DE4016522A1 - Multiplizierschaltung - Google Patents
MultiplizierschaltungInfo
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- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
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- G06F7/48—Methods or arrangements for performing computations using exclusively denominational number representation, e.g. using binary, ternary, decimal representation using non-contact-making devices, e.g. tube, solid state device; using unspecified devices
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Description
Gegenstand der Erfindung ist die Verbesserung der Multipli
zierschaltung nach P 40 14 607.3 in der Weise, daß die
Multiplikation abgebrochen wird, sobald die letzte Multi
plikator-Ziffer verarbeitet ist. Somit ist die vorliegende
Multiplizierschaltung zusätzlich mit der Schaltung 15 ver
sehen, welche auf einer Seite mit der Anzahl der Multipli
katorziffern programmiert wird.
Diese elektronische Multiplizierschaltung ist ohne Multi
plikator-Schieberegister 8 und ohne Steuerwerk 9a in
Fig. 1 dargestellt. In Fig. 2 ist die Tetraen-Addierschaltung 3
dargestellt. In Fig. 3a und 3b ist das Steuerwerk 9a
mit Multiplikator-Schieberegister 8 dargestellt. In Fig. 3c
ist die Schaltung 15 dargestellt. In Fig. 4 ist die
Schaltung 12 dargestellt. In Fig. 5 ist die Umcodierschaltung
11 dargestellt. In Fig. 6 ist die Tor-Schaltung 5 dar
gestellt. In Fig. 7 ist der Impuls-Zähler 13 dargestellt.
In Fig. 8 ist der Impuls-Zähler 14a dargestellt. In Fig. 9
ist der Impuls-Zähler 16 dargestellt. In Fig. 10 ist der
Impuls-Zähler 17a dargestellt. In Fig. 11 und 12 ist das
Steuerwerk 9b dargestellt. In Fig. 13 ist die Schaltung
15b dargestellt. In Fig. 14 ist der Impuls-Zähler 17b
dargestellt. In Fig. 15 ist die Start-Schaltung 60 darge
stellt. In Fig. 16 ist von der Ausführung B des Steuer
werks 9b des Details F dargestellt.
Die Multiplizierschaltung Type A besteht aus dem Multipli
kanden-Schieberegister 1 und dem Akku-Schieberegister 2 und
der Tetraden-Addierschaltung 3 und dem Übertrag-Speicher 4
und der Tor-Schaltung 5 und dem Zusatz-Schieberegister 6
und der Tor-Schaltung 7 und dem Multiplikator-Schieberegister
8 und dem Steuerwerk 9a. Die Tor-Schaltung 10 ist even
tuell nicht erforderlich.
Die Tetraden-Addierschaltung 3 (Fig. 2) besteht aus 2
Negier-Schaltungen 11 und 4 Und-Schaltungen 12 mit je 2 Ein
gängen und 2 Oder-Schaltungen 13 mit je 2 Eingängen und der
Oder-Schaltung 14 mit 2 Eingängen und 5 Und-Schaltungen 15
mit je 2 Eingängen und 5 Oder-Schaltungen 16 mit je 2 Ein
gängen und 7 Und-Schaltungen 17 mit je 2 Eingängen und der
Oder-Schaltung 18 mit 2 Eingängen und 2 Negier-Schaltungen
19 und der Oder-Schaltung 20 mit 2 Eingängen und 2 Oder-
Schaltungen 21 mit je 3 Eingängen und den dualen Voll-
Addierern 22 und 23 und den zugehörigen Leitungen. Die Ein
gänge und die Ausgänge sind mit den zugehörigen Zahlenwerten
5 2 1 1 gekennzeichnet. Die dargestellte Multiplizier-
Schaltung ist eine Multiplizierschaltung im 5211-Code, wenn
die Umcodierschaltung 11 eine 5211-Zählcode-Umcodierschaltung
ist.
Die Tor-Schaltung 5 (Fig. 6) besteht aus 8 Und-Schaltungen
24 mit je 2 Eingängen und der Negier-Schaltung 25.
