DE3918261A1 - Verpackung sowie verfahren und vorrichtung zu deren herstellung - Google Patents
Verpackung sowie verfahren und vorrichtung zu deren herstellungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Verpackung nach dem Oberbe
griff des Anspruchs 1, ein Verfahren zu deren Herstellung
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 6 und eine Vorrichtung
zur Durchführung des Verfahrens nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 10.
Bei Warenverpackungen hat es allgemein Entwicklungen
zu dünneren, eng an der Ware anliegenden Folien gegeben,
die der Ware einen guten Halt innerhalb der Verpackung
sichern und die auch einen weitgehend klaren Anblick
der Ware bieten. Weiterhin ist es in der Entwicklung
gelungen, die Gasdurchlässigkeit von Kunststoffolien
so weit herabzudrücken, daß insbesondere bei Lebensmit
teln Diffusionsvorgänge zwischen der Ware und der Umwelt
unkritisch wurden.
Bei Lebensmitteln und verschiedenen anderen feuchtig
keitshaltigen Waren führt allerdings der enge Einschluß
in gasundurchlässige Folien dazu, daß Feuchtigkeitsab
scheidungen an der Oberfläche auftreten und sich ansam
meln, was zunächst einmal den Anblick der Waren beein
trächtigt, abhängig von der Lagerzeit aber auch die
Qualität mindern kann.
Aufgabe der Erfindung ist es dementsprechend, eine Ver
packung für Lebensmittel und dergl. feuchtigkeitshaltige
Waren zu schaffen, die ein verbessertes Aussehen und
eine erhöhte Lagerfähigkeit der Ware schafft, ohne dafür
herkömmliche Vorteile hinsichtlich des festen Halts
der Ware in der Verpackung und hinsichtlich der guten
Betrachtbarkeit der Ware aufzugeben. Aufgabe der Erfin
dung ist es weiterhin, ein Verfahren und eine Vorrichtung
zur Herstellung einer solchen Verpackung zu schaffen.
Gemäß der Erfindung wird die vorstehende Aufgabe mit
einer Verpackung nach dem Anspruch 1 gelöst. Diese Ver
packung ist zwar nach außen hin hermetisch geschlossen,
sie schafft auch eine klare, gut betrachtbare Oberfläche
der Ware und deren festen Sitz unter einer eng anliegen
den Oberfolie, sie gestattet aber trotzdem Diffusionsvor
gänge von der Oberfläche der Ware nach außen und in
diese hinein, was für das Aussehen der Ware, deren Quali
tät und deren Haltbarkeit von ausschlaggebender Bedeutung
ist. Die Oberfolie wirkt nur als gasdurchlässige Membran,
was eine Diffusion an der Oberfläche austretender Feuch
tigkeit durch die Oberfläche hindurch ermöglicht. In
umgekehrter Richtung können Gasbestandteile aus dem
Raum zwischen der Oberfolie und der Abschlußfolie zur
Oberfläche der Ware hin diffundieren und damit die Ware
in Aussehen und Qualität stabilisieren.
Zweckmäßig kann der sich zwischen Oberfolie und Abschluß
folie ergebende Zwischenraum mit einem Gas oder einem
vorgegebenen Gasgemisch gefüllt werden, um die jeweilige
Ware bestmöglich zu schützen.
Die erfindungsgemäße Aufgabe wird weiterhin durch ein
Verfahren nach dem Anspruch 6 gelöst, welches in einem
zusätzlichen Verfahrensgang das Aufbringen einer Ab
schlußfolie ermöglicht und damit die vorstehend beschrie
benen Vorteile schafft. Schließlich wird die erfindungs
gemäße Aufgabe mit einer Vorrichtung nach dem Anspruch
10 gelöst, in der insbesondere eine zusätzliche Kammer
für ein Aufbringen und Verschweißen einer gasdichten
Abschlußfolie vorgesehen ist.
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstands der Erfindung
ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend
näher beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 Frontansicht einer Verpackung,
Fig. 2 Schnitt nach Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 schematisierte Seitenansicht einer Ver
packungsmaschine,
Fig. 4, 5 und 6 Längsschnitt durch eine Siegelstation
in der verpackungsmaschine, bei drei
verschiedenen Arbeitsphasen und
Fig. 7 Schnitt nach Linie VII-VII in Fig. 3.
