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DE4016522A1 - Multiplizierschaltung - Google Patents

Multiplizierschaltung

Info

Publication number
DE4016522A1
DE4016522A1 DE19904016522 DE4016522A DE4016522A1 DE 4016522 A1 DE4016522 A1 DE 4016522A1 DE 19904016522 DE19904016522 DE 19904016522 DE 4016522 A DE4016522 A DE 4016522A DE 4016522 A1 DE4016522 A1 DE 4016522A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
circuits
inputs
shift register
multiplier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19904016522
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Merkle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19904014607 external-priority patent/DE4014607A1/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19904016522 priority Critical patent/DE4016522A1/de
Publication of DE4016522A1 publication Critical patent/DE4016522A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F7/00Methods or arrangements for processing data by operating upon the order or content of the data handled
    • G06F7/38Methods or arrangements for performing computations using exclusively denominational number representation, e.g. using binary, ternary, decimal representation
    • G06F7/48Methods or arrangements for performing computations using exclusively denominational number representation, e.g. using binary, ternary, decimal representation using non-contact-making devices, e.g. tube, solid state device; using unspecified devices
    • G06F7/491Computations with decimal numbers radix 12 or 20.
    • G06F7/4915Multiplying; Dividing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Computational Mathematics (AREA)
  • Mathematical Analysis (AREA)
  • Mathematical Optimization (AREA)
  • Pure & Applied Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manipulation Of Pulses (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist die Verbesserung der Multipli­ zierschaltung nach P 40 14 607.3 in der Weise, daß die Multiplikation abgebrochen wird, sobald die letzte Multi­ plikator-Ziffer verarbeitet ist. Somit ist die vorliegende Multiplizierschaltung zusätzlich mit der Schaltung 15 ver­ sehen, welche auf einer Seite mit der Anzahl der Multipli­ katorziffern programmiert wird.
Diese elektronische Multiplizierschaltung ist ohne Multi­ plikator-Schieberegister 8 und ohne Steuerwerk 9a in Fig. 1 dargestellt. In Fig. 2 ist die Tetraen-Addierschaltung 3 dargestellt. In Fig. 3a und 3b ist das Steuerwerk 9a mit Multiplikator-Schieberegister 8 dargestellt. In Fig. 3c ist die Schaltung 15 dargestellt. In Fig. 4 ist die Schaltung 12 dargestellt. In Fig. 5 ist die Umcodierschaltung 11 dargestellt. In Fig. 6 ist die Tor-Schaltung 5 dar­ gestellt. In Fig. 7 ist der Impuls-Zähler 13 dargestellt. In Fig. 8 ist der Impuls-Zähler 14a dargestellt. In Fig. 9 ist der Impuls-Zähler 16 dargestellt. In Fig. 10 ist der Impuls-Zähler 17a dargestellt. In Fig. 11 und 12 ist das Steuerwerk 9b dargestellt. In Fig. 13 ist die Schaltung 15b dargestellt. In Fig. 14 ist der Impuls-Zähler 17b dargestellt. In Fig. 15 ist die Start-Schaltung 60 darge­ stellt. In Fig. 16 ist von der Ausführung B des Steuer­ werks 9b des Details F dargestellt.
Die Multiplizierschaltung Type A besteht aus dem Multipli­ kanden-Schieberegister 1 und dem Akku-Schieberegister 2 und der Tetraden-Addierschaltung 3 und dem Übertrag-Speicher 4 und der Tor-Schaltung 5 und dem Zusatz-Schieberegister 6 und der Tor-Schaltung 7 und dem Multiplikator-Schieberegister 8 und dem Steuerwerk 9a. Die Tor-Schaltung 10 ist even­ tuell nicht erforderlich.
Die Tetraden-Addierschaltung 3 (Fig. 2) besteht aus 2 Negier-Schaltungen 11 und 4 Und-Schaltungen 12 mit je 2 Ein­ gängen und 2 Oder-Schaltungen 13 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 14 mit 2 Eingängen und 5 Und-Schaltungen 15 mit je 2 Eingängen und 5 Oder-Schaltungen 16 mit je 2 Ein­ gängen und 7 Und-Schaltungen 17 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 18 mit 2 Eingängen und 2 Negier-Schaltungen 19 und der Oder-Schaltung 20 mit 2 Eingängen und 2 Oder- Schaltungen 21 mit je 3 Eingängen und den dualen Voll- Addierern 22 und 23 und den zugehörigen Leitungen. Die Ein­ gänge und die Ausgänge sind mit den zugehörigen Zahlenwerten 5 2 1 1 gekennzeichnet. Die dargestellte Multiplizier- Schaltung ist eine Multiplizierschaltung im 5211-Code, wenn die Umcodierschaltung 11 eine 5211-Zählcode-Umcodierschaltung ist.
