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DE4414179A1 - Vorrichtung zum Ablängen von schneidfähigen Materialien - Google Patents

Vorrichtung zum Ablängen von schneidfähigen Materialien

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Publication number
DE4414179A1
DE4414179A1 DE19944414179 DE4414179A DE4414179A1 DE 4414179 A1 DE4414179 A1 DE 4414179A1 DE 19944414179 DE19944414179 DE 19944414179 DE 4414179 A DE4414179 A DE 4414179A DE 4414179 A1 DE4414179 A1 DE 4414179A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piece
cutting
building material
circular saw
devices
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19944414179
Other languages
English (en)
Inventor
Tokukazu Miki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SANKOH SEISAKUSHO AGEO KK
Original Assignee
SANKOH SEISAKUSHO AGEO KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SANKOH SEISAKUSHO AGEO KK filed Critical SANKOH SEISAKUSHO AGEO KK
Publication of DE4414179A1 publication Critical patent/DE4414179A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B5/00Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor
    • B27B5/16Saw benches
    • B27B5/22Saw benches with non-feedable circular saw blade
    • B27B5/24Saw benches with non-feedable circular saw blade the saw blade being adjustable according to depth or angle of cut
    • B27B5/246End cutting of automatically laterally-fed travelling workpieces

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Ablängen von Baumaterialien und deren maschinellen Endbearbeitung und insbesondere auf eine Vorrichtung zum Ablängen länglicher Baumaterialstücke aus Holz, Preßspan, Aluminium und Kunststoffen, insbesondere Vinylchloridlaminaten, usw., um eine Endbearbeitung an länglichen Baumaterialstücken durchzu­ führen. Der Ausdruck "Endbearbeitung" bedeutet hierbei, daß nach dem Ablängvorgang ein nachträgliches maschinelles Bearbeiten zum Ändern der Größe und Form der Baumaterialstücke nicht mehr erforderlich ist.
Zum Ablängen eines länglichen Baumaterialstücks auf eine vorbestimmte Länge wird im allgemeinen ein Ende des Baumaterialstücks formgebend so vorbearbeitet, daß dadurch eine vorbestimmte Größenordnung festgelegt wird, und dann wird das andere Ende so beschnitten, daß ein fertig abgelängtes Baumaterialstück mit vorbestimmter Größe erhalten wird. In diesem Falle wird eine Kreissäge oder eine Bandsäge zum Schneiden verwendet. Da diese Sägen jedoch nicht speziell zur maschinellen Bearbeitung von länglichen Baumaterialstücken ausgelegt sind, sind sie für diesen Zweck extrem uneffektiv, da sie eine Reihe von Bearbeitungsschritten und Handhabungs­ schritten erforderlich machen.
Um dieses Problem zu lösen ist eine Ablängvorrichtung 505 vorgeschlagen worden, die in Fig. 5 zu sehen ist, und welche speziell dazu geeignet ist, beide Enden von länglichen Baumaterialstücken zu beschneiden. Die Ablängvor­ richtung 505 umfaßt insbesondere kreisförmige Sägeblätter 501, 502, die so ausgelegt sind, daß sie parallel zueinander angeordnet sind, wobei die Oberflächen dieser Sägeblätter in einem vorbestimmten Abstand L zueinander angeordnet sind. Ein maschinell zu bearbeitendes längliches Baumaterialstück 503 wird senkrecht zu den Schneiden der kreisförmigen Sägeblätter 501, 502 in die Ablängvorrichtung 505 eingeführt, um somit beide Enden des länglichen Baumaterialstück 503 gleichzeitig zu beschneiden und ein abgelängtes Baumaterialstück mit einer vorbestimmten Länge zu erhalten. Bei dieser Ablängvorrichtung 505 wird eine Reihe von Vorgängen wie das Zuführen, Schneiden und Ausgeben des zu bearbeitenden Baumaterialstücks durch mechanische Vorrichtungen aufeinander abgestimmt und erfolgt automatisch aufeinanderfolgend in derselben Ebene und in derselben Richtung.
In der Ablängvorrichtung 505 wird das zu bearbeitende Baumaterialstück 503 durch ein Paar von Führungselementen 511 und 512 geführt, die auf zwei parallel in festem Abstand zueinander angeordneten Kettenförderbändern 509 und 510 aufstehen. Um an dem Baumaterialstück 503 maschinell eine Bearbeitung der beiden Endflächen 506, 507 senkrecht zu dessen Hauptachse 508 durchzuführen, muß das Baumaterialstück 503 so geführt werden, daß die Hauptachse 508 immer senkrecht zu den Schneiden der sich drehenden kreis­ förmigen Sägeblätter 501, 502 steht.
