DE2202475B2 - Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen eines Streifens aus einem elastomeren Werkstoff in sich überlappenden Windungen auf einen zylindrischen Körper - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen eines Streifens aus einem elastomeren Werkstoff in sich überlappenden Windungen auf einen zylindrischen KörperInfo
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Description
a) als anpressende Rolle ist eine in der Winkelstellung des ankommenden elastvrneren Streifens
(12) zur Zylinder(16)-Oberfläche geneigte Aufbringrolle (108) vorgesehen, die den
Streifen (12) führt und ihn sowohl an die vorangehend aufgebrachte Windung des Streifens als auch dessen Kante an die Zylinder-Oberfläche anpreßt;
b) die Aufbringrolle (108) ist in einem parallel zur
Achse des Zylinders (16) beweglichen Formteil (84) gehaltert, dessen Bewegung eine Steuerung
(170) zur stufenlosen Änderung des Antriebs (26) für die Relativbewegung des Extruders (10)
gegenüber dem zylindrischen Körper (16) betätigt
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zu Beginn der Aufbringung des
schräggestellten elastomeren Streifens (12) auf dem zylindrischen Körper (16) eine Windung aus einem
dreieckigen Streifen aufgebracht ist, dessen zur Aufnahme der ersten Windung des elastomeren
Streifens (12) dienende Fläche etwa der vorbestimmten Winkelstellung des Streifens (12) entspricht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung des Relativbewegungsantriebs (26) gebildet ist durch einen Linearpotentiometer (170), dessen Kern (174) gegenüber dem
Potentiometergehäuse (175) beweglich und mit dem die Aufbringrolle (108) halternden Formteil (84)
verbunden ist (F i g. 2,3,4,9).
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Aufbringrolle (108)
an den zylindrischen Körper (16), senkrecht zu dessen Oberfläche, heranführbar ist durch einen
ersten, der Grobeinstellung dienenden.ausziehbaren Rahmenteil (50), der einen auf ihm in derselben
Richtung gleitbaren, die Aufbringrolle (108) tragenden zweiten Rahmenteil (51) trägt und mit diesem
über einen den Anpreßdruck der Aufbringrolle (108) erzeugenden Zylinder (53) verbunden ist
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenteile (50, 51} an einem
parallel zur Achse des zylindrischen Körpers (16) beweglichen Schlitten (18) befestigt sind, der auch
den Extruder (10) und dessen Antriebsmotor (26) trägt
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Überwachungseinrichtung für die Dicke der aufgebrachten elastomeren Schicht eine erste auf der unbeschichteten
Oberfläche des Zylinders (16) laufende Meßrolle (192) und eine zweite auf der Oberfläche der bereits
aufgebrachten Schicht laufende Meßrolle (220) umfaßt, und daß an der Halterung (196) der ersten
Meßrolle (192) zwei Schalter (238,242) befestigt sind und an der zweiten Meßrolle (220) ein Schaltarm
(250) zum Betätigen dieser Schalter (238, 242) angebracht ist, und daß diese Schalter (238,242) eine
Anzeigeeinrichtung (252,254) betätigen.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß eine auf dem vom Extruder (10) ablaufenden elastomeren Streifen (12)
reitende Tanzrolle (163) mit einem Drehpotentiometer (168) verbunden ist, der den Antriebsmotor (34)
des Extruders (10) steuert
eines elastomeren Werkstoffs gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens gemäß dem Oberbegriff des
Anspruchs 2.
