DE3929346A1 - Multiplizier-dividierschaltung - Google Patents
Multiplizier-dividierschaltungInfo
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Description
Gegenstand der Erfindung ist die Vereinfachung der Multiplizier-
Dividierschaltung nach der Haupt-Patentanmeldung
P 39 27 553.1 in der Weise, daß das Schieberegister des
Ausgangs-Bereichs N oder die beiden Schieberegister des
Ausgangs-Bereichs N so ausgebildet sind, daß eine zusätzliche
Potential-Speicherreihe nicht absolut erforderlich
ist und daher nicht angeordnet ist. Das Zwei-Richtungs-
Spezial-Schieberegister 3d ist so ausgebildet, daß sein
Inhalt bei entsprechender Vor-Ansteuerung pro Schiebetakt
um 4 bit nach links verschoben wird und weist somit für
die Ausführung von Divisions-Subtraktionen einen zusätzlichen
Vorteil auf.
Die elektronische Multiplizier-Dividierschaltung Type A ist
in Fig. 1 dargestellt. In Fig. 2 ist eine Tetraden-Addier-
Subtrahierschaltung dargestellt. In Fig. 3 ist die Neuner-
Komplementschaltung 10 dargestellt. In Fig. 4 ist der duale
Voll-Addierer 8 dargestellt. In Fig. 5 ist die Ausführung
A des Schieberegisters 3 dargestellt. In Fig. 6 ist die
Ausführung B des Schieberegisters 3 dargestellt. In Fig. 7
ist die Ausführung C des Schieberegisters 3 dargestellt. In
Fig. 8 ist die Ausführung D des Schieberegisters 3 dargestellt.
Die elektronische Multiplizier-Dividierschaltung Type A besteht
aus 6 Tetraden-Addier-Subtrahierschaltungen 1 nach
Fig. 2 und dem Schieberegister 3a nach Fig. 5 mit zwei
Schieberichtungen und den Schieberegistern 4 und 5. Die
Schieberegister 4 und 5 sind mit den zugehörigen Schieberichtungs-
Pfeilen dargestellt. Das Schieberegister 3 ist
bei Multiplikation das Ergebnis-Schieberegister und bei
Division das Dividenden-Schieberegister. Das Schieberegister
4 ist bei Multiplikation das Multiplikanden-Schieberegister
und bei Division das Divisor-Schieberegister. Das
Schieberegister 5 ist bei Multiplikation das Multiplikator-
Schieberegister und kann bei Division eventuell als Zwischen-
Speicher für die Ergebniszahl verwendet werden.
Ein Tetraden-Addierer-Subtrahierer 1 (Fig. 2) besteht aus
dem dualen Voll-Addierer 8 für die Verarbeitung der Wertigkeit
1 und dem dualen Voll-Addierer 9 für die Verarbeitung
der Wertigkeit 5 und der Schaltung 10, welche bei Ansteuerung
des Steuer-Eingangs k mit L-Potential die Neuner-Komplementzahl
liefert und bei Ansteuerung dieses Eingangs k
mit H-Potential als Geradeaus-Schaltung wirkt. Die Schaltung
11 ist die Grund-Addierschaltung dieser Addierschaltung.
An weiteren Teilen besteht diese, mit einer Neuner-
Komplementschaltung 10 versehene Addierschaltung aus 2 Negier-
Schaltungen 16 und 2 Und-Schaltungen 17 und 2 Und-
Schaltungen 18 mit je 2 Eingängen und 2 Oder-Schaltungen 19
und einer Oder-Schaltung 20 mit je 2 Eingängen und 7 Und-
Schaltungen 21 mit je 2 Eingängen und 2 Negier-Schaltungen
22 und 2 Oder-Schaltungen 23 mit je 2 Eingängen und 2 Oder-
Schaltungen 24 mit je 3 Eingängen. Die Grund-Addierschaltung
11 besteht aus 5 Und-Schaltungen 25 und 5 Oder-Schaltungen
26 mit je 2 Eingängen. Die Eingänge A und B und die
Ausgänge C sind mit den zugehörigen Zahlenwerten (5 und 2
und 1 und 1) gekennzeichnet (5211-Code).
Die Schaltung 10 (Fig. 3) besteht aus 4 Negier-Schaltungen
61 und 8 Und-Schaltungen 62 mit je 2 Eingängen und 4 Oder-
Schaltungen 63 mit je 2 Eingängen und der Negierschaltung
64 und den zugehörigen Leitungen.