Um dies zu erreichen, müssen die das Baumaterialstück 503 an seinen beiden Enden führenden Führungselemente 511, 512 zu jedem Zeitpunkt gleichphasig miteinander bewegt werden. Um zu verhindern, daß die Führungselemente 511, 512 aus dem Gleichtakt fallen, sind Antriebszahnräder 515, 516 zum Antreiben der beiden Kettenförderbänder 509, 510 durch eine mit einer Keilnut 517 versehene starre Welle 518 miteinander verbunden. Die beiden Führungselemente 511, 512 können jedoch aufgrund des Durchhängens der Kettenförderbänder 509, 510 gegeneinander verschoben sein. Dieses Durch­ hängen kann durch Alterungsprozesse verursacht werden, und die Verschie­ bungen der beiden Führungselemente 511, 512 gegenüber ihren ursprüng­ lichen Stellungen können sich voneinander unterscheiden, da die Durch­ hängung bei beiden Kettenförderbändern im Verlauf der Zeit nicht immer gleich ist. Es ist deshalb notwendig, die Stellungen der Führungselemente 511, 512 an diese Verschiebungen anzupassen. Da diese Maschinenelemente des weiteren alle mechanisch miteinander verbunden sind und gemeinsam im Verbund betätigt werden, ist die Justierung der Führungselemente 511, 512 nicht leicht durchzuführen.
Des weiteren sollte in der oben beschriebenen bekannten Ablängvorrichtung 505 das Baumaterialstück 503 während des Schneidvorgangs festgeklemmt werden, um zu vermeiden, daß das Baumaterialstück verschoben wird, so daß fortlaufend Kräfte in Zuführrichtung und in vertikaler Richtung auf das Baumaterialstück 503 einwirken müssen, während es in die Vorrichtung 505 eingeführt wird. Um solche Kräfte - auf das Baumaterialstück einwirken zu lassen, müssen ein Paar Förderbänder 513, 514, welche sich gleichzeitig senkrecht zur Vortriebsrichtung bewegen, während sie das Baumaterialstück halten und es aufeinander zu drücken, so angebracht sein, daß sie sich über die gesamte Schneidzone erstrecken und sich mit derselben Geschwindigkeit wie die Kettenförderbänder 509, 510 bewegen. Da die beiden Zahnräder 515, 516 durch eine mit einer Keilnut 517 versehene starre Welle 518 miteinander verbunden sind, um sich gleichphasig zu drehen, ist der gesamte Aufbau der Vorrichtung 505 zwangsläufig groß dimensioniert. Weiterhin ist die Vorrichtung 505, welche nicht in der Lage ist, Baumaterialstücke schräg anzuschneiden, für industrielle Anwendungen nicht ausreichend geeignet.
Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung eine Vorrichtung zum Ablängen von Baumaterialstücken bereitzustellen, welche einfach aufgebaut ist und in der Lage ist, gleichzeitig und automatisch beide Enden eines länglichen Baumaterialstücks binnen einer kurzen Zeitspanne zu beschneiden und Endflächen von gewünschter Größe und Form mit hoher Genauigkeit herzu­ stellen.
Um das oben genannte Ziel zu erreichen hat die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Ablängen von Baumaterialstücken zwei Gruppen von Schneidvorrichtungen, wobei jede eine Reihe von Bedienungsvorrichtungen und Gliedern aufweist, welche so angebracht sind, daß der Abstand zwischen den Schneidebenen zweier kreisförmiger Sägeblättern, welche dieselbe Drehachse haben oder deren Drehachsen zumindest parallel zueinander verlaufen, beliebig eingestellt werden kann, wobei die beiden Gruppen von Schneidvorrichtungen symmetrisch zueinander angebracht sind, um gleichzeitig beide Enden eines zu bearbeitenden länglichen Baumaterialstücks zu beschneiden.
Jede der Schneidvorrichtungen umfaßt ein Förderglied zum Befördern eines zu bearbeitenden Baumaterialstücks in eine Richtung senkrecht zu einer radial verlaufenden Achse eines zugehörigen kreisförmigen Sägeblatts; ein Positionierungsglied, welches dazu dient, das Baumaterialstück in eine Schneidposition zu transportieren, die sich auf der Verlängerung dieser radial durch das zugehörige kreisförmige Sägeblatt laufenden Achse befindet, und wieder von dieser Schneidposition weg zu transportieren; einen bewegbaren Träger, welcher eine Transportoberfläche aufweist, die senkrecht zu dieser radial durch das zugehörige kreisförmige Sägeblatt laufenden Achse steht, so daß diese Schneidposition längs dieser radial verlaufenden Achse des betref­ fenden kreisförmigen Sägeblatts parallel hin und her verschoben werden kann; und eine Anpreßplatte, um das Baumaterialstück zusammen mit dem bewegbaren Träger einzuklemmen.