Bei einem solchen, durch die GB-PS 10 67b22
« bekannt, η Verfahren und einer solchen Vorrichtung ha»
der Streifer, aus elastomeren Werkstoff ein linsenförmiges Profil und wird im wesentlichen flach a<:f die
Oberfläche des zylindrischen Körpers aufgelegt, wobei die beiden dünneren Seiten des Querschnitts eine
se Überlappung ohne wesentliche Verdickung der aufgetragenen Lage erlauben sollen. Es müssen mindestens
zwei Lagen übereinander aufgetragen werden, je nach der erforderlichen Gesamtdicke können es auch viele
Lagen sein. Der Streifen wird durch im Abstand von der
■>■>
Zylinderoberfläche angeordnete Führungsrollen geführt und läuft frei an die Zylinderoberfläche an und
wird sodann durch Andruckrollen an diese Oberfläche angepreßt. Da beim Übereinanderlegen zweier Lagen
der Werkstoff der unteren Lage bereits kühler geworden ist als der gerade aus dem Extruder
ausgetretene frische elastomere Streifen der oberen Lage, treten Haftungsprobleme auf, die eine homogene
Verbindung nicht mit Sicherheit erreichen lassen, insbesondere besteht die Gefahr von Lufteinschlüssen
h5 zwischen den beiden Lagen, worunter die Verwendbarkeit der aufgstragenen Schicht leidet. Irgendwelche
automatische Steuerungen, insbesondere für die Relativbewegung zwischen Extruder und zylindrischem
Kfirper, sind nicht vorgesehen; die Bedienung der
Anlage erfordert daher eine fortwährende erhöhte Aufmerksamkeit und Geschicklichkeit des Personals,
um die Steuerungen von Hand rechtzeitig und richtig durchfahren zu können, so daß Mangel aus unzweckmä-Biger
Bedienung der Steuerungen nicht auszuschließen sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das bekannte Verfahren und die zugehörige Vorrichtung
dahingehend zu verbessern, daß der Arbeitsaufwand verringert und die Qualität der aufgebrachten elastomeren
Schicht auf dem zylindrischen Körper angehoben wird durch eine wesentlich größere Dicke der
aufgebrachten Lage und durch eine automatische Steuerung der Relativbewegung des Extruders entlang
dem zylindrischen Körper in Abhängigkeit von der jeweils gerade aufgetragenen Windung des elastomeren
Streifens.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die Merkmale des kennzeichnenden Teiles des Anspruches
1 für das Verfahren und durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruches 2 für die
Vorrichtung. Die Unteransprüche kennzeichnen vorteilhafte Maßnahmen bzw. Merkmale vorteilhafter Ausgestaltungen
der Erfindung.
Die erfindungsgemäße Lösung bringt den wesentlichen Vorteil mit sich, daß die aufzubringende Schicht in
ihrer Gesamtdicke in aller Regel mit einer einzigen Lage eines entsprechend breiten und entsprechend in
einer vorbestimmten Winkelstellung geführten Streifens aufgebracht wird, wobei gegebenenfalls eine
selbsttätige Überwachung der Schichtdicke vorgenommen werden kann. Eine solche einlagige Aufbringung
der Gesamtschicht ist von zuverlässiger Kompaktheit,
da hierbei jeweils nur eine Windung des Streifens auf die η vorangehende Windung und die untere Streifenkante
auf die Zylinderoberfläche gepreßt werden. Da die beiden Windungen des aus dem Extruder frisch
extrudieren Streifens zum gegebenen Zeitpunkt fast dieselbe Ten>neratur aufweisen, ist die gegenseitige
unter Preßdruck erzielte Haftung besonders zuverlässig, im Gegensatz zur mehrlagigen Aufbringung bei dem
bekannten Verfahien, bei dem die untere Lage nicht so
günstige Haftverhältnisse ergibt, da sie bereits längere Zeit abgekühlt ist. Bei der Erfindung ist die Gefahr von
Lufteinschlüssen wesentlich geringer, da in der Regel keine Lagen übereinander gelegt zu werden brauchen.
