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DE4228747A1 - Rechenschaltung für alle 4 Rechenarten - Google Patents

Rechenschaltung für alle 4 Rechenarten

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Publication number
DE4228747A1
DE4228747A1 DE19924228747 DE4228747A DE4228747A1 DE 4228747 A1 DE4228747 A1 DE 4228747A1 DE 19924228747 DE19924228747 DE 19924228747 DE 4228747 A DE4228747 A DE 4228747A DE 4228747 A1 DE4228747 A1 DE 4228747A1
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DE
Germany
Prior art keywords
circuit
shift register
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output
circuits
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19924228747
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English (en)
Inventor
Paul Merkle
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F7/00Methods or arrangements for processing data by operating upon the order or content of the data handled
    • G06F7/38Methods or arrangements for performing computations using exclusively denominational number representation, e.g. using binary, ternary, decimal representation
    • G06F7/48Methods or arrangements for performing computations using exclusively denominational number representation, e.g. using binary, ternary, decimal representation using non-contact-making devices, e.g. tube, solid state device; using unspecified devices
    • G06F7/491Computations with decimal numbers radix 12 or 20.
    • GPHYSICS
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    • G06F2207/491Indexing scheme relating to groups G06F7/491 - G06F7/4917
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Description

Gegenstand der Erfindung ist die Type B der Rechenschaltung nach der Haupt-Patentanmeldung (P 42 23 125.6), welche mehr­ fach verbessert wurde und somit in P 42 23 125.6 und in P 42 26 060.4 dargestellt und beschrieben ist. Erfindungs­ gemäß ist nun die vorliegende Rechenschaltung so ausgebildet, daß nur der Haupt-Transfer 25-21b und die Einblendung der Additions-Ergebniszahlen und Subtraktions-Ergebniszahlen und Multiplikations-Ergebniszahlen in das Schieberegister 90 mittels je einer Einblend-Schaltung zustande kommt, welche je eine große, 32fach Tor-Schaltung erforderlich machen. Die Takte für die Steuerung des Takt-Transfers und der zu­ gehörigen Tor-Schaltung mit nur 4 Und-Schaltungen werden von der Schaltung 23 geliefert wird die Schieberegister-Takte von der Schaltung 60, welche hierfür einen zusätzlichen dritten Takt-Ausgang S8 aufweist. Dieser Takt-Transfer ist nur dann erforderlich, wenn die erste Zahl vom Schiebere­ gister 90 in das entsprechende weitere Schieberegister trans­ portiert werden muß. Beim Antippen der Taste A wird diese erste Zahl vom Schieberegister 90 in das Schieberegister 21b getaktet. Beim Antippen der Taste S wird die erste Zahl auch vom Schieberegister 90 in das Schieberegister 21b ge­ taktet. Beim Antippen der Taste M wird diese erste Zahl vom Schieberegister 90 in das Schieberegister 22 getaktet. Beim Antippen der Taste D wird diese erste Zahl in das Schiebe­ register 21a getaktet. Entsprechend Fig. 5 sind für die Steuerung dieses Schieberegister-Transfers nur 3 Tor-Schalt­ ungen mit je 4 Und-Schaltungen erforderlich. Die Impuls- Schaltung 23 wurde beibehalten, weil mittels dieser Impuls- Schaltung 23 dieser Transfer auf einfache Weise gesteuert werden kann. Diese sehr große Vereinfachung wurde erfind­ ungsgemäß auch dadurch ermöglicht, daß bei Addition und Sub­ traktion und Division die zweite Zahl in das Schieberegis­ ter 90 und in das betreffende andere Schieberegister (21b oder 22 oder 21a) eingetippt wird. Zwischen dem Schiebere­ gister 90 und der Anzeigeschaltung 45 ist keine Tor-Schalt­ ung erforderlich, weil diese durch an die Spannung legen und von der Spannung wegnehmen ein- und ausgeschaltet wird.
