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DE4011494A1 - Multiplizierschaltung ii - Google Patents

Multiplizierschaltung ii

Info

Publication number
DE4011494A1
DE4011494A1 DE19904011494 DE4011494A DE4011494A1 DE 4011494 A1 DE4011494 A1 DE 4011494A1 DE 19904011494 DE19904011494 DE 19904011494 DE 4011494 A DE4011494 A DE 4011494A DE 4011494 A1 DE4011494 A1 DE 4011494A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
circuits
inputs
input
multiplier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19904011494
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Merkle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19904000586 external-priority patent/DE4000586A1/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19904011494 priority Critical patent/DE4011494A1/de
Publication of DE4011494A1 publication Critical patent/DE4011494A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F7/00Methods or arrangements for processing data by operating upon the order or content of the data handled
    • G06F7/38Methods or arrangements for performing computations using exclusively denominational number representation, e.g. using binary, ternary, decimal representation
    • G06F7/48Methods or arrangements for performing computations using exclusively denominational number representation, e.g. using binary, ternary, decimal representation using non-contact-making devices, e.g. tube, solid state device; using unspecified devices
    • G06F7/491Computations with decimal numbers radix 12 or 20.
    • G06F7/4915Multiplying; Dividing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Computational Mathematics (AREA)
  • Mathematical Analysis (AREA)
  • Mathematical Optimization (AREA)
  • Pure & Applied Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Complex Calculations (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist eine weitere Verbesserung der Multiplizierschaltung nach P 40 08 360.8, deren Steuer­ werk in einzelnen Details noch verbesserbar war.
Das Block-Schaltbild ist in Fig. 1 dargestellt, aber nicht in voller Länge, sondern um zwei Teil-Schaltungen verkürzt. Die Stellen-Multiplizierschaltung 1 ist nur in Fig. 1 als Rechteck dargestellt. Die zweite Tetraden-Addierschaltung 3 ist in Fig. 2 dargestellt. Eine Übertrag-Addierschaltung 4 ist in Fig. 3 dargestellt. In Fig. 4 ist der duale Voll-Addierer 23 dargestellt. In Fig. 5 ist ein Teil-Stück des vierfachen Schieberegisters 5b dargestellt. In Fig. 6 ist ein Teil-Stück des Schieberegisters 5a dargestellt. In Fig. 7 ist die Stellung der Tor-Schaltung 50 in bezug auf die Schieberegister 5a und 5b dargestellt. In Fig. 8a und 8b ist das Steuerwerk 9a dargestellt. In Fig. 9 ist die Schaltung 60a dargestellt. In Fig. 10 ist die Schaltung 70 dargestellt. In Fig. 11 ist der Impuls-Zähler 11a dargestellt. In Fig. 12 ist der Impuls-Zähler 12 dar­ gestellt. In Fig. 13 ist der Impuls-Zähler 13 dargestellt. In Fig. 14 ist der Impuls-Zähler 14 dargestellt. In Fig. 15 ist das Impuls-Diagramm A dargestellt. In Fig. 16 ist das Impuls-Diagramm B dargestellt. In Fig. 17 und 8b ist das Steuerwerk 9b dargestellt. In Fig. 18 ist der Impuls- Zähler 11b dargestellt.
Die Multiplizierschaltung Type A besteht aus der Matrix- Stellen-Multiplizierschaltung 1 oder einer sonstigen Stel­ len-Multiplizierschaltung und der ersten Tetraden-Addier­ schaltung 2 und der zweiten Tetraden-Addierschaltung 3 und 6 Übertrag-Addierschaltungen 4 und dem vierfachen Schiebe­ register 5b, welches auch eine Quer-Eingabe aufweist und dem vierfachen Schieberegister 5a, das über die Tor- Schaltung 50 die rechtsseitige Verlängerung des Schiebe­ registers 5b bildet und dem Steuerwerk 9a und dem vier­ fachen Eingangs-Schieberegister A, in welchem der Multi­ plikand gespeichert ist und dem vierfachen Eingangs- Schieberegister B, in welchem der Multiplikator gespei­ chert ist. Das Multiplikanden-Schieberegister A weist eine Neuner-Rückkoppelung auf.