Ein dualer Voll-Addierer 8 (Fig. 4) besteht aus 4 Und-
Schaltungen 51 und 3 Oder-Schaltungen 52 mit je 2 Eingängen
und 2 Negier-Schaltungen 53. Die Eingänge haben die Bezeichnungen
l und k und x. Der Ausgang hat die Bezeichnung m und
der Übertrag-Ausgang die Bezeichnung n.
Beim Multiplizieren ergibt sich die Wirkungsweise dieser
Multiplizier-Dividierschaltung Type A mit Schieberegister 3
(3a) nach Fig. 5 wie folgt: Die Einstellung auf Multiplikation
erfolgt durch Anlage von H-Potential an den Eingang
S. Damit sind die Schaltungen 1 auf Addition eingestellt,
indem in den Schaltungen 10 die Geradeaus-Weiterleitung
vorangesteuert ist. Dann wird der Multiplikand
5211-codiert von rechts nach links in das Schieberegister 4
eingegeben (eingetaktet). Dann wird der Multiplikator ebenfalls
5211-codiert von links nach rechts in das Schieberegister
5 eingegeben, sofern hierfür kein Zwei-Richtungs-
Schieberegister angeordnet ist. Falls der Multiplikator den
Zahlenwert 4367 hat, wird beim ersten Additions-Zyklus die
Addition des Multiplikanden 7mal durchgesteuert, weil
hierbei die Ausgänge G die Potentialreihe für die Ziffer 7
haben. Hierfür sind nur 7 Takt-Impulse am Schieberegister-
Eingang T erforderlich, wobei gleichzeitig auch die Leitung
a mit H-Potential angesteuert werden muß, damit die
richtige Tor-Schaltung vorangesteuert ist. Dann wird die
Leitung c mit H-Potential angesteuert und der Inhalt des
Schieberegisters 3 mit 4 Takten am Eingang T um 4 bit nach
rechts verschoben. Hierbei wird auch der Inhalt des Multiplikator-
Schieberegisters 5 um 4 bit nach rechts verschoben,
indem auch der Eingang e mit 4 Takt-Impulsen angesteuert
wird. Die Ausgänge G haben nun die Potentialreihe für die
Ziffer 6, womit beim zweiten Additions-Zyklus die Addition
des Multiplikanden 6mal durchgesteuert wird. Dann wird wieder
der Inhalt der Schieberegister 3 und 5 um weiter 4 bit
nach rechts verschoben. Die Ausgänge G haben nun die Potentialreihe
für die Ziffer 3, womit beim dritten Additions-
Zyklus die Addition des Multiplikanden 3mal durchgesteuert
wird. Dann wird wieder der Inhalt der Schieberegister 3 und
5 um weitere 4 bit nach rechts verschoben. Die Ausgänge G
haben nun die Potentialreihe für die Ziffer 4, womit beim
vierten Additions-Zyklus die Addition des Multiplikanden 4mal
durchgesteuert wird. Falls hierbei als Multiplikand die
Zahl 2896 verarbeitet wurde, haben damit die Ergebnis-Ausgänge
D die Potentialreihe der Ergebniszahl 12 646 832 im
5211-Code.
Beim Dividieren ergibt sich die Wirkungsweise dieser Multiplizier-
Dividierschaltung Type A wie folgt: Die Einstellung
auf Division erfolgt durch Anlage von L-Potential an den
Eingang S. Der Dividend wird 5211-codiert von rechts nach
links in das Schieberegister 3 eingegeben (eingetaktet), das
nach rechts eine ausreichend lange Verlängerung aufweist,
aber nur so weit, daß sich der ganze Dividend noch in der
Verlängerung nach rechts befindet. Dann wird der Divisor
auch von rechts nach links in das Schieberegister 4 eingegeben
(eingetaktet). Dann wird der Dividend im Schieberegister
3 so lange mittels Takt-Ansteuerung nach links verschoben,
bis die Negier-Schaltung 28 an ihrem Ausgang L-Potential
hat. Damit befindet sich der Dividend in bezug auf
den Divisor in der richtigen Stellung und kann der erste
Subtraktions-Zyklus durchgesteuert werden, indem die Leitung
a mit H-Potential angesteuert wird und der Eingang T
mit Takt-Impulsen angesteuert wird. Dieser erste Subtraktions-
Zyklus, bei dem der Divisor n mal vom ersten Teilstück
des Dividenden subtrahiert wird, ist dann zu Ende, wenn der
Ausgang der Negier-Schaltung 28 von L-Potential auf H-Potential
gewechselt hat. Dann folgt eine Rück-Addition des Divisors
zum Dividenden-Rest und die Speicherung der ersten
Quotienten-Ziffer im Ergebnis-Zwischen-Schieberegister,
welche gleich der Anzahl der echten Subtraktionen ist. Dann
wird die Leitung b mit H-Potential angesteuert und der Eingang
T mit 4 Takten angesteuert, womit sich der Dividenden-
Rest 4 bit weiter links im Schieberegister 3 befindet. Bei
dem nun folgenden zweiten Subtraktions-Zyklus wird der Divisor
auch wieder so lange vom Dividenden-Rest subtrahiert,
bis die Negier-Schaltung 28 wieder an ihrem Ausgang H-Potential
hat. Dann folgt wieder eine Rück-Addition des Divisors
zum Dividenden-Rest und die Speicherung der (zweiten)
Quotientenziffer und die Verschiebung des Rest-Dividenden
um weitere 4 bit nach links. Die weiteren Divisor-Subtraktions-
Zyklen verlaufen auf dieselbe Weise. Wenn der Subtraktionen-
Zähler so angesteuert wird, daß er beim ersten Zähl-
Impuls von 9 auf Null springt, entspricht die angezeigte
Ziffer genau der Anzahl der echten Subtraktionen.
