DE4021264A1 - Teilweise aufgewickelte schraegmarkise - Google Patents
Teilweise aufgewickelte schraegmarkiseInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Schrägmarkise mit den
Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruches 1.
Aus der DE-PS 37 44 590 ist eine Schrägmarkise bekannt,
die im ausgefahrenen Zustand einen schräg verlaufenden
sowie einen senkrecht verlaufenden Abschnitt bildet.
Sowohl der schräg verlaufende Abschnitt als auch der
senkrecht verlaufende Abschnitt der Schrägmarkise ist
als Raffrollo ausgebildet, d. h. in beiden Abschnitten
sind eine Vielzahl von äquidistant verteilten Trag
stäben vorhanden, die beim Einziehen der Schrägmarkise
zusammengerafft werden. Dabei entstehen zwischen den
benachbarten Tragstäben entsprechende Schlaufen des
Raffvorhanges.
Soweit sich sämtliche Schlaufen bei teilweise oder voll
ständig eingezogener Schrägmarkise nur im schrägen Be
reich der Laufschienen befinden, fallen sie praktisch
nicht auf. Auffälliger werden sie dagegen, wenn der
senkrechte Abschnitt der Schrägmarkise nur teilweise
eingezogen ist. Es ergibt sich dann eine verhältnismäßig
voluminöse Anordnung an der Vorderkante des senkrechten
Abschnittes.
Ausgehend hiervon ist es Aufgabe der Erfindung, eine
Schrägmarkise zu schaffen, bei der die Vorderkante des
Senkrecht herunterhängenden Abschnittes in jeder Stel
lung ein glattes Erscheinungsbild gibt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Schräg
markise mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Infolge der Ausbildung der Fallschiene als Wickelwelle
wird der senkrechte Abschnitt der Vorhangbahn mehr oder
weniger stark aufgewickelt und nicht, wie beim Stand der
Technik, unter Bildung von Schlaufen gerafft. Dadurch
entsteht bei der neuen Schrägmarkise ein kompakteres
glatteres Erscheinungsbild der Vorderkante der Vorhang
bahn im senkrechten Bereich, selbst dann, wenn der senk
rechte Bereich nur zum Teil herabgelassen ist. Insbeson
dere, wenn der den senkrechten Abschnitt bildende Teil
der Vorhangbahn nach außen, also vom Betrachter weg auf
gewickelt wird, ist der beim Hochziehen des senkrechten
Abschnittes entstehende Wickel nicht zu sehen, denn er
wird von der davor befindlichen senkrecht herunterhängen
den Vorhangbahn abgedeckt.
Um die Wickelwelle durch die Zugorgane in Umdrehungen
zu versetzen, gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten.
Im einen Falle werden die beiden Zugorgane, die parallel
neben den seitlichen Kanten der Vorhangbahn laufen, im
senkrechten Abschnitt der Schrägmarkise als Schlaufen
geführt, in denen lose die die Wickelwelle bildende
Fallschiene liegt, die sich mit ihren endseitigen Ab
schnitten in den beiden Zugorganen abwälzt. Beim Ver
kürzen oder Verlängern der Schlaufen entsteht die
gewünschte Drehbewegung der Fallschiene. Die andere
Möglichkeit besteht darin, die freien Enden der beiden
Zugorgane mit der Fallschiene zu verbinden, und zwar so,
daß bei vollständig ausgefahrenem senkrechtem Abschnitt
ein Teil jedes Zugorgans auf die Fallschiene aufgewickelt
ist. Der auf die Fallschiene aufgewickelte Teil des je
weiligen Zugorgans ist mindestens so lang wie die maximale
Länge des senkrechten Abschnittes. Beim Einfahren der
Zugorgane wickelt sich das entsprechende Zugorgan von
der Fallschiene ab, was umgekehrt zu einem Aufwickeln
der Vorhangbahn führt.
Die erste Ausführungsform zum Antreiben der Fallschiene
ist fertigungsmäßig etwas einfacher und auch einfacher
bei der Installation, weil nur darauf geachtet werden
muß, daß die von den Zugorganen gebildeten Schlaufen
gleich lang herunterhängen. Damit ist dann zwangsläufig
sichergestellt, daß die Vorderkante der Schrägmarkise
horizontal verläuft und auch immer horizontal bleibt.
Die andere Ausführungsform vermeidet dagegen den dop
pelten Verlauf an der Seitenkante der Vorhangbahn und
ist insofern etwas weniger auffällig. Dafür muß beim
Installieren der Schrägmarkise sorgfältig darauf ge
achtet werden, daß beide Wickel gleich groß sind, wenn
die Vorderkante der Schrägmarkise horizontal verläuft,
andernfalls würde die Vorderkante beim Einfahren oder
Ablassen der Schrägmarkise unter Umständen eine mehr
oder weniger große Schrägstellung einnehmen.
