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DE3214503A1 - Verschlusseinrichtung - Google Patents

Verschlusseinrichtung

Info

Publication number
DE3214503A1
DE3214503A1 DE19823214503 DE3214503A DE3214503A1 DE 3214503 A1 DE3214503 A1 DE 3214503A1 DE 19823214503 DE19823214503 DE 19823214503 DE 3214503 A DE3214503 A DE 3214503A DE 3214503 A1 DE3214503 A1 DE 3214503A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
closure device
guide
area
actuating
elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823214503
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter 7317 Wendlingen Knauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19823214503 priority Critical patent/DE3214503A1/de
Publication of DE3214503A1 publication Critical patent/DE3214503A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/36Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with vertical lamellae ; Supporting rails therefor
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    • E06B9/36Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with vertical lamellae ; Supporting rails therefor
    • E06B9/368Driving means other than pulling cords
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
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    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
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    • E06B9/40Roller blinds
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B2009/2482Special shape
    • E06B2009/2494Trapezoidal or triangular

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description

  • Verschlußeinrichtung
  • Die Erfindung betrifft eine Verschlußeinrichtung für Fenster, Türen oder dergleichen Öffnungen mit horizontalem, schrägem oder teilweise schrägem Oberrand und im Wesentlichen vertikal verlaufender seitlicher Rahmenteile der zu verschließenden Öffnung.
  • Derartige Verschlußeinrichtungen sind zum Beispiel in einer Ausführungsform seit langem als Vertikal-Slope-Anlagen bekannt. Diese besitzen vertikal verlaufende, textile, streifenförmige Verschlußelemente, die in ihrem oberen Bereich gefü hrt sind.
  • Der Nachteil dieser Einrichtungen besteht darin, daß diese nur im Bereich ihrer Oberkante geführt werden und somit äußerst labil in Bezug auf angreifende Horizontalkräfte sind. Aus diesem Grunde können derartige Einrichtungen auch nur im Innenraum angebracht werden. Damit ist mittels derartiger Einrichtungen weder ein wirksamer Witterungsschutz noch ein optimaler Sonnenschutz möglich.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Verschlußeinrichtung zu schaffen, welche für all die genannten Fenstertypen einen optimalen Witterungsschutz und einen optimalen Sonnenschutz bietet, indem diese Einrichtungen derart stabil ausgeführt werden, daß sie bei Anbringung im Außenbereich vor zum Beispiel einem Fenster, auch bei Wind absolut funktionssicher sind.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Behang der Verschlußeinrichtung im Bereich seiner oberen und im Bereich seiner unteren Begrenzungskantageführt ist.
  • Auf diese Art und Weise ist garantiert, daß der Behang der Verschlußeinrichtung weder durch Wind, Regen oder Hagel in unkontrollierte Bewegungen gerät und dadurch sich selbst oder die entsprechende Öffnung bzw. die Wand beschädigt. Desgleichen ist garantiert, daß auch durch das Aus- und Einfahren der Verschlußeinrichtung keine unkontrollierten Bewegungen entstehen, die ebenfalls zu einer Beschädigung der Verschlußeinrichtung oder des Fensters bzw. der Wand führen können. Im Gegensatz dazu bewegt sich die Verschlußeinrichtung ausschließlich innerhalb der Fensterebene,aufgrund des Vorhandenseins zweier Führungen. Besteht die Verschlußeinrichtung dabei aus einzelnen streifenförmigen Verschlußelementen, so können diese starr, oder flexibel wie z. B. textile Teile, ausgebildet sein.
  • Auch die Ansprüche zwi und drei enthalten eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung. Auf diese Art und Weise ist garantiert, daß auch Zugelemente als Betätigungsvorrichtung zur Betätigung des Betätigungselementes verwendet werden können. Die entsprechenden Zugelemente sind besonders kostengünstig und platzsparend, da sie im Aufbewahrzustand aufgerollt werden können. Desgleichen ist es von Vorteil, wenn die Betätigungsvorrichtung nur an ein Betätigungselement angebunden werden muß und der übrige Bereich des Behanges nicht mit der Betätigungsvorrichtung verbunden werden muß. Gleichzeitig wird ein gleichmäßiges Ausfahren des Behanges garantiert und damit eine Verkanntung bzw, ein Verklemmen desselben in sich oder mit den Führungen ausgeschlossen.
  • Auch die Ansprüche vier, fünf und sechs enthalten vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung. Auf diese Art und Weise kann die Verschlußeinrichtung im Bereich ihrer beiden Enden mit einer konstanten Geschwindigkeit transportiert werden. Dies ist die Voraussetzung für ein einwandfreies, problemloses Funktionieren der Verschlußeinrichtung. Gleichzeitig wird auf diese Art und Weise eine äußerst kostengünstige Ausführungsform einer Betätigungsvorrichtung geliefert. Sind die Fixierungselemente als Umlenkrollen ausgebildet, so wird die zwangsläufig auftretende Reibung so gering als irgend möglich gehalten und damit die zum Betreiben der Betätigungsvorrichtung notwendige Kraft minimiert. Zweckmäßigerweise wird dem bzw. den Seilelementen ein Transportelement zum Bewegen derselben zugeordnet.
  • Die Zugelemente können dabei seilartig, kettenartig, keilriemenartig oder zahnriemenartig ausgebildet sein. Die entsprechenden Transportelemente, Transporträder sind dabei in ihrer Form den zugeordneten Zugelementen angepaßt.
  • Auch Anspruch sieben enthält eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung. Auf diese Art und Weise wird eine Bewegung der beiden Zugelemente mit vollkommen gleicher Geschwindigkeit garantiert und damit ein vollkommen gleichmäßiger und störungsfreier Transport des Verschlußelementes vom Aufbewahrzustand in den Ausfahrzustand und umgekehrt garantiert. Zudem wird der mechanische Aufwand für die Betätigungsvorrichtung auf ein Minimum reduziert. Gleichzeitig läßt sich auch problemlos z. B. eine elektromotorische Antriebsvorrichtung in die Betätigungsvorrichtung integrieren.
  • Auch Anspruch acht enthält eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung. Eine derartige Ausführungsform ist speziell für Öffnungen mit schrägem Oberrand oder teilweise schrägem Oberrand vorgesehen. Dabei wird der Tatsache Rechnung getragen, daß bei gleichmäßigem Transport des Verschlußelementes vom Aufbewahrzustand in den Ausfahrzustand und umgekehrt das obere Ende des Betätigungselementes einen größeren Weg zurücklegen muß als das untere Endedesselben. Aus diesem Grunde muß auch das obere Zugelement mit einer Geschwindigkeit bewegt werden , die größer ist, als die Geschwindigkeit des rundum laufenden Zugelementes.
