DE7241062U - Rollo, insbesondere schalldämmendes Rollo - Google Patents
Rollo, insbesondere schalldämmendes RolloInfo
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Landscapes
- Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)
Description
Patentanwalt
29 Oldenburg
S067/hu
"j e h r au c h a mu 3 tor in m e 1 d un
<:-■:
iierr ins. "rai. .erner Jietzsch, 29 GlJenburg, Gttostr. 31
?.ollo, insbesondere schalldümmendes ϊΐοΐΐο
Jie -rfinriun · Letri.ft ein l-eollo, insbesondere schalldännendep
.iollo, r':it einer -lopj'sc^isne, an aer die .ΐοΐΐο-bst:'.ti:""un-;3einrichtun^en,
vorzugsweise :jchnu."falle, ^cilen-υΓ-.."6Γ
U-HJ .iOj. -lO ~"3 .'" H. II ~' TT: i υ aO-Liu.väi 3 6 RIlyTeorCiiiö ο Sii
.Folios der vorb^zeicbneten Gaötuni.: sind bereits bekannt.
'ei üesen ,loilos i'inien u-rörmip;e i.opfprofile
deren ..cIierLioi nacl. ober, entge^ePiresetzt zur. K
.;ei:-.en. .''.Ir 5i- _-Lollobetänif~un;vseinricr"itunren v/er:.en dadurch
::u3'iTaliche ατ; jteg '.ies U-ProTils und so^it unterhalb der
■.opisc-jif;ne -5.n;Teordnete j'rüf-sfcücke, z.3. zur .-iU^nabme der
^chnurrollün, benötigt, jie rra-^stücke v/erden auch zwischen
cen .,chenk3Ir. aer :il.? U-?rofil ausgebildeten Kopfschiene angeordnet,
v/ob ei der ^te.? der Kopfscaiene ,jedoch mit zusätzlichen
Cffnun^en versehen werden muß, die es gestatten, die
^C'.nurführun~ aurch "ien .teg der kopfschiene zum 3ehang zu
f'inren, und die es weiterhin gestatten, die Jragstücke und
oc:;nurroilen zu befestigen. Zur rialterunr^ der Kopfschiene an
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Jer ;Vand sind aufwendige Kaltewinkel notwendig, welche mit
Schrauben oder dergleichen zur Lagefixierung der Kopfschienen
und somit des Hollobehanges oberhalb einer Fensternische oder derp;leichen befestigt werden. Die Befestigung des
rtollobehanges an derartigen Kopf schienen ist aufwendig, da
hierfür entweder sogenannte Bandbrücke^ oder Schraubklemmen
benötigt werden.
jer Erfindung lie-Tt die Aufgabe zugrunde, ein Hollo der
vorbezeichneten Gattung so auszubilden, daß seine Fertigung vereinfacht wird und das mit wenigen und einfachen Handgriffen
montiert werden kann.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst worden,
daß die Kopfschiene ein Leichtmetall U-Profil ist, dessen
Schenkel nach unten geöffnet sind, daß der Steg des U-Profils
über den fensterseitigen Schenkel hinaus verlängert ist und als umbiegbarer Klemmschenkel ausgebildet ist. Durch die öffnung
der Schenkel des U-Profiles nach unten werden Schnurrollen sowie die Schnurfalle direkt an der Kopfschiene montiert.
Tragstücke zur Halterung der Schnurrollen werden durch die Schenkel ersetzt, '.'/eit err in wird es durch die U-förmige
Öffnung der Kopfschiene zum Behang hin möglich, auf zusätzliche Stanzungen, wie z.B. Durchbrüche oder öffnungen zu
verzichten, wodurch Montage und üinzelteilkosten reduziert werden können. Die auf Länge zugeschnittene Kopfschiene
benötigt vorteilhaft keinerlei Nachbearbeitung. Der durch.
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die Verlängerung des Steges ausgebildete umbießbare
Klermschenkel dient vorteilhaft zur Befestigung des
Rollobehangos an der Kopf schiene. Im angelieferten Zustand
des Kopfschienenprofils bildet der Klemmt.chenkel
zum fensterseitigen ,Schenkel der Kopfschiene ' "zugsweise
einen spitzen Winkel, in dessen keilförmigen hohlraum
der Rollobehang einlegbar ist. Sei nachfolgendem Umbiegen
der Klemmschenkel unter Druck wird der Rollobehanir zwischen den jetzt aneinanderliegenden Schenkeln eingeklemmt.