Besonders günstige Verhältnisse hinsichtlich des Antriebs
der Fallschiene ergeben sich, wenn die Zugorgane von
dünnen Bändern, vorzugsweise Gewebebändern, gebildet
sind.
Im übrigen sind Weiterbildungen der Erfindung Gegenstand
von Unteransprüchen.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Gegen
standes der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schrägmarkise gemäß der Erfindung in einer
perspektivischen Darstellung,
Fig. 2 die Halteeinrichtung für eines der Zugorgange
der Schrägmarkise nach Fig. 1, in einer geschnit
tenen Seitenansicht,
Fig. 3 ein Ende der Fallschiene der Schrägmarkise nach
Fig. 1 unter Veranschaulichung der Bordscheibe, und
Fig. 4 eine Schrägmarkise gemäß der Erfindung, bei der
die Zugorgane im Bereich des senkrechten Abschnit
tes Schlaufen bilden.
In Fig. 1 ist eine Schrägmarkise 1 in einer perspekti
vischen Ansicht von oben gezeigt. Die Gebäudeteile,
die die Schrägmarkise 1 umgeben sowie die Befestigungs
einrichtungen, die die Schrägmarkise 1 mit den Ge
bäudeteilen verbinden, sind der Übersichtlichkeit
halber nicht dargestellt, da sie allgemein bekannt
und nicht Gegenstand der Erfindung sind. Die Schräg
markise 1 weist zwei parallel und im Abstand voneinan
der angebrachte Laufschienen 2 und 3 auf, die, aus
gehend von ihren hinteren Enden 4 und 5 in Richtung
auf ihre vorderen Enden 6 und 7 schräg nach unten
verlaufen. Die Laufschienen 2 und 3 haben ein im
Querschnitt C-förmiges Profil, das einen nach unten
weisenden Schlitz 8 (siehe Fig. 2) bildet, neben dem
sich im wesentlichen ebene Laufflansche 9 er
strecken.
Unterhalb der beiden Laufschienen 2 und 3 befindet
sich eine Vorhangbahn 11 aus einem Tuch oder einer
Folienbahn. Im ausgefahrenen Zustand bildet die
Vorhangbahn 11 deutlich erkennbar zwei Bereiche
12 und 13, von denen sich der eine schräg verlau
fend parallel zu einer Ebene erstreckt, die durch
die Laufschienen 2 und 3 definiert ist; dieser Ab
schnitt der Vorhangbahn 11 wird im folgenden ver
einfachend als Schrägbereich bezeichnet. Der andere
Abschnitt 13 hängt bei ausgefahrener Schrägmarkise
1 im Bereich der vorderen Enden 6 und 7 der Laufschie
nen 2 und 3 senkrecht nach unten, weshalb dieser Teil
der Vorhangbahn 11 vereinfachend als Senkrechtbereich
bezeichnet ist.
Über die gesamte Länge ihres Schrägbereiches 12 ist
die Vorhangbahn 12 mit einer Vielzahl von rohrförmi
gen Tragstäben 14 verbunden, die sich über die gesam
te Breite der Vorhangbahn 11 erstrecken und an die
ser über ihre ganze Länge befestigt sind. Die Trag
stäbe 14 sollen ein unkontrolliertes Durchhängen der
Vorhangbahn 11 verhindern und für ein ordnungsgemäßes
Zusammenfalten beim Einfahren der Schrägmarkise 1 sor
gen. Sie sind deswegen, wie die Fig. 2 zeigt, bei 15
längsgeschlitzt und auf eine in der Vorhangbahn 11
eingenähte Wulst 16 aufgeschoben. Alle Tragstäbe 14
haben, bezogen auf die Länge der Vorhangbahn 11, den
gleichen Abstand voneinander und verlaufen parallel
zueinander bzw. zu der Vorder- und Hinterkante der
Vorhangbahn 11.
Auf den Tragstäben 14 des Schrägbereiches 12 sind
schienenförmige längliche Stege 17 aufgesetzt, deren
Dicke der Weite des Schlitzes 8 entspricht und an
deren unterem Ende, wie die Fig. 2 erkennen läßt,
zwei aufeinander zu gebogene Schenkel 18 und
19 angeformt sind, die die Tragstäbe 14 teilweise
umgreifen. Am oberen Ende des Steges sind auf einer
gemeinsamen Achse 21 beidseits jedes Steges 17 zwei
Rollen 22 drehbar gelagert, die auf den beiden Flan
schen 9 im Inneren der Laufschienen 2 bzw. 3 laufen.