  • Dieser Tatsache wird durch den jeweiligen Zugelementen zugeordnete Transporterräder mit unterschiedlichen Radien Rechnung getragen. Dabei ist das Verhältnis der Radien und der Zahnung unter Berücksichtigung der Strahlensätze exakt aufeinander abgestimmt.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung enthält Anspruch zehn. Auf diese Art und Weise wird bei rechteckigen und quadratischen Fenstern auf einfachste Art und Weise garantiert, daß die Bewegungsgeschwindigkeiten der beiden Zugelemente absolut gleichgroß sind.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung enthält Anspruch zwölf. Auf diese Art und Weise wird garantiert, daß die Zugelemente in ihrem unteren Bereich weder von Schnee, Eis, Regen in ihrer Funktionsfähigkeit beeinträchtigt werden.
  • Desgleichen ist gewährleistet, daß die Zugelemente auch weitgehend von Staub und Schmutz geschützt sind. In diesem Zusammenhang ist eine paarweise Ausbildung der Zugelemente von größtem Vorteil. Einerseits kann das Verbindungselement zwischen dem unter Ende des Betätigungselementes von beiden Zugelementen durch seitliche Schlitze in die Abdeckschienen hinein zu den Zugelementen geführt werden und andererseits ist eine vollkommen gleichmäßige Beaufschlagung des Verbindungselementes mit Zugkraft gegeben. Dies wäre nicht der Fall , wenn z. B.
  • nur ein Zugelement am Betätigungselement angreifen würde . Somit ist ein Verklemmen oder ein Verkanten des Verbindungselementes vollkommen ausgeschlossen.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung enthält Anspruch dreizehn. Auf diese Art und Weise wird dem Betätigungselement eine klar definierte Füh rungsbahn zugeordnet. Damit ist die Funktionssicherheit der Verschlußeinrichtung absolut garantiert.
  • Auch die Ansprüche vierzehn und fünfzehn enthalten vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung. In einer derartigen Ausführungsform sind auch die streifenförmigen Elemente in einer klar definierten Bewegungsbahn gehalten, welch diese auch bei starkem Wind beibehalten. Damit ist eine optimale Sicherung der gesamten Verschlußeinrichtung garantiert. Die Abdeckleisten werden dabei an den aufeinanderzuweisenden Seiten z.B. mit aufeinanderzuweisenden Nasen versehen, zwischen welchen ein Führungsring bewegt werden kann. Dabei ist zwischen Führungsring und Führungsnippel einerseits und Führungsring und Führungsnasen andererseits ein entsprechend großer Toleranzabstand gehalten, sodaß auch bei Wärmeausdehnung und einer gewissen Verschmutzung der Teile eine problemlose Bewegung des Führungsnippels im Führungsring und des Führungsringes zwischen den Führungsnasen gewährleistet ist.
  • Auch die Ansprüche sechzehn und siebzehn enthalten vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung. Diese Ausführungsform der Verschlußeinrichtung ist speziell für Öffnungen mit schrägem oder Teilweise schrägem Oberrand vorgesehen. Auf diese Art und.
  • Weise wird garantiert, daß jedes streifenförmige Element in jeder nur möglichen Position desselben an seinem oberen und an seinem unteren Endbereich geführt ist. Damit kann die Verschlußeinrichtung auch bei Wind und Regen problemlos aus und eingefahren werden, ohne, daß sich die streifenförmigen Elemte aus der zugeordneten Bewegungsebene hinausbewegen können. Außerdem ist gewährleistet, daß die Führungsleisten kostengünstig und funktionssicher ausgebildet sind. Dies insbesonderedann, wenn die Führungsleisten teleskopartig ausgestaltet sind, Auch die Ansprüche achzehn und neunzehn enthalten vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung. Auf diese Art und Weise wird gewährleistet, daß die ührungsnippel und damit die streifenförmigen Elemente in jeder Position der streifenförmigen Elemente und der Führungsleiste in dieser geführt werden, ohne daß irgendwelche Spannungen und Verkanntungen zwischen den Führungsnippeln und der zugeordneten Führungsleisi auftreten können. Diss ist insbesondere aus dem Grund sehr wichtig, weil die Führungsleiste sich ständig geradlinig erstreckt, die Verbindungslinie von den Enden der streifenförmigen Elemente jedoch eine ständig sich veränderte Kurve ist. Damit aber verändert sich auch der Astand der streifenförmigen Elemente zu der Führungsleiste im Bereich ihrer Enden ständig. Desgleichen verändert sich auch der Winkel zwischen den im Wesentlichen vertikal ausgerichteten streifenförmigen Elementen und der Führungsleiste ständig, sodaß entweder die Führungsnippel an den streifenförmigen Elementen oder die Führungsringe an den Führungsnippeln gelenkig angebunden sein müssen, um den jeweils sich verandernden Winkel entsprechend auszugleichen. Der drehbar gehaltene Führungsring entspricht im wesentlichen dem in Anspruch fünfzehn beschriebenen Führungsring.
  • Auch Anspruch zwanzig enthält eine vorteilhafte Ausführungsporm der Erfindung. In einer derartigen Ausführungsform wird die Verschlußeinrichtung auf äußerst einfache und kostengünstige Art und Weise mit einer Wendeeinrichtung versehen. Dabei dienen die entsprechenden Wendeseile gleichzeitig dazu, die einzelnen streifenförmigen Elemente der Verschlußeinrichtung aus dem Aufbewahrzustand in den Ausfahrzustand zu bewegen. Dies wird dadurch erreicht, daß die Wendeseile an allen streifenförmigen Elementen und am Betätigungselement angebunden sind.
  • Auch Anspruch einundzwanzig enthält eine vorteilhafte Ausfihrungsform der rfiun. In einer derartigen Ausführungsform werden die einzelnen streifenförmigen Elemente einfach dadurch in beliebige Positionen gewendet, daß das Betätigungsrohr im Uhrzeigersinn oder im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird.
  • Die Wende seile sind dabei im Bereich des Betätigungsrohres als Zahnriemen oder als Kette ausgebildet, in welche das Betätigungsrohr mit entsprechend ausgeformten kreisförmigen Teilen eingreift. Da die Wendeseile nicht durch Gewichtskraft an das Betätigungsrohr angedrückt werden, kann die zum Betätigen der Wende seile notwendige Betätigungskraft nur durch formschlüssig ineinandergreifende Teile erreicht werden. Damit die Wendeseile ständig in Eingriff mit den entsprechenden kreisförmigen Transportteilen am Betätigungsrohr sind, werden die Wendeseile zweckmäßigerweise durch Führungsteile an die kreisförmigen Transportteile des Betätigungsrohres angedrückt.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung enthalten die Ansprüche zweiufldzanzig und dreiundzwanzig. Auf diese Art und Weise kann mittels einer einzigen Handhabungsvorrichtung wie z. B. Kurbel oder Motor, die in einem einzigen BereiCh mit der Betätigungsvorrichtung verbunden ist, die Verschlußeinrichtungaisgefahren und eingefahren und gleichzeitz gewendet werden. Damit ist eine kostengünstige Lösung lt äußerst wenigen Teilen gegeben. Wird ein Friktionselement zwischen Betätigungsrohr und Transportelement eingebaut, so ist damit eine sehr kostengünstige technisch einfache und wartungsarme Konstruktion geschaffen.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung enthält Anspruch vierundzwanzig. Auf diese Art und Weise wird eine Lösung für Schrägfenster als auch für Rechteckfenster angeboten, die einen sehr guten Sonnenschutz bietet gleichzeitig vom Preis her erheblich unter den Verschlußeinrichtungen mit streifenförmigen Elementen liegt.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung enthält Anspruch fünfundzwanzig. In einer derartigen Ausführungsform wird garantiert, daß das Markisentuch vollkommen gleichmäßig auf der Wickelwelle aufgewickelt wird. Außerdem wird verhindert, daß das Markisentuch im aufgewickelten Zustand desselben aufgrund seiner eigenen Gewichtskraft von oben nach unten rutscht. Somit wird eine Faltenbildung des Markisentuches verhindert und damit einhergehende Funktionsstörungen vor allem beim Abwickelvorgang des Tuches von der Welle ausgeschlossen.