Durch diese Ausbildung sind 3efestigung-seinrichtungen
für den Hollobehang mit ,Schrauben and Leisten und die damit verbundenen kostenungür.?rüi-^en Moncagearbeiten
vorteilhaft überflüssig geworden.
Nach einer Weiterbildung ist das Rollo so ausgebildet,
daß der Klemmschenkel an der Innenseite eine Verzahnung aufweist, die mit einer an der gegenüberliegenden fläche des
fensterseitigen Schenkels angeordneten gleichartigen Verzahnung
korrespondiert. Durch Andrücken des angewinkelten Klemmschenkels zum Behang hin wird der Behang mit der Kopfschiene
verklemmt und insbesondere durch diese Verzahnung mit der Kopfschiene besonders rutschfest verbunden.
Nach einer weiteren Weiterbildung ist das Rollo so ausgebildet, daß das freie Ende des Klemmschenkels an der
dem fensterseitigen Schenkel zugekehrten Seite einen verminderten
Querschnitt aufweist. Vorzugsweise ist der ver-
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minderte ^uerschnivk als hase ausgeoildet, so daß des C ro ie
pi'n rS η r~\ d ο Ι· Ί ammnnl'iünLral r* .-ηΐ Ί -.-'r.-i-iri-l ■-. -' ■ -f- ηη/ΐ «^ ν ν ,ν ^-, ■*-. " \ -.-*-.-. —
seite dadurch eine ,-chrägf liiche au.fwei.st. Jadurc wir-'i
die Möglichkeit gegeben, die Kopi'sc iene bzw. ;en ..ollobehang
in vorher ain fenster ο er an α er Γίΐοπ-ιΟ montierte
einfache .'/inkel einzuhängen, „er in den z:;±r,chsn ,c'nrk;:;-fläche
und fensteroeitigen .,ohenkel eindri^che:::^ u:altev/i!i;;el
erzeugt durch das vorhandene „iollorev iclit eine Kle:'::.;ir::u:v-,
die so rrro T is π, daß eine ausreichende horizont :-le ia.-c·-
fixierung- ies ^ollobebanse^ prev/ähriois bet i;-t.
Nach einer anderen .-ei^erbildun-": lot aas ..olio so ausgebildet,
daB seitlich am unteren ,^nde der .{oll: "·η des
Kollos nach oben geöffnete Glsitf'"!ii'un :en f;i.r -f;i3 .jnden
der Sollowalze angeordnet sind, iollobehän^e,
<lie rniirvels
ochnurbedienung rcllent auf- oder abwärts oe.,;e.-t ^^rdp;:,
haben bei steiferen, weniger flexiblen ':eha:-r^sto ..'fen o;i.r;r
-folien den Nachteil, daß bei Verrinn des iufZiehens der
»
Stoff oder die Folie sich ;venir;;er straff bs"v. en : rv-f die Rollowalze aufwickeln. Ist dann der iollol?ehan ; völlig hoci gezogen, so entsteht durch den anfänglich zu roßen iche._- durchmesser ein ebenfalls größerer ickeldurchmesser ir. aufgerollten Endzustand, jurch die ..nordnung der 3-1 eitführungen an beiden Seiten ;:.es abgerollten Gehänge:? ..ir"; die Eollowalze beim Aufziehen geführt, so daß insbeson ei'e bei den ersten Umdrehungen eine straffe Aufwicklung des Sollobehanges auf die Sollowalze erfoln-t. Damit ist
Stoff oder die Folie sich ;venir;;er straff bs"v. en : rv-f die Rollowalze aufwickeln. Ist dann der iollol?ehan ; völlig hoci gezogen, so entsteht durch den anfänglich zu roßen iche._- durchmesser ein ebenfalls größerer ickeldurchmesser ir. aufgerollten Endzustand, jurch die ..nordnung der 3-1 eitführungen an beiden Seiten ;:.es abgerollten Gehänge:? ..ir"; die Eollowalze beim Aufziehen geführt, so daß insbeson ei'e bei den ersten Umdrehungen eine straffe Aufwicklung des Sollobehanges auf die Sollowalze erfoln-t. Damit ist
"ew^jirleij-ot, .ü? der kleinst:^-/rlicnste . ickeliurch-■".;5
3ί3Γ Gi er. au Γ ier -tolle.valce einstellt, hat die _\ollov;?.i::e
-rst e hnnal ~e:.rere _i-:^n Λο-l odor j'olie aui'.^e-
::o™":eri, 3j stellt ich ein ■..ileichire'vicht bzw. aine
>-eiir::1: aui" er und ie." <:un?h:?'e':den -ehan^-evichtes
un : ies .c:':inrivin-:sl3 zv/iscen alζendure besser und
■_uf tu :3rcli? ein.
