DE3602062A1 - Herstellung eines kartoffelfladens mit belag - Google Patents
Herstellung eines kartoffelfladens mit belagInfo
- Publication number
- DE3602062A1 DE3602062A1 DE19863602062 DE3602062A DE3602062A1 DE 3602062 A1 DE3602062 A1 DE 3602062A1 DE 19863602062 DE19863602062 DE 19863602062 DE 3602062 A DE3602062 A DE 3602062A DE 3602062 A1 DE3602062 A1 DE 3602062A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- topping
- potato
- ingredients
- fat
- flatbread
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
- A23L—FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PREPARATION OR TREATMENT THEREOF
- A23L19/00—Products from fruits or vegetables; Preparation or treatment thereof
- A23L19/10—Products from fruits or vegetables; Preparation or treatment thereof of tuberous or like starch containing root crops
- A23L19/12—Products from fruits or vegetables; Preparation or treatment thereof of tuberous or like starch containing root crops of potatoes
- A23L19/18—Roasted or fried products, e.g. snacks or chips
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
- A23P—SHAPING OR WORKING OF FOODSTUFFS, NOT FULLY COVERED BY A SINGLE OTHER SUBCLASS
- A23P20/00—Coating of foodstuffs; Coatings therefor; Making laminated, multi-layered, stuffed or hollow foodstuffs
- A23P20/20—Making of laminated, multi-layered, stuffed or hollow foodstuffs, e.g. by wrapping in preformed edible dough sheets or in edible food containers
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Nutrition Science (AREA)
- Bakery Products And Manufacturing Methods Therefor (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft die Herstellung eines
Kartoffelfladens mit Belag.
Derartige aus Kartoffeln hergestellte Fladen sind
in Form der Kartoffelpuffer allgemein bekannt.
Sie werden hergestellt durch Zerreiben roher Kar
toffeln zu einem Brei, anschließender Zugabe von
Ei oder anderer Bindemittel und Herausbacken in
heißem Fett. Allgemein geläufig ist, daß zur Er
reichung der nötigen Festigkeit und Konsistenz
des fertigen Fladens dem aus Kartoffelbrei be
stehenden und herauszubackenden Rohmaterial Ei
oder andere Bindemittel beigegeben werden müssen.
Ebenso ist bei uns die ursprünglich aus der ita
lienischen Küche stammende "Pizza" allgemein
geläufig, welche hergestellt wird aus einem durch
Vermischen von Mehl, Wasser, Salz und evtl. Zuk
ker hergestellten Hefeteig, der in einer dün
nen Schicht ausgebreitet, mit einer aus unter
schiedlichen und wechselnden Zutaten bestehenden
Belag versehen und anschließend herausgebacken
wird. In Abhängigkeit vom gewünschten und zu er
zielenden Geschmack ändern sich hierbei die Zu
taten sowohl hinsichtlich ihrer Art als auch
Menge, bestehen überwiegend jedoch aus Zwiebeln,
Paprika, Champignons, Tomaten, Schinken, Käse,
Oliven, Fisch und anderen Zutaten, wie insbe
sondere auch Würzmittel, Gewürze und dergleichen.
Auf der Basis dieses allgemein bekannten Standes
der Technik hat sich die Erfindung die Herstel
lung und auch Schaffung eines neuartigen Nah
rungsmittels zur Aufgabe gemacht.
Gelöst wird diese Aufgabe durch den erfindungs
gemäßen Vorschlag, einen speziellen Kartoffel
fladen mit Belag anhand der nachfolgend im ein
zelnen geschilderten Schritte herzustellen.
Als erstes werden aus rohen Kartoffeln Schnit
zel etwa von der Länge 3 bis 4 cm, in der Fach
sprache mit "Julienne" bezeichnet, hergestellt
und hieraus evtl. nach Zugabe von Salz und/oder
Pfeffer ein Fladen durch beidseitiges Backen in
Fett hergestellt. Gleichzeitig oder anschließend
werden die später den Belag bildenden Zutaten
getrennt gegart, wobei diese in aller Regel
aus Gemüse, Früchten, Pilzen, Käse, Schinken
und dergleichen bestehen, die bereits bekannt
sind aus der Herstellung des Belages bei Pizzen.
