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DE60128083T2 - Vorrichtung zum separieren des subkutaninjektionsnadelanschlussende von dem ende eines einspritzinstrumentes - Google Patents

Vorrichtung zum separieren des subkutaninjektionsnadelanschlussende von dem ende eines einspritzinstrumentes Download PDF

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DE60128083T2
DE60128083T2 DE60128083T DE60128083T DE60128083T2 DE 60128083 T2 DE60128083 T2 DE 60128083T2 DE 60128083 T DE60128083 T DE 60128083T DE 60128083 T DE60128083 T DE 60128083T DE 60128083 T2 DE60128083 T2 DE 60128083T2
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DE
Germany
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needle
diameter
opening
cylindrical
connector
Prior art date
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Application number
DE60128083T
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Luc Bergeron
Gregoire Bosset
Jerôme MOULIN
Laurent Soldini
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Ares Trading SA
Original Assignee
Ares Trading SA
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Publication date
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Publication of DE60128083T2 publication Critical patent/DE60128083T2/de
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Description

  • Technisches Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Trennen des Verbindungsstücks einer Injektionsnadel von der Spitze eines Injektionsinstruments, wobei das Verbindungsstück der Nadel komplementäre Verbindungselemente zu den Verbindungselementen der Spitze aufweist, wobei eines der Verbindungselemente eine radiale Elastizität und Vorrichtungen zur Umwandlung einer Axialkraft, die zwischen der Nadel und dem Injektionsinstrument ausgeübt wird, in mindestens eine radiale Komponente aufweist, die die elastischen Verbindungselemente verformen kann.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Injektionsnadeln dieser Art sind im Markt verbreitet. Deren Befestigung an der Spitze eines Injektionsinstruments ist einfacher und schneller, da die Nadel nicht mehr angeschraubt werden muss, wobei ein einfacher axialer Druck genügt, um die komplementären Verbindungselemente ineinander einzurasten. Theoretisch ist auch die Trennung durch axialen Zug möglich, aber der fehlende Halt macht diesen Vorgang für die meisten Leute schwierig, und die Abtrennung wird daher auf herkömmliche Weise durch Abschrauben ausgeführt.
  • Im Falle von chronischen Erkrankungen, die tägliche Injektionen medizinischer Substanzen erfordern, muss häufig der Patient selbst die Injektion durchführen. Hierbei kommt die einfachere Handhabung von Injektionsnadeln einem Bedarf entgegen, im Besonderen, um die sichere Entfernung, Entsorgung oder Aufbewahrung zu vereinfachen.
  • Die internationale Veröffentlichung WO 92/13585 (20. August 1992) beschreibt einen Nadelbehälter mit einem konischen Gehäuse. Vor der Verwendung wird die Nadel durch Reibungskräfte am offenen Ende des konischen Gehäuses gehalten. Nach Verwendung der Nadel kann der Benutzer die Nadel wieder in das konische Gehäuse einsetzen, wobei die Nadel am offenen Ende des konischen Gehäuses unter elastische Zungen gedrückt wird. Die federnden Zungen schnappen zurück, nachdem die Nadel vollständig eingeführt ist, wobei verhindert wird, dass die Nadel zurückgezogen wird.
  • Ein Magazin zum Aufbewahren der Nadel mit einem Abteil zur Aufnahme der Nadel in einer Vielzahl von Drehstellungen wird in US 5,968,021 offen gelegt. Die Nadel und das Magazin enthalten einen Mechanismus zur Freigabe der Spritzennadeleinheit, der in einer ersten Drehstellung die Freigabezonen eines Verbindungsstücks nicht nach innen drückt, wodurch sich die Nadel in der Spritze sperren kann. In der zweiten Drehstellung werden jedoch die Freigabezonen nach innen gedrückt, so dass die Nadel aus der Spritze gelöst wird und zur Entsorgung im Magazin zurückbleibt.
  • EP 0 364 839 legt eine Spritze vom Wegwerftyp zur medizinischen Verwendung offen, die mit einer hohlen Kappe versehen ist, die auf die Nadel aufgesetzt werden kann, um diese nach der Injektion zu schützen. Neben der Öffnung des Kappenhohlraums sind Elemente vorgesehen, die fest im Nadelbund einrasten, wenn die Nadel in den Kappenhohlraum gedrückt wird.