  • Die Längsrippen sind dabei entweder als nachträglich auf das Tuch aufzubringende, durchgehende Kunststoffelemente ausgebildet oder aber bereits als textile Rippen in das Tuch eingewebt. Die Längsrippen können dabei selbstverständlich auch über den Bereich ihrer Längserstreckung Durchbrüche aufweisen.
  • Durchbrüche bzw. Ausnehmungen an den Längsrippen sind dann unbedingt notwendig, wenn die Längsrippen von einer im wesenlichen Horizontalen in eine schräge Ausrichtung überwechseln. Der Abstand der Längsrippen untereinander wird dabei so groß als möglich gewählt.
  • Eine weiter vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung enthält Anspruch sechundzwanzig. In einer derartigen Ausführungsform wird garantiert, daß beim Aufwickeln des Markisentuches und dabei beim Aneinanderlegen der außenseitigen Fläche an die innenseitige Fläche die Längsrippen direkt übereinander und einander berührend zum Anliegen kommen und sich damit gegenseitig gegeneinander abstützen. Somit stützt jede unten liegende Längsrippe die darüber liegende Längsrippe ab.
  • Dabei ist es für das Funktionsprinzip vollkommen gleichgültig, ob die jeweils innenseitige oder die jeweils außenseitige Fläche in direkter Berührung mit der Wickelwelle aufgewickelt wird. Von Vorteil ist ferner, die Wickelwelle mit entsprechenden Nuten und/oder Längsrippen zu versehen, die ihrerseits wiederum die mit der Wickelwelle in Berührung stehenden Längsrippen abstützen. Desgleichen kann es von Vorteil sein, parallel zur Wickelwelle und in relativ geringem Abstand von dieser eine Haltewelle anzuordnen, welche ebenfalls entsprechende Längsrippen oder Nuten besitzt, die beim Aufwickelvorgang des Markisentuches die Längsrippen am Markisentuch entsprechend abstützen'indem die unterhalb dieser Längsrippen eingreifen. Die Nuten bzw. die Rippen auf der Haltewelle besitzen dabei in etwa spiralförmigen Verlauf.
  • Auch die Ansprüche siebenundzwanzig und achtundzwanzig enthalten vorteShafte Ausführungsformen der Erfindung. Auf diese Art und Weise wird das markisenartige Tuch daran gehindert, nach unten wegzurutschen.Wi der Begrenzungsteller direkt an der Wickelwelle angebracht oder mit dieser verbunden, dreht er sich mit der Wickelwelle mit und Damit wirken auf das auf der Wickelwelle aufgewickelte Markisentuch an seiner Berührungsfläche mit dem Begrenzungsteller keine Reibungskräfte.
  • Eine weiterevorteilhafte Ausführungsform der Erfindung enthält Anspruch neunundzwanzig. Auf diese Art und Weise wird garantiert, daß das Markisentuch bei vollkommener Abdeckung der zu verschließenden Öffnung weder im Wind flattert noch unschön vor der zu verschließenden Öffnung hängt. Ganz im Gegenteil dazu bildet das Markisentuch im ausgefahrenen Zustand desselben eine im wesentlichen ebene Fläche, deren Kanten im wesentlichen parallel zu den Begrenzungskanten der zu verschließenden Öffnung verlaufen und somit ein optisch ansprechendes Bild ergeben. Die Führungsteile sind dabei in Abständen von 30 cm bis 70 cm je nach Höhe und Breite der zu verschließenden Öffnung angebracht. Das Markisentuch ist dabei z. B. ähnlich wie ein Faden in ein Nadelöhr eingefädelt und somit allseitig von den Begrenzungskanten des Führungszieles umschlossen und an diesem geführt. Das Führungsteil kann dabei aus im wesentlichen starren Rippen oder aber auch aus parallel verlaufenden gespannten Zugelementen bestehen.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung enthalten die Ansprüche dreißig und einunddreißig. Auf diese Art und Weise ist garantiert, daß das Markisentuch im abgerollten Zustand desselben mit einem oder mehreren Führungsteilen verbunden ist. Gleichzeitig ist gewährleistet, daß diese Führungsteile den Aufrollvorgang des Markisentuches nicht beeinträchtigen und außerdem das aufgewickelte Markisentuch bezogen auf seinen Durchmesser nicht unnötig voluminös machen.
  • Dabei ist pro Führungsteil zumindest ein Mitnehmerteil am Markisentuch angebracht. Durch die Ausbildung des Mitnehmerteiles als senkrechte Nase ist einerseits die statische Belastbarkeit derselben recht groß und andererseits kann die entsprechende Nase aus relativ dünnem Material gebildet werden, sodaß beim Aufwickeln derselben auf der Wickelwelle und zwischen dem Markisentuch keine unnötigen Aufbauchungen entstehen.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung enthält Anspruch zweiunddreißig. Auf diese Art und Weise wird das Markisentuch im wesentlichen vorhangartig geführt. Somit wird einerseits eine ungewünschte Faltenbildung und andererseits ein nicht erwünschtes Flattern im Wind des Narkisentuches verhindert. Das Markisentuch ist dabei zumindest im oberen Randbereich mit marktgängigen Roll- oder Gleitelementen versehen, die in bekannter Weise zusammen mit dem Markisentuch in eine aufgerollte Aufbewahrstellung gebracht werden.
  • Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung enthält Anspruch dreiunddreißig. Auf diese Art und Weise kann die Verschlußeinrichtung mit einem höchst einfachen und kostengünstigen Betätigungssysteni/Betätigungsvorrichtung ausgerüstet werden. Dabei eignet sich diese Ausführungsform ausschließlich für Schrägfenster.
  • Die Erfindung ist anhand von 5 Figuren zeichnerisch dargestellt, die nachfolgend beschrieben sind.
