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DE4105641A1 - Dividierschaltung - Google Patents

Dividierschaltung

Info

Publication number
DE4105641A1
DE4105641A1 DE19914105641 DE4105641A DE4105641A1 DE 4105641 A1 DE4105641 A1 DE 4105641A1 DE 19914105641 DE19914105641 DE 19914105641 DE 4105641 A DE4105641 A DE 4105641A DE 4105641 A1 DE4105641 A1 DE 4105641A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
shift register
comma
input
electronic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19914105641
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Merkle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19904018030 external-priority patent/DE4018030A1/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19914105641 priority Critical patent/DE4105641A1/de
Publication of DE4105641A1 publication Critical patent/DE4105641A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F7/00Methods or arrangements for processing data by operating upon the order or content of the data handled
    • G06F7/38Methods or arrangements for performing computations using exclusively denominational number representation, e.g. using binary, ternary, decimal representation
    • G06F7/48Methods or arrangements for performing computations using exclusively denominational number representation, e.g. using binary, ternary, decimal representation using non-contact-making devices, e.g. tube, solid state device; using unspecified devices
    • G06F7/491Computations with decimal numbers radix 12 or 20.
    • G06F7/4915Multiplying; Dividing
    • G06F7/4917Dividing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Computational Mathematics (AREA)
  • Mathematical Analysis (AREA)
  • Mathematical Optimization (AREA)
  • Pure & Applied Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Shift Register Type Memory (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist eine andere Verbesserung des Komma-Steuerwerks bei der Dividierschaltung nach P 40 35 098.3, welches auch in allen erforderlichen Fällen den Komma-Index zusätzlich so verschiebt, daß er in allen Fällen in bezug auf die Ergebniszahl an der richtigen Stelle plaziert ist. Außerdem wird auch bei der vorliegenden Dividierschaltung der Komma-Index schon bei der Gesamt-Rückstellung der Schieberegister gesetzt. Bei der vorliegenden Dividierschaltung ist das Dividenden-Zusatz-Schieberegister 3b nicht erforderlich. Andererseits ist als Zusatz-Schaltung nicht nur ein einfacher Impuls-Zähler erforderlich, sondern eine Spezial-Schaltung 80, welche bei derjenigen Eingabezahl einen Nachlauf auslöst, welche weniger Stellen hat als die andere Eingabezahl. Der Divisor ist dann um 2 Stellen im Rückstand, wenn der Dividend 5 Stellen aufweist und der Divisor nur 3 Stellen aufweist. Diese Dividierschaltung ist nicht vollständig dargestellt, sondern nur teilweise, weil nur das Haupt-Steuerwerk 20 und das Komma-Schieberegister-Steuerwerk 60 verbessert wurden. Die fehlenden Einzelheiten sind somit der Patentanmeldung P 40 32 814.7 zu entnehmen.
In Fig. 1 ist die Haupt-Schaltung 1 dargestellt. In Fig. 2 ist eine Tetraden-Subtrahierschaltung 5 dargestellt, welche an Stelle der Subtrahenden-Ziffer die Neunerkomplementziffer der Subtrahendenziffer verarbeitet und somit additiv subtrahiert. In Fig. 3 ist die Ziffern-Eingabeschaltung 10 dargestellt. In Fig. 4a und 4b ist das Haupt-Steuerwerk 20 dargestellt. In Fig. 5 ist die Start-Schaltung 12 dargestellt, welche 2fach erforderlich ist. In Fig. 6 ist das Komma-Steuerwerk 60 dargestellt. In Fig. 7 ist verkürzt die Schaltung 80 dargestellt. In Fig. 8 ist das Komma-Steuerwerk 60 normal dargestellt.
Diese Dividierschaltung besteht aus der Haupt-Schaltung 1 und der Ziffern-Eingabeschaltung 10 und dem Haupt-Steuerwerk 20 und dem Komma-Steuerwerk 60. Die Haupt-Schaltung 1 ist um 2 oder 3 oder 4 Teil-Schaltungen verkürzt dargestellt und hat somit 8 oder 9 oder 10 Tetraden-Subtrahierschaltungen 5. Die Schieberegister 3 und 4 sind somit entsprechend länger. Bei dieser Dividierschaltung ist also kein Zusatz-Schieberegister 3b angeordnet. Das Schieberegister 3 ist das Dividenden-Schieberegister und hat Parallel-Eingabe und Links-Verschiebung um 4 bit pro Takt. Das Schieberegister 4 ist das Divisor-Schieberegister, das auch Links-Verschiebung um 4 bit pro Takt aufweist. Die ersten 4 bit dieses Schieberegisters 4 sind als Umsetz-Schaltung ausgebildet.