  • WO 97/40869 legt den Oberbegriff von Anspruch 1 offen.
  • In allen Fällen des Stands der Technik ist der Benutzer nicht mehr vor Verletzungen durch die Nadel geschützt, wenn die Nadel am Spritzenaustritt befestigt ist. Verschiedene Injektionsvorrichtungen wurden vorgeschlagen, um diese Unzu länglichkeit zu vermeiden, und bieten daher einen Mechanismus zur Durchführung der Injektion, der durch eine Spanneinrichtung entgegen einer Federkraft in eine Spannstellung bewegbar ist, aus der er gelöst werden kann, um den Injektionsvorgang durchzuführen, um so auf einen Kolben einzuwirken, der die zu injizierende Flüssigkeit enthält.
  • Eine Vorrichtung dieses Typs wird beispielsweise in EP 0 359 761 offen gelegt. Das Gehäuse dieser Vorrichtung hat in etwa die Form eines überdimensionierten Füllfederhalters, und die Injektionsnadel befindet sich in der Vorrichtung, solange der Injektionsvorgang nicht durchgeführt wird. Die Injektionsvorrichtung verfügt über einen Mechanismus, um den Injektionsvorgang durchzuführen, wobei der Mechanismus mittels eines Spannelements entgegen der Kraft einer Feder in eine gespannte Stellung bewegt werden kann, aus der er gelöst werden kann, um den Injektionsvorgang durchzuführen. Dieser Mechanismus bewegt die Injektionsnadel axial, so dass sie aus dem vorderen Ende des Vorrichtungsgehäuses, das mit der Haut des Patienten in Kontakt gebracht wird, herausragt, so dass sie durch die Haut eingeführt und die Flüssigkeit injiziert wird.
  • Bei einer solchen Vorrichtung befindet sich die Nadel mit Ausnahme des Injektionsvorgangs in einem Zylinderschaft der Injektionsvorrichtung, so dass der Benutzer die exakte Position der Nadel, die in die Öffnung des Gehäuses, in dem die Nadel von der Injektionsvorrichtung getrennt werden muss, eingeführt werden soll, nicht sehen kann, da sie durch den Zylinderschaft der Injektionsvorrichtung verborgen wird.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Entsorgung der gebrauchten Nadeln einfacher zu gestalten.
  • Übersicht über die Erfindung
  • Aus diesem Grund bezieht sich die Erfindung auf eine Vorrichtung zum Trennen des Verbindungsstücks einer Injektionsnadel von der Spitze eines Injektionsinstruments gemäß Anspruch 1.
  • Der Vorteil dieser Vorrichtung liegt in der Einfachheit sowohl der Gestaltung als auch der Verwendung. Die schnelle Entfernung der Nadel und die Möglichkeit, diese nach dem Abtrennen vom Injektionsinstrument vor jeglichem Kontakt zu schützen, sind weitere Vorteile der Vorrichtung.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • Weitere Vorteile und besondere Eigenschaften dieser Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung deutlich, die durch die angehängten Zeichnungen unterstützt wird, die diagrammatisch und in beispielhafter Weise verschiedene Ausführungsformen der Vorrichtung darstellen, auf die sich die Erfindung bezieht.
  • 1a und 1b sind senkrechte Schnitte einer Ausführungsform der Vorrichtung, die zwei Schritte des Extraktionsvorgangs der Injektionsnadel beschreiben;
  • 2 ist ein senkrechter Schnitt einer ersten Variante; 3a, 3b, 3c sind senkrechte Schnitte einer zweiten Variante und stellen drei aufeinanderfolgende Schritte in der Verwendung einer Injektionsnadel dar;
  • 4a, 4b, 4c sind Schnitte einer beispielhaften Vorrichtung, die nicht Bestandteil der beanspruchten Erfindung ist, und sie stellen drei aufeinanderfolgende Schritte in der Verwendung der Injektionsnadel dar.