Die so aufgebauten beiden Gruppen von Schneidvorrichtungen regeln indivi­ duell ihre jeweiligen Positionierglieder, bewegbaren Träger und Anpreßplatten mittels pneumatischer Arbeitszylinder. Weiterhin umfaßt jede der Schneidvor­ richtungen bevorzugterweise eine Winkeleinstellvorrichtung zum Ausrichten der Drehebene des betreffenden kreisförmigen Sägeblatts durch Drehen der Drehebene um einen vorbestimmten Winkel um eine in radialer Richtung durch das kreisförmige Sägeblatt verlaufende Achse.
In der wie oben beschrieben aufgebauten Vorrichtung werden die Förder­ glieder, welche die beiden Enden des Baumaterialstücks tragen, parallel angetrieben, um das Baumaterialstück zu den Positioniergliedern hin zu bewegen. Wenn die beiden Endbereiche des von der Fördervorrichtung trans­ portierten Baumaterialstücks an den Positioniergliedern anstoßen, so beenden diese die Vorwärtsbewegung des Baumaterialstücks und das Baumaterialstück nimmt Schneidpositionen an vorbestimmten Punkten ein, die auf an bestimmten Punkten auf Verlängerungen bestimmter radial verlaufender Achsen der kreisförmigen Sägeblätter liegen. Da das Baumaterialstück mittels zwischen dem Baumaterialstück und den Förderbändern während der Bewegung der Förderbänder erzeugten Reibungskräften auf die Positionier­ glieder gedrückt wird, ist die Stopposition des Baumaterialstücks genau festgelegt. Dieser Aufbau erlaubt es, extrem genau geformte Enden der Baumaterialstücke herzustellen, solange wie die räumliche Anordnung der Positionierglieder und der kreisförmigen Sägeblätter nicht geändert wird.
Die Transportoberflächen der bewegbaren Träger, welche zum Tragen beider Enden des zu bearbeitenden Baumaterialstücks angebracht sind, bewegen sich parallel zueinander von Wartepositionen weg und hin zu vorbestimmten Positionen auf Verlängerungen bestimmter radial verlaufender Achsen der kreisförmigen Sägeblätter, und klemmen das Baumaterialstück zusammen mit gegenüberliegend dazu angebrachten Anpreßplatten ein. Dann wird das einge­ klemmte Baumaterialstück so weiter transportiert, daß die zu beschneidenden Abschnitte an seinen beiden Endbereichen gleichzeitig in die Schneidzonen der kreisförmigen Sägeblätter hineingeführt werden. Da die Parallel­ verschiebungen der beiden bewegbaren Träger leicht aufeinander abgestimmt werden können, können zu diesem Zeitpunkt exakt beschnittene Oberflächen fehlerfrei hergestellt werden.
Wenn der Schneidvorgang beendet ist, werden die bewegbaren Träger zusammen mit dem Baumaterialstück in ihre Wartepositionen zurückgebracht, wo das Baumaterialstück aus der Umklammerung der Anpreßplatten und der Positionierglieder losgelassen und durch die Förderbänder weiter transportiert wird, um aus der erfindungsgemäßen Vorrichtung ausgegeben zu werden. Aufgrund der oben beschriebenen gegenläufigen und parallelen Bewegungen der bewegbaren Träger können die kreisförmigen Sägeblätter, deren Schneid­ ebenen in einem vorbestimmten Abstand zueinander eingestellt sind, ein Baumaterialstück auf vorbestimmte Länge abschneiden.
Im Vergleich zu einer herkömmlichen Vorrichtung zum Ablängen eines Baumaterialstücks, bei der alle Antriebselemente auf beiden Seiten des Baumaterialstücks mechanisch miteinander verbunden sind, und bei der die Zuführung und das Schneiden der Baumaterialstücke und die Ausgabe der bearbeiteten Baumaterialstücke als ganzes in derselben Ebene und in derselben Richtung erfolgen, legt die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Ablängen eines Baumaterialstücks die Schnittrichtung senkrecht zur Zufüh­ rungs- und Ausgaberichtung des Baumaterialstücks fest, so daß der Schneid­ vorgang durch gegenläufige Bewegungen ausgeführt wird, welche einen Rückholvorgang umfassen, der unabhängig von dem Vorwärtsbewegen des Baumaterialstücks ist. Dadurch werden die zu schneidenden Bereiche des Baumaterialstücks immer durch die Positionierungsglieder festgehalten, und das Baumaterialstück kann mittels einer einfachen Vorrichtung festgeklemmt werden, welche Anpreßplatten verwendet, die keiner Verformung unterliegen, wodurch Fehler in den Bearbeitungsoberflächen vermieden werden, die durch ein Verrutschen des Baumaterialstücks verursacht werden.