Die in Fig. 2 dargestellte Tetraden-Subtrahierschaltung 5 ist eine unechte Tetraden-Subtrahierschaltung, weil sie auf additive Weise subtrahiert und somit die Subtrahenden-Ziffer Neuner-komplementiert verarbeitet. Diese in Fig. 2 dargestellte unechte Tetraden-Subtrahierschaltung 5 besteht aus 16 Und-Schaltungen 11 mit je 2 Eingängen und 10 Oder-Schaltungen 12 mit je 2 Eingängen und 2 Oder-Schaltungen 13 mit je 3 Eingängen und 8 Negier-Schaltungen 14 und 2 dualen Voll-Addierern 15 und 16 und den zugehörigen Leitungen. Die Eingänge A sind die Eingänge für die Minuenden-Ziffer. Die Eingänge B sind die Eingänge für die Subtrahendenziffer. Die Ausgänge C sind die Ergebnis-Ausgänge dieser Ziffern-Subtrahierschaltung. Der Übertrag-Eingang hat die Bezeichnung x. Der Übertrag-Ausgang hat die Bezeichnung y. Die Eingänge A und B und die Ausgänge C sind mit den zugehörigen Zahlenwerten (Ziffern 5 2 1 1) gekennzeichnet.
Die Ziffern-Eingabeschaltung 10 (Fig. 3) besteht aus 11 Tipp-Schaltern N und der Oder-Schaltung 21 mit 9 Eingängen und der Oder-Schaltung 22 mit 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 23 mit 5 Eingängen und 2 Oder-Schaltungen 24 mit je 4 Eingängen und der Oder-Schaltung 25 mit 8 Eingängen und den Tor-Schaltungen 26 und 27 mit je 4 Und-Schaltungen 28 mit je 2 Eingängen. Die Tipp-Schalter N sind mit den zugehörigen Ziffern gekennzeichnet.
Das Haupt-Steuerwerk 20 (Fig. 4a und 4b) besteht aus der Impuls-Schaltung 11 und den Start-Schaltungen 12a und 12b und dem Impuls-Zähler 13 und der Schaltung 14 und dem Quotienten-Schieberegister 15 und den Potential-Speicher-Flip-Flops 31 und 33 und den Und-Schaltungen 34 bis 42 mit je 2 Eingängen und den Oder-Schaltungen 43 und 44 mit je 2 Eingängen und den Negier-Schaltungen 46 bis 48 und den Tipp-Schaltern 51 bis 53 und der Oder-Schaltung 54 mit 2 Eingängen und der Negier-Schaltung 55 und den zugehörigen Leitungen. Die Schaltung 14 besteht aus einem Impulszähler, welcher seinen Zählerstand im 1-aus-10-Code liefert und einer Umcodier-Schaltung, welche die betreffende Dezimalziffer 5211-codiert liefert. Die Start-Schaltungen 12a und 12b sind parallel geschaltet. Die Start-Schaltung 12b ist zunächst gesperrt.
Das Komma-Steuerwerk 60 (Fig. 6) besteht aus der Spezial-Schaltung 80 und den Potential-Speicher-Flip-Flops 61 bis 63 und den Und-Schaltungen 64 bis 69 und 76 und 77 mit je 2 Eingängen und den Oder-Schaltungen 71 und 72 und 74 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 75 mit 3 Eingängen und den zugehörigen Leitungen. Die Schieberegister 3 und 4 und 15 sind hier vereinfacht dargestellt.
Eine Start-Schaltung 12 (Fig. 5) besteht aus 3 Potential-Speicher-Flip-Flops 1 bis 3 und 2 Und-Schaltungen 4 und 5 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 6 mit 2 Eingängen und der Negier-Schaltung 7 und den zugehörigen Leitungen. Der Eingang hat die Bezeichnung a und der Ausgang die Bezeichnung b. Der Ansteuer-Eingang hat die Bezeichnung c und der Rückstell-Eingang die Bezeichnung r.
Die Schaltung 80 (Fig. 7) besteht aus den Spezial-Schieberegistern 61 und 62 und der Schaltung 63. Eine Teil-Schaltung des Schieberegisters 62 (und 63) besteht aus einem Doppel-Flip-Flop 60 und einer Und-Schaltung 64 mit 2 Eingängen und einer Negier-Schaltung 65. Eine Teil-Schaltung der Schaltung 63 besteht aus 2 Und-Schaltungen 66 und 2 Dioden 67. Falls die Schaltung 1 zehn Teil-Schaltungen aufweist, haben die Schieberegister 61 und 62 je 10 Teil-Schaltungen und die Schaltung 63 neun Teil-Schaltungen.
