DE4105641A1 - Dividierschaltung - Google Patents
DividierschaltungInfo
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- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
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- G06F7/38—Methods or arrangements for performing computations using exclusively denominational number representation, e.g. using binary, ternary, decimal representation
- G06F7/48—Methods or arrangements for performing computations using exclusively denominational number representation, e.g. using binary, ternary, decimal representation using non-contact-making devices, e.g. tube, solid state device; using unspecified devices
- G06F7/491—Computations with decimal numbers radix 12 or 20.
- G06F7/4915—Multiplying; Dividing
- G06F7/4917—Dividing
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Description
Gegenstand der Erfindung ist eine andere Verbesserung des
Komma-Steuerwerks bei der Dividierschaltung nach P 40 35 098.3,
welches auch in allen erforderlichen Fällen den
Komma-Index zusätzlich so verschiebt, daß er in allen Fällen
in bezug auf die Ergebniszahl an der richtigen Stelle
plaziert ist. Außerdem wird auch bei der vorliegenden Dividierschaltung
der Komma-Index schon bei der Gesamt-Rückstellung
der Schieberegister gesetzt. Bei der vorliegenden
Dividierschaltung ist das Dividenden-Zusatz-Schieberegister
3b nicht erforderlich. Andererseits ist als Zusatz-Schaltung
nicht nur ein einfacher Impuls-Zähler erforderlich,
sondern eine Spezial-Schaltung 80, welche bei
derjenigen Eingabezahl einen Nachlauf auslöst, welche weniger
Stellen hat als die andere Eingabezahl. Der Divisor
ist dann um 2 Stellen im Rückstand, wenn der Dividend 5
Stellen aufweist und der Divisor nur 3 Stellen aufweist.
Diese Dividierschaltung ist nicht vollständig dargestellt,
sondern nur teilweise, weil nur das Haupt-Steuerwerk 20 und
das Komma-Schieberegister-Steuerwerk 60 verbessert wurden.
Die fehlenden Einzelheiten sind somit der Patentanmeldung
P 40 32 814.7 zu entnehmen.
In Fig. 1 ist die Haupt-Schaltung 1 dargestellt. In Fig. 2
ist eine Tetraden-Subtrahierschaltung 5 dargestellt,
welche an Stelle der Subtrahenden-Ziffer die Neunerkomplementziffer
der Subtrahendenziffer verarbeitet und somit
additiv subtrahiert. In Fig. 3 ist die Ziffern-Eingabeschaltung
10 dargestellt. In Fig. 4a und 4b ist das
Haupt-Steuerwerk 20 dargestellt. In Fig. 5 ist die Start-Schaltung
12 dargestellt, welche 2fach erforderlich ist.
In Fig. 6 ist das Komma-Steuerwerk 60 dargestellt. In Fig. 7
ist verkürzt die Schaltung 80 dargestellt. In Fig. 8
ist das Komma-Steuerwerk 60 normal dargestellt.
Diese Dividierschaltung besteht aus der Haupt-Schaltung 1
und der Ziffern-Eingabeschaltung 10 und dem Haupt-Steuerwerk
20 und dem Komma-Steuerwerk 60. Die Haupt-Schaltung 1
ist um 2 oder 3 oder 4 Teil-Schaltungen verkürzt dargestellt
und hat somit 8 oder 9 oder 10 Tetraden-Subtrahierschaltungen
5. Die Schieberegister 3 und 4 sind somit entsprechend
länger. Bei dieser Dividierschaltung ist also
kein Zusatz-Schieberegister 3b angeordnet. Das Schieberegister
3 ist das Dividenden-Schieberegister und hat Parallel-Eingabe
und Links-Verschiebung um 4 bit pro Takt. Das
Schieberegister 4 ist das Divisor-Schieberegister, das
auch Links-Verschiebung um 4 bit pro Takt aufweist. Die
ersten 4 bit dieses Schieberegisters 4 sind als Umsetz-Schaltung
ausgebildet.
Die in Fig. 2 dargestellte Tetraden-Subtrahierschaltung 5
ist eine unechte Tetraden-Subtrahierschaltung, weil sie
auf additive Weise subtrahiert und somit die Subtrahenden-Ziffer
Neuner-komplementiert verarbeitet. Diese in Fig. 2
dargestellte unechte Tetraden-Subtrahierschaltung 5 besteht
aus 16 Und-Schaltungen 11 mit je 2 Eingängen und 10 Oder-Schaltungen
12 mit je 2 Eingängen und 2 Oder-Schaltungen
13 mit je 3 Eingängen und 8 Negier-Schaltungen 14 und 2
dualen Voll-Addierern 15 und 16 und den zugehörigen Leitungen.
Die Eingänge A sind die Eingänge für die Minuenden-Ziffer.
