DE2449452A1 - Verfahren zum herstellen von skinpackungen - Google Patents
Verfahren zum herstellen von skinpackungenInfo
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Description
. .E. I. DU PONT DE NEMOURS AND COMPANY
lOth and Market Streets, Wilmington, Delaware I9898,
V.St.A.
Verfahren zum Herstellen von Skin-Packungen
Die Erfindung stellt ein Verpackungsverfahren dar und ist
auf eine neuartige Methode zum Verpacken eines Gegenstandes oder mehrerer Gegenstände in einen Kunststoffilm zum
Herstellen einer Skin-Packung gerichtet.
Herstellen einer Skin-Packung gerichtet.
Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf ein Verfahren zum Verpacken von verhältnismässig hohen Gegenständen,
etwa einem Stück Fleisch, in eine Kunststoffbahn zur Herstellung einer Skin-Packung, wobei in drei getrennten
Schritten eine obere Kunststoffbahn hautartig um den zu
verpackenden Gegenstand geschoben und dann zu einer zunächst teilweise und dann ganz geschlossenen Versiegelung mit einer unteren, den Gegenstand tragenden Kunststoffbahn mit Hilfe einer Bahnführungseinrichtung und anschliessend
etwa einem Stück Fleisch, in eine Kunststoffbahn zur Herstellung einer Skin-Packung, wobei in drei getrennten
Schritten eine obere Kunststoffbahn hautartig um den zu
verpackenden Gegenstand geschoben und dann zu einer zunächst teilweise und dann ganz geschlossenen Versiegelung mit einer unteren, den Gegenstand tragenden Kunststoffbahn mit Hilfe einer Bahnführungseinrichtung und anschliessend
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mittels Luftdruck gebracht wird.
Nach diesen allgemeinen Regeln arbeitende Verpackungsverfahren
sind' nicht neu. Beispielsweise ist es bekannt, eine Skin-Packung mit einem Gegenstand herzustellen, indem
man eine obere Bahn hautartig um einen Gegenstand und auf eine untere Bahn schiebt, wozu man auf die obere Bahn beispielsweise
Druckluft wirken läßt.
In der USA-Patentschrift 2 690 5 93 (Abercrombie), die als
Beispiel für den Stand der Technik angesehen werden kann, wird angegeben, daß ein Heizgehäuse mit Heizplatte in Richtung
auf eine Grundplatte geführt wird, um einen darauf stehenden Gegenstand in eine Kunststoffolie einzuwickeln,
worauf die Oberseite der Kunststoffolie einem Unterdruck ausgesetzt wird, so daß sie um den Gegenstand schrumpft.
In der USA-Patentschrift 2 799 589 (Grinstead) wird beschrieben, daß ein Gegenstand in Verpackungsmateria, gesetzt wird,
dessen Kanten so befestigt sind, daß eine luftdichte Verbindung besteht, woraufhin auf die Aussenseite des Materials
ein Druck ausgeübt wird, der grosser als der auf der Materialinnenseite
herrschende Druck ist.
In der USA-Patentschrift 3 290 858 (Eberman et al.) ist eine
kontinuierlich arbeitende Verpackungsmaschine beschrieben, in der eine Vakuumeinrichtung vorgesehen ist, die eine obere
Bahn aus dem Bereich des Gegenstandes heraushält, so daß eine Tasche zur Aufnahme des Gegenstandes entsteht; danach wird
die obere Bahn um den Gegenstand geschrumpft und in einem kontinuierlichen Vorgang die obere Bahn mit einer unteren
Bahn verschweißt.
In der USA-Patentschrift 3 491 504 (Young et al.) wird ein
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Verfahren und eine Vorrichtung zum Herstellen von Skin-Verpackungen
mittels Unterdruckbeschrieben, wonach eine erwärmte obere Bahn über den Gegenstand gebreitet wird,
während eine vorzeitige Versiegelung dieser Bahn mit einem unteren Verpackungselement vermieden wird, während
die Luft zwischen der Bahn und dem Verpackungselement entfernt wird, wonach dann die Bahn gegen den Gegenstand
und gegen das Verpackungselement geschoben wird, so daß eine
heißversiegelte Skin-Packung entsteht.
