DE4013621A1 - Multiplizierschaltung - Google Patents
MultiplizierschaltungInfo
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Description
Gegenstand der Erfindung ist eine Verbesserung der Multi
plizierschaltung nach P 40 11 488.0 in der Weise, daß
an Stelle eines Impuls-Zählers 11 mit 4 Ausgängen nur ein
Impuls-Zähler 11 mit 3 Ausgängen zur Verwendung kommt.
Die Multiplizierschaltung Type A ist in Fig. 1 als Block-
Schaltbild dargestellt, aber nicht in voller Länge, sondern
um drei Teil-Schaltungen verkürzt. Die Stellen-Multipli
zierschaltung 1 ist nur in Fig. 1 als Rechteck eingezeichnet.
Die zweite Tetraden-Addierschaltung 3 ist in Fig. 2
dargestellt. Eine Übertrag-Addierschaltung 4 ist in Fig. 3
dargestellt. In Fig. 4 ist der duale Voll-Addierer 23
dargestellt. In Fig. 5 ist ein Teilstück des vierfachen
Schieberegisters 5b dargestellt. In Fig. 6 ist ein Teil-
Stück des Schieberegisters 5a dargestellt. In Fig. 7 sind
vereinfacht die Schieberegister 5b und 5a mit der
doppelten Tor-Schaltung 50 dargestellt. In Fig. 8 ist das
Steuerwerk 9a dargestellt. In Fig. 9 ist die Schaltung 10
dargestellt. In Fig. 10 ist das Steuerwerk 9b dargestellt.
In Fig. 11 ist der Impuls-Zähler 11 dargestellt. In Fig. 12
ist der Impuls-Zähler 12 dargestellt. In Fig. 13 ist
der Impuls-Zähler 13a dargestellt. In Fig. 14 ist der
Impuls-Zähler 14 dargestellt. In Fig. 15 ist das Ansteuer-
Diagramm dargestellt.
Die Multiplizierschaltung Type A, deren Steuerwerk 9a in
Fig. 8 dargestellt ist, besteht aus der Matrix-Stellen
multiplizierschaltung 1 oder einer sonstigen Stellen-Multi
plizierschaltung und der ersten Tetraden-Addierschaltung 2
und der zweiten Tetraden-Addierschaltung 3 und 6 Übertrag-
Addierschaltungen 4 und dem vierfachen Ergebnis-Schiebe
register 5b und dem vierfachen Schieberegister 5a, das
über die Tor-Schaltung 50 die rechts-seitige Verlängerung
des Schieberegisters 5b bildet und dem Steuerwerk 9a
(Fig. 8) und den Eingangs-Schieberegistern A und B, welche
auch vierfach sind. Das Schieberegister A ist das Multi
plikanden-Schieberegister und weist eine Neuner-Rückkoppelung
auf. Das Schieberegister B ist das Multiplikator-
Schieberegister, das keine Rückkoppelung aufweist. Diese
beiden Eingangs-Schieberegister sind nicht dargestellt.
Die Tetradenaddierschaltung 3 (Fig. 2) besteht aus
2 Negier-Schaltungen 11 und 4 UND-Schaltungen 12 mit je 2
Eingängen und 2 ODER-Schaltungen 13 mit je 2 Eingängen und der
ODER-Schaltung 14 mit 2 Eingängen und 5 UND-Schaltungen 15
mit je 2 Eingängen und 5 ODER-Schaltungen 16 mit je 2
Eingängen und 7 UND-Schaltungen 17 mit je 2 Eingängen und der
ODER-Schaltung 18 mit je 2 Eingängen und 2 Negier-Schaltungen
19 und der ODER-Schaltung 20 mit 2 Eingängen und 2 ODER-
Schaltungen 21 mit je 3 Eingängen und den dualen Voll-
Addierern 22 und 23 und den zugehörigen Leitungen. Der Tetra
den-Addierer 2 hat an Stelle des dualen Voll-Addierers 22
nur einen dualen Halb-Addierer 22b. Die Eingänge und die
Ausgänge sind mit den zugehörigen Ziffern 5 2 1 1
gekennzeichnet. Die dargestellte Multiplizierschaltung ist
somit eine Multiplizierschaltung im 5211-Code, wenn die
Stellen-Multiplizierschaltung 1 auch diesen Code aufweist.
