DE3922155A1 - Magnetventil - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F16F9/44—Means on or in the damper for manual or non-automatic adjustment; such means combined with temperature correction
- F16F9/46—Means on or in the damper for manual or non-automatic adjustment; such means combined with temperature correction allowing control from a distance, i.e. location of means for control input being remote from site of valves, e.g. on damper external wall
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Description
Die Erfindung betrifft ein Magnetventil, insbesondere zur Dämpf
kraftänderung eines Schwingungsdämpfers oder einer hydropneumati
schen Federung, entsprechend dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Derartige Magnetventile werden beispielsweise für hydraulische
Schwingungsdämpfer zur Dämpfkraftänderung verwendet, wobei diese
Magnetventile zu den üblichen Dämpfventilen angeordnete Bypaßlei
tungen öffnen oder verschließen. Damit besonders bei kleinen Kol
bengeschwindigkeiten die geforderten engen Dämpfkrafttoleranzen
eingehalten werden können, müssen diese Ventile absolut dicht
schließen. Bei einem bekannten Magnetventil bilden Magnetanker
und Ventilkörper eine Baueinheit, wobei die von dem Ventilkörper
und einer Auflagefläche gebildete Ventildichtfläche äußerst exakt
ausgeführt sein muß, so daß die zusammenwirkenden Bauteile mit
sehr engen Toleranzen zueinander ausgeführt sein müssen. So ist
gefordert, daß die Achse des Magnetankers und des Ankergehäuses
genau senkrecht zur Ventildichtfläche verläuft; ebenso muß die
Bohrung im Gehäuse, welches die Teile aufnimmt, genau senkrecht
zur Ventildichtfläche liegen. Um die Forderung nach absoluter
Dichtheit des Magnetventiles zu erfüllen, fallen dementsprechend
hohe Kosten bei der Herstellung an.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Magnetventil
zu schaffen, welches aus einfach herzustellenden Bauteilen be
steht, an die keine hohen Maßtoleranzanforderungen gestellt wer
den, und wodurch eine einwandfreie Abdichtung auch bei Schräg
stellung der miteinander zusammenwirkenden Teile gewährleistet
ist, so daß bei hoher Funktionssicherheit eine preiswerte Her
stellung ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird entsprechend der Erfindung dadurch gelöst, daß
der Ventilkörper gelenkig mit dem Magnetanker in Verbindung steht
und diese gelenkige Verbindung zumindest in einem Bereich kugel
förmig ausgebildet ist. Durch diese gelenkige Verbindung des Ven
tilkörpers mit dem Magnetanker wird eine absolute Dichtheit des
Magnetventiles auch bei Schrägstellung zwischen Magnetanker und
Ventilsitz erzielt. Die Teile selbst sind leicht und einfach her
stellbar, wobei keine hohen Maßanforderungen gestellt werden, so
daß eine preiswerte Herstellung des Magnetventiles ermöglicht
wird.
Eine sehr vorteilhafte Ausführungsform wird - wie die Erfindung
zeigt - dadurch erhalten, daß der Ventilkörper als Ventilring
ausgebildet ist und der Magnetanker an dem mit dem Innendurchmes
ser des Ventilringes zusammenwirkenden Ende eine kugelkalotten
förmige Anlagefläche aufweist, wodurch eine Dichtkante zwischen
Ventilring und Magnetanker entsteht. Ein solcher Ventilring kann
ohne weiteres als Stanzteil ausgeführt werden, wobei - bedingt
durch die kugelkalottenförmige Anlagefläche des Magnetankers -
eine selbsttätige Zentrierung des Magnetankers auch dann erfolgt,
wenn der Ventilsitz nicht genau zentrisch zum Magnetanker ver
läuft.
Entsprechend einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Ventil
ring als starres Bauteil ausgebildet. Um beispielsweise beim
Schließen des Ventiles das Schließgeräusch zu vermindern, ist der
Ventilring erfindungsgemäß durch einen dünnwandigen, elastischen
Ring gebildet. Dieser Ventilring wirkt wie eine dünne Tellerfeder
und ist in der Lage, sich leicht durchzuschirmen. Außerdem wird
dadurch erzielt, daß der Ventilring exakt auf dem inneren Durch
messer des Ventilsitzes aufliegt, wodurch eine genaue Festlegung
der druckbeaufschlagten Ventilfläche möglich ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der Ventilring mit
einem ringförmigen Ventilsitz einstückig ausgebildet. Die Gegen
fläche, an der dieser Ventilring aufliegt, kann somit als plane
Fläche ausgebildet sein. Um eine einwandfreie Funktion des Mag
netventiles auch bei Druckbeaufschlagung von beiden Seiten zu er
zielen, sind Ventilsitz und Dichtkante erfindungsgemäß übereinan
derliegend - und zumindest annähernd mit dem gleichen Durchmesser
versehen - angeordnet.
An Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen wird
die Erfindung nachfolgend näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen mittels Magnetventilen dämpfkraftveränderbaren Zwei
rohrschwingungsdämpfer im Längsschnitt;
Fig. 2 einen Teil des Magnetventiles gem. Fig. 1 in vergrößerter
Darstellung;
Fig. 3 ein Magnetventil mit einem aus einem dünnwandigen, elasti
schen Ring bestehenden Ventilring;
Fig. 4 einen Einrohrschwingungsdämpfer mit Magnetventil im Längs
schnitt;
Fig. 5 ein Magnetventil, wobei der Ventilsitz und die Dichtkante
übereinanderliegend angeordnet sind;
Fig. 6 eine Magnetventilanordnung zur Dämpfkraftverstellung einer
hydropneumatischen Federung.
Bei dem in Fig. 1 gezeigten Zweirohrschwingungsdämpfer 1 sind zur
Dämpfkraftverstellung Magnetventile 2 und 3 vorgesehen. Der
Schwingungsdämpfer 1 besitzt einen Zylinder 4, in welchem ein mit
einer Kolbenstange verbundener und mit Dämpfventilen versehener
Kolben den mit Dämpfflüssigkeit gefüllten Zylinderinnenraum in
einen oberen Arbeitsraum 6 und einen unteren Arbeitsraum 7 unter
teilt. Ein von einem Zwischenrohr 10 und dem Zylinder 4 begrenz
ter Ringraum 9 steht über mindestens eine Durchlaßöffnung 8 mit
dem oberen Arbeitsraum 6 in Verbindung. Ein Ausgleichsraum 12
wird von einem Behälterrohr 11 und dem Zwischenrohr 10 begrenzt,
wobei dieser Ausgleichsraum 12 über ein Bodenventil 13 mit dem
unteren Arbeitsraum 7 verbindbar ist. Das Magnetventil 2 steht
mit dem Ringraum 9 über den Zufluß 14 und das Magnetventil 3 über
den Zufluß 15 in Verbindung. Eine Magnetspule 17 des Magnetventi
les 2 wirkt mit einem Magnetanker 18 zusammen, der einerseits von
einem Polkern 19 und andererseits von dem einen Ventilsitz bil
denden Dämpfventil 21 in der Hubbewegung begrenzt ist. Zwischen
Polkern 19 und Magnetanker 18 ist eine Zuhaltefeder 20 vorgese
hen, welche bei nicht erregter Magnetspule 17 den Magnetanker 18
in Ventilschließstellung drückt. Das Magnetventil 3 ist entspre
chend dem Magnetventil 2 aufgebaut. Bei geöffnetem Magnetventil 2
oder 3 bzw. 2 und 3 kann Dämpfflüssigkeit aus dem Ringraum 9 über
den Zufluß 14 bzw. 15 und das Dämpfventil 21 sowie eine Abström
öffnung 16 in den Ausgleichsraum 12 fließen, wobei dieser Strö
mungsweg einen Bypaß zu den Dämpfventilen des Kolbens 5 und denen
des Bodenventiles 13 bildet. Sowohl beim Zug- als auch beim Druck
hub des Schwingungsdämpfers bildet sich üblicherweise im oberen
Arbeitsraum 6 ein Druck, der über die Durchlaßöffnung 8, den
Ringraum 9 und den Zufluß 14 bzw. 15 auf das Magnetventil wirkt.
Bedingt durch die Anordnung der Magnetventile 2 und 3 im Bypaß zu
den Dämpfventilen des Kolbens 5 und des Bodenventiles 13 können
vier verschiedene Dämpfungskennlinien erreicht werden. Die höch
ste Dämpfung wird erzielt, wenn nur die Dämpfventile des Kolbens
5 und des Bodenventiles 13 wirksam sind, d. h., wenn die Magnet
ventile 2 und 3 geschlossen sind. Weitere Kennlinien werden da
durch erreicht, daß beispielsweise das Magnetventil 2 oder 3 ge
öffnet wird, während die vierte Kennlinie bei Öffnung beider Mag
netventile 2 und 3 gebildet wird.
