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DE4759C - Verbesserungen an einer Torfzerkleinerungsmaschine - Google Patents

Verbesserungen an einer Torfzerkleinerungsmaschine

Info

Publication number
DE4759C
DE4759C DE18784759D DE4759DA DE4759C DE 4759 C DE4759 C DE 4759C DE 18784759 D DE18784759 D DE 18784759D DE 4759D A DE4759D A DE 4759DA DE 4759 C DE4759 C DE 4759C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
peat
crusher
valve
section
water
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE18784759D
Other languages
English (en)
Original Assignee
W. A. BROSOWSKY in Jasenitz bei Stettin
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by W. A. BROSOWSKY in Jasenitz bei Stettin filed Critical W. A. BROSOWSKY in Jasenitz bei Stettin
Application granted granted Critical
Publication of DE4759C publication Critical patent/DE4759C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10FDRYING OR WORKING-UP OF PEAT
    • C10F7/00Working-up peat
    • C10F7/04Working-up peat by moulding

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

1878.
Klasse 10.
W. A. BROSOWSKY in JASENITZ bei STETTIN. Verbesserungen an einer Torfzerkleinerungsmaschine.
Zusatz-Patent zu No. 1293 vom 2. Juli 1877.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 26. Mai 1878 ab. ' Längste Dauer: I.Juli 1892.
Die Zusatztheile und Veränderungen sind in den Zeichnungen dargestellt.
Fig. ι Vorderansicht der Zerkleinerungsmaschine,
Fig. 2 Oberansicht der Pumpe,
Fig. 3 Abheber zum Ventil im Schnitt c-d.
Fig. 4 desgl. Abheber zum Ventil im Schnitt a-b und a'-b1.
Fig. 5 Wasserkasten im Schnitt n-m.
Fig. 6 desgl. Wasserkasten im Schnitt η l-m'.
Fig. 7 Ausflufsrohr des Wasserkastens im Schnitt e-g.
Fig. 8 Querschnitt der Trommel T.
Um den Zuflufs des Wassers, während die Maschine arbeitet, zeitweise einstellen zu können, hat die in meiner Zeichnung vom 27. Juni 1877 mit P bezeichnete Druckpumpe, Fig. 1, .dahin -einen Zusatz erhalten, das auf dem auf ihr sich rechts abhebenden Abflufsrohr A der beiliegenden Zeichnung ein Ventilabheber SORl angebracht ist.
Der Abheber zum Ventil, Fig. 3 und 4, besteht in einer eisernen Hubstange H mit Griff R, einer Oese O, einer Stoffbüchse S und einer Klaue K1. An der Stoff büchse S ist ein halbrunder Lappen / angebracht, welcher am oberen Ende zur Führung der Oese O einen Schlitz a * und einen Ansatz b' besitzt. Am unteren Ende der Hubstange H befindet sich eine Klaue K1, welche zum Heben der Ventilkugel dient. Vermittelst des Griffes R wird die Hubstange H mit der Ventilkugel K von der Ventilplatte p gehoben und die Oese O durch eine kleine Drehung auf den Ansatz b' gebracht.
Nach der Zeichnung des Hauptpatents hat der Einwurf kasten E, Fig. 1, eine trichterförmige Form zum Einwurf von oben; derselbe hat jetzt dahin eine Veränderung erhalten, dafs er oben geschlossen und der Einwurf, des bequemeren Einwerfens wegen, von der Seite stattfindet, wie er auf beiliegender Zeichnung, Blatt I, Fig. abcd, dargestellt ist.
Während in der Zeichnung des Hauptpatents das Ausflufsrohr des Wasserkastens W, unbedeckt war, ist dasselbe jetzt durch die geschlossene Wölbung des Einwurfkastens E nach beiliegender Zeichnung verdeckt und dadurch verhindert, dafs der Wind mit dem aus dem Ausflufsrohr kommenden Wasser spielt. "Um das Wasser über die Trommel besser verbreiten zu können, hat das Ausflufsrohr λ, Fig. 6, noch eine Tülle β erhalten, welche mit vier kleinen Röhrchen i, Fig. 7, versehen ist.
In der Zeichnung des Hauptpatents war~ das Gewicht Q dem Hin- und Herschwanken ausgesetzt, bei demselben ist jetzt eine Führung i\, Fig. i, angebracht, und das Hin- und Herschwanken des Gewichtes Q dadurch aufgehoben.
An der Trommel T, Fig. 8, sind an die gebogenen Schaufeln ς Leisten, mit co bezeichnet, angebracht, während nach der früheren Zeichnung nur die gebogenen Schaufeln ς ohne Hakenleisten vorhanden sind. Diese Hakenleisten sind scheinbar unbedeutend, jedoch beim Arbeiten von grofser Wichtigkeit; es werden vermittelst ihrer harte Gegenstände, welche sich im Torf hier und da vorfinden, an dem Streichbrett S zerrissen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die beschriebenen Verbesserungen an der Torfzerkleinerungsmaschine, Patent No. 1293.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DE18784759D 1877-07-02 1878-05-26 Verbesserungen an einer Torfzerkleinerungsmaschine Expired DE4759C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1293T 1877-07-02
DE4759T 1878-05-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4759C true DE4759C (de) 1879-04-22

Family

ID=33419316

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE18784759D Expired DE4759C (de) 1877-07-02 1878-05-26 Verbesserungen an einer Torfzerkleinerungsmaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4759C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1164661B (de) * 1959-04-15 1964-03-05 Rayonier Inc Verfahren zur Herstellung wasserloeslicher Kondensationsprodukte auf Basis von Ligninsulfonaten und einer Phenol-Formaldehyd-Verbindung

Cited By (1)

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DE1164661B (de) * 1959-04-15 1964-03-05 Rayonier Inc Verfahren zur Herstellung wasserloeslicher Kondensationsprodukte auf Basis von Ligninsulfonaten und einer Phenol-Formaldehyd-Verbindung

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