DE4414179A1 - Vorrichtung zum Ablängen von schneidfähigen Materialien - Google Patents
Vorrichtung zum Ablängen von schneidfähigen MaterialienInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Ablängen von
Baumaterialien und deren maschinellen Endbearbeitung und insbesondere auf
eine Vorrichtung zum Ablängen länglicher Baumaterialstücke aus Holz,
Preßspan, Aluminium und Kunststoffen, insbesondere Vinylchloridlaminaten,
usw., um eine Endbearbeitung an länglichen Baumaterialstücken durchzu
führen. Der Ausdruck "Endbearbeitung" bedeutet hierbei, daß nach dem
Ablängvorgang ein nachträgliches maschinelles Bearbeiten zum Ändern der
Größe und Form der Baumaterialstücke nicht mehr erforderlich ist.
Zum Ablängen eines länglichen Baumaterialstücks auf eine vorbestimmte
Länge wird im allgemeinen ein Ende des Baumaterialstücks formgebend so
vorbearbeitet, daß dadurch eine vorbestimmte Größenordnung festgelegt wird,
und dann wird das andere Ende so beschnitten, daß ein fertig abgelängtes
Baumaterialstück mit vorbestimmter Größe erhalten wird. In diesem Falle
wird eine Kreissäge oder eine Bandsäge zum Schneiden verwendet. Da diese
Sägen jedoch nicht speziell zur maschinellen Bearbeitung von länglichen
Baumaterialstücken ausgelegt sind, sind sie für diesen Zweck extrem
uneffektiv, da sie eine Reihe von Bearbeitungsschritten und Handhabungs
schritten erforderlich machen.
Um dieses Problem zu lösen ist eine Ablängvorrichtung 505 vorgeschlagen
worden, die in Fig. 5 zu sehen ist, und welche speziell dazu geeignet ist, beide
Enden von länglichen Baumaterialstücken zu beschneiden. Die Ablängvor
richtung 505 umfaßt insbesondere kreisförmige Sägeblätter 501, 502, die so
ausgelegt sind, daß sie parallel zueinander angeordnet sind, wobei die
Oberflächen dieser Sägeblätter in einem vorbestimmten Abstand L zueinander
angeordnet sind. Ein maschinell zu bearbeitendes längliches
Baumaterialstück 503 wird senkrecht zu den Schneiden der kreisförmigen
Sägeblätter 501, 502 in die Ablängvorrichtung 505 eingeführt, um somit beide
Enden des länglichen Baumaterialstück 503 gleichzeitig zu beschneiden und
ein abgelängtes Baumaterialstück mit einer vorbestimmten Länge zu erhalten.
Bei dieser Ablängvorrichtung 505 wird eine Reihe von Vorgängen wie das
Zuführen, Schneiden und Ausgeben des zu bearbeitenden Baumaterialstücks
durch mechanische Vorrichtungen aufeinander abgestimmt und erfolgt
automatisch aufeinanderfolgend in derselben Ebene und in derselben
Richtung.
In der Ablängvorrichtung 505 wird das zu bearbeitende Baumaterialstück 503
durch ein Paar von Führungselementen 511 und 512 geführt, die auf zwei
parallel in festem Abstand zueinander angeordneten Kettenförderbändern 509
und 510 aufstehen. Um an dem Baumaterialstück 503 maschinell eine
Bearbeitung der beiden Endflächen 506, 507 senkrecht zu dessen Hauptachse
508 durchzuführen, muß das Baumaterialstück 503 so geführt werden, daß die
Hauptachse 508 immer senkrecht zu den Schneiden der sich drehenden kreis
förmigen Sägeblätter 501, 502 steht.
Um dies zu erreichen, müssen die das Baumaterialstück 503 an seinen beiden
Enden führenden Führungselemente 511, 512 zu jedem Zeitpunkt gleichphasig
miteinander bewegt werden. Um zu verhindern, daß die Führungselemente
511, 512 aus dem Gleichtakt fallen, sind Antriebszahnräder 515, 516 zum
Antreiben der beiden Kettenförderbänder 509, 510 durch eine mit einer
Keilnut 517 versehene starre Welle 518 miteinander verbunden. Die beiden
Führungselemente 511, 512 können jedoch aufgrund des Durchhängens der
Kettenförderbänder 509, 510 gegeneinander verschoben sein. Dieses Durch
hängen kann durch Alterungsprozesse verursacht werden, und die Verschie
bungen der beiden Führungselemente 511, 512 gegenüber ihren ursprüng
lichen Stellungen können sich voneinander unterscheiden, da die Durch
hängung bei beiden Kettenförderbändern im Verlauf der Zeit nicht immer
gleich ist. Es ist deshalb notwendig, die Stellungen der Führungselemente 511,
512 an diese Verschiebungen anzupassen. Da diese Maschinenelemente des
weiteren alle mechanisch miteinander verbunden sind und gemeinsam im
Verbund betätigt werden, ist die Justierung der Führungselemente 511, 512
nicht leicht durchzuführen.