Die automatische stufenlose Steuerung der Relativbewegung zwischen Extruder und zylindrischem Körper
verwendet die ohnehin vorhandene Aufbringrolle als Fühler, indem deren Halterung sich bei der Erfindung
achsparalle! zum zylindrischen Körper verschieben kann; so ist mit einfachen Mitteln eine Steuerung
geschaffen, die unmittelbar auf den letzten Stand der Aufbringung reagiert. Außerdem kann auch die
Extruderausstoßgeschwindigkeit automatisch gesteuert werden, und zwar direkt nach dem jeweiligen
Verbrauch des aufgelegten Streifens.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Ausführungsform der
Vorrichtung,
F i g. 2 eine Vorderansicht einer Streifenaufbringvorrichtung,
Fig. 3 eine Seitenansicht der in F i g. 2 gezeigten n
Vorrichtung nach der Linie 3-3 dieser Figur,
F i g. 4 eine Aufsicht der in den F i g. 2 und 3 gezeigten
Vorrichtung,gesehen von der Linie 4-4 der F i g. 2 aus,
Fig,5 eine Detailendansicht der in den Fig.2—4
gezeigten Vorrichtung nach der Linie 5-5 der F i g. 2,
F i g. 6 ein Detail der Vorrichtung von F i g. 2—5 nach
der Linie 6-6 in F i g. 2 in vergrößerter Draufsicht,
F i g. 7 ein Dickenmeßgerät, das in der Vorrichtung der Fig. 1—6 eingebaut ist, in schematischer Darstellung,
F i g. 8 ein Schaltschema für das Dickenmeßgerät der
Fig. 7,
F i g. 9 eine schematische Darstellung der Kräfte, die auf die Aufbringrolle der Erfindung einwirken,
Fig. 10 eine schematische Darstellung der Aufbringrolle,
die deren Stellung zu dem eiastomeren Streifen verdeutlicht, der auf den zu überziehenden zylindrischen
Körper aufgebracht ist,
F i g. 11 eine vergrößerte Detailansicht der in F i g. 2
gezeigten Vorrichtung, die die Halterung eines Teils der Überwachungsvorrichtung von vorn gesehen zeigt.
Die Vorrichtung weist einen Extruder 10 auf, der einen fortlaufenden elastomeren Streifen 12 an eine
Aufbringvorrichtung 14 liefert, wo licr Streifen 12 auf
einen rotierenden zylindrischen Körper ίδ aufgebracht
wird.
Der Extruder 10 und die Aufbringvorrichtung 14 sind auf einem Schlitten 18 montiert, der einen Radsatz 20
hat, mit dem er sich auf zwei beabstandeten Schienen 22 parallel zur Achse des Zylinders fortbewegt, so daß der
Streifen auf dem Zylinder in mehreren sich überlappenden Windungen entlang des Zylinders aufgewickelt
wird. Zwei Räder des Radsatzes 20 sitzen auf einer Welle 24, die von einem Gleichstrommotor 26 über ein
passendes Untersetzungsgetriebe 28 angetrieben werden.
Dsr Extruder 10 weist einen Zylinder 30 auf, in dem sich eine nicht gezeigte Schnecke befindet und an
dessen Ende ein einstellbares Spritzwerkzeug 32 sitzt. Die Schnecke wird von einem Gleichstrommotor 34
über eine flexible Kupplung 36 und ein Untersetzungsgetriebe 38 angetrieben. Am Hinterende des Zylinders
ist ein Einfüllbehälter 40 für elastomere Stoffe angebracht. Der Extruder wird mit Hilfe eines
Wärmeaustauschers erwärmt und/oder abgekühlt Zum Wärmeaustauscher gehören zwei Gebläse 42 und ein
Kalt- und Heißwasserversorgungssystem, das von einer Pumpe 44 getrieben wird und einen Aus^leichst^nk 46
sowie Wärmeaustauschtanks 48 umfaßt.
Die Aufbringvorrichtung 14 wird von einem ausziehbaren
ersten Rahmenteil 50 geradlinig zum Zylinder 16 hin und von diesem wegbewegt. Ein zweites Rahmenteil
51 ist auf dem ersten Rahmenteil 50 verschieblich. Am ersten Rahmenteil 50 ist ein Druckluftzylinder 53
befestigt der eine Kolbenstange 54 aufweist, die mi* dem verschieblichen zweiten Rahmenteil 51 verbunden
ist. Da^ erste Rahmenteil 50 ist an dem Schlitten 18
gehaltert und mit diesem entlang der Achse des Zylinders 16 beweglich. Um das erste Rahmenteil 50 zu
und von dem Zylinder 16 bewegen zu können, ist ein Handgriff 55 vorgesehen, an dem das erste Rahmenteil
50 und also auch Hje Aufbringvorrichtung 14 bis zu
einem Abstand von etwa 150 mm an den Zylinder 16 herangeführt wird.
Die Aufbringvorrichtung 14 weist eine Rückpiatte 56 auf, die mit mehreren Schrauben 58 am zweiten
Rahmenteil 51 festgemacht ist, siehe F i g. 2. Der Druck im Druckluftzylinder 53 und die daraus entstehende
Bewegung der Kolbenstange 54 schieben die Aufbringvorrichtung 14 gegen den Zylinder 16, wie noch naher
erläutert wird.