Das Steuerwerk 9a besteht aus der Umcodierschaltung 11
und der Schaltung 12 und dem Impuls-Zähler 13 und dem
Impuls-Zähler 14a und dem einfachen Flip-Flop 20 und 4 Und-
Schaltungen 21 bis 24 mit je 2 Eingängen und der Und-
Schaltung 25 mit 3 Eingängen und 5 weiteren Und-Schaltungen
26 bis 30 mit je 2 Eingängen und den Oder-Schaltungen 32
und 33 mit je 2 Eingängen und 4 Negier-Schaltungen 35 bis
38 und der Schaltung 15 und der Start-Schaltung 60 und den
zugehörigen Leitungen.
Die Umcodierschaltung 11 ist eine Spezial-Schaltung, welche
5211-codierte Dezimalziffern vom 5211-Code in den Zähl-Code
umcodiert und besteht aus 5 Oder-Schaltungen 41 mit je
2 Eingängen und 5 Und-Schaltungen 42 mit je 2 Eingängen und
zugehörigen Leitungen.
Die Spezial-Schaltung 12 (Fig. 4) besteht aus 17 Und-
Schaltungen 44 mit je 2 Eingängen und 8 Negier-Schaltungen
45 und einer Oder-Schaltung 46 mit 9 Eingängen und den
zugehörigen Leitungen.
Der Impuls-Zähler 13 (Fig. 7) besteht aus 8 einfachen
Flip-Flops 2 bis 9 und 8 Und-Schaltungen 11 mit je
2 Eingängen und 8 Und-Schaltungen 12 mit je 2 Eingängen und der
Oder-Schaltung 13 mit 4 Eingängen und der Oder-Schaltung
14 mit 2 Eingängen und dem weiteren einfachen Flip-Flop 15
und 4 Und-Schaltungen 16 mit je 2 Eingängen und 2 Negier-
Schaltungen 17 und den zugehörigen Leitungen. Der Impuls-
Eingang hat die Bezeichnung a. Die Rückstell-Eingänge auf
1 haben die Bezeichnungen r2 und r3. Der Eingang k liegt
im Betrieb ständig an H-Potential.
Der Impuls-Zähler 14a (Fig. 8) besteht aus 14 einfachen
Flip-Flops 1 bis 14 und 14 Oder-Schaltungen 16 mit je
2 Eingängen und 8 Und-Schaltungen 17 mit je 2 Eingängen und
13 Und-Schaltungen 18 mit je 2 Eingängen und der Oder-
Schaltung 19 mit 7 Eingängen und der Negier-Schaltung 20
und der Und-Schaltung 21 und dem weiteren einfachen Flip-
Flop 22 und 4 Und-Schaltungen 23 mit je 2 Eingängen und
2 Negier-Schaltungen 24 und den zugehörigen Leitungen. Der
Impuls-Eingang hat die Bezeichnung a. Der Rückstell-Ein
gang hat die Bezeichnung r. Dieser Impuls-Zähler hat nur
3 Ausgänge für die Zählerstände 12 bis 14.
Der Impuls-Zähler 16 (Fig. 9) besteht aus 8 einfachen
Flip-Flops 1 bis 8 und 7 Und-Schaltungen 9 mit je 2 Ein
gängen und 4 Und-Schaltungen 10 mit je 2 Eingängen und der
Oder-Schaltung 11 mit 4 Eingängen und dem weiteren einfachen
Flip-Flop 12 und 4 Und-Schaltungen 13 mit je 2 Ein
gängen und 2 Negier-Schaltungen 14 und den zugehörigen
Leitungen. Der Impuls-Eingang hat die Bezeichnung a. Der
Rückstell-Eingang hat die Bezeichnung r. Die Ausgänge sind
mit den zugehörigen Ziffern (1 bis 8) gekennzeichnet.