Die Eingänge B sind die Eingänge für die Subtrahendenziffer.
Die Ausgänge C sind die Ergebnis-Ausgänge
dieser Ziffern-Subtrahierschaltung. Der Übertrag-Eingang
hat die Bezeichnung x. Der Übertrag-Ausgang hat die Bezeichnung
y. Die Eingänge A und B und die Ausgänge C sind
mit den zugehörigen Zahlenwerten (Ziffern 5 2 1 1) gekennzeichnet.
Die Ziffern-Eingabeschaltung 10 (Fig. 3) besteht aus 11
Tipp-Schaltern N und der Oder-Schaltung 21 mit 9 Eingängen
und der Oder-Schaltung 22 mit 2 Eingängen und der Oder-Schaltung
23 mit 5 Eingängen und 2 Oder-Schaltungen 24 mit
je 4 Eingängen und der Oder-Schaltung 25 mit 8 Eingängen
und den Tor-Schaltungen 26 und 27 mit je 4 Und-Schaltungen
28 mit je 2 Eingängen. Die Tipp-Schalter N sind mit den
zugehörigen Ziffern gekennzeichnet.
Das Haupt-Steuerwerk 20 (Fig. 4a und 4b) besteht aus der
Impuls-Schaltung 11 und den Start-Schaltungen 12a und 12b
und dem Impuls-Zähler 13 und der Schaltung 14 und dem Quotienten-Schieberegister
15 und den Potential-Speicher-Flip-Flops
31 und 33 und den Und-Schaltungen 34 bis 42 mit
je 2 Eingängen und den Oder-Schaltungen 43 und 44 mit je 2
Eingängen und den Negier-Schaltungen 46 bis 48 und den
Tipp-Schaltern 51 bis 53 und der Oder-Schaltung 54 mit 2
Eingängen und der Negier-Schaltung 55 und den zugehörigen
Leitungen. Die Schaltung 14 besteht aus einem Impulszähler,
welcher seinen Zählerstand im 1-aus-10-Code liefert und
einer Umcodier-Schaltung, welche die betreffende Dezimalziffer
5211-codiert liefert. Die Start-Schaltungen 12a
und 12b sind parallel geschaltet. Die Start-Schaltung 12b
ist zunächst gesperrt.
Das Komma-Steuerwerk 60 (Fig. 6) besteht aus der Spezial-Schaltung
80 und den Potential-Speicher-Flip-Flops 61 bis
63 und den Und-Schaltungen 64 bis 69 und 76 und 77 mit je
2 Eingängen und den Oder-Schaltungen 71 und 72 und 74 mit
je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 75 mit 3 Eingängen
und den zugehörigen Leitungen. Die Schieberegister 3 und 4
und 15 sind hier vereinfacht dargestellt.
Eine Start-Schaltung 12 (Fig. 5) besteht aus 3 Potential-Speicher-Flip-Flops
1 bis 3 und 2 Und-Schaltungen 4 und 5
mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 6 mit 2 Eingängen
und der Negier-Schaltung 7 und den zugehörigen Leitungen.
Der Eingang hat die Bezeichnung a und der Ausgang die
Bezeichnung b. Der Ansteuer-Eingang hat die Bezeichnung c
und der Rückstell-Eingang die Bezeichnung r.
Die Schaltung 80 (Fig. 7) besteht aus den Spezial-Schieberegistern
61 und 62 und der Schaltung 63. Eine Teil-Schaltung
des Schieberegisters 62 (und 63) besteht aus einem
Doppel-Flip-Flop 60 und einer Und-Schaltung 64 mit 2
Eingängen und einer Negier-Schaltung 65. Eine Teil-Schaltung
der Schaltung 63 besteht aus 2 Und-Schaltungen 66 und
2 Dioden 67. Falls die Schaltung 1 zehn Teil-Schaltungen
aufweist, haben die Schieberegister 61 und 62 je 10 Teil-Schaltungen
und die Schaltung 63 neun Teil-Schaltungen.
Der Ausgang A steuert mit H-Impulsen die Parallel-Eingabe
in das Schieberegister 3 an. Der Ausgang B steuert den
Eingang b an. Der Ausgang B2 steuert den Eingang b2 an.