Wie aus den Fig, 2 —6 ersichtlich, sind an der
Rückplatte 56 zwei Gruppen von horizontal beabstandeten Blöcken 60 bzw. 62 befestigt, wobei die beiden
Blöcke jeder Gruppe voneinander in horizontaler Richtung beabstandet sind. In den zwei Gruppen von ".
Blöcken sind zwei Schäfte 64 und 66 verschieblich gehalten. Jeder Schaf! ist zwischen den beiden Enden 68
und 70 einer C-förmigen Vorderplatte 72 befestigt (Fig.4). An der Rückplatte 56 ist mit Hilfe eines
Verbindungsstückes 76 und mehrerer Schrauben 78 ein i<> Druckluftzylinder 74 befestigt. Der Druckluftzylinder
erstreckt sich parallel zu den Schäften 64 und 66 und weist eine Kolbenstange 80 auf. die bei 82 am Ende 68
der Vorderplatte angeschlossen ist. Mit Hilfe dieser Anordnung wird die Vorderplatte 72 von dem η
Druckluftzylinder in den Fig. 2 und 4 nach links gedruckt. Eine Abdeckung 83, die am ersten Rahmenteil
50 befestigt ist, erstreckt sich über die Blöcke und Schafte bis nahe an die Vorderplatte 72.
An dem Vorderplattenende 68 ist unter Zwischenfü- >
<> gung eines Abstandklotzes 86 ein bewegliches Formteil 84 befestigt Das Formteil 84 weist einen Bügel 88 auf.
der mit zwei beabstandeten Buchsen 90 und 92 versehen
ist. In den beabstandeten Buchsen ist eine vertikale
Welle 94 drehbar aufgenommen, die von einem auf ihr :~>
über der oberen Buchse 90 sit/cnden Bund 96 getragen wird. An der Schwenkwelle 94 ist mit Schrauben 100
eine nach unten stehende Stange 98 befestigt. An dieser Stange 98 sind drei Achsen HO, 112, 114 gehaltert, die
eine mitlaufende Rolle 104 bzw. eine Kronenrolle 106 so bzw. eine Aufbringrolle 108 tragen. Die Lage der
Kronenrolle 106 ist mit Hilfe einer Mutter 116 und eines
Gewindeteils 118 an der Achse 112 ir seitlicher Richtung einstellbar.
Die Winkelstellung der Stange 98 und der daran η gehalterten drei Rollen 104, 106, 108 läßt sich durch
Drehen der Schwenkwelle 94 verändern, die an einem Handgriff 120 geschwenkt wird, der an der Schwenkwelle
94 durch seinen Bund % befestigt ist. Der Handgriff 120 weist einen Ansatz 122 (Fig. 4) auf, der
sich über einer Platte 124 erstreckt. In der Platte 124 ist
ein gebogener Schlitz 128 vorgesehen. Ein Schraubbolzen 130, der eine Mutter trägt, ist durch ein Loch in dem
Ansatz 122 gesteckt und tritt durch den Schlitz 128. Wenn die gewünschte Winkelstellung der Stange 98 -n
erreicht ist. wird sie durch Anziehen des Schraubbolzens 130 fixiert. An dem Formteil 84 ist mit Schrauben 133
eine Skala 132 festgeschraubt, auf der ein Zeiger 134, der an der Schwenkwelle 94 befestigt ist. die
Winkelstellung der Rollen 104,106,108 zum Zylinder 16
anzeigt, um dL Genauigkeit der Einstellung zu erleichtern.
Eine zweite nach unten stehende Stange 140 ist mit Schrauben 142 am Formteil 84 befestigt. Die Stange 140
erstreckt sich in einem Abstand parallel zur Stange 98. Am Linierende der herabhängenden Stange 140 ist eine
verstellbare Rollenanordnung 144 mit Spalt gehaltert Die Spaltrollenanordnung ist auf einer Stange 146
befestigt, die am einen Ende ein Handrad 148 und am anderen Ende einen Gewindeteil 150 trägt Der
Gewindeteil ist in das Innengewinde einer Buchse 152 aufgenommen, die am Unterende der herabhängenden
Stange 14C befestigt ist An der Spaltrollenanordnung 144 ist eine Stange 153 festgemacht, die in der
herabhängenden Stange 140 verschieblich aufgenommen ist, um die Spaltrollenanordnung abzustützen und
ihre Stabilität zu erhöhen. Mit dieser Anordnung läßt sich die seitliche Stellung der Spaltrollenanordnung
durch Drehen des Handrades 148 verändern.