  • Figur 1 zeigt eine Verschlußeinrichtung 1, von deren Behang 3 2 streifenförm#ge Verschlußelemte 19 gezeigt sind. Diese sind im Bereich ihrer oberen Führungspunkte 44 einer oberen Führungsbahn 45 zugeordnet. Führungsbahn 45 und Führungspunkte 44 sind dabei gemäß den bekannten Vertikal-Slope-Anlagen ausgebildet. Das als Betätigungselement8ausgebildete streifenför -mige Element 19 besitzt dabei sowohl in seinem oberen Endbereich als auch in seinem unteren Endbereich einen Verbindungsbügel 41, welcher das Betätigungselement 8 in seinem oberen Bereich mit dem oberen Zugelement 10 und in seinem unteren Bereich mit dem rundumlaufenden ZUgelement 11 verbindet. Die Verbindung erfolgt dabei in den zugeordneten Verbindungspunkten 47. Beide.streifenförmigen Elemente 19 besitzen Führungsnippel 20, mit denen sie in der unteren Führung 7 geführt sind, welche aus den beiden Abdeckschienen 18 besteht.Die Abdeckschienen 18 haben dabei Führungsstege 43, in welchen die Führungsringe 21 rollend geführt sind. Das obere Zugelement 10 und das rundumlaufende Zugelement ifl sind dabei mittels den Fixierungselementen 12, 13, 14, 15, an eine bestimmte Bewegungsbahn gebunden. Das Fixierungselement 13 ist dabei gleichzeitig als Transportelement 16 ausgebildet, das über ein tibertragungsteil 39 mit dem Betätigungsrohr 29 verbunden ist. An dem Betätigungsrohr 29 greifen 2 Wendeelemente 27 an, die als Wendeseile 28 ausgebildet sind und in den Verbindungspunkten 40 mit den streifenförmigen Elementen 19 verbunden sind. Die rundum laufenden Zugelemente 11 sind dabei im seitlichen Randbereichmittels den seitlichen Abdechschienen 38 abgedeckt.
  • Figur 2 zeigt den vertikalen Schnitt durch die Abdeckschienen 18, wobei in jeder Abdeckschiene 18 eine Führungsrolle 42 an den Führungsstegen 43 geführt ist und gleichzeitig an einen Verbindungsbügel 41 angebunden ist. Der Verbindungsbügei 41 ist direkt mit dem Nippel 20 des als Betätigunselement ausgebildeten streifenförmigen Elementes 19 verbunden. Der Führungsnippel 20 ist dabei um eine zu einer horizontalen Ebem rechtwinklig ausgerichteten Achse um das Verbindungsglied 41 drehbeweglich gehalten. Der Verbindungsbügel 41 ist dabei in den Fixierungspunkten 47 an das rundum laufende Zugelement 11 angebunden. Die als Führungsschienen ausgebildete Abdeckschienen 18 sind dabei mittels Abstandselementen in Abstand vom Fenstersims 46 gehalten. Gleichzeitig besitzen die Abdeckschienen 18 zwei aufeinander zuweisende horizontale Stege 43, in welchen die Führungsringe 21 geführt sind, welche den Nippeln 20 der streifenförmigen Elemente 19 zugeordnet sind.
  • Figur 3 zeigt die Ansicht einer Verschlußeinrichtung 1 für eine Öffnung, deren Oberrand unter einem Winkel und damit schräg gegenüber der Horizontalen verläuft, wobei die Öffnug eine Fensterglasfläche 2 besitzt. Der Behang 3 besteht aus streifenförmigen Elementen 19, deren Vorderstes als Betätigungselement 8 ausgebildet ist. Das Betätigungselement 8 besitzt dabei 2 ineinander fahrbare Teleskopteile 51 und 52, die jeweils in ihrem Endbereich mit einem Führungsnippel 20 versehen sind. Der obere Führungsnippel 20 ist dabei mittels Führungsrollen 42 in der oberen Führungsbahn 45 geführt und gleichzeitig in Fixierungspunkt 47 an das obere Zugelement 10 fixiert. Der unter Führungsnippel 20 ist ebenfalls mittels Führungsrollen 42 in der unteren Führung 7 geführt, die als Abdeckschienenpaar 18 ausgebildet ist. Gleichzeitig ist der untere Führungsnippel 20 an das rundum laufende Zugelement 11 in Fixierungspunkt 47 fixiert. Das rundumlaufende Fixierungselement 11 ist dabei an den Fixierungselementen 12, 13, 14, 15 auf eine bestimmte Bewegungsbahn fixiert. Das Fixierungselement 13 ist dabei als Transportelement 16 ausgebildet. Das obere Zugelement 10 ist dabei über das Transportrad 17 an das Transportelement 16 angebunden. Das Transportrad 17 besitzt dabei einen größeren Radius als das Transportrad, welches dem Transportelement 16 zugeordnet ist. Der teilweise ausgefahrene Behang 3 besteht aus einer Vielzahl von streifenförmigen Elementen 19, die in ihrem oberen Endbereich an der oberen Führung 6 unc in ihrem unteren Endbereich an der teleskopartigen Führungsleiste 23 geführt sind. Die Führungsleiste 23 besteht dabei aus einem schiebbaren Teil 24 und einem schiebbaren Teil 25, welche den Führungsnippel 20 der streifenförmigen Elemente 19 als Führungselemente zugeordnet sind. Die Führungsleiste 23 ist dabei am unteren Eckbereich des Fensters (lange Seite 22) an einem Drehpunkt 53 und gleichzeitig am Betätigungselement 8 in einem Drehpunkt 57 drehbeweglich angeordnet. Die teleskopartig verlängerbaren Führungsnippel 20 der streifenförmigen Elemente 19 besitzen Führungsringe 21, welche an der Führungsleiste 23 geführt sind und ein Drehgelenk 58 besitzen. Das Transportelement 16 ist mit einem L+bertragungsteil 39 verbunden, welches seinerseits an das vertikal ausgerichtete Betätigungsrohr 29 zur Drehbewegung desselben angebunden ist.
  • Am Betätigungsrohr 29 greifen Wende elemente 27, die als Wendeseile 28 ausgebildet sind, an. Die endeseile 28 sind mit sämtlichen streifenförmigen Elementen 19 und damit auch mit dem Betätigungselement 8 in Verbindunfflspunkten 40 verbunden.
  • Gleichzeitig laufen die Wende seile 28 im Bereich der langen Rahmenseite 22 über Umlenkrollen 5# zur Umlenkung derselben aus einer #orizontalen in eine schrsge Ausrichtung.
  • Figur 4 zeile die Vorderansicht einer teilweise ausgefahrenen markisenartigen Verschlußeinrichtung 1. Der Behang 3 ist als tuchförmiges Element ausgebildet, das an seinem vorderen Ende am Betätigungselement 8 und zwischen Betätigungselement 8 und der langen Seite 22 der schrägen Öffnung an dem Führungsteil 35 geführt ist. Der Behang 3 besitzt im Bereich des Führungsteiles 35 eine obere und eine untere Mitnehmernase 36, die direkt am Behang angebracht sind. Der tuchförmige Behang 3 besitzt parallel zum schrägen Oberrand 32 verlaufende Längsrippen 31. Das Betätigungselement 8 ist in seinem oberen Endbereich mit seiner Führungsrolle 42 entlang der oberen Führungsbahn 45 geführt und greift gleichzeitig am oberen Zugelement 10 an. An seinem unteren Endbereich besitzt das Betätigungselement 8 ebenfalls Führungsrollen 42, mit denen es im Abdecks#hiensnpaar 18 geführt ist.Gleichzeitig greift das Betätigungselement 8 in seinem unteren Endbereich am rundumlaufenden Zugelement 11 an. Das umlaufende Zugelement 11 ist dabei mittels Fixierungselementen 12, 13, 14, 15 auf eine bestimmte Bewegungsbahn fixiert.