Die Übertrag-Addierschaltung 4, welche entsprechend der
wirklichen Länge des Schieberegisters 5b in sechsfacher
Anzahl erforderlich ist, besteht aus 12 UND-Schaltungen 25
mit je 2 Eingängen und 6 ODER-Schaltungen 26 mit je 2
Eingängen und 2 UND-Schaltungen 27 mit je 3 Eingängen und 4
Negier-Schaltungen 28 und den zugehörigen Leitungen. Der
Übertrag-Eingang hat die Bezeichnung a. Der Übertrag-Aus
gang hat die Bezeichnung b. Die Eingänge und die Ausgänge
sind mit den zugehörigen Zahlenwerten 5 2 1 1 gekenn
zeichnet.
Ein dualer Voll-Addierer (Fig. 4) besteht aus 4 UND-
Schaltungen 51 mit je 2 Eingängen und 3 ODER-Schaltungen 52
mit je 2 Eingängen und 2 Negier-Schaltungen 53 und den
zugehörigen Leitungen. Die Eingänge haben die Bezeichnungen
a bis c. Der Ausgang hat die Bezeichnung d und der Über
trag-Ausgang die Bezeichnung e.
Das Schieberegister 5b (Fig. 5) ist ein vierfaches
Schieberegister mit Rechts-Verschiebung und Quer-Eingabe. Eine
Teil-Schaltung besteht aus einem Doppel-Flip-Flop 40 und 2
UND-Schaltungen 41 mit je 2 Eingängen und 2 UND-Schaltungen
42 mit je 2 Eingängen und 2 ODER-Schaltungen 43 mit je
2 Eingängen und den UND-Schaltungen 44 und 45 mit je 2
Eingängen und 2 Negier-Schaltungen 46, wovon eine nur als
Punkt dargestellt ist.
Das Schieberegister 5a (Fig. 6) ist auch ein vierfaches
Schieberegister, das jedoch nur Rechts-Verschiebung und
keine Quer-Eingabe aufweist. Eine Teil-Schaltung besteht
aus einem Doppel-Flip-Flop 40 und 2 UND-Schaltungen 42 mit
je 2 Eingängen.
Das Steuerwerk 9a, welches in Fig. 8 dargestellt ist,
besteht aus der Schaltung 10 und den Impuls-Zählern 11 und
13a und dem Flip-Flop 15 und den UND-Schaltungen 17 bis 20
mit je 2 Eingängen und 4 UND-Schaltungen 21 mit je 2 Ein
gängen und den ODER-Schaltungen 23 bis 30 mit je 2 Eingängen
und der ODER-Schaltung 32 mit 8 Eingängen und den
Negier-Schaltungen 34 bis 36 und 2 Negier-Schaltungen 38 und
der Verzögerungs-Schaltung 40 und den zugehörigen
Leitungen. Der Impuls-Eingang hat die Bezeichnung T. Der
Gesamt-Rückstell-Eingang hat die Bezeichnung R. Der Eingang
S ist der Start-Impuls-Eingang. Die Anzahl der Multiplikator-
Ziffern wird über den Eingang w eingetaktet. Vom Aus
gang A wird das Multiplikanden-Schieberegister A Takt-
angesteuert. Vom Ausgang B wird das Multiplikator-Schiebe
register Takt-angesteuert. Vom Ausgang C wird die Eingabe der
jeweiligen Stellen-Produktzahl in das Schieberegister 5b
Takt-angesteuert. Vom Ausgang H wird das Schieberegister
5b Verschiebeakt-angesteuert (Rechtsverschiebung). Vom
Ausgang E wird das Schieberegister 5a Verschiebetakt-
angesteuert (auch Rechtsverschiebung). Vom Ausgang N wird der
Eingang n der Tor-Schaltung 50 angesteuert. Der Endlauf-
Start wird vom H-L-Wechsel des Ausgangs der ODER-Schaltung
30 ausgelöst.
Die Schaltung 10 (Fig. 9) besteht aus den Impuls-Zählern
12 und 14 (Fig. 12 und 14) und 8 UND-Schaltungen 39 mit
je 2 Eingängen und den zugehörigen Leitungen.