Die Spaltrollenanordnung weist zwei konische Rollen 156 und 158 auf, die frei drehbar auf Achsen 160 bzw.
162 sitzen. Die beiden konischen Rollen sind in einem Winkel zueinander angeordnet, wie dies aus F i g. 2
deutlich wird.
Die Spaltrollenanordnung 144 empfängt einen clastomeren
Streifen 12 vom Spritzwerkzeug 32 des Extruders, nachdem der Streifen zuerst unten um eine
Tanzrolle 163 und über mehrere Zwischenrollen 164 gelaufen ist. Die Tanzrolle ist an einem Tanzarm 166
befestigt, der mit einem Drehpotentiometer 168 verbunden ist. Das Drehpotentiometer ist mit der
Extrudersteuerung gekuppelt, so daß der Extruderaus stoß mit dem jeweiligen Bedarf synchronisiert werden
kann, wenn dieser sich durch Schwenken des Tanzarmes 166 hin auf eine Veränderung des Zuges des Streifens
auf dieTanzrolle 163 hin manifestiert.
Der Streifen wird zwischen den konischen Rollen 156 und 158 zentriert und von dort über die Zwischenrolle
104, die Kronenrolle 106 und die Aufbringrolle 108 gewunden Dann wird der Streifen von der Aufbringrolle
unmittelbar auf den zu bewickelnden Zylinder 16 gepreßt
Der Streifen wird auf den Zylinder in sich überlappenden Windungen aufgebracht, wobei jede
Streifenwindung zum Zylinder im gleichen Maß schräg angeordnet ist (siehe F i g. 7. 9 und 10) und zwar unter
dem gewählten Winkel, der durch Drehen des Handrades 120, bis der Zeiger 134 den gewünschten
Wert auf der Skala 132 erreicht, eingestellt wird. Dieser
eingestellte Winkel bestimmt zusammen mit der Breite des Streifens die Dicke des aufgebrachten elastomeren
Belages.
Wie aus den F i g. 9 und 10 ersichtlich, drückt die Aufbringrolle 108 unmittelbar auf den Streifen, der
gerade angebracht wird, und mittelbar auf die auf dem Zylinder bereits aufgebrachten Windungen. Der von der
Aufbringroile ausgeübte Druck wird dem Zylinder von den Druckluftzylindern 53 und 74 und den Kolbenstangen
54 und 80 über das Vorderplattenende 68, das erste bewegliche Formteil 84 und die nach unten stehende
Stange 98 übermittelt. Der von der Aufbringrolle 108 ausgeübte Druck dient dazu, die Lagen des Streifens
erstens auf die Zylinderoberfläche zu heften und zweitens auch untereinander zusammenzuheften. Zu
beachten ist. daß. wie aus Fig. 10 deutlich wird, dabei an
der Stoßstelle jedes Streifens mit der Zylinderoberfläche eine schmale Kante gebildet wird, die dem Haften
des Streifens an dem Zylinder 16 dient. Diese Kante kommt durch die Lage des Streifens 12 au) der
Aufbringrolle 108, siehe F i g. 10, zustande. Die Lage des Streifens 12 kann durch Verschieben der Kronenrolle
106 und der Spaltrollenanordnung 144 in seitlicher Richtung gesteuert werden.
Weiter wird der Druck der Aufbringrolle 108 gegen den Streifen und der Gegendruck des fortschreitend
aufgebrachten Streifens gegen die Aufbringroile dazu ausgenützt, die Bewegung des Schlittens 18 zu steuern.
Wenn weitere Windungen des Streifens auf den Zylinder aufgebracht werden, bewegen sie die Aufbringrolle
108 in den F i g. 4 und 9 nach rechts. Dadurch wird die Druckkraft des Druckluftzylinders 74 überwunden
und das Vorderplattenende 68 wird nach rechts geschoben und drückt die Kolbenstange 80 in den
Zylinder zurück.