Die Fig. 2 zeigt Einzelheiten des Magnetventiles 2 gem. Fig. 1
in vergrößerter Darstellung, wobei die Spule nicht eingezeichnet
ist. Der zwischen dem Polkern 19 und einem Ventilsitz 22 angeord
nete Magnetanker 18 ist von der Zuhaltefeder 20 beaufschlagt und
wirkt mit einer kugelkalottenförmigen Anlagefläche 24 auf einen
Ventilring 23. Dieser Ventilring 23 bildet mit der kugelkalotten
förmigen Anlagefläche 24 des Magnetankers 18 eine Dichtkante 25,
wobei der Ventilring 23 beim Schließen des Magnetventiles durch
die kugelkalottenförmige Anlagefläche 24 zum Magnetanker 18 zen
triert wird, wobei Schiefstellungen oder außermittige Anordnungen
des Ventilkörpers vom Dämpfventil 21 zum Magnetanker 18 ausgegli
chen werden. Der Ventilsitz 22 weist zumindest annäherungsweise
denselben Ventilsitz wie der Magnetanker 18 auf. Durch eine Zen
tralbohrung 26 im Magnetanker 18 kann sich der im Zufluß 14
herrschende Druck auf die polkernseitige Ankerfläche 27 auswir
ken, so daß bei gleichem Durchmesser von Ventilsitz 22 und Mag
netanker 18 keine Kraft vom Druck auf den Magnetanker ausgeübt
wird und lediglich die Zuhaltefeder 20 die Schließkraft für den
Ventilring 23 bildet. Zum Öffnen des Magnetventiles 2 muß bei Er
regung der Magnetspule eine Kraft auf den Magnetanker 18 ausgeübt
werden, die größer als die Kraft der Zuhaltefeder 20 ist. In der
geöffneten Stellung des Magnetventiles strömt dann die Dämpfflüs
sigkeit vom Zufluß 14 über den Ventilsitz 22 zum Dämpfventil 21,
welches durch mehrere vorgespannte, tellerfederähnliche Platten,
die mit dem Ventilkörper zusammenwirken, gebildet ist. Der Ven
tilring 23 ist als starres Bauteil ausgebildet und kann bei
spielsweise durch einen Stanzvorgang ohne Nachbearbeitung herge
stellt werden.
Die Ausführungsform gem. Fig. 3 entspricht im wesentlichen der
gem. Fig. 2, wobei auch hier dieselben Bezugsziffern verwendet
wurden. Lediglich der Ventilring 28 ist hier durch einen dünnwan
digen, elastischen Ring gebildet, der die Schließbewegung des
Magnetankers 18 elastisch aufnimmt und dadurch keine wesentlichen
Schließgeräusche verursacht. Dieser tellerfederähnlich wirkende
Ventilring 28 ist in der Lage, sich leicht durchzuschirmen, und
liegt dadurch exakt auf dem inneren Durchmesser des Ventilsitzes
22, wodurch eine genaue Festlegung der druckbeaufschlagten Fläche
ermöglicht wird.
Die Anordnung eines Magnetventiles 2 bei einem Einrohrdämpfer 29
- wie dies Fig. 4 zeigt - erfordert die Ausbildung eines Ventil
ringes 36, der in beiden Anströmrichtungen keine druckabhängig
wirkenden Kräfte auf den Magnetanker 18 ausübt. Der Einrohr
schwingungsdämpfer 29 unterscheidet sich vom Schwingungsdämpfer 1
im wesentlichen dadurch, daß die Dämpfflüssigkeit im Zylinder un
ter ständiger Druckvorspannung steht und die Zug- und Druckdämp
fung über im Kolben 30 angeordnete Dämpfventile erfolgt. Die vom
Kolben getrennten Arbeitsräume 31 und 32 sind mit dem Magnetven
til 2 in Verbindung. Hierbei wirkt der untere Arbeitsraum 32 über
die untere Öffnung 33 auf den Zufluß 14 zum Magnetventil, während
der obere Arbeitsraum 31 durch die obere Öffnung 34 und den
Durchlaßquerschnitt 35 auf die andere Ventilseite des Magnetven
tiles wirkt.
Ein Magnetventil, welches wie bei einem Einrohrdämpfer gem.
Fig. 4 in beiden Durchflußrichtungen eine Druckausgeglichenheit
des Magnetankers 18 besitzt, ist in Fig. 5 in vergrößerter Dar
stellung gezeigt. Zur Erfüllung dieser Forderung ist ein Ventil
ring 36 vorgesehen, der eine mit der kugelkalottenförmigen Anla
gefläche 24 gebildete Dichtkante 38 aufweist, die auf demselben
Durchmesser wie der Ventilsitz 37 angeordnet ist. Dieser Ventil
ring 36 kann beispielsweise als Stanz- und Prägeteil so ausgebil
det werden, daß gleichzeitig der Ventilsitz 37 angeprägt ist, so
daß die Gegenfläche als ebene Stirnfläche ausgebildet sein kann.
Die übrigen Bauteile des Magnetventiles 2 sind mit den Bezugszei
chen versehen, wie sie auch in den vorhergehenden Figuren verwen
det wurden.
Die Anordnung von Magnetventilen 2 und 3 bei einer hydropneumati
schen Federung ist in Fig. 6 gezeigt. Hierbei sind diese Magnet
ventile 2 und 3 in einer Verbindungsleitung zwischen einem Feder
zylinder 42 und einem Federspeicher 43 angeordnet. In dieser Ver
bindungsleitung ist eine erste Dämpfeinheit 40 und eine zweite
Dämpfeinheit 41 vorgesehen, wobei das Magnetventil 2 die Umgehung
der ersten Dämpfeinheit 40 ermöglicht und das Magnetventil 3 die
zweite Dämpfeinheit 41 überbrücken kann. Auch bei dieser Ausfüh
rungsform wird - wie zu Fig. 5 beschrieben - eine Druckausgegli
chenheit in beiden Strömungsrichtungen auf den Magnetanker 18 ge
fordert. Hierzu ist eine weitere Ausführung eines Ventilringes 39
vorgesehen, dessen mit dem Magnetanker 18 gebildete Dichtkante 38
mit dem gleichen Durchmesser wie der Ventilsitz 22 versehen ist.
Auch diese Ventilanordnung für die hydropneumatische Federung er
möglicht eine Dämpfkraftänderung mit vier verschiedenen Dämpf
kennlinien. Die stärkste Dämpfung wird erreicht, wenn beide Mag
netventile 2 und 3 geschlossen sind und außer den ggf. im Feder
zylinder 42 angeordneten Ventilen auch die erste Dämpfeinheit 40
und die zweite Dämpfeinheit 41 wirksam sind. Zwei weitere Dämpf
kennlinien werden dadurch erreicht, daß entweder das Magnetven
til 2 oder 3 geöffnet wird, so daß jeweils nur eine Dämpfeinheit
41 oder 40 wirksam ist, wobei die Dämpfeinheiten verschieden hohe
Dämpfkräfte aufweisen. Die schwächste Dämpfung wird erzielt,
wenn beide Magnetventile 2 und 3 geöffnet sind.
Claims (6)
1. Magnetventil, insbesondere zur Dämpfkraftänderung eines
Schwingungsdämpfers oder einer hydropneumatischen Federung
wobei das Magnetventil aus einer Magnetspule besteht, in wel
cher ein Magnetanker mit geringem axialem Hub angeordnet ist
und dieser Hub einerseits von einem Polkern und andererseits
von einem mit einem Ventilsitz zusammenwirkenden Ventilkörper
begrenzt wird, während der Magnetanker von einer in Ventil
schließrichtung wirkenden Zuhaltefeder beaufschlagt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Ven
tilkörper gelenkig mit dem Magnetanker (18) in Verbindung
steht und diese gelenkige Verbindung zumindest in einem Be
reich kugelförmig ausgebildet ist.
2. Magnetventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Ventilkörper als Ventilring (23, 28, 36, 39) ausgebildet ist
und der Magnetanker (18) an dem mit dem Innendurchmesser des
Ventilringes (23, 28, 36, 39) zusammenwirkenden Ende eine ku
gelkalottenförmige Anlagefläche (24) aufweist, wodurch eine
Dichtkante (25, 38) zwischen Ventilring (23, 28, 36, 39) und
Magnetanker (18) entsteht.
3. Magnetventil nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Ventilring (23, 36, 39) als starres Bauteil
ausgebildet ist.
4. Magnetventil nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Ventilring (28) durch einen dünnwandigen,
elastischen Ring gebildet ist.
5. Magnetventil nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Ventilring (36) mit einem ringförmigen Ven
tilsitz (37) einstückig ausgebildet ist.
6. Magnetventil nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Ventilsitz (22, 37) und die Dichtkante (38)
übereinanderliegend - und zumindest annähernd mit dem gleichen
Durchmesser versehen - angeordnet sind.
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