In der USA-Patentschrift 3 694 991 (Perdue et al.) ist eine Vakuum-Skin-Packung und eine Methode sowie eine Vorrichtung
zum Herstellen der Packung beschrieben. Nach diesem Patent wird eine biegsame Folie zu einem Hohlraum geformt,
dann über den Gegenstand gesetzt, ohne daß der Gegenstand davon berührt wird, worauf dann der Zwischenraum
zwischen der Folie und einem unteren Tragteil evakuiert wird. Die Folie verliert dabei ihre Hohlkörperform, legt
sich auf den Gegenstand und stellt eine dichte Verbindung mit dem Tragteil her.
An sonstigen interessierenden Patenten wären noch zu erwähnen
das USA-Patent 2 918 767 (Grinstead et al.) und USA-Patent 3 195 288 (Sloan et al.).
In den genannten Patenten werden Verfahren und Vorrichtungen offenbart, die ganz allgemein Gegenstände von geringer
Höhe zu verpacken gestatten; oftmals treten jedoch Schwierigkeiten auf, wenn es sich um das Verpacken von hohen
Gegenständen nach den genannten Verfahren oder mit diesen bekannten Vorrichtungen handelt, weil die Dichtungsnähte
infolge der bei dem Verpackungsvorgang in der oberen Bahn auftretenden Falten oder feinen Kanälen nicht dicht halten.
Durch sorgfältiges Steuern des Vorschiebens oder Einstellens der oberen Bahn auf und um den zu verpackenden Gegenstand
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und anschliessendes Vorschieben zu einer zunächst teilweise
und dann ganz geschlossenen Versiegelung mit den gegenüberstehenden Teilen der unteren Bahn wird die Bildung
solcher Falten und feinen Kanäle vermieden, und man kann Verbesserungen beim Verpacken hoher Gegenstände (oder auch
flacher Gegenstände, wenn entsprechende Schwierigkeiten auftreten) erzielen, indemnan die durch die Erfindung
gegebenen Lehren anwendet.
Kurz zusammengefaßt, werden zur Herstellung einer Vakuum-Skin-Packung
gemäß der Erfindung folgende Schritte ausgeführt :
ein zu verpackender Gegenstand wird zwischen eine obere und eine untere Kunststoffbahn gesetzt, so daß der untere Teil
des Gegenstandes auf der unteren Bahn ruht;
die obere Bahn wird mittels einer Bahnführungseinrichtung in eine erste Einhüllungsstellung auf und um den Gegenstand
und gegen die genannte untere Bahn geschoben, wobei die genannte obere Bahn die Spitze des Gegenstandes berührt und
sich nahe den Seitenteilen des Gegenstandes befindet und von der unteren Bahn einen geringen Abstand hat;
die Luft wird aus dem Raum zwischen der oberen und der unteren Bahn entfernt, während die obere Bahn sich noch in
der ersten Einhüllungsstellung befindet;
die obere und die untere Bahn werden mittels der Bahnführungseinrichtung
relativ zueinander und in eine zweite Einhüllungsstellung bewegt, wobei einander gegenüberliegende
Abschnitte der oberen Bahn und der unteren Bahn sich dichtend gegeneinanderlegen, während zwischen anderen Abschnitten
der beiden Bahnen noch keine Abdichtung stattfindet;
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die anderen Abschnitte der oberen Bahn werden in eine dritte Einhüllungsstellung mit Hilfe von Druckluft gebracht,
die auf die Aussenseite der oberen Bahn einwirkt, wobei die anderen einander gegenüberliegenden Abschnitte der oberen
Bahn und der unteren Bahn sich dichtend gegeneinanderlegen und auf diese Weise die Versiegelung der Packung bewirken
und andere Abschnitte der oberen Bahn sich hautartig auf die oberen und seitlichen Teile des Gegenstandes legen, so daß
eine versiegelte Skin-Packung entsteht.
Die Erfindung stellt insbesondere eine Verbesserung der Verpackungsmethode
dar, die beispielsweise in dem USA-Patent 3 491 504 (Young et al.) beschrieben ist.
