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DE4130870A1 - Hydraulischer, regelbarer schwingungsdaempfer - Google Patents

Hydraulischer, regelbarer schwingungsdaempfer

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DE4130870A1
DE4130870A1 DE19914130870 DE4130870A DE4130870A1 DE 4130870 A1 DE4130870 A1 DE 4130870A1 DE 19914130870 DE19914130870 DE 19914130870 DE 4130870 A DE4130870 A DE 4130870A DE 4130870 A1 DE4130870 A1 DE 4130870A1
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Germany
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guide tube
vibration damper
damper according
seal
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Boge GmbH
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/32Details
    • F16F9/3207Constructional features
    • F16F9/3235Constructional features of cylinders
    • F16F9/325Constructional features of cylinders for attachment of valve units
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G17/00Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load
    • B60G17/06Characteristics of dampers, e.g. mechanical dampers
    • B60G17/08Characteristics of fluid dampers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2600/00Indexing codes relating to particular elements, systems or processes used on suspension systems or suspension control systems
    • B60G2600/22Magnetic elements
    • B60G2600/26Electromagnets; Solenoids

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen hydraulischen, regelbaren Schwingungsdämpfer mit mindestens einem rohrförmigen Bauteil und einem an einer Kolbenstange befestigten Kolben, der das mit Dämpfungsflüssigkeit gefüllte, als Arbeitszylinder ausgebildete rohrförmige Bauteil in zwei Arbeitsräume unterteilt und mindestens einem seitlich angeordneten über mindestens einen, in einem Ölführungsrohr angeordneten Kanal anströmbares, steuerbares Dämpfungsventil.
Es sind bereits derartige Schwingungsdämpfer bekannt (z. B. DE-PS 34 34 877, Fig. 8 und Fig. 10), bei denen der Schwingungsdämpfer seitlich am Arbeitszylinder ein steuerbares Dämpfungsventil aufweist. Die Anströmung des Dämpfungsventiles erfolgt dabei über ineinander gesteckte Stahlrohre, durch die die Dämpfungsflüssigkeit mehrfach umgelenkt werden muß und wobei ein Gehäuse des Dämpfungsventiles auf das Außenrohr des Schwingungsdämpfers geschweißt gelötet oder dergleichen ist und unter Umständen nachträglich entsprechend bearbeitet werden muß. Durch eine derartige Warmbehandlung können Verzüge im Stahlrohr auftreten und somit entsprechende Nachbehandlungen erforderlich sein.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Schwingungsdämpfer so weiterzubilden, daß die Anbringung eines Dämpfungsventile durch konstruktive Maßnahmen nicht nur verbilligt, sondern durch entsprechende Gestaltung des Ölführungsrohres montagefreundlich gestaltet werden kann, so daß z. B. Schweiß- oder Lötvorgänge im Endbereich des Ölführungsrohres vermindert werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß zur Bildung des Kanales der Arbeitszylinder mit einem Ölführungsrohr umgeben ist, wobei das Ölführungsrohr schwimmend gelagert und gegenüber dem Arbeitszylinder abgedichtet ist.
Bei dieser Konstruktion ist von Vorteil, daß durch Verwendung von glatten oder gebördelten Enden des Ölführungsrohres die Möglichkeit von Steckverbindungen besteht. Als Abdichtung können einfache Rundschnur- bzw. Nutringabdichtungen verwendet werden.
Nach einem wesentlichen Merkmal ist vorgesehen, daß die axiale Positionierung des Ölführungsrohres über das Dämpfungsventil erfolgt.
In Ausgestaltung der Erfindung sind die Endbereiche des Ölführungsrohres mit Dichtungen versehen oder es lassen sich die Dichtungen durch den Innendruck in ihrer Abdichtposition halten.
Nach einem weiteren besonders günstigen Merkmal ist vorgesehen, daß die Dichtungen vom Ölführungsrohr gehalten werden.
Darüber hinaus ist es möglich, daß die Dichtungen separat durch Abstützungen am Zylinderrohr gehalten werden, wobei das Ölführungsrohr gegenüber der Dichtung relativ bewegbar ist.