Die Tetraden-Addierschaltung 3 (Fig. 2) besteht aus 2 Ne­ gierschaltungen 11 und 4 Und-Schaltungen 12 mit je 2 Ein­ gängen und 2 Oder-Schaltungen 13 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 14 mit 2 Eingängen und 5 Und-Schaltungen 15 mit je 2 Eingängen und 5 Oder-Schaltungen 16 mit je 2 Ein­ gängen und 7 Und-Schaltungen 17 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 18 mit 2 Eingängen und 2 Negier-Schaltungen 19 und der Oder-Schaltung 20 mit 2 Eingängen und 2 Oder- Schaltungen 21 mit je 3 Eingängen und den dualen Voll-Ad­ dierern 22 und 23 und den zugehörigen Leitungen. Der Tetra­ den-Addierer 2 hat an Stelle des dualen Voll-Addierers 22 nur einen dualen Halb-Addierer 22b. Die Eingänge und die Ausgänge sind mit den zugehörigen Zahlenwerten 5 2 1 1 gekennzeichnet.
Die Übertrag-Addierschaltung 4, welche entsprechend der wirklichen Länge des Schieberegisters 5b in sechsfacher Anzahl erforderlich ist, besteht aus 12 Und-Schaltungen 25 mit je 2 Eingängen und 6 Oder-Schaltungen 26 mit je 2 Ein­ gängen und 2 Und-Schaltungen 27 mit je 3 Eingängen und 4 Negier-Schaltungen 28 und den zugehörigen Leitungen. Der Übertrag-Eingang hat die Bezeichnung a. Der Übertrag-Aus­ gang hat die Bezeichnung b. Die Eingänge und die Ausgänge sind mit den zugehörigen Zahlenwerten 5 2 1 1 gekenn­ zeichnet.
Ein dualer Voll-Addierer (Fig. 4) besteht aus 4 Und- Schaltungen 51 mit je 2 Eingängen und 3 Oder-Schaltungen 52 mit je 2 Eingängen und 2 Negier-Schaltungen 53 und den zu­ gehörigen Leitungen. Die Eingänge haben die Bezeichnungen a bis c. Der Ausgang hat die Bezeichnung d und der Übertrag- Ausgang die Bezeichnung e.
Das Schieberegister 5b (Fig. 5) ist ein vierfaches Schie­ beregister mit Rechts-Verschiebung und Quer-Eingabe. Eine Teil-Schaltung besteht aus einem Doppel-Flip-Flop 40 und 2 Und-Schaltungen 41 mit je 2 Eingängen und 2 Und-Schaltun­ gen 42 mit je 2 Eingängen und 2 Oder-Schaltungen 43 mit je 2 Eingängen und 2 Und-Schaltungen 44 und 45 mit je 2 Ein­ gängen und 2 Negier-Schaltungen 46, wovon eine nur als Punkt dargestellt ist.
Das Schieberegister 5a (Fig. 6) ist auch ein vierfaches Schieberegister, das jedoch nur Rechts-Verschiebung und keine Quer-Eingabe aufweist. Eine Teil-Schaltung besteht aus einem Doppel-Flip-Flop 40 und 2 Und-Schaltungen 42 mit je 2 Eingängen.
Das Steuerwerk 9a, welches in Fig. 8a und 8b darge­ stellt ist, besteht aus den Schaltungen 60a und 70 und dem Impuls-Zähler 11a und den Flip-Flops 15 und 16 und den Und-Schaltungen 17 bis 27 mit je 2 Eingängen und den Oder-Schaltungen 31 bis 39 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 28 mit 3 Eingängen und der Oder-Schalt­ ung 40 mit 8 Eingängen und den Negier-Schaltungen 41 bis 45 und der Verzögerungs-Schaltung 46 und den zugehöri­ gen Leitungen. Der Takt-Eingang hat die Bezeichnung T. Der Start-Impuls-Eingang hat die Bezeichnung S. Der Rückstell- Eingang hat die Bezeichnung R. Der Impuls-Eingang für die Anzahl der Multiplikanden-Stellen hat die Bezeichnung v. Der Impuls-Eingang für die Anzahl der Multiplikator-Stellen hat die Bezeichnung w. Vom Ausgang C wird die Eingabe der jeweiligen Stellen-Produktzahl in das Schieberegister 5b Takt-angesteuert. Vom Ausgang H wird das Schieberegister 5b Verschiebetakt-angesteuert (Rechts-Verschiebung). Vom Ausgang E wird das Schieberegister 5a Verschiebetakt-an­ gesteuert (Rechts-Verschiebung). Vom Ausgang N wird der Eingang n der Tor-Schaltung 50 angesteuert. Vom Ausgang A wird das Multiplikanden-Schieberegister Takt-angesteuert. Vom Ausgang B wird das Multiplikator-Schieberegister Takt- angesteuert. Die Endlauf-Takt-Ansteuerung des Schiebere­ gisters 5b wird vom Ausgang der Oder-Schaltung 38 ausgelöst.