Lediglich einer der Tragstäbe weist einen von der
Gestalt der Tragstäbe 14 abweichende Ausführungs
form auf, nämlich ein im Übergang zwischen dem Schräg-
und dem Vertikalbereich 12, 13 befindlicher Tragstab
23. Da dieser gleichzeitig als Gewicht dient, um
ein besseres Ausfahren der Schrägmarkise 1 zu gewähr
leisten, hat er einen größeren Durchmesser und/oder
besteht aus einem schweren Material. Auch an diesem
Tragstab 23 ist die Vorhangbahn 11 mit Hilfe einer
in dem Außenumfang des rohrförmigen Tragstabes 23
eingearbeiteten Keep 20 über seine gesamte Breite be
festigt. Der Tragstab 23 ist an seinen beiden Enden
in Laufwägen 24 eingehängt, die einen Querbalken 28
aufweisen, der im Inneren der Laufschienen 2 bzw. 3
sich befindet. An dem Querbalken 28 sind auf zwei
zueinander parallelen Achsen 29 und 31 insgesamt vier
Laufrollen 32 drehbar gelagert, die paarweise auf
den Achsen 29 und 31 sitzen. Auch diese Rollen 32
laufen im Inneren der Laufschienen 2 und 3 auf den
Flanschen 9.
Die Betätigung der Vorhangbahn 11 und damit der Schräg
markise 1 geschieht mittels zweiter Zuggurte 33, die,
von oben gesehen, zwischen jeweils einer Laufschiene
2, 3 und einer jeweils benachbarten Längskante der
Vorhangbahn 11 verlaufen. Die Zuggurte 33 sind mit
ihrem hinteren Ende an Wickelrollen 34 befestigt,
die drehfest auf einer gemeinsamen Welle 35 sitzen.
Die Welle 35 ist in bekannter Weise an der Gebäude
struktur drehbar gelagert und kann durch einen nicht
veranschaulichten Antriebsmotor oder eine Handkurbel
in Umdrehungen versetzt werden, um die Zuggurte 33
wahlweise auf die beiden Wickelrollen 34 auf- bzw.
von diesen abzuwickeln. Ausgehend von den Rollen 34
erstrecken sich die Zuggurte 33 oberhalb des Schräg
bereiches 12 unmittelbar neben der Innenseite, d. h.
den aufeinander zugekehrten Seiten der Stege 17 in
Richtung auf den Tragstab 23. An dem Tragstab 23 sind
die beiden Zuggurte 33 durch eine Halte
einrichtung 36 hindurchgeführt und laufen von dort
hinter dem Senkrechtbereich 13, d. h. auf der Seite
der Vorhangbahn 11, die von der Welle 35 abliegt.
Die Zuggurte 33 laufen am Senkrechtbereich 13 bis zu
einer Wickelwelle 37, an der sie endseits befestigt
sind und die als Fallschiene dient.
Die Welle 37 ist, wie dies von Rollos her an sich be
kannt ist, drehfest mit der Vorderkante der Vorhang
bahn 11 verbunden.
Im übrigen ist der Senkrechtbereich 13 frei von irgend
welchen Tragstäben und wird oben und unten lediglich
durch den Tragstab 23 sowie die Wickelwelle 37 begrenzt.
Außerdem sind auch für den Senkrechtbereich 13, wie
die Fig. 1 erkennen läßt, keinerlei Führungseinrich
tungen in Gestalt von Laufschienen vorgesehen. Beim
Ein- und Ausfahren der Schrägmarkise 1 wird in der
noch weiter unten beschriebenen Art und Weise der den
Senkrechtbereich 13 bildende Teil der Vorhangbahn 11
auf die Wickelwelle 37 aufgewickelt.
Die Halteeinrichtung 36 hat die Aufgabe, beim Ausfah
ren der Schrägmarkise 1 den Senkrechtbereich 13 sich
erst dann abrollen zu lassen, wenn der Schrägbereich
12 voll ausgefahren ist. Zu diesem Zweck wird der ent
sprechende Zuggurt 33 während des Ausfahrens des
Schrägbereiches 13 geklemmt gehalten und erst anschlie
ßend freigegeben, damit der Senkrechtbereich 13 ablau
fen kann.
Die Halteeinrichtung 36, die in Fig. 2 quer zu der Achse
des Tragstabes 23 geschnitten veranschaulicht ist, be
steht aus zwei parallel zueinander verlaufenden Flan
schen 38, die eine glatte aufeinander zuweisende Innen
fläche tragen und an ihrer Rückseite durch einen etwa
senkrecht verlaufenden Steg 39 einstückig miteinander
verbunden sind. Wegen der geschnittenen Darstellung
ist von den Flanschen 38 lediglich der eine sichtbar.