Als letzten Schritt der Herstellung werden
schließlich die entsprechend gegarten Zutaten
auf den Fladen aufgebracht, hierdurch ein Be
lag hergestellt und anschließend überbacken und
das Endprodukt auf diese Weise erzeugt. In Ab
grenzung gegenüber dem Stande der Technik erge
ben sich folgende entscheidenden Unterschiede:
Die Herstellung des dem erfindungsgemäßen Produkt
zugrunde liegenden Kartoffelfladens weicht we
sentlich von der der bekannten Kartoffelpuffer
ab. So werden in Abweichung hiervon aus den ro
hen Kartoffeln lediglich Schnitzel von etwa
3 bis 4 cm Länge und nicht wie bei den Kartof
felpuffern ein Brei hergestellt, was es er
laubt, den Kartoffelfladen ohne die andernfalls
erforderliche Zugabe von Bindemittel wie Eier
odgl. herauszubacken, da die einzelnen Schnit
zel sich miteinander vernetzten und hierdurch
eine hinreichende Stabilität erzeugen, die bei
der Kartoffelpufferherstellung ebenfalls er
forderlich ist, jedoch nur über Zugabe ent
sprechender Bindemittel erreicht werden kann.
Ein wesentlicher Unterschied besteht also darin,
daß die Kartoffelschnitzel lediglich der ge
schmacklichen Verbesserung dienende Zutaten wie
Salz und/oder Pfeffer, jedoch keinerlei Binde
mittel wie Ei odgl. beigegeben werden muß und
trotzdem ein Kartoffelfladen hinreichender
Festigkeit und knuspriger Gesamtkonsistenz
herstellbar wird.
Die wesentlichen Unterschiede gegenüber der Her
stellung von Pizzen bestehen einmal im verwen
deten Material für den Fladen und zum anderen
in der Art der Herstellung, die sich wesentlich
dadurch unterscheidet, daß die später den Belag
bildenden Zutaten vor dem Aufbringen auf dem Fla
den für sich gegart werden müssen. Bei der Her
stellung einer Pizza hingegen werden die Zutaten
auf den Hefeteig aufgelegt und anschließend in
einem einzigen Backvorgang sowohl diese Zutaten
gegart als auch der Teig herausgebacken. Der
tiefere Grund hierfür besteht in den unter
schiedlichen Garzeiten von einerseits dem Her
ausbacken des Kartoffelfladens und anderer
seits der Garzeit der Zutaten. Gegenüber der Her
stellung einer Pizza ergeben sich dadurch in
nachteiliger Weise zusätzliche Arbeitsschritte
durch das Garen der Zutaten sowie durch das Vor
backen und Vorbereiten des Kartoffelfladens.
Für die Erfindung überraschend ist, daß ein der
art hergestellter Kartoffelfladen zusammen mit
dem erfindungsgemäß angegebenen Belag nach seiner
Fertigstellung ein geschmacklich zusammenpassen
des und harmonisches Nahrungsmittel ergibt und
weiterhin, daß der Fladen selbst in Abwei
chung von der allgemein bekannten Herstellung
von Kartoffelpuffer keine Beigaben von Ei oder
anderer Bindemittel zur Erreichung einer hin
reichenden Festigkeit bedarf.
Die mit der Erfindung erreichbaren Vorteile be
stehen neben der geschmacklichen Einzigartigkeit
in der Möglichkeit der Verwendung von im Ver
gleich zur Pizzaherstellung wesentlich preis
günstigeren Grundstoffen in Form von Kartoffeln
und darüber hinaus auch in der Tatsache, daß ein
derartiges Nahrungsmittel demgegenüber weniger
kalorienhaltig ist.