  • Das Fixierungselement 13 ist dabei als Transportelement 16 ausgebildet, welches mittels seines Ubertragungsteiles 39 mit der vertikal verlaufenden Wickelwelle 34 verbunden ist.
  • Die Wickelwelle 34 ist in ihrem unteren Bereich mit einem Begrenzugsteller 33 verbunden. Am Transportelement 16 greift zumindest ein Transportrad 17 an, das einen größeren Radius als das Transportelement 16 besitzt und dem das obere Zugelement 10 zugeordnet ist. Das Führungsteil 35 ist mit seinem oberen Ende in der Führungsbahn 45 geführt und mit seinem unteren Ende der Führungsbahn zugeordnet, welche von den beiden Abdeckschienen 18 gebildet wird. Dabei ist das Führungsteil 35 mittels eines Führungsringes 21 zwischen den Führungsstegen 43 der beiden Abdeckschienen 18 geführt.
  • In Figur 5 ist eine Verschlußeinrichtung 1 in Vorderansicht derselben dargestellt. Die streifenförmigen Elemente 19 des Behanges 3 sind dabei im Bereich ihres oberen Endes an der oberen Bewegungsbahn 45 und im Bereich ihres unteren Endes an der Führungsleiste 23 geführt. Die Führungsleiste 23 besteht dabei aus den beiden aneinander teleskopartig schiebbaren Teilen 24 und 25. Das Betätigungselement 8 ist im Bereich seines oberen Endes am oberen Zugelement 10 im Fixierungspunkt 47 fixiert. Das obere Zugelement 10 ist mittels den Fixierungselementen 12 und 13 auf eine bestimmte Bewegungsbahn fixiert. Das rundumlaufende Zugelement 11 ist mittels den Fixierungselementen 12, 13 und 14 auf eine bestimmte Bewegungsbahn fixiert. Das Fixierungselement 13 ist dabei als Transportelement 16 ausgebildet. Die Führungsleiste 23 wird mittels einer Führungsrolle im Führungsbereich 56 geführt, der sich entlang des schrägen Oberrandes 32 und der kurzen Rahmenseite der Öffnung erstreckt. Dabei ist die Führungsleiste 23 im Fixierungspunkt 55 an das umlaufende Zugelement 11 angebunden. Gleichzeitig ist die Führungsleiste 23 um den Drehpunkt 53 drehbar gelagert, welcher sich im unteren Endbereich der langen Rahmenseite 22 befindet. Das Fixierungselement 12 ist dabei als Transportelement 16 ausgebildet. Am Transportelement 16 greift damit das umlaufende Zugelement 11 und das obere Zugelement 10 an.
  • Virkungsweise Nachfolgend sind#verschiedene Ausführungsvarianten der Erfindung in ihrer Wirkungsweise beschrieben. Dabei handelt es sich um die in Figur 1 , in Figur 3, in Figur 4 und in Figur 5 zeichnerisch dargestellten Ausführungsvarianten.
  • Befinden sich sämtliche streifenförmigen Verschlußelemente 19 der Verschlußeinrichtung 1 im Aufbewahrzustand derselben, so wird das Transportelement 16 im Gegenuhrzeigersinn gedreht.
  • Damit bewegt sich der untere Bereich des oberen Zugelementes 10 und der untere Bereich des rundumlaufenden Zugelementes 11 vom linken Randbereich der entsprechenden Oeffnung hin zu ihrem rechten Randbereich, wobei sie gleichzeitig das an die Zugelemente 10 und 11 angebundene Betätigungselement 8 in Ausfahrrichtung mittransportieren. Zunächst bewegt sich also vom gesamten Behang 3 nur das Betätigungselement 8 von links nach rechts. Ist das Betätigungselement 8 vom nächst folgenden streifenförmigen Element 19 soweit entfernt, daß die oberen und -unteren Wendeseile 28 gespannt sind, beginnt sich auch das nächst folgende streifenförmige Element 19 von links nach rechts zu bewegen, weil vom Betätigungselement 8 eine entsprechend gerichtete Zugkraft auf das streifenförmige Element 19 ausgeübt wird. Auf diese Art und Weise werden nun nach und nach sämtliche streifenförmigen Elemente 19 in ihre Ausfahrstellung bewegt,in welcher sich das Betätigungselement 8 am äußersten rechten Rand befindet in die anderen streifenförmigen Elemente 19 in paralleler Ausrichtung und in jeweils vorgegebenem Abstand zueinander vertikal gehalten sind. Die streifenförmigen Elemente 19 werden dabei mit ihren Führungsringen 21 in einer unten Führungsbahn geführt, welche aus den beiden horizontal verlaufenden Stegen 43 gebildet wird, die sich an den Abdeckschienen 18 befinden. Im oberen Bereich sind sämtliche streifenförmigen Elemente 19 vorhangschienenartig in bekannter Weise entlang der oberen Führungsbahn 45 geführt. Sollen die streifenförmigen Elemente 19 nun gewendet werden, wird das Transportelement 16 im Uhrzeigersinn bewegt, sodaß das über das Ubertragungsteil 39 an das Transportelernert 16 angebunderle Bettiunohr 29 eine entsprechend gerichtete Drehbewegung ausführt. Damit werden die Wendeseile 27 bezogen auf die längs verlaufenden Außenkanten der streifenfrmign Elemente 19 im Bereich der einen Außenkante verkürzt, und im Bereich der anderen Außenkante verlängert, sodaß die streifenförmigen Elemente 19 um ihre Führungsnippel über ihre gesamte Länge gewendet werden. Soll die Verschlußeinrichtung 1 wieder eingefahren werden, wird das Transportelement 16 weiter im Uhrzeigersinn bewegt, sodaß sich das Betätigungselement 8 im äußersten rechten Rand der Öffnung wieder hin auf den linken Rand derselben zubewegt und dabei nach und nach sämtliche streifenförmigen Elemente 19 wieder in Auf'#ewahrstellung zurück schiebt.
  • Was den Wendevorgang des Behanges 3 der Verschlußeinrichtung 1 betrifft, so fahren die streifenförmigen Elemente wie bei einer bekannten Jalousie in bereits gewendetem Zustand von der Aufbewahrstellung in die Ausfahrstellung aus. Durch entsprechendes Rückdrehen" des Transportelementes 16 werden die gewendeten Elemente 19 von der Schließstellung in Durchlaßstellung gebracht.