Ein Linearpotentiometer 170 bewegt jedoch zusammen mit der Vorderplatte 72 den Schlitten 18 in den
Fig. 2, 4 und 6 entlang den Schienen 22 nach rechts,
wenn sich die Vorderplatte 72 bewegt. Dadurch wird der Druckluftzylinder 74 nach rechts bewegt und die
Kolbenstange 80 kann aus dem Zylinder ausfahren. Der Druck der Aufbringrolle 108 wird also konstant
gehalten.
Im einzelnen ist hierzu folgende Anordnung getroffen. Wie Ci g. 2 und 6 zeigen, ist das Linearpotentiometer 170 nächst dem Oberende der Aufbringvorrichtung
angeordnet und weist einen Befestigungsarm 172 sowie eine Stellschraube 173 auf, die am Oberende der
Vorderplatte 72 sitzt. Ein stangenförmiger Kern 174 schwimmt frei in einem Potentiometergehäuse 175, das
an einer Platte 176 befestigt ist, die ihrerseits an der Abdeckung 83 befestigt ist. An der Platte 176 des
Gehäuses ist ein Hebel 178 schwenkbar befestigt, der an dem entfernten Ende des stangenförmigen Kerns 174
anliegt. Eine Feder 180 drückt den Hebel gemäß F i g. 6 im Uhrzeigersinn gegen einen Anschlag 182.
Das Linearpotentiometer 170 ist mit dem Antriebsmotor 26 des Schlittens 18 verbunden, und wenn die
Vorderplatte 72 in Fig.6 gegen den Druck des Druckluftzylinders 74 nach rechts geschoben wird, wird
der Kern 174 von der Stellschraube 173 gegen die Kraft der Feder 180 gegen den Hebel 178 geschoben, wobei
sich die Spannung in dem Gleichstrommotor 26 erhöht. Dadurch wird der Schlitten 18 und damit auch die
Abdeckung 83 mit erhöhter Geschwindigkeit (in F i g. 6 nach rechts) bewegt, wobei der Zylinder 74 bezüglich
der Kolbenstange 80 nach rechts läuft Der federbelastete Hebel 178 schiebt den Kern 174 durch das Gehäuse
175 zurück, wenn sich die Stellschraube 173 nach links bewegt, um die Spannung im Gleichstrommotor
herabzusetzen und den Vorschub des Schlittens 18 zu verlangsamen. Wenn weiter der Streifen auf dem
Zylinder angebracht wird, läßt die gleichzeitige Bewegung der Vorderplatte 72 nach rechts die gleiche
Arbeitsfolge wiederholt ablaufen, während der Streifen in der gewünschten Länge auf den Zylinder 16
aufgebracht wird.
Ein Dickenmesser 190 (Fig.3) für die Elastomerschicht umfaßt eine erste Meßrolle 192 (F i g. 2), die frei
drehbar auf einer Achse 194 sitzt, die an einem Halterungsarm 196 etwa auf dessen halber Länge
befestigt ist. Der Arm ist an einer Buchse 198 gehaltert « die drehbar in einem Gehäuse 200 (F i g. 4) aufgenommen ist, das am Unterende des Vorderplattenendes 68
festgeschraubt ist. Die Buchse ist mittels zweier beabstandeter Buchsen 202 (F i g. 2) in dem Gehäuse 200
drehbar gehaltert
Die Buchse 198 und mit ihr der Arm 196 werden von einem Druckluftzylinder 204 gegen den Zylinder 16
gepreßt Der Druckluftzylinder ist an seinem einen Ende über einen Bügel 206 mit der nach unten stehenden
Stange 140 verbunden. Er weist eine Kolbenstange 108 auf, an deren äußerem Ende ein Verbindungsstück 212
angebracht ist Mit einer Schraubenverbindung 214 ist das Verbindungsstück 212 an einer Lasche 216 befestigt,
die von einem Bund 218 wegsteht der auf dem einen Ende der Buchse 198 sitzt Wie aus F i g. 2 ersichtlich, ist ω
die erste Meßrolle 192 bezüglich ihrer Seitenlage vor der Aufbringrolle 108 angeordnet Der Druck des
Druckluftzylinders 204 preßt daher die erste Meßrolle 192 gegen die nackte Zylinderoberfläche.