  • Eine Injektionsnadel 2 bildet ein Teil mit einem Verbindungsstück in Form einer Hohlbuchse 2a, deren Innenseite ein Verbindungsstück aus zumindest einer Rippe 2b aufweist. Die Hohlbuchse 2a ist vorzugsweise aus einem elastisch verformbaren Material gefertigt, wodurch sie sich elastisch dehnen und ermöglichen kann, dass die Rippe 2b in einem komplementären Verbindungselement, wie einer Rippe, einer Nut oder einem Gewinde 3a einrastet, das sich an der Außenseite einer Spitze 3 eines Injektionsinstruments 4 befindet. Wie in 1 gezeigt, ist zu beobachten, dass durch das halbrunde Profil der Rippe 2b ein axialer Druck in beiden Richtungen in eine radiale Komponente umgewandelt werden kann, die die Buchse 2a elastisch verformen kann.
  • In der hier dargestellten Ausführungsform ähnelt das Injektionsinstrument 4 insofern einem Kugelschreiber, als dass es einen Zylinderschaft 5 aufweist, der einen Einsatz 6 für eine Dosis einer zu injizierenden medizinischen Substanz enthält, wobei das vordere Ende, das in der Verbindungsspitze 3 endet, in die Buchse 2a der Injektionsnadel 2 zu drücken ist. Dieses Injektionsinstrument 4 ist ein bekannter Typ, der z.B. in US 5'092'842 , in US 5'114'406 oder in EP 0 359 761 offen gelegt wurde, wobei die Injektionsnadel im Zylinderschaft in eine Ruhestellung zurückziehbar ist. Da das Instrument nicht Bestandteil der vorliegenden Erfindung ist, werden der weitere Aufbau und die Funktion nicht näher erläutert.
  • Die Vorrichtung 10 zum Trennen des Verbindungsstücks 2a der Injektionsspritze 2 von der Spitze 3 des Injektionsinstruments 4, das in 1a und 1b dargestellt ist, weist die Form eines zylindrischen Aufnahmebehälters auf, der aus zwei konzentrischen Wänden besteht, einer äußeren Führungswand 10a und einer Innenwand, die mit mehreren elastischen Armen 10b ausgebildet ist. Die Außenwand 10a und die elastischen Arme 10b bilden mit einem flachen ringförmigen Teil 10c ein Teil. Die freien Enden der elastischen Arme 10b begrenzen die Sperrelemente 13, die sich in Richtung der Innenseiten der elastischen Arme 10b erstrecken und dadurch eine Öffnung 17 mit variablem Durchmesser definieren. Der Rand der Öffnung 17 wird durch abgeschrägte Flächen 13a der Sperrelemente 13 begrenzt.
  • Die abgeschrägte Fläche 13a dient dazu, dass, wenn die gebrauchte Injektionsnadel 2 dagegen bewegt wird, geführt durch die zylindrische Fläche 5 des Injektionsinstrumentenschafts 4 in der Innenseite der zylindrischen Außenseite 10a der als Führungsfläche dienenden Extraktionsvorrichtung 10 gleitend, und wenn ein abwärts gerichteter axialer Druck ausgeübt wird, die Nadel eine zentrifugale radiale Komponente bildet, durch die die elastischen Arme 10b, wie in 1a gezeigt, auseinander gehen können, wobei sich der Durchmesser der Öffnung 17 vergrößert, bis das Verbindungsstück 2a der Injektionsnadel 2 durch die Öffnung 17 eingeführt werden kann.
  • Wie in 1b gezeigt, nehmen die elastischen Arme 10b wieder die Ausgangsstellung ein, sobald die Oberseite des Verbindungsstücks 2a sich unterhalb der Ebene der Sperrelemente 13 befindet. Wenn eine Zugkraft auf das Injektionsinstrument 4 ausgeübt wird, während die Extraktionsvorrichtung 10 mit der Injektionsnadel 2 gehalten wird, kann das Injektionsinstrument 4 von der Nadel 2 getrennt werden.
  • 2 zeigt einen Teil einer Baugruppe, die zusätzlich zu einer Variation 11-11e der Vorrichtung zur Extraktion der Nadel in 1a, 1b einen Behälter 1-1e zur Aufbewahrung einer sterilen Injektionsnadel 2 enthält.