In Fig. 1 ist die Ziffern-Eingabeschaltung 20 dargestellt, welche in der Haupt-Patentanmeldung in Fig. 3 dargestellt ist. In Fig. 2a bis 2e ist das Steuerwerk 12 dargestellt, welches in der Haupt-Patentanmeldung in Fig. 4a bis 4c dargestellt ist. In Fig. 3 ist die Schaltung 60 darge­ stellt. In Fig. 4a und 4b ist das Schieberegister-Steuer­ werk 70 dargestellt. In Fig. 5 ist die Schaltungs-Anord­ nung der Schieberegister 90 und 21a und 21b und 22 darge­ stellt, welche Vierfach-Schieberegister sind. In Fig. 6 ist der Impuls-Zähler 80 der Schaltung 60 dargestellt. In 7 ist die Schaltung 43 dargestellt.
Die Ziffern-Eingabeschaltung 20 (Fig. 1), welche in der Haupt-Patentanmeldung in Fig. 3 dargestellt ist, besteht aus der Tastatur 14 und der Oder-Schaltung 1 mit 9 Eingän­ gen und der Oder-Schaltung 2 mit 2 Eingängen und der Oder- Schaltung 3 mit 5 Eingängen und 2 Oder-Schaltungen 4 mit je 4 Eingängen und der Oder-Schaltung 5 mit 8 Eingängen und den Tor-Schaltungen 6 und 7, bestehend aus je 4 Und-Schalt­ ungen mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 9 mit 3 Eingängen und den zugehörigen Leitungen.
Die Teil-Schaltung 12a des Steuerwerks 12 (Fig. 2a) be­ steht aus der Schaltung 18 und den Tor-Schaltungen 27 und 28, welche aus je 4 Und-Schaltungen mit je 2 Eingängen be­ stehen und 4 Oder-Schaltungen 26 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 29 mit 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 68 mit 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 69 mit 3 Eingängen und dem Flip-Flop 25 und den zugehörigen Leitungen. Das Schieberegister 90 ist dasjenige Vierfach-Schieberegister, in welches immer die erste Zahl eingetippt wird und welches bei Multiplikation das Multiplikator-Schieberegister ist und bei Division das Quotienten-Schieberegister ist. In dieses Schieberegister 90 werden außerdem bei Addition und Subtrak­ tion die Ergebniszahlen der Speicherreihe 25 eingeblendet, wie nach Ablauf einer Multiplikation. Somit ist für die Ein­ blendung der Zwischen-Ergebniszahlen von der Speicherreihe 25 in das Schieberegister 21b eine 32fach Tor-Schaltung erforderlich und für die Einblendung von der Speicherreihe 25 in das Schieberegister 90 eine 32fach Tor-Schaltung er­ forderlich. Bei der Ausführung 3 werden diese Ergebniszahlen mittels Takt-Transfer in das Schieberegister 90 verlagert.
Die Teil-Schaltung 12b des Steuerwerks 12 (Fig. 2b) be­ steht aus 7 einfachen Flip-Flops 1 bis 7 und der Schaltung 60 und den Und-Schaltungen 10 bis 13 mit je 2 Eingängen und den Oder-Schaltungen 14 bis 16 und 22 mit je 2 Eingängen und den Oder-Schaltungen 9 und 17 mit je 3 Eingängen und den Negier-Schaltungen 21 und 58 und der Oder-Schaltung 59 und 6 Tipp-Schaltern 8 und den zugehörigen Leitungen.
Die Teil-Schaltung 12c des Steuerwerks 12 (Fig. 2c) be­ steht aus den einfachen Flip-Flops 25 und 32 und der Zu­ satz-Impuls-Schaltung 23 und den Und-Schaltungen 27 und 38 und 28 und 52 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 30 mit 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 31 mit 3 Eingängen und den Negier-Schaltungen 36 und 37 und der Tor-Schaltung 67, bestehend aus 3 Und-Schaltungen mit je 2 Eingängen und den zugehörigen Leitungen.
Die Teil-Schaltung 12d des Steuerwerks 12 (Fig. 2d) be­ steht aus der Impuls-Schaltung 32 und der Impuls-Wechsel- Schaltung 36 und dem einfachen Flip-Flop 23 und den Und- Schaltungen 24 bis 29 und 47 mit je 2 Eingängen und 2 Und- Schaltungen 31 mit je 3 Eingängen und der Tor-Schaltung 48, bestehend aus 3 Und-Schaltungen mit je 2 Eingängen und den Oder-Schaltungen 33 und 46 mit je 2 Eingängen und der Oder- Schaltung 34 mit 3 Eingängen und den Negier-Schaltungen 31 und 32 und 49 und den zugehörigen Leitungen.