Es hat sich herausgestellt, daß vor allem beim Verpacken hoher Gegenstände nach solchen Verfahren die Neigung zur Bildung
von Falten und feinen Kanälen während des Einhüllungsvorgangs bestand, und daß Luft leicht wieder in die Packung
einzudringen vermochte, weil diese Falten nicht genügend sicher miteinander verschweißt waren. Derartige Falten können
wegen der Höhe eines Gegenstandes entstehen, oder auch wegen der Form, oder wegen der Anordnung des Gegenstandes in dem
Vakuumraum. Beispielsweise entsteht beim Verpacken eines hohen Gegenstandes nach der Methode von Young et al. leicht ein
dreieckig geformtes "Zelt" der oberen Bahn, das von den vier Ecken der Vakuumkammer bis zur Spitze des hohen Gegenstandes
reicht. Daraus bilden sich natürlich vier deutliche Falten,
die in jeweils eine der vier Kammerecken laufen, und mehrere kleinere Falten und feine Kanäle, und infolgedessen kommt es
in manchen Fällen zu keiner hermetisch dichten Versiegelung, weil Luft durch die in den Falten verlaufenden Durchlässe
eindringt. Infolge dieser Leckstellen sind Vakuumverpackungen, bei denen dieser Fahler auftritt, unbrauchbar.
Bei der vorliegenden Erfindung werden Führungseinrichtungen
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-G.
für die Kunststoffbahn verwendet, um die Gefahr, daß
während der Herstellung der Packung sich Falten bilden können, herabzusetzen. Dadurch wird auch die Größe der
um den Gegenstand herum entstehenden Falten verringert, und die Abdichtung der Packung wird dadurch sicherer.
Durch diese Lösung der oben erwähnten Schwierigkeiten werden die Methoden von Young et al. und ähnliche Verfahren
erheblich verbessert, und man kann nun eine versiegelte Vakuum-Skin-Packung auch dann herstellen, wenn es sich darum
handelt, hohe Gegenstände und Gegenstände von ungewöhnlicher Form zu verpacken; die Erfindung gibt die Lösung für
diese schwierige Verpackungsaufgäbe an.
Fig, 1 zeigt in teilweise schematischer Darstellung und
im Schnitt eine Vorrichtung zur Ausübung des erfindungsgemäßen VerpackungsVerfahrens;
Fig. 2 ist ein schematischer Schnitt durch eine Vakuumkammer
(in Offenstellung) aus der Anlage nach Fig. I1
wobei ein Gegenstand auf einer unteren Kunststoffbahn stehend gezeichnet ist, während die obere Bahn
über den pberen Abschnitt des Gegenstands gelegt, aber nicht eng an die Seitenabschnitte des Gegenstands
angelegt ist;
Fig. 3 ist ein schematischer Schnitt durch die Vakuumkammer
aus Fig. 2 in geschlossener Stellung, wobei die obere Bahn eng um alle Teile des Gegenstands gelegt
ist, aber noch abstand von der unteren Bahn hat;
Fig. 1 ist ein Querschnitt parallel zur Grundrißfläche
längs der Linie 4-U in Fig. 3 und zeigt die mit Abstand
voneinander vorgenommenen Versiegelungen der oberen Bahn mit ihr gegenüberliegendenTeilen der un-
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teren Bahn um den zu verpackenden Gegenstand herum;
Fig. 5 ist ein schematischer Schnitt durch die Vakuumkammer
aus Fig. 2 in Geschlossenstellung, nachdem die bisher nicht verschweißten Abschnitte der oberen Bahn
bis zur vollständigen Berührung mit den. gegenüberliegenden Abschnitten der unteren Bahn nach unten geschoben
worden sind und nachdem andere Abschnitte der oberen Bahn hautartig um die Spitze und die Seitenflächen des
Gegenstandes gelegt sind, so daß eine Vakuum-Skin-Packung entstanden ist.
Eine Vorrichtung zur Ausübung des erfindungsgemäßen Verpackungs· Verfahrens ist schematisch in Fig. 1 dargestellt; das Verfahren
stellt eine Verbesserung anderer Vakuum-Verpackungsverfahren
bekannter Art dar, wie sie beispielsweise in den USA-Patentschriften 3 491 504 und 3 694 991 beschrieben worden
sind.