Eine Teil-Schaltung des Zwei-Richtungs-Schieberegisters 3a
besteht aus dem Doppel-Flip-Flop 30 und der Negier-Schaltung
41 und 2 Und-Schaltungen 42 mit je 2 Eingängen und 4
Und-Schaltungen 43 mit je 2 Eingängen und 2 Oder-Schaltungen
44 mit je 3 Eingängen und 2 Und-Schaltungen 45 mit je
2 Eingängen und der Negierschaltung 49. Die Speicherung
einer Zahl im Schieberegister 3 (3a) erfolgt dadurch, daß
die Leitung a mit H-Potential angesteuert wird und der Eingang
T mit einem Takt-Impuls durchgesteuert wird. Die Verschiebung
des Schieberegister-Inhalts um 1 bit nach links
erfolgt dadurch, daß die Leitung b mit H-Potential angesteuert
wird und der Eingang T mit einem Takt-Impuls
durchgesteuert wird. Die Verschiebung des Schieberegister-
Inhalts um 1 bit nach rechts erfolgt dadurch, daß die Leitung
c mit H-Potential angesteuert wird und der Eingang T
mit einem Takt-Impuls durchgesteuert wird.
Das Schieberegister 3b (Fig. 6) weist im Vergleich mit
dem Schieberegister 3a (Fig. 5) den Unterschied auf, daß
an Stelle von Doppel-Flip-Flops 30 je 2 Einzel-Flip-Flops
46 und 48 zur Verwendung kommen. Die beiden Tor-Schaltungen
dieser Schaltungen 30b können somit mit zeitlichem Sicherheits-
Abstand angesteuert werden.
Eine Teil-Schaltung des Zwei-Richtungs-Schieberegisters 3c
besteht aus dem Doppel-Flip-Flop 70 und 2 Und-Schaltungen
71 mit je 2 Eingängen und 2 Oder-Schaltungen 72 und 73 mit
je 2 Eingängen und der Negier-Schaltung 74 und der Und-
Schaltung 75 mit 2 Eingängen und 2 Oder-Schaltungen 76 mit
je 2 Eingängen und 2 Und-Schaltungen 77 mit je 2 Eingängen
und der Negier-Schaltung 78 und 2 Und-Schaltungen 79 mit
je 2 Eingängen. Die Speicherung einer Zahl im Schieberegister
3 (3c) erfolgt dadurch, daß die Leitung b mit H-
Potential angesteuert wird und der Eingang T mit einem Takt-
Impuls durchgesteuert wird. Die Verschiebung des Schieberegister-
Inhalts um 1 bit nach rechts erfolgt dadurch, daß
die Leitung c mit H-Potential angesteuert wird und der Eingang
T mit einem Takt-Impuls durchgesteuert wird. Die Verschiebung
des Schieberegister-Inhalts um ein bit nach
links erfolgt dadurch, daß die Leitung a mit H-Potential
angesteuert wird und der Eingang T mit einem Takt-Impuls
durchgesteuert wird.
Das Schieberegister 3d (Fig. 8) weist im Vergleich mit
dem Schieberegister 3c (Fig. 7) den Unterschied auf, daß
der Inhalt des Schieberegisters nach links mit einem Takt-
Impuls um 4 bit verschoben wird.