Die Schaltung 60a (Fig. 9) besteht aus den Impuls-Zählern 12 und 13 und 8 Und-Schaltungen 1 mit je 2 Eingängen und 7 Und-Schaltungen 2 mit je 2 Eingängen und 7 Negier-Schal­ tungen 3 und der Oder-Schaltung 4 mit 8 Eingängen.
Die Schaltung 70 (Fig. 10) besteht aus den Impuls-Zählern 12 und 14 und 8 Und-Schaltungen 1 mit je 2 Eingängen.
Der Impuls-Zähler 11a (Fig. 11) besteht aus 4 einfachen Flip-Flops 1 bis 4 und 4 Oder-Schaltungen 5 mit je 2 Ein­ gängen und 3 Und-Schaltungen 6 mit je 2 Eingängen und 3 Und-Schaltungen 7 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 8 mit 2 Eingängen und der Negier-Schaltung 9 und der Und- Schaltung 10 und 4 Und-Schaltungen 11 mit je 2 Eingängen und dem einfachen Flip-Flop 12 und den Negier-Schaltungen 13 und 14 und den zugehörigen Leitungen. Der Impuls-Ein­ gang hat die Bezeichnung e. Der Rückstell-Eingang hat die Bezeichnung r. Die Ausgänge D sind mit den Ziffern 1 bis 4 gekennzeichnet.
Der Impuls-Zähler 12 (Fig. 12) besteht aus 8 einfachen Flip-Flops 1 bis 8 und 7 Und-Schaltungen 9 mit je 2 Eingän­ gen und 4 Und-Schaltungen 10 mit je 2 Eingängen und einer Oder-Schaltung 11 mit 4 Eingängen und dem einfachen Flip- Flop 12 und 4 Und-Schaltungen 13 mit je 2 Eingängen und 2 Negier-Schaltungen 14 und den zugehörigen Leitungen. Der Impuls-Eingang hat die Bezeichnung a. Der Rückstell-Ein­ gang hat die Bezeichnung r. Die Ausgänge D sind mit den Ziffern 1 bis 8 gekennzeichnet.
Der Impuls-Zähler 13 (Fig. 13) besteht aus 9 einfachen Flip-Flops 1 bis 9 und 8 Und-Schaltungen 11 mit je 2 Ein­ gängen und 8 Und-Schaltungen 12 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 13 mit 4 Eingängen und den Oder-Schal­ tungen 14 und 15 mit je 2 Eingängen und dem einfachen Flip- Flop 16 und 4 Und-Schaltungen 17 mit je 2 Eingängen und 2 Negier-Schaltungen 18 und den zugehörigen Leitungen. Der Impuls-Eingang hat die Bezeichnung a. Der Rückstell-Eingang auf Null hat die Bezeichnung r. Der Rückstell-Eingang auf 1 hat die Bezeichnung r2. Die Ausgänge D sind mit den Ziffern 1 bis 9 gekennzeichnet.
Der Impuls-Zähler 14 (Fig. 14) besteht aus 9 einfachen Flip-Flops 1 bis 9 und 8 Und-Schaltungen 11 mit je 2 Ein­ gängen und 8 Und-Schaltungen 12 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 13 mit 4 Eingängen und dem einfachen Flip- Flop 16 und 4 Und-Schaltungen 17 mit je 2 Eingängen und 2 Negier-Schaltungen 18 und den zugehörigen Leitungen. Der Impuls-Eingang hat die Bezeichnung a. Der Rückstell-Ein­ gang hat die Bezeichnung r. Die Ausgänge D sind mit den Ziffern 1 bis 9 gekennzeichnet.
Die Impuls-Zähler 13 und 14 (Fig. 13 und 14) sind spiegel­ bildlich dargestellt.
An Stelle des Impuls-Zählers 11a kann auch der Impuls- Zähler 11b nach P 40 00 586.0 verwendet werden, welcher dort in Fig. 18 dargestellt ist. Die Leitungen sind dann entsprechend versetzt angeschlossen.
Die Wirkungsweise dieser Multiplizierschaltung ergibt sich aus der Zahlen-Darstellung auf Seite 7 und aus dem in Fig. 15 dargestellten Diagramm und aus der Beschrei­ bung des Steuerwerks, das in Fig. 8a und 8b dargestellt ist. Die zweite Verzögerungs-Schaltung 47 in der Leitung u wird mittels der Negier-Schaltung 44 eingespart, weil mit dieser Negier-Schaltung 44 der Beginn der Endlauf- Takt-Ansteuerung um einen halben Takt verzögert wird. So­ mit kann wahlweise entweder die Negier-Schaltung 44 ange­ ordnet werden oder in der Leitung u eine zweite Verzöge­ rungs-Schaltung 47 angeordnet werden. Die Ansteuerung der Oder-Schaltung 38 vom Ausgang as des Impuls-Zählers 11a verzögert den Beginn des Endlaufs so lange, bis dieser Ausgang as von H-Potential auf L-Potential wechselt. Die Negier-Schaltung 44 oder eine zusätzliche Verzögerungs- Schaltung 47 in der Leitung u ist somit nur zur Erzielung eines zeitlichen Sicherheits-Abstandes erforderlich oder eventuell nicht erforderlich. In letzterem Fall entfällt die Negier-Schaltung 44.