Der Impuls-Zähler 17a (Fig. 10) besteht auch aus 8 einfachen
Flip-Flops 2 bis 9 und 8 Und-Schaltungen 11 mit je
2 Eingängen und 8 Und-Schaltungen 12 mit je 2 Eingängen und
der Oder-Schaltung 13 mit 4 Eingängen und dem weiteren ein
fachen Flip-Flop 16 und 4 Und-Schaltungen 17 mit je 2 Ein
gängen und 2 Negier-Schaltungen 18 und den zugehörigen Lei
tungen. Der Impuls-Eingang hat die Bezeichnung a. Der Rück
stell-Eingang hat die Bezeichnung r. Die Ausgänge sind mit
den zugehörigen Ziffern (1 bis 8) gekennzeichnet. Der Ein
gang k liegt im Betrieb ständig an H-Potential.
Die Schaltung 15 besteht aus den Impuls-Zählern 16 und 17
(Fig. 9 und 10) und 8 Und-Schaltungen 1 mit je 2 Eingängen
und der Oder-Schaltung 2 mit 8 Eingängen und den zugehörigen
Leitungen.
Die Wirkungsweise dieser Multiplizierschaltung ergibt sich
wie folgt: Vor Beginn der Multiplikation wird der Multi
plikand 5211-codiert im Schieberegister 1 gespeichert und
der Multiplikator ebenfalls 5211-codiert im Schieberegister
8. Dann wird der Rückstell-Eingang R mit einem H-Impuls
angesteuert, wobei auch das Flip-Flop 20 rückgestellt wird,
sofern es sich nicht schon in dieser Stellung befindet.
Bei dieser Gesamt-Rückstellung werden die Impuls-Zähler 13
und 17a nicht auf Null, sondern auf 1 gesetzt, weil das
so erforderlich ist. Dann wird der Impuls-Zähler 16 der
Schaltung 15 programmiert, indem die Anzahl der Multiplikator
ziffern in diesen Impuls-Zähler eingetaktet wird. Die
Multiplikation wird damit eingeleitet, daß der Eingang S
der Start-Schaltung 60 einem H-Impuls angesteuert wird.
Falls die erste, zur Verarbeitung kommende Ziffer des
Multiplikators eine 2 ist, fällt beim ersten Zyklus der Schaltungen
1 und 2 und 14a kein Zusatz-Takt an, weil hierbei
die Und-Schaltung 25 an ihrem Ausgang kein H-Potential hat.
Bei diesem ersten Zyklus wird der Multiplikand nur zur ent
sprechenden Anzahl Nullen addiert. Dann kommt der zweite
Zyklus, bei dem ein Zusatz-Takt anfällt, weil hierbei die
Oder-Schaltung 32 an ihrem Ausgang H-Potential hat und somit
beim dreizehnten Takt des zweiten Zyklus die Und-Schaltung
25 an ihrem Ausgangs H-Potential hat. Damit haben bei diesem
dreizehnten Impuls die Ausgänge A und C und D H-Potential
und wird somit eine Ziffer in das Schieberegister 6 abge
zweigt und der Inhalt des Schieberegisters 2 um eine Teil
schaltung weitergetaktet. Falls als zweite Multiplikator
ziffer eine Null verarbeitet wird, hat die Leitung x L-
Potential und ist somit beim dritten Zyklus die Und-Schaltung
29 nicht vorangesteuert und liefert dieser dritte Zyklus
nur beim Zählerstand 13 des Impuls-Zählers 14a einen
Zusatz-Takt, bei dem auch wieder die Und-Schaltung 25 an
ihrem Ausgang H-Potential hat und somit wieder die Aus
gänge A und C und D je einen H-Impuls liefern. Damit ist
die zweite Ziffer in das Zusatz-Schieberegister 6 abge
zweigt und der Inhalt des Schieberegisters 2 in bezug auf
den Inhalt des Schieberegisters 1 relativ insgesamt um
2 Stellen verschoben. Falls der Multiplikator als dritte
Ziffer die Zahl 5 aufweist, wird der Impuls-Zähler 14a und
die Schieberegister 1 und 2 fünfmal durchgesteuert und hat
nur am Schluß des fünften Zyklus dieser dritten Multipli
katorziffer die Und-Schaltung 25 an ihrem Ausgang H-Potential
und somit auch wieder die Ausgänge A und C und D
H-Potential und wird somit zum drittenmal eine Ziffer in das
Zusatz-Schieberegister 6 abgezweigt. Wenn auf diese Weise
die letzte Multiplikatorziffer verarbeitet ist, wechselt
der Ausgang der Oder-Schaltung 2 der Schaltung 15 von
H-Potential auf L-Potential. Damit ist die Und-Schaltung 30
nicht mehr vorangesteuert und somit die Multiplikation
beendet.