Die elektronische Multiplizier-Dividierschaltung Type E
hat im Ausgangs-Bereich nicht nur ein Schieberegister, sondern
2 Schieberegister, weil diese beiden Schieberegister
7 und 8 nur je eine Schieberichtung haben. Das Schieberegister
7 ist links-schiebend und das Schieberegister 8
rechts-schiebend. Eine Teil-Schaltung des Schieberegisters
7 besteht aus einem Doppel-Flip-Flop 80 und der Und-Schaltung
81 mit 2 Eingängen und der Negier-Schaltung 82 und der
Und-Schaltung 83 mit 2 Eingängen und 2 Oder-Schaltungen 84
mit je 2 Eingängen und 2 Und-Schaltungen 85 mit je 2 Eingängen
und der Negier-Schaltung 86 und 2 Und-Schaltungen
87. Eine Teil-Schaltung des Schieberegisters 8 besteht aus
denselben Teilen.
Beim Multiplizieren ergibt sich die Wirkungsweise dieser
Multiplizier-Dividierschaltung wie folgt: Bei jeder Addition
werden beide Schieberegister quer durchgesteuert, in
dem zuerst die Leitung a mit H-Potential angesteuert wird
und dabei am Eingang T1 ein Takt-Impuls durchgesteuert
wird und dann die Leitung c mit H-Potential angesteuert
wird und dabei am Eingang T2 ein Takt-Impuls durchgesteuert
wird. Nach dem ersten Additions-Zyklus wird der Inhalt
des Schieberegisters 8 um 4 bit nach rechts verschoben,
indem hierbei die Leitung d mit H-Potential angesteuert
wird und dabei der Eingang T2 mit 4 Takt-Impulsen durchgesteuert
wird. Beim Multiplizieren wird also nur mehrere
Male der Inhalt des Schieberegisters 8 um 4 bit nach
rechts verschoben. Bei der nächsten Addition ist keine abweichende
Ansteuerung erforderlich, weil die in diesem
Fall falsche Potentialreihe des Schieberegisters 7 mit 2
Quer-Takten weg ist.
Beim Dividieren ergibt sich die Wirkungsweise wie folgt:
Bei jeder Subtraktion werden beide Schieberegister quer
durchgesteuert, indem zuerst die Leitung a mit H-Potential
angesteuert wird und dabei am Takt-Eingang T1 ein Takt-
Impuls durchgesteuert wird und dann die Leitung c mit H-
Potential angesteuert wird und dabei am Eingang T2 ein
Takt-Impuls durchgesteuert wird. Der Dividend wird in das
Schieberegister 7 eingegeben (eingetaktet). Infolgedessen
muß vor der ersten Subtraktion das Schieberegister 8 quer
durchgesteuert werden, indem die Leitung c mit H-Potential
angesteuert wird und dabei der Eingang T2 mit einem Takt-
Impuls durchgesteuert wird. Vor jeder Subtraktion muß also
der Dividend oder Rest-Divident in beiden Schieberegistern
(Stellen-gleich) gespeichert sein. Die Verschiebung des
Rest-Dividenden um 4 bit nach links erfolgt dadurch, daß
die Leitung b mit H-Potential angesteuert wird und der
Eingang T1 mit 4 Takt-Impulsen durchgesteuert wird. Im
Anschluß an diese Längs-Verschiebung ist auch wieder eine
Quer-Durchsteuerung des Schieberegisters 8 erforderlich,
welche dadurch erfolgt, daß die Leitung c mit H-Potential
angesteuert wird und der Eingang T2 mit einem Takt-Impuls
durchgesteuert wird.
Das Schieberegister 3 (3a oder 3b oder 3c oder 3d) ist
somit nach rechts mit einer Verlängerung versehen, weil
bei Multiplikation die Multiplikations-Zwischen-Ergebnis-
Zahlen in diesem Schieberegister 3 gespeichert werden und
weil der Inhalt dieses Schieberegisters 3 nach jedem
Multiplikations-Additions-Zyklus um 4 bit nach rechts verschoben
wird. Dieses Schieberegister 3 ist auch deshalb
nach rechts mit einer Verlängerung versehen, weil bei Division
der Dividend in diesem Schieberegister 3 gespeichert
ist und im extremen Fall eine Länge von 12×4 bit hat und
zunächst ganz in dieser Verlängerung gespeichert sein muß.
Die Verlängerung dieses Schieberegisters 3 nach rechts hat
die Teil-Schaltung 100 nicht, weil diese bei dieser Verlängerung
nicht erforderlich sind. Somit haben auch die
Oder-Schaltungen 44 nur 2 Eingänge (Schieberegister 3a
nach Fig. 5).