Die Teil-Schaltung 12e des Steuerwerks 12 (Fig. 2e) be­ steht aus den Schaltungen 13 und 30 und den einfachen Flip- Flops 34 und 35 und den Und-Schaltungen 36 bis 43 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 45 mit 4 Eingängen und der Negier-Schaltung 47 und den zugehörigen Leitungen. Die Schaltungen 13 und 30 sind in P 42 18 870.9 dargestellt und beschrieben. Die Schaltung 13 besteht aus einer Umcodier- Schaltung, welche die betreffende Ziffer vom 5211-Code in den Zähl-Gode umcodiert und einem Impuls-Zähler. Die Schaltung 30 ist eine Programmierschaltung für die Anzahl der Multiplikatorziffern.
Die Schaltung 60 (Fig. 3) besteht aus dem Impuls-Zähler 80 und der Start-Schaltung 38 und den einfachen Flip-Flops 32 und 35 und den Und-Schaltungen 21 bis 27 und 37 mit je 2 Eingängen und der Und-Schaltung 28 mit 3 Eingängen und den Oder-Schaltungen 29 und 30 mit je 2 Eingängen und den Ne­ gier-Schaltungen 33 und 34 und 38 und den Oder-Schaltungen 41 bis 43 mit je 2 Eingängen und den Und-Schaltungen 44 und 45 mit je 2 Eingängen und der Negier-Schaltung 46 und dem Flip-Flop 47 und den zugehörigen Leitungen.
Das Schieberegister- und Komma-Steuerwerk 70 (Fig. 4a und 4b) besteht aus den Flip-Flops 1 bis 5 und der Schaltung 43 und 5 Und-Schaltungen 6 mit je 2 Eingängen und 3 Und- Schaltungen 7 mit je 2 Eingängen und den Und-Schaltungen 8 und 9 mit je 2 Eingängen wird den Oder-Schaltungen 10 und 11 mit je 2 Eingängen und den Oder-Schaltungen 12 und 13 mit je 2 Eingängen und 3 Oder-Schaltungen 14 mit je 2 Eingän­ gen und 3 Oder-Schaltungen 15 und der Oder-Schaltung 16 mit je 3 Eingängen und den zugehörigen Leitungen.
Der Impuls-Zähler 80 der Schaltung 60 (Fig. 6) besteht aus 10 Flip-Flops 1 bis 10 und 8 Und-Schaltungen 11 mit je 2 Eingängen und 4 Und-Schaltungen 12 mit je 2 Eingängen und der Negier-Schaltung 13 und der Oder-Schaltung 14 mit 5 Ein­ gängen und dem weiteren einfachen Flip-Flop 15 und 2 Und- Schaltungen 16 und 2 Und-Schaltungen 17 mit je 2 Eingängen und 2 Negier-Schaltungen 18 und den zugehörigen Leitungen. Der Impuls-Eingang hat die Bezeichnung a. Der Schaltausgang hat die Bezeichnung b. Der Rückstell-Eingang hat die Be­ zeichnung r.
Die Schaltung 43 (Fig. 7) besteht aus dem einfachen Flip- Flops 1 und 7 Und-Schaltungen 2 mit je 2 Eingängen und 8 Und- Schaltungen 3 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 4 mit 7 Eingängen und der Oder-Schaltung 5 mit 8 Eingängen und den Und-Schaltungen 6 bis 9 mit je 2 Eingängen und der Negier-Schaltung 10 und den zugehörigen Leitungen. Der Zu­ satz-Takt-Eingang hat die Bezeichnung a. Der Nach-Takt-Aus­ gang für das Schieberegister 22 und für das Komma-Schiebe­ register 50c (50c/1) hat die Bezeichnung b. Der Nach-Takt- Ausgang für das Schieberegister 21b und das Komma-Schiebe­ register 50a hat die Bezeichnung c.