  • 3efindet sich die Verschlußeinrichtung 1 gemäß Figur 3 in Aufbewahrstellung derselben, wird das Transportelement 16 im Uhrzeigersinn bewegt. Dadurch wird das Betätigungselement 8, welches mit seinem oberen Ende am oberen Zugelement 10 und mit seinem unteren Ende am rundum laufenden Zugelement 11 angeschlossen ist vom Bereich des rechten Randes und damit der Längenseite 22 hin zum linken Rand bewegt. Da sich von rechts nach links die vertikal gemessene lichte Höhe zwischen dem Oberrand und dem Unterrand der Öffnung verringert,werden die beiden teleskopartigen Teile 51 und 52 des Betätigungselementes 8 vermehrt ineinander geschoben. Gleichzeitig wird bei Erreichen eines bestimmten WegepunMes das obere und untere Wendeseil 28 gestrafft und damit das nächstfolgende streifenförmige Element 19 vom Betätigungselement 8 mitgezogon. Entsprechendes gilt für sämtliche anderen Elemente 19 auch. Parallel dazu und gleichzeitig wird die Führungsleiste 23 aus einer sehr steilen Ausgangsposition in eine zunehmend flacher werdende Position durch die Bewegung des Betätigunselementes 8 überführt. Dabei wird die sich standig ändernde Strecke zwischen den Punkten 53 und 57 durch die Teleskopierung ser Führungsleiste 23 ausgeglichen, indem die Teleskopteile 24 und 25 sich aneinander entsprechend verschieben. Gleichzeitig ändert sich beim Ausfahrvorgang wie später auch beim Einfahrvorgang der Abstand der unteren Endpunkte der einzelnen streifenförmigen Elemente 19 zur Führungsleiste 23 ständig. Entsprechenden Ausgleich schaffen dabei die teleskopierten Führungsnippel 20, die je nach Abstand der entsprechenden Fixpunkte auseinander- bzw. zusammenfahren. Hat das Betätigungselement 8 nun seine äußerst linke Position erreicht und sind damit die beiden Teleskopteile 51 und 52 vollkommen ineinander gefahren, ist auch gleichzeitig die Führungsleiste 23 im wesentlichen horizontal ausgerichtet. die teleskopartigen Führungsnippel 20 sind nun in dieser Stellung alle gleich weit ausgefahren bzw. eingefahren md die mit den Führungsnippeln 20 drehgelenkig verbundenen Führungsringe 21 schließen einen vertikalen Winkel mit den Führungsnippeln 20 ein. Sollen die streifenförmigen Elemente 19 des Behanges 3 nun gewendet werden, wird das Transportelement 16 über eine kurze Strecke im Regen uhrzeigersinn bewegt. Die Wendung erfolgt in gleicher Weise wie vorausgehend für Figur 1 beschrieben. Soll nun die Verschlußeinrichtung wieder in den Aufbewahrzustand bewegt werden, laufen die beschriebenen Vorgänge in umgekehrter Weise ab. Der Rücktransport der einzelnen streifenförmigen Elemente 19 erfolgt in gleicher Weise, wie in der Beschreibung für Figur 1 dargelegt. Im Gegensatz zu der in Figur 1 beschriebenen Ausführungsvariante ist das Betätigungselement 8 in dieser Ausführungsvariante nicht als streifenförmiges Element 19 ausgebildet. Damit sind die Wendeseile 28 am Betätigungselement 8 nicht unverschieblich wie in den streifenförmigen Elementen 19 fixiert, sondern sie umgreifen das Betätigungselement 8 derart, daß sie entlang des Umgreifradius relativ zu diesem beweglich gehalten sind.
  • Befindet sich die Verschlußeinrichtung 1 in einer Ausführungsvariante gemäß Figur 4 in Aufbewahrstellung derselben, sind die Teleskopteile des Betätigungsteiles 8 und des Führungsteils 35 vollkommen auseinandergezogen. Das Betätigungsteil 8 ist dabei in bereits beschriebener Weise an das obere Zu#ele#nent 1() und an das umlaufende Zugelement 11 angebunden. Wird nun das Transportelement 16 im Uhrzeigersinn bewegt, bewegt sich gleichzeitig das Betätigungsteil 8 vom äußeren rechten Rand hin zum äußeren linken Rand, wobei seine Teleskopteile nach und nech ineinanderfahren. Parallel zu dieser Bewegung zieht das Betätigungsteil 8 einen zunehmend größer werdenden Teil des Tuches 30 von der Wickelwelle 34 rollend ab. Die Wickelwelle 3: kann dabei als Federwelle ausgebildet sein oder aber auch an as Transportelement 16 drehend angekoppelt sein, sodaß die Wickelbewegung der Welle 34 und die Vorwärts- bzw. RiAckwartsbewegung des Betätigungselementes 8 aufeinander abgestimmt sind. Hat das abgewickelte Tuch 30 eine bestimmte horizontal gemessene Länge erreicht, wird nun auch der Bereich des Tuches 30 abgewickelt, an welchem sich die Mitnehmerteile 36 befinden. Erreichen die Mitnehmerteile 36 das noch in Ruhestellung befindliche Führungsteil 35, stoßen sie zunächst an dessen Kantenbereich an um bei einer weiteren Abwickelbewegung des Tuches 30 das Führungsteil 35 in Richtung der linken kurzen Rahmenseite mitzubewegen. Ist das Tuch 30 der Verschlußeinrichtung 1 nun über den gesamten Bereich der abzudeckenden Öffnung vollkommen abgewickelt, wird dieses Tuch über der gesamten Fläche von 3 vertikal verlaufenden Elementen gehalten. Am linken äußeren Rand ist das Tuch 30 am Betätigungsteil 8 über seine gesamte Höhe unverschieblich fixiert, im Mittenbereich der Öffnung ist es über seine gesamte Höhe vom Führungsteil 35 umgriffen und gehalten und in seinem rechten Randbereich ist es über seine gesamte Höhe an der Wickelwelle 34 unverschieblich angebracht. Damit ist das Tuch 30 über seine gesamte Fläche optisch einwandfrei und absolut funktionssicher angebracht. Soll das markisenartige Tuch 30 nun wieder aufgewickelt werden, wird das Transportelement 16 im Gegenuhrzeigersinn gedreht. Ist die Wickelwelle als Federwelle ausgebildet, so dreht sich diese von selbst in Aufwickelrichtung. Ist dies nicht der Fall, so wird die wickelwelle 34 mittels des '>;bertragungsteiles 39 an das Transportelement 16 angebunden, ebenfalls in Aufwickelrichtung gedreht. Beim Aufwickelvorgang läuft das Tuoh 30 zunächst mit seinen Längsrippen 31 in e Führungs: nuten der Miekelwelle 34 ein. Dabei handelt es sich bei den in die Nuten der Wirkelwelle 34 einlaufenden Längsrirlpzen 31 um diejenigen Länrsripnen 31, welche im Ausfahrzustand der Verschlußrichtung 1 gemaß Figur 1 zum Betrachter hin weisen. aben dffl Langsrippen 31 Nie Nuten der Wickelwelle 34 vollkommen " aufgefällt", fundieren die auf der anderen Seite des Tuches 30 vorhandenen Längsrippen 31, die ebenfalls bereits auf der Wickelwelle 34 aufgewi#kelt sind , als Abrutschsicherung für denjenigen Teil des Tuches, welcher nun aufgewickelt wird. Dabei sind die jeweils bereits aufgewickelten und nach außen stehenden Längsrippen des Tuches 30 gegenüber den Längsrippen, welche neim sich Fortsetzen den Aufwickelvorgang berührend an die vorgenannten Längsrippen 31 angewickelt werden, um Längsrippenbreite nach unten versetzt. Damit ist das Tuch 30 im Aufwickelzustand desselben gegen Abrutschen optimal gesichert. Der Begrenzungsteller 33 dient dabei am unteren Rand der Wickelwelle 34 noch als zusätzlicher Schutz gegen Abtutschen.I#t ss Betätigungselement 8 bei seiner Bewegung in den Aufbewahrzustand desselben in dem Bereich angekommen, in welchem sich das Führugnsteil 35 befindet, wird das Führungsteil 35 bei einer weiteren Fortsetzung des Aufwickelvorganges vom Betätigungselement 8 in den Aufbewahrzustand des Führungsteiles 35 im Bereich der Wickelwelle 34 geschoben. Selbstverständlich kann diese Lösfrng einer Fenstermarkise auch für Rechteckfenster Verwendung finden, indem man einen Teil der Betätigungsvorrichtung gemäß Ausführungsvariante Figur 1 ausbildet und die Längsrippen 31 horizontal ausrichtet. Betätigungselement 8 und Führungsteil 35 sind dann selbstverständlich keine teleskopartigen Teile mehr.