  • Dieser Aufbewahrungsbehälter 1-1e besitzt ein Gehäuse 1, das durch eine zylindrische Wand 1b begrenzt ist und die In jektionsnadel 2 aufnehmen soll. Der Durchmesser der zylindrischen Wand 1b des Gehäuses 1 für die Injektionsnadel 2 wird berechnet, um die Anpassung eines Zwischenabschnitts 2c zu ermöglichen, der sich zwischen der Buchse 2a und der Nadel, hier korrekterweise als 2 bezeichnet, befindet, so dass diese Nadel korrekt positioniert werden kann. Die obere Umkantung 1a der zylindrischen Wand 1b fungiert als Stopp für eine Weglänge [?], die zwischen der Buchse 2a und dem Zwischenabschnitt 2c der Nadel 2 ausgebildet ist. Eine zweite zylindrische Wand 1c, die koaxial mit der zylindrischen Wand 1b des Gehäuses 1 für die Nadel 2 verläuft, umgibt diese bis zu dem Punkt, an dem sie dieselbe Ebene wie die Basis von Gehäuse 1 erreicht, die durch die zylindrische Wand 1b begrenzt ist. Ein radialer Abschnitt 1d dieser Wand erstreckt sich nach außen und endet in einer dritten zylindrischen Wand 13, die konzentrisch mit den anderen beiden Wänden verläuft, aber sich nach hinten auf eine höhere Ebene als diese erstreckt, und eine Zugangsöffnung 7 begrenzt.
  • Das Gesamterscheinungsbild der korrekt so bezeichneten Extraktionsvorrichtung 11-11e entspricht dem von Behälter 1-1e, der dazu ausgebildet ist, eine sterile Nadel 2 zu enthalten. Es besitzt auch ein Gehäuse 11, um eine Nadel 2 aufzunehmen. Dieses Gehäuse 11 ist mit dem Gehäuse 1 identisch. Das obere Ende endet in einer Umkantung 11a, auf der die Außenseite der Buchse aufliegt, die das Verbindungsstück 2a der Nadel 2 bildet. In der Extraktionsvorrichtung wird die zweite zylindrische Wand 11c, die die das Gehäuse 11 begrenzende Wand umgibt, nach oben bis zur Ebene des oberen Endes der Außenwand 11e durch mehrere elastische Arme 12 fortgesetzt, die miteinander einen zylindrischen Aufnahmebehälter bilden, dessen Durchmesser dem des Verbindungsstücks 2a der Injektionsnadel 2 entspricht.
  • Die elastischen Arme 12, die dieselbe Funktion haben wie die elastischen Armen 10b in 1a, 1b, enden auch in den Sperrelementen 13, die nach innen in den Aufnahmebehälter zeigen, der zwischen den elastischen Armen 12 gebildet wird, und begrenzen eine Öffnung 17 mit variablem Durchmesser. Die Länge der elastischen Arme 12 wird so gewählt, dass die Unter- oder Innenseite der Sperrelemente 13 sich exakt an der Ebene der Ober- oder Außenseite des Verbindungsstücks 2a der Nadel 2 befindet, wenn die Unterseite dieses Verbindungsstücks 2a auf der Umkantung 11a aufliegt. Die Ober- oder Außenseite 13a dieser Sperrelemente ist auch abgeschrägt und erfüllt denselben Zweck wie in der vorherigen Ausführungsform. Daher kann auf die entsprechende Beschreibung der Funktionsweise der Ausführungsform Bezug genommen werden.
  • Der obere Rand des Aufbewahrungsbehälters 1-1e für eine sterile Nadel 2 und der obere Rand der Außenseite der Extraktionsvorrichtung 11-11e sind miteinander durch die horizontale Wand 1f verbunden. Diese Wand 1f kann vorzugsweise den Behälter 1-1e und das Extraktionsgerät 11-11e mit anderen Paaren von Aufbewahrungsbehältern und Extraktionsvorrichtungen desselben Typs verbinden.