Ihr Abstand voneinander entspricht der Breite des
zwischen den beiden Flanschen 38 hindurchverlaufenden
Zuggurtes 33. An ihrem von dem Steg 39 abliegenden vor
deren Ende 41 sind die beiden Flansche 38 auf der Außen
umfangsfläche des Tragstabes 23 durch Nieten, Schrau
ben oder eine Klebverbindung befestigt. Um hier eine
großflächige Verbindung zu bekommen, sind die Flansche
38 im Bereich ihres vorderen Endes 41 mit einer bogen
förmigen Ausnehmung 42 versehen, deren Radius an den Au
ßendurchmesser des Tragstabes 23 angepaßt ist.
Zwischen den beiden Flanschen 38 ist ein etwa sektor
förmiger Klemmnocken 43 auf einer Achse 44 schwenkbar
gelagert, die in den beiden Flanschen 38 gehaltert ist.
Die Achse 44 verläuft mit Abstand vor der Innenseite
des Steges 39, die eine ortsfeste Klemmfläche 45 bil
det. Sie wirkt mit einer radial außen liegenden Kreis
bogenfläche 46 zusammen, die auf dem Klemmnocken 43
ausgebildet ist und exzentrisch zu der Achse 44 liegt.
Einstückig mit dem Klemmnocken 43 ist ein einarmiger
Hebel 47, der nach oben zwischen den beiden Flanschen
38 hervorsteht. Er dient der Betätigung des Klemmnockens
43 nach dem Ausfahren des Schrägbereiches 12 und wirkt
mit einem Betätigungsfinger 48 zusammen, der an dem
vorderen Ende 6 bzw. 7 jeder der Laufschienen 2 und 3
angebracht ist. Der Zuggurt 33 verläuft in der Verriege
lungseinrichtung 36 oberhalb der Achse 44 und zwischen der
feststehenden Klemmfläche 45 sowie dem Klemmnocken 43 hin
durch nach unten zu der Wickelwelle 37.
Die Wickelwelle 37 ist an ihren beiden Enden, mit denen
sie seitlich über die Breite der Vorhangbahn 11 hinaus
steht, mit zwei Bordscheiben 52 versehen, die drehfest
mit der Wickelwelle 37 verbunden sind. Jede der beiden
Bordscheiben 52 besteht, wie Fig. 3 zeigt, aus einem
zylindrischen mittleren Abschnitt 53, der an seinen
beiden Stirnflächen mit Scheiben 54 versehen ist, die
radial über die zylindrische Fläche 53 überstehen. An
dem zylindrischen Abschnitt 53 jeder Bordscheibe 52 ist
das untere freie Ende jedes Zuggurtes 33 befestigt. Der
radiale Überstand der Scheiben 54 über den zylindrischen
Abschnitt 53 entspricht der maximalen radialen Höhe
des Wickels, den die Zuggurte 33 bei abgelassenem Senk
rechtbereich 13 auf der Zugbandscheibe 52 bilden.
Die Bemessung dieses Wickels und die genaue Ausbildung
der Halteeinrichtung 36 ergibt sich aus der nachfolgen
den Funktionsbeschreibung anhand der Fig. 1 bis 3.
Zur Erläuterung der Funktionsweise sei angenommen, die
Schrägmarkise 1 ist eingefahren. In diesem Zustand sind
die beiden Zuggurte 33 soweit als möglich auf die Wickel
rollen 34 aufgewickelt. Die Tragschienen 14 hängen hier
bei dicht an dicht seitlich nebeneinander unterhalb
der Laufschienen 2 und 3 an derem hinteren Ende 4 bzw. 5.
Der den Senkrechtbereich 13 bildende Abschnitt der Vor
hangbahn 11 ist auf die Wickelwelle 37 straff aufge
wickelt, so daß der auf der Wickelwelle 37 entstehende
Wickel der Vorhangbahn 11 unmittelbar unter dem Trag
stab 23 hängt. Zwischen den Tragstäben 14 dagegen hängt
die Vorhangbahn 11 in mehr oder weniger großen Schlau
fen oder Falten nach unten.
Infolge des vorhergehenden Einfahrens der Schrägmarkise
1 wird der Klemmnocken 43, der sich oberhalb der Schwenk
achse 44 befindet, noch in der in Fig. 2 gezeigten Stel
lung sein, denn der Zuggurt 33 läuft zwischen der orts
festen Klemmfläche 45 und der Schwenkachse 44 durch,
weshalb eine an dem horizontal verlaufenden Teil des
Zuggurtes 33 angreifende Zugkraft bestrebt ist, den
Klemmnocken 43, bezogen auf Fig. 2, im Uhrzeigersinne
mitzunehmen und soweit als möglich im Uhrzeigersinne zu
verschwenken, beispielsweise bis die Rückseite des Klemm
nockens 43 am Tragstab 23 anliegt. Natürlich wird sich
der Klemmnocken 43 der gegenüberliegenden Halteein
richtung 36 im entgegengesetzten Sinne drehen.