Die Tor-Schaltung 5 (Fig. 6) besteht aus 8 Und-Schaltungen 24 mit je 2 Eingängen und der Negier-Schaltung 25.
Das Steuerwerk 9a besteht aus der Umcodierschaltung 11 und der Schaltung 12 und dem Impuls-Zähler 13 und dem Impuls-Zähler 14a und dem einfachen Flip-Flop 20 und 4 Und- Schaltungen 21 bis 24 mit je 2 Eingängen und der Und- Schaltung 25 mit 3 Eingängen und 5 weiteren Und-Schaltungen 26 bis 30 mit je 2 Eingängen und den Oder-Schaltungen 32 und 33 mit je 2 Eingängen und 4 Negier-Schaltungen 35 bis 38 und der Schaltung 15 und der Start-Schaltung 60 und den zugehörigen Leitungen.
Die Umcodierschaltung 11 ist eine Spezial-Schaltung, welche 5211-codierte Dezimalziffern vom 5211-Code in den Zähl-Code umcodiert und besteht aus 5 Oder-Schaltungen 41 mit je 2 Eingängen und 5 Und-Schaltungen 42 mit je 2 Eingängen und zugehörigen Leitungen.
Die Spezial-Schaltung 12 (Fig. 4) besteht aus 17 Und- Schaltungen 44 mit je 2 Eingängen und 8 Negier-Schaltungen 45 und einer Oder-Schaltung 46 mit 9 Eingängen und den zugehörigen Leitungen.
Der Impuls-Zähler 13 (Fig. 7) besteht aus 8 einfachen Flip-Flops 2 bis 9 und 8 Und-Schaltungen 11 mit je 2 Eingängen und 8 Und-Schaltungen 12 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 13 mit 4 Eingängen und der Oder-Schaltung 14 mit 2 Eingängen und dem weiteren einfachen Flip-Flop 15 und 4 Und-Schaltungen 16 mit je 2 Eingängen und 2 Negier- Schaltungen 17 und den zugehörigen Leitungen. Der Impuls- Eingang hat die Bezeichnung a. Die Rückstell-Eingänge auf 1 haben die Bezeichnungen r2 und r3. Der Eingang k liegt im Betrieb ständig an H-Potential.
Der Impuls-Zähler 14a (Fig. 8) besteht aus 14 einfachen Flip-Flops 1 bis 14 und 14 Oder-Schaltungen 16 mit je 2 Eingängen und 8 Und-Schaltungen 17 mit je 2 Eingängen und 13 Und-Schaltungen 18 mit je 2 Eingängen und der Oder- Schaltung 19 mit 7 Eingängen und der Negier-Schaltung 20 und der Und-Schaltung 21 und dem weiteren einfachen Flip- Flop 22 und 4 Und-Schaltungen 23 mit je 2 Eingängen und 2 Negier-Schaltungen 24 und den zugehörigen Leitungen. Der Impuls-Eingang hat die Bezeichnung a. Der Rückstell-Ein­ gang hat die Bezeichnung r. Dieser Impuls-Zähler hat nur 3 Ausgänge für die Zählerstände 12 bis 14.
Der Impuls-Zähler 16 (Fig. 9) besteht aus 8 einfachen Flip-Flops 1 bis 8 und 7 Und-Schaltungen 9 mit je 2 Ein­ gängen und 4 Und-Schaltungen 10 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 11 mit 4 Eingängen und dem weiteren einfachen Flip-Flop 12 und 4 Und-Schaltungen 13 mit je 2 Ein­ gängen und 2 Negier-Schaltungen 14 und den zugehörigen Leitungen. Der Impuls-Eingang hat die Bezeichnung a. Der Rückstell-Eingang hat die Bezeichnung r. Die Ausgänge sind mit den zugehörigen Ziffern (1 bis 8) gekennzeichnet.
Der Impuls-Zähler 17a (Fig. 10) besteht auch aus 8 einfachen Flip-Flops 2 bis 9 und 8 Und-Schaltungen 11 mit je 2 Eingängen und 8 Und-Schaltungen 12 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 13 mit 4 Eingängen und dem weiteren ein­ fachen Flip-Flop 16 und 4 Und-Schaltungen 17 mit je 2 Ein­ gängen und 2 Negier-Schaltungen 18 und den zugehörigen Lei­ tungen. Der Impuls-Eingang hat die Bezeichnung a. Der Rück­ stell-Eingang hat die Bezeichnung r. Die Ausgänge sind mit den zugehörigen Ziffern (1 bis 8) gekennzeichnet. Der Ein­ gang k liegt im Betrieb ständig an H-Potential.
Die Schaltung 15 besteht aus den Impuls-Zählern 16 und 17 (Fig. 9 und 10) und 8 Und-Schaltungen 1 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 2 mit 8 Eingängen und den zugehörigen Leitungen.