Die in Fig. 1 und 2 veranschaulichte, insgesamt mit
1 bezeichnete Fleischverpackung weist einen tragenden
Boden 2 auf, der becherförmig aus einer steifen Kunst
stoffolie tiefgezogen ist und an einer Schmalseite eines
umlaufenden flachen Randes 3 eine "Euro"-Standardlochung
4 aufweist, die es ermöglicht, die Verpackung aufzuhän
gen, z.B. (vergl. 2) auf einem aus einer Wand 5 vorste
henden Haken 6. Die Verpackung 1 schließt als Ware ein
Fleischstück 7 ein, welches flach am Boden anliegt und
in dieser Anlage durch eine strichpunktiert eingezeich
nete Oberfolie 8 gehalten wird. Die Oberfolie ist eine
äußerst dünne und dehnfähige Folie, die sich der Ware
so eng anlegen kann, daß sie diese wie eine Haut um
schließt. Die deshalb auch mit "Skin-Folie" bezeichnete
Folie hat weiterhin stark adhäsive Eigenschaften, die
schon in kaltem Zustand eine Neigung zum Anhaften an
passenden Gegenflächen, insbesondere Kunststoffolien,
bewirkt, nach einer mäßigen Erwärmung aber schon einen
festen Sitz auf anderen Haftflächen ermöglicht. Im vor
liegenden Fall ist die Oberfolie 8 seitlich über die
Ware 7 hinaus innenseitig an den Boden 2 angelegt und
zieht sich bis zum Rand 3 hinauf. Die Verpackung 1 weist
eine zusätzliche Abschlußfolie 9 in der Ebene des Randes
3 auf, die plan liegt und die ein Gasvolumen 10 (oder
Luftvolumen) zwischen der Oberfolie 8 und der Abschluß
folie 9 einschließt.
Der Boden 2 besteht im vorliegenden Fall aus einer tief
gezogenen Kunststoffolie, wenngleich andere Materialien,
auch Schichtmaterialien, in Betracht kommen. Zweckmäßig
bildet Kunststoff zumindest eine Oberflächenbeschichtung
des Bodens, um eine siegelbare Materialpaarung mit den
weiteren Folien der Verpackung zu erhalten. Der Boden
kann grundsätzlich auch flach oder anderweitig geformt
sein. Der besondere Vorteil der Becherform besteht darin,
daß hier der Boden im wesentlichen die mechanische Ei
gensteifigkeit der Verpackung bietet (die in anderen
Fällen auch der Abschlußfolie übertragen werden könnte)
und daß über die Becherform besonders leicht eine Ab
schlußfolie 9 aufgespannt und aufgesiegelt werden kann,
die dann als flache Folie eine gute Durchsichtigkeit
bietet, obwohl sie frei liegt.
Die Oberfolie 8 ist insofern eine besondere Folie, als
ihr gezielt eine Gasdurchlässigkeit vorgegeben wird.
Dies ermöglicht einen Gasaustausch per Diffusion durch
die Folie hindurch zu dem Gasvolumen 10 hin. Dabei können
Gase und Feuchtigkeit von der Ware 7 her in das Gasvolu
men 10 hinüberdiffundieren. Es können auch in umgekehrter
Richtung Gase aus dem Gasvolumen 10 in die Ware hinein
diffundieren, um diese in der Haltbarkeit zu stabili
sieren und das gewünschte Aussehen an der Oberfläche
zu erhalten. Insbesondere läßt sich vermeiden, daß die
Oberfläche Feuchtigkeit absondert und daß sich diese
Feuchtigkeit in Form von Flüssigkeitsblasen zwischen
der Ware und der Oberfolie sammelt und damit das Aussehen
der Ware verschlechtert.
Das Gasvolumen 10 hat im vorliegenden Fall für eine
gute Behandlung von Fleisch eine Zusammensetzung mit
70% Sauerstoff, 20% Kohlendioxid und 10% Stickstoff.
Es versteht sich, daß andere Lebensmittel und erst recht
sonstige Waren ganz andere (Schutz-) Gasatmosphären
voraussetzen können.