Eine zweite MeßroUe 220 sitzt frei drehbar auf einem
Bund 222, der mit einem Innengewinde versehen und auf einen Gewindebolzen 224 aufgeschraubt ist Der
Gewindebolzen 224 ist an einer Platte 226 festgemacht
die an einem Profilarm 228 verschieblich gehalten ist.
Der Profilarm 228 ist mit einem Schlitz 230 versehen und in der Platte 226 sind zwei Löcher angebracht. Zwei
Schrauben mit Flügelmuttern 232 gestatten, die Platte und damit die zweite Meßrolle 220 bezüglich des
Zylinders 16 und der ersten Meßrolle 192 einzustellen. Wie aus F i g. 2 deutlich wird, ist die zweite Meßrolle 220
annähernd fluchtend mit der Rückseite der Aufbringrolle 108 angeordnet und reitet folglich immer auf der
Oberseite der aufgebrachten Elastomerschicht. Der Profilarm 228 ist an einer Achse 234 befestigt, die in der
Buchse 198 frei beweglich ist, und die zweite Meßrolle 220 wird von einer Feder 236 gegen die Oberseite des
Elastomerbelages angedrückt, siehe F i g. 7.
Wie aus den Fig. 2—4 und 11 ersichtlich, ist am
Oberende des Halterungsarmes 196 ein normalerweise geschlossener Mikroschalter 238 befestigt, der einen
Betätigungsknopf 240 hat Außerdem ist an dem Arm 196 mittels eines Auslegers 246 noch ein normalerweise
offener Mikroschalter 242 mit einem Betätigungsknopf 244 befestigt. Wie am besten aus den Fig.3 und 7
hervorgeht, ist der Mikroschalter 238 kurz vor dem Mikroschalter 242 angeordnet.
An dem Profilarm 228 ist ein Schaltarm 250 befestigt, der bis vor die Mikroschalter 238 und 240 reicht. Die
Mikroschalter, die Meßrollen und der Schaltarm sind so angeordnet, daß, wenn die gewünschte Dicke des
Überzuges auf dem Zylinder 16 angebracht ist, die zweite Meßrolle 220 den Schaltarm veranlaßt, den
Betätigungsknopf 240 des normalerweise geschlossenen Mikroschalters 238 zu drücken und damit den
Mikroschalter zu öffnen, wobei eine mit dem Schalter in Reihe geschaltete Lampe 252 ausgeschaltet wird. Wenn
die Elastomerschicht Untermaß hat bewegt sich die zweite Meßrolle 220 zum Zylinder 16 hin, wodurch der
Schaltarm 250 vom Betätigungsknopf 240 abgehoben wird, der Mikroschalter 238 schließt und die Lampe 252
aufleuchtet Die Lampe kann eine bestimmte erste Farbe haben. Wenn sich dann die zweite Meßrolle 220
wieder vom Zylinder 16 entfernt, wird der Betätigungsknopf 240 herabgedrückt und öffnet den Mikroschalter
238, wodurch die Lampe 252 ausgeschaltet wird. Wenn die Elastomerschicht Übermaß bekommt läuft die
zweite Meßrolle weiter zurück, der Schaltarm 250 kommt dann mit dem Betätigungsknopf 244 in Kontakt
und schließt den Mikroschalter 242, wodurch eine mit diesem Schalter in Reihe liegende Lampe 254
aufleuchtet, die eine zweite Farbe haben kann.
Auf diese Weise wird die Dicke des auf dem Zylinder angebrachten Belages ständig überwacht und durch
Betätigung des verstellbaren Extruderwerkzeugs 32 eingestellt
Im Betrieb wird der Schlitten 18 zu einer Stelle gegenüber der gewünschten Startposition für das
Aufbringen des Streifens 12 auf den Zylinder 16 gebracht Dann wird die Mittenhöhe der Aufbringrolle
108 mit Hilfe eines Handgriffs 256 auf die Mittenhöhe des Zylinders 16 eingestellt
Danach wird der Handgriff 55 betätigt um die Aufbringvorrichtung 14 bis auf einen Abstand von
annähernd 150 mm an die Rolle 16 heranzuschieben. Durch Schwenken des Handgriffs 120 wird die Stange
98 und die drei an ihr sitzenden Rollen in einen bestimmten Winkel zur Achse des Zylinders 16
gebracht, entsprechend der Dicke des Belags für eine
vorgegebene Breite des Streifens. Die Skala 132 ist auf die Schrägstellung der Aufbringrolle 108 geeicht Dann
wird der Druckluftzylinder 53 in Gang gesetzt um die
Aufbringvorrichtung 14 gegen den Zylinder 16 vorzuschieben.