Nach einem weiteren günstigen Ausführungsbeispiel sind die Dichtungen separat durch Abstützelemente gehalten, die sich am Boden und/oder am Deckel abstützen, wobei das Ölführungsrohr gegenüber der Dichtung relativ bewegbar ist.
In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Dichtung ein Formteil ist.
Fertigungstechnisch einfach läßt sich die Dichtung am Ölführungsrohr anvulkanisieren.
Nach einem weiteren wesentlichen Merkmal ist vorgesehen, daß das Ölführungsrohr mehrteilig ausgebildet ist.
In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Ölführungsrohr, die Dichtungshalterung und der Anschlußsockel mehrteilig ausgebildet sind.
Nach einem weiteren wesentlichen Merkmal ist vorgesehen, daß das Ölführungsrohr mit der Dichtungshalterung und dem Anschlußsockel einteilig ausgebildet ist.
In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Ölführungsrohr aus Kunststoff oder als Drehteil ausgebildet ist.
Nach einem weiteren günstigen Ausführungsbeispiel ist das Ölführungsrohr mit einem ausgedrückten Kanal versehen.
Darüber hinaus ist es möglich, daß zur Anbindung des Dämpfungsventiles eine Aushalsung vorgesehen ist.
Bei dieser Konstruktion ist von Vorteil, daß das Ölführungsrohr im Bereich des Dämpfungsventiles mit einer Planfläche versehen ist, und daß mindestens ein auf der Innen- und/oder der Außenfläche der Planfläche angeordnetes Halteelement zur Fixierung des Dämpfungsventiles vorgesehen ist.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele sind in den Zeichnungen schematisch dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Schwingungsdämpfer im Längsschnitt
Fig. 2-5 einen Querschnitt eines Schwingungsdämpfers im Bereich eines von außen angebrachten Dämpfungsventiles
Fig. 6-16 verschiedene Formen der Abdichtung des schwimmend gelagerten Ölführungsrohres gegenüber dem rohrförmigen Bauteil
Fig. 17-20 weitere Varianten des Ölführungsrohres.
Der in Fig. 1 dargestellte Schwingungsdämpfer besteht im wesentlichen aus dem rohrförmigen Bauteil 1, dem rohrförmigen Bauteil 2, wobei im rohrförmigen Bauteil 1 (Arbeitszylinder) ein an einer Kolbenstange 3 angeordneter Kolben 4 vorgesehen ist. Der Kolben 4 unterteilt das rohrförmige Bauteil 1 in einen oberen Arbeitsraum 5 und einen unteren Arbeitsraum 6.
Das rohrförmige Bauteil 1 ist zur Bildung eines Kanales 7 mit einem Ölführungsrohr 15 umgeben. Das rohrförmige Bauteil 15 ist über Dichtungsringe 17 entsprechend abgedichtet, wobei zur Befestigung des Dämpfungsventiles 8 Planfläche 9 und 9a am Außenumfang des Ölführungsrohres 15 und des rohrförmigen Bauteiles 2 vorgesehen sind.
In der Fig. 2 ist als Einzelheit eine Anbindung zweier Dämpfungsventile 8 an ein Ölführungsrohr 15 und des rohrförmigen Bauteiles 2 dargestellt. Auf eine Planfläche 9 und 9a ist das Dämpfungsventil 8 gehalten.
Fig. 3 zeigt Ausführungsbeispiele mit nach außen herausgestellten Planflächen 9 zur Anbringung von Ventilen, wobei auch sechseckige Planflächen 9 möglich sind, so daß Schraubringe mit Sechskant gegen Verdrehen beim anschrauben gesichert sind.