Die Abschlußfolie 9 ist regelmäßig gasundurchlässig,
um das Gasvolumen 10 zu sichern. Es versteht sich, daß
die Gasundurchlässigkeit der Abschlußfolie 9 unterschied
lichen Anforderungen unterliegen kann, je nach der Emp
findlichkeit der Ware und der vorgegebenen Haltbarkeits
dauer. In Sonderfällen könnte auf die Gasundurchlässig
keit der Abschlußfolie 9 verzichtet werden, wenn das
Gasvolumen etwa in der Zusammensetzung der Umgebungsluft
entspricht.
Es versteht sich, daß die Abschlußfolie 9 auch einen
zusätzlichen Schutz für die Ware bietet, zumal eine
Verletzung der Abschlußfolie (anders als bei einer kaum
noch sichtbaren, eng anliegenden Skin-Folie) gut erkenn
bar ist.
In Fig. 3 ist insgesamt eine Vorrichtung mit 11 bezeich
net, die der Verpackung von Waren mit einer Verpackung
gemäß Fig. 1 und 2 dient. Eine Kette von Arbeitsstationen
mit einer Vorratsrolle 12 zur Bereitstellung einer Boden
-Folie 13, die in einer Verformungsstation 14 warm umge
formt wird, um ein Raster von becherförmigen Böden 2
zu erzielen und die nach dem Befüllen von Waren und
dem Aufsiegeln von oberseitigen Folien in einer Trenn
station 15 in Einzelpackungen unterteilt werden, ent
spricht insoweit herkömmlicher Technik und bedarf keiner
Einzelerläuterungen.
Für die erfindungsgemäße Verpackung besonders bedeutsam
sind eine (einer Waren-Aufgabestation 16 nachgeschaltete)
Skin-Folienstation 17 und eine Abschlußfolienstation
18. In diesen Stationen wird die Ware zunächst mit einer
eng an dieser und an dem Boden 2 anliegenden gasdurch
lässigen Skin-Folie abgedeckt, während in der nachfol
genden Abschlußfolienstation die Abschlußfolie aufge
bracht und im Zwischenraum eingeschlossene Luft gegen
ein vorgegebenes Gasvolumen ausgetauscht wird.
In den Fig. 4 bis 6 sind zunächst einmal drei Arbeits
phasen der Skin-Folienstation 17 veranschaulicht. Dieser
Station werden zum einen taktweise (von rechts) Böden
2 der herzustellenden Verpackung zugeführt, in die be
reits die Ware 7 eingelegt ist. Von oben wird von einer
Vorratsrolle 19 über Umlenkrollen 20, die einer Austarie
rung der auf die Folie wirkenden Zugkräfte dienen, eine
gasdurchlässige Skin-Folie 21 zugeführt, so daß sowohl
die tiefgezogene Boden-Folie mitsamt Ware 7 wie auch
die Skin-Folie in ein insgesamt mit 22 bezeichnetes
Werkzeug hineinlaufen, das zwischen einem Oberteil 23
und einem Unterteil 24 eine Vakuumkammer 25 bereitstellt,
wobei Vakuum über nicht dargestellte Evakuierungsöff
nungen sowohl von Seiten des Unterteils 24 wie auch
von Seiten des Oberteils 23 aufgebracht werden kann.
Das in Fig. 4 noch geöffnet dargestellte Werkzeug ist
gemäß Fig. 5 geschlossen. Die Vakuumkammer 25 wird zu
nächst von Seiten des Oberteils 23 mit Vakuum beauf
schlagt, so daß sich die Skin-Folie 21 unterseitig an
einer Heizplatte 26 anlegt, die - jedenfalls bei stär
kerem Verformungsbedarf - eine Hohlform in Anpassung
an die Ware bildet. Die dünne adhäsive Skin-Folie wird
mit dem Erweichen besonders verformbar und läßt sich
vor allem unter Vakuumwirkung so an die Boden-Folie
anlegen, daß sie einen hinreichend festen Sitz erhält.
In der Darstellung gemäß Fig. 6 ist Vakuum an den in
Fig. 5 noch bestehenden Zwischenraum zwischen Boden-
Folie 2 und Skin-Folie 21 angelegt, so daß die vorver
formte und erweichte Skin-Folie 21 sich als Oberfolie
8 an der Ware und an der Innenseite des Bodens 2 anlegt.
Damit hat die Ware einen festen Sitz und eine Klarsicht
abdeckung erhalten.
Nachfolgend gelangt die Boden-Folie 2 mitsamt Ware 7
und Oberfolie 8 in die Abschlußfolienstation 18 (vergl.