Bei diesen bekannten Verfahren zur Herstellung von Vakuumpackungen
wird ein Gegenstand auf eine untere, heißsiege1-fähige
Bahn in einer Vakuumkammer gesetzt und eine heißsiegelfähige obere Bahn wird über den Gegenstand gelegt.
Der den Gegenstand umgebende Raum zwischen oberer und unterer Bahn wird evakuiert, so daß die obere Bahn auf den
Gegenstand gedrückt wird und sich vakuumdicht auf die untere Bahn Ie gt,
Die bei diesen und ähnlichen Verfahren auftretende Schwierigkeit ist die Bildung von Falten, die Undichtigkeiten der
Verpackung hervorrufen, vor allem, wenn hohe Gegenstände verpackt werden mußten. Das erfindungsgemäße Verfahren be-
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seitigt diese Schwierigkeit.
Das erfindungsgemäße, verbesserte Verfahren zur Herstellung von Vakuum-Skin-Packungen besteht aus den folgenden
Schritten:
ein zu verpackender Gegenstand A wird zwischen dne obere Kunststoffbahn 1 und eine untere Kunststoffbahn 2 gesetzt,
so daß der untere Teil des Gegenstands auf der unteren Bahn ruht;
die obere Bahn'1 wird mittels einer Bahnführungseinrxchtung
3 in eine erste Einhüllungsstellung auf und um den Gegenstand und gegen die genannte untere Bahn geschoben, wobei die
genannte obere Bahn 1 die Spitze des Gegenstands A berührt und sich nahe den Seitenteilen des Gegenstandes befindet und
von der unteren Bahn 2 einen geringen Abstand hat;
die Luft wird aus dem Raum zwischen der oberen und der unteren Bahn 1 und 2 entfernt, während die obere Bahn 1
sich noch in der ersten Einhüllungsstellung befindet;
die obere und die untere Bahn 1 und 2 werden mittels der Bahnführungseinrxchtung relativ zueinander und in eine
zweite Einhüllungsstellung bewegt, wobei einander gegenüberliegende Abschnitte der oberen Bahn 1 und der unteren Bahn
sich dichtend gegeneinanderlegen (vgl. die Stellen 4 in Fig. H), während zwischen anderen Abschnitten der beiden Bah
nen noch keine Abdichtung stattfindet;
die obere Bahn 1 wird in eine dritte Einhüllungsstellung mit
Hilfe von Druckluft gebracht, die auf die Aussenseite der oberen Bahn 1 einwirkt, wobei die anderen einander gegenüberliegenden
Abschnitte der oberen Bahn 1 und der unteren Bahn 2 sich dichtend gegeneinanderlegen und andere Abschnitte
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der oberen Bahn .1 sich hautartig auf die oberen und seitlichen
Teile des Gegenstands A legen, so daß eine versiegelte Vakuum-Skin-Packung entsteht.
Nach den Zeichnungen stellt sich die erfindungsgemäß verbesserte
Verpackungsmethode in ihren Einzelheiten folgendermaßen dar:
die heißsiegeIfähige obere Bahn 1 wird mittels einer Erhitzungseinrichtung 5 auf zur Wärmeverformung geeignete Temperatur
gebracht;
ein Bereich der oberen Bahn 1 wird über den Gegenstand A gelegt, der zuvor auf einen Bereich der unteren, heißsiege1-baren
Bahn 2 gesetzt worden ist;
der Bereich der Bahn 1, der Gegenstand A und der Bereich der unteren Bahn 2 werden in eine Vakuumkammer 6 eingeführt;
die obere Bahn 1 erfährt eine Vorverformung um den aufgestellten GegenstandA derart, daß die Bahn 1 den oberen Abschnitt
des Gegenstands vollständig umgibt und ihn eng berührt, während im übrigen der Gegenstand von demBahnbereich
vollständig umgeben ist;
der Raum um den Gegenstand herum, zwischen der oberen Bahn 1
und der unteren Bahn 2, wird evakuiert, so daß die Luft den durch die Pfeile in Fig. 3 angegebenen Wegen um den Rand der
unterenBahn 2 in den unteren Teil der Vakuumkammer 6 und aus einer Absaugöffnung heraus folgt;
Abschnitte der oberen Bahn 1 werden mit zugeordneten Ab-' schnitten der unteren Bahn 2 in voneinander Abstand haltenden
Zonen H um den aufgestellten Gegenstand Ä herum versiegelt;
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die obere Bahn 1 wird durch Anwendung von Druckluftüberdruck um die Umrißlinien des Gegenstandes A herum in engen
Kontakt mit den noch nicht versiegelten, die bereits versiegelten Zonen umgebenden Flächen der unteren Bahn 2
gebracht.