  • In dieser Variante bleibt die Nadel bei der Trennung vom Injektionsinstrument 4 in dem Gehäuse 11 eingeschlossen und ist daher vor jeglichem Kontakt geschützt.
  • In der in Verbindung mit 2 beschriebenen Variante sind jeweils zwei verschiedene Behälter 1-1e und 11-11e pro Nadel 2 erforderlich, eine für die sterile Nadel 2 und eine andere für die Nadel 2 nach deren Verwendung. Im Folgenden wird nun bezugnehmend auf 3 bis 3c eine Variante beschrieben, in der ein einzelner Behälter erfolgreich eine sterile Nadel 2 aufnehmen und dann die Extraktion und Aufbewahrung der Nadel 2 nach der Verwendung gestatten kann, wo durch es möglich wird, die Kapazität eines einzelnen Nadelgestells im Vergleich zu den vorherigen Ausführungsform zu verdoppeln.
  • Bei dieser Variante gibt es einen Behälter 21-21e, der mehr oder weniger den vorhergehenden Behältern entspricht, mit drei konzentrischen zylindrischen Wänden 21b, 21c, 21e, wobei aber das Gehäuse 21, das von der zylindrischen Wand 21b gebildet wird, anstelle der direkten Aufnahme der Injektionsnadel 2 einen anderen Aufnahmebehälter 22 aufnimmt, der aus zwei koaxialen Zylinderteilen besteht, einer unterhalb, 22a, der an der Wand 21b des Gehäuses 21 untergebracht und befestigt ist, der andere darüber, 22b, der sich bis zum oberen Ende der Zylinderaußenseite 21e des Behälters 21-21e erstreckt und durch eine durch die Sperrelemente 23 gebildete Öffnung 28 in zwei Teile unterteilt ist (3b).
  • Der obere Teil des Aufnahmebehälters 22, der oberhalb des Gehäuses 21 der Nadel 2, korrekterweise so bezeichnet, positioniert ist, hat etwa zweimal die Höhe des Verbindungsstücks 2a der Injektionsnadel 2. Die elastischen Arme 22c befinden sich im unteren Teil der Zylinderoberwand 22b des Aufnahmebehälters 22. Diese elastischen Arme 22c weisen eine ähnliche Gestaltung auf wie die elastischen Arme 12 in 2. Sie enden an den oberen Enden in Sperrelementen 23, die mit den Sperrelementen 13 identisch sind und dieselbe Funktion aufweisen wie in den vorherigen Fig.
  • 3a zeigt einen Ring 24 mit Durchführungen 24a an seiner Grundfläche, der das Verbindungsstück 2a der Nadel 2 umgibt. Die Abmessungen dieses Rings 24 sind dergestalt, dass er etwas über die Oberseite des Verbindungsstücks 2a der Nadel 2 hinausragt, so dass die Sperrelemente 23 und die elastischen Arme 22c zurückgehalten werden, wie in 3a dargestellt. Der Durchmesser des Rings 24 wird dergestalt ausge wählt, dass der Ring das Verbindungsstück 2a durch Reibung greift. Eine Abdeckung 25, die durchstochen werden kann, schließt die obere Öffnung des Behälters 21-21e.
  • Der Benutzer, der die in diesem Behälter 21-21e eingeschlossene Nadel 2 mit der Spitze 3 des Injektionsinstruments 4 verbinden möchte, positioniert den unteren Rand der zylindrischen Wand 5 des Instrumentenschafts 4 in der Mitte der Abdeckung 25 und übt dann axialen Druck auf das Instrument 4 aus. Die erste Auswirkung dieses Drucks ist, dass die Abdeckung 25 durchstochen wird. Das Instrument 4 wird dann mittels der zylindrischen Wand 21e des Behälters 21-21e geführt, wodurch die Spitze 3 des Instruments 4 in den Hohlraum der Buchse gelangt, die das Verbindungsstück 2a der Injektionsnadel 2 bildet. Die Verbindung zwischen dieser Nadel 2 und der Innenwand der Buchse wird durch die Anwendung axialen Drucks auf das Instrument 4 bewirkt, der ausreicht, um eine Rippe 2b zu verformen, die sich an der Innenseite der Buchse 2a befindet, um sie auf einer an der Spitze 3 befindlichen Nut oder einem Gewinde 3a des Injektionsinstruments 4 zu versperren.
