunststoffdeckel für diesen ist.
  10. Behälter (10) für spitze Gegenstände nach Anspruch 1, worin die Wand (30) eine mittige Strebe ist.
  11. Behälter (10) für spitze Gegenstände nach Anspruch 1, worin ohne Biegung durch Nadeln die freien Segmentenden (46) sich mit einem kleinen Winkel nach unten erstrecken, um Schlitze (42) mit geeigneter Breite zwischen ihnen bereitzustellen und ein ungewolltes Überlappen von aneinander angrenzenden freien Segmentenden (46) zu minimieren.
  12. Behälter (10) für spitze Gegenstände nach Anspruch 11, worin der kleine Winkel etwa 10° zur Horizontalen beträgt.
  13. Behälter (10) für spitze Gegenstände nach Anspruch 12, worin der Deckel (50) Mittel zum Hinunterbiegen der freien Segmentenden (46) enthält.
  14. Behälter (10) für spitze Gegenstände nach Anspruch 1, worin die freien Segmentenden (46) von dem Behälterboden (22) beabstandet sind.
  15. Behälter (10) für spitze Gegenstände nach Anspruch 14, worin der Deckel (50) Mittel zum Hinunterbiegen der freien Segmentenden (46) enthält und sich die freien Segmentenden (46) ohne ein Biegen durch Nadeln nach unten mit einem kleinen Winkel von etwa 10° zur Horizontalen erstrecken, um Schlitze (42) mit geeigneter Breite dazwischen bereitzustellen und ein ungewolltes Überlappen von aneinander angrenzenden freien Segmentenden (46) zu minimieren.
  16. Behälter (10) für spitze Gegenstände nach Anspruch 1, worin der Deckel (50) Mittel zum Hinunterbiegen der freien Segmentenden (46) enthält.
  17. Behälter (10) für spitze Gegenstände nach Anspruch 1, worin der mindestens eine spitze Gegenstand eine Vielzahl von Nadeln ist.
  18. Behälter (10) für spitze Gegenstände nach Anspruch 17, worin die Oberseite (24) Mittel zum Hinunterbiegen der freien Segmentenden (46) enthält und sich die freien Segmentenden (46) ohne Biegen durch spitze Gegenstände nach unten mit einem kleinen Winkel von etwa 10° zur Horizontalen erstrecken, um Schlitze (42) mit geeigneter Breite dazwischen bereitzustellen und ein ungewolltes Überlappen einander angrenzender freier Segmentenden (46) zu minimieren.
DE60022771T 1999-10-07 2000-01-11 Behälter für nadeln Expired - Lifetime DE60022771T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US414217 1999-10-07
US09/414,217 US6123193A (en) 1999-10-07 1999-10-07 Sharps container
PCT/US2000/000637 WO2001026998A1 (en) 1999-10-07 2000-01-11 Sharps container

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60022771D1 DE60022771D1 (de) 2006-02-02
DE60022771T2 true DE60022771T2 (de) 2006-12-07

Family

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