Fig. 3 und Fig. 7 als Schnitt nach Linie VII-VII in
Fig. 3). Dieser Station wird eine Abschlußfolie 9 von
einer Vorratsrolle 27 zugeführt, so daß diese Folie
9 zusätzlich zu der zuvor geschaffenen Einheit von Boden
2, Ware 7 und Oberfolie 8 in ein Werkzeug 28 gelangt,
welches wieder aus einem Oberteil 29 und einem Unterteil
30 besteht.
Im Querschnitt nach Fig. 7 ist ersichtlich, daß hier
jeweils über die Breite der ursprünglich flachen Boden-
Folie mehrere becherförmige Böden ausgebildet werden
können. Im vorliegenden Fall sind zwei nebeneinander
liegende Böden 2 dargestellt. Nach dem Auflegen der
Abschlußfolie 9 im Werkzeug 28 wird nach dem Schließen
des Werkzeugs zunächst von einer Vakuumpumpe 31 Vakuum
von oben und unten durch Oberteil 29 und Unterteil 30
auf die Folie 9 bzw. die Böden 2 aufgebracht, um die
Böden fest und präzise in das Unterteil 30 einzubringen
und um die Abschlußfolie 9 gegen eine Heizplatte 32
anzuziehen und eine Versiegelungstemperatur zu erzielen.
Der Zwischenraum zwischen den Böden 2 (genauer gesagt
zwischen den nicht dargestellten Oberfolien) einerseits
und der Abschlußfolie 9 andererseits wird über seitlich
hineinragende Begasungsdüsen 33, 34 erreicht, die an
eine steuerbare Absaug- und Begasungsleitung 35 ange
schlossen sind, von der aus die eingeschlossene Luft
abgesaugt und Gas vorgegebener Art oder Gemischzusammen
setzung eingeleitet wird. Erst dann erfolgt das Ver
schweißen der Abschlußfolie 9 mit dem Rand der Böden
2.
Auch wenn oder gerade weil sich diese Vorrichtung und
deren Arbeitsverfahren auf Elemente herkömmlicher Vor
richtungen und Verfahren bei der Herstellung von Ver
packungen stützen kann, ergibt sich eine auf einfache
und zuverlässige Weise herstellbare Verpackung, die
eine ganz einschneidende Verbesserung auf dem kritischen
Gebiet der Lebensmittelverpackungen erzielt.
Claims (14)
1. Verpackung (1), insbesondere Klarsicht-Kunststoff
verpackung, für Lebensmittel und dergl. feuchtigkeitshal
tige Waren, wobei die Verpackung (1) die Ware (7) zwi
schen einem gasdichten Boden (2) und einer dünnen,
hochdehnfähigen Oberfolie (8) eng umschließt, dadurch
gekennzeichnet, daß die Oberfolie (8) gasdurchlässig
ist und daß mit einem Zwischenraum (10) zur Oberfolie
(8) eine zusätzliche gasdichte Abschlußfolie (9) angeord
net und mit dem gasdichten Boden (2) zumindest randseitig
gasdicht verbunden ist.
2. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Zwischenraum (10) zwischen Oberfolie (8) und
Abschlußfolie (9) mit einem die Ware (7) schützenden
Gas oder Gasgemisch gefüllt ist.
3. Verpackung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Abschlußfolie (9) einen im wesentlichen
flachen Sichtbereich enthält.
4. Verpackung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Boden (2) becherförmig ausgebildet
ist.
5. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß die gasdurchlässige Oberfolie
(8) eine gegenüber dem Boden (2) zumindest bei Erwärmung
adhäsiv anhaftende Folie ist.
6. Verfahren zur Herstellung einer Verpackung nach
einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem ein gasdichter
Boden mit Ware belegt und einer Verpackungsstation zuge
führt, in dieser mit einer dünnen, hochdehnfähigen Ober
folie unter Evakuieren des Zwischenraums eng an der
Ware anliegend abgedeckt und schließlich einer Abtrenn
station zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß
vor der Abtrennstation (15) über den Boden (2) und die
Oberfolie (8) mit einem Zwischenraum (10) zu diesen
eine gasdichte Abschlußfolie (9) aufgebracht und randsei
tig verschweißt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Boden (2) vor dem Belegen mit Ware (7) becherför
mig verformt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abschlußfolie (9) als flache Folie aufgelegt
und randseitig mit dem Boden (2) und/oder der Oberfolie
(8) verschweißt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 6, 7 oder 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Zwischenraum (10) vor dem Verschweißen
der Abschlußfolie (9) mit einem schützenden Gas oder
Gasgemisch gefüllt wird.
10. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach
einem der Ansprüche 6 bis 9 mit einer Zuführstation
(12) für eine Boden-Folie, einer Aufgabestation (16)
für Ware, einer Siegelstation (17) mit einer Zuführung
von Oberfolie (21, 9) zu einer Vakuumkammer (25) und
einer Abtrennstation (15) für fertig geschlossene Ver
packungen (1), dadurch gekennzeichnet, daß hinter der
Siegelstation (17) eine Kammer (Werkzeug 28) für ein
Aufbringen und Verschweißen einer gasdichten Abschluß
folie (9) angeordnet ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeich
net, daß die Kammer (Werkzeug 28) als Vakuumkammer ausge
bildet ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kammer mit einem steuerbaren
Gasanschluß (35) ausgestattet ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeich
net, daß der steuerbare Gasanschluß (35) mit für einen
Eingriff unter die Abschlußfolie ausgebildeten Evakuie
rungs- und Begasungsdüsen (33, 34) verbunden ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kammer eine Rolle (27)
für die Abschlußfolie (9) zugeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893918261 DE3918261A1 (de) | 1989-06-05 | 1989-06-05 | Verpackung sowie verfahren und vorrichtung zu deren herstellung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893918261 DE3918261A1 (de) | 1989-06-05 | 1989-06-05 | Verpackung sowie verfahren und vorrichtung zu deren herstellung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3918261A1 true DE3918261A1 (de) | 1990-12-06 |
Family
ID=6382078
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893918261 Withdrawn DE3918261A1 (de) | 1989-06-05 | 1989-06-05 | Verpackung sowie verfahren und vorrichtung zu deren herstellung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3918261A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4308684A1 (de) * | 1993-03-18 | 1994-09-22 | Dietrich Sylvia | Lebensmittelverpackung, Verfahren zur Herstellung einer sauerstoffdichten Verpackung, Vorrichtung zur Durchführung eines derartigen Verfahrens und dabei verwendete Schalenreihe |
| DE102006061309A1 (de) * | 2006-12-22 | 2008-07-03 | Jörg von Seggern Maschinenbau GmbH | Verfahren zum gasdichten Verpacken von Gegenständen und Anlage zum gasdichten Verpacken von Gegenständen |
| DE102009020898A1 (de) * | 2009-05-13 | 2010-11-18 | Multivac Sepp Haggenmüller Gmbh & Co. Kg | Verpackungsmaschine für mehrlagige Deckelfolie |
| DE102011118533A1 (de) * | 2011-11-15 | 2013-05-16 | Multivac Sepp Haggenmüller Gmbh & Co. Kg | Schalenverschließmaschinen mit zwei Siegelstationen |
-
1989
- 1989-06-05 DE DE19893918261 patent/DE3918261A1/de not_active Withdrawn
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE4308684A1 (de) * | 1993-03-18 | 1994-09-22 | Dietrich Sylvia | Lebensmittelverpackung, Verfahren zur Herstellung einer sauerstoffdichten Verpackung, Vorrichtung zur Durchführung eines derartigen Verfahrens und dabei verwendete Schalenreihe |
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| DE102009020898A1 (de) * | 2009-05-13 | 2010-11-18 | Multivac Sepp Haggenmüller Gmbh & Co. Kg | Verpackungsmaschine für mehrlagige Deckelfolie |
| US8544245B2 (en) | 2009-05-13 | 2013-10-01 | Multivac Sepp Haggenmueller Gmbh & Co. Kg | Packaging machine for multilayer lid foil |
| DE102009020898B4 (de) * | 2009-05-13 | 2014-05-28 | Multivac Sepp Haggenmüller Gmbh & Co. Kg | Tiefziehverpackungsmaschine für mehrlagige Deckelfolie |
| DE102011118533A1 (de) * | 2011-11-15 | 2013-05-16 | Multivac Sepp Haggenmüller Gmbh & Co. Kg | Schalenverschließmaschinen mit zwei Siegelstationen |
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