Durch individuelle Regelung der mit dem Schneidvorgang verbundenen Betriebselemente, insbesondere der Positionierungsglieder, der bewegbaren Träger und der Anpreßplatten mittels pneumatischer Arbeitszylinder in jeder der beiden Gruppen von Schneidvorrichtungen, kann weiterhin eine sequen­ tielle Steuerung und Synchronisation erreicht werden, um genau geformte Baumaterialstücke zu erhalten. Zudem können bearbeitete Baumaterialstücke mit schräg angeschnittenen Endflächen erhalten werden, da die Winkelein­ stellvorrichtungen die Drehebenen der kreisförmigen Sägeblätter um vorbe­ stimmte Winkel bezüglich bestimmten Achsen verschieben können, die in radialer Richtung durch die kreisförmigen Sägeblätter verlaufen.
Die Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich auch aus der nachfol­ genden Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit den Ansprüchen und den Zeichnungen.
Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Ablängen von Baumaterialstücken;
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht längs der Linie II-II der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung;
Fig. 3 eine schematische Vorderansicht längs der Linie III-III der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung;
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Winkelanpassungsvor­ richtung; und
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht, welche schematisch eine herkömmliche Vorrichtung zum Ablängen von länglichen Baumaterialstücken zeigt.
Eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Ablängen eines Baumaterialstücks wird im folgenden unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Bei dieser Ausführungsform verläuft die Transportoberfläche eines Förderbands in horizontaler Richtung, und bestimmte in radialer Richtung verlaufende Achsen der kreisförmigen Sägeblätter sind senkrecht zu dieser Transportoberfläche ausgerichtet. Es können jedoch natürlich auch andere Anordnungen gewählt werden. Das Bezugszeichen 1 in den Zeichnungen bezeichnet eine parallel zu einem Paar Schneidvorrichtungen 2 angeordnete Zuführvorrichtung zur Zuführung eines länglichen Baumaterialstücks. In dieser Ausführungsform wird eine Rollen­ fördervorrichtung 4 verwendet, es kann jedoch auch jede andere Art von Zuführvorrichtung verwendet werden. Die Rollenfördervorrichtung 4 ist von bekanntem Aufbau und mit einer Vielzahl von parallel zueinander und in im wesentlichen gleichen Abständen angeordneten Rollen 6 versehen, die mittels eines Motors (nicht gezeigt) alle mit derselben Geschwindigkeit in dieselbe Richtung gedreht werden.
Ein längliches Baumaterialstück 3 wird von einer Zuführseite 8 zugeführt und von den sich drehenden Rollen 6 getragen. Wenn sein vorderes Ende gegen die Vorderfläche einer an einer vorbestimmten Position 10 gegenüberliegend zur Zuführseite 8 angebrachten Anschlagplatte 12 stößt, wird das Baumaterial­ stück 3 von der Anschlagplatte 12 daran gehindert sich weiter nach vorne zu bewegen und verweilt in dieser Stellung. Die Anschlagplatte 12 ist an ihrem hinteren Ende mit einem Endschalter 14 versehen, welcher in Verbindung mit einer winzigen Verschiebung der Anschlagplatte 12 wirksam wird, und welcher durch das Anstoßen des Baumaterialstücks 3 an der Anschlagplatte 12 ausgelöst wird.
Eine der beiden Schneidvorrichtungen 2 ist eine feststehende Schneidvor­ richtung 16, während die andere eine verschiebbare Schneidvorrichtung 18 ist. Diese Schneidvorrichtungen 16, 18 sind symmetrisch zueinander angebracht und mit kreisförmigen Sägeblättern 24, 26 versehen, die durch Motoren 20 bzw. 22 mit hohen Geschwindigkeiten angetrieben werden. Die verschiebbare Schneidvorrichtung 18 kann längs der Rollenfördervorrichtung 4 linear bewegt werden, so daß parallel zueinanderliegende Schneidebenen des kreisförmigen Sägeblatts 26 bereitgestellt werden. Während sie bewegt wird, kann die Stellung der Schneidvorrichtung 18 auf einem Maßstab 27 abgelesen werden. Der Maßstab 27 weist eine Skala 29 zur Einstellung des Abstandes zwischen den sich gegenüberliegenden kreisförmigen Sägeblättern 24, 26 auf. Eine Ablesemarke 28 zeigt den Ableseweft auf der Skala 29 an. Die verschiebbare Schneidvorrichtung 18 kann an einer vorbestimmten Position mittels eines Klemmhebels 30 arretiert werden. Zur Führung der Schneidvorrichtung 18 ist zudem eine Führungsschiene 31 vorgesehen.