In der Fig. 4 ist als Einzelheit im vergrößerten Maßstab ein Querschnitt im Bereich der Planfläche 9 dargestellt. Die Befestigung des Dämpfungsventiles 8 erfolgt dabei durch einen an der Innenfläche der Planfläche angebrachten Schraubring 10 sowie ein mit dem Schraubring 10 fixiertes Halteelement 11, die beide durch gegenseitiges Verspannen mit dem Ölführungsrohr 15 verbunden sind und eine Aufnahmebohrung 12 zur Aufnahme des Dämpfungsventiles 8 vorsehen. Eine entsprechende Abdichtung des Schraubringes 11 gegenüber der Außenfläche der Planfläche 9 erfolgt durch eine Dichtung 14. Die entsprechende Abdichtung des Dämpfungsventiles 8 gegenüber der Aufnahmebohrung 12 erfolgt durch weitere Dichtungsringe 14.
Fig. 5 zeigt ein Halteelement 11, das mit einer Schneidkante 13 versehen ist. Bei einem entsprechenden Anzugsmoment wird sich die Schneidkante in die Oberfläche der Außenfläche der Planfläche 9 eingraben. Das Gehäuse des Dämpfungsventiles 8 ist dabei über einen weiteren Schraubring 19 befestigt und gegen die Planfläche 9a des rohrförmigen Bauteiles 2 abgedichtet.
In der Fig. 5a ist eine weitere Ausführungsform eines Ölführungsrohres 15 dargestellt, bei dem das Halteelement 11 mit einem Schraubring 10 verbunden ist, wobei der Schraubring 10 auf der Innenseite der Planfläche 9 angeklebt ist. Ansonsten entspricht diese Ausführungsform der in Fig. 5 bereits gezeigten Anbindung des Dämpfungsventiles 8.
Die Fig. 6 zeigt ein Ölführungsrohr 15, welches außerhalb des rohrförmigen Bauteiles 1 schwimmend gelagert ist, wobei die Zentrierung durch das Dämpfungsventil 8 erfolgt. Die Endbereiche des Ölführungsrohres 15 sind als Einzelheit in vergrößertem Maßstab dargestellt, dabei gleitet das Ölführungsrohr 15 außen über die Stützringe 16. Der Zwischenraum wird über die Dichtungsringe 17 abgedichtet. Durch den Systeminnendruck preßt sich der Dichtungsring 17 zwischen dem Stützring 16, dem inneren rohrförmigen Bauteil 1 und dem Ölführungsrohr 15 an, so daß keine weitere Fixierung des Dichtungsringes 17 notwendig ist.
In der Fig. 7 ist eine weitere Ausführungsform als Einzelheit gezeigt, in der eine Dichtung 17 mit zwei in den Innenraum des Kanales 7 sich erstreckende Dichtungslippen verwendet wird. Durch den Systeminnendruck legen sich diese beiden Dichtungslippen sowohl am inneren rohrförmigen Bauteil 1 als auch am Ölführungsrohr 15 zur Abdichtung an. Auf der äußeren Schulter des Dichtungsringes 17 kann das Ölführungsrohr sich axial bewegen. Die untere Abdichtung in Fig. 7a dargestellt entspricht im Prinzip wie bereits in Fig. 6 dargestellt. Die Fig. 7b dagegen ist mit verschiedenen Dichtungen 17 versehen, wovon eine Ausführung einen Sprengring 20 zur Unterstützung nimmt, während die beiden anderen Ausführungsbeispiele jeweils eine Dichtung zeigen, die am Ölführungsrohr 15 anliegt und über eine Dichtungslippe den Kanal 7 gegenüber dem inneren rohrförmigen Bauteil 1 abdichtet.
In der Fig. 8 ist in der Einzelheit der Fig. 8a ein Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem das Ölführungsrohr 15 am Außendurchmesser des Ventilbodens 21 gleitend angeordnet ist. Ansonsten entspricht dieses Ausführungsbeispiel dem in Fig. 6 bereits dargestellten Ausführungsbeispiel.
In der Fig. 9 wird wiederum ein Ausführungsbeispiel dargestellt, welches in der Fig. 9a auf dem inneren Bauteil 1 einen Sprengring 22 vorsieht, an dem sich das Ölführungsrohr 15 anlegt und an welchem die Dichtung 17 fixiert ist. Die Fig. 9b und 9c zeigen weitere Ausführungsbeispiele wie Sprengringe 22 am inneren rohrförmigen Bauteil 1 angeordnet werden können um einen entsprechenden Halt für die Dichtung 17 zu gewährleiten.