Des weiteren sollte in der oben beschriebenen bekannten Ablängvorrichtung
505 das Baumaterialstück 503 während des Schneidvorgangs festgeklemmt
werden, um zu vermeiden, daß das Baumaterialstück verschoben wird, so daß
fortlaufend Kräfte in Zuführrichtung und in vertikaler Richtung auf das
Baumaterialstück 503 einwirken müssen, während es in die Vorrichtung 505
eingeführt wird. Um solche Kräfte - auf das Baumaterialstück einwirken zu
lassen, müssen ein Paar Förderbänder 513, 514, welche sich gleichzeitig
senkrecht zur Vortriebsrichtung bewegen, während sie das Baumaterialstück
halten und es aufeinander zu drücken, so angebracht sein, daß sie sich über die
gesamte Schneidzone erstrecken und sich mit derselben Geschwindigkeit wie
die Kettenförderbänder 509, 510 bewegen. Da die beiden Zahnräder 515, 516
durch eine mit einer Keilnut 517 versehene starre Welle 518 miteinander
verbunden sind, um sich gleichphasig zu drehen, ist der gesamte Aufbau der
Vorrichtung 505 zwangsläufig groß dimensioniert. Weiterhin ist die
Vorrichtung 505, welche nicht in der Lage ist, Baumaterialstücke schräg
anzuschneiden, für industrielle Anwendungen nicht ausreichend geeignet.
Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung eine Vorrichtung zum Ablängen von
Baumaterialstücken bereitzustellen, welche einfach aufgebaut ist und in der
Lage ist, gleichzeitig und automatisch beide Enden eines länglichen
Baumaterialstücks binnen einer kurzen Zeitspanne zu beschneiden und
Endflächen von gewünschter Größe und Form mit hoher Genauigkeit herzu
stellen.
Um das oben genannte Ziel zu erreichen hat die erfindungsgemäße
Vorrichtung zum Ablängen von Baumaterialstücken zwei Gruppen von
Schneidvorrichtungen, wobei jede eine Reihe von Bedienungsvorrichtungen
und Gliedern aufweist, welche so angebracht sind, daß der Abstand zwischen
den Schneidebenen zweier kreisförmiger Sägeblättern, welche dieselbe
Drehachse haben oder deren Drehachsen zumindest parallel zueinander
verlaufen, beliebig eingestellt werden kann, wobei die beiden Gruppen von
Schneidvorrichtungen symmetrisch zueinander angebracht sind, um
gleichzeitig beide Enden eines zu bearbeitenden länglichen Baumaterialstücks
zu beschneiden.
Jede der Schneidvorrichtungen umfaßt ein Förderglied zum Befördern eines zu
bearbeitenden Baumaterialstücks in eine Richtung senkrecht zu einer radial
verlaufenden Achse eines zugehörigen kreisförmigen Sägeblatts; ein
Positionierungsglied, welches dazu dient, das Baumaterialstück in eine
Schneidposition zu transportieren, die sich auf der Verlängerung dieser radial
durch das zugehörige kreisförmige Sägeblatt laufenden Achse befindet, und
wieder von dieser Schneidposition weg zu transportieren; einen bewegbaren
Träger, welcher eine Transportoberfläche aufweist, die senkrecht zu dieser
radial durch das zugehörige kreisförmige Sägeblatt laufenden Achse steht, so
daß diese Schneidposition längs dieser radial verlaufenden Achse des betref
fenden kreisförmigen Sägeblatts parallel hin und her verschoben werden kann;
und eine Anpreßplatte, um das Baumaterialstück zusammen mit dem
bewegbaren Träger einzuklemmen.
Die so aufgebauten beiden Gruppen von Schneidvorrichtungen regeln indivi
duell ihre jeweiligen Positionierglieder, bewegbaren Träger und Anpreßplatten
mittels pneumatischer Arbeitszylinder. Weiterhin umfaßt jede der Schneidvor
richtungen bevorzugterweise eine Winkeleinstellvorrichtung zum Ausrichten
der Drehebene des betreffenden kreisförmigen Sägeblatts durch Drehen der
Drehebene um einen vorbestimmten Winkel um eine in radialer Richtung
durch das kreisförmige Sägeblatt verlaufende Achse.