Die beiden Schneidvorrichtungen 16, 18 sind jeweils mit Förderbändern 32, 34 versehen. Die beiden Förderbänder 32, 34 sind so angebracht, daß ihre Trans­ portoberflächen 33, 35 zusammen im wesentlichen dieselbe horizontale Ebene aufweisen wie die Transportoberfläche 5 der Rollenfördervorrichtung 4. Des weiteren sind die Laufrichtungen der Förderbänder 32, 34 senkrecht zur Laufrichtung der Rollenfördervorrichtung 4 ausgerichtet.
In der Nähe der jeweiligen Fördervorrichtungen 32, 34 sind Verschiebeplatten 36, 38 angebracht, um das Baumaterialstück 3 von der Rollenfördervorrichtung 4 zu den Förderbändern 32, 34 hin zu bewegen. Die Verschiebeplatten 36, 38 sind so angebracht, daß sie mittels pneumatischer Arbeitszylinder 40, 42 zwischen einer äußeren Position 44 an der Rollenfördervorrichtung 4 und Endbereichen 46 und 48 an den Förderbändern 32, 34 hin und her verschoben werden können.
Positionierglieder 50, 52 sind jeweils an den Schneidvorrichtungen 16, 18 angebracht, um die Vorwärtsbewegung des von den Förderbändern 32, 34 transportierten Baumaterialstücks 3 zu stoppen. Die Positionierglieder 50, 52 sind jeweils mittels pneumatischer Arbeitszylinder 54, 56 vertikal verschiebbar. Die Positionierglieder 50, 52 sind so angeordnet, daß sich ihre obere Enden 58, 60 am durch eine Stopposition 51 festgelegten oberen Ende ihres Bewegungsbereichs über die Transportoberflächen 33, 35 der Förderb­ änder 32, 34 erheben, und daß ihre oberen Enden 58, 60 am unteren Ende 53 (freie Positionen) ihres Bewegungsbereichs tiefer liegen als die Transportober­ flächen 33, 35.
Die beiden Positionierglieder 50, 52 sind so aufmontiert, daß die Hauptachse 62 des Baumaterialstücks 3 an einer vorbestimmten Position 66 zu liegen kommt, welche im wesentlichen direkt unterhalb der Drehachsen 64 der kreis­ förmigen Sägeblätter 24, 26 verläuft. Da das Baumaterialstück 3 mittels zwischen dem Baumaterialstück 3 und den Förderbändern 32, 34 erzeugten Reibungskräften zu den Positioniergliedern 50, 52 hingedrückt wird, bleibt das Baumaterialstück 3 immer bei einer bestimmten, durch die Positionierglieder 50, 52 festgelegten Position. Aufgrund dieses Aufbaus können die relativen Positionen der jeweiligen Positionierglieder 50, 52 bezüglich der kreisförmigen Sägeblätter 24, 26 genau eingestellt werden, wodurch exakt beschnittene Endflächen der Baumaterialstücke 3 fortlaufend erhalten werden können. Wenn die Positionierglieder 50, 52 sich beide in den freien Positionen 53 befinden, wird das Baumaterialstück 3 mittels der Transportbänder 32, 34 zu einem Ausgabeende 67 hingeführt, ohne an den vorbestimmten Stellungen festgehalten zu werden.
Es sind bewegbare Träger 68, 70 vorgesehen, welche das Baumaterialstück 3 zwischen den Transportoberflächen 33, 35 und den Drehachsen 64 der kreis­ förmigen Sägeblätter 24, 26 vertikal anheben und absenken, und welche mittels pneumatischer Arbeitszylinder 72 bzw. 74 gesteuert werden. Die Transportoberflächen 76, 78 der beweglichen Träger 68, 70 befinden sich unterhalb der Transportoberflächen 33, 35 der Förderbänder 32, 34 in ihren Wartestellungen 79. Beim Betrieb heben die Transportoberflächen 76, 78 das auf den Förderbändern 32, 34 liegende Baumaterialstück 3 bis zu einer vorbestimmten Höhe hoch und kehren dann zur Warteposition 79 zurück. Aufgrund dieses Vorgangs wird das Baumaterialstück 3 bis zur vorbestimmten Höhe angehoben, bei welcher seine beiden Enden in die Schneidzonen der kreisförmigen Sägeblätter 24, 26 eingeführt werden, damit sie beide gleich­ zeitig von den kreisförmigen Sägeblättern 24, 26 beschnitten werden. Daraufhin wird das Baumaterialstück wieder auf die Transportbänder 32, 34 zurückgelegt. Mit anderen Worten bedeutet das, daß das Zuführen zum Schneiden und das Rückziehen vom Schneiden des Baumaterialstücks 3 in einer Richtung senkrecht zu den Transportoberflächen 76, 78 und senkrecht zu den Schneiden der kreisförmigen Sägeblätter 24, 26 durchgeführt wird.