Der Ausgang A steuert den Eingang A von Fig. 1 an.
Der Ausgang B steuert den Eingang B von Fig. 1 an.
Der Ausgang C steuert den Eingang C von Fig. 1 an.
Der Ausgang B steuert den Eingang B von Fig. 1 an.
Der Ausgang C steuert den Eingang C von Fig. 1 an.
Wenn die Schieberegister 1 und 2 eine Länge von 12 Teil-
Schaltungen haben, hat der Impuls-Zähler 14a zwei Teil-
Schaltungen mehr und somit 14 Teil-Schaltungen, wovon nur
die letzten 3 Teil-Schaltungen einen Ausgang haben (12 bis
14). Der entsprechende Impuls-Zähler 14a ist in Fig. 8
dargestellt.
Die Multiplizierschaltung Type B weist an Stelle des Steuer
werks 9a das Steuerwerk 9b auf, das in Fig. 11 und 12
in zwei Teil-Abschnitten dargestellt ist.
Dieses Steuerwerk 9b weist eine zusätzliche Schaltung 50
auf, mittels der die Ergebniszahl nach der Multiplikation
ganz in das Schieberegister 6 getaktet wird, das bezogen
auf den Impuls-Zähler 17b 18 Teil-Schaltungen aufweist.
Der Impuls-Zähler 17b ist in Fig. 4 dargestellt und hat
deshalb 19 Teil-Schaltungen, weil er gleich zu Beginn auf 1
gesetzt wird, beziehungsweise auf 1 rückgesetzt wird.
Dieses Steuerwerk 9b besteht aus der Umcodierschaltung 11
und der Schaltung 12 und dem Impuls-Zähler 13 und dem
Impuls-Zähler 14a und dem einfachen Flip-Flop 20 und 4
Und-Schaltungen 21 bis 24 mit je 2 Eingängen un der Und-
Schaltung 25 mit 3 Eingängen und 5 weiteren Und-Schaltungen
26 bis 30 mit je 2 Eingängen und den Oder-Schaltungen 32 bis
34 mit je 2 Eingängen und 4 Negier-Schaltungen 36 bis 38 und
der Schaltung 15b und der Und-Schaltung 43 und den Negier-
Schaltungen 44 und 45 und der Oder-Schaltung 46 mit 2 Ein
gängen und 2 Verzögerungs-Schaltungen 41 und 42 und den zu
gehörigen Leitungen. Die Schaltung 15b besteht aus den
Impuls-Zählern 16 und 17d und 8 Und-Schaltungen mit je
2 Eingängen und der Oder-Schaltung 2 mit 8 Eingängen und den
Start-Schaltung 60 und den zugehörigen Leitungen.
Der Impuls-Zähler 17b (Fig. 14) besteht aus 18 einfachen
Flip-Flops 2 bis 19 und 18 Und-Schaltungen 11 mit je 2 Ein
gängen und 13 Und-Schaltungen 12 mit je 2 Eingängen und
der Oder-Schaltung 13 mit 9 Eingängen und dem weiteren ein
fachen Flip-Flop 16 und 4 Und-Schaltungen 17 mit je 2 Ein
gängen mit 2 Negier-Schaltungen 18 und den zugehörigen
Leitungen. Der Impuls-Eingang hat die Bezeichnung a. Der
Rückstell-Eingang hat die Bezeichnung r. Der Eingang k
liegt im Betrieb ständig an H-Potential.