Fig. 10 zeigt ein Ölführungsrohr 15, bei dem die Endbereiche entsprechend zur Aufnahme der Dichtung 17 gebördelt sind, so daß keine besonderen Vorkehrungen zur Abdichtung erforderlich sind. Aus den Fig. 10a und 10b sind weitere Ausführungsformen dargestellt, bei denen das Ölführungsrohr 15 mit Eindrückungen 23 bzw. Sicken 24 versehen ist, um somit die Dichtungen 17 entsprechend zu fixieren. Die Fig. 11 zeigt wiederum eine Ausführungsform, bei der der Sprengring 20 über Nocken 25 am rohrförmigen Bauteil 1 gehalten werden kann. Dabei erfolgt über den Sprengring 20 und die Dichtung 17 sowohl der Fig. 11a wie auch der Fig. 11b eine entsprechende Abdichtung, während das über das Dämpfungsventil 8 fixierte Ölführungsrohr 15 schwimmend axial beweglich gehalten ist.
Aus der Fig. 12 und Fig. 12a ist eine Planfläche 9 zu entnehmen, an der eine Anschweißmutter 26 zur Aufnahme des Dämpfungsventiles 8 befestigt ist. Ansonsten entspricht dieses Prinzip wie dem in Fig. 1 bereits gezeigten Ausführungsbeispiel. Die Fig. 13 dagegen zeigt ein Halteelement 11 das in einem Ring 27 eingeschraubt ist, wobei der Ring 27 auf der Innenseite der Planfläche des Ölführungsrohres 15 durch Bördelung formschlüssig gehalten ist. Eine zusätzliche Abdichtung gewährleistet den exakten Ölstrom vom Kanal 7 zum Dämpfungsventil 8. Das gleiche Bördelprinzip kann auch zur Aufnahme am rohrförmigen Bauteil 2 angewendet werden.
Fig. 14 bezieht sich auf eine Ausführung, bei der das Ventil 8 in einem Stutzen befestigt ist, wobei die nach innen gedrückte Planfläche 9 des Ölführungsrohres 15 einen Ring 27 aufweist, der über eine Dichtung 14 und einer Feder 28 mit der Planfläche 9 kraftschlüssig verbunden ist.
Die Fig. 15, 15a bzw. 15b zeigt ein Ölführungsrohr 15, bei dem im Bereich des Dämpfungsventiles 8 ein Anschlußstutzen 29 herausgedrückt ist, welcher direkt mit einem Gewinde versehen werden kann. Das Ölführungsrohr 15 entspricht mit seinem Innendurchmesser dem Außendurchmesser des rohrförmigen Bauteiles 1, wobei lediglich in einem bestimmten Bereich der Kanal 7 herausgedrückt ist. Die Endbereiche des Ölführungsrohres 15 sind wiederum mit entsprechenden Dichtungen 17 versehen.
Fig. 16 zeigt wiederum ein Ölführungsrohr 15, welches mit einem entsprechenden Anschlußstutzen 29 zur Aufnahme des Halteelementes 11 versehen ist. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel ist der Kanal 7 lediglich partiell aus dem Ölführungsrohr 15 herausgedrückt.
Fig. 17 und 17a zeigen als Einzelteil jeweils ein Ölführungsrohr 15, welches mit angeschweißten Ringen 27 oder einer Aushalsung 31 zur Aufnahme des Dämpfungsventiles vorgesehen ist. Im Gegensatz hierzu erfolgt die Anbindung des Dämpfungsventiles in der Fig. 18 durch Endringe 30, die als Feingußteile vorgefertigt werden und mit dem Ölführungsrohr 15 bzw. dem rohrförmigen Bauteil 2 verbunden sind.