Werden, ausgehend von dieser eingefahrenen Betriebsstel
lung, die beiden Zuggurte 33 synchron von den Aufwickel
rollen 34 durch Ingangsetzen der Welle 35 abgewickelt,
wird, noch bevor sich die Rollen 22, mit denen die Trag
stäbe 14 des Schrägbereiches 12 gelagert sind, in Be
wegung setzen, der Senkrechtbereich 13 bestrebt sein,
sich von der Wickelwelle 37 abzurollen. Dies ruft ein
begrenztes Durchlaufen der Zuggurte 33 durch die Halte
einrichtungen 36 hervor, d. h. der Zuggurt 33 bewegt sich,
bezogen auf Fig. 2, von rechts oben nach links unten.
Hierbei wird er, da er auf der beweglichen Klemmfläche
36 aufliegt, infolge des Reibschlusses den Klemmnocken
43 im Uhrzeigersinne mitverschwenken, und zwar so lange,
bis die an dem Zuggurt 33 nach unten ziehende Kraft in
folge des Gewichtes der Wickelwelle 37 samt darauf auf
gewickeltem Abschnitt der Vorhangbahn 11 den Klemmnocken
43 hinreichend verklemmt hat. Der Zuggurt 33 ist dann
zwischen der beweglichen Klemmfläche 46 und der orts
festen Klemmfläche 45 eingeklemmt, wobei die exzentri
sche Lage der beweglichen Klemmfläche 46 bei einer Ver
stärkung der nach unten wirkenden Kraft lediglich die
Klemmwirkung vergrößert, jedoch den Zuggurt 33 nicht
durchrutschen läßt.
Dieser Zustand wird nach weniger Zentimetern Bewegung
der zugehörigen Zuggurte 33 eingetreten sein und es ist
ein weiteres Abrollen der Vorhangbahn 11 von der Wickel
welle 37 zuverlässig gestoppt. Das weitere Abwickeln der
Zuggurte 33 von den Wickelrollen 34 wird deswegen zwangs
läufig zu einem Ausfahren des Schrägbereiches 12 führen,
während der Senkrechtbereich 13 keine Veränderung mehr
erfährt. Die die Tragstäbe 14 des Schrägbereiches 12
tragenden Stege 17 werden in den Laufschienen 2 und 3
in Richtung auf deren vordere Enden 6 und 7 laufen.
Schließlich werden, wenn das Abwickeln der Zuggurte 33
fortgesetzt wird, die Laufwägen 24 in einen zugehörigen,
nach unten weisenden Bogen 55 einlaufen, der an
den beiden Laufschienen 2 und 3 an deren vorderem Ende
6 und 7 ausgebildet ist. Ein am Ende des Bogens 55
sitzender Anschlag 56 verhindert, daß der zugehörige
Laufwagen 24 aus dem Bogen 55 herausfällt. Beim Einlau
fen des Laufwagens 54 in den Bogen 55 kommt der Betäti
gungshebel 48, der zunächst eine nach links verschwenk
te Stellung eingenommen hatte, mit einem Betätigungs
finger 57 in Eingriff, der in der Nähe des Anschlages
56 an dem Bogen 55 befestigt ist. Das Anlaufen des Be
tätigungshebels 48 an den Betätigungsfinger 57 schwenkt
den Betätigungshebel 48 im Uhrzeigersinne, damit ent
gegen der Wirkung der unten an dem Zuggurt 33 ziehenden
Kraft. Das Ablaufgewicht des Laufwagens 24 samt den daran
hängenden Teilen der Schrägmarkise 1 genügt, um zuver
lässig den Betätigungshebel 48 in die in Fig. 2 gebrach
te Stellung zu überführen.
Nachdem hierdurch die Halteeinrichtung 36 geöffnet wurde,
kann der Zuggurt 33 frei zwischen der ortsfesten Klemm
fläche 45 und der von der ortsfesten Klemmfläche 45 und
dem von der ortsfesten Klemmfläche 45 weggeschwenkten
Klemmmocken 43 hindurchgleiten, wenn er weiter von der
zugehörigen Wickelrolle 34 abgewickelt wird. Hierdurch
wird sich die Wickelwelle 37 nach unten bewegen können.
Da der Senkrechtbereich 13 auf die Wickelwelle 37 zu
nächst aufgewickelt ist, führt das Absenken der Wickel
welle 37 dazu, daß sie sich während des Ablaufens um
ihre Längsachse dreht.