In der wie oben beschrieben aufgebauten Vorrichtung werden die Förder
glieder, welche die beiden Enden des Baumaterialstücks tragen, parallel
angetrieben, um das Baumaterialstück zu den Positioniergliedern hin zu
bewegen. Wenn die beiden Endbereiche des von der Fördervorrichtung trans
portierten Baumaterialstücks an den Positioniergliedern anstoßen, so beenden
diese die Vorwärtsbewegung des Baumaterialstücks und das Baumaterialstück
nimmt Schneidpositionen an vorbestimmten Punkten ein, die auf an
bestimmten Punkten auf Verlängerungen bestimmter radial verlaufender
Achsen der kreisförmigen Sägeblätter liegen. Da das Baumaterialstück mittels
zwischen dem Baumaterialstück und den Förderbändern während der
Bewegung der Förderbänder erzeugten Reibungskräften auf die Positionier
glieder gedrückt wird, ist die Stopposition des Baumaterialstücks genau
festgelegt. Dieser Aufbau erlaubt es, extrem genau geformte Enden der
Baumaterialstücke herzustellen, solange wie die räumliche Anordnung der
Positionierglieder und der kreisförmigen Sägeblätter nicht geändert wird.
Die Transportoberflächen der bewegbaren Träger, welche zum Tragen beider
Enden des zu bearbeitenden Baumaterialstücks angebracht sind, bewegen sich
parallel zueinander von Wartepositionen weg und hin zu vorbestimmten
Positionen auf Verlängerungen bestimmter radial verlaufender Achsen der
kreisförmigen Sägeblätter, und klemmen das Baumaterialstück zusammen mit
gegenüberliegend dazu angebrachten Anpreßplatten ein. Dann wird das einge
klemmte Baumaterialstück so weiter transportiert, daß die zu beschneidenden
Abschnitte an seinen beiden Endbereichen gleichzeitig in die Schneidzonen der
kreisförmigen Sägeblätter hineingeführt werden. Da die Parallel
verschiebungen der beiden bewegbaren Träger leicht aufeinander abgestimmt
werden können, können zu diesem Zeitpunkt exakt beschnittene Oberflächen
fehlerfrei hergestellt werden.
Wenn der Schneidvorgang beendet ist, werden die bewegbaren Träger
zusammen mit dem Baumaterialstück in ihre Wartepositionen zurückgebracht,
wo das Baumaterialstück aus der Umklammerung der Anpreßplatten und der
Positionierglieder losgelassen und durch die Förderbänder weiter transportiert
wird, um aus der erfindungsgemäßen Vorrichtung ausgegeben zu werden.
Aufgrund der oben beschriebenen gegenläufigen und parallelen Bewegungen
der bewegbaren Träger können die kreisförmigen Sägeblätter, deren Schneid
ebenen in einem vorbestimmten Abstand zueinander eingestellt sind, ein
Baumaterialstück auf vorbestimmte Länge abschneiden.
Im Vergleich zu einer herkömmlichen Vorrichtung zum Ablängen eines
Baumaterialstücks, bei der alle Antriebselemente auf beiden Seiten des
Baumaterialstücks mechanisch miteinander verbunden sind, und bei der die
Zuführung und das Schneiden der Baumaterialstücke und die Ausgabe der
bearbeiteten Baumaterialstücke als ganzes in derselben Ebene und in
derselben Richtung erfolgen, legt die erfindungsgemäße Vorrichtung zum
Ablängen eines Baumaterialstücks die Schnittrichtung senkrecht zur Zufüh
rungs- und Ausgaberichtung des Baumaterialstücks fest, so daß der Schneid
vorgang durch gegenläufige Bewegungen ausgeführt wird, welche einen
Rückholvorgang umfassen, der unabhängig von dem Vorwärtsbewegen des
Baumaterialstücks ist. Dadurch werden die zu schneidenden Bereiche des
Baumaterialstücks immer durch die Positionierungsglieder festgehalten, und
das Baumaterialstück kann mittels einer einfachen Vorrichtung festgeklemmt
werden, welche Anpreßplatten verwendet, die keiner Verformung unterliegen,
wodurch Fehler in den Bearbeitungsoberflächen vermieden werden, die durch
ein Verrutschen des Baumaterialstücks verursacht werden.
Durch individuelle Regelung der mit dem Schneidvorgang verbundenen
Betriebselemente, insbesondere der Positionierungsglieder, der bewegbaren
Träger und der Anpreßplatten mittels pneumatischer Arbeitszylinder in jeder
der beiden Gruppen von Schneidvorrichtungen, kann weiterhin eine sequen
tielle Steuerung und Synchronisation erreicht werden, um genau geformte
Baumaterialstücke zu erhalten. Zudem können bearbeitete Baumaterialstücke
mit schräg angeschnittenen Endflächen erhalten werden, da die Winkelein
stellvorrichtungen die Drehebenen der kreisförmigen Sägeblätter um vorbe
stimmte Winkel bezüglich bestimmten Achsen verschieben können, die in
radialer Richtung durch die kreisförmigen Sägeblätter verlaufen.
Die Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich auch aus der nachfol
genden Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit den
Ansprüchen und den Zeichnungen.
Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Vorrichtung
zum Ablängen von Baumaterialstücken;
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht längs der Linie II-II der in Fig. 1
gezeigten Vorrichtung;
Fig. 3 eine schematische Vorderansicht längs der Linie III-III der in Fig. 1
gezeigten Vorrichtung;
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Winkelanpassungsvor
richtung; und
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht, welche schematisch eine herkömmliche
Vorrichtung zum Ablängen von länglichen Baumaterialstücken zeigt.
Eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum
Ablängen eines Baumaterialstücks wird im folgenden unter Bezugnahme auf
die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Bei dieser Ausführungsform verläuft
die Transportoberfläche eines Förderbands in horizontaler Richtung, und
bestimmte in radialer Richtung verlaufende Achsen der kreisförmigen
Sägeblätter sind senkrecht zu dieser Transportoberfläche ausgerichtet. Es
können jedoch natürlich auch andere Anordnungen gewählt werden. Das
Bezugszeichen 1 in den Zeichnungen bezeichnet eine parallel zu einem Paar
Schneidvorrichtungen 2 angeordnete Zuführvorrichtung zur Zuführung eines
länglichen Baumaterialstücks. In dieser Ausführungsform wird eine Rollen
fördervorrichtung 4 verwendet, es kann jedoch auch jede andere Art von
Zuführvorrichtung verwendet werden. Die Rollenfördervorrichtung 4 ist von
bekanntem Aufbau und mit einer Vielzahl von parallel zueinander und in im
wesentlichen gleichen Abständen angeordneten Rollen 6 versehen, die mittels
eines Motors (nicht gezeigt) alle mit derselben Geschwindigkeit in dieselbe
Richtung gedreht werden.
Ein längliches Baumaterialstück 3 wird von einer Zuführseite 8 zugeführt und
von den sich drehenden Rollen 6 getragen. Wenn sein vorderes Ende gegen die
Vorderfläche einer an einer vorbestimmten Position 10 gegenüberliegend zur
Zuführseite 8 angebrachten Anschlagplatte 12 stößt, wird das Baumaterial
stück 3 von der Anschlagplatte 12 daran gehindert sich weiter nach vorne zu
bewegen und verweilt in dieser Stellung. Die Anschlagplatte 12 ist an ihrem
hinteren Ende mit einem Endschalter 14 versehen, welcher in Verbindung mit
einer winzigen Verschiebung der Anschlagplatte 12 wirksam wird, und welcher
durch das Anstoßen des Baumaterialstücks 3 an der Anschlagplatte 12
ausgelöst wird.
Eine der beiden Schneidvorrichtungen 2 ist eine feststehende Schneidvor
richtung 16, während die andere eine verschiebbare Schneidvorrichtung 18 ist.
Diese Schneidvorrichtungen 16, 18 sind symmetrisch zueinander angebracht
und mit kreisförmigen Sägeblättern 24, 26 versehen, die durch Motoren 20
bzw. 22 mit hohen Geschwindigkeiten angetrieben werden. Die verschiebbare
Schneidvorrichtung 18 kann längs der Rollenfördervorrichtung 4 linear bewegt
werden, so daß parallel zueinanderliegende Schneidebenen des kreisförmigen
Sägeblatts 26 bereitgestellt werden. Während sie bewegt wird, kann die
Stellung der Schneidvorrichtung 18 auf einem Maßstab 27 abgelesen werden.
Der Maßstab 27 weist eine Skala 29 zur Einstellung des Abstandes zwischen
den sich gegenüberliegenden kreisförmigen Sägeblättern 24, 26 auf. Eine
Ablesemarke 28 zeigt den Ableseweft auf der Skala 29 an. Die verschiebbare
Schneidvorrichtung 18 kann an einer vorbestimmten Position mittels eines
Klemmhebels 30 arretiert werden. Zur Führung der Schneidvorrichtung 18 ist
zudem eine Führungsschiene 31 vorgesehen.
Die beiden Schneidvorrichtungen 16, 18 sind jeweils mit Förderbändern 32, 34
versehen. Die beiden Förderbänder 32, 34 sind so angebracht, daß ihre Trans
portoberflächen 33, 35 zusammen im wesentlichen dieselbe horizontale Ebene
aufweisen wie die Transportoberfläche 5 der Rollenfördervorrichtung 4. Des
weiteren sind die Laufrichtungen der Förderbänder 32, 34 senkrecht zur
Laufrichtung der Rollenfördervorrichtung 4 ausgerichtet.
In der Nähe der jeweiligen Fördervorrichtungen 32, 34 sind Verschiebeplatten
36, 38 angebracht, um das Baumaterialstück 3 von der Rollenfördervorrichtung
4 zu den Förderbändern 32, 34 hin zu bewegen. Die Verschiebeplatten 36, 38
sind so angebracht, daß sie mittels pneumatischer Arbeitszylinder 40, 42
zwischen einer äußeren Position 44 an der Rollenfördervorrichtung 4 und
Endbereichen 46 und 48 an den Förderbändern 32, 34 hin und her verschoben
werden können.