  • Wenn die mit der Spitze 3 verbundene Nadel 2 entlang ihrer Achse zurückgezogen wird, zieht sie den Ring 24 mit sich, bis dieser an der Umkantung 22d einer Zugangsöffnung 27 im Extraktionsgerät anliegt. Die Umkantung wird am oberen Ende der zylindrischen Wand 22b des Aufnahmebehälters 22 gebildet. Der Durchmesser dieser Zugangsöffnung 27 ist in etwa derselbe wie der des Verbindungsstücks 2a der Nadel 2, und daher kann die Nadel frei in den Behälter 21-21e eintauchen oder sich daraus zurück bewegen, wobei ein Gleitvorgang zwischen dem Verbindungsstück 2a und dem Ring 24 verursacht wird.
  • Es ist offensichtlich, dass die Reibungskraft zwischen diesen beiden Teilen geringer sein muss als die axiale Zugkraft, die zwischen der Nadel 2 und dem Injektionsinstrument 4 ausgeübt werden muss, um die Nadel 2 von diesem Instrument zu trennen.
  • Wie in 3b gezeigt, sind am Ende der Bewegung von Ring 24 die Durchführungen 24a von den Sperrelementen 23 abge wandt, wodurch diese durch die Elastizität der Arme 22c, die ihre ursprüngliche Form wieder einnehmen, hier durchgehen und aus der Innenseite von Ring 24 herausragen können.
  • Wenn die sterile Nadel 2 aus dem Behälter in der beschrieben Art und Weise entnommen wurde, ist der Behälter zur Auf nahme der Nadel nach deren Verwendung und zu deren Trennung von dem Injektionsinstrument 4 bereit. Die gebrauchte Nadel 2 wird durch die Zugangsöffnung 27 in die Extraktionsvorrichtung eingeführt, und dann wird die Trennung, wie zu sehen ist, in einer Weise bewirkt, die identisch mit der Beschreibung zu 2 ist. Die Teile der Sperrelemente 23, die in den Ring 24 hineinragen, haben schräge Oberseiten 23a, so dass der beim Einführen des Verbindungsstücks 2a der Nadel auf die schrägen Seiten ausgeübte Axialdruck diese auseinander drückt, wodurch das Verbindungsstück gedrückt wird, bis es an der Umkantung 21a aufliegt, die am oberen Ende des Gehäuses von Nadel 2 ausgebildet ist.
  • Die Sperrelemente 23 sind nun freigesetzt und können sich daher wieder über der Oberseite des Verbindungsstücks 2a der Nadel 2 schließen, wodurch diese im Behälter 21-21e eingeschlossen wird. Das Injektionsinstrument 4 kann dann durch Anwendung von Zugkraft entlang der Achse und durch Halten des Behälters 21-21e abgetrennt werden, dessen ergonomische Form ein einfach zu greifendes Zwischenstück bildet, wobei diese Operation für einen unerfahrenen Benutzer ohne den Behälter sehr schwierig oder sogar unmöglich wäre. Das ergonomische Zwischenstück bietet einen noch größeren Vorteil, wenn mehrere Behälter nebeneinander angeordnet und durch eine gemeinsa me horizontale Wand 1f verbunden sind, die den Halt im gemeinsamen Gestell, das diese Behälter 21-21e trägt, verbessert.
  • In den Beispielen in 4a bis 4c nimmt der Behälter die Form eines röhrenförmigen Körpers 31 an, der ein zylindrisches Gehäuse 36 begrenzt, das durch eine Öffnung 38 zugänglich ist. Die Injektionsnadeln werden nacheinander in das Gehäuse 36 eingeführt. Bei dieser Variante dient die Verbindungsbuchse 2a der Nadel 2 auch als Abstandselement, durch das die Nadeln 2 entlang der Achse voneinander getrennt gehalten werden. Da sich diese Verbindungsbuchse 2a radial erweitern muss, wenn sie mit der Spitze 3 des Injektionsinstruments 4 verbunden wird, ist der Außendurchmesser dieser Verbindungsbuchse 2a etwas kleiner als der Innendurchmesser des röhrenförmigen Körpers 31, um zu verhindern, dass bei der Verbindung die Nadel im röhrenförmigen Körper 31 stecken bleibt, wodurch sie schwer wieder herausnehmbar ist. Die Nadeln 2 werden im röhrenförmigen Körper 31 durch ein anderes Teil 2d gehalten, das sich zwischen der Verbindungsbuchse 2a und der Nadel 2 befindet, dessen Durchmesser dem Innendurchmesser des röhrenförmigen Körpers 31 entspricht.