Die Zuggurte 33 sind an den Bordscheiben 52 derart be
festigt, daß der Wickelsinn der Zuggurte 33 umgekehrt
ist wie der Wickelsinn der Vorhangbahn 11 auf der
Wickelwelle 37. Bezogen auf die Anordnung von Fig. 1
bedeutet dies, daß die Wickelwelle 37 bei einer Be
trachtung von der linken Seite her in Fig. 1 sich
rechts von der Vorhangbahn 11 befindet, mit anderen
Worten, wenn das abzuschattende Fenster vor dem Senk
rechtbereich 13 liegt, befindet sich die Wickelwelle
37 zwischen der Vorhangbahn 11 und dem in Fig. 1 rechts zu
denkenden Fenster. Demzufolge wird sich, ebenfalls bei einer
Betrachtung von der linken Seite der Fig. 1 her, beim Abrollen
des Senkrechtbereiches 13 die Wickelwelle 37 im Uhrzeigersinne
drehen. Die Zuggurte 33 laufen dagegen, von oben her kommend,
an der anderen Seite tangential in die Bordscheiben 52 ein,
d. h. wenn man sich die Vorhangbahn 11 als eine Tangen
te an die Wickelwelle 37 denkt und die Zuggurte 33 als
eine andere Tangente, so liegen diese beiden Tangen
ten bezüglich der Rotationsachse der Wickelwelle 37
diametral gegenüber.
Infolge dieser Anordnung wird sich beim Absenken des
Senkrechtbereiches 13 jeder der beiden Zuggurte 33
entsprechend auf die zugehörigen Bordscheiben 52 auf
wickeln.
In jeder beliebigen Zwischenstellung des Senkrechtbe
reiches 13 hängen sowohl die beiden Zuggurte 33 als auch
die Vorhangbahn 11 straff herunter, ohne irgendwelche
Schlaufen zu erzeugen. Bei voll ausgefahrenem Senkrecht
bereich 13 bilden die beiden Zuggurte 33 auf den Bord
scheiben 52 entsprechend große Wickel der beiden Zug
gurte 33. Die auf den Bordscheiben 52 aufgewickelte
Menge der beiden Zuggurte 33 ist mindestens so groß wie
die maximal mögliche Länge des Senkrechtbereiches 13,
gemessen in vertikaler Richtung, zwischen dem Tragstab 23
und der Wickelwelle 37.
Wenn, ausgehend von der voll ausgefahrenen Stellung,
die Schrägmarkise 1 wieder eingefahren werden soll, wer
den die Wickelrollen 34 in der umgekehrten Richtung
in Bewegung gesetzt, um die Zuggurte 33 einzufahren.
Dabei werden sie sich zunächst einmal von den Bord
scheiben 52 entsprechend abwickeln, was nun dazu führt,
daß der Senkrechtbereich 13 allmählich auf die Wickel
welle 37 aufgewickelt wird. Das Aufwickeln des Senkrecht
bereiches 13 geschieht in dem Maße, in dem die Zuggurte
33 von den Bordscheiben 52 heruntergewickelt werden.
Bei diesem Vorgang laufen die Zuggurte 33 durch die
nach wie vor geöffneten Halteeinrichtungen 36 hindurch.
Der Reibschluß zwischen den Zuggurten 33 und dem Klemm
nocken 43 vermag jedoch nicht die beiden Laufwägen 24
aus dem Bogen 55 herauszuheben. Erst, wenn der Senk
rechtbereich 13 so weit eingefahren ist, daß der auf
der Wickelwelle 37 erzeugte Ballen der Vorhangbahn 11
oder die Bordscheiben 52 an dem Tragstab 23 anstoßen,
vermag die in den Zuggurten 33 wirkende Kraft die bei
den Laufwägen 24 samt den daran sitzenden Teilen aus
den Bögen 55 nach oben herauszuziehen. Beim weiteren
Einfahren der Zuggurte 33 wird sich der als Raffvor
hang ausgebildete Schrägbereich 12 mehr oder weniger
zusammenraffen, bis schließlich in voll eingefahrenem
Zustand die Ausgangslage erreicht ist. Während dieser
gesamten Bewegung wird der Klemmnocken 43 in der in
Fig. 2 gezeigten Lage bleiben.
In Fig. 4 ist ein anderes Ausführungsbeispiel der Schräg
markise 1 veranschaulicht, bei der die beiden Zuggurte
33 lediglich reibschlüssig mit der unteren Wickelwelle
37 verbunden sind. Da die Schrägmarkise 1 nach Fig. 4
im übrigen in derselben Weise ausgebildet ist wie die
Schrägmarkise 1 des vorherigen Ausführungsbeispieles,
werden im folgenden nur die unterschiedlichen Teile
erläutert.