Positionierglieder 50, 52 sind jeweils an den Schneidvorrichtungen 16, 18
angebracht, um die Vorwärtsbewegung des von den Förderbändern 32, 34
transportierten Baumaterialstücks 3 zu stoppen. Die Positionierglieder 50, 52
sind jeweils mittels pneumatischer Arbeitszylinder 54, 56 vertikal
verschiebbar. Die Positionierglieder 50, 52 sind so angeordnet, daß sich ihre
obere Enden 58, 60 am durch eine Stopposition 51 festgelegten oberen Ende
ihres Bewegungsbereichs über die Transportoberflächen 33, 35 der Förderb
änder 32, 34 erheben, und daß ihre oberen Enden 58, 60 am unteren Ende 53
(freie Positionen) ihres Bewegungsbereichs tiefer liegen als die Transportober
flächen 33, 35.
Die beiden Positionierglieder 50, 52 sind so aufmontiert, daß die Hauptachse
62 des Baumaterialstücks 3 an einer vorbestimmten Position 66 zu liegen
kommt, welche im wesentlichen direkt unterhalb der Drehachsen 64 der kreis
förmigen Sägeblätter 24, 26 verläuft. Da das Baumaterialstück 3 mittels
zwischen dem Baumaterialstück 3 und den Förderbändern 32, 34 erzeugten
Reibungskräften zu den Positioniergliedern 50, 52 hingedrückt wird, bleibt das
Baumaterialstück 3 immer bei einer bestimmten, durch die Positionierglieder
50, 52 festgelegten Position. Aufgrund dieses Aufbaus können die relativen
Positionen der jeweiligen Positionierglieder 50, 52 bezüglich der kreisförmigen
Sägeblätter 24, 26 genau eingestellt werden, wodurch exakt beschnittene
Endflächen der Baumaterialstücke 3 fortlaufend erhalten werden können.
Wenn die Positionierglieder 50, 52 sich beide in den freien Positionen 53
befinden, wird das Baumaterialstück 3 mittels der Transportbänder 32, 34 zu
einem Ausgabeende 67 hingeführt, ohne an den vorbestimmten Stellungen
festgehalten zu werden.
Es sind bewegbare Träger 68, 70 vorgesehen, welche das Baumaterialstück 3
zwischen den Transportoberflächen 33, 35 und den Drehachsen 64 der kreis
förmigen Sägeblätter 24, 26 vertikal anheben und absenken, und welche
mittels pneumatischer Arbeitszylinder 72 bzw. 74 gesteuert werden. Die
Transportoberflächen 76, 78 der beweglichen Träger 68, 70 befinden sich
unterhalb der Transportoberflächen 33, 35 der Förderbänder 32, 34 in ihren
Wartestellungen 79. Beim Betrieb heben die Transportoberflächen 76, 78 das
auf den Förderbändern 32, 34 liegende Baumaterialstück 3 bis zu einer
vorbestimmten Höhe hoch und kehren dann zur Warteposition 79 zurück.
Aufgrund dieses Vorgangs wird das Baumaterialstück 3 bis zur vorbestimmten
Höhe angehoben, bei welcher seine beiden Enden in die Schneidzonen der
kreisförmigen Sägeblätter 24, 26 eingeführt werden, damit sie beide gleich
zeitig von den kreisförmigen Sägeblättern 24, 26 beschnitten werden.
Daraufhin wird das Baumaterialstück wieder auf die Transportbänder 32, 34
zurückgelegt. Mit anderen Worten bedeutet das, daß das Zuführen zum
Schneiden und das Rückziehen vom Schneiden des Baumaterialstücks 3 in
einer Richtung senkrecht zu den Transportoberflächen 76, 78 und senkrecht zu
den Schneiden der kreisförmigen Sägeblätter 24, 26 durchgeführt wird.
Anpreßplatten 80, 82 werden mittels von den pneumatischen Arbeitszylindern
84, 86 aufgebrachten vorbestimmten Drücken permanent gegen die Transport
oberflächen 76, 78 gedrückt, um das Baumaterialstück 3 zwischen ihnen und
den Transportoberflächen 76, 78 einzuklemmen. Die von den pneumatischen
Arbeitszylindern 84, 86 zum Vorwärtsbewegen der Anpreßplatten 80, 82
entwickelten internen Drücke sind niedriger eingestellt als die von den
pneumatischen Arbeitszylindern 72, 74 entwickelten Betriebsdrücke, um die
bewegbaren Träger 68, 70 anzuheben. Somit wird das Baumaterialstück von
der oberen und unteren Seite durch den internen Drücken der pneumatischen
Arbeitszylinder 84, 86 entsprechende vorbestimmte Kräfte eingeklemmt, und
das Baumaterialstück wird durch die Differenz in den von beiden pneuma
tischen Arbeitszylindern entwickelten Drücken gegen die Schneidkräfte der
kreisförmigen Sägeblätter 24, 26 angehoben.