Anpreßplatten 80, 82 werden mittels von den pneumatischen Arbeitszylindern 84, 86 aufgebrachten vorbestimmten Drücken permanent gegen die Transport­ oberflächen 76, 78 gedrückt, um das Baumaterialstück 3 zwischen ihnen und den Transportoberflächen 76, 78 einzuklemmen. Die von den pneumatischen Arbeitszylindern 84, 86 zum Vorwärtsbewegen der Anpreßplatten 80, 82 entwickelten internen Drücke sind niedriger eingestellt als die von den pneumatischen Arbeitszylindern 72, 74 entwickelten Betriebsdrücke, um die bewegbaren Träger 68, 70 anzuheben. Somit wird das Baumaterialstück von der oberen und unteren Seite durch den internen Drücken der pneumatischen Arbeitszylinder 84, 86 entsprechende vorbestimmte Kräfte eingeklemmt, und das Baumaterialstück wird durch die Differenz in den von beiden pneuma­ tischen Arbeitszylindern entwickelten Drücken gegen die Schneidkräfte der kreisförmigen Sägeblätter 24, 26 angehoben.
Ein entfernbarer Hilfsständer 88 stützt lange Baumaterialstücke 3, um ein Durchhängen langer Baumaterialstücke 3 in ihren Mittelbereichen zu vermeiden. Dieser Hilfsständer ist wie gesagt entfernbar und wird mittels eines pneumatischen Arbeitszylinders 90 geregelt, um gleichphasig mit den bewegbaren Trägern 68, 70 angehoben bzw. abgesenkt zu werden. Ein Steuerpult 91 weist eine elektrische Schaltung in seinem Inneren auf, um automatisch eine sequentielle Steuerung der Vorrichtung zum Ablängen von Baumaterialstücken zu ermöglichen. Insbesondere steuert das Steuerpult 91 elektromagnetische Ventile, die mit Motoren und pneumatischen Arbeitszy­ lindern verbunden sind. Das Steuerpult 91 umfaßt auch eine Schaltung, um einzelne Betriebselemente zum Zwecke der Wartung, Überprüfung und Kalibrierung individuell ansteuern zu können.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf Fig. 4 eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben. Wie dargestellt, sind zwei Schneidvor­ richtungen 16, 18 jeweils mit einer Winkeleinstellvorrichtung 92 zum Schwenken der Drehachse 64 der kreisförmigen Sägeblätter 24, 26 um die Achsen 94 oder 95 versehen, um so den von der Drehachse 64 mit der Haupt­ achse 62 des Baumaterialstücks gebildeten Winkel auf einen vorbestimmten Wert einzustellen. Zum besseren Verständnis werden die Achsen 94, 95 so ausgewählt, daß sie in radialer Richtung durch die kreisförmigen Sägeblätter 24, 26 und senkrecht zu den Transportoberflächen 76, 78 verlaufen. Aufhän­ gungen 96, 98 der kreisförmigen Sägeblätter 24, 26 sind jeweils um die Achsen 94, 95 drehbar und in vorbestimmten Stellungen durch Klemmhebel 97 bzw. 99 arretiert. Jede Winkeleinstellvorrichtung 92 ist mit einer Winkelskala 100 und einer Anzeigemarke 101 zum Anzeigen einer vorbestimmten Winkeleinstellung versehen. Der Rest des Aufbaus ist ähnlich zu dem der ersten Ausführungsform, so daß dessen Erklärung im weiteren weggelassen wird.