Der Kern der Erfindung ist, daß das durch Kom
bination eines Kartoffelfladens mit dem aus
entsprechenden Zutaten bestehenden Belag in sei
ner Gesamtheit ein Endprodukt ergibt, daß in die
ser Kombination noch nicht bekannt ist.
In einer zweckmäßigen Weiterbildung des erfindungs
gemäßen Herstellungsverfahrens wird vorgeschlagen,
den letzten Arbeitsschritt des Herausbackens des
Fladens mit dem Belag als Gratinierung durchzu
führen, was im Sinne der Erfindung so zu verstehen
ist, daß auf den Belag abschließend in an sich be
kannter Weise eine Schicht aus Käse und/oder Sem
melbrösel und/oder saurer Sahne odgl. aufgebracht
und anschließend erst das Überbacken vorgenommen
wird, so daß sich an der Oberfläche eine zusätz
lich, geschmacklich verbessernd auswirkende Kruste
ausbildet und entsteht. Die hierbei verwendbaren
Materialien sowie das Durchführen der Gratinierung
selbst ist allgemein geläufig, so daß ein näheres
Eingehen hierauf überflüssig erscheint.
In einer zweckmäßigen Weiterbildung wird die Bei
gabe von Stärke zu den Schnitzeln vor dem Backen,
also der Herstellung des Kartoffelfladens selbst,
vorgeschlagen. Ob eine derartige Maßnahme empfeh
lenswert ist, hängt im wesentlichen davon ab, welche
Sorte verwendet und zu welcher Zeit die jeweiligen
Kartoffeln geerntet wurden. Die Beigabe von Stärke
ist insbesondere bei Verwendung von Frühkartoffeln
für die Qualität des Endproduktes günstig.
Grundsätzlich steht im Rahmen der Erfindung frei,
auf welche Art und Weise die später den Belag bil
denden Zutaten gegart werden. Hier wird jedoch
ohne Einschränkung der Allgemeinheit das Garen
in Fett vorgeschlagen, was den eigenen Saft der
jeweiligen Zutaten besser zu konservieren und da
mit zurückzuhalten vermag. Hierdurch läßt sich
eine wesentliche Verbesserung der Geschmacksfülle
und auch Intensität erreichen.
Neben dem bislang geschilderten Herstellungsver
fahren wird zusätzlich Schutz beansprucht für das
durch dieses Verfahren hergestellte Produkt, des
sen Zusammensetzung sich ohne weiteres aus dem
vorgeschilderten diesbzgl. Herstellungsverfahren
entnehmen und erkennen läßt.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der
Erfindung lassen sich dem nachfolgendem Beschrei
bungsteil entnehmen, in dem an Hand der Zeichnung
ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher er
läutert wird. Es zeigt in prinzipienhafter Dar
stellung einen Querschnitt durch einen erfindungs
gemäßen Kartoffelfladen mit Belag.
Dieser besteht einerseits aus einem die Grundlage
bildenden Fladen 1, dessen Grundform, sei sie nun
rund oder rechteckförmig, grundsätzlich beliebig
ist. Dieser wird in der durch die Erfindung ange
gebenen Weise dadurch hergestellt, daß aus rohen
Kartoffeln Schnitzeln von etwa 3 bis 4 cm Länge,
in der Fachsprache "Julienne" genannt, hergestellt,
durch Zugabe von Salz und/oder Pfeffer geschmack
lich abgerundet und anschließend in üblicher Weise
in Fett herausgebacken werden, in dem ein Fladen
des Gemisches in eine Pfanne mit heißem Fett ein
gebracht, nach dem Herausbacken der Unterseite
gedreht und hierdurch der endgültige Kartoffel
fladen fertiggestellt wird.
Auf diesen wird in erfindungsgemäßer Weise ein
Belag 2 aufgebracht, der besteht aus unterschied
lichen und auch prinzipiell sich ändernden Zuta
ten und zwar im wesentlichen solchen, wie man
sie bereits bei der Herstellung von Pizzen ver
wendet. Diese den Belag 2 bildenden Zutaten
werden vorher gegart und nach dem Aufbringen
auf den Fladen 1 nochmals gemeinsam mit diesem
überbacken, was das servierfertige Endprodukt
ergibt.