Der Ausgang A steuert mit H-Impulsen die Parallel-Eingabe in das Schieberegister 3 an. Der Ausgang B steuert den Eingang b an. Der Ausgang B2 steuert den Eingang b2 an. Der Ausgang steuert den Eingang c an. Der Ausgang E steuert den Eingang e an. Der Ausgang F steuert den Eingang f an. Der Ausgang H steuert den Eingang h an. Der Ausgang I steuert den Eingang i an. Der Ausgang K steuert den Eingang k an. Der Ausgang M steuert den Eingang m an. Der Ausgang V steuert den Eingang v an. Der Ausgang W steuert den Eingang w an. Der Ausgang R2 steuert die Gesamt-Rückstellung der Schieberegister an. Der Eingang T ist der Eingang für die Takt-Frequenz. Die Eingänge u liegen im Betriebszustand ständig an H-Potential. Durch Antippen der Taste D wird die Eingabe des Divisors vorangesteuert. Durch Antippen der Taste G wird zunächst mittels der Schaltung 80 der Nachlauf ausgelöst, sofern die beiden Eingabezahlen an ihrem vorderen Ende nicht gleichauf stehen. Durch Antippen der Taste R wird die gesamte Dividierschaltung rückgestellt und das Komma-bit im Komma-Schieberegister 7 gesetzt. Nach dem Einschalten muß somit immer erst die Rückstellung betätigt werden.
Die Wirkungsweise dieses Komma- und Schieberegister-Steuerwerks 60 ergibt sich wie folgt: Beim Eintippen des Dividenden befindet sich das Flip-Flop 63 in seiner Rechts-Stellung und wird somit bei jeder Ziffer des Dividenden das Schieberegister 3 mit einem Links-Verschiebetakt angesteuert und damit eine Ziffer nach der andern im Dividenden-Schieberegister 3 gespeichert. Bei der ersten echten Ziffer (1 bis 9) kippt das Flip-Flop 61 in seine Links-Stellung, weil hierbei der Eingang q mit H-Potential angesteuert wird, und wird somit von da ab vom Ausgang der Und-Schaltung 67 auch die Schaltung 62 der Schaltung 80 mit H-Impulsen angesteuert. Sofern dieser Dividend ein Komma aufweist, wird an der entsprechenden Stelle über die Taste P auch dieses Komma eingetippt und damit das Flip-Flop 72 in seine Links-Stellung gekippt. Bei den restlichen Ziffern nach dem Komma wird somit auch das Komma-Schieberegister 7 nach rechts taktangesteuert und somit bei zwei Ziffern nach dem Komma der Komma-Index x um 2 Stellen nach links verlagert. Dann wird durch Antippen der Taste D die Eingabe des Divisors vorangesteuert, weil hierbei das Flip-Flop 63 in seine Links-Stellung kippt. Hierbei kippen die Flip-Flops 61 und 62 wieder in ihre Rechts-Stellung, womit der Divisor auf dieselbe Art und Weise eingetippt werden kann, der dann zum Schluß im Schieberegister 4 gespeichert ist. Hierbei wird ab der ersten echten Ziffer (1 bis 9) die Schaltung 61 mit Takt-Impulsen angesteuert und nach einem eventuellen Komma das Komma-Schieberegister 7 nach rechts taktangesteuert und somit bei zwei Ziffern nach dem Komma der Komma-Index x um zwei Stellen nach rechts verlagert. Damit ist der Dividend im Schieberegister 3 gespeichert und der Divisor im Schieberegister 4 gespeichert und folgt beim Antippen der Taste G zunächst die Nach-Taktung derjenigen Eingabezahl, welche weniger Stellen aufweist als die andere. Falls der Dividend 5 Stellen aufweist und der Divisor 3 Stellen aufweist, wird somit mittels der Schaltung 80 der Divisor mittels 2 Takten um 2 Stellen nach links verlagert und damit die linksseitige Gleichauf-Stellung dieser beiden Zahlen herbeigeführt. Hierbei wird nicht nur der Divisor um 2 Stellen nach links getaktet, sondern auch der Komma-Index x im Komma-Schieberegister 7 um 2 Stellen nach rechts getaktet. Nach diesen zwei Takten hat auch der Ausgang W L-Potential und somit die Negier-Schaltung 55 an ihrem Ausgang H-Potential und wird somit die Start-Schaltung 12b an ihrem Steuer-Eingang mit H-Potential angesteuert und damit der Ablauf der Division ausgelöst. Beim Antippen der Taste G wird also zunächst diejenige Eingabezahl, welche sich im Rückstand befindet, nachgetaktet und dann