Um die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Ablängen von Baumaterialstücken zu betreiben, wird die verschiebbare Schneidvorrichtung 18 längs der Rollen­ fördervorrichtung 4 bewegt, die gewünschte Größe eines zu bearbeitenden Baumaterialstücks auf dem Meßstab 27 eingestellt, und die verschiebbare Schneidvorrichtung 18 mittels des Klemmhebels 30 in der der gewünschten Größe entsprechenden Position arretiert. Wenn die Vorrichtung zum beidseitigen Ablängen eines Baumaterialstücks gestartet wird, beginnen sich die kreisförmigen Sägeblätter 24, 26 zu drehen, die entsprechenden auf der Rollenfördervorrichtung 4 angebrachten Rollen 6 beginnen sich ebenfalls zu drehen, und die Förderbänder 32, 34 beginnen zu laufen. Bei der ursprüng­ lichen Einstellung befinden sich die Verschiebeplatten 36, 38 an äußeren Positionen 44 der Rollenfördervorrichtung 4; die Positionierglieder 50, 52 befinden sich an einer Stopposition 51; und die oberen Enden 58, 60 der Positionierglieder 50, 52 erheben sich über die sich bewegenden Transportober­ flächen 33, 35 der Förderbänder 32 bzw. 34. Wenn das Baumaterialstück 3 von der Zuführseite 8 der Rollenfördervorrichtung 4 her zugeführt wird, wird das Baumaterialstück 3 von den sich in der Rollenfördervorrichtung 4 angebrachten und sich drehenden Rollen 6 transportiert. Das vordere Ende des Baumaterialstücks 3 druckt gegen die Anschlagplatte 12, um den Endschalter 14 zu betätigen, und verweilt in dieser Stellung. Der Endschalter 14 betätigt die Schneidvorrichtungen 16, 18, um die aufeinanderfolgenden Schneidvor­ gänge auszulösen. Zuerst werden die pneumatischen Arbeitszylinder 40, 42 betätigt, so daß die Verschiebeplatten 36, 38 gleichzeitig beide Enden des Baumaterialstücks 3 bewegen, um das Baumaterialstück 3 von der äußeren Position 44 der Rollenfördervorrichtung 4 zu den Endbereichen 46, 48 der Förderbänder 32, 34 zu bewegen.
Die Förderbänder 32, 34 bewegen beide Enden des Baumaterialstücks 3, um das Baumaterialstück 3 soweit zu transportieren, bis es durch die Positionier­ glieder 50, 52 gestoppt wird, woraufhin die Positionierglieder 50, 52 zu beschneidende Bereiche des Baumaterialstücks 3 in vorbestimmte Positionen 66 bringen, welche sich im wesentlichen direkt unterhalb der Drehachsen 64 der kreisförmigen Sägeblätter befinden. Als nächstes werden die pneumati­ schen Arbeitszylinder 72, 74 betätigt, um die Transportoberflächen 76, 78 der bewegbaren Träger 68, 70 dazu zu bringen, das Baumaterialstück 3 an dessen unterer Seite anzuheben, so daß das Baumaterialstück 3 von oben und unten mit Hilfe der Anpreßplatten 80, 82 eingeklemmt wird, welche mittels eines von den pneumatischen Arbeitszylindern 84, 86 aufgebrachten Drucks fortlaufend nach unten getrieben werden. Dann wird das Baumaterialstück 3 zum Schneiden in die Schneidzonen der kreisförmigen Sägeblätter 24, 26 mittels einer Druckdifferenz eingeführt, die durch den von den pneumatischen Arbeits­ zylindern 72, 74 der bewegbaren Träger 68, 70 erzeugten Druck und den von den pneumatischen Arbeitszylindern 84, 86 der Anpreßplatten 80, 82 erzeugten Druck entsteht. Nach Beendigung des Schneidvorgangs werden die bewegbaren Träger 68, 70 zusammen mit dem beschnittenen Baumaterialstück 3 durch die pneumatischen Arbeitszylinder 72, 74 abgesenkt, um das Bau­ materialstück 3 auf die Förderbänder 32, 34 zurückzulegen. Zeitgleich mit dem Absenken der bewegbaren Träger 68, 70 werden die oberen Enden 58, 60 der Positionierungsglieder 50, 52 durch die pneumatischen Arbeitszylinder 54, 56 bis zu den unteren Anschlagpositionen unterhalb der Transportoberflächen abgesenkt. Nachdem es auf eine vorbestimmte Größe abgelängt worden ist, wird sodann das Baumaterialstück 3 von den Förderbändern 32, 34 weiterbefördert und ausgegeben.
In der zweiten Ausführungsform werden die auf jeder der Aufhängungen 96, 98 der kreisförmigen Sägeblätter 24, 26 angebrachten Anzeigemarken 101 auf einen vorbestimmten Wert auf der Winkelskala 100 der in Fig. 4 gezeigten Winkeleinstellvorrichtung 92 eingestellt, und in dieser Stellung werden die Aufhängungen 96, 98 durch die Klemmhebel 97, 99 arretiert. Da die Schneid­ ebenen der kreisförmigen Sägeblätter 24, 26 so eingestellt werden, daß sie einen vorbestimmten Winkel mit dem Baumaterialstück 3 bilden, kann auf diese Weise mittels Vorgängen, die ähnlich sind zu den Betriebsvorgängen bei der ersten Ausführungsform, ein Baumaterialstück hergestellt werden, bei dem beide Enden unter einem vorbestimmten Winkel schräg angeschnitten sind.