Als weitere Ausführungsform wird in der Fig. 19 ein Ölführungsrohr 15 dargestellt, welches als Kunststoff- oder Druckgußteil dargestellt ist, wobei einem dünnwandigen eigentlichen Rohr Verstärkungsrippen in verschiedenen Richtungen zugeordnet werden können. Die Fig. 20 dagegen bezieht sich auf ein Ölführungsrohr 15, welches einteilig als Drehteil hergestellt ist und gleichzeitig mit Nuten zur Aufnahme der Dichtungen und Bohrungen zur Aufnahme der Dämpfungsventile vorbereitet ist.
Bezugszeichenliste
 1 rohrförmiges Bauteil (Arbeitszylinder)
 2 rohrförmiges Bauteil (Mantelrohr)
 3 Kolbenstange
 4 Kolben
 5 oberer Arbeitsraum
 6 unterer Arbeitsraum
 7 Kanal
 8 Dämpfungsventil
 9 Planfläche
10 Schraubring
11 Halteelement
12 Aufnahmebohrung
13 Schneidkante
14 Dichtung
15 Ölführungsrohr
16 Stützring
17 Dichtungsringe
18 Anschweißmutter
19 Schraubring
20 Sprengring
21 Ventilboden
22 Sprengring
23 Eindrückung
24 Sicken
25 Nocken
26 Anschweißmutter
27 Ring
28 Feder
29 Anschlußstutzen
30 Endringe
31 Aushalsung

Claims (16)

1. Hydraulischer, regelbarer Schwingungsdämpfer mit mindestens einem rohrförmigen Bauteil und einem an einer Kolbenstange befestigten Kolben, der das mit Dämpfungsflüssigkeit gefüllte, als Arbeitszylinder ausgebildete rohrförmige Bauteil in zwei Arbeitsräume unterteilt und mindestens einem seitlich angeordneten über mindestens einen, in einem Ölführungsrohr angeordneten Kanal anströmbares, steuerbares Dämpfungsventil, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung des Kanales (7) der Arbeitszylinder (1) mit einem Ölführungsrohr (15) umgeben ist, wobei das Ölführungsrohr (15) schwimmend gelagert und gegenüber dem Arbeitszylinder (1) abgedichtet ist.
2. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Positionierung des Ölführungsrohres (15) über das Dämpfungsventil (8) erfolgt.
3. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Endbereiche des Ölführungsrohres (15) mit Dichtungen (17) versehen sind.
4. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungen (17) durch den Innendruck in ihrer Abdichtposition gehalten werden.
5. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungen (17) vom Ölführungsrohr (15) gehalten werden.
6. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungen (17) separat durch Abstützungen am Zylinderrohr gehalten werden, wobei das Ölführungsrohr (15) gegenüber der Dichtung (17) relativ bewegbar ist.
7. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungen (17) separat durch Abstützelemente gehalten werden, die sich am Boden und/oder am Deckel abstützen, wobei das Ölführungsrohr (15) gegenüber der Dichtung relativ bewegbar ist.
8. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (17) ein Formteil ist.
9. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (17) am Ölführungsrohr anvulkanisiert ist.
10. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ölführungsrohr (15) mehrteilig ausgebildet ist.
11. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ölführungsrohr (15), die Dichtungshalterung und der Anschlußsockel mehrteilig ausgebildet sind.
12. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ölführungsrohr (15) mit der Dichtungshalterung und dem Anschlußsockel einteilig ausgebildet ist.
13. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ölführungsrohr (15) aus Kunststoff oder als Drehteil ausgebildet ist.
14. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ölführungsrohr (15) mit einem ausgedrückten Kanal versehen ist.
15. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Anbindung des Dämpfungsventils (8) eine Aushalsung vorgesehen ist.
16. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ölführungsrohr (15) im Bereich des Dämpfungsventils (8) mit einer Planfläche (9) versehen ist, und daß mindestens ein auf der Innen- und/oder der Außenfläche der Planfläche (9) angeordnetes Halteelement (11) zur Fixierung des Dämpfungsventiles (8) vorgesehen ist.
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