Zusätzlich ist in der in der Zeichnung gezeig
ten Ausführungsform ein Gratinierung 3 aufge
bracht, durch welche sich einerseits eine ge
schmackliche Abrundung und Verbesserung und
andererseits die verstärkte Ausbildung einer
knusprigen und appetitlichen Schicht erreichen
läßt.
Im Ergebnis erhält man durch die Erfindung
ein in seiner Art und Zusammensetzung einma
liges Nahrungsmittel, welches kalorienarm ist,
sich aus preislich günstigen Grundnahrstoffen
herstellen läßt und geschmackvoll ist.
Claims (5)
1. Herstellung eines Kartoffelfladens mit
Belag, gekennzeichnet
durch folgende Einzelschritte:
- a) Zunächst werden aus rohen Kartoffeln Schnitzel ("Julienne") erzeugt und evtl. nach Zugabe von Salz und/oder Pfeffer der Fladen durch beidseitiges Backen in Fett hergestellt,
- b) Gleichzeitig oder anschließend werden die später den Belag bildenden Zutaten, wie z. B. Zwiebel, Paprika, Champignons, Tomaten, Schinken, Käse, Oliven, Fisch und alle anderen, durch Verwendung bei der Herstellung von Pizzen bekannten Materialien, kurz gegart,
- c) schließlich der Fladen mit dem Belag ver sehen und herausgebacken.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Kar
toffelfladen mit Belag gratiniert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet,
daß den Schnitzeln vor dem Backen Stärke
beigegeben wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die später den Belag bildenden Zutaten
in Fett gegart werden.
5. Kartoffelfladen mit Belag, dadurch
gekennzeichnet, daß er gemäß
einem der in Ansprüche 1 bis 4 beschriebenen
Verfahren hergestellt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863602062 DE3602062A1 (de) | 1986-01-24 | 1986-01-24 | Herstellung eines kartoffelfladens mit belag |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863602062 DE3602062A1 (de) | 1986-01-24 | 1986-01-24 | Herstellung eines kartoffelfladens mit belag |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3602062A1 true DE3602062A1 (de) | 1987-08-13 |
Family
ID=6292513
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863602062 Withdrawn DE3602062A1 (de) | 1986-01-24 | 1986-01-24 | Herstellung eines kartoffelfladens mit belag |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3602062A1 (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5071661A (en) * | 1990-09-12 | 1991-12-10 | Miles J. Willard | Process for dehydrating potato products |
| DE4305462A1 (de) * | 1993-02-23 | 1994-12-15 | Reese Willi | Teiggebäck |
| US5552166A (en) * | 1992-12-24 | 1996-09-03 | Uni Colloid Kabushiki Kaisha | Coated fried food product |
| NL1003757C2 (nl) * | 1996-08-07 | 1998-02-12 | Gerardus Leonardus Mathieu Tee | Eetbaar produkt. |
| DE19717421A1 (de) * | 1997-04-25 | 1998-10-29 | Wenzel Hans Juergen Dipl Ing | Vollwertiges Kartoffel-Fertiggericht aus kartoffelschabmasse und Fleisch |
| FR2794943A1 (fr) * | 1999-06-17 | 2000-12-22 | Dominique Moins | Galette de pomme de terre garnie. |
| ES2337975A1 (es) * | 2008-09-22 | 2010-04-30 | M. Del Carmen Barrull Sistac | Procedimiento para la elaboracion de un producto alimenticio. |
-
1986
- 1986-01-24 DE DE19863602062 patent/DE3602062A1/de not_active Withdrawn
Non-Patent Citations (2)
| Title |
|---|
| DE-Buch: Gemüse, 4. deutsch. Aufl., 1981, TIME- LIFE-Bücher, S.48,49, ein krosser Kuchen aus ge- raspelten Kartoffeln * |
| Universal-Lexikon der Kochkunst, 7. Aufl., Leipzig: Verlagsbuchhandlung J.J. Weber, 1901, S.562,566, Kartoffelpfannkuchen, Kartoffel-Speise m. Fisch bzw. Schinken * |