Der zylindrische Körper ist an einem üblichen Gehäuse um seine Achse drehbar gehaltert, und der
Streifen wird von dem Spritzwerkzeug 32 unter der Tanzrolle 163, über die Zwischenrollen 164, unter der
Spaltrollenanordnung 142 und um die mitlaufende Rolle 104, die Krcienrolle 106 und die Aufbringrolle 108 zu
dem rotierenden Gehäuse geführt. Zu Beginn der Aufbringung einer schräg gestellten Streifenwindung
kann an dem Zylinder eine Windung aus einem dreieckigen Körper angebracht werden, dessen zur
Aufnahme der ersten Windung des elastomeren Streifens 12 dienende Fläche etwa der vorbestimmten
Winkelstellung des Streifens 12 entspricht.
Der Motor 26 treibt dann den Schlitten 18 entlang den Schienen 22 weiter in Abhängigkeit von dem Signal in
dem Linearpotentiometer 170, und der Streifen 12 wird
10
um den rotierenden Zylinder in einer annähernd schraubenförmigen Konfiguration gewunden, bis die
gewünschte Länge des Belages erreicht ist, worauf die Vorrichtung gestoppt, der Zylinder von seiner Halterung
abgenommen, ein neuer Zylinder eingesetzt und der Schlitten 18 in seine Startposition zurückgebracht
wird, um einen neuen Arbeitsgang zu starten. Nach Wunsch kann auch am Ende eines Arbeitsgänge;* dci
Schlitten in seine Startposition zurückgebracht werden, um weitere Lagen auf demselben Zylinder anzubringen.
Im Rahmen der Erfindung kann selbstverständlich die geschilderte Relativbewegung umgekehrt werden. So
kann beispielsweise der Extruder ortsfest sein und der Zylinder — gesteuert von dem Linearpotentiometer 170
— an ihm vorbeibewegt werden und/oder der Antriebsmotor für den Zylinder 16 kann anstelle des
Extrudermotors an dem Drehpotentiometer 168 des Tanzarmes 16 befestigt sein.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Verfahren zum Aufbringen eines elastomeren Werkstoffs auf einen zylindrischen Körper unter
fortlaufendem Zuführen eines Streifens aus elastomerem Werkstoff aus dem Spritzwerkzeug eines
Extruders und fortlaufendem Anbringen dieses Streifens in sich überlappenden Windungen auf den
sich drehenden zylindrischen Körper und unter to Anpressen des Streifens, wobei der Extruder mit
einstellbarer Geschwindigkeit längs des zylindrischen Körpers verschoben und die Ausstoßgeschwindigkeit des Extruders automatisch vom
Verbrauch des aufgelegten elastomeren Streifens gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet,
daß vor dem Aufbringen des Streifens auf den zylindrischen Körper der Streifen zum Einstellen
einer vorbestimmten Schichtdicke der Aufbringung
in einem vorwählbaren Winkel zur Oberfläche des
zylindrisch^ Körpers schräggestellt wird und, daß
die Relativbewegung zwischen dem Extruder und dem zylindrischen Körper automatisch stufenlos
durch die aufgebrachte Schicht gesteuert und die Dicke des Streifens ständig aufgrund der Signale
einer Schichtdicken-Überwachungseinrichtung durch Einstellen des Spritzwerkzeuges reguliert
wird.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einem Extruderantrieb, mit jo
einem Antrieb zur Relativbewegung des zylindrischen Körpers gegenüber dem Extruder und mit
einer den elastomeren Streife-,, auf die Oberflächen
des zu beschichtenden lylindrischen Körpers anpressende Rolle, gekennzeicht'i t durch folgende J5
Merkmale:
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US11020671A | 1971-01-27 | 1971-01-27 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2202475A1 DE2202475A1 (de) | 1972-08-17 |
| DE2202475B2 true DE2202475B2 (de) | 1980-12-11 |
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ID=22331774
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| FR (1) | FR2123385B1 (de) |
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