Die Schieberegister werden von den Ausgängen 1 bis 7 der Schaltung 70 wie folgt angesteuert: Vom Ausgang 1 wird das Schieberegister 22 links-verschiebend Takt-angesteuert. Vom Ausgang 2 werden die Schieberegister 21a und 21b links-verschiebend Takt-angesteuert. Vom Ausgang 3 wird das Schieberegister 90 links-verschiebend Takt-angesteuert. Vom Ausgang 4 wird das Schieberegister 90 rechts-ver­ schiebend Takt-angesteuert. Vom Ausgang 5 wird das Komma- Schieberegister 50/1 und 50c/2 links-verschiebend Takt-an­ gesteuert. Vom Ausgang 6 wird das Komma-Schieberegister 50c/1 und 50c/2 rechts-verschiebend Takt-angesteuert. Vom Ausgang 7 wird das Komma-Schieberegister 50a links-ver­ schiebend Takt-angesteuert.
Das Block-Schaltbild der Vierfach-Schieberegister 21a und 21b und 22 und 90 ist in Fig. 5 dargestellt (ohne Spei­ cherreihe 25 und ohne Parallel-Übertragungs-Leitungen von der Speicherreihe 25 zu den Eingängen ms des Schieberegis­ ters 21b). Die Tor-Schaltungen haben die Nummern 61 und 62 und 63. Die Flip-Flops haben die Nummern 67 und 68 und 69. Die Eintipp-Eingänge haben die Bezeichnungen S und W.
Die sonstigen Ansteuerungen ergeben sich wie folgt: der Aus­ gang N D steuert den Eingang n d an. Der Ausgang A1 steu­ ert den Eingang a1 an. Der Ausgang B1 steuert den Eingang b1 an. Vom Ausgang N3 wird die Schaltung 45 an H-Poten­ tial gelegt. Der Ausgang N4 steuert die Tor-Schaltung 64 an. Der Ausgang A3 steuert den Eingang a3 an. Der Ausgang B3 steuert den Eingang b3 an. Die Ausgänge A4 und B4 steuern über eine Oder-Schaltung mit 2 Eingängen die Rück­ stellung des Komma-Schieberegisters 50a an. Der Ausgang A5 steuert den Eingang a5 an. Der Ausgang B5 steuert den Eingang b5 an. Der Ausgang C5 steuert den Eingang c5 an. Der Ausgang C steuert den Eingang c an. Der Ausgang F4 steuert den Eingang f4 an. Der Ausgang F5 steuert den Ein­ gang f5 an. Der Eingang h wird entweder vom Ausgang H oder vom Ausgang N rückstell-angesteuert. Der Ausgang K steuert den Eingang k an. Der Ausgang I steuert den Eingang i an. Die Ausgänge N K steuern die Eingänge n k an. Der Ausgang L1 steuert die Rückstellung des Schieberegisters 21b an. Vom Ausgang L2 wird die Tor-Schaltung zwischen der Speicher­ reihe 25 und dem Schieberegister 21b angesteuert und somit der Inhalt der Speicherreihe 25 in das Schieberegister 21b eingeblendet. Der Ausgang L3 steuert die Rückstellung der Speicherreihe 25 an. Der Ausgang C6 steuert die einge­ schränkte Gesamt-Rückstellung an, bei der das Schieberegis­ ter 90 und die Komma-Schieberegister 50c/1 und 50c/2 nicht rückgestellt werden. Der Ausgang L5 steuert den Eingang l5 an. Der Ausgang L6 steuert den Eingang l6 an. Der Ausgang L7 steuert den Eingang l7 an. Der Ausgang C7 steuert den Eingang c7 an. Der Ausgang E steuert den Eingang e an. Der Ausgang Q steuert den Eingang q an, Der Ausgang V steuert den Eingang v an. Der Ausgang V2 steuert den Eingang v2 an. Der Ausgang V3 steuert den Eingang v3 an. Der Ausgang P steuert den Eingang p an. Die Ausgänge S steuern die Ein­ gänge s an. Die Ausgänge w steuern die Eingänge w an. Die Ausgänge F steuern die Eingänge f an. Die Eingänge t1 und t2 und t3 werden mit der Takt-Frequenz angesteuert. Die Eingänge u2 liegen in Betriebszustand ständig an H-Poten­ tial. Die Eingänge r werden von Abzweigungen des Ausgangs R1 rückstell-angesteuert. Der Ausgang E4 steuert den Ein­ gang e4 an. Der Ausgang E5 steuert den Eingang e5 an. Der Ausgang E7 steuert den Eingang e7 an. Der Ausgang E8 steuert den Eingang e8 an. Der Ausgang Y steuert die Rück­ stellung des Schieberegisters 90 und der Komma-Schiebere­ gister 50c/1 und 50c/2 an. Der Ausgang C8 steuert den Ein­ gang a der Schaltung 43 an. Der Ausgang F8 steuert den Ein­ gang f8 an. Der Ausgang S8 steuert den Eingang s8 an. Vom Ausgang Z1 werden die Schieberegister 90 und 21a oder 90 und 21b/21a links-verschiebend Takt-angesteuert. Vom Ausgang Z2 werden die Schieberegister 90 und 22 links-ver­ schiebend Takt-angesteuert. Vom Ausgang Z3 werden die Schieberegister 90 und 21b links-verschiebend Takt-ange­ steuert. Die Eingänge und Ausgänge a bis h der Schaltung 60 (Fig. 2b) haben in Fig. 3 ihre richtige Bezeichnung.