Fig. 2 zeigt die Vakuumkammer 6 in ihrer geöffneten-Ausgangslage
in ihren Einzelheiten. Die obere Bahn 1 kann, wie gezeichnet, im voraus über den Gegenstand A gelegt werden,
kann aber bei ihrem Eintreffen an der Vakuumkammer auch von dem Gegenstand abgehoben bleiben und eine Lage praktisch parallel
zu der unteren Bahn 2, aber ohne den Gegenstand A zu berühren, einnehmen. In jedem Falle befindet sich die
obere Bahnlin einer Stellung, in der ein von Armen 8 an
der Vakuumkammer gehaltener Versiegelungsring 7 leicht auf sie einwirken kann. Der Versiegelungsring 7 reicht bei geöffneter
Vakuumkammer bis unter die Dichtung 9 der Kammer (vgl. Fig. 2) und ist durch Federn. 10 und 11 vorbelastet. Der
obere Abschnitt der Vakuumkammer wird evakuiert oder druckbeaufschlagt durch .eine Absaugöffnung 12, während der untere
Abschnitt der Vakuumkammer durch eine Absaugöffnung 13 evakuiert oder druckbeaufschlagt wird. Ein Hubtisch 14 wird
durch Betätigung seiner Tragstütze 15 verlagert. Dieser Tisch wird zur Herstellung der unzusammenhängenden Versiegelungen
zwischen der oberen Bahn 1 und der unteren Bahn 2 durch Druckausübung auf die untere Bahn 2 während des Vorgangs zur Herstellung
der unterbrochenen Versiegelung verwendet; ferner dient er zum leichteren Wegführen der fertigen Packung aus
der Vakuumkammer.
Fig» 3 zeigt die Vakuumkammer 6 in geschlossenem Zustand;
nun kann die Luft aus dem Inneren der gebildeten Packung und
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aus der Vakuumkammer 6 abgesaugt werden. Die untere Bahn
2 liegt auf dem Hubtisch IU, während die Bahn 1 zwischen
den Teilen der Vakuumkammer 6 eingeklemmt ist und diese in Verbindung mit der Dichtung 9 der Vakuumkammer abdichtet.
Der Versiegelungsring 7 hat die Bahn 1 um den Gegenstand herum abwärts gedrückt und in seine erste Einhüllungsstellung gebracht.
Fig. 4 zeigt im einzelnen die um den Gegenstand A herumführende,
unterbrochene, ringförmige Versiegelungsspur,
die unter der Wirkung des federbelasteten Versiegelungsringes
7 und des water aufwärts geführten Hubtisches 14 entstanden
ist. Der Versiegelungsring 7 und der Hubtisch IU stellen
wesentliche Teile der Bahnführungseinrichtung 3 dar und schieben und/oder bewegen die obere und die untere Bahn 1
und 2 relativ zueinander und in ihre erste und zweite Einhüllungsstellung. Wie Fig. U erkennen läßt, wird die obere
Bahn 1 in der zweiten Einhüllungsstellung mit der unteren Bahn 2 an in gegenseitigem Abstand befindlichen, einander
gegenüberliegenden Stellen versiegelt (vgl. U in Fig. U). Dadurch kann alle um den Gegenstand A herum noch anzutreffende
Luft nötigenfalls, etwa längs der Bahnen 18 und 19, abgesaugt werden, wichtiger ist jedoch, daß diese Teilversiegelung
der Bahnen miteinander die Aisbildung häßlicher Falten verhindert, die von dem oben zugedeckten Gegenstand
A zu den Kanten der fertigen Packung während des abschliessenden
Herstellungsschrittes verlaufen, wenn ein Druckunterschied an der Bahn 1 innerhalb der Vakuumkammer 6 die
obere Bahn 1 zur Versiegelung mit der unteren Bahn 2 unter hautähnlicher Umhüllung des Gegenstands A bringt. Dadurch
entsteht eine sehr gut dichthaltende Skin-Packung, wie sie in Fig. 5 dargestellt ist; alle Konturen des Gegenstandes sind
dabei eng von der oberen Bahn 1 umschlossen, und es gibt keine überschüssigen Bahnteile, die sich in Form von Falten
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um das verpackte Produkt verteilen.