Ein entfernbarer Hilfsständer 88 stützt lange Baumaterialstücke 3, um ein
Durchhängen langer Baumaterialstücke 3 in ihren Mittelbereichen zu
vermeiden. Dieser Hilfsständer ist wie gesagt entfernbar und wird mittels
eines pneumatischen Arbeitszylinders 90 geregelt, um gleichphasig mit den
bewegbaren Trägern 68, 70 angehoben bzw. abgesenkt zu werden. Ein
Steuerpult 91 weist eine elektrische Schaltung in seinem Inneren auf, um
automatisch eine sequentielle Steuerung der Vorrichtung zum Ablängen von
Baumaterialstücken zu ermöglichen. Insbesondere steuert das Steuerpult 91
elektromagnetische Ventile, die mit Motoren und pneumatischen Arbeitszy
lindern verbunden sind. Das Steuerpult 91 umfaßt auch eine Schaltung, um
einzelne Betriebselemente zum Zwecke der Wartung, Überprüfung und
Kalibrierung individuell ansteuern zu können.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf Fig. 4 eine zweite Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung beschrieben. Wie dargestellt, sind zwei Schneidvor
richtungen 16, 18 jeweils mit einer Winkeleinstellvorrichtung 92 zum
Schwenken der Drehachse 64 der kreisförmigen Sägeblätter 24, 26 um die
Achsen 94 oder 95 versehen, um so den von der Drehachse 64 mit der Haupt
achse 62 des Baumaterialstücks gebildeten Winkel auf einen vorbestimmten
Wert einzustellen. Zum besseren Verständnis werden die Achsen 94, 95 so
ausgewählt, daß sie in radialer Richtung durch die kreisförmigen Sägeblätter
24, 26 und senkrecht zu den Transportoberflächen 76, 78 verlaufen. Aufhän
gungen 96, 98 der kreisförmigen Sägeblätter 24, 26 sind jeweils um die Achsen
94, 95 drehbar und in vorbestimmten Stellungen durch Klemmhebel 97 bzw. 99
arretiert. Jede Winkeleinstellvorrichtung 92 ist mit einer Winkelskala 100 und
einer Anzeigemarke 101 zum Anzeigen einer vorbestimmten Winkeleinstellung
versehen. Der Rest des Aufbaus ist ähnlich zu dem der ersten
Ausführungsform, so daß dessen Erklärung im weiteren weggelassen wird.
Um die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Ablängen von Baumaterialstücken
zu betreiben, wird die verschiebbare Schneidvorrichtung 18 längs der Rollen
fördervorrichtung 4 bewegt, die gewünschte Größe eines zu bearbeitenden
Baumaterialstücks auf dem Meßstab 27 eingestellt, und die verschiebbare
Schneidvorrichtung 18 mittels des Klemmhebels 30 in der der gewünschten
Größe entsprechenden Position arretiert. Wenn die Vorrichtung zum
beidseitigen Ablängen eines Baumaterialstücks gestartet wird, beginnen sich
die kreisförmigen Sägeblätter 24, 26 zu drehen, die entsprechenden auf der
Rollenfördervorrichtung 4 angebrachten Rollen 6 beginnen sich ebenfalls zu
drehen, und die Förderbänder 32, 34 beginnen zu laufen. Bei der ursprüng
lichen Einstellung befinden sich die Verschiebeplatten 36, 38 an äußeren
Positionen 44 der Rollenfördervorrichtung 4; die Positionierglieder 50, 52
befinden sich an einer Stopposition 51; und die oberen Enden 58, 60 der
Positionierglieder 50, 52 erheben sich über die sich bewegenden Transportober
flächen 33, 35 der Förderbänder 32 bzw. 34. Wenn das Baumaterialstück 3 von
der Zuführseite 8 der Rollenfördervorrichtung 4 her zugeführt wird, wird das
Baumaterialstück 3 von den sich in der Rollenfördervorrichtung 4
angebrachten und sich drehenden Rollen 6 transportiert. Das vordere Ende des
Baumaterialstücks 3 druckt gegen die Anschlagplatte 12, um den Endschalter
14 zu betätigen, und verweilt in dieser Stellung. Der Endschalter 14 betätigt
die Schneidvorrichtungen 16, 18, um die aufeinanderfolgenden Schneidvor
gänge auszulösen. Zuerst werden die pneumatischen Arbeitszylinder 40, 42
betätigt, so daß die Verschiebeplatten 36, 38 gleichzeitig beide Enden des
Baumaterialstücks 3 bewegen, um das Baumaterialstück 3 von der äußeren
Position 44 der Rollenfördervorrichtung 4 zu den Endbereichen 46, 48 der
Förderbänder 32, 34 zu bewegen.