Die Wirkungsweise dieser Multiplizierschaltung ergibt sich wie folgt: Vor Beginn der Multiplikation wird der Multi­ plikand 5211-codiert im Schieberegister 1 gespeichert und der Multiplikator ebenfalls 5211-codiert im Schieberegister 8. Dann wird der Rückstell-Eingang R mit einem H-Impuls angesteuert, wobei auch das Flip-Flop 20 rückgestellt wird, sofern es sich nicht schon in dieser Stellung befindet. Bei dieser Gesamt-Rückstellung werden die Impuls-Zähler 13 und 17a nicht auf Null, sondern auf 1 gesetzt, weil das so erforderlich ist. Dann wird der Impuls-Zähler 16 der Schaltung 15 programmiert, indem die Anzahl der Multiplikator­ ziffern in diesen Impuls-Zähler eingetaktet wird. Die Multiplikation wird damit eingeleitet, daß der Eingang S der Start-Schaltung 60 einem H-Impuls angesteuert wird. Falls die erste, zur Verarbeitung kommende Ziffer des Multiplikators eine 2 ist, fällt beim ersten Zyklus der Schaltungen 1 und 2 und 14a kein Zusatz-Takt an, weil hierbei die Und-Schaltung 25 an ihrem Ausgang kein H-Potential hat. Bei diesem ersten Zyklus wird der Multiplikand nur zur ent­ sprechenden Anzahl Nullen addiert. Dann kommt der zweite Zyklus, bei dem ein Zusatz-Takt anfällt, weil hierbei die Oder-Schaltung 32 an ihrem Ausgang H-Potential hat und somit beim dreizehnten Takt des zweiten Zyklus die Und-Schaltung 25 an ihrem Ausgangs H-Potential hat. Damit haben bei diesem dreizehnten Impuls die Ausgänge A und C und D H-Potential und wird somit eine Ziffer in das Schieberegister 6 abge­ zweigt und der Inhalt des Schieberegisters 2 um eine Teil­ schaltung weitergetaktet. Falls als zweite Multiplikator­ ziffer eine Null verarbeitet wird, hat die Leitung x L- Potential und ist somit beim dritten Zyklus die Und-Schaltung 29 nicht vorangesteuert und liefert dieser dritte Zyklus nur beim Zählerstand 13 des Impuls-Zählers 14a einen Zusatz-Takt, bei dem auch wieder die Und-Schaltung 25 an ihrem Ausgang H-Potential hat und somit wieder die Aus­ gänge A und C und D je einen H-Impuls liefern. Damit ist die zweite Ziffer in das Zusatz-Schieberegister 6 abge­ zweigt und der Inhalt des Schieberegisters 2 in bezug auf den Inhalt des Schieberegisters 1 relativ insgesamt um 2 Stellen verschoben. Falls der Multiplikator als dritte Ziffer die Zahl 5 aufweist, wird der Impuls-Zähler 14a und die Schieberegister 1 und 2 fünfmal durchgesteuert und hat nur am Schluß des fünften Zyklus dieser dritten Multipli­ katorziffer die Und-Schaltung 25 an ihrem Ausgang H-Potential und somit auch wieder die Ausgänge A und C und D H-Potential und wird somit zum drittenmal eine Ziffer in das Zusatz-Schieberegister 6 abgezweigt. Wenn auf diese Weise die letzte Multiplikatorziffer verarbeitet ist, wechselt der Ausgang der Oder-Schaltung 2 der Schaltung 15 von H-Potential auf L-Potential. Damit ist die Und-Schaltung 30 nicht mehr vorangesteuert und somit die Multiplikation beendet.
Der Ausgang A steuert den Eingang A von Fig. 1 an.
Der Ausgang B steuert den Eingang B von Fig. 1 an.
Der Ausgang C steuert den Eingang C von Fig. 1 an.
Wenn die Schieberegister 1 und 2 eine Länge von 12 Teil- Schaltungen haben, hat der Impuls-Zähler 14a zwei Teil- Schaltungen mehr und somit 14 Teil-Schaltungen, wovon nur die letzten 3 Teil-Schaltungen einen Ausgang haben (12 bis 14). Der entsprechende Impuls-Zähler 14a ist in Fig. 8 dargestellt.
Die Multiplizierschaltung Type B weist an Stelle des Steuer­ werks 9a das Steuerwerk 9b auf, das in Fig. 11 und 12 in zwei Teil-Abschnitten dargestellt ist.
Dieses Steuerwerk 9b weist eine zusätzliche Schaltung 50 auf, mittels der die Ergebniszahl nach der Multiplikation ganz in das Schieberegister 6 getaktet wird, das bezogen auf den Impuls-Zähler 17b 18 Teil-Schaltungen aufweist. Der Impuls-Zähler 17b ist in Fig. 4 dargestellt und hat deshalb 19 Teil-Schaltungen, weil er gleich zu Beginn auf 1 gesetzt wird, beziehungsweise auf 1 rückgesetzt wird.