Der Impuls-Zähler 11 (Fig. 11) besteht aus 2 Doppel-Flip-
Flops und somit aus den Flip-Flops 1 bis 4 und 4 UND-
Schaltungen 5 mit je 2 Eingängen und 2 ODER-Schaltungen 6
mit je 2 Eingängen und der Negier-Schaltung 7 und 4 UND-
Schaltungen 8 mit je 2 Eingängen und 3 UND-Schaltungen 9
mit je 2 Eingängen und der Negier-Schaltung 10 und der UND-
Schaltung 11 mit 2 Eingängen und den zugehörigen Leitungen.
Der Impuls-Eingang hat die Bezeichnung x. Der Rückstell-
Eingang hat die Bezeichnung r. Die Ausgänge sind mit den
Buchstaben a bis c gekennzeichnet.
Der Impuls-Zähler 12 (Fig. 12) besteht aus 8 einfachen
Flip-Flops 1 bis 8 und 7 UND-Schaltungen 9 mit je 2 Ein
gängen und 4 UND-Schaltungen 10 mit je 2 Eingängen und der
ODER-Schaltung 11 mit 4 Eingängen und dem weiteren einfachen
Flip-Flop 12 und 4 UND-Schaltungen 13 mit je 2 Ein
gängen und 2 Negier-Schaltungen 14 und den zugehörigen
Leitungen. Der Impuls-Eingang hat die Bezeichnung a. Der
Rückstell-Eingang hat die Bezeichnung r. Die Ausgänge sind
mit den Ziffern 1 bis 8 gekennzeichnet.
Der Impuls-Zähler 13a (Fig. 13) besteht aus 9 einfachen
Flip-Flops 1 bis 9 und 8 UND-Schaltungen 11 mit je 2 Ein
gängen und 4 UND-Schaltungen 12 mit je 2 Eingängen und den
ODER-Schaltungen 13 und 14 mit je 2 Eingängen und der ODER-
Schaltung 15 mit 4 Eingängen und dem weiteren einfachen
Flip-Flop 16 und 4 UND-Schaltungen 17 mit je 2 Eingängen
und 2 Negier-Schaltungen 18 und der ODER-Schaltung 19 und
Flip-Flop 16 und 4 UND-Schaltungen 17 mit je 2 Eingängen
und 2 Negier-Schaltungen 18 und der ODER-Schaltung 19 mit
2 Eingängen und den zugehörigen Leitungen. Der Impuls-Ein
gang hat die Bezeichnung a. Der Rückstell-Eingang auf Null
hat die Bezeichnung r. Der Rückstell-Eingang auf 1 hat die
Bezeichnung r2. Der Ausgang für den Zählerstand 1 hat die
Bezeichnung b. Der Ausgang für den Zählerstand 9 hat die
Bezeichnung c.
Der Impuls-Zähler 14 (Fig. 14) ist spiegelbildlich darge
stellt und besteht aus 9 einfachen Flip-Flops 1 bis 9 und
8 UND-Schaltungen 11 mit je 2 Eingängen und 8 UND-Schaltungen
12 mit je 2 Eingängen und der ODER-Schaltung 13 mit
4 Eingängen und dem weiteren einfachen Flip-Flop 16 und 4
UND-Schaltungen 17 mit je 2 Eingängen und 2 Negier-Schaltungen
18 und den zugehörigen Leitungen. Der Impuls-Eingang
hat die Bezeichnung a. Der Rückstell-Eingang hat die
Bezeichnung r. Die Ausgänge sind mit den Ziffern 1 bis 9 ge
kennzeichnet.
Die Wirkungsweise dieser Multiplizierschaltung Type A
ergibt sich wie folgt: Der Multiplikand ist 5211-codiert im
nicht dargestellten Eingangs-Schieberegister A gespeichert,
das eine Neuner-Rückkoppelung aufweist. Der Multiplikator
ist 5211-codiert im Eingangs-Schieberegister B gespeichert.