Die Förderbänder 32, 34 bewegen beide Enden des Baumaterialstücks 3, um
das Baumaterialstück 3 soweit zu transportieren, bis es durch die Positionier
glieder 50, 52 gestoppt wird, woraufhin die Positionierglieder 50, 52 zu
beschneidende Bereiche des Baumaterialstücks 3 in vorbestimmte Positionen
66 bringen, welche sich im wesentlichen direkt unterhalb der Drehachsen 64
der kreisförmigen Sägeblätter befinden. Als nächstes werden die pneumati
schen Arbeitszylinder 72, 74 betätigt, um die Transportoberflächen 76, 78 der
bewegbaren Träger 68, 70 dazu zu bringen, das Baumaterialstück 3 an dessen
unterer Seite anzuheben, so daß das Baumaterialstück 3 von oben und unten
mit Hilfe der Anpreßplatten 80, 82 eingeklemmt wird, welche mittels eines von
den pneumatischen Arbeitszylindern 84, 86 aufgebrachten Drucks fortlaufend
nach unten getrieben werden. Dann wird das Baumaterialstück 3 zum
Schneiden in die Schneidzonen der kreisförmigen Sägeblätter 24, 26 mittels
einer Druckdifferenz eingeführt, die durch den von den pneumatischen Arbeits
zylindern 72, 74 der bewegbaren Träger 68, 70 erzeugten Druck und den von
den pneumatischen Arbeitszylindern 84, 86 der Anpreßplatten 80, 82
erzeugten Druck entsteht. Nach Beendigung des Schneidvorgangs werden die
bewegbaren Träger 68, 70 zusammen mit dem beschnittenen Baumaterialstück
3 durch die pneumatischen Arbeitszylinder 72, 74 abgesenkt, um das Bau
materialstück 3 auf die Förderbänder 32, 34 zurückzulegen. Zeitgleich mit dem
Absenken der bewegbaren Träger 68, 70 werden die oberen Enden 58, 60 der
Positionierungsglieder 50, 52 durch die pneumatischen Arbeitszylinder 54, 56
bis zu den unteren Anschlagpositionen unterhalb der Transportoberflächen
abgesenkt. Nachdem es auf eine vorbestimmte Größe abgelängt worden ist,
wird sodann das Baumaterialstück 3 von den Förderbändern 32, 34
weiterbefördert und ausgegeben.
In der zweiten Ausführungsform werden die auf jeder der Aufhängungen 96, 98
der kreisförmigen Sägeblätter 24, 26 angebrachten Anzeigemarken 101 auf
einen vorbestimmten Wert auf der Winkelskala 100 der in Fig. 4 gezeigten
Winkeleinstellvorrichtung 92 eingestellt, und in dieser Stellung werden die
Aufhängungen 96, 98 durch die Klemmhebel 97, 99 arretiert. Da die Schneid
ebenen der kreisförmigen Sägeblätter 24, 26 so eingestellt werden, daß sie
einen vorbestimmten Winkel mit dem Baumaterialstück 3 bilden, kann auf
diese Weise mittels Vorgängen, die ähnlich sind zu den Betriebsvorgängen bei
der ersten Ausführungsform, ein Baumaterialstück hergestellt werden, bei dem
beide Enden unter einem vorbestimmten Winkel schräg angeschnitten sind.
Wie oben beschrieben, stehen bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum
Ablängen von Baumaterialstücken die Schneidrichtung und die Transport
richtung senkrecht zueinander. Dadurch wird der Schneidvorgang unabhängig
vom Fördervorgang durchgeführt, so daß der Zeitbedarf für den Schneid
vorgang abgekürzt und eine Klemmvorrichtung zum Festklemmen des Bauma
terialstücks während des Bearbeitungsprozesses des Schneidens einfacher
ausgeführt werden kann. Da des weiteren eine Stopposition des Baumaterial
stücks immer genau durch die an beiden Endbereichen des Baumaterialstücks
angebrachten Positionierglieder bestimmt ist, kann das Baumaterialstück
selbst bei Langzeitgebrauch mit hoher Genauigkeit mit schräg abgewinkelten
Enden beschnitten werden. Die senkrecht zueinander verlaufende Schnitt- und
Transportrichtung erlauben es zusammen mit der an den Kreissägen vorgese
henen Winkeleinstellvorrichtungen, daß die Schneidebenen der kreisförmigen
Sägeblätter gedreht werden können, so daß ein Baumaterialstück mit
beidseitig schräg angeschnittenen Endflächen hergestellt werden kann. Auf
diese Weise können Baumaterialstücke mit vorbestimmter Länge und an
beiden Enden ausreichend endbearbeiteten Flächen automatisch hergestellt
werden. Zusätzlich können jeweilige Antriebselemente einzeln geregelt werden,
sind aber nicht mechanisch miteinander verbunden, wodurch komplizierte
Aufbauten vermieden werden, und die zum Aufbau der Vorrichtung benötigte
Fläche reduziert wird.