Dieses Steuerwerk 9b besteht aus der Umcodierschaltung 11 und der Schaltung 12 und dem Impuls-Zähler 13 und dem Impuls-Zähler 14a und dem einfachen Flip-Flop 20 und 4 Und-Schaltungen 21 bis 24 mit je 2 Eingängen un der Und- Schaltung 25 mit 3 Eingängen und 5 weiteren Und-Schaltungen 26 bis 30 mit je 2 Eingängen und den Oder-Schaltungen 32 bis 34 mit je 2 Eingängen und 4 Negier-Schaltungen 36 bis 38 und der Schaltung 15b und der Und-Schaltung 43 und den Negier- Schaltungen 44 und 45 und der Oder-Schaltung 46 mit 2 Ein­ gängen und 2 Verzögerungs-Schaltungen 41 und 42 und den zu­ gehörigen Leitungen. Die Schaltung 15b besteht aus den Impuls-Zählern 16 und 17d und 8 Und-Schaltungen mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 2 mit 8 Eingängen und den Start-Schaltung 60 und den zugehörigen Leitungen.
Der Impuls-Zähler 17b (Fig. 14) besteht aus 18 einfachen Flip-Flops 2 bis 19 und 18 Und-Schaltungen 11 mit je 2 Ein­ gängen und 13 Und-Schaltungen 12 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 13 mit 9 Eingängen und dem weiteren ein­ fachen Flip-Flop 16 und 4 Und-Schaltungen 17 mit je 2 Ein­ gängen mit 2 Negier-Schaltungen 18 und den zugehörigen Leitungen. Der Impuls-Eingang hat die Bezeichnung a. Der Rückstell-Eingang hat die Bezeichnung r. Der Eingang k liegt im Betrieb ständig an H-Potential.
Der Endlauf beginnt, wenn die Oder-Schaltung 2 der Schaltung 15b an ihrem Ausgang von H-Potential auf L-Potential wechselt, weil dann die Oder-Schaltung 46 an beiden Ein­ gängen mit L-Potential angesteuert wird. Der Einlauf ist zu Ende, wenn der Impuls-Zähler 17b den Zählerstand 19 (18+1) hat. Die Verzögerungs-Schaltungen 41 und 42 bewirken die erforderliche Verzögerung.
Die Start-Schaltung 60 (Fig. 15) besteht aus 3 einfachen Flip-Flops 1 und 2 Und-Schaltungen 2 mit je 2 Eingängen und einer Oder-Schaltung 3 mit 2 Eingängen und einer Negier-Schaltung 4 und den zugehörigen Leitungen. Der Takt- Impuls-Eingang hat die Bezeichnung a. Der Takt-Impuls-Aus­ gang hat die Bezeichnung b. Der Start-Impuls-Eingang hat die Bezeichnung s. Der Rückstell-Eingang hat die Bezeich­ nung r.
Diese Start-Schaltung 60 läßt den ersten Impuls nicht durch, womit vermieden wird, daß der erste wirksame Impuls ein Rest-Impuls ist, der nicht die volle Wirkung hat.
Als Impuls-Zähler 14 kann auch der Impuls-Zähler 14b ver­ wendet werden (Fig. 16). Bei diesem Impuls-Zähler 14b haben nur die beiden letzten Zähl-Stufen einen Ausgang.

Claims (4)

1. Elektronische Multiplizierschaltung, welche durch n-fache Addition des Multiplikanden die Produktzahl erzeugt und dadurch richtige Ergebniszahlen liefert, daß die Zwischen-Produkt-Summe in bezug auf den Multi­ plikanden genau nach Erfordernis verschoben wird und deren Steuerwerk (9a) eine Schaltung (12) aufweist, welche im Voraus ein bestimmtes Steuer-Potential liefert, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerwerk (9a) auch mit einer Schaltung (15) versehen ist, welche die Multiplikation abbricht, sobald die letzte Multi­ plikatorziffer verarbeitet ist.
2. Elektronische Multiplizierschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung (15) zwei Impuls-Zähler (16 und 17) aufweist.
3. Elektronische Multiplizierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spezial-Ausführungen mit einer Endlauf-Schaltung (50) versehen sind, mittels der die Ergebniszahl am Schluß der Multiplikation in das Zusatz-Schiebe­ register (6) eingetaktet wird.
4. Elektronische Multiplizierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ergebniszahl so in das Zusatz-Schieberegister (6) eingetaktet wird, daß der Stellenwert 10° der Ergebniszahl mit dem Stellenwert 10° des Zusatz-Schieberegisters (6) zusammenfällt.
DE19904016522 1990-05-07 1990-05-22 Multiplizierschaltung Ceased DE4016522A1 (de)

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