  • Auf diese Nadeln 2 kann von einem Ende des röhrenförmigen Körpers 31 zugegriffen werden und die Verbindung mit der Spitze 3 des Injektionsinstruments wird in der oben beschriebenen Art und Weise ausgeführt. In diesem Beispiel sind sechs Nadeln 2 im röhrenförmigen Körper untergebracht. Die erste Nadel 2, die als letzte verwendet werden wird, wird durch eine Halterung 32, die zum Gleiten im röhrenförmigen Körper 31 angeordnet ist, festgehalten. Die Reibungskräfte zwischen dieser Halterung 32 und der Innenwand des röhrenförmigen Körpers 31 werden jedoch so gewählt, um dem Druck standzuhalten, der erforderlich ist, um die Verbindung zwischen der Nadel 2 und dem Injektionsinstrument 4 herzustellen. Die Halterung 32 besitzt zwei axiale Gehäuse 32a, 32b, die spiegelsymmetrisch zur Mitte der Halterung 32 mit offenen, nach außen zeigenden Enden angeordnet sind. Der Durchmesser dieser Gehäuse wird so gewählt, dass er ein Zwischenteil 2c der Injektionsnadel 2 aufnehmen kann.
  • Durch die Halterung 32 und die axialen Gehäuse 32a, 32b können die aus dem röhrenförmigen Körper 31 zurückgezogenen Nadeln 2 nach deren Verwendung in das andere Ende desselben röhrenförmigen Körpers 31 eingefügt und dann von dem Injektionsinstrument 4 getrennt werden. Zu diesem Zweck hat das andere Ende elastische Arme 33, die in den Sperrelementen 34 enden, wie die in den oben beschriebenen Ausführungsformen. Diese Sperrelemente 34 weisen abgeschrägte Außenseiten 34a auf, die eine Öffnung variablen Durchmessers begrenzen. Die abgeschrägten Flächen 34a sollen den darauf durch das Teilstück 2d der Nadel 2 ausgeübten axialen Druck in eine radiale Komponente umwandeln, wodurch sich die elastischen Arme 33 biegen und daher den Durchmesser der Öffnung 37 vergrößern können, damit das Verbindungsstück 2a hier durchgehen kann. Die Halterung 32 muss daher jedes Mal gleiten, wenn eine gebrauchte Nadel durch das Ende des röhrenförmigen Körpers 31 mit den Sperrelement 34 eingeführt wird.
  • Wie in 4c gezeigt, rasten diese Sperrelemente 34 in einem Bereich ein, der sich zwischen dem Ende der Verbindungsbuchse 2a und dem Einsatz 6 befindet, so dass eine zwischen dem Injektionsinstrument 4 und dem röhrenförmigen Körper 31 ausgeübte Zugkraft es ermöglicht, das Instrument 4 von der Nadel 2 zu trennen, die in dem röhrenförmigen Körper 31 eingeschlossen ist. Die ergonomische Form der letzteren ermöglicht einen guten Griff und erleichtert so die Durchführung der Operation.