Bei der Multiplizier-Schaltung Type E, welche im Ausgangs-
Bereich 2 Schieberegister 8 und 7 mit entgegengesetzter
Schieberichtung aufweist (Fig. 9) müssen beide Schieberegister
7 und 8 nach rechts verlängert sein.
Das Schieberegister 5 kann länger sein, wie das Schieberegister
4, weil die maximale Stellenzahl des Multiplikators
nicht nach oben begrenzt ist, wie die Stellenzahl
des Multiplikanden oder des Divisors.
In Fig. 10 ist für das Schieberegister 3b (Fig. 6) das
Ansteuer-Diagramm für die Leitungen p und q dargestellt.
Claims (8)
1. Elektronische Multiplizer-Dividierschaltung, welche
aus einer Anzahl Addier-Subtrahierschaltungen besteht,
welche von Addition auf Subtraktion umschaltbar sind
und von Subtraktion auf Addition umschaltbar sind und
bei der die Anzahl der erforderlichen Schaltungen (1)
mittels in entsprechender Richtung verlängerten
Schieberegistern und mittels Beschränkung der Multiplikanden-
Stellenzahl und der Divisor-Stellenzahl auf
weniger als 8 Dezimal-Stellen ausreichend klein gehalten
wird und im Ausgangs-Bereich 2 Schieberegister
mit entgegengesetzter Schieberichtung aufweist oder
nur ein Schieberegister für beide Schieberichtungen
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß in diesem Ausgangs-
Bereich (N) keine zusätzliche Potential-Speicherreihe
angeordnet ist.
2. Elektronische Multiplizier-Dividierschaltung nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß im Ausgangs-
Bereich (N) nur ein Schieberegiser (3) angeordnet ist,
in dem der Inhalt in beiden Richtungen verschoben werden
kann.
3. Elektronische Multiplizier-Dividierschaltungen nach Anspruch
1 oder nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schieberegister (3; 3a) quer angeordnete
Doppel-Flip-Flop (30) aufweist.
4. Elektronische Multiplizier-Dividierschaltung nach Anspruch
1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei den
Sonder-Ausführungen an Stelle der Doppel-Flip-Flops
(30) je 2 einzelne Flip-Flops (46 und 48) angeordnet
sind, deren Tor-Schaltungen mit zeitlichen Sicherheitsabstand
mit H-Potential angesteuert werden.
5. Elektronische Multiplizier-Dividierschaltung nach Anspruch
1 oder nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schieberegister (3; 3c) Schaltungen
(95) aufweist, mittels denen 2 doppelte Tor-
Schaltungen eingespart werden.
6. Elektronische Multiplizier-Dividierschaltung nach Anspruch
1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch
1 und 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Sonder-
Ausführung des Schieberegisters (3c; 3d) so ausgebildet
ist, daß es in einer Richtung pro Schieberegister-
Takt eine Verschiebung um 4 bit aufweist.
7. Elektronische Multiplizier-Dividierschaltung nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß sie im Ausgangs-
Bereich zwei Schieberegister mit entgegengesetzter
Schieberichtung aufweist und daß die eventuelle Negier-
Ansteuerung über Spezial-Ansteuer-Schaltungen (95) erfolgt.
8. Elektronische Multiplizier-Dividierschaltung nach Anspruch
1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch
1 bis 3 oder nach Anspruch 1 und 2 und 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sonder-Ausführung des Schieberegisters
(3a oder 3b) so ausgebildet ist, daß es in
einer Richtung pro Schieberegister-Takt eine Verschiebung
um 4 bit aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893929346 DE3929346A1 (de) | 1989-08-21 | 1989-09-04 | Multiplizier-dividierschaltung |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893927553 DE3927553A1 (de) | 1989-08-21 | 1989-08-21 | Multiplizier-dividierschaltung |
| DE19893929346 DE3929346A1 (de) | 1989-08-21 | 1989-09-04 | Multiplizier-dividierschaltung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3929346A1 true DE3929346A1 (de) | 1991-05-08 |
Family
ID=25884218
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893929346 Ceased DE3929346A1 (de) | 1989-08-21 | 1989-09-04 | Multiplizier-dividierschaltung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3929346A1 (de) |
-
1989
- 1989-09-04 DE DE19893929346 patent/DE3929346A1/de not_active Ceased
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Legal Events
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Ref country code: DE Ref document number: 3927553 Format of ref document f/p: P |
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