  • Die Ausführungsvariante gemäß Figur 5 befindet sich im Aufbewahrzustand der Verschllßeinrichtung 1. Die Führungsleiste 23 ist dabei soweit als irgend möglich auseinander gezogen. Das Betätigungselement 8 greift dabei in seinem oberen Endbereich an das obere Zugelement 10 an und die Führungsleist 23 greift mit ihrem oberen Bereich am Zugeiement 11 in. Wird nun das Transportelement 16 im Uhrzeigersinn bewegt, bewegt sich das Betätigungselement 8.und der obere Bereich der Führungsleiste 23 in Richtung auf die linke kürzere Rahmenseite der öffnung zu.
  • Die streifenförmigen Elemente 19 werden dabei gemäß der Ausführungsvariante Figur 3 im oberen Bereich als auch im unteren Bereich derselben mitbewegt. Desgleichen besitzen die streifenförmigen Elemente 19 teleskopartige Führungsnippel und entsprechend zugeordnete Führungsringe 21. Während sich also das Betätigungselement 8 entlang des schrägen Oberrandes 32 von rechts nach links bewegt, wird die Führungsleiste 23 um ihren Drehpunkt 53 aus einer sehr steilen in eine zunehmend flachere Position verschwenkt. Dabei bewegt sich die Führungsleiste 23 in ihrem oberen Bereich an Führungsrollen 42 geführt, im oberen Führungsbereich 56, welcher durch eine parallele zum schrägen Oberrand 32 verlaufende Schiene und einer anllln zur kurzen Rahmenseite verlaufende Schiene gebildet ist. Da sich die auf der Führungsleiste 23 befindlichen Punkte in anderen Bewegungsbahnen bewegen als die jeweiligen Endpunkte der streifenförmigen Elemente 19,wird der entstehende Unterschied von den teleskopartigen Führungsnippeln 20 ausgeglichen. Desgleichen besteht auch die Möglichkeit, das rundum laufende Zugelement 11 mittels einer Friktionskupplung an das Transportelement 16 anzubinden, wobei immer dann selbsttätig ausgekuppelt wird, wenn die Abwärtsbewegung der Führungsleiste durch zu große Gegenkräfte der streifenförmigen Elemente 19 behindert wird. Damit wird garantiert, daß weder die Führungsleiste 23 noch die streifenförmigen Elemente in irgend einer Art und Weise beschädigt werden. Befindet sich die Führungsleiste 23 mit ihrem oberen Endbereich im oberen Eckbereich zwischen kurzer Rahmen seite und oberen 32,.muß die Führungsleiste 23 während ihrer letzten Phase der Abwärtsbewegung von den streifenförmigen Elementen 19 gehalten werden, da ihr Endbereich sich nunmehr ausschließlich vertikal nach unten bewegt. Ist das Betätigungselement 8 am linken äußeren Begrenzungsrand der Öffnung angelangt, befinden sich sämtliche streifenförmigen Elemente 19 in Ausfahrstellung derselben und die Führungsleiste 23 befindet sich in horizontaler Ausrichtung. Der Einfahrvorgang erfolgt in entsprechender umgekehrten Weise. Der Wendevorgang erfolgt wie in Ausfühungsvariante gemäß Figur 3 beschrieben.
  • Die Wendeelemente sind in sämtlichen Figuren auch im zusammengefahrenen Zustand der Verschlußeinrichtung aus Gründen der Ubersicht nie durchhängend sondern immer straff gespannt dargestellt.
  • Die Führungsnippel sind durchweg synlbolisch dargestellt,desgleichen der Verbindungsbügel in Figur 1.

Claims (33)

  1. Patentansprüche 1.Verschlußeinrichtung für Fenster,Türen oder dgl. Öffnungen mit horizontalem,schrägein oder teilweise schrägem Oberrand und im wesentlichen vertikal verlaufender seitlicher Rahmenteile, da d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,daß der Behang (3) im Bereich seiner oberen und im Bereich seiner unteren Begrenzungskante (4,5) an Führungen (6,7) geführt ist.
  2. 2.Verschlußeinrichtung nach Anspruch 1 ,d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t ,daß der jeweils vordere Bereich der Verschlußeinrichtung (1) als Betätigungselement (8) ausgebildet ist, an welchem die Betätigungsvorrichtung (9) angreift.
  3. 3.Verschlußeinrichtung nach Anspruch 2 ,d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t ,daß die Betätigungsvorrichtung (9) im Bereich des oberen und im Bereich des unteren Endes des Betätigungselementes (8) angr#eift.
  4. 4.Verschlußeinrichtung nach Anspruch 2 und 3 ,d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,daß die Betätigungsvorrichtung (9) aus zumindest zwei an ihren Enden miteinander verbundenen Zugelementen (10,11) besteht'daß das eine in sich geschlossene Zugelement (10> im oberen Bereich der Öffnung angebracht ist und das andere in sich geschlossene Zugelement (11) sich über den gesamten Randbereich der Öffnung erstreckt und daß der Verlauf der Zugelemente (10,11) mittels Fixierungselementen(12-15) fixiert ist.
  5. 5.Verschlußeinrichtung nach Anspruch 4 d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Fixierungselemente (12 - 15) als Umlenkrollen ausgebildet sind.
  6. 6.Verschlußeinrichtung nach Anspruch 4 , d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t ,daß zumindest ein Fixierungselement (13) als Transportelement (16) für das zugeordnete Zugelement (10,11) ausgebildet ist.
  7. 7.Verschlußeinrichtung nach Anspruch 4 , d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß dem Transportelement (16) beide Zugelemente (10,11) zugeordnet sind.