Bei der Multiplizierschaltung Type B werden die Ziffern des Multiplikanden und des Multiplikators über ein entspre­ chendes Leistungsnetz in die Stellen-Multiplizierschaltung 1 eingegeben und somit über vierfache Leitungen und vier­ fache Tor-Schaltungen der Schaltung 1 zugeführt. Hierbei sind 16 vierfache Tor-Schaltungen erforderlich. Das ent­ sprechende Steuerwerk 9b ist in Fig. 16a und 16b dar­ gestellt. Der Ausgang A1 steuert diejenige vierfache Tor-Schaltung an, welche die erste Ziffer des Multiplikan­ den in den A-Bereich der Schaltung 1 einblendet. Der Aus­ gang A3 steuert diejenige vierfache Tor-Schaltung an, welche die dritte Ziffer des Multiplikanden in den A-Be­ reich der Schaltung 1 einblendet. Der Ausgang B1 steuert diejenige Tor-Schaltung an, welche die erste Ziffer des Multiplikators in den B-Bereich der Schaltung 1 einblen­ det. Der Ausgang B3 steuert diejenige Tor-Schaltung an, welche die dritte Ziffer des Multiplikators in den B- Bereich der Schaltung 1 einblendet.
Die Multiplikation 357×236=84 252 ergibt sich wie folgt:

Claims (6)

1. Elektronische Multiplizierschaltung, welche so ausge­ bildet ist, daß die Ziffern-Teil-Produkte einzeln zur Gesamt-Zwischen-Produktzahl addiert werden und bei der das Ergebnis-Schieberegister (5b) nur eine Verschiebe- Richtung aufweist und bei der die Anzahl der Haupt- Zyklen auf die Anzahl der Multiplikator-Ziffern be­ schränkt ist und bei der der Impuls-Zähler 11 (11a oder 11b) nur so lange durchgesteuert wird oder nur so lange voll durchgesteuert wird, bis beim be­ treffenden Haupt-Zyklus die letzte Multiplikanden- Ziffer aufgearbeitet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Zyklus-Umschaltung von normaler Ansteuerung auf Kurz-Ansteuerung vom Ausgang (d) des Impuls-Zählers 11 (11a oder 11b) und vom Ausgang (i) der Schaltung (60a) vorangesteuert wird.
2. Elektronische Multiplizierschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Impuls-Zähler (13) der Wechsel vom Zählerstand 8 auf den Zählerstand 1 mittels Ansteuerung eines Spezial-Rückstell-Eingangs (r2) erfolgt, wobei dieser Impuls-Zähler somit nicht auf Null, sondern auf den Zählerstand 1 rückgestellt wird.
3. Elektronische Multiplizierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Beginn des Endlaufs der Schaltung (70) mittels Einschaltung des H-Potentials des Ausgangs (a) des Im­ puls-Zählers 11 (11a oder 11b) verzögert wird.
4. Elektronische Multiplizierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß entweder die Endlauf- Takt-Ansteuerung der Schaltung (70) und der Oder- Schaltung (28) über die Leitung (z) mittels einer Ne­ gier-Schaltung (44) Trick-verzögert wird oder daß hier­ für in der Leitung (u) eine zweite Verzögerungs-Schal­ tung angeordnet ist, sofern diese Verzögerung erforder­ lich ist.
5. Elektronische Multiplizierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabe der jeweiligen Multiplikadenziffer in den A-Bereich der Schaltung (1) und die Eingabe der jeweiligen Multiplikatorziffer in den B-Bereich der Schaltung (1) mittels Schieberegisters erfolgt, welche entsprechend Takt-angesteuert werden.
6. Elektronische Multiplizierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabe der jeweiligen Multiplikandenziffer in den A-Bereich der Schaltung (1) und die Eingabe der jeweiligen Multiplikatorziffer in den B-Bereich der Schaltung (1) über direkte Leitungs-Verbindungen er­ folgt, in denen Vierfach-Torschaltungen angeordnet sind.
DE19904011494 1990-01-10 1990-04-09 Multiplizierschaltung ii Withdrawn DE4011494A1 (de)

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