Vor Beginn der Multiplikation wird die Anzahl der Multi
plikatorstellen über den Eingang w in den Impuls-Zähler 12
der Schaltung 10 eingetaktet. Sofern hierbei die Zahl 357
mit der Zahl 236 multipliziert wird und die Zahl 357 als
Multiplikand verarbeitet wird und die Zahl 236 als Multi
plikator verarbeitet wird, steht damit der Impuls-Zähler 12
in beiden, hierbei möglichen Fällen auf 3. Die Multi
plikation wird mit einem H-Impuls über den Eingang S ein
geleitet. Nach dem ersten Impuls der Schaltung 11 über
ihren Ausgang a und den Ausgang o der entsprechenden UND-
Schaltung steht der Impuls-Zähler 13a und der Impuls-
Zähler 14 der Schaltung 10 auf 1 und hat somit die UND-
Schaltung 32 an ihrem Ausgang H-Potential und ist somit die
UND-Schaltung 19 Dauer-vorangesteuert. Bei diesem ersten
H-Impuls werden die Eingangs-Schieberegister A und B von den
Ausgängen A und B mit je einem Takt angesteuert, womit sich
die Ziffern 7 und 6 in ihrer aktiven Stellung befinden, in
der sich in der Schaltung 1 die Produktzahl 42 bildet. Dann
folgt der zweite Takt (H-Impuls) über den Ausgang b der
Schaltung 11, der über den Ausgang C die Einspeisung der
Stellen-Produktzahl 42 in das Ergebnis-Schieberegister 5b
bewirkt. Dann folgt der dritte H-Impuls der Schaltung 11
über ihren Ausgang c, der über den Ausgang H das Schiebe
register 5b Verschiebetakt-ansteuert. Bei diesem H-Impuls
hat auch die UND-Schaltung 17 an ihrem Ausgang H-Potential.
Damit wird gleichzeitig vom Ausgang N der Eingang n der Tor-
Schaltung 50 mit einem H-Impuls angesteuert und das Schiebe
register 5a auch mit einem H-Impuls angesteuert, womit
die Ziffer 2 in das Schieberegister 5a abgezweigt wird.
Dann folgt der Zyklus 2 bis 8 der Schaltung 11, bei denen
die UND-Schaltung 17 vor-angesteuert ist und somit
vom Ausgang c der Schaltung 11 nur der Ausgang H mit einem
H-Impuls beliefert wird. Beim neunten Zyklus der Schaltung
11 steht der Impuls-Zähler 13a nach dem ersten H-Impuls
vom Ausgang a der Schaltung 11 auf 9 und hat somit der Aus
gang k H-Potential. Damit ist hierbei die UND-Schaltung 18
nicht vor-angesteuert und ist der zweite Impuls der Schaltung
11 gesperrt. Somit wird beim neunten Zyklus der Schaltung
11 nur das Eingangs-Schieberegister A (Multiplikanden-
Schieberegister) mit einem Takt angesteuert und das Ergebnis-
Schieberegister 5b mit einem Takt angesteuert. Das
Eingangs-Schieberegister A wird hierbei deshalb mit einem
Takt (H-Impuls) angesteuert, weil es keine Achter- sondern
eine Neuner-Rückkoppelung aufweist; das Ergebnis-Schiebe
register 5b wird hierbei deshalb mit einem Takt angesteuert,
weil die Ergebniszahl zusätzlich um eine Teil-Schaltung
nach rechts verschoben werden muß. Beim zweiten Zyklus der
Schaltung 11 wird zur Zahl 30 die Zahl 4 addiert und beim
dritten Zyklus zur Zahl 18 die Zahl 3. Die weiteren 5 Zyklen
der Schaltung 11 sind Leerlauf-Zyklen, bei denen nur
die Ergebniszahl jeweils um eine Teil-Schaltung nach rechts
verschoben wird und das Eingangs-Schieberegister A jeweils
mit einem Takt angesteuert wird. Mit dem Ablauf des neunten
Zyklus ist der erste Haupt-Zyklus zu Ende und hat das Flip-
Flop 15 an seinem rechts-seitigen Ausgang H-Potential.
Somit werden vom H-Impuls 2.1.1 (nächster H-Impuls der Schaltung
11) über den Ausgang o der entsprechenden UND-Schaltung
21 wieder die Ausgänge A und B mit einem H-Impuls
beliefert und springt der Impuls-Zähler 13a von 9 auf 1 und
der Impuls-Zähler 14 von 1 auf 2. Nach Ablauf von 3 Haupt-
Zyklen (3 Zyklen des Impuls-Zählers 13a) ist diese Multi
plikation zu Ende. Die entsprechende Abschaltung bewirkt
der H-Impuls 4.1.1 der Schaltung 11, weil hierbei die ODER-
Schaltung 32 von H-Potential auf L-Potential wechselt. Der
Endlauf beginnt, sobald die ODER-Schaltung 29 an beiden
Eingängen mit L-Potential angesteuert wird. Nach 5 Endlauf-
Impulsen über die ODER-Schaltungen 23 und 24 ist der End
lauf zu Ende und befindet sich der Stellenwert 10° der
Ergebniszahl im Stellenwert 10° des Schieberegisters 5a.