Claims (4)

  1. Vorrichtung zum Trennen des Verbindungsstücks (2a) einer Injektionsnadel (2) von der Spitze (3) eines Injektionsinstruments, bei dem die Injektionsnadel in einem zylindrischen Schaft (4) zurückgezogen ist, wobei das Verbindungsstück (2a) der Injektionsnadel (2) Verbindungselemente (2b) komplementär zu den Verbindungselementen (3a) der Spitze (3) besitzt, wobei eines der Verbindungselemente eine radiale Elastizität und Vorrichtungen zur Umwandlung einer zwischen der Nadel (2) und dem Injektionsinstrument (4) ausgeübten Axialkraft in mindestens eine radiale Komponente aufweist, die die elastischen Verbindungselemente verformen kann, eine Öffnung (17, 28, 37) umfassend, die durch Sperrelemente (13, 23, 34), die mit den elastischen Teilen (10b, 12, 22c, 33) ein Teil bilden, begrenzt wird, damit der Durchmesser zwischen einem Mindestdurchmesser und einem maximalen Durchmesser zumindest gleich dem Durchmesser des Verbindungsstücks (2a) ist, und zumindest ein mit den Sperrelementen verbundenes Teil (13a, 23a, 34a) umfassend, um eine auf das Teil (13a, 23a, 34a) ausgeübte Axialkraft in mindestens eine radiale Komponente umzuwandeln, die auf die elastischen Teile (10b, 12, 22c, 33) angewendet werden kann, um diese radial zur Vergrößerung des Durchmessers der Öffnung (17, 28, 37) zu verformen, wenn das Verbindungsstück (2a) entlang seiner Achse mit der Nadel (2) verschoben wird, die nach vorne durch die Öffnung (17, 28, 37) zeigt, und um den ursprünglichen Durchmesser wiederherzustellen, nachdem das Verbindungsstück (2a) hindurch geführt wurde, und den Sperrelementen (13, 23, 34) zu ermöglichen, an der Rückseite des Verbindungsstücks (2a) einzurasten, wobei die Vorrichtung zwei konzentrische zylindrische Wände aufweist, die durch ein flaches ringförmiges Teilstück (10d, 21d) verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass eine der zylindrischen Wände eine zylindrische Außenführungswand (10a, 11e, 21e) für die gleitende Einrastung im zylindrischen Schaft ist und die andere zylindrische Wand eine zylindrische Innenwand (10b, 22b) ist, in der eine Reihe von elastischen Armen (10b, 12, 22c) ausgebildet sind, wobei deren freien Enden in den Sperrelementen (13, 23) enden, die sich in den Innenseiten der elastischen Arme (10b, 12) erstrecken, wobei die Wände und das flache Verbindungselement-Teilstück dergestalt ausgestaltet sind, dass der zylindrische Schaft in einer Innenseite der zylindrischen Außenwand (10a, 11e, 21e) gleiten kann.
  2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei die Öffnung (17, 28, 37) als Zugangsöffnung in einem geschlossenen Gehäuse (11, 21, 32b) dient.
  3. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei ein Rand der Führungsfläche (10a, 11e) durch eine horizontale Fläche (1f) mit zumindest einem Aufbewahrungsbehälter (1-1e) für eine Injektionsnadel (2) verbunden ist.
  4. Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei diese ein oberes zylindrisches Gehäuse (22b) aufweist, das zwei koaxiale voneinander beabstandete Öffnungen (27, 28) umfasst, wobei die erste (27) Öffnung eine Zugangsöffnung mit einem festen Durchmesser ist, während die zweite Öffnung (28) durch die Sperrelemente (23) begrenzt wird, um eine Variation des Durchmessers zu ermöglichen, und wobei ein Ring (24), mit einem internen Durchmesser, der ungefähr gleich dem der Zugangsöffnung (27) ist, und einer axialen Abmessung größer als die Hälfte der Höhe des Gehäuses (22b), nützlich zum Greifen des Verbindungsstücks (2a) ist und angeordnet ist, um in dem zylindrischen Gehäuse (22b) zwischen zwei Grenzstellungen zu gleiten, wobei er sich in der einen Stellung nahe der Zugangsöffnung (27) befindet, wobei dieser Ring an einem Abstand von seinem Ende nahe der Zugangsöffnung (27), der gleich dem Abstand zwischen den beiden Öffnungen (27, 28) ist, Durchführungen (24a) besitzt, durch deren Abmessungen die Sperrelemente (23) in die Innenseite dieses Rings (24) hineinragen können, während er in der anderen Grenzstellung die Sperrelemente (23) zurückhält.
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