  8. 8.Verschlußeinrichtung nach Anspruch 4 und 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,daß das Transportelement aus zwei miteinander gekoppelten uund je einem Zugelement (10,11) zugeordneten Transporträdern (17) besteht'die sich mit unterschiedlicher Geschwindigkeit bewegen
  9. 9.Verschlußeinrichtung nach Anspruch 4 ,d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß zumindest das rundumlaufende Zugelement (11) jeweils paarweise ausgebildet ist.
  10. 10.Verschlußeinrichtung nach Anspruch 4-9,d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t ,daß beide Zugelemente (10,11) im oberen Bereich des oberen Zugelementes (10) miteinander verbunden sind.
  11. bis 10 11.Verschlußeinrichtung nach Anspruch 2 ,d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t ,daß das Betätigungselement (8) mit seinem oberen Ende am unteren Bereich des oberen Zugelementes (10) fixiert ist und mit seinem unteren Ende am unteren Bereich des rundumlaufenden Zugelementes (11) fixiert ist.
  12. 12.Verschlußeinrichtung nach Anspruch 4 ,d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t ,daß das rundumlaufende Zugelemente-Paar (11) in seinem unteren Bereich von je einer zugeordneten Schiene (18) abgedeckt ist.
  13. 13.Verschlußeinrichtung nach Anspruch 2 bis 12 , d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,daß zumindest das Betätigungselement (8) an den beiden Abdeckschienen (19) geführt ist.
  14. 14.Verschlußeinrichtung nach Anspruch 1 - 13 ,d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,daß jedes streifenförmige Element (19) im unteren Endbereich desselben in Verlängerung seiner Mittel-Längsachse einen Führungsnippel (20) zur Führung des streifenförmigen Elementes (19) an den Abdeckschienen (18) besitzt.
  15. 15.Verschlußeinrichtung nach Anspruch 14 ,d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t ,daß jeder Führungsnippel (20) einen um seine Mittelachse drehbar gehaltenen Führungsring (21) aufweist.
  16. 16.Versehlußeinrichtung nach Anspruch 1 bis 15 ,d a d u r c h g e k e n n z e i n e t ,daß zwischen Betätigungselement (8) und dem unteren Eckbereich der langen Rahmenseite (22) eines Schrägfensters eine verlängeriund verkürzbare Führungsleiste (23) zur Führung der streifenförmigen Elemente (19) angebracht ist'und daß die Führungsleiste (23) sich innerhalb der zu verschließenden Öffnung befindet und mit der Vertikalen einen Winkel einschließt.
  17. 17.Verschlußeinrichtung nach Anspruch 16 , d i d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t ,daß die Führungsleiste(23) aus aneinander schiebbaren Teilen (24,25) besteht.
  18. 18.Verschlußeinrichtung nach Anspruch i 14 - 17 , d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,daß die Führungsnippel (20) als teleskopartig aneinander schiebbare Teile ausgebildet sind.
  19. 19.Verschlußeinrichtung nach Anspruch 16 - 18 ,d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,daß jeder Führungsnippel (20) einen drehbar gehaltenen Führungsring (21) aufweist und daß dieser Führungsring (21) um eine zur Bewegungsebene der Verschlußeinrich tung (1) rechtwinklige Achse drehbar angebunden ist.
  20. 20.Verschlußeinrichtung nach Anspruch 1 - 19 , d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,daß jedes streifenförmige Element (19) zumindest in seinem unteren und oberen Bereich an seinen beiden Außenkanten mit Wendeelementen (27) verbunden ist,welche an dem Randbereich zusammengekoppelt sind, an welchem die Verschlußeinrichtung (1) aufbewahrt wird.
  21. 21.Verschlußeinrichtung nach Anspruch 20 , d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t ,daß die Wendeelemente (27) als Wendeseile (28) ausgebildet sind,die über ein vertikal ausgerichtetes Betätigungsrohr (29) geführt sind.
  22. 22.Verschlußeinrichtung nach Anspruch 6 -21 , d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,daß das Betätigungsrohr (29) zur Betätigung desselben direkt an das Transportelement (16) angebunden ist.
  23. 23.Verschlußeinrichtung nach Anspruch 6 - 22 ,d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,daß zumindest ein Friktionselement zwischen Betätigungsrohr (29) und Transportelement (16) vorhanden ist.
  24. 24.Verschlußeinrichtung nach Anspruch 1 - 7 , d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,daß der Behang (3) der Verschlußeinrichtung (1) als markisenartig aufrollbares Tuch (30) ausgebildet ist.
  25. 25.Verschlußeinrichtung nach Anspruch 24 , d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß das markisenartige Tuch (30) auf seiner innenseitigen und auf seiner außenseitigen Oberfläche paparallel zueinander und in Abstand voneinander verlaufende Längsrippen (31) aufweist und daß die Längsrippen (31) gleichzeitig parallel zum Oberrand (32) der zu verschließenden Öffnung verlaufen.
  26. 26.Verschlußeinrichtung nach Anspruch 24 und 25 , d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die außenseitigen Längsrippen gegenüber den innenseitigen Längsrippen (31) in der vertikalen Ebene um Längsrippenstärke versetzt sind.
  27. 27.Verschlußeinrichtung nach Anspruch 24 - 26 ,d a d u r c h g k e n n z e i c h n e t ,daß im untersten Kantenbereich des Tuches (30) ein Begrenzungselemen t'vorzugsweise Begrenzungsteller (33) vorhanden ist.
  28. 28.Verschlußeinrichtung nach Anspruch 27 ,d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t ,daß der Begrenzungsteller (33) an der Wickelwelle (34) des Tuches (30) angebracht i-st.
  29. 29.Verschlußeinrichtung nach Anspruch 24 - 26 ,d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,daß dem Markisentuch (30) außer dem Betätigungselement (8) zumindest ein weiteresFührungsteil (35) in bestimmtem Abstand vom Betätigungselement (8) zugeordnet ist'welches das Markisentuch (30) zumindest über einen Teil der Höhe desselben umgreift.
  30. 30.Verschlußeinrichtung nach Anspruch 29,d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t ,daß im Randbereich des Markisentuches (30) und an diesem zumindest ein Mitnehmerteil (36) zur Mitnahme des Führungsteiles (35) angebracht ist.
  31. 31.Verschlußeinrichtung nach Anspruch 29 + 30, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , da3 das Mitnehmerteil (36) als senkrechte Nase ausgebildet ist'welche sich in der Ebene erstreckt,in welcher das Markisentuch (30) aufgespannt ist.
  32. 32.Verschlußeinrichtung nach Anspruch 24 - 31 , d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,daß das Tuch (30) zumindest in einem Randbereich desselben mittels Führungselementen in zugeordneten Führungen geführt ist.
  33. 33.Verschlußeinrichtung nach Anspruch 1 - 7 ,d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die streifenförmigen Verschlußelemente (19) an ihrem unteren Endbereich an einer verlängerbaren und verkürzbaren Führungsschiene (37) geführt sind und daß diese Führungsschiene (37) ihrerseits am schrägen Ober rand und an der kurzen Rahmenseite der zu verschließenden Öffnung geführt ist.
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