Der Endlauf beginnt, wenn die Oder-Schaltung 2 der Schaltung
15b an ihrem Ausgang von H-Potential auf L-Potential
wechselt, weil dann die Oder-Schaltung 46 an beiden Ein
gängen mit L-Potential angesteuert wird. Der Einlauf ist zu
Ende, wenn der Impuls-Zähler 17b den Zählerstand 19
(18+1) hat. Die Verzögerungs-Schaltungen 41 und 42 bewirken
die erforderliche Verzögerung.
Die Start-Schaltung 60 (Fig. 15) besteht aus 3 einfachen
Flip-Flops 1 und 2 Und-Schaltungen 2 mit je 2 Eingängen
und einer Oder-Schaltung 3 mit 2 Eingängen und einer
Negier-Schaltung 4 und den zugehörigen Leitungen. Der Takt-
Impuls-Eingang hat die Bezeichnung a. Der Takt-Impuls-Aus
gang hat die Bezeichnung b. Der Start-Impuls-Eingang hat
die Bezeichnung s. Der Rückstell-Eingang hat die Bezeich
nung r.
Diese Start-Schaltung 60 läßt den ersten Impuls nicht
durch, womit vermieden wird, daß der erste wirksame Impuls
ein Rest-Impuls ist, der nicht die volle Wirkung hat.
Als Impuls-Zähler 14 kann auch der Impuls-Zähler 14b ver
wendet werden (Fig. 16). Bei diesem Impuls-Zähler 14b
haben nur die beiden letzten Zähl-Stufen einen Ausgang.
Claims (4)
1. Elektronische Multiplizierschaltung, welche durch
n-fache Addition des Multiplikanden die Produktzahl
erzeugt und dadurch richtige Ergebniszahlen liefert,
daß die Zwischen-Produkt-Summe in bezug auf den Multi
plikanden genau nach Erfordernis verschoben wird und
deren Steuerwerk (9a) eine Schaltung (12) aufweist,
welche im Voraus ein bestimmtes Steuer-Potential
liefert, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerwerk (9a)
auch mit einer Schaltung (15) versehen ist, welche
die Multiplikation abbricht, sobald die letzte Multi
plikatorziffer verarbeitet ist.
2. Elektronische Multiplizierschaltung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung (15) zwei
Impuls-Zähler (16 und 17) aufweist.
3. Elektronische Multiplizierschaltung nach Anspruch 1
oder nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Spezial-Ausführungen mit einer Endlauf-Schaltung
(50) versehen sind, mittels der die Ergebniszahl
am Schluß der Multiplikation in das Zusatz-Schiebe
register (6) eingetaktet wird.
4. Elektronische Multiplizierschaltung nach Anspruch 1
oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ergebniszahl so in das
Zusatz-Schieberegister (6) eingetaktet wird, daß der
Stellenwert 10° der Ergebniszahl mit dem Stellenwert
10° des Zusatz-Schieberegisters (6) zusammenfällt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904016522 DE4016522A1 (de) | 1990-05-07 | 1990-05-22 | Multiplizierschaltung |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904014607 DE4014607A1 (de) | 1990-05-07 | 1990-05-07 | Multiplizierschaltung |
| DE19904016522 DE4016522A1 (de) | 1990-05-07 | 1990-05-22 | Multiplizierschaltung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4016522A1 true DE4016522A1 (de) | 1992-01-30 |
Family
ID=25892943
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904016522 Ceased DE4016522A1 (de) | 1990-05-07 | 1990-05-22 | Multiplizierschaltung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4016522A1 (de) |
-
1990
- 1990-05-22 DE DE19904016522 patent/DE4016522A1/de not_active Ceased
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Legal Events
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