Das Schieberegister 90 wird über seine Parallel-Eingänge von den Ausgängen der Speicherreihe 25 angesteuert; somit wird von der Speicherreihe 25 das Schieberegister 21b und das Schieberegister 90 parallel über je eine Tor-Schaltung mit 32 Und-Schaltungen angesteuert. Die Ausgänge der Spei­ cherreihe 25 sind somit 2fach verzweigt. Die Parallel-Aus­ gänge b des Schieberegisters 90 steuern die Parallel-Ein­ gänge der Anzeigeschaltung 42 an. Bei der Ausführung A ist in diesen Parallel-Verbindungsleitungen 90-45 keine Tor-Schaltung mit 32 Und-Schaltungen angeordnet. Bei der Ausführung b ist in diesen Parallel-Verbindungsleitungen 90-45 eine Tor-Schaltung mit 32 Und-Schaltungen angeordnet.
Bei der Eingabe der ersten Zahl ergibt sich die Wirkungs­ weise wie folgt: Beim Eintippen der ersten Zahl (erster Sum­ mand oder Minuend oder Multiplikand oder Dividend) hat der Ausgang N d H-Potential und der Ausgang N3 H-Potential und der Ausgang M4 H-Potential. Damit ist die Tor-Schaltung 6 vor-angesteuert und liegt vom Ausgang N3 die Anzeige­ Schaltung 45 an H-Potential und ist vom Ausgang N4 die Tor-Schaltung 64 der Anzeigeschaltung 45 vor-angesteuert. Die Eingabezahlen werden alle zuerst in das Schieberegister 90 eingetippt; somit wird auch die erste Zahl über die Tastatur 14 in das Schieberegister 90 eingetippt. Ein even­ tuelles Komma wird über die Taste P eingetippt; ab dieser Stelle wird dann auch das Komma-Schieberegister 50a mit den Eingabetakten angesteuert. Die Anzeigeschaltung wird entgegen der Norm damit eingeschaltet, daß diese vom Aus­ gang N3 an H-Potential liegt.