ei ·;»Γ~:":ίη ijc d^s I-ioilo so ausgebildet, da? .jede
He: t:'!--run ~ eine .-^ufnahr.s f';r die Achssturrmel der Ltollo-".valze
;- „f ■,ei' ~ ur.d öai? aie deTn -"'eir.ter abgekehrten Seiten
■aer .^ιη^-^οη .-'ederzun-:en au.::"//eisen. Oiese Ausbildunp: ist
ins:. 3con .cre f":r das .-.erablassen ies aufgerollten Rollos
vor cei ' h;ih;, .,a die ^chsstuia'nel durch die H'ederzunpen in
din -..u·.*rohren gelenkt -,verden. jJie iederzunsren sind vorzurs-.vei.^o
lo"crec-ite, '.cufenarti^ nach außen p.;ewölbte "-lechstese,
leren üibuTir so aus-refor'nb ist, daß die ichssti; imel bein?
'·'■ er".-:bl·-.;.<-■ jen dsr ^ollovvalse einen sich v.r.rjür·senden, in der
.α:.':;', -s enjenJen opalt durcMauCen müssen.
:ei .ier ..uf.värtsbe.vecTun':· Jer .alze und der1 damit
verbundenen /lU^wicklun.1; aer, Ro.\ lohehan'res kann es vor-'vOT.^.en,
IaI das lioilo nicht ein^e^ndfrei arbeitet, v/eil
die r. Dt.veiiii-e l-ieibun^; zwischen noHobe^-anr- und Aufzu;rs-
?c."iur -e':;it. Jie .irzeu-vun": der ■jverir.^jemxn^. über die ;ch.nur
ish noirifc ni^.i'it-, ί τ·ίγγ .-revhiri.rl eistet. jer T:ehanr wird dann
nie t .Te'-r riui.Vevvickr;! t;, sondern r-eroben. Dadurch oil len
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sich falten, weil sich der Rollobehang zusammenschiebt.
iTach einer weiteren ,/eiterbildung ist das Rollo
nunmehr so ausgebildet, daß die Gleitführung am unteren Ende lotrechter Magnetschienen angeordnet ist, welche entlang
der Seitenkaiiten des Rollobehanges parallel aur Rollbahn
verlaufend angeordnet sind. An den vertikalen Seitenkanten des ?iol lobe hange s sind an sich bekannte Kunststoff
magnetbänder angebracht bzw. geklebt. Die Magnetschienen
können auf dem fensterflügel oder auf der Nische
der fensteröffnung korrespondierend zu den Magnetbändern
angeordnet .,-erden. Der Rollobehang wird durch die vorhandenen
Magnetkräfte an der Magnetschiene gehalten. Er erhält somit beim Aufziehen des Rollobehanges eine stabilisierende
Komponente. Faltenbildung wird dadurch vermieden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, aus dem sich weitere erfinderische Merkmale ergeben, ist in der Zeichnung
dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Rollos,
Flg. 2 einen Teilsc'^nitt entlang der Linie 11-11 in
Fig. 1
In Fig. 1 ist die Kopfschiene mit 1 bezeiclmet. Die
Kopf se- iene ist als U-Profil ausgebildet und zum Rollotehang
12 so ausgerichtet, daß die Schenkel des U-Profiles 5
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/11
und 6 nach unten geöffnet sind. Der hohlraum zwischen den
"beiden Schenkeln dient zur Aufnahme von .Rollobetätigungseinrichtungen,
wie z. B. oeilumlenkrollen 3, Rollenhalter
und Schnurfalle. Die .Seilzüge zur Betätigung des Sollos sind mit 15 bezeichnet. Der Steg 4- des U-I;rof iles der Kopf schiene
ist wie dargestellt über den fensterseitigen Schenkel 6 hinaus
verlängert und bildet damit zunächst einen spitzen ./inkel,
wie es durch gestrichelte Linien angedeutet ist. Dieser als Klemmschenkel 7 verlängerte Steg weist auf seiner Innenseite
eine "Verzahnung 8 auf, welche mit einer gleichartigen Verzahnung an der Außenseite des fensterseitigen Schenkels 6
korrespondiert. Bei Verformung des Klemmschenkels 7 durch Andrücken gegen den fensterseitigen Schenkel 6 wird der
Sollobehang 12 zwischen den Verzahnungen an Schenkel 6 und Klemmschenkel 7 eingeklemmt. Das freie Ende des Klemmschenkels
7 weist eine I"ase 11 auf. Der mit Dübelschrauben 10 an der V/and der Fensternische befestigte Haltewinkel. 9
greift in den von der Fase zwischen -Schenkel 6/und Klemmschenkel
7 gebildeten keilförmigen Hohlraum.