Die beiden Zuggurte 33 laufen, wie vorher, durch die
Halteeinrichtungen 36 hindurch und bilden nach unten
hängende Abschnitte 58. Die Zuggurte 33 führen am unte
ren Ende des nach unten hängenden Abschnittes 48 unten,
um die Wickelwelle 37 herum, die an ihren beiden Enden
zylindrische Fortsätze 59 aufweist, die seitlich über
die Vorhangbahn 11 hinausstehen. Im Anschluß an die
Wickelwelle 37 steigen die Zuggurte 33 wieder auf und
bilden einen zwischen der Wickelwelle 37 und dem Trag
stab 23 liegenden aufsteigenden Teil 61, dessen freies
oberes Ende an der Hinterkante des Tragstabes 23 be
festigt ist. Die beiden Zuggurte 33 bilden auf diese
Weise beidseits des Senkrechtbereiches 13 Schlaufen
62, in denen die Wickelwelle 37 mit ihren zylindri
schen Fortsätzen 59 lose liegt und die unterhalb des
Tragstabes 23 mehr oder weniger tief durchhängen.
Wenn, ausgehend von der in Fig. 4 gezeigten Stellung,
die Schrägmarkise 1 eingefahren wird, werden sich die
Schlaufen 72 verkürzen. Dadurch wird die Wickelwelle
37, die sich gleichsam in den von den Zuggurten 33 gebil
deten Schlaufen 62 abwälzt, in Umdrehungen versetzt
und es wird, wie vorher ausführlich beschrieben, der
Senkrechtbereich 13 auf die Wickelwelle 37 aufgewickelt.
Erst, wenn der auf der Wickelwelle 37 gebildete Ballen
oder Wickel an dem Tragstab 23 anstößt, entsteht in den
Zuggurten 33 eine Kraft, die in der Lage ist, die Lauf
wägen 24 samt den daran hängenden Teilen aus den Bögen
55 nach oben in Richtung der Laufschienen 2, 3 heraus
zufahren.
Bei einem Ausfahren der Schrägmarkise 1 wird auch bei
dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4, wie in der oben
beschriebenen Weise, die Halteeinrichtung 36 wirksam,
um ein vorzeitiges Absenken des Senkrechtbereiches 13
zu verhindern, ehe die beiden Laufwägen 24 in die Bögen
55 eingelaufen sind. Das vorher Erwähnte gilt sinn
gemäß auch für die Ausführungsform nach Fig. 4.
Claims (11)
1. Schrägmarkise (1), insbesondere zur Innenbeschattung,
mit wenigstens zwei parallel im Abstand voneinander
verlaufenden Laufschienen (2, 3), die von ihrem rück
wärtigen Ende (4, 5) ausgehend ein Gefälle aufweisen,
mit einer Vorhangbahn (11), deren Vorderkante mit
einer Fallschiene (37) verbunden ist und die an ei
ner Vielzahl von voneinander beabstandeten Stellen
an parallel zueinander verlaufenden Tragstäben (14,
23) befestigt ist, die zumindest endseitig mit in
den Laufschienen (2, 3) laufenden und ihnen zuge
ordneten Laufelementen (17, 24) verbunden sind, mit
einer der Vorhangbahn (11) zugeordneten Antriebs
einrichtung (33, 34, 35), die biegsame Zugorgane
(33) sowie im Bereich der rückwärtigen Enden (4, 5)
der Laufschienen (2, 3) drehbar gelagerte Betätigungs
einrichtungen (34, 35) zum Einziehen und Ausfahren
der Zugorgane (33) aufweist, sowie mit längs den Füh
rungsschienen (2, 3) laufenden Halteeinrichtungen (36),
von denen je eines einem Zugorgan (33) zugeordnet
ist, um das Zugorgan (33) während des Laufs der je
weiligen Halteeinrichtung (36) längs der Lauf
schienen (2, 3) relativ unbeweglich zu der Halte
einrichtung festzuhalten, und mit an den Läufschie
nen (2, 3) vorgesehenen Auslöseeinrichtungen (57)
für jede Halteeinrichtung (36), um beim Eintreffen
der jeweiligen Halteeinrichtung (36) an der jewei
ligen Auslöseeinrichtung (57) die Halteeinrichtung
(36) im Sinne einer Freigabe des Zugorgangs (33) zu
öffnen bzw. beim Entfernen der Halteeinrichtung (36)
von der Auslöseeinrichtung (57) der Halteeinrich
tung (36) ein Schließen im Sinne des Festsetzens des
Zugorgangs (33) zu ermöglichen, wobei die Schräg
markise (1) im vollständig ausgefahrenen Zustand ei
nen schrägen Abschnitt (12) sowie einen senkrechten
Abschnitt (13) bildet, dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorhangbahn (11) mit ihrer Vorderkante drehfest
mit der Fallschiene (37) verbunden ist, daß die
Fallschiene eine Wickelwelle für den den senkrech
ten Abschnit (13) bildenden Teil der Vorhangbahn
(11) darstellt, und daß die Zugorgane (33) Antrie
be für die Fallschiene (37) bilden, um die Fall
schiene (37) im Sinne des Auf- oder Abwickelns der
Vorhangbahn (11) in Umdrehungen zu versetzen.