In der zweiten Exnhüllungsstellung muß ein guter Anfangskontakt zwischen der oberen Bahn 1 und der unteren Bahn 2
herbeigeführt werden. Dieser Kontakt kann, wie erwähnt, durch die Anwendung des federbelasteten Versiegelungsringes
7 und des Hubtisches 11 verstärkt werden. Durch Herstellung dieses Kontakts wird die "Zelt"-Bildung stark herabgesetzt
und dadurch die Menge der eingeschlossenen Luft verkleinert, so daß die abschliessende Versiegelung erheblich vereinfacht
wird.
Es ist besonders schwierig, eine einwandfreie Skin-Verpackung für hohe Gegenstände herzustellen, weil der Abstand
zwischen dem oberen und dem unteren Verpackungselement oder den Bahnen 1 und 2 übermässige "ZeIt"-Bildung verursacht
(Anwesenheit von Luft zwischen den Bahnen ruft einen Aufbläheffekt hervor) und die Zeitspanne verlängert, bis die
obere Bahn 1 während der Herstellung der Packung die untere Bahn 2 erreicht.
Bei zum Stande der Technik gehörenden Verfahren bleibt wegen der "Zelt"-Wirkung häufig Luft zurück und verhindert, daß
die obere Bahn 1 den Gegenstand A hautartig umschließt, wodurch unzulässige Kniffe, Falten und Undichtigkeiten
in der fertigen Packung auftreten. Ferner ist es beim Verpacken hoher Gegenstände schwierig, die Packung wirksam zu
evakuieren und die verbleibenden Lufttaschen beeinträchtigen das Aussehen der Packung. Die Erfindung beseitigt
diese Schwierigkeiten beim Verpacken hoher Gegenstände A, indem sie die obere Bahn 1 und die untere Bahn 2 in drei getrennte
Einhüllungsstellungen bringt, wie das vorstehend beschrieben worden ist.
Kurz zusammengefaßt, stellt die Erfindung ein Verfahren zum
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Herstellen einer Vakuum-Skin-Packung dar, wonach eine
obere Bahn 1 über einen auf eine untere Bahn 2 gestellten Gegenstand A gebracht und die obere und die untere Bahn
nach Anlegen eines Vakuums an den Gegenstand miteinander heißversiegelt werden, wobei die Verbesserung in folgenden
Schritten zu sehen ist:
eine federbelastete, in einer oberen Versiegelungskammer befindliche
und einen kleineren Durchmesser als diese aufweisende, die obere Bahn schiebende und teilweise versiegelnde
Einrichtung 3 wird gegen die Oberseite der oberen Bahn 1 geführt, wodurch diese Bahn eng um den Gegenstand
A gelegt wird und einander gegenüberliegende Abschnitte der oberen Bahn 1 und der unteren Bahn 2 teilweise miteinander
versiegelt werden, wobei noch Abschnitte unversiegelt bleiben, und
die obere Bahn 1 wird gegen den Gegenstand A und gegen die
untere Bahn 2 geschoben, um die noch nicht versiegelten Abschnitte an die obere Bahn 1 zu siegeln und eine heißversiegelte
Skin-Packung zu bilden.