Der Ausgang steuert den Eingang c an. Der Ausgang E steuert
den Eingang e an. Der Ausgang F steuert den Eingang f
an. Der Ausgang H steuert den Eingang h an. Der Ausgang I
steuert den Eingang i an. Der Ausgang K steuert den Eingang
k an. Der Ausgang M steuert den Eingang m an. Der Ausgang
V steuert den Eingang v an. Der Ausgang W steuert den Eingang
w an. Der Ausgang R2 steuert die Gesamt-Rückstellung
der Schieberegister an. Der Eingang T ist der Eingang für
die Takt-Frequenz. Die Eingänge u liegen im Betriebszustand
ständig an H-Potential. Durch Antippen der Taste D
wird die Eingabe des Divisors vorangesteuert. Durch Antippen
der Taste G wird zunächst mittels der Schaltung 80
der Nachlauf ausgelöst, sofern die beiden Eingabezahlen an
ihrem vorderen Ende nicht gleichauf stehen. Durch Antippen
der Taste R wird die gesamte Dividierschaltung rückgestellt
und das Komma-bit im Komma-Schieberegister 7 gesetzt. Nach
dem Einschalten muß somit immer erst die Rückstellung betätigt
werden.
Die Wirkungsweise dieses Komma- und Schieberegister-Steuerwerks
60 ergibt sich wie folgt: Beim Eintippen des Dividenden
befindet sich das Flip-Flop 63 in seiner Rechts-Stellung
und wird somit bei jeder Ziffer des Dividenden das
Schieberegister 3 mit einem Links-Verschiebetakt angesteuert
und damit eine Ziffer nach der andern im Dividenden-Schieberegister
3 gespeichert. Bei der ersten echten Ziffer
(1 bis 9) kippt das Flip-Flop 61 in seine Links-Stellung,
weil hierbei der Eingang q mit H-Potential angesteuert
wird, und wird somit von da ab vom Ausgang der Und-Schaltung
67 auch die Schaltung 62 der Schaltung 80 mit H-Impulsen
angesteuert. Sofern dieser Dividend ein Komma aufweist,
wird an der entsprechenden Stelle über die Taste P
auch dieses Komma eingetippt und damit das Flip-Flop 72 in
seine Links-Stellung gekippt. Bei den restlichen Ziffern
nach dem Komma wird somit auch das Komma-Schieberegister 7
nach rechts taktangesteuert und somit bei zwei Ziffern
nach dem Komma der Komma-Index x um 2 Stellen nach links
verlagert. Dann wird durch Antippen der Taste D die Eingabe
des Divisors vorangesteuert, weil hierbei das Flip-Flop
63 in seine Links-Stellung kippt. Hierbei kippen die Flip-Flops
61 und 62 wieder in ihre Rechts-Stellung, womit der
Divisor auf dieselbe Art und Weise eingetippt werden kann,
der dann zum Schluß im Schieberegister 4 gespeichert ist.
Hierbei wird ab der ersten echten Ziffer (1 bis 9) die
Schaltung 61 mit Takt-Impulsen angesteuert und nach einem
eventuellen Komma das Komma-Schieberegister 7 nach rechts
taktangesteuert und somit bei zwei Ziffern nach dem Komma
der Komma-Index x um zwei Stellen nach rechts verlagert.
Damit ist der Dividend im Schieberegister 3 gespeichert und
der Divisor im Schieberegister 4 gespeichert und folgt beim
Antippen der Taste G zunächst die Nach-Taktung derjenigen
Eingabezahl, welche weniger Stellen aufweist als die andere.
Falls der Dividend 5 Stellen aufweist und der Divisor 3
Stellen aufweist, wird somit mittels der Schaltung 80 der
Divisor mittels 2 Takten um 2 Stellen nach links verlagert
und damit die linksseitige Gleichauf-Stellung dieser beiden
Zahlen herbeigeführt. Hierbei wird nicht nur der Divisor
um 2 Stellen nach links getaktet, sondern auch der
Komma-Index x im Komma-Schieberegister 7 um 2 Stellen nach
rechts getaktet. Nach diesen zwei Takten hat auch der Ausgang W
L-Potential und somit die Negier-Schaltung 55 an
ihrem Ausgang H-Potential und wird somit die Start-Schaltung
12b an ihrem Steuer-Eingang mit H-Potential angesteuert
und damit der Ablauf der Division ausgelöst. Beim Antippen
der Taste G wird also zunächst diejenige Eingabezahl,
welche sich im Rückstand befindet, nachgetaktet und
dann im Anschluß der Ablauf der Division ausgelöst. Dieser
subtraktive Divisions-Ablauf ist dann beendet, wenn die
Negier-Schaltung 48 des Steuerwerks 20 an ihrem Ausgang von
H-Potential auf L-Potential wechselt, weil dann die Und-Schaltung
38 nicht mehr vorangesteuert ist. Die Ergebniszahl
(Quotient) ist dann 5211-codiert im Schieberegister
15 gespeichert, das ein vierfaches Schieberegister ist und
in Fig. 6 als einfaches Schieberegister dargestellt ist.