Bei der Multiplizierschaltung Type B werden die Ziffern des
Multiplikanden und des Multiplikators über ein entsprech
endes Leitungsnetz in die Stellen-Multiplizierschaltung 1
eingegeben und somit über vierfache Leitungen und vier
fache Tor-Schaltungen der Schaltung 1 zugeführt. Hierbei
sind 16 vierfache Tor-Schaltungen erforderlich. Das ent
sprechende Steuerwerk 9b ist in Fig. 10 dargestellt.
In Fig. 8b ist das Steuerwerk 9a Ausführung 2
dargestellt, welches die UND-Schaltung 18 und
die Negier-Schaltung 34 und die entsprechende
Leitung nicht aufweist.
Claims (7)
1. Elektronische Multiplizierschaltung, welche so ausge
bildet ist, daß die Ziffern-Teil-Produkte einzeln zur
Gesamt-Zwischenproduktzahl addiert werden und bei der
das Ergebnis-Schieberegister (5b) nur eine Verschiebe
richtung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß als
Schaltung (11) ein Impulszähler mit 3 Ausgängen zur
Verwendung kommt. (Dreier-Umlauf-Impulsschaltung).
2. Elektronische Multiplizierschaltung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung (11) nur 4
einfache Flip-Flops aufweist.
3. Elektronische Multiplizierschaltung nach Anspruch 1
oder nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Haupt-Zyklus voll durchgesteuert wird und
daß die Anzahl der Haupt-Zyklen auf die Anzahl der
Multiplikator-Ziffern beschränkt ist.
4. Elektronische Multiplizierschaltung nach Anspruch 1
oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Multiplikanden-
Schieberegister (A) eine Rückkoppelung aufweist,
welche eine Teil-Schaltung länger ist, wie die Rück
koppelung des Ergebnis-Schieberegisters (5b).
5. Elektronische Multiplizierschaltung nach Anspruch 1
oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3
oder nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schaltung (11) pro Haupt-Zyklus 9 volle
Zyklen durchläuft und daß der jeweilige neunte Zyklus
die zusätzliche Takt-Ansteuerung für das Multiplikanden-
Schieberegister liefert und die zusätzliche Takt-
Ansteuerung für den neunten Verschiebe-Takt des
Ergebnis-Schieberegisters (5b) liefert.
6. Elektronische Multiplizierschaltung nach Anspruch 1
oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3
oder nach Anspruch 1 bis 4 oder nach Anspruch 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabe der jeweiligen
Multiplikandenziffer in der A-Bereich der Stellenmulti
plizierschaltung (1) und die Eingabe der jeweiligen
Multiplikatorziffer in den B-Bereich der Stellenmulti
plizierschaltung (1) mittels Schieberegistern erfolgt,
welche entsprechend Takt-angesteuert werden.
7. Elektronische Multiplizierschaltung nach Anspruch 1
oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3
oder nach Anspruch 1 bis 4 oder nach Anspruch 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabe der jeweiligen
Multiplikandenziffer in den A-Bereichen der Stellenmulti
plizierschaltung (1) und die Eingabe der jeweiligen
Multiplikatorziffer in den B-Bereichen der Stellenmulti
plizierschaltung (1) über direkte Leitungs-Verbindungen
erfolgt, in denen Vierfach-Tor-Schaltungen ange
ordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904013621 DE4013621A1 (de) | 1990-01-10 | 1990-04-27 | Multiplizierschaltung |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904000586 DE4000586A1 (de) | 1990-01-10 | 1990-01-10 | Multiplizierschaltung |
| DE19904013621 DE4013621A1 (de) | 1990-01-10 | 1990-04-27 | Multiplizierschaltung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4013621A1 true DE4013621A1 (de) | 1991-10-31 |
Family
ID=25888937
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904013621 Ceased DE4013621A1 (de) | 1990-01-10 | 1990-04-27 | Multiplizierschaltung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4013621A1 (de) |
-
1990
- 1990-04-27 DE DE19904013621 patent/DE4013621A1/de not_active Ceased
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| AF | Is addition to no. |
Ref country code: DE Ref document number: 4000586 Format of ref document f/p: P |
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| 8131 | Rejection |