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Claims (3)
1.j Verfahren zum Herstellen von Vakuum-Skin-Packungen, ge-
^^ kennzeichnet durch folgende Schritte:
ein zu verpackender Gegenstand (A) wird zwischen eine obere Kunststoffbahn (1) und eine untere Kunststoffbahn
(2) gesetzt, so daß der untere Teil des Gegenstandes auf der unteren Bahn ruht; die obere Bahn (1) wird mittels einer Bahnführungseinrichtung
(3) in eine erste Einhüllungsstellung auf und um den Gegenstand und gegen die genannte untere Bahn geschoben,
wobei die genannte obere Bahn (1) die Spitze des Gegenstandes (A) berührt und sich nahe den Seitenteilen des
Gegenstandes befindet und von der unteren Bahn (2) einen geringen Abstand hat;
die Luft wird.aus dem Raum zwischen der oberen und der
unteren Bahn (1, 2) entfernt, während die obere Bahn (1) sich noch in der ersten Einhüllungsstellung befindet;
die obere und die untere Bahn (1, 2) werden mittels der Bahnführungseinrichtung relativ zueinander und in eine
zweite Einhüllungsstellung bewegt, wobei einander gegenüberliegende
Abschnitte der oberen Bahn (1) und der unteren Bahn (2) sich dichtend gegeneinanderlegen (4),
während zwischen anderen Abschnitten der beiden Bahnen noch keine Abdichtung stattfindet;
die obere Bahn (1) wird in eine dritte Einhüllungsstellung mit Hilfe von Druckluft gebracht, die auf die Aussenseite
der oberen Bahn (1) einwirkt, wobei die anderen einander gegenüberliegenden Abschnitte der oberen Bahn (1)
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F 2462
und der unteren Bahn (2) sich dichtend gegeneinanderlegen
und andere Abschnitte der oberen Bahn (1) sich hautartig auf die oberen und seitlichen Teile des Gegenstandes
(A) legen, so daß eine versiegelte Vakuum-Skin-Packung entsteht.
2. Verfahren zum Herstellen einer Vakuumverpackung aus thermoplastischem
Bahnmaterial für hohe Gegenstände, dadurch gekennzeichnet, daß
eine erhitzte obere Bahn (1) um einen auf eine untere Bahn C2) gesetzten Gegenstand (A) so vorgeformt wird, daß die
Bahn (1) die Seitenteile des Gegenstandes (A) praktisch vollständig umschließt und in engem Kontakt mit dem oberen
Abschnitt des Gegenstandes (A) ist und Abstand von der unteren Bahn (2) hat;
die Luft aus dem Bereich zwischen der oberen Bahn (1) und der unteren Bahn (2) abgesaugt wird;
Abschnitte der oberen Bahn (1) mit Abschnitten der unteren Bahn (2) in Zonen (4) verschweißt werden, die Abstand
voneinander haben und um den Gegenstand herum angeordnet sind; und
ein Druckunterschied angewendet wird, der die obere Bahn . (1) zur Heißversiegelung mit der unteren Bahn (2) bringt,
so daß die obere Bahn (1) mit der unteren Bahn (2) in den verbliebenen unversiegelten Zonen um den Gegenstand
(A) herum verschweißt wird.
3. Verfahren zum Herstellen einer Vakuum-Skin-Packung,
wonach eine obere Bahniber einen auf eine untere Bahn ge·
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stellten Gegenstand gebracht und die obere und die untere Bahn nach Anlegen eines Vakuums an den Gegenstand
miteinander heißversiegelt werden,
dadurch gekennzeichnet, daß
dadurch gekennzeichnet, daß
eine federbelastete, in einer oberen Ve rs ie ge lungs kammer
befindliche und einen kleineren Durchmesser als diese aufweisende, die obere Bahn schiebende und teilweise versiegelnde
Einrichtung (3) gegen die Oberseite der oberen Bahn (1) geführt wird, wodurch diese Bahn eng um den Gegenstand
(A) gelegt wird und einander gegenüberliegende Abschnitte der oberen Bahn (1) und der unteren Bahn (2)
teilweise miteinander versiegelt werden, wobei noch Abschnitte unversiegelt bleiben, und daß
die obere Bahn (1) gegen den Gegenstand (A) und gegen die untere Bahn (2) geschoben wird, um die noch nich versiegelten
Abschnitte an die obere Bahn (1) zu siegeln und eine hexßversxegelte Skin-Packung zu bilden.
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| US407249A US3890761A (en) | 1973-10-17 | 1973-10-17 | Vacuum skin packaging method |
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|---|---|
| DE2449452A1 true DE2449452A1 (de) | 1975-04-30 |
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