Parallel zu dan Seitenkanten des Rollob·. · ng es 12 verlaufen
von der Kopf schiene ausgehend Magnete \ienen 14, die, wie in Fig. 2 dargestellt, als rechtwinkliges Metallprofil
ausgebildet sind. Am unteren freien Ende jeder Magnetschiene
14 sind Gleitführungen angeordnet, die aus Aufnahmen 19 und
Jj'ederzungen 18 bestehen. Bei abgewickeltem Rollobehang 12
gleiten die Achsstummel 17 der Rollowalze 16 in die Auf-
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nahmen 19, v/obei sie zunächst durc:: dia j1 ederr.ungcn IS
geführt v;erden.
?'ig. 2 zeigt einen Jeilscrnitt einer -.eite des riollobehanges,
wobei der -ioiiobehan-7- im aheewic^ei^eri !Zustand
aargestellt ist. Jio rLollov.'?lze 15 liegt TdL deir· Acnsstuiiunel
17 in der Aufnahme Ί'-;, aie an ihrer Vorderseite
n?it der federzunge IG verse en ist. ^r. ier ..u^n^h^e 19
ist die Magnet schiene 14 wie dar;::e.s teilt ::urc::· ;cr rauben
befestigt. Ler Hollobehang 12 ist in beiden Randhereichen
mit einem !.".agnetband 13 besc" ichtet, das bei ε.'·?gewickel
Rollobehane: in i oncakt mit der ;.~arrnetschiene 14 Kommt.
Claims (1)
- Ansprüche:1. Rollo, insbesondere schalldämmendes Rollo, mit einer Kopfpchiene, an der die Rollobetäti^unjseinrichtuncen, vorzugsweise Schnurfalle, Hollenträger und Rollobehang mit Rollowalze angeordnet sind,dadurch gekennzeichnet, daß die Kopfschiene (1) ein Leichtmetall U-Profil ist, dessen Schenkel (5>6) nach unten geöffnet sind, daß der Steg (4-) des U-Profils über den fensterseitigen Schenkel (6) hinaus verlängert ist und als umbiegbarer K-lemmsc henkel (7) ausgebildet ist. /2. Rollo nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmschenkel (7) an der Innenseite eine Verzahnung (8) aufweist, die mit einer an der gegenüberliegenden Fläche des fensterseitigen Schenkels (6) angeordneten Verzahnung korrespondiert. /2j_ Rollo nach Anspruch 1 und 2, dadurch -■■;. annzeichnet, daß das freie Ende des iü.emraschejikels (7) an .:; \: dem fensterseitigen Schenkel (6) zugekehrten Seite einen verminderten querschnitt aufweist.■/4. Rollo nach einem dor vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß seitlich am unteren „nde- 10 -der Rollbahn des Rollobehansres (12) rsac : ooon :;e''j'i'nete Glei cf ührunc-en für die inaen aer Rollo.valse (Ιό) angeordnet sind. /2_. Rollo nac-' .-_nspruch -'+, dadurch ~eken.nseich.rjet, daß .jede Gleitführung eine Aufnahme (1';.) für die ac.isstu -:mel (I?) der llollovvalze (16) aai'v/eist und daß die dem fenster abgewehrten Seiten der Aufnahmen j'ederzünden ('IS; aufweisen.5. Rollo nach .Anspruch 4 oder 55 dadurch ;_Tekennzeichn.et, daß jede Gleitführung am unteren ^nde lotrechter "ae:netschienen (14) angeordnet ist, ./eiche entlang der oeitenkanten des Rollobehangeε (12) parallel zur Rollbahn verlaufend angeordnet sind. /
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7241062U true DE7241062U (de) | 1973-07-12 |
Family
ID=1286717
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7241062U Expired DE7241062U (de) | Rollo, insbesondere schalldämmendes Rollo |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7241062U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4021264A1 (de) * | 1990-07-04 | 1992-01-16 | Clauss Markisen | Teilweise aufgewickelte schraegmarkise |
| DE102009011917A1 (de) * | 2009-03-10 | 2010-10-07 | Tesa Se | Rollosystem |
-
0
- DE DE7241062U patent/DE7241062U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4021264A1 (de) * | 1990-07-04 | 1992-01-16 | Clauss Markisen | Teilweise aufgewickelte schraegmarkise |
| DE102009011917A1 (de) * | 2009-03-10 | 2010-10-07 | Tesa Se | Rollosystem |
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