Wie oben beschrieben, stehen bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Ablängen von Baumaterialstücken die Schneidrichtung und die Transport­ richtung senkrecht zueinander. Dadurch wird der Schneidvorgang unabhängig vom Fördervorgang durchgeführt, so daß der Zeitbedarf für den Schneid­ vorgang abgekürzt und eine Klemmvorrichtung zum Festklemmen des Bauma­ terialstücks während des Bearbeitungsprozesses des Schneidens einfacher ausgeführt werden kann. Da des weiteren eine Stopposition des Baumaterial­ stücks immer genau durch die an beiden Endbereichen des Baumaterialstücks angebrachten Positionierglieder bestimmt ist, kann das Baumaterialstück selbst bei Langzeitgebrauch mit hoher Genauigkeit mit schräg abgewinkelten Enden beschnitten werden. Die senkrecht zueinander verlaufende Schnitt- und Transportrichtung erlauben es zusammen mit der an den Kreissägen vorgese­ henen Winkeleinstellvorrichtungen, daß die Schneidebenen der kreisförmigen Sägeblätter gedreht werden können, so daß ein Baumaterialstück mit beidseitig schräg angeschnittenen Endflächen hergestellt werden kann. Auf diese Weise können Baumaterialstücke mit vorbestimmter Länge und an beiden Enden ausreichend endbearbeiteten Flächen automatisch hergestellt werden. Zusätzlich können jeweilige Antriebselemente einzeln geregelt werden, sind aber nicht mechanisch miteinander verbunden, wodurch komplizierte Aufbauten vermieden werden, und die zum Aufbau der Vorrichtung benötigte Fläche reduziert wird.
Obwohl die vorliegende Erfindung in Verbindung mit bevorzugten Ausfüh­ rungsformen beschrieben worden ist, ist es für den Fachmann leicht einzu­ sehen, daß die vorliegende Erfindung nicht auf die vorbeschriebenen besonderen Ausführungsformen beschränkt ist, und daß vielfältige Abänderungen und Variationen durchgeführt werden können, ohne vom Umfang der vorliegenden Erfindung, wie er durch die folgenden Ansprüche festgelegt ist, abzuweichen.

Claims (3)

1. Vorrichtung zum Ablängen von Baumaterialstücken, welche zwei Gruppen von Schneidvorrichtungen aufweist, die so angebracht sind, daß der Abstand zwischen den Schneidebenen zweier kreisförmiger Sägeblätter beliebig einstellbar ist, wobei deren Drehachsen auf derselben Linie oder we­ nigstens parallel zueinander verlaufen, und wobei diese beiden Gruppen von Schneidvorrichtungen symmetrisch angebracht sind, um die beiden Enden des abzulängenden Baumaterialstücks gleichzeitig zu beschneiden, wobei jede die­ ser Schneidvorrichtungen umfaßt:
Fördervorrichtungen zum Transportieren eines abzulängenden Baumaterial­ stücks in eine Richtung senkrecht zu einer radial durch das damit zugehörige kreisförmigen Sägeblatt verlaufenden Achse;
Positionierungsvorrichtungen, welche dazu dienen, eine Schneidposition dieses Baumaterialstücks auf einer Verlängerung dieser radial verlaufenden Achse des zugehörigen kreisförmigen Sägeblatts festzulegen und diese Einstellung der Schneideposition wieder aufzuheben;
bewegbare Trägervorrichtungen, welche eine Transportoberfläche aufweisen, die senkrecht zu dieser radial verlaufenden Achse verläuft, so daß diese Schneidposition längs dieser radial verlaufenden Achse des betreffenden kreis­ förmigen Sägeblatts parallel hin und her verschoben werden kann;
und Anpreßvorrichtungen, um dieses Baumaterialstück im Zusammenspiel mit diesen verschiebbaren Trägern einzuklemmen.
2. Vorrichtung zum Ablängen von Baumaterialstücken nach Anspruch 1, wobei diese Positioniervorrichtungen, diese bewegbaren Trägervorrichtun­ gen und diese Anpreßvorrichtungen einer jeden dieser beiden Schneidvorrich­ tungen individuell mittels pneumatischer Arbeitszylinder steuerbar sind.
3. Vorrichtung zum Ablängen von Baumaterialstücken nach Anspruch 1 oder 2, welche weiterhin je eine Winkeleinstellvorrichtung für jedes der kreis­ förmigen Sägeblätter umfaßt, um die Drehebene des zugehörigen kreisförmigen Sägeblatts durch Drehung um einen vorbestimmten Winkel um eine radial durch dieses kreisförmigen Sägeblatt verlaufende Achse einzustellen.
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