im Anschluß der Ablauf der Division ausgelöst. Dieser subtraktive Divisions-Ablauf ist dann beendet, wenn die Negier-Schaltung 48 des Steuerwerks 20 an ihrem Ausgang von H-Potential auf L-Potential wechselt, weil dann die Und-Schaltung 38 nicht mehr vorangesteuert ist. Die Ergebniszahl (Quotient) ist dann 5211-codiert im Schieberegister 15 gespeichert, das ein vierfaches Schieberegister ist und in Fig. 6 als einfaches Schieberegister dargestellt ist. Die Schluß-Verarbeitung der Ergebniszahl erfolgt in einer Ergebniszahl-Verschiebeschaltung nach P 40 31 603.3 und in einer Nullen-Eingabeschaltung nach P 40 31 897.4. Damit erscheint die Ergebniszahl formal richtig im Anzeigefeld der Anzeigeschaltung. In der Nullen-Eingabeschaltung wird somit die Zahl 35 in die Zahl 3500 verwandelt und die Zahl 86 in die Zahl 0,0086 verwandelt.
Der Eingang x der Schaltung 5a liegt im Betriebszustand ständig an H-Potential wie die Eingänge u.
In bezug auf die Fig. 8 gilt folgendes: Vom Ausgang 1 wird das Schieberegister 3 linksverschiebend taktangesteuert. Vom Ausgang 2 wird das Schieberegister 4 linksverschiebend taktangesteuert. Vom Ausgang 3 wird das Ergebnis-Schieberegister 15 linksverschiebend taktangesteuert. Vom Ausgang 4 wird das Komma-Schieberegister 7 linksverschiebend taktangesteuert. Vom Ausgang 5 wird das Komma-Schieberegister 7 rechtsverschiebend taktangesteuert.

Claims (10)

1. Elektronische Dividierschaltung nach P 40 25 468.2, dadurch gekennzeichnet, daß sie kein Dividenden-Zusatz-Schieberegister (3b) aufweist.
2. Elektronische Dividierschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Nachlauf-Schaltung (80) aufweist, mittels welcher diejenige Eingabezahl (Dividend oder Divisor) soweit nachgetaktet wird, bis die hochwertigen Enden beider Zahlen gleichauf stehen.
3. Elektronische Dividierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Nach-Taktung des Divisors das Komma-Schieberegister (7) im dargestellten Fall mit der gleichen Anzahl Rechts-Verschiebetakten angesteuert wird.
4. Elektronische Dividierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Nach-Taktung des Dividenden das Komma-Schieberegister (7) im dargestellten Fall mit der gleichen Anzahl Links-Verschiebe-Takten angesteuert wird.
5. Elektronische Dividierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung (80) aus 2 Schieberegistern (61 und 62) und der Schaltung (63) besteht.
6. Elektronische Dividierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 1 bis 4 oder nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Schieberegister (61 und 62) vereinfachte Schieberegister zur Verwendung kommen.
7. Elektronische Dividierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 1 bis 4 oder nach Anspruch 1 bis 5 oder nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatz-Schieberegister (61 und 62) der Schaltung (80) erst ab erste echte Ziffer (1 bis 9) taktangesteuert werden.
8. Elektronische Dividierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 1 bis 4 oder nach Anspruch 1 bis 5 oder nach Anspruch 1 bis 6 oder nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Komma-Index des Komma-Schieberegisters (7) schon bei der Gesamt-Rückstellung der Schieberegister gesetzt wird.
9. Elektronische Dividierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei den Sonder-Ausführungen die Schaltung (80) aus 2 Impuls-Zählern und der Schaltung (63) besteht.
10. Elektronische Dividierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 4 oder nach Anspruch 1 bis 6 oder nach Anspruch 1 bis 8 oder nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß 2 Start-Schaltungen (12a und 12b) zur Verwendung kommen, wobei vom Ausgang der Start-Schaltung (12a) die Schaltung (80) angesteuert wird und vom Ausgang der Start-Schaltung (12vb) der Divisions-Ablauf ausgelöst wird.
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