Falls nun eine Addition zur Ausführung kommt, wird die Taste A angetippt und damit das Flip-Flop 3 in seine Links-Stell­ ung gekippt. Mit diesem Antippen der Taste A wird nicht nur eine Addition vor-angesteuert, sondern gleichzeitig auch während der Dauer dieses Antippens die Schaltung 23 Takt­ durchgesteuert. Hierbei wird zunächst vom Ausgang C6 die E-Gesamt-Rückstellung angesteuert und dann vom Ausgang L6 das Flip-Flop 68 in seine Links-Stellung gekippt und damit die Tor-Schaltung 62 angesteuert und somit der Transfer vom Schieberegister 90 zum Schieberegister 21 vor-angesteuert. Dann wird vom Ausgang C7 das Flip-Flop 47 der Schaltung 60 in seine Links-Stellung gekippt und damit die Transfer- Takt-Lieferung der Schaltung 60 ausgelöst, weil damit deren Und-Schaltung 27 vor-angesteuert ist. Bei dieser Transfer- Taktlieferung vom Ausgang c8 der Schaltung 60 werden die Schieberegister 90 und 21b links-verschiebend Takt-ange­ steuert und damit der erste Summand vom Schieberegister 90 in das Schieberegister 21b getaktet. Dann folgt das Ein­ tippen des zweiten Summanden in die Schieberegister 90 und 22. Dieser zweite Summand wird deshalb auch in das Schieberegis­ ter 90 eingetippt, damit auch dieser zweite Summand in der Anzeige erscheint. Hierbei liegt auch vom Ausgang M3 die Anzeigeschaltung 45 an H-Potential. Beim Eintippen der er­ sten Zahl werden eventuelle Komma-Stellen in das Komma- Schieberregister 50a eingetippt und beim Eintippen der zweiten Zahl (zweiter Summand) in das Komma-Schieberegister 50c/1 eingetippt. Bei Addition (und bei Subtraktion) wird somit das Komma-Schieberegister 50c/1 beim Antippen der Taste A oder S wieder rückgestellt. Falls diese beiden Summanden Komma-Stellen aufweisen und der zweite Summand 2 Komma-Stellen mehr hat, als der erste Summand, welcher im Schieberegister 21b gespeichert ist, wird dann beim Antip­ pen der Taste G zunächst der erste Summand und der Komma- Index des Schieberegisters 50a um 2 Stellen nach links nachgetaktet, indem hierbei die Schaltung 60 über ihren Ausgang C8 eine ausreichend großen Anzahl Nach-Takte lie­ fert. Damit befinden sich beide Zahlen Stellenwert-gleich in ihren Schieberegistern (22 und 21b) und folgt die Takt- Durchsteuerung der Impuls-Schaltung 32, bei der diese bei­ den Summanden zusammen-addiert werden. Hierbei ist von den Ausgängen E7 und E8 nur eine Takt-Durchsteuerung der Im­ puls-Schaltung 32 vor-angesteuert. Diese Ergebniszahl wird dann mittels Einblendung im Schieberegister 90 gespeichert.
Bei Subtraktion wird nicht die Taste A, sondern die Taste S angetippt. Mit dem Antippen der Taste S ist die Tetraden- Schaltung auf Subtraktion vor-angesteuert, weil hierbei der Ausgang A7 L-Potential hat.
Falls eine Multiplikation zur Ausführung kommt, wird die Taste M angetippt und damit das Flip-Flop 1 in seine Links- Stellung gekippt. Damit wird auch während der Dauer dieses Antippens die Schaltung 23 Takt-durchgesteuert. Hierbei wird auch zunächst vom Ausgang C6 die E-Gesamt-Rückstell­ ung angesteuert. Dann wird vom Ausgang L7 das Flip-Flop 69 in seine Links-Stellung gekippt und damit die Tor-Schaltung 63 angesteuert und somit der Transfer zum Schieberegister 22 vor-angesteuert. Dann wird vom Ausgang C7 das Flip-Flop 47 in seine Links-Stellung gekippt und damit die Transfer- Takt-Lieferung der Schaltung 60 ausgelöst, womit nun die erste Zahl vom Schieberegister 90 in das Schieberegister 22 getaktet wird. Nach Beendigung dieser Transfer-Takt-Ansteu­ erung befindet sich somit die erste Zahl, in diesem Fall der Multiplikand, im Schieberegister 22 und folgt das Eintippen des Multiplikators in das Schieberegister 90. Dann folgt das Antippen der Taste G und somit die Auslösung des Multi­ plikations-Ablaufs; bei diesem Antippen der Taste G ist die Schaltung 60 gesperrt und somit deren Und-Schaltung 21 vor­ angesteuert und beginnt somit sofort der Multiplikations- Ablauf. Dieser Multiplikations-Ablauf wird dann ausgeschal­ tet, wenn die letzte Multiplikatorziffer aufgearbeitet ist. Die Multiplikations-Ergebniszahl befindet sich dann in der Speicherreihe 25 und wird von hier aus in das Schieberegis­ ter 90 eingeblendet.