Obwohl die vorliegende Erfindung in Verbindung mit bevorzugten Ausfüh
rungsformen beschrieben worden ist, ist es für den Fachmann leicht einzu
sehen, daß die vorliegende Erfindung nicht auf die vorbeschriebenen
besonderen Ausführungsformen beschränkt ist, und daß vielfältige
Abänderungen und Variationen durchgeführt werden können, ohne vom
Umfang der vorliegenden Erfindung, wie er durch die folgenden Ansprüche
festgelegt ist, abzuweichen.
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Ablängen von Baumaterialstücken, welche zwei
Gruppen von Schneidvorrichtungen aufweist, die so angebracht sind, daß der
Abstand zwischen den Schneidebenen zweier kreisförmiger Sägeblätter
beliebig einstellbar ist, wobei deren Drehachsen auf derselben Linie oder we
nigstens parallel zueinander verlaufen, und wobei diese beiden Gruppen von
Schneidvorrichtungen symmetrisch angebracht sind, um die beiden Enden des
abzulängenden Baumaterialstücks gleichzeitig zu beschneiden, wobei jede die
ser Schneidvorrichtungen umfaßt:
Fördervorrichtungen zum Transportieren eines abzulängenden Baumaterial stücks in eine Richtung senkrecht zu einer radial durch das damit zugehörige kreisförmigen Sägeblatt verlaufenden Achse;
Positionierungsvorrichtungen, welche dazu dienen, eine Schneidposition dieses Baumaterialstücks auf einer Verlängerung dieser radial verlaufenden Achse des zugehörigen kreisförmigen Sägeblatts festzulegen und diese Einstellung der Schneideposition wieder aufzuheben;
bewegbare Trägervorrichtungen, welche eine Transportoberfläche aufweisen, die senkrecht zu dieser radial verlaufenden Achse verläuft, so daß diese Schneidposition längs dieser radial verlaufenden Achse des betreffenden kreis förmigen Sägeblatts parallel hin und her verschoben werden kann;
und Anpreßvorrichtungen, um dieses Baumaterialstück im Zusammenspiel mit diesen verschiebbaren Trägern einzuklemmen.
Fördervorrichtungen zum Transportieren eines abzulängenden Baumaterial stücks in eine Richtung senkrecht zu einer radial durch das damit zugehörige kreisförmigen Sägeblatt verlaufenden Achse;
Positionierungsvorrichtungen, welche dazu dienen, eine Schneidposition dieses Baumaterialstücks auf einer Verlängerung dieser radial verlaufenden Achse des zugehörigen kreisförmigen Sägeblatts festzulegen und diese Einstellung der Schneideposition wieder aufzuheben;
bewegbare Trägervorrichtungen, welche eine Transportoberfläche aufweisen, die senkrecht zu dieser radial verlaufenden Achse verläuft, so daß diese Schneidposition längs dieser radial verlaufenden Achse des betreffenden kreis förmigen Sägeblatts parallel hin und her verschoben werden kann;
und Anpreßvorrichtungen, um dieses Baumaterialstück im Zusammenspiel mit diesen verschiebbaren Trägern einzuklemmen.
2. Vorrichtung zum Ablängen von Baumaterialstücken nach Anspruch
1, wobei diese Positioniervorrichtungen, diese bewegbaren Trägervorrichtun
gen und diese Anpreßvorrichtungen einer jeden dieser beiden Schneidvorrich
tungen individuell mittels pneumatischer Arbeitszylinder steuerbar sind.
3. Vorrichtung zum Ablängen von Baumaterialstücken nach Anspruch
1 oder 2, welche weiterhin je eine Winkeleinstellvorrichtung für jedes der kreis
förmigen Sägeblätter umfaßt, um die Drehebene des zugehörigen kreisförmigen
Sägeblatts durch Drehung um einen vorbestimmten Winkel um eine radial
durch dieses kreisförmigen Sägeblatt verlaufende Achse einzustellen.
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| JP10404893A JP3271820B2 (ja) | 1993-04-30 | 1993-04-30 | 枠材の両端仕上装置 |
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| DE4414179A1 true DE4414179A1 (de) | 1994-11-03 |
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| DE19944414179 Withdrawn DE4414179A1 (de) | 1993-04-30 | 1994-04-22 | Vorrichtung zum Ablängen von schneidfähigen Materialien |
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