Die Schluß-Verarbeitung der Ergebniszahl erfolgt in einer
Ergebniszahl-Verschiebeschaltung nach P 40 31 603.3 und in
einer Nullen-Eingabeschaltung nach P 40 31 897.4. Damit
erscheint die Ergebniszahl formal richtig im Anzeigefeld
der Anzeigeschaltung. In der Nullen-Eingabeschaltung wird
somit die Zahl 35 in die Zahl 3500 verwandelt und die
Zahl 86 in die Zahl 0,0086 verwandelt.
Der Eingang x der Schaltung 5a liegt im Betriebszustand
ständig an H-Potential wie die Eingänge u.
In bezug auf die Fig. 8 gilt folgendes: Vom Ausgang 1 wird
das Schieberegister 3 linksverschiebend taktangesteuert.
Vom Ausgang 2 wird das Schieberegister 4 linksverschiebend
taktangesteuert. Vom Ausgang 3 wird das Ergebnis-Schieberegister
15 linksverschiebend taktangesteuert. Vom Ausgang
4 wird das Komma-Schieberegister 7 linksverschiebend
taktangesteuert. Vom Ausgang 5 wird das Komma-Schieberegister
7 rechtsverschiebend taktangesteuert.
Claims (10)
1. Elektronische Dividierschaltung nach P 40 25 468.2,
dadurch gekennzeichnet, daß sie kein Dividenden-Zusatz-Schieberegister
(3b) aufweist.
2. Elektronische Dividierschaltung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß sie eine Nachlauf-Schaltung
(80) aufweist, mittels welcher diejenige Eingabezahl
(Dividend oder Divisor) soweit nachgetaktet wird, bis
die hochwertigen Enden beider Zahlen gleichauf stehen.
3. Elektronische Dividierschaltung nach Anspruch 1 oder
nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei
der Nach-Taktung des Divisors das Komma-Schieberegister
(7) im dargestellten Fall mit der gleichen Anzahl
Rechts-Verschiebetakten angesteuert wird.
4. Elektronische Dividierschaltung nach Anspruch 1 oder
nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß bei der Nach-Taktung des
Dividenden das Komma-Schieberegister (7) im dargestellten
Fall mit der gleichen Anzahl Links-Verschiebe-Takten
angesteuert wird.
5. Elektronische Dividierschaltung nach Anspruch 1 oder
nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder
nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schaltung (80) aus 2 Schieberegistern (61 und 62) und
der Schaltung (63) besteht.
6. Elektronische Dividierschaltung nach Anspruch 1 oder
nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder
nach Anspruch 1 bis 4 oder nach Anspruch 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß als Schieberegister (61
und 62) vereinfachte Schieberegister zur Verwendung
kommen.
7. Elektronische Dividierschaltung nach Anspruch 1 oder
nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder
nach Anspruch 1 bis 4 oder nach Anspruch 1 bis 5 oder
nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zusatz-Schieberegister (61 und 62) der Schaltung
(80) erst ab erste echte Ziffer (1 bis 9) taktangesteuert
werden.
8. Elektronische Dividierschaltung nach Anspruch 1 oder
nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder
nach Anspruch 1 bis 4 oder nach Anspruch 1 bis 5 oder
nach Anspruch 1 bis 6 oder nach Anspruch 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der Komma-Index des Komma-Schieberegisters
(7) schon bei der Gesamt-Rückstellung
der Schieberegister gesetzt wird.
9. Elektronische Dividierschaltung nach Anspruch 1 oder
nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder
nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei
den Sonder-Ausführungen die Schaltung (80) aus 2 Impuls-Zählern
und der Schaltung (63) besteht.
10. Elektronische Dividierschaltung nach Anspruch 1 oder
nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 4 oder
nach Anspruch 1 bis 6 oder nach Anspruch 1 bis 8 oder
nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß 2
Start-Schaltungen (12a und 12b) zur Verwendung kommen,
wobei vom Ausgang der Start-Schaltung (12a) die
Schaltung (80) angesteuert wird und vom Ausgang der
Start-Schaltung (12vb) der Divisions-Ablauf ausgelöst
wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914105641 DE4105641A1 (de) | 1990-06-05 | 1991-02-22 | Dividierschaltung |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904018030 DE4018030A1 (de) | 1990-06-05 | 1990-06-05 | Dividierschaltung |
| DE19914105641 DE4105641A1 (de) | 1990-06-05 | 1991-02-22 | Dividierschaltung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4105641A1 true DE4105641A1 (de) | 1992-09-03 |
Family
ID=25893862
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914105641 Withdrawn DE4105641A1 (de) | 1990-06-05 | 1991-02-22 | Dividierschaltung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4105641A1 (de) |
-
1991
- 1991-02-22 DE DE19914105641 patent/DE4105641A1/de not_active Withdrawn
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|---|---|---|---|
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