Falls eine Division zur Ausführung kommt, wird die Taste D angetippt und damit das Flip-Flop 2 in seine Links-Stellung gekippt. Damit wird auch während der Dauer dieses Antippens die Schaltung 23 Takt-durchgesteuert. Hierbei wird auch zunächst vom Ausgang C6 die E-Gesamt-Rückstellung ange­ steuert. Dann wird vom Ausgang L5 das Flip-Flop 67 in seine Rechts-Stellung gekippt und damit die Tor-Schaltung 61 an­ gesteuert und somit der Transfer zum Schieberegister 21a vor-angesteuert. Dann wird vom Ausgang C7 das Flip-Flop 47 der Schaltung 60 in seine Links-Stellung gekippt und damit die Transfer-Takt-Lieferung der Schaltung 60 ausgelöst, womit nun die erste Zahl vom Schieberegister 90 in das Schieberegister 21a getaktet wird. Nach Beendigung dieser Transfer-Takt-Ansteuerung befindet sich somit die erste Zahl, in diesem Fall der Dividend, im Schieberegister 21a und folgt das Eintippen des Divisors in die Schieberegister 90 und 22. Dann folgt das Antippen der Taste G und somit die Auslösung des Divisions-Ablaufs; hierbei liefert zu­ nächst der Ausgang F8 neun H-Impulse, mit denen das Komma- Schieberegister 50c/1-50c/2 rechts-verschiebend Takt-ange­ steuert wird. Damit befindet sich der Komma-Index um 9 Stel­ len weiter rechts und folgt der eigentliche Divisions-Ab­ lauf, bei dem der Divisor so lange vom Kopf-Ende des Divi­ denden subtrahiert wird, bis die Schaltung 10 Übertrag-H- Potential hat. Dann wird die betreffende Ziffer im Schiebere­ gister 90 gespeichert und der Dividend um eine Stelle nach links getaktet oder so lange nach links getaktet, bis der Übertrag-Ausgang P wieder L-Potential hat. Dieser Divisions- Ablauf wird abgebrochen, wenn der Ausgang s 5 H-Potential weil dann die Ergebniszahl theoretisch eine Länge von 8 Zif­ fern hat. In diesem Fall befindet sich die Ergebniszahl schon im Schieberegister 90, weil das Schieberegister 90 in diesem Fall das Quotienten-Schieberegister ist.

Claims (7)

1. Elektronische Rechenschaltung für alle 4 Rechenarten, deren Haupt-Schaltung (10) aus einer umschaltbaren Tetraden-Schaltung (6) für Addition und Subtraktion und einem Tor-Schaltungs-System (100) besteht und welche mittels Einblendung von der Speicherreihe (25) in das Schieberegister (21b) die hauptsächlichen Zahlen-Trans­ fer-Aktionen zur Durchführung bringt, dadurch gekenn­ zeichnet, daß für den sonstigen Zahlen-Transfer teil­ weise das Schieberegister-Transfer-Verfahren zur An­ wendung kommt.
2. Elektronische Rechenschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahlen-Transfer dadurch auf sein Minimum begrenzt wird, daß bei Addition der zweite Summand in die Schieberegister (22 und 90) eingetaktet wird und bei Subtraktion der Subtrahend in die Schie­ beregister (22 und 90) eingetaktet wird und bei Divi­ sion der Divisor in die Schieberegister (22 und 90) ein­ getaktet wird.
3. Elektronische Rechenschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ver­ lagerung der ersten Eingabezahl in das Schieberegister (21b) oder in das Schieberegister (21a) oder in das Schieberegister (22) mittels Schieberegister-Takt-Trans­ fer zur Ausführung kommt.
4. Elektronische Rechenschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß für den Takt-Transfer die Impuls- Schaltung (23) die Vor-Ansteuerungen liefert und die Impuls-Schaltung (60) die Schieberegister-Takt-Zyklen liefert.
5. Elektronische Rechenschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung (60) bei Addition und Subtraktion auch die Schaltung (43) mit Zusatz-Takten ansteuert.
6. Elektronische Rechenschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 1 bis 4 oder nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung (60) auch 8 oder 9 oder die sonstige entsprechende Anzahl Takte für die er­ forderliche Komma-Verlagerung nach rechts liefert, wenn eine Division zur Durchführung kommt.
7. Elektronische Rechenschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 1 bis 4 oder nach Anspruch 5 oder nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei Ausführungen C auch Ergebniszahlen von der Speicherreihe (25) mittels Takt-Transfer von der Schaltung 25 in das Schieberegister (90) getaktet werden und daß die Schalt­ ung 90 in diesem Fall ein Vierfach-Schieberegister mit Parallel-Eingängen ist.
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