DE4218392A1 - Verfahren zum Herstellen eines Gefäßes o. dgl. aus eß- und/oder verrottbarem Material - Google Patents
Verfahren zum Herstellen eines Gefäßes o. dgl. aus eß- und/oder verrottbarem MaterialInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen
eines Eß- bzw. Trinkgefäßes oder Eßbesteckes od. dgl. aus
einem eß- und/oder verrottbaren Material, mit Mehl, Wasser,
Stärke, Öl.
Aus der DE-PS 40 12 985 ist eine Verpackung für
Lebensmittel bekannt, welche zumindest teilweise aus
gebackenem Teig auf der Basis von Stärke und Mehl besteht,
wobei diese Verpackung einen Einsatz aufweist, der durch
Schneiden einer ebenen Platte aus dem gebackenen Teig
hergestellt ist und zum getrennten Verpacken von mehreren,
empfindlichen Gegenständen dient. Vorzugsweise soll der
Teig dieser ebenen Platten Pflanzenfasern enthalten.
Darüber hinaus ist aus der DE-OS 40 27 786 ein
thermoplastisch verarbeitbares Komponentengemisch bekannt,
das zur Herstellung von Nutzungs-, Gebrauchs- und
Verpackungsgegenständen verwendet werden soll. Auch diesem
Gemisch sollen Naturfasern zur Stabilisierung zugesetzt
werden.
Durch die Zugabe von Fasern ist ein Verzehr dieser
Gegenstände praktisch nicht mehr möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
aufzuzeigen, mit dem Eß- bzw. Trinkgefäße und Eßbestecke
auf einfache Weise herstellbar sind, die anschließend eßbar
oder wenigstens leicht verrottbar sind.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß
dem Wasser Makromolekularbildner in einer Menge von maximal
2 o/oo bezogen auf die Trockenmasse der übrigen
Bestandteile zugefügt und mit dem Wasser gleichmäßig
vermischt werden worauf die übrigen Bestandteile
eingemischt werden, und daß der fertige Teig zur
vorgesehenen Gefäßform verpreßt und gleichzeitig gebacken
wird.
Bereits die sehr geringe Zugabemenge von maximal 2 o/oo
eines Makromolekularbildners ergibt eine unerwartete
Dichtigkeit und Festigkeit des damit hergestellten
Gegenstandes, so daß dieser auch für flüssige
Nahrungsmittel eingesetzt werden kann. Trotzdem können die
so hergestellten Gegenstände verzehrt werden. Wichtig ist
bei der Herstellung, daß der Makromolekularbildner zuerst
mit dem Wasser vermischt wird, da nur dabei eine
gleichmäßige Verteilung dieser geringen Zugabemenge
erreicht wird.
Als sehr vorteilhaft hat es sich ergeben, wenn
erfindungsgemäß als Makromolekularbildner Xantan mit dem
Wasser vermischt wird.
Mit Xantan als Beimischung hat sich eine sehr gute
Beständigkeit während der gesamten Nutzungszeit sowohl bei
kalten als auch bei warmen Speisen und Getränken ergeben.
Darüber hinaus sind auch daraus hergestellte löffelförmige
Eßwerkzeuge sehr stabil und haltbar; trotzdem können sie
nach Beendigung der Mahlzeit verspeist werde.
Ebenso hat es sich bewährt, wenn erfindungsgemäß Guarmehl
vor der Zugabe der übrigen Bestandteile mit dem Wasser
vermischt wird.
Sehr vorteilhaft ist es auch, wenn gemäß der Erfindung
wenigstens ein Mittel aus der Gruppe der Pektine dem Wasser
als Makromolekularbildner zugemischt wird.
Als weiteres sehr günstiges Zugabemittel als
Makromolekularbildner hat sich Johannisbrotkernmehl
ergeben.
Durch die Zugabe dieser Makromolekularbildner wird eine
sehr gute Vernetzung der Teigbestandteile erreicht, wodurch
der fertige Gegenstand wasserabweisend ist. Trotzdem ist er
aber wasserlöslich, so daß sich eine gute Verzehrbarkeit
und Verrottbarkeit ergibt.
Bei der Herstellung eines erfindungsgemäßen Gegenstandes
wird zuerst der Makromolekularbildner mit dem benötigten
Wasser intensiv vermischt, so dann werden die anderen
Zutaten wie Mehl, Stärke, Öl, Natron, Zucker, Salz in der
jeweils vorgesehenen und auf den speziellen Bedarf
abgestimmten Menge zugegeben und eingemischt. Der fertige
Teig wird dann in eine Preßform eingespritzt und dort zur
gewünschten Form verpreßt. Gleichzeitig wird diese Form
geheizt, so daß der Teig während des Preßvorganges auch
gebacken wird.
Dadurch ist eine sehr rationelle Herstellung des
Gegenstandes gewährleistet, so daß er auch preiswert
angeboten werden kann.
Claims (5)
1. Verfahren zum Herstellen eines Eß- bzw. Trinkgefäßes
aus einem eß- und/oder verrottbaren Material, mit
Mehl, Wasser, Stärke, Öl, dadurch gekennzeichnet, daß
dem Wasser Makromolekularbildner in einer Menge von
maximal 2 o/oo bezogen auf die Trockenmasse der
übrigen Bestandteile zugefügt und mit dem Wasser
gleichmäßig vermischt werden, worauf die übrigen
Bestandteile eingemischt werden, und daß der fertige
Teig zur vorgesehenen Gefäßform verpreßt und
gleichzeitig gebacken wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
als Makromolekularbildner Xantan mit dem Wasser
vermischt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
Guarmehl vor der Zugabe der übrigen Bestandteile mit
dem Wasser vermischt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
als Makromolekularbildner Johannisbrotkernmehl
zugegeben wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
wenigstens ein Mittel aus der Gruppe der Pektine dem
Wasser zugemischt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4218392A DE4218392A1 (de) | 1992-06-04 | 1992-06-04 | Verfahren zum Herstellen eines Gefäßes o. dgl. aus eß- und/oder verrottbarem Material |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4218392A DE4218392A1 (de) | 1992-06-04 | 1992-06-04 | Verfahren zum Herstellen eines Gefäßes o. dgl. aus eß- und/oder verrottbarem Material |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4218392A1 true DE4218392A1 (de) | 1993-12-09 |
Family
ID=6460355
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4218392A Withdrawn DE4218392A1 (de) | 1992-06-04 | 1992-06-04 | Verfahren zum Herstellen eines Gefäßes o. dgl. aus eß- und/oder verrottbarem Material |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4218392A1 (de) |
Cited By (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2698762A1 (fr) * | 1992-12-07 | 1994-06-10 | Armoricaine Patisserie | Utilisation en pâtisserie de farine de guar ou de caroube associée à un sucre directement fermentescible. |
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-
1992
- 1992-06-04 DE DE4218392A patent/DE4218392A1/de not_active Withdrawn
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| ES2953584A1 (es) * | 2022-03-31 | 2023-11-14 | Silva Belen Marquez | Recipiente comestible para alimentos, metodo de fabricacion y su uso |
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