2. Schrägmarkise nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß jedes Zugorgan (33), ausgehend von der Hal
teeinrichtung (36), unter Ausbildung einer mehr
oder weniger lang herunterhängenden Schlaufe (62)
zu einem Tragstab (23) zurückgeführt ist und an
diesem mittelbar oder unmittelbar befestigt ist,
daß die Fallschiene (37) an ihren beiden Enden mit
zylindrischen Abschnitten (59) versehen ist, die
über die Breite der Vorhangbahn (11) überstehen,
und daß die Fallschiene (37) mit den zylindrischen
Abschnitten (59) lose in den beiden von den beiden
Zugorganen (33) gebildeten Schlaufen (62) liegt,
derart, daß sich die zylindrischen Abschnitte (59)
auf den beiden Zugorganen (33) abwälzen können.
3. Schrägmarkise nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Fallschiene (37) an ihren beiden Enden
mit zylindrischen Abschnitten (52) versehen ist,
die über die Breite der Vorhangbahn (11) überstehen,
daß die beiden Zugorgane (33) mit je einem zugehöri
gen zylindrischen Abschnitt (52) verbunden sind,
derart, daß bei vollständig ausgefahrenem senkrech
ten Abschnitt (13) die beiden Zugorgane (33) auf
den jeweils zugehörigen zylindrischen Abschnitt (52)
aufgewickelt sind, und daß die Länge des aufgewickel
ten Stücks der Zugorgane (33) zumindest so lang ist
wie die Länge des senkrecht herunterhängenden voll
ständig ausgefahrenen Abschnitts (13).
4. Schrägmarkise nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Zugorgane (33) Zugbänder sind.
5. Schrägmarkise nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß die zylindrischen Abschnitte von Bordschei
ben (52) gebildet sind, die aus einem zylindrischen
Zwischenstück (53) bestehen, an dessen beiden paral
lel zueinander verlaufenden Stirnseiten zwei über den
mittleren Abschnitt (53) radial überstehende Schei
ben (54) vorgesehen sind, derart, daß sich längs
dem Umfang der Bordscheibe (52) eine geschlossene
Nut ergibt.
6. Schrägmarkise nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Fallschiene (37) zylindrisch ist.
7. Schrägmarkise nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Fallschiene (37) zur drehfesten Verbin
dung mit der Vorhangbahn (11) eine Kedernut enthält,
in der ein an der Vorderkante der Vorhangbahn (11)
ausgebildeter Keder sitzt.
8. Schrägmarkise nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß das freie Ende jedes Zugorgans (33) an einer
Stelle befestigt ist, die näher zu dem rückwärtigen
Ende (4, 5) der beiden Laufschienen (2, 3) liegt als
diejenige Stelle, an der das jeweilige Zugorgan (33)
von dem rückwärtigen Ende (4, 5) der Laufschienen
(2, 3) kommend in Richtung auf die Fallschiene (37)
umgelenkt ist.
9. Schrägmarkise nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Halteeinrichtung (36) an den Laufele
menten (24) desjenigen Tragstabes (23) vorgesehen
ist, der beim Ausfahren der Schrägmarkise (1)
den längsten Weg längs der Laufschienen (2, 3)
zurücklegt.
10. Schrägmarkise nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Laufschienen (2, 3) lediglich parallel
zu dem schräg verlaufenden Abschnitt (12) vorgesehen
sind und der senkrechte Abschnitt (13) frei von
Laufschienen ist.
11. Schrägmarkise nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß jedes Zugorgan (33) durch die zugehörige
Halteeinrichtung (36) hindurchverläuft.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904021264 DE4021264C2 (de) | 1990-07-04 | 1990-07-04 | Schrägmarkise |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904021264 DE4021264C2 (de) | 1990-07-04 | 1990-07-04 | Schrägmarkise |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4021264A1 true DE4021264A1 (de) | 1992-01-16 |
| DE4021264C2 DE4021264C2 (de) | 1994-07-07 |
Family
ID=6409622
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904021264 Expired - Fee Related DE4021264C2 (de) | 1990-07-04 | 1990-07-04 | Schrägmarkise |
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| Country | Link |
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| DE4021264C2 (de) | 1994-07-07 |
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