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5071661A (en) * | 1990-09-12 | 1991-12-10 | Miles J. Willard | Process for dehydrating potato products |
| US5492704A (en) * | 1990-09-12 | 1996-02-20 | Miles J. Willard | Dehydrated potato product |
| US5552166A (en) * | 1992-12-24 | 1996-09-03 | Uni Colloid Kabushiki Kaisha | Coated fried food product |
| DE4305462A1 (de) * | 1993-02-23 | 1994-12-15 | Reese Willi | Teiggebäck |
| NL1003757C2 (nl) * | 1996-08-07 | 1998-02-12 | Gerardus Leonardus Mathieu Tee | Eetbaar produkt. |
| DE19717421A1 (de) * | 1997-04-25 | 1998-10-29 | Wenzel Hans Juergen Dipl Ing | Vollwertiges Kartoffel-Fertiggericht aus kartoffelschabmasse und Fleisch |
| FR2794943A1 (fr) * | 1999-06-17 | 2000-12-22 | Dominique Moins | Galette de pomme de terre garnie. |
| ES2337975A1 (es) * | 2008-09-22 | 2010-04-30 | M. Del Carmen Barrull Sistac | Procedimiento para la elaboracion de un producto alimenticio. |
| ES2337975B1 (es) * | 2008-09-22 | 2011-02-11 | M. Del Carmen Barrull Sistac | Procedimiento para la elaboracion de un producto alimenticio. |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2449902C2 (de) | ||
| DE3602062A1 (de) | Herstellung eines kartoffelfladens mit belag | |
| DE3873635T2 (de) | Reiskuchen und verfahren zur herstellung davon. | |
| DE69704345T2 (de) | Verfahren zur Erwärmung von mehrschichtigen Teigwaren | |
| RU2477955C1 (ru) | Способ изготовления изделия "бравик" из дрожжевого теста с начинками | |
| DE4209694A1 (de) | Gefüllte Dauerbackwaren und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| EP3785542B1 (de) | Verfahren zur herstellung eines geschichteten nahrungsmittels | |
| EP0383134A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Backwaren | |
| DE3306173C2 (de) | ||
| EP1498033B1 (de) | Sauerkraut und Schupfnudeln enthaltende Backwaren und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE112009001213T5 (de) | Verfahren zur Zubereitung von Zwieback (Toast) | |
| DE3013003A1 (de) | Sechskornbrot | |
| EP1483969A1 (de) | Cracker mit teilchenförmigem Belag aus Lebensmitteln | |
| DE69012315T2 (de) | Zusammensetzung eines diätnahrungsmittels in form von keksen mit hohem gehalt an nahrungsfasern und niedrigem gehalt an kalorien und verfahren zu ihrer herstellung. | |
| DE4305462C2 (de) | Teiggebäck | |
| DE102019008681B4 (de) | Dreieckige Pizza | |
| DE2515224C3 (de) | Schneidfestes Fertiggericht sowie Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE202024001894U1 (de) | Lebensmittel für Brotröster | |
| DE202020001129U1 (de) | Gebäckstück | |
| DE20012302U1 (de) | Snackprodukt | |
| DE19731030A1 (de) | Schichtweise aufgebaute Speise und Verfahren zur Herstellung | |
| DE102019006599A1 (de) | Verfahren zur herstellung einer mehlspeise und einer lebensmittelzusammensetzung wie auch -zubereitung, sowie eine vorrichtung zum ausstechen von teig | |
| DE10346165A1 (de) | Backgericht und Verfahren zu dessen Herstellung | |
| DE202019005841U1 (de) | Mehlspeise und Zusammensetzung zu deren Herstellung | |
| DE3023647A1 (de) | Teigmischung mit einem gehalt an kartoffelmasse und ihre verwendung zur herstellung von geformten teigwaren |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8101 | Request for examination as to novelty | ||
| 8105 | Search report available | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |