DE4130870A1 - Hydraulischer, regelbarer schwingungsdaempfer - Google Patents
Hydraulischer, regelbarer schwingungsdaempferInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen hydraulischen,
regelbaren Schwingungsdämpfer mit mindestens einem rohrförmigen
Bauteil und einem an einer Kolbenstange befestigten
Kolben, der das mit Dämpfungsflüssigkeit
gefüllte, als Arbeitszylinder ausgebildete rohrförmige
Bauteil in zwei Arbeitsräume unterteilt und mindestens
einem seitlich angeordneten über mindestens einen, in
einem Ölführungsrohr angeordneten Kanal anströmbares,
steuerbares Dämpfungsventil.
Es sind bereits derartige Schwingungsdämpfer bekannt
(z. B. DE-PS 34 34 877, Fig. 8 und Fig. 10), bei denen
der Schwingungsdämpfer seitlich am Arbeitszylinder ein
steuerbares Dämpfungsventil aufweist. Die Anströmung des
Dämpfungsventiles erfolgt dabei über ineinander gesteckte
Stahlrohre, durch die die Dämpfungsflüssigkeit
mehrfach umgelenkt werden muß und wobei ein Gehäuse des
Dämpfungsventiles auf das Außenrohr des Schwingungsdämpfers
geschweißt gelötet oder dergleichen ist und
unter Umständen nachträglich entsprechend bearbeitet
werden muß. Durch eine derartige Warmbehandlung können
Verzüge im Stahlrohr auftreten und somit entsprechende
Nachbehandlungen erforderlich sein.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Schwingungsdämpfer
so weiterzubilden, daß die Anbringung eines Dämpfungsventile
durch konstruktive Maßnahmen nicht nur verbilligt,
sondern durch entsprechende Gestaltung des Ölführungsrohres
montagefreundlich gestaltet werden kann,
so daß z. B. Schweiß- oder Lötvorgänge im Endbereich des
Ölführungsrohres vermindert werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen,
daß zur Bildung des Kanales der Arbeitszylinder
mit einem Ölführungsrohr umgeben ist, wobei das Ölführungsrohr
schwimmend gelagert und gegenüber dem
Arbeitszylinder abgedichtet ist.
Bei dieser Konstruktion ist von Vorteil, daß durch Verwendung
von glatten oder gebördelten Enden des Ölführungsrohres
die Möglichkeit von Steckverbindungen
besteht. Als Abdichtung können einfache Rundschnur- bzw.
Nutringabdichtungen verwendet werden.
Nach einem wesentlichen Merkmal ist vorgesehen, daß die
axiale Positionierung des Ölführungsrohres über das
Dämpfungsventil erfolgt.
In Ausgestaltung der Erfindung sind die Endbereiche des
Ölführungsrohres mit Dichtungen versehen oder es lassen
sich die Dichtungen durch den Innendruck in ihrer Abdichtposition
halten.
Nach einem weiteren besonders günstigen Merkmal ist vorgesehen,
daß die Dichtungen vom Ölführungsrohr gehalten
werden.
Darüber hinaus ist es möglich, daß die Dichtungen
separat durch Abstützungen am Zylinderrohr gehalten
werden, wobei das Ölführungsrohr gegenüber der Dichtung
relativ bewegbar ist.
Nach einem weiteren günstigen Ausführungsbeispiel sind
die Dichtungen separat durch Abstützelemente gehalten,
die sich am Boden und/oder am Deckel abstützen, wobei
das Ölführungsrohr gegenüber der Dichtung relativ bewegbar
ist.
In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die
Dichtung ein Formteil ist.
Fertigungstechnisch einfach läßt sich die Dichtung am
Ölführungsrohr anvulkanisieren.
Nach einem weiteren wesentlichen Merkmal ist vorgesehen,
daß das Ölführungsrohr mehrteilig ausgebildet ist.
In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das
Ölführungsrohr, die Dichtungshalterung und der Anschlußsockel
mehrteilig ausgebildet sind.
Nach einem weiteren wesentlichen Merkmal ist vorgesehen,
daß das Ölführungsrohr mit der Dichtungshalterung und
dem Anschlußsockel einteilig ausgebildet ist.
In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das
Ölführungsrohr aus Kunststoff oder als Drehteil ausgebildet
ist.
Nach einem weiteren günstigen Ausführungsbeispiel ist
das Ölführungsrohr mit einem ausgedrückten Kanal versehen.
Darüber hinaus ist es möglich, daß zur Anbindung des
Dämpfungsventiles eine Aushalsung vorgesehen ist.
Bei dieser Konstruktion ist von Vorteil, daß das Ölführungsrohr
im Bereich des Dämpfungsventiles mit einer
Planfläche versehen ist, und daß mindestens ein auf der
Innen- und/oder der Außenfläche der Planfläche angeordnetes
Halteelement zur Fixierung des Dämpfungsventiles
vorgesehen ist.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele sind in den Zeichnungen
schematisch dargestellt.
Es zeigt
Fig. 1 einen Schwingungsdämpfer im Längsschnitt
Fig. 2-5 einen Querschnitt eines Schwingungsdämpfers
im Bereich eines von außen angebrachten Dämpfungsventiles
Fig. 6-16 verschiedene Formen der Abdichtung des
schwimmend gelagerten Ölführungsrohres gegenüber dem
rohrförmigen Bauteil
Fig. 17-20 weitere Varianten des Ölführungsrohres.
Der in Fig. 1 dargestellte Schwingungsdämpfer besteht
im wesentlichen aus dem rohrförmigen Bauteil 1, dem
rohrförmigen Bauteil 2, wobei im rohrförmigen Bauteil 1
(Arbeitszylinder) ein an einer Kolbenstange 3 angeordneter
Kolben 4 vorgesehen ist. Der Kolben 4 unterteilt
das rohrförmige Bauteil 1 in einen oberen Arbeitsraum
5 und einen unteren Arbeitsraum 6.
Das rohrförmige Bauteil 1 ist zur Bildung eines Kanales
7 mit einem Ölführungsrohr 15 umgeben. Das rohrförmige
Bauteil 15 ist über Dichtungsringe 17 entsprechend abgedichtet,
wobei zur Befestigung des Dämpfungsventiles 8
Planfläche 9 und 9a am Außenumfang des Ölführungsrohres
15 und des rohrförmigen Bauteiles 2 vorgesehen sind.
In der Fig. 2 ist als Einzelheit eine Anbindung zweier
Dämpfungsventile 8 an ein Ölführungsrohr 15 und des
rohrförmigen Bauteiles 2 dargestellt. Auf eine Planfläche
9 und 9a ist das Dämpfungsventil 8 gehalten.
Fig. 3 zeigt Ausführungsbeispiele mit nach außen herausgestellten
Planflächen 9 zur Anbringung von Ventilen,
wobei auch sechseckige Planflächen 9 möglich sind, so
daß Schraubringe mit Sechskant gegen Verdrehen beim anschrauben
gesichert sind.
In der Fig. 4 ist als Einzelheit im vergrößerten Maßstab
ein Querschnitt im Bereich der Planfläche 9 dargestellt.
Die Befestigung des Dämpfungsventiles 8 erfolgt
dabei durch einen an der Innenfläche der Planfläche angebrachten
Schraubring 10 sowie ein mit dem Schraubring
10 fixiertes Halteelement 11, die beide durch gegenseitiges
Verspannen mit dem Ölführungsrohr 15 verbunden
sind und eine Aufnahmebohrung 12 zur Aufnahme des
Dämpfungsventiles 8 vorsehen. Eine entsprechende Abdichtung
des Schraubringes 11 gegenüber der Außenfläche
der Planfläche 9 erfolgt durch eine Dichtung 14. Die
entsprechende Abdichtung des Dämpfungsventiles 8 gegenüber
der Aufnahmebohrung 12 erfolgt durch weitere
Dichtungsringe 14.
Fig. 5 zeigt ein Halteelement 11, das mit einer
Schneidkante 13 versehen ist. Bei einem entsprechenden
Anzugsmoment wird sich die Schneidkante in die Oberfläche
der Außenfläche der Planfläche 9 eingraben. Das
Gehäuse des Dämpfungsventiles 8 ist dabei über einen
weiteren Schraubring 19 befestigt und gegen die Planfläche
9a des rohrförmigen Bauteiles 2 abgedichtet.
In der Fig. 5a ist eine weitere Ausführungsform eines
Ölführungsrohres 15 dargestellt, bei dem das Halteelement
11 mit einem Schraubring 10 verbunden ist, wobei
der Schraubring 10 auf der Innenseite der Planfläche 9
angeklebt ist. Ansonsten entspricht diese Ausführungsform
der in Fig. 5 bereits gezeigten Anbindung des
Dämpfungsventiles 8.
Die Fig. 6 zeigt ein Ölführungsrohr 15, welches außerhalb
des rohrförmigen Bauteiles 1 schwimmend gelagert
ist, wobei die Zentrierung durch das Dämpfungsventil 8
erfolgt. Die Endbereiche des Ölführungsrohres 15 sind
als Einzelheit in vergrößertem Maßstab dargestellt,
dabei gleitet das Ölführungsrohr 15 außen über die
Stützringe 16. Der Zwischenraum wird über die Dichtungsringe
17 abgedichtet. Durch den Systeminnendruck preßt
sich der Dichtungsring 17 zwischen dem Stützring 16, dem
inneren rohrförmigen Bauteil 1 und dem Ölführungsrohr 15
an, so daß keine weitere Fixierung des Dichtungsringes
17 notwendig ist.
In der Fig. 7 ist eine weitere Ausführungsform als
Einzelheit gezeigt, in der eine Dichtung 17 mit zwei in
den Innenraum des Kanales 7 sich erstreckende Dichtungslippen
verwendet wird. Durch den Systeminnendruck legen
sich diese beiden Dichtungslippen sowohl am inneren
rohrförmigen Bauteil 1 als auch am Ölführungsrohr 15 zur
Abdichtung an. Auf der äußeren Schulter des Dichtungsringes
17 kann das Ölführungsrohr sich axial bewegen.
Die untere Abdichtung in Fig. 7a dargestellt entspricht
im Prinzip wie bereits in Fig. 6 dargestellt. Die Fig. 7b
dagegen ist mit verschiedenen Dichtungen 17 versehen,
wovon eine Ausführung einen Sprengring 20 zur
Unterstützung nimmt, während die beiden anderen
Ausführungsbeispiele jeweils eine Dichtung zeigen, die
am Ölführungsrohr 15 anliegt und über eine Dichtungslippe
den Kanal 7 gegenüber dem inneren rohrförmigen
Bauteil 1 abdichtet.
In der Fig. 8 ist in der Einzelheit der Fig. 8a ein
Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem das Ölführungsrohr
15 am Außendurchmesser des Ventilbodens 21 gleitend
angeordnet ist. Ansonsten entspricht dieses Ausführungsbeispiel
dem in Fig. 6 bereits dargestellten Ausführungsbeispiel.
In der Fig. 9 wird wiederum ein Ausführungsbeispiel
dargestellt, welches in der Fig. 9a auf dem inneren
Bauteil 1 einen Sprengring 22 vorsieht, an dem sich das
Ölführungsrohr 15 anlegt und an welchem die Dichtung 17
fixiert ist. Die Fig. 9b und 9c zeigen weitere Ausführungsbeispiele
wie Sprengringe 22 am inneren rohrförmigen
Bauteil 1 angeordnet werden können um einen
entsprechenden Halt für die Dichtung 17 zu gewährleiten.
Fig. 10 zeigt ein Ölführungsrohr 15, bei dem die Endbereiche
entsprechend zur Aufnahme der Dichtung 17 gebördelt
sind, so daß keine besonderen Vorkehrungen zur
Abdichtung erforderlich sind. Aus den Fig. 10a und
10b sind weitere Ausführungsformen dargestellt, bei
denen das Ölführungsrohr 15 mit Eindrückungen 23 bzw.
Sicken 24 versehen ist, um somit die Dichtungen 17
entsprechend zu fixieren. Die Fig. 11 zeigt wiederum
eine Ausführungsform, bei der der Sprengring 20 über
Nocken 25 am rohrförmigen Bauteil 1 gehalten werden
kann. Dabei erfolgt über den Sprengring 20 und die
Dichtung 17 sowohl der Fig. 11a wie auch der Fig. 11b
eine entsprechende Abdichtung, während das über das
Dämpfungsventil 8 fixierte Ölführungsrohr 15 schwimmend
axial beweglich gehalten ist.
Aus der Fig. 12 und Fig. 12a ist eine Planfläche 9 zu
entnehmen, an der eine Anschweißmutter 26 zur Aufnahme
des Dämpfungsventiles 8 befestigt ist. Ansonsten entspricht
dieses Prinzip wie dem in Fig. 1 bereits
gezeigten Ausführungsbeispiel. Die Fig. 13 dagegen
zeigt ein Halteelement 11 das in einem Ring 27 eingeschraubt
ist, wobei der Ring 27 auf der Innenseite der
Planfläche des Ölführungsrohres 15 durch Bördelung
formschlüssig gehalten ist. Eine zusätzliche Abdichtung
gewährleistet den exakten Ölstrom vom Kanal 7 zum Dämpfungsventil
8. Das gleiche Bördelprinzip kann auch zur
Aufnahme am rohrförmigen Bauteil 2 angewendet werden.
Fig. 14 bezieht sich auf eine Ausführung, bei der das
Ventil 8 in einem Stutzen befestigt ist, wobei die nach
innen gedrückte Planfläche 9 des Ölführungsrohres 15
einen Ring 27 aufweist, der über eine Dichtung 14 und
einer Feder 28 mit der Planfläche 9 kraftschlüssig verbunden
ist.
Die Fig. 15, 15a bzw. 15b zeigt ein Ölführungsrohr 15,
bei dem im Bereich des Dämpfungsventiles 8 ein Anschlußstutzen
29 herausgedrückt ist, welcher direkt mit einem
Gewinde versehen werden kann. Das Ölführungsrohr 15 entspricht
mit seinem Innendurchmesser dem Außendurchmesser
des rohrförmigen Bauteiles 1, wobei lediglich in einem
bestimmten Bereich der Kanal 7 herausgedrückt ist. Die
Endbereiche des Ölführungsrohres 15 sind wiederum mit
entsprechenden Dichtungen 17 versehen.
Fig. 16 zeigt wiederum ein Ölführungsrohr 15, welches
mit einem entsprechenden Anschlußstutzen 29 zur Aufnahme
des Halteelementes 11 versehen ist. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel
ist der Kanal 7 lediglich partiell aus
dem Ölführungsrohr 15 herausgedrückt.
Fig. 17 und 17a zeigen als Einzelteil jeweils ein
Ölführungsrohr 15, welches mit angeschweißten Ringen 27
oder einer Aushalsung 31 zur Aufnahme des Dämpfungsventiles
vorgesehen ist. Im Gegensatz hierzu erfolgt die
Anbindung des Dämpfungsventiles in der Fig. 18 durch
Endringe 30, die als Feingußteile vorgefertigt werden
und mit dem Ölführungsrohr 15 bzw. dem rohrförmigen
Bauteil 2 verbunden sind.
Als weitere Ausführungsform wird in der Fig. 19 ein
Ölführungsrohr 15 dargestellt, welches als Kunststoff-
oder Druckgußteil dargestellt ist, wobei einem dünnwandigen
eigentlichen Rohr Verstärkungsrippen in verschiedenen
Richtungen zugeordnet werden können. Die
Fig. 20 dagegen bezieht sich auf ein Ölführungsrohr 15,
welches einteilig als Drehteil hergestellt ist und
gleichzeitig mit Nuten zur Aufnahme der Dichtungen und
Bohrungen zur Aufnahme der Dämpfungsventile vorbereitet
ist.
Bezugszeichenliste
Bezugszeichenliste
1 rohrförmiges Bauteil (Arbeitszylinder)
2 rohrförmiges Bauteil (Mantelrohr)
3 Kolbenstange
4 Kolben
5 oberer Arbeitsraum
6 unterer Arbeitsraum
7 Kanal
8 Dämpfungsventil
9 Planfläche
10 Schraubring
11 Halteelement
12 Aufnahmebohrung
13 Schneidkante
14 Dichtung
15 Ölführungsrohr
16 Stützring
17 Dichtungsringe
18 Anschweißmutter
19 Schraubring
20 Sprengring
21 Ventilboden
22 Sprengring
23 Eindrückung
24 Sicken
25 Nocken
26 Anschweißmutter
27 Ring
28 Feder
29 Anschlußstutzen
30 Endringe
31 Aushalsung
2 rohrförmiges Bauteil (Mantelrohr)
3 Kolbenstange
4 Kolben
5 oberer Arbeitsraum
6 unterer Arbeitsraum
7 Kanal
8 Dämpfungsventil
9 Planfläche
10 Schraubring
11 Halteelement
12 Aufnahmebohrung
13 Schneidkante
14 Dichtung
15 Ölführungsrohr
16 Stützring
17 Dichtungsringe
18 Anschweißmutter
19 Schraubring
20 Sprengring
21 Ventilboden
22 Sprengring
23 Eindrückung
24 Sicken
25 Nocken
26 Anschweißmutter
27 Ring
28 Feder
29 Anschlußstutzen
30 Endringe
31 Aushalsung
Claims (16)
1. Hydraulischer, regelbarer Schwingungsdämpfer mit
mindestens einem rohrförmigen Bauteil und einem an
einer Kolbenstange befestigten Kolben, der das mit
Dämpfungsflüssigkeit gefüllte, als Arbeitszylinder
ausgebildete rohrförmige Bauteil in zwei Arbeitsräume
unterteilt und mindestens einem seitlich angeordneten
über mindestens einen, in einem Ölführungsrohr
angeordneten Kanal anströmbares, steuerbares
Dämpfungsventil,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Bildung des Kanales (7) der Arbeitszylinder
(1) mit einem Ölführungsrohr (15) umgeben ist, wobei
das Ölführungsrohr (15) schwimmend gelagert und
gegenüber dem Arbeitszylinder (1) abgedichtet ist.
2. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die axiale Positionierung des Ölführungsrohres
(15) über das Dämpfungsventil (8) erfolgt.
3. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Endbereiche des Ölführungsrohres (15) mit
Dichtungen (17) versehen sind.
4. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichtungen (17) durch den Innendruck in
ihrer Abdichtposition gehalten werden.
5. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichtungen (17) vom Ölführungsrohr (15) gehalten
werden.
6. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichtungen (17) separat durch Abstützungen
am Zylinderrohr gehalten werden, wobei das Ölführungsrohr
(15) gegenüber der Dichtung (17)
relativ bewegbar ist.
7. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichtungen (17) separat durch Abstützelemente
gehalten werden, die sich am Boden und/oder
am Deckel abstützen, wobei das Ölführungsrohr (15)
gegenüber der Dichtung relativ bewegbar ist.
8. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichtung (17) ein Formteil ist.
9. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichtung (17) am Ölführungsrohr anvulkanisiert
ist.
10. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Ölführungsrohr (15) mehrteilig ausgebildet
ist.
11. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Ölführungsrohr (15), die Dichtungshalterung
und der Anschlußsockel mehrteilig ausgebildet sind.
12. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Ölführungsrohr (15) mit der Dichtungshalterung
und dem Anschlußsockel einteilig ausgebildet
ist.
13. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Ölführungsrohr (15) aus Kunststoff oder als
Drehteil ausgebildet ist.
14. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Ölführungsrohr (15) mit einem ausgedrückten
Kanal versehen ist.
15. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Anbindung des Dämpfungsventils (8) eine
Aushalsung vorgesehen ist.
16. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Ölführungsrohr (15) im Bereich des Dämpfungsventils
(8) mit einer Planfläche (9) versehen
ist, und daß mindestens ein auf der Innen- und/oder
der Außenfläche der Planfläche (9) angeordnetes
Halteelement (11) zur Fixierung des Dämpfungsventiles
(8) vorgesehen ist.
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|---|---|---|---|
| DE19914130870 DE4130870C2 (de) | 1991-09-17 | 1991-09-17 | Hydraulischer, regelbarer Schwingungsdämpfer |
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|---|---|---|---|
| DE19914130870 DE4130870C2 (de) | 1991-09-17 | 1991-09-17 | Hydraulischer, regelbarer Schwingungsdämpfer |
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| DE4130870C2 DE4130870C2 (de) | 1994-08-11 |
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| DE19914130870 Expired - Fee Related DE4130870C2 (de) | 1991-09-17 | 1991-09-17 | Hydraulischer, regelbarer Schwingungsdämpfer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4130870C2 (de) |
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